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Aktionsplan Chancengleichheit

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09.02.2026: "Aktionsplan Chancengleichheit": Jetzt an Umfrage teilnehmen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg startet den neuen "Aktionsplan Chancengleichheit – Kreis Segeberg für alle gemeinsam gestalten". Ziel ist es, dass alle Menschen im Kreisgebiet besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung, Gesundheit, Freizeit und Mobilität. Niemand soll ausgegrenzt werden oder auf unnötige Hürden stoßen – unabhängig beispielsweise von Geschlecht, Alter, Behinderungen, Herkunft oder sozialem Status.

Im Mittelpunkt steht zunächst eine Online-Umfrage, bei der alle mitmachen können, die im Kreis Segeberg leben oder arbeiten:

  • Menschen, die selbst Schwierigkeiten oder Barrieren erleben,
  • Menschen, die andere unterstützen (beruflich oder ehrenamtlich),
  • alle, die ihre Beobachtungen und Ideen teilen möchten.

Die Umfrage:

  • startet jetzt,
  • läuft bis zum 1. März 2026 und
  • ist anonym.

Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden:

  • Wo stoßen Menschen im Alltag auf Hindernisse oder Probleme?
  • Was fehlt, damit sie besser mitmachen können?
  • Welche Ideen gibt es, um Dinge zu verbessern?

Diese Rückmeldungen sind wichtige Informationen für die Entwicklung des Aktionsplans.

"Ein gerechterer und offenerer Kreis Segeberg kann und soll nicht allein durch Politik oder Verwaltung entstehen. Er entsteht, wenn viele Menschen mitdenken, mitreden und mitgestalten", sagt Projektleiterin Gunda Züllich vom Büro für Chancengleichheit und Vielfalt. Zuständig für die integrierte Sozialplanung im Kreis freut sie sich über die enge Zusammenarbeit mit anderen Planungskräften bei diesem Querschnittsthema Teilhabe. "Das ermöglicht es uns, ganzheitliche Lösungen zu entwickeln." Wichtig ist ihr und ihren Mitstreiter*innen, dass der Aktionsplan kein Projekt ist, das "schnell fertig sein soll. Wir haben einen langen Weg vor uns und Veränderungen entstehen Schritt für Schritt". Manches werde gelingen, anderes müsse ausprobiert und verbessert werden. Auch aus Fehlern soll gelernt werden.

Der Kreis Segeberg versteht seine Rolle dabei so:

  • Er gibt den Startimpuls,
  • organisiert den Prozess,
  • bringt Menschen zusammen,
  • schafft Räume für Austausch und Zusammenarbeit,
  • entwickelt machbare Ideen, die umgesetzt werden können.

Damit sich im Alltag wirklich etwas ändert, braucht es aber viele Beteiligte: Vereine, Initiativen, Einrichtungen, Politik, Verwaltungen und vor allem die Menschen im Kreis selbst. Einige wichtige Akteur*innen sind bereits eingebunden und unterstützen den Prozess. Dazu gehören das Netzwerk der Behindertenbeauftragten und -beiräte, die Senior*innenbeiräte, das Netzwerk Inklusion 4.0, das Projekt "Inklusion vor Ort" und das Forum für Migration und Chancengleichheit.

Neben der Umfrage wird es weitere Möglichkeiten zum Mitmachen geben, zum Beispiel:

  • Gespräche und Workshops,
  • Treffen mit verschiedenen Gruppen,
  • als wichtigsten Baustein eine große Konferenz Ende April.

Die Ergebnisse aus den Beteiligungsformaten werden dann genutzt, um den Aktionsplan zu entwickeln. Der Prozess wird von Kreispolitiker*innen in einem parteiübergreifenden Arbeitskreis begleitet und unterstützt. Gunda Züllich bekräftigt: "Ich erlebe eine große Bereitschaft, hier Verantwortung zu übernehmen, Benachteiligungen abzubauen, Teilhabe zu fördern und die dafür nötigen Prozesse anzustoßen. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass das nicht nur unsere Pflicht vor dem Hintergrund der Menschenrechte ist, sondern auch ein wichtiges Signal, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratie zu stärken."

Um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten, ruft der Kreis Segeberg alle Bürger*innen auf: "Machen Sie mit! Sagen Sie uns, was im Alltag schwierig ist und was besser werden sollte. Ihre Erfahrungen und Ideen helfen, den Aktionsplan Chancengleichheit so zu gestalten, dass er wirklich zu den Menschen im Kreis passt."

Es gibt die Möglichkeit, die Umfrage herunterzuladen, auszudrucken und an den Kreis per Post zu senden.

Hier gibt es alle weiteren Informationen

11.12.2025: Weltbehindertentag: Veranstaltung setzt Zeichen für Inklusion

Kreis Segeberg. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen hat in der Jugend-Akademie in Bad Segeberg eine feierliche Veranstaltung stattgefunden, die ein kraftvolles Zeichen für Inklusion, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzte. Zahlreiche Gäste nahmen teil, darunter Kreispräsident Jörg Buthmann, weitere politische Vertreter*innen, Akteur*innen verschiedener Institutionen sowie viele Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige.

Die Feierlichkeit stand unter dem Leitgedanken, dass Inklusion kein Zusatzangebot und kein Projekt "für später" ist, sondern ein Menschenrecht. In seiner Ansprache betonte Thorsten Luckow, einer der drei Behindertenbeauftragten des Kreises, die zentrale Bedeutung inklusiver Strukturen und Barrierefreiheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Er erinnerte daran, dass Barrieren für Menschen mit Behinderungen häufig nicht in ihnen selbst liegen, sondern "durch bauliche Hürden, durch Bürokratie, durch Sprache und nicht selten durch Vorurteile" entstehen würden. Barrierefreiheit sei daher vor allem eines: eine Haltung. Luckow hob hervor: "Inklusion bedeutet nicht: Wir nehmen euch mit dazu, sondern: Wir gehören alle von Anfang an zusammen." Täglicher Einsatz, Mut und gegenseitige Offenheit seien die Grundlagen dafür, dass echte Teilhabe gelingen könne.

Besonders hob er auch die Bedeutung des Sports hervor. Dieser habe "eine Kraft, die kaum etwas anderes hat – er verbindet, baut Vorurteile ab und lässt uns einander auf Augenhöhe begegnen". Gleichzeitig mahnte er, dass noch "Luft nach oben" bestehe, insbesondere bei inklusiven Sportangeboten in Vereinen und Verbänden. Wie es gehen kann, zeigten die Angebote im inklusiven Sport in Norderstedt und Henstedt-Ulzburg.

Fotoausstellung "Gemeinsam unschlagbar" von Sarah Rauch eröffnet

Ein Höhepunkt des Abends war die Eröffnung der Fotoausstellung "Gemeinsam unschlagbar" der Fotografin Sarah Rauch, die eindrucksvolle Momente aus dem inklusiven Sport einfängt. Ihre Bilder zeigen Menschen mit Behinderungen nicht aus einer Perspektive des Mitleids, sondern mit Würde, Stärke und Selbstbewusstsein. Sie verdeutlichen die Vielfalt und Ausdruckskraft sportlicher Begegnungen und heben hervor, was echte Inklusion bedeutet. Die Ausstellung kann bis Ende Januar 2026 während der regulären Öffnungszeiten in der Jugend-Akademie besucht werden.

Gitarrenmusik von Wolfgang Holland und ein bewegender Auftritt des Chores "Die Schillerlocken" des Landesvereins aus Bad Segeberg standen im Einklang mit berührenden Momenten, inspirierenden Gesprächen und einem klaren Appell zu mehr inklusivem Miteinander. Auf diese Weise setzte die Veranstaltung ein sichtbares Zeichen: Inklusion beginnt nicht nur mit Gesetzen – sie beginnt 2in unseren Herzen, in unseren Entscheidungen und in unseren Begegnungen".

28.11.2025: Schüler*innen setzen Zeichen: "Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt"

Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. "Das sind erschreckende Zahlen", sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. "Das muss man erstmal sacken lassen."

Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das "Bündnis gegen Gewalt an Frauen" will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie das BBZ Bad Segeberg.

In diesem Jahr haben die Tischler*innen-Azubis "ein sichtbares, ganzjähriges Zeichen gegen Gewalt gesetzt", erläutert Neele Fritze, Lehrerin und Gleichstellungsbeauftragte der Schule. Ziel der Schüler*innen war es, "einen Platz für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander zu schaffen" – ein sichtbares Symbol der UN-Women-Kampagne "Orange the World" gegen Gewalt an Frauen.

16 Unterrichtsstunden in der Planung und zwölf Stunden in der Fertigung haben die Tischler*innen-Azubis für den Bau der Bank aufgewendet. Ein zentrales Gestaltungselement ist der bewusst freigelassene Platz auf der Sitzfläche, der symbolisieren soll: "Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt." Zum Abschluss verewigten sie das BBZ-Branding auf der Bank, "weil wir stolz darauf sind, an diesem Projekt gearbeitet zu haben".

Zudem setzte das BBZ in diesem Jahr weitere besondere Schwerpunkte beim Thema Gewalt an Frauen und Mädchen. Neben Unterrichtseinheiten zu häuslicher Gewalt durch die KIK-Koordinatorin Stephanie Böttcher und Mitarbeiterinnen der Frauenfachberatungsstelle Frauenzimmer e.V. waren es Empathie-Training und Kommunikationsstrategien in Seminaren von KAST e.V. (Konflikt–Antigewalt–Sozialtraining), die Eindruck hinterlassen haben. Robin und seine Mitschüler*innen Max, Laurens, Wiebke und Haniye besuchen am BBZ die 11. Klasse des Beruflichen Gymnasiums "Gesundheit" und loben die Aufbereitung des Themas, beispielsweise durch Mitmachaktionen und Schätzfragen. Da blieben sogar die Handys in den Taschen, was im Unterricht nach Aussage der Jugendlichen "sonst nicht bei allen unbedingt immer der Fall ist".

Wichtige Hilfe und Unterstützung 

2.400 Schüler*innen besuchen das BBZ. "Wenn man dann mit diesen enormen Zahlen zum Thema Gewalterfahrungen konfrontiert wird und diese ins Verhältnis zur Schüler*innenzahl setzt, kommt man schon ins Grübeln", sagt Schulleiter Martin Neumann. Leben und Lernen könne nur angstfrei passieren, weswegen Projekte wie diese, die Opfern und potentiellen Tätern gleichermaßen Unterstützung bieten, sehr wichtig und hilfreich seien.

Brötchentütenaktion im gesamten Kreis

Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder zahlreiche Bäckereien im Kreis Segeberg an der Aktion und verteilen Brötchentüten mit der Aufschrift "NEIN zu Gewalt an Frauen – Gewalt kommt nicht in die Tüte!" sowie der Notrufnummer des bundesweiten

Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen. Damit unterstützen sie seit Jahren die Forderung nach mehr Schutz, Prävention und einem stabilen Netz aus Hilfsangeboten. Denn: "Für viele Betroffene endet die Gefahr auch nach einer Trennung nicht", weiß Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Dagmar Höppner.

Alle Aktionen machen auf ein weiterhin drängendes gesellschaftliches Problem aufmerksam: "Gewalt gegen Frauen ist auch im Jahr 2025 tief in patriarchalen Strukturen verankert", sagt Höppner. "Es beginnt mit sexistischen Sprüchen, damit, wie ein Vater mit seinem Sohn über Frauen spricht, und endet potenziert bei körperlicher und sexueller Gewalt." Deswegen seien Projekte – gerade auch an Schulen – immens wichtig, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Gemeinsames Ziel: Ein Leben frei von Gewalt

"Frei zu leben ohne Gewalt ist ein Menschenrecht", betont das Bündnis. Die Aktionen sollen nicht nur aufmerksam machen, sondern Betroffene ermutigen, Hilfe zu suchen, und die Öffentlichkeit für alle Formen von Gewalt sensibilisieren – von psychischer Gewalt über körperliche und sexuelle Übergriffe bis hin zu struktureller Diskriminierung.

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  • Datum: 16.01.2025

    Büro für Chancengleichheit und Vielfalt (Flyer)

    Das Büro für Chancengleichheit und Vielfalt auf einen Blick.


Jetzt mitmachen: Anonyme Umfrage bis zum 01.03.2026

Was ist das Ziel der Umfrage?

Das Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden:

  • Wo gibt es im Alltag Hindernisse oder Probleme?
  • Was fehlt, damit Menschen besser mitmachen können?
  • Welche Ideen gibt es, um Dinge zu verbessern?

Online mitmachen

Per Post mitmachen

Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?

Wir wollen wissen, was im Kreis Segeberg gut läuft und wo es noch Probleme gibt.

Wo haben Sie im Alltag Schwierigkeiten oder Hindernisse?

Gemeinsam können wir diese Probleme erkennen und Lösungen finden.

Ihre Erfahrungen sind wichtig!

Wer kann mitmachen?

Jede Person, die im Kreis Segeberg wohnt oder arbeitet, kann mitmachen.
Wir freuen uns über Antworten von allen Menschen,

  • die selbst Schwierigkeiten oder Barrieren erleben,
  • die andere unterstützen (beruflich oder ehrenamtlich),
  • die ihre Beobachtungen und Ideen teilen möchten.

Wie können Sie mitmachen?

Sie können die Umfrage online ausfüllen oder per Post mitmachen.


Online mitmachen

Zur Online-Umfrage


Per Post mitmachen 

Sie können auch zwei Fragebögen hier herunterladen und ausdrucken.

Sie können einen oder beide Fragebögen ausfüllen.

  • Datum: 09.02.2026

    Umfrage Aktionsplan Chancengleichheit (private Person)

    Mit diesem Fragebogen antworten Sie als private Person für sich selbst beziehungsweise als Hilfsperson für eine andere Person.

    Dabei beantworten Sie die Frage:
    "Welche Hindernisse erlebe ich im Alltag? / Welche Hindernisse erlebt diese Person im Alltag?"

  • Datum: 09.02.2026

    Umfrage Aktionsplan Chancengleichheit (haupt- oder ehrenamtliche Person)

    Mit diesem Fragebogen antworten Sie als Person, die hauptamtlich oder ehrenamtlich anderen Menschen hilft.

    Dabei beantworten Sie die Frage:
    "Welche Hindernisse erleben die Menschen im Alltag, für die ich hauptamtlich oder ehrenamtlich arbeite?"

Fragebögen per Post an uns schicken

Wollen Sie für die Umfrage werben?

Nutzen Sie gerne unsere Postkarte und das Plakat.

Sie können sie hier herunterladen:

  • Datum: 09.02.2026

    Plakat "Aktionsplan Chancengleichheit"

    Dieses Plakat soll Menschen helfen, Informationen über den Aktionsplan Chancengleichheit an ihre Bekannten und Verwandte weiterzugeben.

  • Datum: 09.02.2026

    Postkarte "Aktionsplan Chancengleichheit"

    Diese Postkarte soll Menschen helfen, Informationen über den Aktionsplan Chancengleichheit an andere Menschen weiterzugeben.


Der Aktionsplan im Überblick

Was ist das Ziel?

Mit dem Aktionsplan Chancengleichheit setzt der Kreis Segeberg ein langfristiges Zeichen für Teilhabe und gleiche Chancen.

Ziel des Aktionsplans ist es, Barrieren im Alltag sichtbar zu machen und schrittweise gemeinsam abzubauen.

Die Vision ist, dass alle Menschen im Kreis Segeberg besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben können - unabhängig von individuellen Merkmalen oder Lebenslagen (zum Beispiel Geschlecht, Alter, Behinderungen, Herkunft oder sozialer Status).

Wie kommen wir dahin?

Um der Vision Schritt für Schritt näher zu kommen, wird ein Prozess etabliert, bei dem viele Menschen mitmachen können und sollen.

Wir bringen Menschen zusammen, die sich zu wichtigen Fragen austauschen:

  • Was sind die Probleme?
  • Was muss zuerst geändert werden?
  • Wie können wir das ändern?
  • Wer kann woran arbeiten?
  • Wer kann helfen?
  • Was kann der Kreis tun?

Daraus entwickeln wir einen Plan und setzen Ideen um.

Gleichzeitig finden Menschen zusammen, die das gleiche Ziel verfolgen. Sie können zusammen lernen und zusammenarbeiten.

Der Prozess soll sich wiederholen, damit Lernen, Wachsen und Entwicklung möglich wird.  

Dabei können natürlich nicht alle Wünsche erfüllt werden.

Der Weg zu einer Gesellschaft, in der alle Menschen dazugehören, ist lang. Wir können ihn nur schrittweise gehen. Er braucht viel Geduld, Kraft, Mut und viele Menschen, die mitmachen.

Wir sind überzeugt: Es lohnt sich! Darum freuen wir uns, wenn Sie dabei sind:

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Engagement!


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Es ist der gemeinsame Newsletter vom Projekt "Inklusion vor Ort"

und dem "Aktionsplan Chancengleichheit".

Er erzählt von neuen Entwicklungen.

Er berichtet über Aktivitäten.

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Wichtige Informationen und Kontakt

Die Vision

Mit dem "Aktionsplan Chancengleichheit" möchte der Kreis Segeberg eine inklusive Gesellschaft fördern.

Das bedeutet, dass alle Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt in allen Lebensbereichen teilhaben können – unabhängig von individuellen Merkmalen oder Lebenslagen. Geschlecht, Alter, Behinderungen, Religion, Herkunft, sozialer Status oder anderes, spielen also keine Rolle.

Jeder Mensch soll gleich wichtig sein und die gleichen Rechte haben. Jeder Mensch soll selbst entscheiden können, was er machen möchte. Jeder Mensch soll dazu gehören und mitmachen dürfen.

Ansprechpartnerinnen

  • Gunda Züllich

    Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
    Integrierte Sozialplanung

    Hamburger Straße 30 (Zugang über Waldemar-von-Mohl-Straße) 30
    23795 Bad Segeberg

    Integrierte Sozialplanung

    Themen und Aufgaben

    • Zusammen mit Planungs-Kräften in der Kreis-Verwaltung dabei helfen, die Angebote zu verbessern.
    • Mit anderen Sozial-Planungs-Kräften über gute Ideen sprechen.
    • Mit Selbst-Hilfe-Gruppen sprechen und erfahren, was sie brauchen.
    • Dabei helfen, die Verträge für die Angebote zu verbessern.
    • Dabei helfen, Inklusions-Projekte zu steuern.
  • Anna Luther

    Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
    Koordination für Inklusion

    Hamburger Straße 30
    23795 Bad Segeberg

    Koordination für Inklusion

    Die Koordination für Inklusion im Büro für Chancengleichheit und Vielfalt

    • entwickelt Ideen und Pläne, wie Inklusion für Menschen mit Behinderungen gut gelingen kann,
    • startet und begleitet Projekte zur Inklusion,
    • versteht Inklusion als gemeinsamen Prozess, bei dem alle mitmachen,
    • beantwortet Fragen zu Inklusion und Barrierefreiheit.

    Inklusion

    Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gleiche Rechte haben.

    Alle Menschen sollen zu allen Bereichen Zugang haben.

    Alle können überall dabei sein und mitmachen.

    Menschen mit Behinderungen

    Menschen mit Behinderungen erleben Barrieren in ihrem Alltag.

    Eine Barriere ist ein Hindernis. Das ist zum Beispiel eine Treppe. Das ist für einige Menschen aber auch helles Licht oder laute Geräusche.