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Planen und Bauen

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Planen: Informationen über...

Raumordnung

Die Raumordnung ist ein übergeordnetes formales Planungsinstrument, das verbindliche Vorgaben für die räumliche Entwicklung im Land und seinen Teilregionen formuliert. Die Raumordnung ist hierarchisch zwischen dem Bund und den einzelnen Ländern organisiert. Sie findet ihren Ausdruck in Raumordnungsplänen und -gesetzen.

Informationen zur Raumordnung auf Bundesebene

Informationen zur Raumordnung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind die Leitvorstellungen und Ziele der Raumordnung im Landesentwicklungsplan 2020 (LEP) für das ganze Land festgelegt und werden in den fünf Planungsregionen durch Regionalpläne umgesetzt. Die Regionalpläne werden von der Landesplanungsbehörde in Abstimmung mit den Kreisen erstellt. Der Kreis Segeberg liegt gemeinsam mit den Nachbarkreisen Pinneberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg im Planungsraum I, für den der Regionalplan I aus dem Jahr 1998 gilt. Aktuell wird die Neuaufstellung des Regionalplans vorbereitet.

 Weitere Informationen

Metropolregion Hamburg

Die Metropolregion Hamburg ist der Zusammenschluss von acht niedersächsischen Landkreisen, neun schleswig-holsteinischen Kreisen und kreisfreien Städten, zwei Kreisen in Mecklenburg-Vorpommern und des Stadtstaates Hamburg. Weitere Träger sind die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Hier leben auf einer Fläche von circa 26.400 Quadratkilometern über 5 Millionen Einwohner und bilden einen eng verflochtenen Wirtschaftsraum und Arbeitsmarkt.

Der Kreis Segeberg ist als direkter Nachbarkreis zu Hamburg von Beginn an Mitglied der Metropolregion. Zusammen mit den anderen schleswig-holsteinischen Randkreisen ist er seit 1960 in einer Arbeitsgemeinschaft organisiert, die die Interessen der Hamburg-Randkreise in die Metropolregion Hamburg einbringt.

Der globale Wettbewerb zwingt weltweit die Metropolregionen, ihre Standortbedingungen zu optimieren - nur so können langfristig Unternehmen, Arbeitsplätze und Wohlstand gesichert und ausgebaut werden. Eine erfolgreiche Positionierung der Region im internationalen Wettbewerb kann nur gelingen, wenn alle Akteure erkennen, dass sie nur miteinander erfolgreich sein können.

Es lohnt ein Blick auf die Gemeinsamkeiten und Stärken in der Region, auf das kulturelle Erbe und die Vielfalt der Landschaften. Denn dies sind Faktoren, die Leben und Arbeiten in und um Hamburg, in Niedersachsen und Schleswig-Holstein und damit auch im Kreis Segeberg so attraktiv machen.


Innenentwicklung

Rückläufige Einwohnerzahlen, eine älter werdende Bevölkerung, hohe Mobilitätskosten, teure Infrastruktureinrichtungen und verwaiste Ortskerne machen es in vielen Gemeinden zunehmend erforderlich, das Bauen auf der grünen Wiese deutlich zurückzunehmen und stattdessen die sogenannte "Innenentwicklung" in den Vordergrund zu rücken.

Innenentwicklung bietet viele Vorteile, sie

  • spart Kosten und Landschaft,
  • erfordert keine zusätzlichen Erschließungsmaßnahmen,
  • fördert den Erhalt und die Inwertsetzung von Ortskernen und Bestandsquartieren,
  • bietet Bauland in bestehenden Quartieren und
  • in guter Nähe zu den vorhandenen Versorgungseinrichtungen.

Der Kreis Segeberg setzt sich aktiv für die Förderung der Innenentwicklung ein.

Bauleitplanung

Im Rahmen der Bauleitplanung werden die in den Gemeinden erforderlichen Maßnahmen der räumlichen Planung und Entwicklung vor Ort konkret umgesetzt. Hier haben die Kommunen die „Planungshoheit“.

Es gibt zwei aufeinander aufbauende Arten von Bauleitplänen, den

  • Flächennutzungsplan, der für das gesamte Gemeindegebiet die Bodennutzung in ihren Grundzügen regelt und die
  • Bebauungspläne, die als verbindlich Satzung für Teilgebiete die bauliche und sonstige Nutzung regeln.

Die Aufstellung der Bauleitpläne erfolgt in einem gesetzlich geregelten formalen Verfahren unter Beteiligung der Öffentlichkeit. 

In den Städten und Gemeinden des Kreises Segeberg gibt es über 2.000 wirksame Bauleitpläne.

Informationen hierüber finden Sie in vielen Kommunen auf deren Internetseiten oder in der Kreisverwaltung.

Ansprechpartner*innen

Bauen: Was macht wer?

Bauaufsicht

Die Mitarbeiter*innen der unteren Bauaufsichtsbehörde bearbeiten

  • Bauanträge,
  • Genehmigungsfreistellungsverfahren,
  • Abbruchanzeigen und
  • erteilen Auskünfte zur Zulässigkeit von Bauvorhaben.

Sie überwachen die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften und führen gegebenenfalls die dafür erforderlichen Maßnahmen durch.

Die untere Bauaufsichtsbehörde ist ebenfalls für die Abnahme Fliegender Bauten zuständig.


Bürger*innen-Service

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Brandschutzdienststelle

Die Brandschutzdienststelle - organisatorisch der Bauaufsicht zugeordnet - führt die Brandverhütungsschauen im gesetzlich vorgegebenen Umfang durch. Sie berät freundlich und kompetent unter Berücksichtigung der besonderen Situationen des Gebäudes und trifft Vorsorgen zur Verhinderung von Schadensfällen durch Rauch und Feuer.

Stichworte hier: Durchführung von Brandverhütungsschauen, Prüfung des Brandschutzes im Baugenehmigungsverfahren bei Gebäuden der Gebäudeklassen 4 und 5 sowie bei Sonderbauten, Beratung von Bauherr*innen, Entwurfsverfasser*innen , Fachplaner*innen sowie Prüfsachverständigen für Brandschutz, Beratung und Unterstützung anderer Dienststellen und Behörden in brandschutztechnischen Belangen, Beratung der öffentlichen Feuerwehren in Belangen des vorbeugenden Brandschutzes.

Denkmalschutz

Die Mitarbeiter*innen dieses Teilbereichs beraten Eigentümer*innen von historisch bedeutenden und erhaltenswerten Gebäuden und prüfen die Vereinbarkeit von Baumaßnahmen im Rahmen des geltenden Denkmalschutzrechts.


Bürger*innen-Service

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Bau- und Umweltverwaltung

Die Mitarbeiter*innen dieses Fachdienstes bearbeiten unter anderem die Bauvoranfragen.

Darüber hinaus werden hier Baulastenauskünfte erteilt und Baulasten in das Verzeichnis des Kreises Segeberg eingetragen.

Auch führt die Bau- und Umweltverwaltung –sofern rechtlich geboten und erforderlich- bauordnungsrechtliche Maßnahmen und Bußgeldverfahren bei Bauordnungswidrigkeiten durch.

In Widerspruchs- und Klageverfahren, die bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten entstehen können, wird ebenfalls die Bau- und Umweltverwaltung verantwortlich tätig.


Bürger*innen-Service

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Gutachterausschuss

Der Gutachterausschuss erstellt transparente und nachvollziehbare Abbildungen der Entwicklungen auf dem Grundstücksmarkt im Kreisgebiet.

Er erfasst für den Grundstücksmarkt die erforderlichen Daten und erstellt Wertgutachten und Entwicklungsprognosen. Er bearbeitet zügig Ihre Anfragen rund um die Grundstückswertermittlung.


Stichworte:

  • Auskünfte aus der Kaufpreissammlung
  • Grundstücksbewertung
  • Grundstücksmarktbericht
  • Gutachten für bebaute und unbebaute Grundstücke
  • Gutachterausschuss für Grundstücksbewertung im Kreis Segeberg
  • Liegenschaftszinssätze
  • Marktanpassungsfaktoren
  • Sachwertfaktoren
  • Stellungnahmen zu Anfragen der Grundstücksbewertung
  • Verkehrswertgutachten

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Segeberg hat die Bodenrichtwerte zum Stichtag 31.12.2018 ermittelt.

Die Aufgabe des Gutachterausschusses ist, die Entwicklungen auf dem Grundstücksmarkt transparent und nachvollziehbar darzulegen. Dazu gehört unter anderem die Ableitung von Bodenrichtwerten. Dieses sind durchschnittliche Lagewerte für den Boden innerhalb eines Gemeindegebiets unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Entwicklungszustands. Sie sind Grundlagen und Entscheidungshilfen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bau- und Bodenmarkt. Grundstücksmarkt und Wertermittlung stehen daher im Blickpunkt bodenpolitischer Interessen.

Die Arbeitsgruppe Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Segeberg hat unter Vorsitz von Herrn Dipl.-Ing. Volker Rimka in seinen Sitzungen am 2. und 5.7.2018 die Bodenrichtwerte für baureifes Land zum Stichtag 31.12.2018 ermittelt.

Bodenrichtwerte werden entsprechend den gesetzlichen Regelungen im Zwei-Jahres-Rhythmus für baureifes, ortsüblich erschlossenes, unbebautes Land bekannt gegeben. Sie werden je nach Grundstücksnutzung für den individuellen Wohnungsbau (Einfamilienhäuser, Doppelhäuser), für Reihenhausbebauung, Geschosswohnungsbau sowie Gewerbe- und Industriebauten unterteilt.

Die Bodenrichtwerte werden aus tatsächlich erfolgten Grundstücksverkäufen im Kreis Segeberg abgeleitet. Dabei fließen die Erfahrung und Sachkunde der Mitglieder des Gutachterausschusses und der Geschäftsstelle in die Berechnung mit ein. Die Notarinnen und Notare sind zur Übersendung der Kaufverträge an die Geschäftsstelle des Gutachterausschuss verpflichtet.

Die Bodenrichtwerte von Einfamilienhäusern beziehen sich für das gesamte Kreisgebiet einheitlich auf eine Grundstücksgröße von 600 m². Damit ist eine Vergleichbarkeit der Bodenrichtwerte innerhalb des Kreisgebietes ohne Umrechnungsfaktoren möglich. Auch lassen sich die Bodenrichtwerte im Kreis Segeberg mit denen in den Kreisen Herzogtum-Lauenburg, Pinneberg und Stormarn ohne Umrechnungsfaktoren vergleichen, weil auch dort die Bodenrichtwerte auf Grundstücke mit einer Größe von 600 Quadratmeter abgeleitet sind.

Die Bodenrichtwerte für den Geschosswohnungsbau sind für die Städte Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Kaltenkirchen und Norderstedt sowie für die Gemeinde Henstedt-Ulzburg jeweils flächendeckend auf eine wertermittlungsrelevante Geschossflächenzahl bezogen abgeleitet.

Im Bewertungszeitraum 2017 bis 2018 wurden der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses 1.030 Kaufverträge für unbebaute Grundstücke ausgewertet.

Auszugsweise werden nachstehend einige Bodenrichtwerte für den individuellen Wohnungsbau, das heißt für Einfamilien- oder Doppelhausbebauung, bezogen auf eine Grundstücksgröße von 600 Quadratmeter, genannt.



Die komplette Bodenrichtwertübersicht kann bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses in der Außenstelle der Kreisverwaltung Segeberg, Jaguarring 16 in Bad Segeberg während der Dienstzeiten oder weiter unten eingesehen werden.

Telefonische Auskünfte gibt es unter +49 4551-951 9526 und +49 4551-951 9582. Schriftliche Bodenrichtwertauskünfte oder die Abgabe von Bodenrichtwertübersichten sind gebührenpflichtig.

Wichtige Dokumente und Formulare

Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart.

Der Klimawandel ist real – auch hier vor Ort, in Schleswig-Holstein.

Natur und Landschaft, Infrastrukturen wie Straßen, Energieversorgung, Wasserversorgung und Wasserentsorgung, Institutionen oder die eigene Gesundheit können von den Klimawandelauswirkungen betroffen sein.

Das Ziel der Klimaanpassung ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf natürliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme abzumildern.

Mehr Informationen

Koordinierte Regionalplanung mit der Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise

Die Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise (ARGE Hamburg-Rand) ist eine Einrichtung der kommunalen Träger der Metropolregion Hamburg in Schleswig-Holstein.

Hier arbeiten die Kreis- und Stadtverwaltungen folgender Kreise und Städte zusammen:

Warum eine Arbeitsgemeinschaft?

Die Bündelung von Management- und Fachkapazitäten für gemeinsame Aufgaben auf regionaler Ebene ist effizient und hilft den Verwaltungen, ihre Ressourcen zu schonen.

Die Geschäftsstelle mit Sitz in Bad Segeberg koordiniert die Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse gemeinsam mit den Koordinatoren in den Kreis- und Stadtverwaltungen und erbringt darüber hinaus auch fachspezifische Leistungen.

Sie wirkt in den Gremien und Arbeitsgruppen der Metropolregion Hamburg, der HMG Hamburg Marketing GmbH und der HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH mit und führt die Geschäfte des Vereins Naherholung im Umland Hamburg.

Darüber hinaus nimmt die Geschäftsstelle die Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg wahr.

Ziele der Arbeitsgemeinschaft

Viele Menschen bewegen sich aus beruflichen Gründen über die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg. So pendelten 2020 mehr als 179.000 Menschen aus Schleswig-Holstein zu ihrer Arbeit nach Hamburg, darunter mehr als 5.980 Auszubildende. Umgekehrt arbeiteten mehr als 62.180 Hamburger*innen, darunter mehr als 2.300 Auszubildende für Unternehmen in Schleswig-Holstein.

  • Die ARGE Hamburg-Rand hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Menschen und Unternehmen der Region die Landesgrenze möglichst nicht spüren sollen. Hierfür setzen wir auf kongruentes Verwaltungshandeln auf allen Ebenen. Die Metropolregion Hamburg ist geprägt von engen siedlungs- und naturräumlichen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Verflechtungen zwischen Hamburg und dem Umland.
  • Die ARGE Hamburg-Rand setzt sich für eine grenzübergreifende Entwicklung der Region ein. Für die kooperative Ordnung und Gestaltung des Raumes sind abgestimmte Ziele und Instrumente erforderlich. Globalisierung und internationaler Wettbewerb bestimmen auch in der Metropolregion Hamburg die wirtschaftliche Entwicklung.
  • Die ARGE Hamburg-Rand tritt für die Zusammenarbeit insbesondere bei Regionalmarketing, Wirtschaftsförderung und der Qualifizierung von Fachkräften ein, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Region über eine gemeinsame Profilierung nach außen zu stärken.

Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft

Zu den Dienstleistungen der Geschäftsstelle der ARGE Hamburg-Rand gehören:

  • Geschäftsführung des Arbeitsgemeinschaft der Hamburg-Randkreise,

  • Regionalpolitik und Regionalplanung:
    • Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg;
    • Abstimmung gemeinsamer Positionen und Erarbeitung von Konzepten zur räumlichen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklung der Hamburg-Randkreise, speziell:
      • Kreisentwicklungs- und Regionalplanung (bisher im Planungsraum I, künftig im Planungsraum III),
      • ÖPNV-Planung im Hamburger Verkehrsverbund (HVV);
    • sonstige grenzübergreifende Fachplanungen Hamburg/Umland.

  • Kooperationsmanagement in der Metropolregion Hamburg,
    • Koordinierung und Vertretung der Kreise in der Regionalkooperation Metropolregion Hamburg (MRH), insbesondere:
      • Koordinierung der Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse auf Seiten der Kreise,
      • Abstimmung und Vertretung der gemeinsamen Positionen in den Gremien und Arbeitsgruppen der MRH;
    • Mitwirkung bei regionalen Entwicklungskonzepten und in themen- und projektbezogenen Netzwerken der MRH;
    • Beratung bei Antragstellungen an den Förderfonds HH/SH.

  • Koordinierungsleistungen für die Kreise im Rahmen ihrer Beteiligungen an der Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV) und der Hamburg Marketing GmbH (HMG),

  • Geschäftsführung des Vereins Naherholung im Umland Hamburg,
    • Förderung der Naherholungsinfrastruktur in den Kreisen um Hamburg,
    • Aufbau und Pflege des Umlandscout Hamburg.

Das Informationssystem Umlandscout Hamburg bietet Erholungssuchenden, Urlaubern, Wochenendausflüglern und Freizeitaktiven die Möglichkeit, sich via Internet einen raschen Überblick über rund 1.000 Ziele im Hamburger Umland nördlich und südlich der Elbe zu verschaffen.

Suchfunktionen, Karten-, Text- und Bildinformationen, aktuelle Tipps und jede Menge Links und Adressen rund ums Wandern, Reiten, Radfahren, Segeln, Kanuwandern, Baden, zu Naturerlebnissen, Kulturgeschichte und Sehenswürdigkeiten aller Art sollen die individuelle Ausflugsplanung leichter gestalten.

Struktur der Arbeitsgemeinschaft

  • Arbeitsgemeinschaft Hamburg-Randkreise

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    Info und Service

    Die Bündelung von Management- und Fachkapazitäten für gemeinsame Aufgaben auf regionaler Ebene ist effizient und hilft den Verwaltungen, ihre Ressourcen zu schonen.

    Die Geschäftsstelle mit Sitz in Bad Segeberg koordiniert die Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse gemeinsam mit den Koordinatoren in den Kreis- und Stadtverwaltungen und erbringt darüber hinaus auch fachspezifische Leistungen.

    Sie wirkt in den Gremien und Arbeitsgruppen der Metropolregion Hamburg, der HMG Hamburg Marketing GmbH und der HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH mit und führt die Geschäfte des Vereins Naherholung im Umland Hamburg.

    Darüber hinaus nimmt die Geschäftsstelle die Koordinierung und Vertretung der gemeinsamen Belange der Hamburg-Randkreise gegenüber dem Land Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg wahr.


    Dokumente und Formulare

    Aktuell gibt es keine Dokumente.


    Ansprechpartner*innen

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