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Umwelt, Planen und Bauen

Letzte Meldung

12.05.2022: E-Ladeinfrastruktur: Fördermittel vorerst aufgebraucht

Kreis Segeberg. Die Fördermittel für E-Ladesäulen für das Jahr 2022 sind vorerst aufgebraucht. Spätestens ab dem 1. Januar 2023 wird es ein neues Förderbudget geben. Zudem steht ein zusätzliches Budget für Ende Juni in Aussicht, allerdings muss dieses zuvor vom Kreistag beschlossen werden. Bis dahin ist eine Antragstellung weiterhin möglich, die Bescheidung wird jedoch bis zum 1. Juli 2022 ausgesetzt. Es gibt eine Warteliste. Anspruch auf eine Förderung besteht nicht. 

09.05.2022: Vortrag "Wie kriegen wir die Bude warm?"

Kreis Segeberg. Unter dem Motto "Wie kriegen wir die Bude warm?" laden die Trappenkamper Klimaschutz AG, die Gemeinde Trappenkamp und der Kreis Segeberg am 10. Mai alle Interessierten ein zu einem Vortragsabend zu den Themen Energieeinsparung, moderne Heizsysteme und Klimaschutz zu Hause.

Als Referenten und Fachleute stehen der für die Verbraucherzentrale tätige Energieberater Ingo Sell und der Klimaschutzmanager des Kreises Segeberg, Heiko Birnbaum, für Ihre Fragen bereit.

Die Veranstaltung im Bürgerhaus Trappenkamp beginnt um 18.30 Uhr.

Aufgrund der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist die Teilnahme kostenlos.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

06.04.2022: Wasserstofftage: Metropolregion sucht Akteur*innen

Kreis Segeberg. Unter dem Motto "Wasserstoff erleben" veranstalten die Metropolregion Nordwest und die Metropolregion Hamburg, zu der der Kreis Segeberg gehört, vom 25. Juni bis zum 3. Juli die "Wasserstofftage Nordwest 2022". Gemeinsam wollen sie sich als Zukunftsregionen für erneuerbare Energien präsentieren. Gesucht werden noch Akteur*innen, die an den Wasserstofftagen Veranstaltungen und Programmpunkte anbieten möchten.

Aufgerufen sind regionale Institutionen, Unternehmen, Netzwerke und akademische Einrichtungen, die unterschiedliche Wasserstoffanwendungen in der Praxis präsentieren. Geplant ist ein bunter Mix aus Veranstaltungsformaten, Exkursionen sowie eine Roadshow mit Wasserstofffahrzeugen. Dabei richten sich die Wasserstofftage an Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung ebenso wie an alle Bürger*innen.

"Aktuelle Weltlage, fortschreitender Klimawandel: Die Herausforderungen können wir nur gemeinsam mit vielen verschiedenen Playern effektiv und zügig meistern. Die Wasserstofftage machen das Thema Wasserstoff als Energieträger in der Öffentlichkeit greifbarer und vernetzen darüber hinaus die Wissenschaft mit Verwaltungen und Unternehmen", erläutert Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg.

Ansprechpartnerin für Anbieter*innen von Veranstaltungen und Programmpunkten ist Dr. Yvonne Brodda. Sie ist per E-Mail zu erreichen.

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Pressenachfragen beantwortet die Pressesprecherin der Metropolregion Hamburg, Marion Köhler, per Telefon 040 428 41 2604 oder E-Mail.

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