Inhalt

Planen und Bauen

Letzte Meldung

09.05.2022: Vortrag "Wie kriegen wir die Bude warm?"

Kreis Segeberg. Unter dem Motto "Wie kriegen wir die Bude warm?" laden die Trappenkamper Klimaschutz AG, die Gemeinde Trappenkamp und der Kreis Segeberg am 10. Mai alle Interessierten ein zu einem Vortragsabend zu den Themen Energieeinsparung, moderne Heizsysteme und Klimaschutz zu Hause.

Als Referenten und Fachleute stehen der für die Verbraucherzentrale tätige Energieberater Ingo Sell und der Klimaschutzmanager des Kreises Segeberg, Heiko Birnbaum, für Ihre Fragen bereit.

Die Veranstaltung im Bürgerhaus Trappenkamp beginnt um 18.30 Uhr.

Aufgrund der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist die Teilnahme kostenlos.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

04.04.2022: Richtfest am Berufsbildungszentrum

Kreis Segeberg. Zeugnisausgaben, Elternabende, Schulkonzerte, Theater, Unterricht, Besprechungen: Das alles und noch viel mehr soll in Zukunft in dem zweistöckigen Neubau am Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg möglich sein. Auf dem dortigen Gelände entsteht derzeit ein Mehrzweckgebäude mit Aula. Nach einer Bedarfsermittlung des BBZ hatte die Kreispolitik dem rund Sieben-Millionen-Euro-Projekt grünes Licht erteilt. Nach der Grundsteinlegung im vergangenen August fand jetzt das Richtfest statt. Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan, die veranschlagten Kosten im Soll.

"Hier geht es um Bildung und Bildung ist unsere Zukunft", sagte Landrat Jan Peter Schröder im Sommer. "Das neue Mehrzweckgebäude macht das BBZ sehr sichtbar und zeigt darüber hinaus Wertschätzung für die Schüler*innen und Lehrkräfte", so der Landrat jetzt beim Richtfest. Sein Dank galt und gilt daher den Kreispolitiker*innen, die den aus seiner Sicht mutigen Weg mitgegangen sind und die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt haben. "Denn mit einer solchen Entscheidung zu solch einer Architektur kann man auch anecken."

In der Aula können künftig bis zu 280 Menschen sitzen. Sie soll für (schulische) Veranstaltungen genutzt werden. In dem Gebäude entsteht zudem eine große Pausenhalle mit Kiosk für den Aufenthalt der Schüler*innen in der kalten Jahreszeit. Geplant sind außerdem drei weitere Klassenräume, fünf Büros inklusive einer kleinen Teeküche, ein teilbarer Besprechungsraum, Sanitäranlagen und eine Garderobe für die Aula. Pausenhalle und Aula können mit einer mobilen Trennwand unterteilt oder als ein großer Raum genutzt werden.

Parallel dazu soll die Aufenthaltsqualität des bestehenden Innenhofs/Schulhofs verbessert werden.

Mit seinen schräg gestellten Außenwänden und der besonderen metallischen Oberfläche wird sich das Gebäude in moderner Bauweise sehr gut in sein Umfeld einfügen. Zwischen Neubau und Bestandsgebäude entsteht ein gläserner Verbindungsgang. Der gläserne Unterbau des Gartengeschosses soll den Baukörper aussehen lassen, als würde er schweben. Insgesamt beträgt die Nettoraumfläche des Mehrzweckgebäudes rund 1.755 Quadratmeter.

Das Gebäude wird an das bestehende Fernwärmenetz angebunden. Es erhält zudem eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Zeitplan

  • Mai 2021                        Baustart
  • August 2021                  (nachgezogene) Grundsteinlegung
  • Frühjahr 2022                Fertigstellung Rohbau/Richtfest
  • Frühsommer 2023         Übergabe an Nutzer

04.03.2022: Feierliche Schlüsselübergabe für Verwaltungsneubau

Kreis Segeberg. Nach rund zwei Jahren Planung und weiteren knapp zwei Jahren Bauzeit ist der Verwaltungsneubau der in der Rosenstraße 28a in Bad Segeberg fertiggestellt. Am heutigen Freitag, 4. März, hat Architekt Ekkehard Voss, Geschäftsführender Gesellschafter TCHOBAN VOSS Architekten GmbH, symbolisch die Schlüssel – beziehungsweise einen Chip – an Landrat Jan Peter Schröder übergeben. "Ich bin sehr stolz, dass wir es geschafft haben, termin- und kostengerecht eine moderne Arbeitswelt für unsere Mitarbeiter*innen zu schaffen, die trotz des Trends des flexiblen Arbeitens auch in Zukunft nicht verzichtbar sein wird", so der Landrat, der sich bei den Kreistagsmitgliedern für die Bereitstellung von rund 20 Millionen Euro bedankte. "Ohne Ihre Einwilligung hätten wir die Raumnot nicht bewältigen können." Hervorgehoben hat Schröder zudem "die gute Zusammenarbeit mit unseren Auftragnehmer*innen, aber auch die Zielstrebigkeit und das hohe Engagement, mit der meine Mitarbeiter*innen im Gebäudemanagement Planung, Bau und Umzug gemeistert haben".

Ausschlaggebend für die Planung eines Neubaus war die stetig steigende Mitarbeiter*innenzahl in der Kreisverwaltung. In den vergangenen zehn Jahren ist sie von rund 700 Personen im Jahr 2012 auf aktuell über 1.000 gestiegen. Das führte dazu, dass immer mehr neue Büroräume angemietet werden mussten, um Mitarbeiter*innen dezentral unterbringen zu können, etwa im Levo-Park und in der Burgfeldstraße in Bad Segeberg. Das Gebäude ist so konzipiert, dass durch einfache Umbauten neue Arbeitsformen realisiert werden könnten. Eine flügel- oder geschossweise Untervermietung wäre ebenso denkbar.

Vom 14. bis 18. März ziehen rund 160 Mitarbeiter*innen aus folgenden Fachdiensten in das neue Gebäude ein:

Fachbereich II (Ordnungswesen, Straßenverkehr, Verbraucherschutz)

  • Tiergesundheit und -haltung
  • Lebensmittel und Bedarfsgegenstände

Fachbereich IV (Umwelt, Planen, Bauen)

  • Wasser-Boden-Abfall
  • Kreisplanung, Regionalmanagement, Klimaschutz
  • Bau- und Umweltverwaltung
  • Bauaufsicht, Brandschutz, Denkmalschutz/Geschäftsstelle Gutachterausschuss
  • Kreisstraßen, Radwege, Brücken
  • Naturschutz und Landschaftspflege

Die zwei angemieteten Gebäude im Levopark, die dann vorübergehend frei sind, werden als Ausweichquartier während des Neubaus Haus A in der Hamburger Straße dienen.

Der dreigeschossige Neubau in der Rosenstraße gliedert sich in vier Funktionsbereiche: Büro, Konferenz, Mitarbeiter*innenrestaurant (Bistro) und Aktenlager. Hinzu kommen Technik- und allgemeine Erschließungsflächen. Die Funktionsbereiche verfügen über folgende Bruttogrundflächen:

  • Büro: etwa 2.600 Quadratmeter
  • Konferenz: etwa 400 Quadratmeter
  • Mitarbeiter*innenrestaurant: etwa 300 Quadratmeter
  • Aktenlager: etwa 630 Quadratmeter

In einem kleinen Servicegebäude im Bereich des Parkplatzes sind Technikeinheiten wie Luft-Luft-Wärmepumpe, Notstromaggregat, Dienstfahrräder und Müllcontainer untergebracht. Zur Gewinnung regenerativer Energien wird zudem eine Photovoltaikanlage inklusive Batteriespeichersystem verwendet. Der Eigenverbrauchsanteil liegt bei 80 Prozent, der Rest wird ins öffentliche Netz eingespeist. Im Außenbereich gibt es darüber hinaus E-Doppel-Ladesäulen für Dienstwagen und eine Station mit vier Schließfächern für Dienstfahrrad-Akkus.

Das Mitarbeiter*innen-Bistro "Mahlzeit" wird künftig von der Lebenshilfe Bad Segeberg und Umgebung gGmbH betrieben werden – zunächst als "Inklusionsbetrieb in Gründung", wie Geschäftsführerin Sylvia Johannsen sagt. Erklärtes Ziel für dieses Jahr sei es aber, dass mehrere Menschen mit Behinderungen in den Bereichen Küchenhilfe, Speisenvorbereitung, Bedienung, Abräumen, Abwasch und Reinigung im Bistro ihren Platz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden. "Starten werden wir nun erst einmal als Zweckbetrieb mit einem hochmotivierten Küchen-Team", so Johannsen, die ergänzt: "Wir als Lebenshilfe Bad Segeberg und Umgebung sind sehr davon überzeugt, dass diese Form des Betriebes einer Kreiskantine sowohl für die Menschen mit Behinderungen, die dort im Rahmen eines regulären Arbeitsverhältnisses beschäftigt sein werden, als auch für den Kreis Segeberg eine große Strahlkraft haben wird und ein öffentliches Bekenntnis zu Inklusion und Teilhabe darstellt. Und wir bedanken uns für diese Chance!"

"Die Fertigstellung dieses Neubaus markiert einen wichtigen Meilenstein für die Kreisverwaltung der Zukunft und ist neben der Sanierung der Waldemar-von-Mohl-Straße 4 in diesem Jahr und dem Neubau von Haus A ab 2023 eine von weiteren Baumaßnahmen, die in den kommenden Jahren folgen werden", so der Landrat abschließend.

Mehr

Planen: Informationen über...

Raumordnung

Die Raumordnung ist ein übergeordnetes formales Planungsinstrument, das verbindliche Vorgaben für die räumliche Entwicklung im Land und seinen Teilregionen formuliert. Die Raumordnung ist hierarchisch zwischen dem Bund und den einzelnen Ländern organisiert. Sie findet ihren Ausdruck in Raumordnungsplänen und -gesetzen.

Informationen zur Raumordnung auf Bundesebene

Informationen zur Raumordnung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind die Leitvorstellungen und Ziele der Raumordnung im Landesentwicklungsplan 2020 (LEP) für das ganze Land festgelegt und wurden bislang in fünf Planungsregionen durch Regionalpläne umgesetzt. Für den Kreis Segeberg gilt gemeinsam mit den Nachbarkreisen Pinneberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg der Regionalplan für den Planungsraum I aus dem Jahr 1998. Die Regionalpläne werden von der Landesplanungsbehörde in Abstimmung mit den Kreisen erstellt. Aktuell werden die Regionalpläne in veränderter räumlicher Zuordnung neu aufgestellt. Der Kreis Segeberg ist hierfür dem neu geschaffenen Planungsraum III zugeordnet.

 Weitere Informationen

Metropolregion Hamburg

Die Metropolregion Hamburg ist der Zusammenschluss von acht niedersächsischen Landkreisen, neun schleswig-holsteinischen Kreisen und kreisfreien Städten, zwei Kreisen in Mecklenburg-Vorpommern und des Stadtstaates Hamburg. Weitere Träger sind die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Hier leben auf einer Fläche von circa 26.400 Quadratkilometern über 5 Millionen Einwohner und bilden einen eng verflochtenen Wirtschaftsraum und Arbeitsmarkt.

Der Kreis Segeberg ist als direkter Nachbarkreis zu Hamburg von Beginn an Mitglied der Metropolregion. Zusammen mit den anderen schleswig-holsteinischen Randkreisen ist er seit 1960 in einer Arbeitsgemeinschaft organisiert, die die Interessen der Hamburg-Randkreise in die Metropolregion Hamburg einbringt.

Der globale Wettbewerb zwingt weltweit die Metropolregionen, ihre Standortbedingungen zu optimieren - nur so können langfristig Unternehmen, Arbeitsplätze und Wohlstand gesichert und ausgebaut werden. Eine erfolgreiche Positionierung der Region im internationalen Wettbewerb kann nur gelingen, wenn alle Akteure erkennen, dass sie nur miteinander erfolgreich sein können.

Es lohnt ein Blick auf die Gemeinsamkeiten und Stärken in der Region, auf das kulturelle Erbe und die Vielfalt der Landschaften. Denn dies sind Faktoren, die Leben und Arbeiten in und um Hamburg, in Niedersachsen und Schleswig-Holstein und damit auch im Kreis Segeberg so attraktiv machen.


Innenentwicklung

Rückläufige Einwohnerzahlen, eine älter werdende Bevölkerung, hohe Mobilitätskosten, teure Infrastruktureinrichtungen und verwaiste Ortskerne machen es in vielen Gemeinden zunehmend erforderlich, das Bauen auf der grünen Wiese deutlich zurückzunehmen und stattdessen die sogenannte "Innenentwicklung" in den Vordergrund zu rücken.

Innenentwicklung bietet viele Vorteile, sie

  • spart Kosten und Landschaft,
  • erfordert keine zusätzlichen Erschließungsmaßnahmen,
  • fördert den Erhalt und die Inwertsetzung von Ortskernen und Bestandsquartieren,
  • bietet Bauland in bestehenden Quartieren und
  • in guter Nähe zu den vorhandenen Versorgungseinrichtungen.

Der Kreis Segeberg setzt sich aktiv für die Förderung der Innenentwicklung ein.

Bauleitplanung

Im Rahmen der Bauleitplanung werden die in den Gemeinden erforderlichen Maßnahmen der räumlichen Planung und Entwicklung vor Ort konkret umgesetzt. Hier haben die Kommunen die „Planungshoheit“.

Es gibt zwei aufeinander aufbauende Arten von Bauleitplänen, den

  • Flächennutzungsplan, der für das gesamte Gemeindegebiet die Bodennutzung in ihren Grundzügen regelt und die
  • Bebauungspläne, die als verbindlich Satzung für Teilgebiete die bauliche und sonstige Nutzung regeln.

Die Aufstellung der Bauleitpläne erfolgt in einem gesetzlich geregelten formalen Verfahren unter Beteiligung der Öffentlichkeit. 

In den Städten und Gemeinden des Kreises Segeberg gibt es über 2.000 wirksame Bauleitpläne.

Informationen hierüber finden Sie in vielen Kommunen auf deren Internetseiten oder in der Kreisverwaltung.

Ansprechpartner*innen

Bauen: Was macht wer?

Bauaufsicht

Die Mitarbeiter*innen der unteren Bauaufsichtsbehörde bearbeiten

  • Bauanträge,
  • Bauvoranfragen,
  • Genehmigungsfreistellungsverfahren,
  • Abbruchanzeigen und
  • erteilen Auskünfte zur Zulässigkeit von Bauvorhaben.

Sie überwachen die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften und führen gegebenenfalls die dafür erforderlichen Maßnahmen durch.

Die untere Bauaufsichtsbehörde ist ebenfalls für die Abnahme Fliegender Bauten zuständig.


Bürger*innen-Service

alle 11 Dienstleistungen anzeigen


Dokumente und Formulare


Ansprechpartner*innen

alle 16 Adressen anzeigen

Brandschutzdienststelle

Die Brandschutzdienststelle - organisatorisch der Bauaufsicht zugeordnet - führt die Brandverhütungsschauen im gesetzlich vorgegebenen Umfang durch. Sie berät freundlich und kompetent unter Berücksichtigung der besonderen Situationen des Gebäudes und trifft Vorsorgen zur Verhinderung von Schadensfällen durch Rauch und Feuer.

Stichworte hier: Durchführung von Brandverhütungsschauen, Prüfung des Brandschutzes im Baugenehmigungsverfahren bei Gebäuden der Gebäudeklassen 4 und 5 sowie bei Sonderbauten, Beratung von Bauherr*innen, Entwurfsverfasser*innen , Fachplaner*innen sowie Prüfsachverständigen für Brandschutz, Beratung und Unterstützung anderer Dienststellen und Behörden in brandschutztechnischen Belangen, Beratung der öffentlichen Feuerwehren in Belangen des vorbeugenden Brandschutzes.


Bürger*innen-Service

Denkmalschutz

Die Mitarbeiter*innen dieses Teilbereichs beraten Eigentümer*innen von denkmalgeschützten Gebäuden und prüfen die Vereinbarkeit von Baumaßnahmen im Rahmen des geltenden Denkmalschutzgesetzes.


Bürger*innen-Service

Dokumente und Formulare

Bau- und Umweltverwaltung

Hier wird unter anderem das Baulastenverzeichnis des Kreises Segeberg geführt (Ausnahme: die Stadt Norderstedt führt ein eigenes Verzeichnis) Neben Eintragungen und Löschungen von Baulasten werden auch Auskünfte aus dem Baulastenverzeichnis erteilt.

Auch führt die Bau- und Umweltverwaltung –sofern rechtlich geboten und erforderlich- bauordnungsrechtliche Maßnahmen und Bußgeldverfahren bei Bauordnungswidrigkeiten durch.

Bei Versagungsbescheiden und negativen Vorbescheiden sowie den hieraus resultierenden Widerspruchs- und Klageverfahren, die im Zusammenhang mit der Planung und Umsetzung von Bauprojekten stehen können, wird ebenfalls die Bau- und Umweltverwaltung verantwortlich tätig.


Bürger*innen-Service


Dokumente und Formulare

alle 19 Dokumente anzeigen


Ansprechpartner*innen

alle 23 Adressen anzeigen

Gutachterausschuss

Der Gutachterausschuss erstellt transparente und nachvollziehbare Abbildungen der Entwicklungen auf dem Grundstücksmarkt im Kreisgebiet.

Er erfasst für den Grundstücksmarkt die erforderlichen Daten und erstellt Wertgutachten und Entwicklungsprognosen. Er bearbeitet zügig Ihre Anfragen rund um die Grundstückswertermittlung.


Stichworte:

  • Auskünfte aus der Kaufpreissammlung
  • Grundstücksbewertung
  • Grundstücksmarktbericht
  • Gutachten für bebaute und unbebaute Grundstücke
  • Gutachterausschuss für Grundstücksbewertung im Kreis Segeberg
  • Liegenschaftszinssätze
  • Marktanpassungsfaktoren
  • Sachwertfaktoren
  • Stellungnahmen zu Anfragen der Grundstücksbewertung
  • Verkehrswertgutachten

Die komplette Bodenrichtwertübersicht kann bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses in der Außenstelle der Kreisverwaltung Segeberg, Rosenstraße 28a in Bad Segeberg, während der Dienstzeiten oder weiter unten eingesehen werden.

Telefonische Auskünfte gibt es unter +49 4551-951 9526 und +49 4551-951 9582. Schriftliche Bodenrichtwertauskünfte oder die Abgabe von Bodenrichtwertübersichten sind gebührenpflichtig.

Bürger*innen-Service


Dokumente und Formulare

alle 11 Dokumente anzeigen


Ansprechpartner*innen

Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart.

Der Klimawandel ist real – auch hier vor Ort, in Schleswig-Holstein.

Natur und Landschaft, Infrastrukturen wie Straßen, Energieversorgung, Wasserversorgung und Wasserentsorgung, Institutionen oder die eigene Gesundheit können von den Klimawandelauswirkungen betroffen sein.

Das Ziel der Klimaanpassung ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf natürliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme abzumildern.

Mehr Informationen

Koordinierte Regionalplanung mit der Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise

Die Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise (ARGE Hamburg-Rand) ist eine Einrichtung der kommunalen Träger der Metropolregion Hamburg in Schleswig-Holstein.

Hier arbeiten die Kreis- und Stadtverwaltungen folgender Kreise und Städte zusammen:

Warum eine Arbeitsgemeinschaft?

Die Bündelung von Management- und Fachkapazitäten für gemeinsame Aufgaben auf regionaler Ebene ist effizient und hilft den Verwaltungen, ihre Ressourcen zu schonen.

Die Geschäftsstelle mit Sitz in Bad Segeberg koordiniert die Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse gemeinsam mit den Koordinatoren in den Kreis- und Stadtverwaltungen und erbringt darüber hinaus auch fachspezifische Leistungen.

Sie wirkt in den Gremien und Arbeitsgruppen der Metropolregion Hamburg, der HMG Hamburg Marketing GmbH und der HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH mit und führt die Geschäfte des Vereins Naherholung im Umland Hamburg.

Darüber hinaus nimmt die Geschäftsstelle die Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg wahr.

Ziele der Arbeitsgemeinschaft

Viele Menschen bewegen sich aus beruflichen Gründen über die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg. So pendelten 2020 mehr als 179.000 Menschen aus Schleswig-Holstein zu ihrer Arbeit nach Hamburg, darunter mehr als 5.980 Auszubildende. Umgekehrt arbeiteten mehr als 62.180 Hamburger*innen, darunter mehr als 2.300 Auszubildende für Unternehmen in Schleswig-Holstein.

  • Die ARGE Hamburg-Rand hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Menschen und Unternehmen der Region die Landesgrenze möglichst nicht spüren sollen. Hierfür setzen wir auf kongruentes Verwaltungshandeln auf allen Ebenen. Die Metropolregion Hamburg ist geprägt von engen siedlungs- und naturräumlichen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Verflechtungen zwischen Hamburg und dem Umland.
  • Die ARGE Hamburg-Rand setzt sich für eine grenzübergreifende Entwicklung der Region ein. Für die kooperative Ordnung und Gestaltung des Raumes sind abgestimmte Ziele und Instrumente erforderlich. Globalisierung und internationaler Wettbewerb bestimmen auch in der Metropolregion Hamburg die wirtschaftliche Entwicklung.
  • Die ARGE Hamburg-Rand tritt für die Zusammenarbeit insbesondere bei Regionalmarketing, Wirtschaftsförderung und der Qualifizierung von Fachkräften ein, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Region über eine gemeinsame Profilierung nach außen zu stärken.

Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft

Zu den Dienstleistungen der Geschäftsstelle der ARGE Hamburg-Rand gehören:

  • Geschäftsführung des Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise,

  • Regionalpolitik und Regionalplanung:
    • Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg;
    • Abstimmung gemeinsamer Positionen und Erarbeitung von Konzepten zur räumlichen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklung der Hamburg-Randkreise, speziell:
      • Kreisentwicklungs- und Regionalplanung (bisher im Planungsraum I, künftig im Planungsraum III),
      • ÖPNV-Planung im Hamburger Verkehrsverbund (HVV);
    • sonstige grenzübergreifende Fachplanungen Hamburg/Umland.

  • Kooperationsmanagement in der Metropolregion Hamburg,
    • Koordinierung und Vertretung der Kreise in der Regionalkooperation Metropolregion Hamburg (MRH), insbesondere:
      • Koordinierung der Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse auf Seiten der Kreise,
      • Abstimmung und Vertretung der gemeinsamen Positionen in den Gremien und Arbeitsgruppen der MRH;
    • Mitwirkung bei regionalen Entwicklungskonzepten und in themen- und projektbezogenen Netzwerken der MRH;
    • Beratung bei Antragstellungen an den Förderfonds HH/SH.

  • Koordinierungsleistungen für die Kreise im Rahmen ihrer Beteiligungen an der Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV) und der Hamburg Marketing GmbH (HMG),

  • Geschäftsführung des Vereins Naherholung im Umland Hamburg,
    • Förderung der Naherholungsinfrastruktur in den Kreisen um Hamburg,
    • Aufbau und Pflege des Umlandscout Hamburg.

Das Informationssystem Umlandscout Hamburg bietet Erholungssuchenden, Urlaubern, Wochenendausflüglern und Freizeitaktiven die Möglichkeit, sich via Internet einen raschen Überblick über rund 1.000 Ziele im Hamburger Umland nördlich und südlich der Elbe zu verschaffen.

Suchfunktionen, Karten-, Text- und Bildinformationen, aktuelle Tipps und jede Menge Links und Adressen rund ums Wandern, Reiten, Radfahren, Segeln, Kanuwandern, Baden, zu Naturerlebnissen, Kulturgeschichte und Sehenswürdigkeiten aller Art sollen die individuelle Ausflugsplanung leichter gestalten.

Struktur der Arbeitsgemeinschaft

  • Arbeitsgemeinschaft Hamburg-Randkreise

    Karte anzeigen

    Info und Service

    Die Bündelung von Management- und Fachkapazitäten für gemeinsame Aufgaben auf regionaler Ebene ist effizient und hilft den Verwaltungen, ihre Ressourcen zu schonen.

    Die Geschäftsstelle mit Sitz in Bad Segeberg koordiniert die Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse gemeinsam mit den Koordinatoren in den Kreis- und Stadtverwaltungen und erbringt darüber hinaus auch fachspezifische Leistungen.

    Sie wirkt in den Gremien und Arbeitsgruppen der Metropolregion Hamburg, der HMG Hamburg Marketing GmbH und der HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH mit und führt die Geschäfte des Vereins Naherholung im Umland Hamburg.

    Darüber hinaus nimmt die Geschäftsstelle die Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg wahr.


    Dokumente und Formulare

    Aktuell gibt es keine Dokumente.


    Ansprechpartner*innen

Karte wird geladen...