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Gesundheit

Letzte Meldung

23.06.2022: Reisen und Rückkehr/Einreise nach Deutschland

Ferienzeit ist Reisezeit. Doch welche Regelungen gelten im Ausland und was muss ich bei der Rückkehr/Einreise nach Deutschland alles beachten?

Antworten auf solche Fragen finden Sie hier.

23.06.2022: Informationen über Affenpocken

Informationen des Robert Koch-Institutes (RKI)

In Deutschland sind im Mai 2022 erste Fälle von Affenpocken identifiziert worden.

Diese Fälle stehen im Zusammenhang mit weiteren Affenpocken-Fällen, die im Mai 2022 in verschiedenen Ländern außerhalb Afrikas registriert worden sind.

Soweit bekannt, erkranken die meisten Betroffenen nicht schwer. Weitere Fälle sind auch in Deutschland zu erwarten. Nach derzeitigem Wissen ist für eine Übertragung des Erregers ein enger Kontakt erforderlich. Es scheint weiterhin möglich, den aktuellen Ausbruch in Deutschland zu begrenzen, wenn Infektionen rechtzeitig erkannt und Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt werden.

Eine Gefährdung für die Gesundheit der breiten Bevölkerung in Deutschland schätzt das Robert Koch-Institut nach derzeitigen Erkenntnissen als gering ein.

Persönliche Erstberatung im Kreis Segeberg

Wenn Sie eine Erstberatung wünschen, steht Ihnen Herr Dr. Christian Herzmann gern zur Verfügung.

Einen Termin können Sie unter folgender Telefonnummer vereinbaren: +49 4551-951 9342

21.06.2022: DKMS-Spendenaktion "Nimi will leben" in Kisdorf

Offener Brief von Landrat Jan Peter Schröder und Bürgermeister Wolfgang Stolze

Liebe Kreis-Bürger*innen,
liebe Kisdorfer*innen,

die Werbung mit dem Slogan "Stäbchen rein, Spender sein" haben vermutlich viele von Ihnen schon einmal gehört. Und tatsächlich ist es so einfach, wie es sich anhört, weswegen wir Sie sehr herzlich bitten, sich am Sonntag, 26. Juni, in Kisdorf als potentielle*r Stammzellspender*in bei der DKMS registrieren zu lassen, um so vielleicht ein junges Leben zu retten. Die vierjährige Nimoe aus Kisdorf hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist ihre einzige Überlebenschance und bislang ist die weltweite Suche nach einem "genetischen Zwilling" leider erfolglos geblieben.

Nimoe, die von allen Nimi genannt wird, geht es gerade nicht sehr gut. Normalerweise besucht sie die Kita, malt, bastelt und singt gerne. Im Juli feiert sie ihren fünften Geburtstag. Sie liebt Disneyfiguren und möchte, wenn all das überstanden ist, Ballerina werden. Doch bis dahin liegt noch ein weiter Weg vor ihr und Sie haben die Möglichkeit, Sie dabei zu unterstützen.

Gemeinsam mit Freund*innen, Bekannten und der DKMS organisiert Nimis Familie die Registrierungsaktion "Nimi will leben" und appelliert an die Menschen in der Region, sich registrieren zu lassen. Diesem Appell schließen wir uns an: Kommen Sie am 26. Juni zwischen 11 und 15 Uhr zum Feuerwehrgerätehaus nach Kisdorf (Achter de Höf 2) und lassen Sie sich registrieren! Das geht einfach und schnell: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird bei Ihnen ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit Ihre Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können. Mitmachen kann jede*r zwischen 18 und 55 Jahren, der/die in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Übrigens wird es auch ein Essen und Getränke sowie ein Rahmenprogramm für Groß und Klein geben.

Auch Geldspenden werden benötigt, da der gemeinnützigen Gesellschaft DKMS allein für die Registrierung jeder Spenderin und jeden Spenders Kosten in Höhe von 35 Euro entstehen. Jeder Euro zählt!

DKMS-Spendenkonto

IBAN: DE24 7004 0060 8987 0003 35

Verwendungszweck: NHU 001, Nimi

Wir sind fest davon überzeugt, dass wir viele neue potenzielle Spender gewinnen können. Zeigen Sie Zusammenhalt und lassen Sie sich typisieren! Retten Sie Nimi!

Herzliche Grüße

Ihr Landrat Jan Peter Schröder und Ihr Kisdorfer Bürgermeister Wolfgang Stolze

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie in dem Flyer der DKMS.

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Wichtige Informationen und Services

Gesundheit im Überblick

Unsere Dienstleistungen zum Thema Gesundheit finden Sie hier im Überblick, in den weiteren Themen und gesammelt am Ende dieser Seite. In den Dienstleistungen sind notwendige Dokumente, Formulare und die Kontaktdaten zu Ihren Ansprechpartner*innen zu finden. 

Amtsärztlicher Gutachtendienst

Aus verschiedenen Anlässen wird eine amtsärztliche Begutachtung im Gesundheitsamt notwendig. Auftraggeber sind beispielsweise Behörden, Gerichte und öffentlich-rechtliche Institutionen.

Begutachtet wird zum Beispiel die gesundheitliche Eignung zur Einstellung, Prüfungsfähigkeit, nach Antrag auf bestimmte Sozialleistungen und im gerichtsärztlichen Dienst.

Bei uns erfolgt der anonyme HIV-Test und wir stellen die AIDS-Fachkraft.

Sozialpsychiatrischer Dienst

Gesundheitsförderung

Heilberufe & Medizinalkartei

Im Kreis Segeberg praktizierende Gesundheitsberufe sind meldepflichtig und werden in unserer Medizinalkartei erfasst.

Dies sind Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Hebammen, Podolog*innen und viele andere mehr.

Auch die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen zur Heilpraktiker*innenprüfung erfolgt im Fachdienst Gesundheit.

Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst

Wir sind Ansprechpartner*innen für Eltern, Lehrer*innen und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Unsere Aufgabe ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bei Fragen zur Entwicklung und Gesundheit von Kindern und rund um die Schule stehen wir gerne zur Verfügung.

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen

Die Früherkennung von Karies und Zahnfehlstellungen ist wichtig für die Gesundheit. Unser Zahnärztlicher Dienst führt daher regelmäßig Untersuchungen im Kindergarten und Schulen durch.

Coronavirus

Infektionsschutz und Impfungen

Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Sie benötigen eine Bescheinigung nach Paragraph 43 des Infektionsschutzgesetzes und somit eine Belehrung durch das Gesundheitsamt, wenn Sie erstmalig eine gewerbsmäßige Tätigkeit gemäß Paragraph 42, Absatz 1, Infektionsschutzgesetz aufnehmen wollen.

Die Belehrung dauert etwa eine Stunde.

Wie melden Sie sich an?

Online-Anmeldung


Schulpraktikanten, Personen, die ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, und größere Gruppen melden sich bitte unter einer der angegebenen Telefonnummern oder per E-Mail an.

  • Telefonisch Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr

Telefon:  +49 4551-951 9536 oder über die Vermittlung +49 4551-951 0
E-Mail: infektionsschutz@segeberg.de

Sollte der Belehrungstermin von Ihnen nicht wahrgenommen werden können, melden Sie sich bitte rechtzeitig unter der aufgeführten Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ab.

Welche Termine gibt es an welchen Orten?

Belehrungen finden in Bad Segeberg und in Norderstedt (Rathausallee 50 in 22846 Norderstedt) nach vorheriger Anmeldung an folgenden Tagen statt.

Bitte beachten Sie die Belehrungsorte!

Dienstag

Ungerade Kalenderwoche:      

9.00 – 10.00 Uhr

10.00 - 11.00 Uhr

im Rathaus Norderstedt.

Gerade Kalenderwoche:        

14.00 – 15.00 Uhr

bei der Kreisverwaltung Segeberg.

Mittwoch

Ungerade Kalenderwoche:    

10.00 – 11.00 Uhr

bei der Kreisverwaltung Segeberg.

Donnerstag

Gerade Kalenderwoche:        

12.00 – 13.00 Uhr

13.00 - 14.00 Uhr

im Rathaus Norderstedt.

Was sollten Sie beachten?

Wenn Sie Ihren Termin

  • in Norderstedt im Rathaus (Rathausallee 50 in 22846 Norderstedt) wahrnehmen, fragen Sie bitte bei der Information am Eingang im Erdgeschoss nach dem Sitzungssaal, in dem die Belehrung stattfindet.

Nach dem Belehrungstermin ist der Belehrungsnachweis dem/der Arbeitgeber*in vor Aufnahme der beruflichen Tätigkeit auszuhändigen.


Für einen Besuch in der Kreisverwaltung in Bad Segeberg gilt: Die im Hause geltenden Hygieneschutzmaßnahmen sind zu beachten.

Unmittelbar hinter der Haupteingangstür muss eine Schutzmaske aufgesetzt und die Hände müssen desinfiziert werden. Falls keine eigene Schutzmaske vorhanden ist, erhalten Besucher*innen einen Einmal-Schutz vor Ort. Wer das Tragen einer Schutzmaske ablehnt, wird im Rahmen des Hausrechts nicht eingelassen.

Wenn ein Termin beendet ist, müssen Besucher*innen die Kreisverwaltung selbstständig auf dem schnellsten Wege durch das Foyer wieder verlassen. Das Foyer ist kein Wartebereich, sodass auch hier kein Aufenthalt gestattet ist.

Vorzugsweise ist kontaktlos per EC-Karte zu zahlen.


Vom Gesundheitsamt des Kreises Segeberg werden Belehrungen ausschließlich nur für Personen angeboten, die ihren Wohnsitz und/oder ihre Arbeitsstätte im Kreisgebiet haben.

Personen unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person eine Einverständniserklärung mitbringen. Die Einverständniserklärung finden Sie hier.

Ausreichende Deutschkenntnisse sind für die Belehrung erforderlich. Eventuell ist ein Übersetzer erforderlich.

Bei Fragen und Problemen informieren Sie sich bitte unter der Telefonnummer +49 4551-951 9536.

Schulpraktikanten und Personen, die ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, melden sich bitte telefonisch an. Belehrungen für Schulpraktika der allgemeinbildenden Schulen und für ehrenamtlich tätige Personen sind gebührenfrei.

Ein Praktikumsnachweis der Schule beziehungsweise eine Bescheinigung über die ehrenamtliche Tätigkeit der beschäftigenden Institution oder die Ehrenamtskarte sind zur Belehrung mitzubringen und vorzulegen.

Was müssen Sie zahlen?

Die Gebühr für die Belehrung mit Ausstellung der Bescheinigung beträgt, entsprechend der Landesgebührenordnung, für Norderstedt 32,50 Euro und für Termine in Bad Segeberg 29,50 Euro.

In Bad Segeberg haben Sie die Möglichkeit bar, per EC-Karte oder per Überweisung zu zahlen.

Eine Bar- oder EC-Zahlung ist in Norderstedt nicht möglich. Sie erhalten nach der Belehrung einen Gebührenbescheid und überweisen den Betrag auf eines der aufgeführten Kreiskonten.

Bei einer Bar- oder EC-Zahlung (nur in Bad Segeberg möglich) erhalten Sie die Bescheinigung sofort nach der Belehrung.

Bei der Nutzung einer Überweisung erhalten Sie die Bescheinigung per Post, sobald der Betrag auf ein Kreiskonto eingegangen ist.

Erscheinen Sie bitte spätestens 20 Minuten vor Beginn der Belehrung. Bringen Sie bitte unbedingt Ihren gültigen Personalausweis mit.

Masernschutzgesetz

Das Gesetz beinhaltet detaillierte Regelungen zur Nachweispflicht über einen Masernschutz (Impfung oder Immunität) für medizinische Einrichtungen, Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Schulen sowie Gemeinschaftsunterkünfte und die Personen, die hier tätig sind beziehungsweise hier betreut werden.

Das Gesundheitsamt (Fachdienst Infektionsschutz) erhält Meldungen über nicht vorgelegte Nachweise und ist zum Schutz der Allgemeinheit gehalten, Nachweispflichtige persönlich vorzuladen und zum Schließen vorhandener Impflücken und Nachweis eines Masernschutzes auffordern. In Einzelfallentscheidung können Tätigkeits- oder Betretungsverbote ausgesprochen oder ein Bußgeld beziehungsweise Zwangsgelder verhängt werden.

Masernschutz: Meldeformular


  • Datum: 07.06.2021

    Informationen zum Masernschutzgesetz

Multiresistente Erreger

Wichtige Dokumente und Formulare

Coronavirus und andere Infektionskrankheiten: Informationen für Geflüchtete

Das Land Schleswig-Holstein, der Bund, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Robert Koch-Institut halten viele Informationen für Geflüchtete in vielen Sprachen bereit.

Ein Schwerpunkt ist aktuell Informationsmaterial in ukrainischer Sprache.

Für aus der Ukraine in Deutschland eintreffende Menschen, die in Teilen über einen noch nicht ausreichenden Impfschutz vor dem Coronavirus SARS-CoV2 verfügen, sind der Schutz vor einer Corona-Infektion und die Corona-Schutzimpfung besonders wichtig.

Die Informationen dienen der Unterstützung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, zum Beispiel Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder Beschäftigten in Gemeinschaftsunterkünften bei der Betreuung von Geflüchteten.

Die Informationsmaterialien in ukrainischer Sprache können heruntergeladen, ausgedruckt, ausgehängt oder an geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Eltern weitergegeben werden.


Informationen über die einrichtungsbezogene Impfpflicht

Meldungen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach §20a IfSG müssen über das Serviceportals des Landes Schleswig-Holstein erfolgen. Die dort gemeldeten Daten werden an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet.

Schaubild Meldeschritte einrichtungsbezogene Impfpflicht für Einrichtungen © Land SH

Für Beschäftigte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen gilt ab dem 16. März eine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Betroffen sind Mitarbeiter*innen von zum Beispiel:

  • Kliniken,
  • Pflegeheimen,
  • Arztpraxen und
  • Rettungsdiensten.

Kommen Beschäftigte dieser Nachweispflicht nicht nach oder bestehen Zweifel an dem Dokument, ist die/der Arbeitgeber*in dazu verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.

Das Gesundheitsamt prüft dann weitere Schritte und verhängt gegebenenfalls ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot.

Meldeportal des Landes


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Veranstaltungen zum Thema Gesundheit

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Pflege und Betreuung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit, Alter, Beeinträchtigung oder Behinderung in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können.

Wir helfen Ihnen!

Unsere Gesellschaft wird immer älter.

Im Kreis Segeberg sind die Themen Pflege und Pflegeberufe deshalb sehr wichtig.

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