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Gesundheit

Letzte Meldung

18.01.2022: 697 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit wurden seit gestern Nachmittag insgesamt 697 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 18.01.2022, 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 18.502. Aktuell sind 5.770 Personen mit Corona infiziert.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, eine davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 hat sich um zwei Personen erhöht und beträgt nun 202. Verstorben sind eine 59 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einer Pflegeeinrichtung sowie ein 69 Jahre alter Mann, der in einem Pflegeheim gelebt hat. (Weitere Angaben zu den Verstorbenen machen wir nicht!)

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Die oben genannten Zahlen geben den Stand der bis 14 Uhr erfassten Fälle der vergangenen 24 Stunden wider. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich bei dieser Mitteilung also nur um einen Tages-Zwischenstand.

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


Weitere Informationen

Inzidenzen: Städte, Ämter und Gemeinden

Inzidenzverlauf im Kreis Segeberg

DIVI-Intensivregister (Intensivbettenkapazitäten)

Grafiken und Zahlen des Robert Koch-Instituts

Grafiken und Zahlen des Landes Schleswig-Holstein

Coronavirus-Informationen des Landes

Impfportal des Landes

Landesverordnungen und Erlasse

17.01.2022: Seit Freitag 727 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit wurden seit Freitagnachmittag insgesamt 727 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 17.01.2022, 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 17.780. Aktuell sind 5.198 Personen mit Corona infiziert.

14 Personen werden in einer Klinik versorgt, zwei davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 hat sich um zwei Personen erhöht und beträgt nun 200. Verstorben sind ein 59 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einer Pflegeeinrichtung sowie eine 91 Jahre alte Frau, die in einem Pflegeheim gelebt hat.

Der Infektionsschutz weist nochmals darauf hin, dass die seit Samstag gültigen Quarantänevorgaben auch für all jene gelten, die sich zu dem Zeitpunkt bereits in Absonderung oder Isolation befunden haben.

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Die oben genannten Zahlen geben den Stand der bis 14 Uhr erfassten Fälle wider. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich also bei dieser Mitteilung nur um einen Tages-Zwischenstand.

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


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Landesverordnungen und Erlasse

14.01.2022: Neue Absonderungsregelungen gelten ab 15. Januar

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat heute (14.01.) einen neuen Erlass zu Absonderungsregelungen herausgegeben. Der Erlass ist die Basis für die vom Kreis Segeberg erlassene Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung, die am morgigen Samstag, 15. Januar, in Kraft treten wird. Die neuen Regelungen gelten dann auch für Personen, die sich zurzeit bereits in Absonderung befinden.

Mit dem neuen Erlass werden die zwischen Bund und Ländern vereinbarten neuen Regeln umgesetzt. Zudem wurde die Meldepflicht sowohl für mit dem Coronavirus infizierte Personen als auch für Kontaktpersonen gegenüber den Gesundheitsämtern aufgehoben. Infizierte und enge Kontaktpersonen sind also eigenverantwortlich verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben – unabhängig davon, ob sie vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Außerdem sollten sie bekannte Kontaktpersonen eigenständig über die Infektion informieren, sodass diese Personen ebenfalls eigenverantwortlich der Absonderungspflicht nachkommen können. Darüber hinaus ist keine Bestätigung des Gesundheitsamtes erforderlich, um die Absonderung zu beenden.

Gesundheitsminister Heiner Garg: "Es geht in dieser Phase der Pandemie insbesondere darum, die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsämter sicherzustellen, damit die vorhandenen Ressourcen auf den Schutz vulnerabler Gruppen fokussiert werden können. Dies setzt ein hohes Maß an Eigenverantwortung von allen Bürger*innen voraus. Ich appelliere daher an alle: Halten Sie sich weiterhin an die AHA+L-Regel. Begeben Sie sich bei einer Infektion oder als enge Kontaktperson ohne Auffrischungsimpfung oder gleichwertigem Status umgehend in Absonderung und informieren Sie eigenständig mögliche Kontaktpersonen."

Landrat Jan Peter Schröder: "Es ist nicht einfach, im Kampf gegen die Corona-Pandemie den Überblick über die oft in kurzer Zeit veränderten und neuen Regelungen zu behalten. Das ist mir bewusst. Und allen dürfte wohl auch klar sein, dass es aufgrund der schieren Masse an Fällen, die wir leider aktuell sehen, keine flächendeckenden Kontrollen geben kann. Ich gehe aber davon aus, dass die allermeisten Menschen ohnehin verantwortungsbewusst handeln und sich an die Vorgaben halten. Insofern setze auch ich bei der Umsetzung der neuen Absonderungsvorgaben ganz stark auf die Eigenverantwortung der Segeberger Bürger*innen, sich so zu verhalten, dass sie andere nicht gefährden, wenn sie infiziert oder eine enge Kontaktperson sind."

Konkret sieht der Erlass folgende Regelungen zur Absonderung vor:

  • Zukünftig müssen sich sowohl Kontaktpersonen als auch mit dem Coronavirus Infizierte generell für zehn Tage in Quarantäne bzw. Isolierung begeben. Diese kann nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig beendet werden.
  • Als Kontaktpersonen können Schüler*innen sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig die Quarantäne verlassen. Bei infizierten Kindern und Jugendlichen gelten dagegen die allgemeinen Absonderungsfristen bei einer Infektion mit der Möglichkeit, die Isolierung vorzeitig nach sieben Tagen bei Vorliegen eines negativen Tests zu beenden.
  • Für Infizierte, die als Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind, kann die Absonderung nach sieben Tagen ausschließlich mit einem PCR-Test vorzeitig beendet werden. Voraussetzung ist, dass vor der Testung nach sieben Tagen eine 48-stündige Symptomfreiheit besteht. Als Kontaktpersonen können diese Beschäftigten regulär nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test die Quarantäne vorzeitig beenden.

Wichtiger Hinweis: Unbeobachtete Selbsttests, die zum Beispiel zu Hause durchgeführt werden, sind zur Beendigung der Absonderung nicht zulässig. Es muss ein Antigen-Test oder PCR-Test gemacht und das negative Testergebnis muss entsprechend bescheinigt werden. Dazu kann zum Beispiel ein Testzentrum oder eine Teststation besucht werden. Dafür darf die Absonderung kurzzeitig verlassen werden.

Folgende Personen mit entsprechenden Nachweisen sind als Kontaktpersonen von der Absonderung ausgenommen:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben,
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Wichtig: Sie müssen sich jedoch in Absonderung begeben, wenn Symptome, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten können, auftreten. Dazu gehören Husten, Fieber oder erhöhte Temperatur, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeine Schwäche. Gleiches gilt, wenn sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Hinweis zu Johnson & Johnson: Der Bund wird im Zuge der vorgenannten Änderungen auch die Definition für die vollständige Impfung von Personen ändern, die ihre Erstimpfung mit Johnson & Johnson erhalten haben. Für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden, gilt: Hier bedarf es nun auch einer zweiten Impfung für den Status "vollständig geimpft" und somit einer dritten Impfung für die Auffrischung/den Booster. 

Die vorgesehenen Ausnahmen gelten auch im Hinblick auf die Regelungen in der Coronavirus-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Gilt die 2G-Plus-Regel, so waren schon bisher Menschen mit einer Auffrischungsimpfung von der Testpflicht bei 2G-Plus-Settings befreit. Diese Befreiung wird nun auf die vorgenannten Gruppen ausgedehnt. So besteht ein Gleichlauf der Systematiken bei den Quarantäne- und 2G-Plus-Regeln für bestimmte Personenkreise, die Menschen mit einer Auffrischungsimpfung gleichgestellt sind.

Um aktuell zum Beispiel ein Fitnessstudio oder ein Restaurant besuchen zu können (dort gilt die 2G-Plus-Regel), brauchen folgende Personen also keinen zusätzlichen Test:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben,
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Schaubild "Was mache ich, wenn...?" zum Thema Quarantäne 

Auf der Internetseite des Kreises werden zeitnah weitere Informationen zum Thema veröffentlicht.


Weitere Informationen

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Gesundheit im Überblick

Unsere Dienstleistungen zum Thema Gesundheit finden Sie hier im Überblick, in den weiteren Themen und gesammelt am Ende dieser Seite. In den Dienstleistungen sind notwendige Dokumente, Formulare und die Kontaktdaten zu Ihren Ansprechpartner*innen zu finden. 

Amtsärztlicher Gutachtendienst

Aus verschiedenen Anlässen wird eine amtsärztliche Begutachtung im Gesundheitsamt notwendig. Auftraggeber sind beispielsweise Behörden, Gerichte und öffentlich-rechtliche Institutionen.

Begutachtet wird zum Beispiel die gesundheitliche Eignung zur Einstellung, Prüfungsfähigkeit, nach Antrag auf bestimmte Sozialleistungen und im gerichtsärztlichen Dienst.

Bei uns erfolgt der anonyme HIV-Test und wir stellen die AIDS-Fachkraft.

Gesundheitsförderung

Unsere Gesundheitswissenschaftlerin berichtet anhand ausgewählter Themen über die gesundheitliche Situation, das Gesundheitsverhalten oder Rahmenbedingungen im Kreis Segeberg.

Sie baut Strukturen im Bereich der Gesundheitsförderung auf, entwickelt Projekte zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und vertritt den Kreis Segeberg im "Gesunde Städte-Netzwerk".

Gesunde Städte-Netzwerk

Die Gesundheitsregion Segeberg ist Mitglied im "Gesunde Städte-Netzwerk".

Mehr als 79 Kommunen gehören dem bundesdeutschen Netzwerk an, das 1989 gegründet worden ist.

Es versteht sich als Teil der "Gesunde Städte- und Kreise-Bewegung" der WHO. Ausgangspunkt ist die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986.

Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss der beteiligten Kommunen. Es dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort im Sinne der "Gesunde Städte und Kreise"-Konzeption unterstützt werden soll.

Das Netzwerk spricht in fachlicher und fachpolitischer Hinsicht Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes, des Sozialamtes, des Wohnungsamtes, des Umweltamtes und der Stadt- und Regionalentwicklungsplanung ebenso an wie Vertreter*innen der Gesundheitsinitiativen und Selbsthilfegruppen.

Sozialpsychiatrischer Dienst: Hilfe bei Problemen, Gewalt, Süchten und Ängsten

Letzte Meldung

08.10.2021: Betreuungsbehörde berät wieder persönlich

Kreis Segeberg. Im Zuge der Corona-Beschränkungen hatte die Betreuungsbehörde des Kreises die offenen Sprechstunden, die insbesondere für Beratungen und Beglaubigungen von Vorsorgeregelungen nachgefragt werden, einstellen müssen. Die Behörde hat dieses Angebot inzwischen wieder aufgenommen, wenn auch nicht als offene Sprechstunden, aber als Sprechstunden nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.

Neben der Erreichbarkeit im Kreishaus in Bad Segeberg bietet die Betreuungsbehörde folgende Sprechstunden an:

Norderstedt: donnerstags von 15 bis 17 Uhr in der Ochsenzoller Straße142a, 1.Obergeschoss; je nach Anfangsbuchstabe des Nachnamens gelten folgende Telefonnummern für eine Terminvergabe:

-      A-G 04551-951 9794

-      H-P 04551-951 9367

-      Q-Z 04551-951 9216

Kaltenkirchen: jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 15 17 Uhr im Beratungszentrum, Flottkamp 13 b, Empfang im 1. Obergeschoss; eine telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich unter 04551-951 9780.

Bad Bramstedt: jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr beim Betreuungsverein, Schlüskamp 32a; eine telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich unter 04551-951 9760.

Der Zugang zum Kreishaus und zu den Sprechstunden ist barrierefrei. Ein Gespräch ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich.

Für einen Termin in einer der Außensprechstunden sind die richtigen Ansprechpartner*innen direkt unter den oben angegebenen Telefonnummern zu erreichen.

Für Termine im Kreishaus ist die Betreuungsbehörde über die zentrale Rufnummer 04551-9510 erreichbar.

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Überblick

Nahezu jeder zweite Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Sucht oder an einer anderen psychischen Erkrankung.

Manche erkranken dabei so schwer, dass sie längerfristige und komplexe Hilfen benötigen. Diese Erkrankungen bedeuten sowohl für die Betroffenen selbst als auch für die Angehörigen und den Freundeskreis eine erhebliche Belastung.

Hilfe von außen ist notwendig. Unser Wegweiser bietet einen Überblick zu Hilfsangeboten und erleichtert die Kontaktmöglichkeiten für Betroffene, Fachleute und Helfer*innen.

Wegweiser öffnen

Gesundheitsförderung

Unsere Gesundheitswissenschaftlerin berichtet anhand ausgewählter Themen über die gesundheitliche Situation, das Gesundheitsverhalten oder Rahmenbedingungen im Kreis Segeberg.

Sie baut Strukturen im Bereich der Gesundheitsförderung auf, entwickelt Projekte zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und vertritt den Kreis Segeberg im "Gesunde Städte-Netzwerk".

Gesunde Städte-Netzwerk

Die Gesundheitsregion Segeberg ist Mitglied im "Gesunde Städte-Netzwerk".

Mehr als 79 Kommunen gehören dem bundesdeutschen Netzwerk an, das 1989 gegründet worden ist.

Es versteht sich als Teil der "Gesunde Städte- und Kreise-Bewegung" der WHO. Ausgangspunkt ist die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986.

Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss der beteiligten Kommunen. Es dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort im Sinne der "Gesunde Städte und Kreise"-Konzeption unterstützt werden soll.

Das Netzwerk spricht in fachlicher und fachpolitischer Hinsicht Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes, des Sozialamtes, des Wohnungsamtes, des Umweltamtes und der Stadt- und Regionalentwicklungsplanung ebenso an wie Vertreter*innen der Gesundheitsinitiativen und Selbsthilfegruppen.

Wichtige Dokumente und Formulare


Heilberufe & Medizinalkartei

Im Kreis Segeberg praktizierende Gesundheitsberufe sind meldepflichtig und werden in unserer Medizinalkartei erfasst.

Dies sind Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Hebammen, Podolog*innen und viele andere mehr.

Auch die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen zur Heilpraktiker*innenprüfung erfolgt im Fachdienst Gesundheit.

Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst

Wir sind Ansprechpartner*innen für Eltern, Lehrer*innen und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Unsere Aufgabe ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bei Fragen zur Entwicklung und Gesundheit von Kindern und rund um die Schule stehen wir gerne zur Verfügung.

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen

Die Früherkennung von Karies und Zahnfehlstellungen ist wichtig für die Gesundheit. Unser Zahnärztlicher Dienst führt daher regelmäßig Untersuchungen im Kindergarten und Schulen durch.

Masernschutzgesetz

Das Gesetz beinhaltet detaillierte Regelungen zur Nachweispflicht über einen Masernschutz (Impfung oder Immunität) für medizinische Einrichtungen, Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Schulen sowie Gemeinschaftsunterkünfte und die Personen, die hier tätig sind beziehungsweise hier betreut werden.

Das Gesundheitsamt (Fachdienst Infektionsschutz) erhält Meldungen über nicht vorgelegte Nachweise und ist zum Schutz der Allgemeinheit gehalten, Nachweispflichtige persönlich vorzuladen und zum Schließen vorhandener Impflücken und Nachweis eines Masernschutzes auffordern. In Einzelfallentscheidung können Tätigkeits- oder Betretungsverbote ausgesprochen oder ein Bußgeld beziehungsweise Zwangsgelder verhängt werden.

Masernschutz: Meldeformular


  • Datum: 07.06.2021

    Informationen zum Masernschutzgesetz

Wichtige Dokumente und Formulare

Pflege und Betreuung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit, Alter, Beeinträchtigung oder Behinderung in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Wir helfen Ihnen!

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Im Kreis Segeberg sind die Themen Pflege und Pflegeberufe deshalb sehr wichtig.

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