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29.11.2022: Malwettbewerb zum Anti-Mobbing-Tag

Kreis Segeberg. "Respekt! Fairness! Vielfalt!": Unter dieser Überschrift steht auch in diesem Jahr der Anti-Mobbing-Tag, der am Freitag, 2. Dezember, in ganz Schleswig-Holstein mit Aktionen und Kampagnen für Kinder und Jugendliche stattfindet. Das Land hatte den Tag im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Er wird von einem landesweiten Aktionsbündnis koordiniert, zum dem auch der Kreis Segeberg gehört. Ziel des Bündnisses ist es, Kinder und Jugendliche über Mobbing aufzuklären und es im Vorfeld zu verhindern.

Bei einem Plakatwettbewerb haben Sechs- bis 17-Jährige bis zum 31. März 2023 die Möglichkeit, Gruppen- oder Einzelwerke zum Thema "Wir sind stärker als Mobbing!" über ihre Schule sowie ihre Kinder- oder Jugendeinrichtung einzureichen. Schulen und Jugendarbeit sind daher aufgefordert, mit Gruppen und Klassen zum Thema Mobbing zu arbeiten. Die zwölf besten Plakate werden in einem Schuljahreskalender 2023/2024 veröffentlicht.

Zur Vorbereitung des Plakatwettbewerbes und als Unterstützung für die Präventionsarbeit dient der neue Anti-Mobbing-Tag-Filmclip, der pünktlich zum Aktionstag ab dem 2. Dezember auf der Anti-Mobbing-Tag-Internetseite abgerufen werden kann. "In diesem Clip wird gezeigt, wie sich Jugendliche gegen Mobbing stark machen und den Mut haben, das mit Worten und Plakaten öffentlich zu machen", heißt es vom Vorstand der Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein.

Neben dem Kreis Segeberg gehören dem Aktionsbündnis die folgenden Mitglieder an: die Jugendschutzbeauftragten der Kreise und Städte Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Nordfriesland, Ostholstein, Plön, Schleswig-Flensburg und Stormarn, die Präventionskoordinatorin Kreis Pinneberg, das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein des Bildungsministeriums, die Evangelische Schüler*innenarbeit, das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung sowie die Aktion Kinder- und Jugendschutz SH. Schirmherr ist Ministerpräsident Daniel Günther.

29.11.2022: Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen

Kreis Segeberg. Rund 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren in Deutschland sind übergewichtig. Etwa sechs Prozent davon sehr stark. Das sind 1,7 Millionen Betroffene. "Kinder und Jugendliche mit Übergewicht erfahren oft Beleidigungen, Ablehnung, Ausgrenzung und Mobbing", weiß Dr. Sylvia Hakimpour-Zern, Leiterin des Fachdienstes "Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung" beim Kreis Segeberg. Dies belaste die Psyche zusehends.

Neben Übergewicht gibt es jedoch noch viele weitere Belastungen, die Einfluss auf die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nehmen. Wie erkenne ich belastete Kinder in Schule und Kita? "Die Kinder und Jugendlichen fallen oftmals durch ihr Verhalten auf, sind vielleicht aggressiv, zeigen einen Leistungsknick, entwickeln körperliche Symptome oder ziehen sich auffällig zurück. Was ist nur eine Verhaltensauffälligkeit und wann beginnen eine Verhaltensstörung und eine behandlungsbedürftige Erkrankung?", fragt Hakimpour-Zern. Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es beim 15. Segeberger Workshop für Kinder und Jugendgesundheit.

Landrat Jan Peter Schröder begrüßte in der Jugend-Akademie in Bad Segeberg über 90 Teilnehmer*innen, die sich beruflich und ehrenamtlich für Kinder und Jugendliche engagieren. Dazu gehörten Lehrer*innen, Erzieher*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Jugendhilfeträger*innen, Mitarbeiter*innen aus dem Jugend- sowie Gesundheitsamt, aber auch Kommunalpolitiker*innen. "Die vergangenen Jahre unter Corona haben uns allen noch einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert und Einfluss die psychische Gesundheit auch auf unser körperliches Wohlbefinden, unsere Lebensrealität und Lebensqualität hat", so der Landrat.

Referent Dr. Martin Oldenburg von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein sprach zum Thema "Übergewicht und Fehlernährung, ein verstärktes Problem unter Corona: Wie bekommen wir unsere Kinder wieder in Bewegung und in eine gesunde Ernährung?". Laut Oldenburg hatten die Corona-Einschränkungen erhebliche Auswirkungen auf das Bewegungs- und Ernährungsverhalten sowie die Freizeitgestaltung von Kindern. In der Folge sei nun eine erhebliche Zunahme von Übergewicht und Adipositas zu beobachten. Er appellierte, das Problem "Übergewicht" nicht nur individuell, sondern gesellschaftspolitisch zu sehen. Es müsse "in der Lebenswelt der Kinder angegangen werden". Das heißt zum einen: Gesundes Essen in der Tagesverpflegung durch Schule und Kita und mehr Bewegung auch in den Schulalltag bringen, zum Beispiel auf dem Pausenhof. Mindestens genauso wichtig sei es aber, Kinder und Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken. Erhebungen zeigten, dass dies einen positiven Langzeiteffekt auf das Gewicht von Kindern habe.

"Verhaltensnorm – Verhaltensauffälligkeit – Verhaltensstörung" war das Thema von Privat-Dozentin und Diplom-Psychologin Dr. Simone Goebel, psychologische Psychotherapeutin und klinische Neuropsychologin aus Kiel. Ihrer Ansicht nach zeige jedes Kind und jede*r Jugendliche ab und zu psychische Auffälligkeiten – entsprechend einem Entwicklungsstand und/oder anlassbezogen. Zudem unterlägen Verhaltensnormen immer auch kulturellen und gesellschaftlichen Schwankungen, die berücksichtigt werden müssten.

Störungen des Sozialverhaltens oder depressive Reaktionen seien dabei Lösungsversuche der Kinder und Jugendlichen, mit ihrer Not umzugehen. Diese, unter den aktuellen Umständen, "besten Strategien" würden langfristig jedoch mehr schaden, als dass sie nützen. Zu den bedeutendsten Schutzfaktoren gehören laut Goebel starke und konstante sozialen Bindungen und Beziehungen, beispielsweise auch durch stetige Anwesenheit und Zugewandtheit von Lehrer*innen/Schulsozialarbeiter*innen. Mobbing sei wiederum der stärkste Risikofaktor in der Schule. Für alle Bildungs- und Lernvorgänge sei es daher eine grundlegende Voraussetzung, dass sich Kinder und Jugendliche bindungs- und emotional sicher fühlten.

Einen weiteren Input gaben die Kinder- und Jugendpsychiaterinnen Dr. Silke Streitpferd und Dr. Jana Efken aus der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Norderstedt.

In sich anschließenden Foren hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, sich auszutauschen und das Gehörte zu vertiefen. "Am Ende der Veranstaltung gingen alle zufrieden in ihre Arbeitswelt zurück. Sie waren dankbar für das neu vermittelte Wissen und den interdisziplinären Austausch", fasst Hakimpour-Zern zusammen.

25.11.2022: Aktionswoche gegen häusliche Gewalt

Kreis Segeberg. Alle 45 Minuten wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner gefährlich körperlich verletzt. Jeden dritten Tag tötet ein Mann seine (Ex-)Partnerin. Insgesamt ist in Deutschland jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Das sind mehr als zehn Millionen Frauen. Allein im Kreis Segeberg wurden der Polizei im Jahr 2021 insgesamt 375 Fälle häuslicher Gewalt bekannt. Die Fachleute der Hilfestellen gehen aber von einer weitaus größeren Anzahl aus, weil nicht alle Betroffenen zur Polizei gehen, sich an anderer Stelle Hilfe holen und es eine hohe Dunkelziffer in diesem sensiblen Bereich gibt.

Gemeinsam mit dem Landesinnungsverband des Bäckerhandwerks wollen die Gleichstellungsbeauftragten von Behörden, die lokalen Bündnisse "Gewalt gegen Frauen" sowie "KIK – Netzwerk häuslicher Gewalt" vom 21. bis zum 26. November im Rahmen der Aktionswoche gegen häusliche Gewalt erneut auf das Thema aufmerksam machen. Schirmherrin ist Aminata Touré, Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen – ein jährlicher Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen. "Frauenrechte sind Menschenrechte!", sagt die Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Dagmar Höppner. Sie betont: "Um geschlechtsspezifischer Gewalt ein Ende zu setzen, müssen alle Menschen die Formen der Gewalt und deren Grundlagen kennen und sich entschieden dagegen einsetzen. Häusliche Gewalt ist kein reines Frauenproblem, sondern ein gesamtgesellschaftliches." Die Gleichstellungsbeauftragte verweist darauf, dass häusliche Gewalt in allen gesellschaftlichen Gruppen vorkommt und Menschen aller Nationalitäten betrifft. "Wenn wir nicht genau hinschauen, bleiben die Betroffenen mit ihrem Leid allein."

Im Kreis Segeberg beteiligt sich unter anderem das Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg an der Anti-Gewalt-Woche. Die Auszubildenden des Bäckereihandwerks (Bäcker*innen und Fachverkäufer*innen) wollen am 23. November Selbstgebackenes an Schüler*innen und Lehrer*innen verkaufen. Das Besondere daran werden Papiertüten mit dem Aufdruck "Gewalt kommt nicht in die Tüte!" und der Telefonnummer des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" sein. Im Vorfeld der Verkaufsaktion hatte Dagmar Höppner die Schüler*innen im Unterricht über das Thema häusliche Gewalt informiert.

Bundesweit bekannt ist inzwischen die Fahnenaktion von Terre des Femmes (französisch für "Erde der Frauen"). Am 25. November 2001 ließ die Frauenrechtsorganisation zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wird die Aktion von zahlreichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Parteien, Behörden, Verbänden und Ministerien aufgegriffen und weitergetragen. Auch am Hauptgebäude der Segeberger Kreisverwaltung in Bad Segeberg wird die Flagge gehisst werden.

Die Aktion trägt in diesem Jahr den Slogan "#TrautesHeimLeidAllein – gemeinsam gegen häusliche Gewalt". "Wir wollen das Schweigen brechen und ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen", sagt Tanja Brodzinski von der Gleichstellungsstelle des Kreises. Nur so könnten weitere Gewalttaten verhindert werden. Gewalt geschehe oft in direkter Nachbarschaft oder im Bekannten- und Kolleg*innenkreis und werde häufig hinter einer Heile-Welt-Fassade versteckt. "Aus Scham und Angst", weiß Brodzinski.

Der Gedenktag geht zurück auf den Tod der drei Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik von Mitgliedern des militärischen Geheimdienstes gefoltert, vergewaltigt und ermordet worden sind. Sie waren im Untergrund tätig und beteiligten sich an Aktivitäten gegen den Diktator Trujillo. Lateinamerikanische und karibische Frauen haben deshalb im Jahr 1981 den 25. November als internationalen Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen ausgerufen. 1999 übernahmen die Vereinten Nationen offiziell den Protesttag.

Von der Bäcker-Innung Nord – Segeberg sind die folgenden Bäckereien aus dem Kreis Segeberg bei der Brötchentüten-Aktion dabei:

  • Michely Ihr Bäcker GmbH & Co. KG in Stuvenborn,
  • Bäckerei/Konditorei Tackmann in Boostedt,
  • Stadtbäckerei Wagner GmbH & Co. KG in Kaltenkirchen,
  • Bäckerei Hans-Jochen Wagner in Henstedt-Ulzburg,
  • Bäckerei/Konditorei Matthiessen in Kayhude und
  • Ihr Bäcker Gräper in Bad Segeberg.

Wer Hilfe benötigt, kann sich an folgende Stellen wenden:

Dagmar Höppner

Gleichstellungsbeauftragte
Fachdienstleitung

Jaguarring 8
23795 Bad Segeberg

Tanja Brodzinski

Gleichstellungsstelle

Hamburger Straße 30
23795 Bad Segeberg

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Wichtige Informationen und Services

Gesundheit im Überblick

Unsere Dienstleistungen zum Thema Gesundheit finden Sie hier im Überblick, in den weiteren Themen und gesammelt am Ende dieser Seite. In den Dienstleistungen sind notwendige Dokumente, Formulare und die Kontaktdaten zu Ihren Ansprechpartner*innen zu finden.

Amtsärztlicher Gutachtendienst

Aus verschiedenen Anlässen wird eine amtsärztliche Begutachtung im Gesundheitsamt notwendig. Auftraggeber sind beispielsweise Behörden, Gerichte und öffentlich-rechtliche Institutionen.

Begutachtet wird zum Beispiel die gesundheitliche Eignung zur Einstellung, Prüfungsfähigkeit, nach Antrag auf bestimmte Sozialleistungen und im gerichtsärztlichen Dienst.

Bei uns erfolgt der anonyme HIV-Test und wir stellen die AIDS-Fachkraft.

Sozialpsychiatrischer Dienst

Gesundheitsförderung

Heilberufe & Medizinalkartei

Im Kreis Segeberg praktizierende Gesundheitsberufe sind meldepflichtig und werden in unserer Medizinalkartei erfasst.

Dies sind Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Hebammen, Podolog*innen und viele andere mehr.

Auch die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen zur Heilpraktiker*innenprüfung erfolgt im Fachdienst Gesundheit.

Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst

Wir sind Ansprechpartner*innen für Eltern, Lehrer*innen und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Unsere Aufgabe ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bei Fragen zur Entwicklung und Gesundheit von Kindern und rund um die Schule stehen wir gerne zur Verfügung.

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen

Die Früherkennung von Karies und Zahnfehlstellungen ist wichtig für die Gesundheit. Unser Zahnärztlicher Dienst führt daher regelmäßig Untersuchungen im Kindergarten und Schulen durch.

Coronavirus

Infektionsschutz und Impfungen

Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Masernschutzgesetz und Meldeformular

Multiresistente Erreger

Reisen mit Betäubungsmitteln

Wichtige Dokumente und Formulare

Coronavirus und andere Infektionskrankheiten: Informationen für Geflüchtete

Das Land Schleswig-Holstein, der Bund, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Robert Koch-Institut halten viele Informationen für Geflüchtete in vielen Sprachen bereit.

Ein Schwerpunkt ist aktuell Informationsmaterial in ukrainischer Sprache.

Für aus der Ukraine in Deutschland eintreffende Menschen, die in Teilen über einen noch nicht ausreichenden Impfschutz vor dem Coronavirus SARS-CoV2 verfügen, sind der Schutz vor einer Corona-Infektion und die Corona-Schutzimpfung besonders wichtig.

Die Informationen dienen der Unterstützung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, zum Beispiel Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder Beschäftigten in Gemeinschaftsunterkünften bei der Betreuung von Geflüchteten.

Die Informationsmaterialien in ukrainischer Sprache können heruntergeladen, ausgedruckt, ausgehängt oder an geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Eltern weitergegeben werden.


Informationen über die einrichtungsbezogene Impfpflicht

Meldungen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach §20a IfSG müssen über das Serviceportals des Landes Schleswig-Holstein erfolgen. Die dort gemeldeten Daten werden an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet.

Schaubild Meldeschritte einrichtungsbezogene Impfpflicht für Einrichtungen © Land SH

Für Beschäftigte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen gilt ab dem 16. März eine Impfpflicht gegen das Coronavirus. Betroffen sind Mitarbeiter*innen von zum Beispiel:

  • Kliniken,
  • Pflegeheimen,
  • Arztpraxen und
  • Rettungsdiensten.

Kommen Beschäftigte dieser Nachweispflicht nicht nach oder bestehen Zweifel an dem Dokument, ist die/der Arbeitgeber*in dazu verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.

Das Gesundheitsamt prüft dann weitere Schritte und verhängt gegebenenfalls ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot.

Meldeportal des Landes


Veranstaltungen zum Thema Gesundheit

Momentan gibt es keine aktuellen Veranstaltungen.

Pflege und Betreuung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit, Alter, Beeinträchtigung oder Behinderung in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können.

Wir helfen Ihnen!

Unsere Gesellschaft wird immer älter.

Im Kreis Segeberg sind die Themen Pflege und Pflegeberufe deshalb sehr wichtig.

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