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Aktuelle Informationen und Mitteilungen

Coronavirus: Wir versorgen Sie seit dem 28.02.2020 immer mit den neuesten Informationen und Mitteilungen des Kreises, des Landes und anderer Institutionen.

Falls Sie im Internet, in WhatsApp-Gruppen und in den sozialen Netzwerken fragwürdige Informationen oder eindeutige Fake-News finden, teilen Sie diese bitte nicht. Vielen Dank!


CORONAVIRUS-PRESSEMITTEILUNGEN:

10.04.2021: Kreis verlängert Allgemeinverfügungen...

Kreis Segeberg. Die Landesregierung hat die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung verlängert und um Maßnahmen bei der Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen ergänzt.

Die bestehenden Allgemeinverfügungen des Kreises Segeberg sind ebenfalls verlängert worden. Die Regelungen zu Schulen und Kitas, für den Einzelhandel, Kultur und Freizeit sowie zu den Bereichen, in denen einen Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist, bleiben somit bestehen.

Außerdem müssen in ausgewiesenen Bereichen in Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Kaltenkirchen und Norderstedt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese Bedeckungszonen sind als Karte in der Allgemeinverfügung zu finden.

Die Regelungen zur Mund-Nasen-Bedeckung bleiben bis einschließlich den 9. Mai 2021 wirksam. Zuwiderhandlungen sind bußgeldbewehrt.

Die Maßnahmen bei der Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen gelten bis einschließlich Sonntag, 18. April 2021. Falls bis kommenden Mittwoch (14. April 2021) die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 100 liegen sollte, werden das Gesundheitsministerium und der Kreis Segeberg die Situation neu bewerten und eine neue Entscheidung für die Folgewoche (KW 16) treffen.

Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

• Bei privaten Zusammenkünften dürfen sich Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit) – dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum;

• Dienstleistungen mit Körperkontakt sind nur zulässig, soweit die Kundin oder der Kunde eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis vom selben Tag oder vom Vortag in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorlegt oder vor Ort einen Test durchführt. Dies gilt nicht für medizinisch notwendige und pflegerisch notwendige Dienstleistungen sowie für die Haupthaar- und Nagelpflege;

• die Notbetrieb-Regelung für die Kindertagesbetreuung bleibt bestehen. Auch für die Schulen gibt es keine Änderungen;

• Sport ist nur wie folgt zulässig:

  • allein oder gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person,
  • außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in festen Gruppen von bis zu fünf Kindern unter 14 Jahren unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters;

• Die Außengastronomie darf nicht öffnen. Diese Regelung gilt zunächst für eine Woche;

• Das Alkoholverbot im öffentlichen Raum bleibt bestehen;

• Verkaufsstellen des Einzelhandels für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet, dürfen aber nur von einer Person pro Haushalt betreten werden;

Dazu gehören: Lebens- und Futtermittelangebote, Wochenmärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Blumenläden, Gärtnereien, Gartenbaucenter, Baumärkte, Buchläden sowie Lebensmittelausgabestellen (Tafeln);

• Andere Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen schließen, vorbestellte Waren dürfen abgeholt werden (Click & Collect). Falls die Warenausgabe nicht außerhalb geschlossener Räume erfolgt, dürfen Kund*innen die Verkaufsräume nur einzeln betreten; Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen ihre Eltern begleiten. Die Betreiber*innen der Verkaufsstellen müssen dafür sorgen, dass wartende Kund*innen vor den Geschäften die Abstandsregelung einhalten können. Eine solche Regelung gilt auch für die Betreiber von Outlet-Centern oder Einkaufszentren für die Flächen außerhalb der Geschäfte;

• Theoretischer Unterricht von Fahrschulen ist nur als Fernunterricht möglich;

• Bei Präsenzangeboten der Kinder- und Jugendhilfe wird die Gruppengröße auf fünf Personen begrenzt;

• Hundeausbildung ist nur noch für Gruppen mit bis zu fünf Personen möglich.


Weitere Informationen:

https://www.segeberg.de/coronavirus

Allgemeinverfügungen des Kreises

Landesverordnungen


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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

09.04.2021: COVID-19: Kreisweit 37 Neuinfektionen...

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 37 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 6 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 09.04., 14.50 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.802. Insgesamt 438 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+8 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.711 Menschen. Aktuell sind 946 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.311 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 12.457.

34 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 6 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 145.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de


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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

09.04.2021: COVID-19: Kitas auch kommende Woche im Notbetrieb...

Kreis Segeberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Segeberg endlich unter den Wert von 100 gesunken. Landrat Jan Peter Schröder: „Das ist natürlich erst einmal ein absoluter Hoffnungsschimmer. Trotzdem dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Noch ist die Lage nicht stabil genug, um Lockerungen vorzunehmen. Wir sind immer noch im sehr kritischen Bereich. Das Geschehen kann sich schnell wieder zum Negativen wenden.“

Dementsprechend bleiben die Regelungen für die Kindertagesbetreuung für die kommende Woche bestehen. Auch für die Schulen wird es keine Änderungen geben.

In der nächsten Allgemeinverfügung (gültig ab Montag, 12.04.2021) werden die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus der aktuellen Situation im Kreis angepasst bzw. werden viele Regelungen wie zum Beispiel das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen verlängert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landes:

https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse


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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

08.04.2021: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, werden in den Impfzentren weiterhin mit mRNA-Impfstoffen geimpft

KIEL. Das bisherige Vorgehen für die gebuchten Impftermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird auch nächste Woche (ab dem 12. April) fortgeführt: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, können ihren gebuchten Termin weiterhin wie geplant wahrnehmen und werden bei diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft (BioNTech/Pfizer oder Moderna). Personen, die einen Impftermin zwischen dem 12. und 18. April gebucht haben, werden darüber per E-Mail informiert, der Zweitimpfungstermin wird ihnen im Impfzentrum mitgeteilt.

Bereits seit dem 31.03. wird aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz der Impfstoff von AstraZeneca in Schleswig-Holstein nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft.

Ab dem 19. April sollen alle Erstimpfungen in den Impfzentren ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt werden. Personen, die einen Impftermin mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vormittagstermine) nach dem 18. April vereinbart haben, können diesen wahrnehmen und werden dann mit einem mRNA-Impfstoff geimpft. Aufgrund des kürzeren Impfintervalls von mRNA-Impfstoffen und der Vielzahl der betroffenen Termine erhalten diese Personen automatisch einen neuen Zweitimpfungstermin per E-Mail.

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg betont: „Dadurch, dass wir für die Monate Mai und Juni deutlich mehr Impfstoff erwarten und die Impfungen bei Ärztinnen und Ärzten in den Praxen angelaufen sind, werden wir das Tempo in Schleswig-Holstein noch einmal deutlich erhöhen können.“

Das Gesundheitsministerium wird informieren, wenn wieder Impftermine über www.impfen-sh.de gebucht werden können.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Eileen Lara Meier I Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

08.04.2021: Kreisweit 46 Neuinfektionen...

08.04.2021: Kreisweit 46 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 46 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 18 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 08.04., 15.05 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.765. Insgesamt 430 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+10 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.673 Menschen. Aktuell sind 947 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.355 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 12.341.

33 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 6 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 145.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de


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Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

07.04.2021: COVID-19: Kreisweit 40 Neuinfektionen...

07.04.2021: COVID-19: Kreisweit 40 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 40 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 13 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 07.04., 15.05 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.720. Insgesamt 420 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+7 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.592 Menschen. Aktuell sind 983 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.454 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 12.170.

38 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 6 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 145.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de


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Robert Tschuschke

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06.04.2021: Kreisweit 205 Neuinfektionen...

06.04.2021: Kreisweit 205 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Donnerstag insgesamt 205 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. (Stand 06.04., 14.45 Uhr).

Freitag 02.04.21, 59 PCR-Befunde davon

  • 33 Neuinfektionen
  • 26 Kontaktpersonen jetzt positiv
  • Britische Variante B.1.1.7: 59 (inkl. Nachmeldungen)

Samstag 03.04.21, 39 PCR-Befunde davon

  • 10 Neuinfektionen
  • 29 Kontaktpersonen jetzt positiv
  • Britische Variante B.1.1.7: 6 (inkl. Nachmeldungen)

 Sonntag 04.04.21, 41 PCR-Befunde davon

  • 19 Neuinfektionen
  • 22 Kontaktpersonen jetzt positiv
  • Britische Variante B.1.1.7: 1 (inkl. Nachmeldungen)

 Montag 05.04.21, 18 PCR-Befunde davon

  • 8 Neuinfektionen
  • 10 Kontaktpersonen jetzt positiv
  • Britische Variante B.1.1.7: 3 (inkl. Nachmeldungen)

Dienstag 06.04.21, 48 PCR-Befunde davon

  • 14 Neuinfektionen
  • 34 Kontaktpersonen jetzt positiv
  • Britische Variante B.1.1.7: 7 (inkl. Nachmeldungen)

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.681. Insgesamt 413 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+76 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.465 Menschen. Aktuell sind 1.071 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.563 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 12.087.

34 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 6 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 145.

Sterbedatum

Geschlecht

Alter

Einrichtung

Mutation

02.04.21

m

78

keine

keine

04.04.21

m

79

keine

keine

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de


Impfungen insgesamt im Kreis Segeberg:

Impfzentrum

Erstimpfungen

Zweitimpfungen

Gesamt

Kaltenkirchen

11.677

2.627

14.304

Norderstedt

6.508

3

6.511

Wahlstedt

9.172

4

9.176

Von den insgesamt 29.991 durchgeführten Impfungen sind 10.088 mit Astra Zeneca, 5.337 mit Moderna und  14.566 mit Biontec erfolgt.


Impfungen KW 13 (29.03.21 - 04.04.21) im Kreis Segeberg:

Impfzentrum

Erstimpfungen

Zweitimpfungen

Gesamt

Kaltenkirchen

1.374

418

1.792

Norderstedt

1.882

2

1.884

Wahlstedt

2.828

1

2.829

Es sind nur vereinzelt Termine nicht wahrgenommen worden.


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Robert Tschuschke

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E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

01.04.2021: COVID-19: Kreisweit 78 Neuinfektionen...

01.04.2021: COVID-19: Kreisweit 78 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 78 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 27 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 01.04., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.479. Insgesamt 337 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+23 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.388 Menschen. Aktuell sind 948 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.249 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 12.032.

34 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 8 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 143.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg.


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Robert Tschuschke

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E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

01.04.2021: Mit der Luca-App gegen die hohe Inzidenz...

01.04.2021: Mit der Luca-App gegen die hohe Inzidenz

Kreis Segeberg. Die Luca-App ist seit gut einer Woche im Kreis Segeberg aktiv. "Wir sind stolz darauf, dass wir die Luca-App so schnell einführen konnten", sagt Landrat Jan Peter Schröder. "Wir wollen die aktuell hohe Inzidenz im Kreis so schnell es geht senken. Dabei wird uns die Luca-App helfen. Wir alle sehnen uns nach Normalität, nach Gemeinsamkeit, Kultur, Unterhaltung und Sport. Wenn wir alle mitmachen und die App nutzen, dann wird das alles hoffentlich bald wieder greifbar."

Auch andere Kreise und kreisfreien Städte ziehen mittlerweile nach. In der Woche nach Ostern soll die Luca-App flächendeckend in Schleswig-Holstein einsetzbar sein.

Ein Einsatz der Luca-App ist überall dort möglich, wo es Publikumsverkehr gibt. Ziel ist es, dass möglichst viele Einrichtungen die App zur Kontaktverfolgung nutzen. Das Gesundheitsamt hat dadurch die Möglichkeit, Kontakte schnell und zuverlässig nachverfolgen zu können. Zudem gibt es einem Gast die Sicherheit, rasch informiert zu werden, wenn er/sie Kontakt zu einer infizierten Person hatte.

Für den Einzelhandel im Kreis bedeutet die Luca-App eine Erleichterung: Ein QR-Code am Eingang kann von der App gescannt werden und die Kontaktdaten des Gastes erfassen. Eine "Zettelwirtschaft" ist somit nicht mehr notwendig. Die Abmeldung erfolgt automatisch, sobald der Gast den Standort wieder verlässt. Voraussetzung ist, dass die Luca-App auf dem Smartphone installiert ist. Für Nutzer*innen ohne Smartphone werden in Kürze Schlüsselanhänger kostenlos zur Verfügung gestellt, die zum Einchecken verwendet werden können.

Landrat Jan Peter Schröder appelliert an alle Bürger*innen und Unternehmen: "Bitte verwenden Sie die kostenlose App. Lassen Sie uns die digitale Technik nutzen, um mit ihrem helfenden Beitrag die Pandemie einzudämmen."

Mehr Infos: www.segeberg.de/luca


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Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

31.03.2021: COVID-19: Kreisweit 67 Neuinfektionen...

31.03.2021: COVID-19: Kreisweit 67 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 67 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 29 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 31.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.399. Insgesamt 314 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+40 inkl. Nachmeldungen).

Wieder als genesen gelten 4.381 Menschen. Aktuell sind 875 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.241 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.877.

35 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 143 (nach Datenkorrektur).

Der Ausbruch im Klinikum Bad Bramstedt ist beendet.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de

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Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

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30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

KIEL. Anlässlich der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz am Dienstag (30.03.) wird auch in Schleswig-Holstein der Impfstoff von AstraZeneca ab morgen (31.03.) nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft werden.

Was bedeutet das konkret:

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Termine mit AstraZeneca zunächst bis zum 11. April gebucht haben, werden via E-Mail informiert, dass

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 60 Jahre und älter sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können.

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können aber auf diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden (Biontech/Pfizer oder Moderna).

-       es jedoch weiterhin bei den Impfstoffen kein Wahlrecht geben wird,

-       der jeweilige Aufklärungsbogen (mRNA/Vektor), wenn möglich, zum Impftermin mitzubringen sind.

Wie es ab dem 12. April weitergeht, wird geprüft. Das Gesundheitsministerium wird zeitnah darüber informieren, wie es mit anstehenden Zweitimpfungsterminen, insbesondere für Personen, die 59 Jahre alt und jünger sind und bereits einmal mit AstraZeneca geimpft wurden, weitergeht. Hier wird es vor allem auch darauf ankommen, welche Empfehlung die zuständigen nationalen Behörden/Fachgremien zu einer Zweitimpfung abgeben.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de

30.03.2021: Kreisweit 65 nachgewiesene Neuinfektionen... 

30.03.2021: Kreisweit 65 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 65 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 30.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.334. Insgesamt 274 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+2).

Wieder als genesen gelten 4.291 Menschen. Aktuell sind 901 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.310 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.727.

37 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt seit gestern unverändert 142.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

29.03.2021: Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten: Verschärftere Regeln ab Gründonnerstag...

29.03.2021: Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten: Verschärftere Regeln ab Gründonnerstag

Kreis Segeberg. Nachdem der Kreis Segeberg an drei Tagen in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Fällen pro 100.000 Einwohner*innen überschritten hat, ziehen das Land und Landrat Jan Peter Schröder jetzt die Notbremse. Aktuell liegt der Wert bei 114,4 (Stand 29. März, 03.08 Uhr). Ab Gründonnerstag, 1. April, gelten daher wieder deutlich verschärftere Maßnahmen im Kreisgebiet. Grundlage ist ein Erlass des Landes, den der Kreis am morgigen Dienstag in einer Allgemeinverfügung 1:1 umsetzen wird. Die Allgemeinverfügung gilt dann zunächst bis einschließlich Sonntag, 11. April.

Ergänzend zu den bereits bestehenden Regelungen durch die Corona-Bekämpfungsverordnung gilt ab Donnerstag unter anderem Folgendes:

• Bei privaten Zusammenkünften dürfen sich Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur noch mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit). Dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum.

• In Kindertageseinrichtungen ist nur noch eine Notbetreuung möglich. Dabei dürfen in der Regel nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden.

• Weitere, nicht-betriebserlaubnispflichtige Angebote im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe dürfen nur für Gruppen mit bis zu fünf Personen angeboten werden.

• Schulen und schulische Betreuungsangebote bieten Distanzunterricht an; für Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird eine Notbetreuung vorgehalten. Für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf können an Förderzentren und allgemeinbildenden Schulen erforderliche Betreuungsangebote vorgehalten werden; gleiches gilt für Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 7 an allgemeinbildenden Schulen, für die eine Betreuung in der Schule aufgrund eines besonderen Bedarfs bei der Schülerin oder dem Schüler erforderlich ist. Für die Abschlussjahrgänge kann Präsenzunterricht stattfinden; Prüfungen können in der Schule durchgeführt werden. Distanzunterricht ist auch für die berufsbildenden Schulen vorgesehen. Soweit eine angemessene Prüfungsvorbereitung nicht anders möglich ist, kann für Schüler*innen, die im Schuljahr 2020/21 an einer Abschluss- oder Zwischenprüfung teilnehmen, Präsenzunterricht unter Auflagen stattfinden.

Verkaufsstellen des Einzelhandels für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet, dürfen aber nur von einer Person pro Haushalt betreten werden. Dazu gehören: Lebens- und Futtermittelangebote, Wochenmärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Blumenläden, Gärtnereien, Gartenbaucenter, Baumärkte, Buchläden sowie Lebensmittelausgabestellen (Tafeln);

• Andere Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen schließen, vorbestellte Waren dürfen abgeholt werden (Click & Collect). Falls die Warenausgabe nicht außerhalb geschlossener Räume erfolgt, dürfen Kund*innen die Verkaufsräume nur einzeln betreten; Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen ihre Eltern begleiten. Die Betreiber*innen der Verkaufsstellen müssen dafür sorgen, dass wartende Kund*innen vor den Geschäften die Abstandsregelung einhalten können. Eine solche Regelung gilt auch für die Betreiber von Outlet-Centern oder Einkaufszentren für die Flächen außerhalb der Geschäfte.

• Dienstleistungen mit Körperkontakt sind nur zulässig, soweit die Kundin oder der Kunde eine Bescheinigung über ein negatives Corona-Testergebnis vom selben Tag oder vom Vortag vorlegt oder vor Ort einen Test durchführt. Dies gilt nicht für medizinisch-notwendige und pflegerisch-notwendige Dienstleistungen sowie für die Haupthaar- und Nagelpflege.

• Innenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen müssen schließen.

• Sport ist nur wie folgt zulässig:

  • allein oder gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person,
  • außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in festen Gruppen von bis zu fünf Kindern unter 14 Jahren unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters.

•  Theoretischer Unterricht von Fahrschulen ist nur als Fernunterricht möglich.

• Hundeausbildung ist nur noch für Gruppen mit bis zu fünf Personen möglich.

"Die Zahl der Neuinfizierten nimmt leider im gesamten Kreisgebiet weiter zu. Zunehmend können wir nicht mehr ermitteln, wo sich eine Person angesteckt hat. Wir sprechen daher von einem diffusen Infektionsgeschehen", so Landrat Jan Peter Schröder. "Ein Abwärtstrend dieser Entwicklungen ist im Moment nicht erkennbar. Das Virus verzeiht leider keine Fehler und die Mutation ist weiter auf dem Vormarsch. Aus diesem Grund müssen wir noch vor Ostern auf die Bremse treten und unsere Kontakte wieder deutlich herunterfahren. Ich weiß, dass diese Verschärfungen viele Bürger*innen hart treffen werden. Aber leider sehe ich derzeit keine andere Möglichkeit. Oberste Priorität haben nach wie vor jene, die dem Virus schutzlos ausgesetzt sind. Und wir müssen verhindern, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht. Trotz Coronamüdigkeit und Genervtheit appelliere ich daher ein weiteres Mal an alle Segeberger Bürger*innen, sich vorsichtig und umsichtig zu verhalten und ich hoffe sehr, dass dieser Appell auch gehört und umgesetzt wird. Wir alle müssen weiter Durchhalten und uns weiter in Verzicht üben – so sehr wir uns auch etwas anderes wünschen würden. Aber nur so kann es uns gelingen, das Virus in dieser dritten Welle wieder auszubremsen."

Allgemeinverfügung zu Coronavirus vom 30.03.2021 (Inzidenzwert 100, barrierearm) »
(PDF 161 kB)

29.03.2021: Kreisweit seit Freitag 119 nachgewiesene Neuinfektionen...

Kreisweit seit Freitag 119 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag insgesamt 119 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 46 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 29.03., 15.30 Uhr).

  • Samstag: 60 PCR-Befunde, darunter 22 Kontaktpersonen
  • Sonntag: 29 PCR-Befunde, darunter 13 Kontaktpersonen
  • Montag: 30 PCR-Befunde, darunter 11 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.269 (nach Datenbereinigung). Insgesamt 272 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+50).

Wieder als genesen gelten 4.291 Menschen. Aktuell sind 836 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.204 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.722.

38 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf nun 142 erhöht. Verstorben ist ein 78 Jahre alter Mann ohne Bezug zur einer Pflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Impfungen im Kreis Segeberg (insgesamt):


Erstimpfungen

Zweitimpfungen

Kaltenkirchen

10.422

2.209

12.631

Norderstedt

4.737

1

4.738

Wahlstedt

6.411

3

6.414

Von den insgesamt 16.934 durchgeführten Impfungen sind 8.480 mit Astra-Zeneca, 3.326 mit Moderna und 11.977 mit Biontec erfolgt.

Impfungen KW 12 (22. bis 28. März):


Erstimpfungen

Zweitimpfungen

Kaltenkirchen

1.857

428

2.285

Norderstedt

1.782

1

1.783

Wahlstedt

2.492

2

2.494

Es sind nur vereinzelt Termine nicht wahrgenommen worden.

26.03.2021: Landesregierung ändert Corona-Bekämpfungsverordnung...

26.03.2021: Landesregierung ändert Corona-Bekämpfungsverordnung

KIEL. Die Landesregierung hat heute (26. März) eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen – sie gilt ab Montag, 29. März. Die bisherigen Maßnahmen werden weitgehend fortgesetzt. Neben redaktionellen Klarstellungen und Anpassungen gibt es u.a. folgende Änderungen:

Pflegeeinrichtungen: Die bisherige Begrenzung auf zwei feste Personen zum persönlichen Besuch wird aufgehoben. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen ist auch für wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote und Gemeinschaftsveranstaltungen aufgrund der in den Heimen abgeschlossenen Impfkampagne zulässig. Persönliche Besucherinnen und Besucher, die nachweislich über einen hinreichenden Impfschutz verfügen, sind von der allgemeinen Testpflicht ausgenommen. Dies bedeutet, dass nach der letzten erforderlichen Impfung der Besucherinnen und Besucher eine Zeit von zwei Wochen vergangen sein muss;

Einrichtungen der Eingliederungshilfe: Besonders vulnerable Personen, die keinen hinreichenden Impfschutz gegen eine Corona-Infektion haben, dürfen jeweils nur von zwei verschiedenen Personen persönlichen Besuch erhalten;

Sport: Beim zulässigen Kindersport ist nun eine Anleitung von bis zu zwei Übungsleiterinnen/Übungsleitern möglich. Zudem können die zuständigen Gesundheitsämter die Öffnung von Bädern für Gruppenschwimmkurse für Kinder (bis 14 Jahre) erlauben;

Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften: Die bisherige Anzeigepflicht von rituellen Veranstaltungen mit mehr als zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der zuständigen Behörde entfällt; Gemeindegesang ist im Freien und mit qualifizierter Mund-Nasen-Bedeckung möglich;

Außerschulische Bildungsangebote: Jagdausbildung und Prüfung sowie die studienvorbereitende Ausbildung an Musikschulen sind unter Auflagen möglich;

Beherbergungen: Übernachtungsmöglichkeit bei der Überführung und Herstellung der Seetüchtigkeit eines Bootes auf diesem;

Strandkorbvermietungen: Können wieder öffnen.

Die Landesregierung hat außerdem eine Neufassung der Quarantäne-Verordnung beschlossen, insbesondere wurden Angleichungen an die Musterquarantäneverordnung des Bundes vorgenommen. So sind Einreisende zur zehntägigen Absonderung verpflichtet, falls sie sich in den zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben sollten. Für Einreisende, die sich in Virusvariantengebieten aufgehalten haben, gilt weiterhin eine 14-tägige Absonderungspflicht. Grenzpendler und Grenzgänger sind davon nicht betroffen, ebenso wenig Personen, die sich unter bestimmten Bedingungen in eine so genannte Arbeitsquarantäne begeben.

Beide Verordnungen sind bis zum 11. April 2021 gültig.

Verordnungen und Erlasse im Internet: http://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de

26.03.2021: Kreisweit 57 nachgewiesene Neuinfektionen...

26.03.2021: Kreisweit 57 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 57 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 21 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 26.03., 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.162. Insgesamt 222 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+18).

Wieder als genesen gelten 4.198 Menschen. Aktuell sind 823 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.168 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.529.

27 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch unverändert und beträgt 141.

Verlängerung Allgemeinverfügungen

Die derzeit bereits gültigen Allgemeinverfügungen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus aufgrund der Überschreitung des 50er-Inzidenzwertes, zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an bestimmten Orten sowie zu den Regelungen an Schulen und Kitas werden bis einschließlich Montag, 5. April verlängert.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

25.03.2021: Kreisweit 66 nachgewiesene Neuinfektionen...

25.03.2021: Kreisweit 66 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 66 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 25.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.105. Insgesamt 204 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+5).

Wieder als genesen gelten 4.098 Menschen. Aktuell sind 866 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.286 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.347.

28 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 141.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de

Schnelltest-Stationen

Seit gestern ist die die digitale Landkarte der Teststationen in Schleswig-Holstein online. Zu finden ist sie auf der Landesseite in der Online-Suche mit den Stichworten „Corona Teststationen SH“ oder unter folgendem Link: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Allgemeines/TeststationenKarte/teststationen_node.html?lang=de 

Die dortigen Angaben stammen unmittelbar von den Teststationen selbst, weswegen es dort den besten und vollständigsten Überblick gibt.

24.03.2021: Kreisweit 54 nachgewiesene Neuinfektionen...

24.03.2021: Kreisweit 54 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 54 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 19 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 24.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 5.039. Insgesamt 199 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+14).

Wieder als genesen gelten 4.098 Menschen. Aktuell sind 800 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.174 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.347.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um eine Person auf nun 141 erhöht. Verstorben ist ein 81 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

24.03.2021: Kontaktnachverfolgung über Luca-App: Digitale Schnittstelle zum Gesundheitsamt eingerichtet – Nutzung ab sofort möglich...

24.03.2021: Kontaktnachverfolgung über Luca-App: Digitale Schnittstelle zum Gesundheitsamt eingerichtet – Nutzung ab sofort möglich

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg ermöglicht jetzt die kreisweite Nutzung der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung. „Ab sofort können sich Einzelhandel, Gastronomie, Gewerbe, Veranstalter*innen und Einrichtungen mit Besucher*innen bei der Luca-App registrieren“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Voraussetzung war die Zertifizierung und Freischaltung durch den App-Betreiber. Die kostenfreie App für Apple und Android bietet eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung, erstellt automatisch eine persönliche Kontakt- und Besuchshistorie und ermöglicht im Infektionsfall eine verschlüsselte und sichere Kontaktdatenübermittlung an das Gesundheitsamt. „Auf diese Weise können Infektionsketten wirkungsvoll unterbrochen werden“, so der Landrat.

Ein Einsatz der Luca-App ist überall dort möglich, wo es Publikumsverkehr gibt. Ziel ist es, dass möglichst viele Einrichtungen die App zur Kontaktverfolgung nutzen. Das Gesundheitsamt hat dadurch die Möglichkeit, Kontakte schnell und zuverlässig nachverfolgen zu können. Zudem gibt es einem Gast die Sicherheit, rasch informiert zu werden, wenn er/sie Kontakt zu einer infizierten Person hatte.

Betriebe und Einrichtungen, die die Luca-App verwenden möchten, müssen sich in der Luca-App als Betreiber*in registrieren lassen. Er/sie hat dann die Möglichkeit, für seinen/ihren Betrieb oder Teile davon einen QR-Code zu erzeugen. Ein Gast scannt diesen Code und ist damit eingecheckt und als Kontakt aufgenommen. Der Check-out erfolgt automatisch, sobald der Gast den Standort wieder verlässt. Voraussetzung ist, dass die Luca-App auf dem Smartphone installiert ist. Für Nutzer*innen ohne Smartphone werden in Kürze Schlüsselanhänger kostenlos zur Verfügung gestellt, die dann ebenfalls zum Einchecken verwendet werden können. Sobald die Lieferung erfolgt ist, informieren wir dazu gesondert.

Die Nutzung der Luca-App ist freiwillig. Niemand hat Zugriff auf diese zweifach verschlüsselten Daten. Erst wenn eine Person positiv getestet wird, hat sie die Möglichkeit, ihre Kontakt-Historie der vergangenen 14 Tage auf dem Gerät freiwillig mit dem Gesundheitsamt zu teilen. Daraufhin würde das Gesundheitsamt den/die Betreiber*in eines Betriebs oder einer Einrichtung bitten, die Check-Ins (Kontaktregistrierungen) im relevanten Zeitraum im Luca-System freizugeben. Nur das Gesundheitsamt kann dann die QR-Codes entschlüsseln und die Kontaktpersonen informieren.

„Mit Unterstützung der App wird die Reaktionszeit erheblich verkürzt“, so der Landrat. „Das Gesundheitsamt kann innerhalb kürzester Zeit Kontaktpersonen identifizieren und somit Infektionsketten unterbrechen. Das ist ein maßgeblicher Faktor, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie erfolgreich einzudämmen.“

Ausführliche Informationen finden Sie auch hier www.luca-app.de sowie auf der Homepage des Kreises unter www.Segeberg.de/luca.

23.03.2021: Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen ...

23.03.2021:  Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 36 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 13 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 23.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.985 (nach Datenbereinigung). Insgesamt 185 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 25).

Wieder als genesen gelten 4.045 Menschen. Aktuell sind 800 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.347 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 11.122.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei erhöht und beträgt nun 140. Verstorben sind eine 68-jährige Frau sowie ein 73 Jahre alter Mann. Beide hatte keinen Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Impfungen im Kreis Segeberg (insgesamt):

Impfzentrum

Erstimpfungen

Zweitimpfung

Kaltenkirchen

8.455

1.791

10.246

Norderstedt

2.838

0

2.838

Wahlstedt

3.847

3

3.850

Von den insgesamt 16.934 durchgeführten Impfungen sind 6.012 mit Astra Zeneca, 1.688 mit Moderna und 9.234 mit Biontec/Pfizer erfolgt.

Impfungen in KW 11 (15. bis 21. März):

Impfzentrum

Erstimpfungen

Zweitimpfung

Kaltenkirchen

1.513

8

1.521

Norderstedt

1.510

0

1.510

Wahlstedt

2.247

2

2.249

Aufgrund der Aussetzung der Impfungen mit Astra-Zeneca waren die Impfzentren in der vergangenen Woche an keinem der Standorte zu 100 Prozent ausgelastet. Es sind aber nur vereinzelt Termine nicht wahrgenommen worden.

22.03.2021: Ab 23. März: Weitere 60.000 Impftermine für Impfberechtigte der Prio1 und Prio2 verfügbar...

22.03.2021: Ab 23. März: Weitere 60.000 Impftermine für Impfberechtigte der Prio1 und Prio2 verfügbar

Kiel/Kreis Segeberg. Wie in der vergangenen Woche angekündigt, wird das Gesundheitsministerium die Anmeldemöglichkeit für die Nachmittagstermine für alle Personen der Prioritätsgruppe 1 und 2 öffnen.

Am Dienstag, 23. März, um 17 Uhr ist die Terminbuchung über www.impfen-sh.de freigeschaltet. Bereits ab 16 Uhr wird es die Möglichkeit geben, sich in einer Warteschlange für diese Termine einzureihen. Aktuell sind für März und April über 60.000 Doppeltermine mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer verfügbar. Alle für März und April eingestellten 200.000 Astra-Zeneca-Termine waren bereits früh ausgebucht.

„Ich freue mich, dass wir nun weitere Termine für die berechtigten Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner der Prioritätsgruppen 1 und 2 anbieten können. Die Nachfrage ist zu Recht sehr groß, die Anzahl der Berechtigten übersteigt weiterhin deutlich die Anzahl der zur Verfügung stehenden Impfdosen. Was wir jetzt brauchen, ist mehr Impfstoff. Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der entscheidende Schritt aus dieser Pandemie“, so Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg.

Bislang waren die BioNTech/Pfizer-Termine an den Nachmittagen exklusiv der höchstpriorisierten Gruppe der über 80-jährigen Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner vorbehalten. Inzwischen sind rund 180.000 Bürger, die 80 Jahre oder älter sind geimpft oder haben bereits einen Termin vereinbart. Das entspricht etwa 81 Prozent der Impfberechtigten in dieser Altersgruppe. Bis zum 23. März, 17 Uhr, sind alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger, die noch keinen Termin gebucht haben aufgerufen, dies jetzt nachzuholen. Dies ist weiterhin über die persönliche PIN aus dem persönlichen Anschreiben telefonisch möglich, als auch über www.impfen-sh.de.

Mehr Informationen zur Terminbuchung gibt es hier: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-impfung 

Das Land hat ein Video mit einer Schritt für Schritt „Klick-Anleitung“ zum Anmeldeverfahren unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Presse/Videothek/_documents/videothek_impfzentren.html veröffentlicht, in dem die online-Anmeldeschritte erläutert werden.

Sollte es zu Problemen kommen, erinnert das Ministerium an folgende Erläuterungen zu möglichen Ursachen aus den Fragen und Antworten: Während Personen einen Termin buchen wollen, werden andere Personen dies voraussichtlich parallel versuchen. Die Reservierung eines Termins beginnt in dem Moment, indem man bei einem konkreten Termin auf „Termin reservieren“ klickt und nicht solange sich der Nutzer noch im Verifizierungsprozess befindet. Während er oder sie sich noch im Verifizierungsprozess befindet, kann ein gewünschter Termin eventuell bereits durch andere Personen gebucht worden sein. Tipp: Es kann daher hilfreich sein, nicht unbedingt den ersten verfügbaren Termin anzupeilen, da sich darauf voraussichtlich viele weitere Menschen fokussieren werden. Geprüft werden sollten auch die technischen Voraussetzungen

-  Nutzung eines aktuellen Internet-Browsers (z.B. Firefox, Microsoft Edge, Google Chrome, etc.). Veraltete Browser wie zum Beispiel der Microsoft Internetexplorer funktionieren nicht.

-  Prüfung des Spam-Ordners, wenn die Verifizierungsmail nicht kommen sollte.

-  Bei Problemen mit dem Betrieb der Website könnten in seltenen Fällen auch eigene Cookie- oder Firewall-Einstellungen die Ursache sein. Tipp: Wenn möglich die Nutzung eines anderen Rechners oder auch eines Smartphones probieren.

Welche Personen sind neben der Prioritätsgruppe 1 laut Bundesimpfverordnung berechtigt einen Impftermin zu buchen?

Alle Personen der Prioritätsgruppe 2. Dazu gehören:

  • Personen, die 70 Jahre oder älter sind,
  • Personen mit Vorerkrankungen mit hohem Risiko, also Personen:
    • mit Down-Syndrom (Trisomie 21),
    • mit einer Contergan-Schädigung,
    • nach einer Organtransplantation,
    • mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression),
    • mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen,
    • mit schweren Lungenerkrankungen (z.B. COPD, Mukoviszidose),
    • mit Muskendystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen,
    • mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
    • mit chronischer Leber- oder Nierenerkrankung,
    • mit einem Body-Mass-Index über 40,
    • bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf besteht.

Impfberechtigt sind bis zu zwei enge Kontaktpersonen

  • von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die das 70. Lebensjahr vollendet hat oder bei der ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf besteht, die von dieser Person oder einer sie vertretenden Person bestimmt werden
  • von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person mit den oben genannten Vorerkrankungen, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
  • von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden

Impfberechtigt ist Personal

  • in stationären oder teilstationären Einrichtungen und in ambulanten Pflegediensten, das geistig behinderte Menschen behandelt, betreut oder pflegt,
  • in medizinischen Einrichtungen, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt,
  • der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren.

Impfberechtigt sind

  • Polizei- und Ordnungskräfte, die z.B. bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  • Soldat:innen, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  • Personen, die in Auslandsvertretung der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig sind,
  • Personen, die im Ausland für deutsche Organisationen im Bereich der Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder Kultur- und Bildungspolitik als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig sind,
  • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind,
  • Personen in Positionen, die für die Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur relevant sind,
  • Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, sowie in Grund-, Sonder- oder Förderschulen,
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- oder Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind,
  • Personen, die mit anerkannten Angeboten zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a SGB XI regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

Wie kann die Berechtigung nachgewiesen werden?

Es gibt verschiedene Wege die jeweilige Impfberechtigung nachzuweisen:

  1. Amtliches Dokument für das Alter (z.B. Personalausweis)
  2. Arbeitgeberbescheinigung / Bescheinigung der Unterbringung: Berechtigungsschein Berufstätigkeit (schleswig-holstein.de)
  1. Kontaktnachweis für Schwangere oder die Kontaktpersonen der Pflegebedürftigen: Nachweis Kontaktpersonen (schleswig-holstein.de)
  2. Ärztliches Attest um die Impfberechtigung aus medizinischen Gründen nachzuweisen: Dieses Dokument erhalten Sie bei Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin

Personen, die nicht zu den Berechtigten gehören, werden bei den Impfzentren abgewiesen, es ist daher wichtig, dass die genannten Anmeldevoraussetzungen vorliegen. Sollten Personen sich online fälschlicherweise angemeldet haben, können diese sich auch online über die Seite durch einen Klick auf „Stornieren“ wieder abmelden.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein |Telefon 0431 988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de

22.03.2021: Kreisweit seit Freitag 91 nachgewiesene Neuinfektionen...

22.03.2021: Kreisweit seit Freitag 91 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag insgesamt 91 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 47 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 22.03., 15 Uhr).

  • Samstag: 59 positive PCR-Befunde, darunter 25 Kontaktpersonen
  • Sonntag: 6 positive PCR-Befunde, darunter 5 Kontaktpersonen
  • Montag: 26 positive PCR-Befunde, darunter 17 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.962 (nach Datenbereinigung). Insgesamt 160 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 5 seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 4.045 Menschen. Aktuell sind 779 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.217 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.530.

25 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist am Wochenende um drei gestiegen und beträgt nun 138. Verstorben sind eine 68-jährige Frau sowie zwei Männer (71 und 85 Jahre alt). Niemand von ihnen hatte einen Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

22.03.2021: Antigen-Schnelltests: Anbieter*innen sind aufgerufen, sich beim Kreis zu melden...

22.03.2021: Antigen-Schnelltests: Anbieter*innen sind aufgerufen, sich beim Kreis zu melden

Kreis Segeberg. Bis spätestens Anfang April sollen in Schleswig-Holstein flächendeckend Zentren und Anlaufstellen für kostenlose Corona-Schnelltests zur Verfügung werden. Darauf haben sich die Landesregierung und die Kommunen kürzlich verständigt. Um künftig allen Bürger*innen ein Testangebot machen zu können, hat das Land Schleswig-Holstein gegenüber dem Bund erklärt, entsprechende Testzentren zu errichten. Unterstützt wird es dabei von den Kommunen. Der Kreis Segeberg bittet alle Anbieter*innen von Schnelltests, sich beim Kreis zu melden, damit dort eine Übersicht erstellt werden kann. „Ich möchte mich an dieser Stelle schon jetzt bei allen bedanken, die bereits Tests anbieten“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Aber es werden weitere Kapazitäten gebraucht. Zudem wissen wir noch nicht von allen, die bereits Tests anbieten.“

Anbieter*innen, die kostenlose, also vom Bund finanzierte, Schnelltests anbieten möchten, müssen dazu vom Land oder dem Kreis beauftragt werden. Diese Sicherheitsmaßnahme soll die professionelle Qualität der Testungen gewährleisten. Einige landesweit tätige Akteur*innen hat das Land bereits pauschal beauftragt. Dazu gehören unter anderem das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Apothekerkammer mit den angeschlossenen Apotheken, die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) mit den angeschlossenen Arztpraxen, die Drogeriekette dm, die Johanniter sowie der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die nur örtlichen Anbieter*innen erhalten ihren Auftrag vom Kreis. Alle Testanbieter*innen/-stationen können ihre Tests dann direkt mit der KVSH abrechnen.

„Wir bitten auch alle Arztpraxen, Apotheken, Hilfeleistungsorganisationen sowie andere Organisationen und Unternehmen, die Schnelltests bereits anbieten oder anbieten möchten, sich bei uns zu melden“, so der Landrat.

Folgende Angaben sind dabei wichtig:

-  Wer ist Anbieter*in?

-  Erreichbarkeit?

-  Wo soll der Betrieb durchgeführt werden?

-  Wie viele Tests pro Tag sind möglich?

-  Wer führt die Tests durch (Qualifikation)?

-  Welche Öffnungszeiten sind geplant?

-  Wie läuft das Anmeldeverfahren?

-  Ist die Teststation barrierefrei zu erreichen?

Meldungen mit Angabe der Telefonnummer sind möglich per E-Mail an schnelltest@segeberg.de.

Das Land Schleswig-Holstein hat für Interessenten auch ein Informationspaket zusammengestellt, welches hier eingesehen werden kann: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/T/Teststrategie/schwerpunkt_teststrategie.html 

19.03.2021: Inzidenz wieder unter 100: Ab Montag „Click & Meet“ im Einzelhandel...

19.03.2021: Inzidenz wieder unter 100: Ab Montag „Click & Meet“ im Einzelhandel

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat aktuell eine Sieben-Tage-Inzidenz von 99,2 (Stand 19.03., 0.00 Uhr) und liegt damit wieder unter dem kritischen Wert von 100. Das Land hat heute per Erlass festgelegt, dass in Kreisen und kreisfreien Städten bei einer Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen ergänzende Maßnahmen per Allgemeinverfügung festgelegt werden müssen. Der Kreis Segeberg hat diese Allgemeinverfügung heute erlassen. Sie gilt ab Montag, 22. März, bis zunächst einschließlich Sonntag, 28. März, kann aber in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen verlängert, widerrufen oder abgeändert werden.

Zusätzlich bzw. abweichend zur Corona-Bekämpfungsverordnung vom 06.03.2021 gelten damit ab Montag folgende Regelungen im Kreisgebiet:

Einzelhandel:

  • Kund*innen dürfen Verkaufsstellen des Einzelhandels nur nach vorheriger Terminreservierung (Click & Meet) betreten.
  • Die Betreiber*innen haben dies vor dem Einlass in geeigneter Weise zu kontrollieren und sie haben die Kontaktdaten der Kund*innen nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 Corona-BekämpfVO zu erheben.
  • Die Betreiber*innen müssen sicherstellen, dass wartende Kund*innen vor den Geschäften die Abstandsregelung einhalten können.

Diese Vorgaben gelten nicht für Lebens- und Futtermittelangebote, Wochenmärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Blumenläden, Gärtnereien, Gartenbaucenter einschließlich räumlich getrennter Gartenabteilungen von Baumärkten, Buchläden sowie Lebensmittelausgabestellen (Tafeln).

Einkaufs- und Outletzentren:

Betreiber*innen von Einkaufszentren und Outlet-Centern mit jeweils mehr als zehn Geschäftslokalen müssen sicherstellen, dass wartende Kund*innen vor Geschäften die Abstandsregelung einhalten können. Es müssen geeignete Maßnahmen zur Trennung der Besucherströme getroffen werden.

Innenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen:

Innenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen nach § 10 Absatz 3 Satz 1 der Corona-BekämpfVO, beispielsweise Museen und Sonnenstudios, dürfen nur nach vorheriger Terminreservierung betreten werden. Die Betreiber*innen müssen dies vor dem Einlass kontrollieren.

„Ich bin froh, dass die Inzidenz bei uns im Kreis Segeberg vorerst nicht noch weiter gestiegen ist und für den Moment wieder unter 100 liegt – wenn auch nur sehr knapp. Aber genau deswegen müssen wir weiter achtsam und vorsichtig bleiben. Die Entscheidungen, die im vergangenen Jahr getroffen werden mussten und leider immer noch müssen, sind jedes Mal eine Gratwanderung. Ein Spagat zwischen Infektions- und Gesundheitsschutz auf der einen Seite sowie den negativen Auswirkungen auf Schule, Familien, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur auf der anderen. Was dem einen aus seiner Sicht schon zu viel ist, ist der anderen mit genauso guten Argumenten noch zu wenig. Die jetzt getroffenen Maßnahmen halte ich in der Gesamtabwägung für angemessen und notwendig, um zu versuchen, die dritte Welle so flach wie nur irgendwie möglich zu halten“, sagt Landrat Jan Peter Schröder.

19.03.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Neuinfektionen – Veränderte Vorgabe bei positiven Selbsttests...

19.03.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Neuinfektionen – Veränderte Vorgabe bei positiven Selbsttests

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 31 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 14 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 19.03., 14.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.862 (nach Datenbereinigung). Insgesamt 155 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 6).

Wieder als genesen gelten 3.995 Menschen. Aktuell sind 732 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.217 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.474.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch unverändert und beträgt 135.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Veränderte Vorgabe: Positives Selbsttest-Ergebnis muss ab sofort durch PCR-Test überprüft werden

Personen, die ein positives Selbsttest-Ergebnis haben, müssen dieses unverzüglich durch eine molekularbiologische Untersuchung (PCR-Test) in einem Testzentrum, einer Teststation oder bei einem Arzt/einer Ärztin bestätigen lassen. Sie dürfen die Wohnung/ihr Haus dafür einmalig verlassen, dies allerdings nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung, ohne Nutzung des ÖPNV und ohne Zwischenstopp. Auch Tanken ist verboten. Sofern keine PCR-Testung erfolgt, müssen sich die Personen 14 Tage lang abzusondern, also komplett zuhause bleiben und sie dürfen auch keinen Besuch empfangen.

Bisher musste ein positiver Selbsttest zunächst durch einen Antigen-Schnelltest überprüft werden. Erst nach einem weiteren Positivergebnis wäre dann ein PCR-Test notwendig geworden. Das Land hat seinen Erlass dazu nun nochmals überarbeitet und der Kreis hat seine Allgemeinverfügung entsprechend angepasst.

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt...

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt

KIEL. Heute (18.3.) hat die Europäischen Arzneimittelbehörde EMA nach erneuter Bewertung mitgeteilt, dass der Nutzen der Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff weiterhin die mit einer Impfung verbundenen Risiken überwiegen. Vorausgegangen war eine fachliche Nutzen-Risiko-Bewertung im Hinblick auf aufgetretene Thrombosen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Nach den dem Gesundheitsministerium vorliegenden Erkenntnissen hatte auch eine Klinik aus Schleswig-Holstein nach eingehender Bewertung eine Meldung dem in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (am 17.3.) über eine Hirnvenen-Thrombose in zeitlichem Zusammenhang mit einer Astra-Zeneca-Impfung überstellt. Die betroffene Patientin sei auf dem Weg der Besserung, so die Klinik. Die Fachleute der EMA kamen in der heutigen Entscheidung zu dem Schluss, dass der Impfstoff weiterhin empfohlen ist. Das Bundesgesundheitsministerium und die Ständige Impfkommission haben sich der Bewertung am Abend angeschlossen. 

Gesundheitsminister Heiner Garg: „Es ist richtig und wichtig, dass eine fachlich fundierte Prüfung die Basis für die Fortsetzung des Impfens ist. Um Vertrauen wiederherzustellen, ist die Beurteilung der damit befassten Ärztinnen und Ärzte entscheidend und ich vertraue ihnen. Schleswig-Holstein richtet sich nach den entsprechenden Vorgaben der zuständigen europäischen und nationalen Fachbehörden und wird die Impfungen mit Astra-Zeneca schon am morgigen Freitag wiederaufnehmen. Das ist eine gute Nachricht für den Impffortschritt und damit für den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger. Personen, deren Termine aufgrund des Aussetzens diese Woche abgesagt wurden, werden einen neuen Termin erhalten.“

Folgendes Verfahren gilt für die Wiederaufnahme der Impfungen in Schleswig-Holstein:

-          Die Impfungen für die vergebenen Impftermine werden aufgrund der heutigen Entscheidung ab Freitag, 19.3., 9 Uhr in allen Impfzentren fortgesetzt.

-          Wer einen Impftermin/ Impfticket für Freitag, den 19.3. und alle folgenden Tage hat, kann und sollte diesen Termin wahrnehmen, sofern möglich

-          Die Personen, die Freitag einen Impftermin haben, werden darüber per email informiert – die vorsorglich erfolgte Absage für die Freitagstermine (19.3.) ist damit hinfällig

-          Wer aufgrund der Kurzfristigkeit seinen gebuchten Freitagstermin (19.3.) nicht wahrnehmen kann, wird einen Ersatztermin erhalten.

Alle Personen, deren Impfungen vom 16.-18.3. aufgrund der Aussetzung abgesagt wurden und diejenigen, die  ihren Termin am 19.3. nicht wahrnehmen konnten, werden einen Ersatztermin erhalten. Sie brauchen sich nicht nochmal um einen neuen Impftermin bemühen, sondern werden per email einen neuen Impftermin in ihrem bisher gebuchten Impfzentrum erhalten.

Die Organisation dieser Ersatztermine ist derzeit in Arbeit. Nach dem jetzigen Planungsstand sollen die Ersatztermine primär in den beiden Wochen zwischen dem 29.03.2021 – 11.04.2021 stattfinden. Die Impf-Kapazitäten werden entsprechend in Abstimmung mit den Impfzentren ausgeweitet. Das kann unter Umständen auch eine zeitliche Ausweitung vor den bisherigen Öffnungszeiten, also eine Erweiterung von 8-9 Uhr, beinhalten.

Bundesgesundheitsministerium und Gesundheitsministerkonferenz haben bekräftigt, dass alle Impflinge ausdrücklich über mögliche Risiken aufgeklärt werden sollen. Das entsprechende Aufklärungsmerkblatt zum Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca befindet sich bereits in der kurzfristigen Überarbeitung durch die Bundesbehörden. Die erfolgte Aufklärung kann übergangsweise auch handschriftlich oder durch ein ergänzendes Merkblatt von dem aufklärenden Arzt/ Ärztin vorgenommen werden. Das PEI wird kurzfristig zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Informationen für die Ärzteschaft zu den aktuellen Erkenntnissen erstellen.

Weitere Informationen zur Bewertung des Impfstoffes und der Prüfungen finden Sie hier:

European Medicines Agency | (europa.eu)

Verantwortlich für diesen Pressetext: | Christian Kohl I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

18.03.2021: Kreisweit 33 nachgewiesene Neuinfektionen...

18.03.2021: Kreisweit 33 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 33 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zwölf Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 18.03., 16.45 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.822. Insgesamt 149 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 22).

Wieder als genesen gelten 3.921 Menschen. Aktuell sind 766 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.414 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.275.

25 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 135.

Aktuelle Lage:

Zum Verfahren: Grundsätzlich berät die Landesregierung jeweils mittwochs aufgrund der Lageberichte der Gesundheitsämter über das weitere Vorgehen in der Folgewoche. Für die gestern von Ministerpräsident Günther angekündigten Maßnahmen werden derzeit Erlasse erarbeitet, die dann Grundlage für Allgemeinverfügungen der Kreise und kreisfreien Städte sein werden.

Zur Situation im Kreis Segeberg: In besonderen Situationen können auch kurzfristig weitere Schutzmaßnahmen getroffen werden. Das Gesundheitsministerium ist im ständigen Austausch mit dem Kreis Segeberg und wird weitere Schritte abstimmen. Die Einzelheiten veröffentlicht der Kreis dann im Zusammenhang mit einer Allgemeinverfügung. Die Gespräche diesbezüglich zwischen Kreis und Land sind derzeit allerdings noch nicht abgeschlossen. Das Infektionsgeschehen kann im Kreis Segeberg aufgrund des Anteils eingrenzbarer Ausbruchsgeschehen und des sehr hohen Anteils der Neuinfizierten, die bereits durch Quarantänemaßnahmen abgesondert waren, noch nicht abschließend bewertet werden. Ob es sich also um diffuses Infektionsgeschehen handelt und weitergehende Beschränkungen erforderlich sind, wird derzeit noch geklärt. 

Über die weiteren Schritte im Schul- und Kitabereich in Segeberg hat die Landesregierung bereits gestern informiert:

Schule:

- Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht.

- Notbetreuung: für die Jahrgangsstufen 1 bis 6

- 7. bis Q1: Lernen in der Distanz

- Abschlussklassen: Präsenzangebote

Kitas:

Kitas, Krippen und Horte bleiben im eingeschränkten Regelbetrieb

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de

Update Geriatrie-Station im Klinikum Bad Bramstedt:

Wie berichtet, hat der Kreis Segeberg gestern die Station G3 – Geriatrie des Bad Bramstedter Klinikums geschlossen. Grund ist ein Corona-Ausbruch. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind 13 Patienten*innen (+ 2 seit gestern) und sechs Mitarbeiter*innen (unverändert) nachweislich mit Corona infiziert. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an.

17.03.2021: Steigende Infektionszahlen: Keine weiteren Öffnungsschritte ab nächster Woche - Ministerpräsident Günther: „Müssen weiter vorsichtig sein“...

17.03.2021: Steigende Infektionszahlen: Keine weiteren Öffnungsschritte ab nächster Woche - Ministerpräsident Günther: „Müssen weiter vorsichtig sein“

Kiel/Kreis Segeberg. Angesichts steigender Infektionszahlen hat die Landesregierung entschieden, in der kommenden Woche keine weiteren Öffnungsschritte zuzulassen. Das gilt besonders für die Bereiche der Außengastronomie, der Kultureinrichtungen und des Sports. Mit Blick auf die Situation im Bereich der Beherbergung und Gastronomie wird die Landesregierung die Bund-Länder-Beratungen am kommenden Montag, 22. März, abwarten und erst danach eine Entscheidung treffen. Dazu gebe es auch eine enge Abstimmung mit den anderen norddeutschen Ländern.

Die Entwicklung des Infektionsgeschehen zeige: „Wir müssen in dieser Situation weiter vorsichtig sein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther heute (17. März) in Kiel. Er verwies dazu auf den Stufenplan, der nach dem Beschluss der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten auch eine Rücknahme von Öffnungsschritten beinhalte. Dieser Stufenplan habe sich bewährt.

Wie Günther weiter sagte, müsse in Regionen, in denen die Inzidenz auf über 100 steige, mit weitergehenden Maßnahmen reagiert werden. Das zeichne sich für den Kreis Segeberg ab, der aktuell eine Inzidenz von 96,7 ausweist. In insgesamt sechs der 15 Kreise und kreisfreien Städte liegt die Inzidenz über dem Wert von 50. In dieser Lage ist es aus Sicht der Landesregierung keine Option, an den derzeit geltenden Öffnungen im Einzelhandel flächendeckend festzuhalten.

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg: „Wir werden zwar auch in den kommenden Wochen noch auf Sicht fahren müssen. Dabei setzen wir aber bei aller notwendigen Flexibilität auf die höchstmögliche Verlässlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein. Wir sind im ständigen Austausch mit den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte und analysieren gemeinsam die Entwicklungen. Das bedeutet auch, dass wir in besonders betroffenen Regionen weitergehende Maßnahmen treffen müssen.“

Im Rahmen der Teststrategie hat das Land für Schulen und Beschäftigte des Landes vorerst rund 2,4 Millionen Tests bestellt. Für die dafür anfallenden Kosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro stünden Mittel aus dem Notkredit zur Verfügung, so Finanzministerin Monika Heinold. Die Verteilung der Tests beginnt in dieser Woche. „Die Pandemie stellt uns immer wieder vor die Herausforderung, schnell und flexibel zu reagieren. Mit der GMSH haben wir im Bereich der Beschaffung einen wichtigen Partner an unserer Seite. Ein großer Dank gilt auch dem Technischen Hilfswerk, das mit viel Man- und Womanpower bei der Organisation und Verteilung unterstützt und dabei wirklich Großartiges leistet.“ Die Ausgestaltung der Teststrategie in Schulen, Kitas und für die Beschäftigten des Landes werde in den kommenden Tagen von den jeweils zuständigen Ressorts vorgestellt, so Heinold.

Beschlossen wurden für Schulen, Kitas, Krippen, Horte und den Einzelhandel ab Montag, 22. März:

Einzelhandel: Ab dem kommenden Montag ist für den Einzelhandel die Inzidenz in den einzelnen Kreisen ausschlaggebend, da sich das Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen stark unterscheidet. Bei einer kreisweiten Inzidenz von unter 50 bleibt der Einzelhandel dort geöffnet. Dabei kann weiterhin für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche zunächst ein Kunde je 10 Quadratmeter bedient werden, ab 800 Quadratmetern Fläche darf ein Kunde pro 20 Quadratmetern einkaufen.

Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen Kundinnen und Kunden die Geschäfte nur nach vorheriger Terminvereinbarung betreten (Click&Meet). Das kann auch auf Zuruf vor der Tür geschehen. Dabei ist zu gewährleisten, dass nicht mehr als eine Person pro 20 qm zeitgleich in der Verkaufsstelle aufhält. Die Kontaktdaten müssen dabei erhoben werden und die Hygieneregeln nach § 4 Abs. 1 der Corona-Bekämpfungsverordnung eingehalten werden. Die Erhebung der Kontaktdaten kann auch digital erfolgen, z.B. durch Apps.

Bei einer Inzidenz über 100 ist der Einzelhandel zu schließen, bestellte Waren können nach Voranmeldung abgeholt werden (Click&Collect). Die Entscheidung über Öffnungen oder Schließungen werden weiterhin im Wochenrhythmus getroffen.

Staatssekretär Dr Thilo Rohlfs betont: „Wir hatten schon vorgewarnt, dass Lockerungen bei steigender Inzidenz wieder zurückgenommen werden müssen. Das ist nun leider in einigen Kreisen der Fall. Ich appelliere dringend, jetzt keine Shopping-Touren in andere Kreise zu unternehmen, um die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben.“

Schulen: Die grundsätzlich beschlossene Öffnung von Schulen bleibt bestehen:

Jahrgänge 1 – 6: Präsenzunterricht, Jahrgänge 7 – Q1: Wechselunterricht, Abschlussjahrgänge: Präsenzangebote. Eine Ausnahme bildet die Insel Helgoland, auf der für alle Jahrgangsstufen Präsenzunterricht angeboten werden kann.

Ausnahmen davon gelten ab dem 22. März in folgenden Kreisen/kreisfreien Städten:

Stadt Flensburg

- Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht

- Notbetreuung: für die Jahrgangsstufen 1 bis 6

- 7. bis Q1: Lernen in der Distanz

- Abschlussklassen: Präsenzangebote

Kreis Herzogtum Lauenburg

- Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht

- Notbetreuung: für die Jahrgangsstufen 1 bis 6

- 7 bis Q1: Lernen in der Distanz

- Abschlussklassen: Präsenzangebote

Kreis Segeberg

- Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht.

- Notbetreuung: für die Jahrgangsstufen 1 bis 6

- 7. bis Q1: Lernen in der Distanz

- Abschlussklassen: Präsenzangebote

Für die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf können der Präsenzunterricht und das Distanzlernen nach individuellen Erfordernissen unabhängig von den besuchten Jahrgangsstufen weiterhin stattfinden. In Absprache mit den Sorgeberechtigten entscheidet(n) die Schulleitung(en) über Teilnahme und Form des Präsenzunterrichts bzw. des Distanzlernens.

An den berufsbildenden Schulen findet der Unterricht weiterhin wie bisher statt.

Krippen, Kitas, Horte: Seit dem 22. Februar befinden sich die meisten Krippen, Kitas und Horte in Schleswig-Holstein im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Die Landesregierung ist ständig im Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort. Das Vorgehen in den Kreisen und kreisfreien Städten wird auf Basis einer Lagebewertung der Gesundheitsämter mit den Kommunen verabredet. Ausnahmen vom Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen sind ab dem 22. März:

•            Kreis Segeberg: Kitas, Krippen und Horte bleiben im eingeschränkten Regelbetrieb;

•            Stadt Flensburg: Bleibt beim eingeschränkten Regelbetrieb;

•            Kreis Herzogtum Lauenburg: Bleibt beim eingeschränkten Regelbetrieb.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft | Tel. 0431 988-1704  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  

17.03.2021: Coronafälle in Landesunterkunft für Flüchtlinge Boostedt - 20 Bewohner*innen der Landesunterkunft Boostedt positiv

17.03.2021: Coronafälle in Landesunterkunft für Flüchtlinge Boostedt - 20 Bewohner*innen der Landesunterkunft Boostedt positiv

Boostedt/Kreis Segeberg. Bereits am 9. März hat der Kreis Segeberg nach Coronafällen in der Landesunterkunft für Flüchtlinge Boostedt ein Wohngebäude unter Quarantäne gestellt. Konkreter Anlass waren sechs neue Fälle in dem betroffenen Gebäude an einem Tag. Für die Bewegungsfreiheit der Bewohnerinnen und Bewohner ändert sich faktisch wenig, weil es sich bei dem Gebäude um das Ankunftshaus handelt: In dem stehen neu ankommende Schutzsuchende ohnehin in den ersten rund zwei Wochen unter Quarantäne, bis eine Infektion ausgeschlossen werden kann. Mittlerweile hat sich das Infektionsgeschehen weiter ausgebreitet. Am Montag kamen noch einmal neun Fälle dazu. Damit gibt es zur Zeit 20 Infektionsfälle in der Landesunterkunft Boostedt, 13 davon sind innerhalb der letzten sieben Tage dazugekommen. Die Erkrankten werden in ein gesondertes Isolationsgebäude gebracht. Im Quarantänehaus wohnen damit nur Kontaktpersonen, aber keine Erkrankten. So soll eine weitere Ausbreitung in diesem Gebäude vermieden werden.

Der ärztliche Dienst in der Landesunterkunft betreut die Erkrankten medizinisch und stimmt sich dabei eng mit der Gesundheitsbehörde des Kreises Segeberg ab. Um die Versorgung der Betroffenen kümmert sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Der Kreisverband Segeberg des DRK ist vom Land mit der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner der Landesunterkünfte Boostedt und Bad Segeberg betraut. In der Landesunterkunft Bad Segeberg ist derzeit ein Bewohner an Covid-19 erkrankt.

Informationen zur aktuellen Corona-Situation in den Landesunterkünften für Flüchtlinge finden Sie unter:

www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LAZUF/Aktuelles/_documents/Aktuelles_Corona.html

Verantwortlich für diesen Text: Wolfgang Kossert, Pressesprecher Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein, Telefon 04321 974-115 | wolfgang.kossert@lfa.landsh.de | www.schleswig-holstein.de/lazuf

17.03.2021: Kreisweit 73 nachgewiesene Neuinfektionen...

17.03.2021: Kreisweit 73 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 73 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 36 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 17.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.789 (nach Datenbereinigung). Insgesamt 127 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (Stand gestern). Aufgrund technischer Problemen werden die aktuellen Zahlen dazu morgen nachgemeldet.

Wieder als genesen gelten 3.919 Menschen. Aktuell sind 735 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.254 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.273.

35 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 135 erhöht. Verstorben sind zwei Männer ohne Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung – 81 und 89 Jahre alt.

Aktuelle Lage:

Mit Blick auf das Überschreiten der 100er-Inzidenz im Kreis finden bereits Abstimmungen mit dem Land statt. Aktuell analysieren wir gemeinsam die Lage. Ob und wann Verschärfungen kommen werden und wenn ja, welche, steht derzeit noch nicht fest. Wir informieren die Öffentlichkeit, sobald konkrete Maßnahmen festgelegt sein sollten.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Update Geriatrie-Station im Klinikum Bad Bramstedt:

Wie berichtet, hat der Kreis Segeberg gestern die Station G3 – Geriatrie des Bad Bramstedter Klinikums geschlossen. Grund ist ein Corona-Ausbruch. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind elf Patienten*innen (+ 3 seit gestern) und sechs Mitarbeiter*innen (+ 1) nachweislich mit Corona infiziert. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern weiter an.

16.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen: Weiteres Vorgehen mit Astra-Zeneca-Impfstoff ist abhängig von Entscheidung der europäischen und nationalen Behörden...

16.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen: Weiteres Vorgehen mit Astra-Zeneca-Impfstoff ist abhängig von Entscheidung der europäischen und nationalen Behörden

Kiel/Kreis Segeberg. Das weitere Vorgehen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff ist in Schleswig-Holstein abhängig von den Entscheidungen der Europäischen Zulassungsbehörde und der nationalen Behörden. Wie mitgeteilt, hatte das Bundesgesundheitsministerium gestern aufgrund der Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca vorsorglich ausgesetzt. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, ob und wie sich neue Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken. Schleswig-Holstein hat die Entscheidung umgehend umgesetzt und alle Astra-Zeneca-Impftermine zunächst bis einschließlich Freitag ausgesetzt.

Gesundheitsminister Heiner Garg: „Impfen ist ein Schlüssel zur Bekämpfung dieser Pandemie. Daher kann ich die Enttäuschung über abgesagte Termine gut nachvollziehen. Arzneimittelsicherheit und die fachliche Bewertung der zuständigen europäischen und Bundes-Behörden müssen jedoch immer höchste Priorität haben“.   

Fragen und Antworten

Was wurde im Hinblick auf Astra-Zeneca Impfstoff entschieden?

Am 15.03. hat Bundesgesundheitsministerium aufgrund der für Impfstoffe zuständigen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca vorsorglich ausgesetzt. Grund waren weitergehende Prüfungen in Hinblick auf mögliche Thromboserisiken. Diese Entscheidung wurde in Schleswig-Holstein umgesetzt und alle Termine mit dem Astra-Zenaca-Impfstoff bis einschließlich Freitag, 19. März, abgesagt (Stand 16.3.). Die Betroffenen wurden per E-Mail darüber informiert.

Wie viele Astra-Zeneca-Termine mussten in Schleswig-Holstein bis Freitag abgesagt werden?

11.520 Termine.

Wurden Erst- und Zweitimpfungen gestoppt mit Astra-Zeneca?

Ja. Jeder Ersttermin hat einen Zweittermin. Mit der Stornierung der Erstimpfung in der laufenden Woche wurde demnach auch der Zweitimpfungstermin storniert.

Was müssen Personen beachten, die bereits eine Erstimpfung mit Astra-Zeneca erhalten haben?

Organisatorisch: Da die Impfungen mit Astra-Zeneca in den Impfzentren erst am 15.02.begonnen haben, sind die frühesten Zweitimpfungstermine mit Astra-Zeneca in Schleswig-Holstein ab dem 26.04. terminiert. Die Aussetzung in der Impftermine in der laufenden Woche hat also vorerst für sie keine organisatorischen Auswirkung. Ob und welche Auswirkungen der derzeitige Stopp längerfristig hat, hängt von der Entscheidung der Bundesbehörden und der Europäischen Behörden ab und steht daher noch nicht fest. Das Land wird die Personen gesondert informieren, falls die bereits gebuchten Zweitimpfungstermine nicht wie geplant durchgeführt werden können.

Was müssen Personen beachten, die bereits eine Erstimpfung mit Astra-Zeneca erhalten haben und sich nach 4 Tagen unwohl fühlen?
Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff Astra-Zeneca erhalten haben und sich zwischen dem 4. und dem 14. Tag nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollten. Zurzeit werden alle Personen, die in den vergangenen 14 Tagen in Schleswig-Holstein mit Astra-Zeneca geimpft wurden, über diese Empfehlung per E-Mail informiert. Falls Personen die beschriebenen Symptome haben, sollten sie ihren Hausarzt/ ihre Hausärztin kontaktieren!

Wurden alle Impfzentren informiert?
Ja. Alle Impfzentren wurden informiert. Zudem erhielten Personen, die diese Woche eine Impfung mit Astra-Zenaca gebucht hatten, eine Absagemail. Nach den bisherigen Rückmeldungen gab es landesweit insgesamt nur wenige Personen in Schleswig-Holstein, die die Absage bedauerlicherweise nicht wahrgenommen hatten. Es wird darauf hingewiesen, dass sofern eine Person für weitere Personen einen Termin gebucht hatte, die buchende Person gebeten wird, die Information zur Absage auch entsprechend an die angemeldeten Personen weiterzugeben.

Woher weiß ich, ob ich einen Astra-Zeneca-Termin oder einen Termin mit einem anderen Impfstoff gebucht habe?
Die Termine Vormittags in den Impfzentren von 8-12 Uhr sind Termine mit dem Astra-Zeneca Impfstoff. Die Termine Nachmittags sind derzeit den Personen über 80 Jahren, die zur Prioritätengruppe 1 gehören, zugeordnet. Für diese Nachmittagstermine wird ein anderer Impfstoff genutzt und diese Impfungen werden wie geplant durchgeführt.

Wie und wann können sich Personen, deren Termine abgesagt wurden, neue Termine buchen?

Es wird gemeinsam mit den Organisatoren vor Ort nach einer Lösung gesucht, um Personen, die bereits einen Impftermin gebucht haben, einen alternativen Termin anzubieten. Wer einen Termin gebucht hatte, wird per Mail über das weitere Vorgehen informiert werden. Das weitere Vorgehen ist auch abhängig von der Entscheidung der Bundesbehörden und der Europäischen Behörden in Bezug auf den Astra-Zeneca-Impfstoff und damit der verfügbaren Impfstoffmenge. Wie das Verfahren aussieht lässt sich daher derzeit noch nicht mitteilen.

Kann für die ausgefallenen Termine nicht einfach ein anderer Impfstoff genutzt werden?

Die bisher verfügbare Menge des Biontech/Moderna-Impfstoffes erlaubt in Schleswig-Holstein nicht einfach eine Nutzung für die ausgefallenen Astra-Zeneca-Termine unter Berücksichtigung der notwendigen Rückstellung zur Absicherung möglicher Lieferschwankungen. Die Impfstoffmenge ist weiterhin begrenzt und der derzeit verfügbare Biontech und Moderna-Impfstoff wird bisher für die besonders vulnerablen Personen über 80 Jahren genutzt, die zur Prioritätengruppe 1 gehören. Das Land prüft aber alle Optionen und wird entsprechend auch abhängig von den Entscheidungen auf Bundes- und EU-Ebene über das weitere Verfahren informieren.

Wann ist mir einer Entscheidung über das weitere Vorgehen zu rechnen?

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte angekündigt am Donnerstag, 18.3. sich zum weiteren Vorgehen zu äußern. Abhängig vom Ergebnis ist – hoffentlich – Freitag mit weiteren Entscheidungen und Planungen auch auf Länderebene zu rechnen. 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl I Eileen Meier I  Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de 

16.03.2021: Kreisweit 48 nachgewiesene Neuinfektionen – Ausbruch in Bad Bramstedter Klinikum...

16.03.2021: Kreisweit 48 nachgewiesene Neuinfektionen – Ausbruch in Bad Bramstedter Klinikum

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 48 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 16.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.750. Insgesamt 127 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 7 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.919 Menschen. Aktuell sind 698 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.147 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.273.

31 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf nun 133 erhöht. Verstorben ist eine 79 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

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Kreis schließt Geriatrie-Station im Klinikum Bad Bramstedt

Der Kreis Segeberg hat heute Nachmittag per Allgemeinverfügung die Station G3 – Geriatrie des Bad Bramstedter Klinikums geschlossen. Grund ist ein Corona-Ausbruch. Aktuell sind acht Patienten*innen und fünf Mitarbeiter*innen nachweislich mit Corona infiziert. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dazu dauern derzeit an.

Die Neuaufnahme von Patienten*innen auf dieser Station ist untersagt. Verlegungen sind – abgesehen von Notfällen – nur mit vorheriger Absprache des Infektionsschutzes möglich. Besuche aller Art sind ebenfalls verboten. Ausgenommen davon sind Besuche aus sozial-ethischen Gründen wie dem Besuch bei einem/einer Sterbenden.

Die Allgemeinverfügung mit den detaillierten Vorgaben finden Sie hier: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2898_1.PDF?1615903113 

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astra-Zeneca-Verimpfung aus - Alle Astra-Zeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt...

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astrazeneca-Verimpfung aus - Alle Astrazeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt.

Kiel/Kreis Segeberg. Wie das Bundesgesundheitsministerium heute mitgeteilt hat, werden aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca vorsorglich ausgesetzt. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Das Land Schleswig-Holstein wird aus diesem Grund die Impfungen mit Astra-Zeneca-Impfstoff bis auf Weiteres aussetzen. Über weiteres Schritte wird das Gesundheitsministerium informieren, sobald weitere Informationen vorliegen.

Gebuchte Impftermine/Impfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna) sind nicht betroffen.

Was passiert jetzt mit den gebuchten AstraZeneca-Terminen?

Zunächst werden gebuchte Termine für die nächsten drei Tage storniert. Alle Betroffenen werden heute per E-Mail darüber informiert.

Werden Erst- und Zweitimpfungen gestoppt (Astra-Zeneca)?

Ja. Jeder Ersttermin hat einen Zweittermin. Mit der Stornierung werden demnach beide Termine storniert.

Wurden alle Impfzentren informiert?

Ja. Alle an der Impfung Beteiligten wurden/werden derzeit darüber informiert.

Was ist wenn ich mich nach der Impfung mit Astra-Zeneca unwohl fühle?

Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff Astra-Zeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sollten sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

Mehr dazu auch hier:

Information des Paul-Ehrlich-Instituts zur vorübergehenden Aussetzung der Impfung mit Astra-Zeneca »
(PDF 321 kB)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de 


15.03.2021: Kreisweit seit Freitag 95 nachgewiesene Neuinfektionen... 

15.03.2021: Kreisweit seit Freitag 95 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 95 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 56 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 15.03., 15.30 Uhr).

  • Samstag: 49 positive PCR-Befunde, darunter 22 Kontaktpersonen
  • Sonntag: 23 positive PCR Befunde, darunter 18 Kontaktpersonen
  • Montag: 23 positive PCR Befunde, darunter 16 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.702. Insgesamt 120 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 8 seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 3.917 Menschen. Aktuell sind 653 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.729 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.271 (Zahl der Entlassenen korrigiert nach Datenbereinigung).

27 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Dienstag unverändert und beträgt 132.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

14.03.2021: Ab sofort gilt: Positives PCR-, Schnell- oder Selbsttestergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne...

14.03.2021: Ab sofort gilt: Positives PCR-, Schnell- oder Selbsttestergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne

Kreis Segeberg. In ganz Schleswig-Holstein gelten ab sofort auch verbindliche Vorgaben bei positiven Corona-Selbsttest-Ergebnissen. Der Kreis Segeberg hat die Vorschriften in seiner „Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Erkrankung durch das neuartige Coronavirus oder der Einstufung als Kategorie I Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit“ am gestrigen Sonnabend entsprechend angepasst.

Aktuelle Rechtsgrundlage ist ein Erlass des Landes vom 12.03.2021. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Das gilt im Einzelnen:

Positiver PCR-Test:

- Die positiv getestete Person muss sich sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben. Haus oder Wohnung dürfen dann nicht mehr verlassen werden, bis der Infektionsschutz des Kreises etwas anderes anordnet.

- Die Person muss sich unverzüglich beim Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg melden, am besten schriftlich an infektionsschutz@segeberg.de oder über das Onlineformular für positiv getestete Personen auf der Internetseite des Kreises.

Positiver Antigen-Schnelltest:

- Die positiv getestete Person muss sich sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben. Haus oder Wohnung dürfen dann nicht mehr verlassen werden, bis der Infektionsschutz des Kreises etwas anderes anordnet.

- Die Person muss sich unverzüglich beim Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg melden, am besten schriftlich an infektionsschutz@segeberg.de oder über das Onlineformular für positiv getestete Personen auf der Internetseite des Kreises.

- Das Testergebnis muss unverzüglich durch eine molekularbiologische Untersuchung (PCR-Test) in einem Testzentrum oder beim Hausarzt/der Hausärztin bestätigt werden. Dazu darf die Häuslichkeit einmalig verlassen werden – dies aber nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, ohne Nutzung des ÖPNV und auf dem direkten Hin- und Rückweg. Zwischenstopps jeglicher Art sind verboten.

Positiver Selbsttest:

- Die positiv getestete Person muss sich sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben.

- Das Testergebnis muss unverzüglich durch einen Antigenschnelltest (PoC-Test) in einer Teststation bestätigt werden. Dazu darf die Häuslichkeit einmalig verlassen werden – dies aber nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, ohne Nutzung des ÖPNV und auf dem direkten Hin- und Rückweg. Zwischenstopps jeglicher Art sind verboten.

- Ist auch dieses Testergebnis positiv, muss es unverzüglich durch eine molekularbiologische Untersuchung (PCR-Test) in der Teststation bestätigt werden. Bietet die Teststation die Entnahme eines PCR-Tests nicht an, ist nach telefonischer Voranmeldung unverzüglich ein Hausarzt zur Durchführung eines PCR-Tests aufzusuchen. Dies ebenfalls nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, ohne Nutzung des ÖPNV und auf dem direkten Hin- und Rückweg. Zwischenstopps jeglicher Art sind auch hier verboten.

Die Anordnung zur Absonderung/Quarantäne gilt solange, bis sie vom Fachdienst Infektionsschutz wieder aufgehoben wird, spätestens jedoch nach 14 Tagen. Eine Verlängerung kann aber im Einzelfall möglich sein. Die Absonderung/Quarantäne endet ebenfalls, wenn die als Bestätigung dienenden PCR-Tests bzw. Antigen-Schnelltests negativ ausfallen.

Allen positiv getesteten Personen sowie den engen Kontaktpersonen ist es verboten, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Ausgenommen ist Arbeiten aus dem Home-Office, wenn dies ohne Kontakt zu anderen Personen möglich ist.

Alle positiv Getesteten sowie deren enge Kontaktpersonen sind verpflichtet, folgende Verhaltensmaßnahmen einzuhalten:

  • Kein enger körperlicher Kontakt zu Familienangehörigen/anderen Personen.
  • Ein Abstand von mindestens 1,50 bis 2 Meter zu allen Personen ist einzuhalten.
  • Besuche aller Art sind untersagt. Ausgenommen sind Besuche aus sozialethischen Gründen, wie dem Besuch bei einem Sterbenden. Die Ausnahme gilt nicht für Personen mit akuten Atemwegserkrankungen. Diese Besuche sind zuvor mit meinem Fachdienst Infektionsschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz abzustimmen; ist diese Abstimmung aus faktischen Gründen nicht möglich, ist die Abstimmung unverzüglich nachzuholen.
  • Benutzung von Einwegtaschentüchern beim Naseputzen.
  • Tragen eines eng anliegenden Mund-Nasen-Schutzes, wenn es unvermeidlich ist, dass Sie den Raum mit Dritten teilen müssen. Der Mund-Nase-Schutz ist bei Durchfeuchtung, spätestens nach zwei Stunden, zu wechseln.
  • Die Regeln gelten nicht bei Personen, die persönliche Zuwendung oder Pflege brauchen oder diese durchführen und sich im selben Haushalt befinden (engster Familienkreis). Die Kontakte sind auf das notwendige Maß zu reduzieren.
  • Führen eines Tagebuchs bezüglich der Symptome, Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu weiteren Personen. Zweimal am Tag muss die Körpertemperatur gemessen werden.
  • Bei Auftreten von Symptomen wie Fieber oder erhöhter Temperatur, Husten, Reizung des Rachens oder Schnupfen ist sofort der Fachdienst Infektionsschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz zu informieren.

Die Allgemeinverfügung gilt seit dem 13. März bis zunächst einschließlich Montag, 3. Mai. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2884_1.PDF?1615712624 

12.03.2021: Kreisweit 27 nachgewiesene Neuinfektionen...

12.03.2021: Kreisweit 27 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 27 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 15 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 12.03., 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.607. Insgesamt 112 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 32 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.877 Menschen. Aktuell sind 598 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.729 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.428.

27 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Dienstag unverändert und beträgt 132.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Update Evangelisch-Lutherischer Kindergarten sowie Krippe Südstadt in Bad Segeberg:

Seit gestern sind keine neuen Erregernachweise hinzugekommen. Aktuell sind dort somit nachweislich sieben Mitarbeiter*innen und 22 Kinder mit Corona infiziert. Mitte/Ende nächster Woche werden alle rund 110 Mitarbeiter*innen und Kinder ein weiteres Mal getestet. 

11.03.2021: Kreisweit 51 nachgewiesene Neuinfektionen...

11.03.2021: Kreisweit 51 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 51 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 23 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter, 20 davon sind Kinder des Kindergartens und der Krippe Südstadt in Bad Segeberg (Stand 11.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.580. Insgesamt 80 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 9 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.855 Menschen. Aktuell sind 593 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.729 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.403.

27 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Dienstag unverändert und beträgt 132.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

11.03.2021: Steigende Fallzahlen: Ab Montag eingeschränkter Regelbetrieb an Kitas sowie Wechsel- und Distanzunterricht an Schulen – 20 weitere Infektionen in Südstadt-Kita...

11.03.2021: Steigende Fallzahlen: Ab Montag eingeschränkter Regelbetrieb an Kitas sowie Wechsel- und Distanzunterricht an Schulen – 20 weitere Infektionen in Südstadt-Kita

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg kehren die Kitas, Krippen und Horte am kommenden Montag, 15. März, vom Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in den eingeschränkten Regelbetrieb zurück. An den Schulen gehen die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Wechselunterricht. Die Jahrgangsstufen 7 bis 13 lernen weiterhin in Distanz; die Abschlussjahrgänge können sich unverändert vorbereiten. Diese Vorgehensweise haben Kreis und Land am gestrigen Mittwoch gemeinsam abgestimmt und beschlossen. Die verschärften Regeln gelten zunächst für die kommende Woche und werden dann anhand der Infektionslage erneut bewertet.

„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Denn natürlich wissen wir, was diese erneuten Einschnitte für Familien, Eltern und nicht zuletzt für die Kinder bedeuten. Aber die Corona-Fallzahlen im Kreis Segeberg steigen seit einigen Tagen wieder an. Das Infektionsgeschehen ist diffus und über das gesamte Kreisgebiet verteilt. Das schlägt sich natürlich auch in den Schulen, Krippen, Kitas und Horten nieder“, so der Landrat weiter.

Dem Infektionsschutz des Kreises sind aktuell in rund 20 Einrichtungen positive Corona-Fälle bekannt – sowohl bei Mitarbeiter*innen als auch bei Kindern. „Dabei handelt es sich glücklicherweise bisher in den allermeisten Einrichtungen nur um einzelne Fälle“, so der Landrat. „Aber gerade bei der Betreuung der Jüngsten können Abstände und Hygieneregeln – anders etwa als beim Einkaufen oder bei einem Besuch in einem Tierpark an der frischen Luft – nur sehr schwer oder gar nicht eingehalten werden, weswegen wir uns dazu entschieden haben, wieder mehr Vorsicht walten zu lassen. Damit wollen wir sowohl die Kinder und ihre Familien, als auch die Mitarbeiter*innen von Kitas und Schulen vor einer Infektion schützen und das Ausbruchgeschehen insgesamt wieder weiter eindämmen.“

Der Landrat appelliert in diesem Zusammenhang an alle Arbeitgeber*innen, Mütter und Väter in diesen schwierigen Zeiten wohlwollend zu unterstützen und auch im Sinne der Gemeinschaft – soweit es die Betriebsabläufe zulassen – flexibel und entgegenkommend mit der Situation umzugehen. „Wir müssen uns immer wieder verdeutlichen, dass wir uns nach wie vor in einer historischen Ausnahmesituation befinden, für die es kein Lehrbuch gibt, weswegen wir alle zu Kompromissen bereit sein sollten.“

Corona-Ausbruch in Südstadt-Kita in Bad Segeberg

Wie bereits mitgeteilt, hat der Kreis Segeberg den Evangelisch-Lutherischen Kindergarten sowie die Krippe Südstadt in Bad Segeberg am Dienstagnachmittag per Allgemeinverfügung vorübergehend geschlossen. Grund ist ein Corona-Ausbruch. Nachdem bis Dienstag neun Personen als nachweislich mit Corona infiziert galten (sieben Mitarbeiter*innen, zwei Kinder), ist die Anzahl mittlerweile auf knapp 30 angestiegen. Bei 20 weiteren Kindern ist das Virus bislang nachgewiesen worden. Teilweise sind bereits auch Elternteile infiziert. Es wird geprüft, ob es sich bei dem Erreger um die britische Virusvariante handelt. Wann die Ergebnisse vorliegen, ist derzeit nicht bekannt.

Rund 110 Mitarbeiter*innen und Kinder sind am gestrigen Mittwoch getestet worden. Weitere Abstrichergebnisse stehen aus. Wann die Einrichtung wieder öffnen kann, steht derzeit noch nicht fest. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern weiterhin an.

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Begriffsdefinitionen zum Regelbetrieb: Kita-Perspektivplan zur schrittweisen Rückkehr in den Regelbetrieb

Das Sozialministerium hat auf Grundlage des Perspektivplans der Landesregierung die Stufen IV bis I für den Bereich Kita konkretisiert. Unter Berücksichtigung des Inzidenzwertes sieht der Kita-Perspektivplan folgende Öffnungsschritte vor:

Stufe IV (7-Tage Inzidenz über 100): Seit dem 15. Dezember 2020 findet in den Kindertageseinrichtungen eine flexible Notbetreuung mit einer Gruppengröße von max. 10 Kindern statt. Anspruchsberechtigt sind Kinder, sofern mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastruktur (KRITIS-Berufe) nach §19 der Landesverordnung tätig ist.

Stufe III (7-Tage Inzidenz unter 100): Eingeschränkter Regelbetrieb. Das Betretungsverbot und die Beschränkung der Gruppengröße ist aufgehoben. Den Anspruch auf Betreuung haben Kinder, deren Erziehungsberechtigte berufstätig sind, unabhängig von einer Zugehörigkeit zu einem KRITIS-Beruf sowie Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden. Kinder mit erweiterten Förderbedarfen werden wieder betreut.

Stufe III - I (Nach 21 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 100 oder nach 7 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 50): Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Alle Kinder werden wieder in ihren Kindertageseinrichtungen betreut. Die Maßgaben zu Hygiene- und Abstandsregeln und der Kontaktbeschränkung bleiben bestehen.

10.03.2021: Kostenlose Corona-Schnelltests für die Bürger*innen: Land und Kommunen wollen bis Anfang April flächendeckendes Angebot bereitstellen

10.03.2021: Kostenlose Corona-Schnelltests für die Bürger: Land und Kommunen wollen bis Anfang April flächendeckendes Angebot bereitstellen

Kiel/Kreis Segeberg. Land und Kommunen bereiten die zügige Umsetzung der nationalen Teststrategie vor: Bis spätestens Anfang April sollen in Schleswig-Holstein flächendeckend Zentren und Anlaufstellen für kostenlose Corona-Schnelltests zugelassen werden. Darauf haben sich die Landesregierung und die Kommunen auf Einladung von Ministerpräsident Daniel Günther in einer Videokonferenz verständigt.

"Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie sind die Schnelltests ein immens wichtiger Baustein. Sie können uns dabei helfen, in Zukunft weitere Öffnungsschritte zuzulassen. Gemeinsam mit den Kommunen setzen wir daher alles daran, den Bürgerinnen und Bürgern so schnell wie möglich diese Schnelltests zu ermöglichen, ohne dass sie dafür lange Wege zurücklegen müssen", sagte Günther heute (10. März) in Kiel.

Seit dem 8. März kann sich die Bevölkerung laut der Teststrategie von Bund und Ländern einmal wöchentlich kostenlos auf Corona testen lassen. Finanziert werden die Antigen-Schnelltests vom Bund. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Schnelltests für den Eigengebrauch. "Wir arbeiten gemeinsam mit den Kommunen unter Hochdruck am Ausbau dieser Testkapazitäten, besonders durch die Beauftragung Dritter", sagte Günther. Die bereits jetzt mit der Testung von Kita- und Lehrpersonal beauftragten niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Apotheker*innen sowie die Testzentren vom Deutschen Roten Kreuz können schon ab dieser Woche auch Bürgertests anbieten.

"Ein flächendeckendes Testangebot ist ein zusätzlicher Baustein für mehr Sicherheit in unserem täglichen Miteinander und auch perspektivisch weitere Öffnungsschritte abzusichern. Allerdings dürfen wir in dieser Phase - auch mit einem negativen Testergebnis in der Tasche - nicht sorglos und unvorsichtig werden. Nach wie vor sind Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Hygieneregeln wichtig, um, flankierend durch mehr Impfungen und mehr Tests, gut und sicher aus dieser Pandemie zu kommen und unsere Freiheit wiederzuerlangen," ergänzt Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg.

Das Gesundheitsministerium entwickelt einen Anforderungs-Katalog für den Schnelltest-Betrieb. Geregelt werden muss beispielsweise, wer als privater Anbieter testen darf, was dafür benötigt wird, wie das weitere Vorgehen bei positiv getestete Menschen sein soll und wo ggf. PCR-Tests gemacht werden können. So könnten, wenn die Qualitätskriterien des Anforderungskataloges eingehalten werden, in Zukunft beispielsweise auch Schnelltests vor Supermärkten oder Einkaufszentren stattfinden. Abgerechnet werden die Tests von allen Testanbietern/-stationen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH).

"Wir werden hierfür die Voraussetzungen schaffen, dass alle an der Gesellschaft beteiligten Akteure, die können und wollen auch eingebunden werden - um so bestmöglich vorhandene Strukturen und vorhandenes Know-How auch voll nutzen zu können", betont Garg.

Das Land hat in Umsetzung der nationalen Teststrategie bereits 2,4 Millionen Schnelltests bestellt. Getestet werden damit die Beschäftigten des Landes, zum Beispiel bei der Polizei, im Justizvollzug oder in den Schulen. Auch für Schüler*innen sowie für Kitakinder soll ein Angebot erfolgen, bei den Kita-Kindern ist dies allerdings von der Verfügbarkeit eines für so kleine Kinder geeigneten Tests abhängig. Lehrkräfte und andere an den Schulen Beschäftigte haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich bis zu den Osterferien bis zu zweimal wöchentlich kostenlos testen zu lassen. Das Land stellt sicher, dass den Mitarbeitenden in den Schulen anschließend zusätzlich zum Bürgertest-Angebot pro Woche ein Selbsttest zur Verfügung gestellt wird. Das gilt auch für die Mitarbeitenden in Kitas, Tagespflege und Horten.

Reinhard Sager, Vorsitzender des Schleswig-Holsteinischen Landkreistages, ergänzt für die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Landesverbände: "Nachdem die Bundeskanzlerin und die Länder in der vergangenen Woche das kostenlose Testangebot für alle Bürgerinnen und Bürger beschlossen haben, werden die Kommunen selbstverständlich tatkräftig dabei helfen, möglichst zügig ein Angebot auch für die schleswig-holsteinischen Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Gerade wenn wir die Wiedererlangung unserer Freiheiten in Zukunft vermehrt an einen nachweislich negativen Test knüpfen wollen, brauchen wir ein ausreichendes Angebot im Land." Dies gelte gerade mit Blick auf die bevorstehenden Ostertage und damit eventuell verbundene weitere Öffnungsschritte. "Diese sind im Interesse aller. Daher müssen alle, auch die Kommunen, mit anpacken.

Die Kommunen werden sich vor Ort dafür einsetzen, dass ein möglichst flächendeckendes Angebot zur Verfügung steht. Das Land wird Kontakt zu landesweit tätigen Akteuren aufnehmen, um diese für den Aufbau eines überregionalen Testangebots zu gewinnen. Die Kreise und kreisfreien Städte werden kurzfristig die Beauftragung der Anbieter vornehmen und stichprobenartig überwachen, dass positiv getestete Personen hinreichend über die weiteren Schritte aufgeklärt werden. Das Land wird sich, auch auf Bundesebene, dafür einsetzen, dass kurzfristig ein digitales System zur Dokumentation der Testergebnisse zur Verfügung gestellt wird. So könnten die Ergebnisse schnell an die Gesundheitsämter gemeldet werden.

Um einen Überblick über die kostenlosen Bürgertest-Angebote zu erhalten, wird das Land im Internet eine digitale Karte zur Verfügung stellen. Dort sollen alle beauftragten Betreiber von Teststationen oder Testangebote eingetragen werden.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  

10.03.2021: Kreisweit 43 nachgewiesene Neuinfektionen...

10.03.2021: Kreisweit 43 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 43 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 13 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 10.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.529. Insgesamt 71 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 13 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.854 Menschen. Aktuell sind 543 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.650 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.401.

25 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 132.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

09.03.2021: Corona-Ausbruch in Bad Segeberger Kindergarten und Krippe – Kreis schließt Einrichtungen per Allgemeinverfügung...

09.03.2021: Corona-Ausbruch in Bad Segeberger Kindergarten und Krippe – Kreis schließt Einrichtungen per Allgemeinverfügung

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat den Evangelisch-Lutherischen Kindergarten sowie die Krippe Südstadt in Bad Segeberg heute Nachmittag per Allgemeinverfügung vorübergehend geschlossen. Grund ist ein Corona-Ausbruch. Ende vergangener Woche hatten fünf Mitarbeiter*innen ein positives Schnelltest-Ergebnis. Die Ergebnisse wurden im Anschluss per PCR bestätigt. Zwei weitere Mitarbeiter*innen sowie zwei Kinder sind ebenfalls positiv getestet. Insgesamt sind somit aktuell neun Personen infiziert. Von der Schließung ist auch die Notbetreuung betroffen.

Rund 90 Mitarbeiter*innen und Kinder aus fünf Betreuungsgruppen sind aktuell in Quarantäne. Die Mitarbeiter*innen und Kinder einer sechsten Gruppe gelten nach derzeitigem Ermittlungsstand nur als Kategorie II, weswegen für sie keine Quarantäne verhängt worden ist. Sie alle (rund 110 Personen) werden am morgigen Mittwoch getestet. Die Ergebnisse werden Ende der Woche erwartet.

Wann die Einrichtung wieder öffnen kann, steht derzeit noch nicht fest. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an.

09.03.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Neuinfektionen...

09.03.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 31 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind neun Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 09.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.486. Insgesamt 58 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 6 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.801 Menschen. Aktuell sind 553 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.585 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.374.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 132 erhöht. Verstorben sind eine 83-jährige Frau und ein 83-jähriger Mann. Beide hatten keinen Bezug zu einer Pflegeeinrichtung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

08.03.2021: Kreisweit seit Freitag 77 nachgewiesene Neuinfektionen...

08.03.2021: Kreisweit seit Freitag 77 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag insgesamt 77 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 35 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 08.03., 16.30 Uhr).

  • Samstag: 39 positive PCR-Befunde, darunter 16 Kontaktpersonen
  • Sonntag: 23 positive PCR-Befunde, darunter 12 Kontaktpersonen
  • Montag: 15 positive PCR-Befunde, darunter 7 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.455. Insgesamt 52 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 4 seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 3.799 Menschen. Aktuell sind 526 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.483 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.371.

31 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

05.03.2021: Kreisweit 25 nachgewiesene Neuinfektionen...

05.03.2021: Kreisweit 25 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 25 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 05.03., 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.378. Insgesamt 48 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 7 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.743 Menschen. Aktuell sind 505 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.228 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.324.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de

Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ein weiteres Mal verlängert

An bestimmten Orten und in festgelegten Bereichen muss auch ab Montag, 8. März, weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dazu gehören wie bisher neben Bahnhöfen unter anderem auch Innenstadtbereiche und Fußgängerzonen. Die Allgemeinverfügung wird zunächst bis einschließlich Sonntag, 28. März, verlängert. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Kreises unter: www.segeberg.de 

04.03.2021: Kreisweit 41 nachgewiesene Neuinfektionen...

04.03.2021: Kreisweit 41 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 41 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 04.03., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.353. Insgesamt 41 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 2 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.709 Menschen. Aktuell sind 514 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.317 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.275.

24 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

03.03.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Neuinfektionen...

03.03.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 28 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 13 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 03.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.312. Insgesamt 39 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 8 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.706 Menschen. Aktuell sind 476 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.185 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.271.

23 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

02.03.2021: Kreisweit 26 nachgewiesene Neuinfektionen...

02.03.2021: Kreisweit 26 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 26 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind acht Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 02.03., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.284. Insgesamt 31 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 1 seit gestern).

Wieder als genesen gelten 3.703 Menschen. Aktuell sind 451 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.122 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.256.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

01.03.2021: Kreisweit seit Freitag 50 nachgewiesene Neuinfektionen...

01.03.2021: Kreisweit seit Freitag 50 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 50 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 01.03., 15.30 Uhr).

Samstag: 25 positive PCR-Befunde, davon bei 9 Kontaktpersonen

Sonntag: 13 positive PCR-Befunde, davon bei 6 Kontaktpersonen

- Montag: 12 positive PCR-Befunde, darunter bei 10 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.258. Insgesamt 30 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen (+ 6 seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 3.703 Menschen. Aktuell sind 425 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.001 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.256.

23 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch, 17. Februar, unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

26.02.2021: Kreisweit 19 nachgewiesene Neuinfektionen...

26.02.2021:  Kreisweit 19 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 19 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 26.02., 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.208. Insgesamt 24 Infektionen davon sind auf die britische Virusvariante B.1.1.7 zurückzuführen.

Wieder als genesen gelten 3.703 Menschen. Aktuell sind 375 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 933 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.256.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ein weiteres Mal verlängert

An bestimmten Orten und in festgelegten Bereichen muss auch ab Montag, 1. März, weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dazu gehören wie bisher neben Bahnhöfen unter anderem auch Innenstadtbereiche und Fußgängerzonen. Die Allgemeinverfügung wird zunächst bis einschließlich Sonntag, 7. März, verlängert. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Kreises unter: www.segeberg.de

Impfzentrum Wahlstedt: Hinweis zu geänderter Verkehrsführung

Aufgrund einer geänderten Verkehrsführung im Ort wird von einer Leitung durch das Navigationsgerät innerhalb Wahlstedts abgeraten. Der Eingang des Impfzentrums ist ausschließlich über den Gartenweg zu erreichen. Dieser ist seit dem heutigen Freitag von der Heidmühlener Straße (K 102) stadteinwärts als Einbahnstraße ausgewiesen. Vor dem Impfzentrum stehen PKW-Stellplätze zur Verfügung.

25.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen...

25.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 22 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 25.02., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.189. Insgesamt 23 Infektionen davon (unverändert) sind auf Virusmutationen zurückzuführen; 20 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.646 Menschen. Aktuell sind 413 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 999 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.195.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

24.02.2021: Kreisweit 16 nachgewiesene Neuinfektionen...

24.02.2021: Kreisweit 16 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 16 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sechs Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 24.02., 14.45 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.167. Insgesamt 23 Infektionen (unverändert seit gestern) davon sind auf Virusmutationen zurückzuführen; 20 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.646 Menschen. Aktuell sind 391 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 956 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.194.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

23.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen...

23.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 22 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 23.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.151. Insgesamt 23 Infektionen davon sind auf Virusmutationen zurückzuführen. 20 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7 (+4), drei sind ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.626 Menschen. Aktuell sind 395 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 974 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.063.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

23.02.2021: Erneuter Hinweis auf Regelung: Positives (Schnell-)Testergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne...

23.02.2021: Erneuter Hinweis auf Regelung: Positives (Schnell-)Testergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne

Kreis Segeberg. Vor dem Hintergrund der neuen Teststrategie für Kita- und Schulpersonal erinnert der Kreis Segeberg nochmals eindringlich an die weiterhin gültige „Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Erkrankung durch das neuartige Coronavirus oder der Einstufung als Kategorie I Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit“. Demnach muss sich jemand, der/die von seinem/ihrem positiven Corona-(Schnell-)Testergebnis erfährt, sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben. Haus oder Wohnung dürfen dann nicht mehr verlassen werden, bis der Infektionsschutz des Kreises etwas anderes anordnet. Darüber hinaus folgt auf einen positiven Schnelltest immer ein PCR-Abstrich zur Bestätigung. Dieser ist zwingend.

Diese Vorgehensweise setzt der Kreis Segeberg seit kurz vor Weihnachten um. Bis dahin mussten positiv Getestete zunächst vom Infektionsschutz telefonisch über die Quarantäneanordnung informiert werden, bevor diese rechtlich wirksam wurde. Durch die Allgemeinverfügung wird das Verfahren maßgeblich beschleunigt, womit sie ein weiterer wichtiger Baustein zur Unterbrechung der Infektionsketten sein kann. Aktuelle Rechtsgrundlage ist ein Erlass des Landes vom 13. Januar. Die Regelungen gelten in ganz Schleswig-Holstein. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Konkret heißt es in der Allgemeinverfügung unter anderem, dass Personen, die

  1. Kenntnis davon haben, dass eine bei ihnen vorgenommene molekularbiologische Untersuchung auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist (positiv getestete Personen)

oder

  1. die Kenntnis davon haben, dass ein durchgeführter SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltest auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist

oder

  1. die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als Kontaktpersonen der Kategorie I einzustufen sind

oder

  1. denen vom Fachdienst Infektionsschutz mitgeteilt wurde, dass aufgrund einer bei ihnen vorgenommenen molekularbiologischen Untersuchung das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren nachgewiesen wurde (positiv getestete Personen)

 verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnisnahme auf direktem Weg in ihre Wohnung/ihr Haus zu begeben und sich bis auf Weiteres ständig dort abzusondern/aufzuhalten.

Positiv getestete Personen müssen sich darüber hinaus unverzüglich beim Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg melden, am besten schriftlich an infektionsschutz@segeberg.de oder über das Onlineformular für positiv getestete Personen/Kontaktpersonen auf der Internetseite des Kreises: https://www.segeberg.de/index.php?&fdirect=1 

Folgende Daten müssen dabei übermittelt werden:

  1. Vor- und Nachname
  2. Geburtsdatum
  3. telefonische Erreichbarkeit
  4. Anschrift
  5. Angabe, welche Art Test vorliegt
  6. Krankheitssymptome
  7. Tag, an dem erste Symptome aufgetreten sind
  8. Vor- und Nachnamen von Personen, die im selben Haushalt leben

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich Montag, 15. März 2021. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: www.segeberg.de/media/custom/2211_2765_1.PDF?1610698711 

22.02.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Neuinfektionen...

22.02.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 51 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 27 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 22.02., 15.30 Uhr).

  • Samstag: 20 positive PCR-Befunde, vier von Kontaktpersonen
  • Sonntag: 14 positive PCR-Befunde, elf von Kontaktpersonen
  • Montag: 17 positive PCR-Befunde, zwölf von Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.129. Insgesamt 19 Infektionen sind auf Virusmutationen zurückzuführen. 16 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind ohne genaue Typisierung (unverändert seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 3.626 Menschen. Aktuell sind 373 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 944 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.063.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.d

21.02.2021: Verschärfte Regelung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: negativer Testnachweis bei jeder Einreise ...

21.02.2021: Verschärfte Regelung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: negativer Testnachweis bei jeder Einreise

Kreis Segeberg. Das Land Schleswig-Holstein hat den Erlass zur Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen bei Einreise aus Dänemark angepasst. Die dänische Regierung hatte ihre Regelungen jüngst geändert. Somit galten in Dänemark und Deutschland unterschiedliche Bestimmungen bezüglich der zu erbringenden Testnachweise. Ziel der Landesregierung ist es, möglichst einheitliche Testregelungen auf beiden Seiten der Grenze für Pendler*innen zu ermöglichen sowie durch engmaschigere Tests zur Eindämmung der Infektionen beizutragen. Daher müssen Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen ab Montag, 22. Februar, bei jeder Einreise den Nachweis über ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis haben, das nicht älter als 72 Stunden ist. Bisher reichte ein negatives Ergebnis pro Kalenderwoche.

Die entsprechende „Allgemeinverfügung für die Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“ des Kreises Segeberg wird am heutigen Sonntag erlassen: 

Allgemeinverfügung zu Coronavirus vom 20.02.2021 (Grenzpendler*innen, barrierefrei) »
(PDF 141 kB)

Die Allgemeinverfügung gilt für Personen,

• die in Deutschland wohnen, aber in Dänemark arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Dänemark an ihren deutschen Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler*innen)

sowie für Personen,

• die in Dänemark wohnen, aber in Deutschland arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Deutschland an ihren dänischen Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger*innen).

Auf Nachfrage muss das ärztliche Zeugnis/das Testergebnis auch dem Fachdienst „Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz“ des Kreises vorgelegt werden können. Die genauen Anforderungen an ärztliches Zeugnis/Testergebnis werden vom Robert-Koch Institut im Internet unter der Adresse www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht. Der Nachweis kann auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorgezeigt werden. Er muss bei jeder Einreise/Rückreise mitgeführt werden. Ein Verstoß gegen die Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, 22. Februar, bis zunächst einschließlich Mittwoch 31. März. Eine Verlängerung oder ein vorzeitiger Widerruf sind in Abhängigkeit zum Infektionsgeschehen möglich.

19.02.2021: Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen...

19.02.2021: Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 36 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 14 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 19.02., 14.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.078. Insgesamt 19 Infektionen sind auf Virusmutationen zurückzuführen. 16 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind noch ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.536 Menschen. Aktuell sind 412 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 899 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.008.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch unverändert und beträgt 130.

Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird verlängert

An bestimmten Orten und in festgelegten Bereichen muss auch ab Montag, 22. Februar, weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dazu gehören wie bisher neben Bahnhöfen unter anderem auch Innenstadtbereiche und Fußgängerzonen. Die Allgemeinverfügung wird zunächst bis einschließlich Sonntag, 28. Februar, verlängert. Weitere Informationen dazu finden Sie hier auf der Internetseite: https://www.segeberg.de/index.php?&fdirect=1 

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18.02.2021: Kreisweit 14 nachgewiesene Neuinfektionen – Mittlerweile insgesamt elf Virusmutationsfälle...

18.02.2021: Kreisweit 14 nachgewiesene Neuinfektionen – Mittlerweile insgesamt elf Virusmutationsfälle

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 14 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind fünf Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 18.02., 15.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.042.

Mittlerweile sind dem Kreis insgesamt elf Fälle bekannt, für die eine nachgewiesene Virusmutation vorliegt. Bei zehn der positiven Proben wurde die britische Virusvariante B.1.1.7 festgestellt, eine Probe wird noch ausgewertet. Von den elf Fällen stehen zwei in Verbindung zueinander, die übrigen neun sind Einzelfälle. In keinem Fall hat es einen bekannten direkten Kontakt nach Großbritannien gegeben. Wir melden ab heute täglich den Anteil der Mutationen bei der Zahl der Neuinfektionen. Hinweis: Ein positiver PCR-Test gibt nicht automatisch Informationen dazu, ob eine Mutation vorliegt. Dies muss separat untersucht werden. Mutationsnachweise kommen derzeit oftmals zeitlich sehr verzögert beim Kreis Segeberg an.

Wieder als genesen gelten 3.499 Menschen. Aktuell sind 413 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 998 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.907.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

17.02.2021: Kreisweit 23 nachgewiesene Neuinfektionen...

17.02.2021: Kreisweit 23 nachgewiesene Neuinfektionen...

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 23 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 17.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.028.

Wieder als genesen gelten 3.499 Menschen. Aktuell sind 399 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 975 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.906.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um drei auf 130 erhöht. Verstorben sind ein 80-jähriger Bewohner der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt sowie eine 73 Jahre alte Bewohnerin des Altenpflegeheims Bergheim Boostedt und eine 88-jährige Bewohnerin des Seniorenquartiers Kaltenkirchen.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

16.02.2021: Kreisweit 24 nachgewiesene Neuinfektionen...

16.02.2021: Kreisweit 24 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 24 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 16.02., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.005.

Wieder als genesen gelten 3.424 Menschen. Aktuell sind 454 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.102 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.785.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um eine Person auf 127 erhöht. Verstorben ist eine 85-jährige Bewohnerin der Seniorenresidenz Großenaspe.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

15.02.2021: Kreisweit seit Freitag 40 nachgewiesene Neuinfektionen...

15.02.2021: Kreisweit seit Freitag 40 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 40 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 16 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 15.02., 15 Uhr).

  • Samstag: 19 Neuinfizierte, darunter sechs Kontaktpersonen
  • Sonntag: Zehn Neuinfizierte, darunter sieben Kontaktpersonen
  • Montag: Elf Neuinfizierte, darunter drei Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.981.

Wieder als genesen gelten 3.422 Menschen. Aktuell sind 433 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.061 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.783.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Freitag um drei erhöht und beträgt nun 126. Verstorben sind zwei Bewohnerinnen des Seniorenzentrums „Lühmann-Park" in Henstedt-Ulzburg (88 und 58 Jahre alt) sowie ein 66 Jahre alter Bewohner der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt.

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14.02.2021: Kreis verlängert Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ...

14.02.2021: Kreis verlängert Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Kreis Segeberg. Die Landesregierung hat im Nachgang der Ministerpräsident*innenkonferenz vom 10. Februar die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 21. Februar verlängert. Für den Kreis Segeberg bedeutet das, dass auch die Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entsprechend weiter gilt.

An bestimmten Orten und in festgelegten Bereichen muss also weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dazu gehören Bahnhöfe einschließlich der zugehörigen Freiflächen, Bahnhaltepunkte sowie sonstige Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs während der Betriebszeiten. Darüber hinaus muss die Bedeckung weiterhin auch im Innenstadtbereich von Bad Bramstedt, in der Fußgängerzone in Bad Segeberg (mit innenliegender Fläche des Wochenmarktes) sowie auf dem Holstenplatz in Kaltenkirchen jeweils montags bis sonnabends von 6 bis 18 Uhr getragen werden.

Die genauen Abschnitte sind in der Anlage zur Allgemeinverfügung auf Karten dargestellt: 

Allgemeinverfügung zu Coronavirus vom 14.02.2021 (Mund-Nasen-Bedeckung, barrierefrei) »
(PDF 467 kB)

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, 15. Februar, bis zunächst einschließlich Sonntag, 21. Februar.

14.02.2021: Start der Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt am 1. März...

14.02.2021: Start der Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt am 1. März

Kreis Segeberg. Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von Biontech-, Moderna- und Astra-Zeneca-Impfstoffen fährt das Land die Impfzentren hoch. Für den Kreis Segeberg bedeutet das, ab dem 1. März neben dem Impfzentrum in Kaltenkirchen auch die Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt den Betrieb aufnehmen werden. Durch diese Erweiterung werden in den ersten vier Märzwochen insgesamt 21.084 Impfungen in den Impfzentren im Kreis Segeberg möglich – immer unter der Voraussetzung, die angekündigten Impfstoffdosen stehen dann auch tatsächlich zur Verfügung.

So wird in den einzelnen Impfzentren voraussichtlich ab Montag, 1. März geimpft:

Kaltenkirchen: ganztägiger Betrieb auf zwei von fünf Impflinien an sieben Tagen in der Woche; vormittags von 9 bis 12 Uhr mit Astra-Zeneca, von 13 bis 18 Uhr mit Biontech. Ab 22. März öffnet eine dritte Impflinie von 13 bis 18 Uhr, auf der ebenfalls Biontech verimpft wird.

Norderstedt: Start mit zwei von drei Impflinien täglich von 9 bis 12 Uhr; verimpft wird zunächst nur Astra-Zeneca, ab 15. März dann zusätzlich auch Biontech (13 bis 18 Uhr).

Wahlstedt: Start mit drei von vier Impflinien täglich von 9 bis 12 Uhr. Wie in Norderstedt wird hier zunächst nur Astra-Zeneca verimpft, ab 15. März dann täglich von 13 bis 18 Uhr auch der Moderna-Impfstoff.

Hinweis zur Terminvergabe: Derzeit wird das Anmeldesystem für die Terminbuchung überarbeitet, damit auch Anmeldungen für die Erst- und Zweitimpfungen des Astra-Zeneca-Impfstoffes möglich sind. Bis dahin wird ab dem 15. Februar mit Astra-Zeneca in den Impfzentren vor allem medizinisches und pflegerisches Personal geimpft. Voraussichtlich in der 8. Kalenderwoche sollen nach Angaben des Landes dann auch wieder Terminbuchungen über www.impfen-sh.de und über die Hotline 0800 455 655 0 möglich sein. Termine für Personen über 80 Jahre sind hiervon nicht betroffen, da diese weiterhin persönlich angeschrieben werden und über eine spezielle Hotline ihre persönlichen Termine vereinbaren können. 

12.02.2021: Kreisweit 27 nachgewiesene Neuinfektionen...

12.02.2021: Kreisweit 27 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 27 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind elf Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 12.02., 13.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.941.

Wieder als genesen gelten 3.363 Menschen. Aktuell sind 455 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.079 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.678.

24 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt seit gestern unverändert 123.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

11.02.2021: Kreisweit 25 nachgewiesene Neuinfektionen...

11.02.2021: Kreisweit 25 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 25 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind neun Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 11.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.914.

Wieder als genesen gelten 3.264 Menschen. Aktuell sind 527 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.343 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.471.

23 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf nun 123 erhöht. Verstorben ist eine 68 Jahre alte Bewohnerin des Seniorenquartiers Kaltenkirchen sowie eine 73-Jährige ohne Bezug zu einer Altenpflegeeinrichtung (Nachmeldung vom 23. Januar).

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10.02.2021: Kreisweit 15 nachgewiesene Neuinfektionen...

10.02.2021: Kreisweit 15 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 15 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 10.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.889.

Wieder als genesen gelten 3.261 Menschen. Aktuell sind 507 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.312 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.468.

31 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern nicht erhöht und beträgt unverändert 121.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

09.02.2021: Corona-Ausbruch im Seniorenquartier Kaltenkirchen – Kreisweit insgesamt 30 nachgewiesene Neuinfektionen ...

09.02.2021: Corona-Ausbruch im Seniorenquartier Kaltenkirchen – Kreisweit insgesamt 30 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Nachdem es im Seniorenquartier Kaltenkirchen seit Mitte Januar nur wenige vereinzelte Corona-Fälle gegeben hat, sind nach einer weiteren Testung am gestrigen Montag heute zwölf neue Fälle hinzugekommen. Insgesamt sind dort somit derzeit 13 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen infiziert. Ein Bewohner wird in einer Klinik behandelt, niemand ist verstorben. In der Einrichtung wurde noch nicht gegen das Corona-Virus geimpft. Die Einrichtung steht unter Quarantäne; die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an.

Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 30 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zwölf Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 09.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.874.

Wieder als genesen gelten 3.169 Menschen. Aktuell sind 584 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.500 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.303.

30 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der Meldung von gestern um zwei auf nun 121 erhöht. Verstorben sind eine 71 Jahre alte Bewohnerin aus der Seniorenresidenz Großenaspe (nachgemeldet vom 3. Februar) und eine 89-jährige Bewohnerin des Altenpflegeheims Lühmann-Park in Henstedt-Ulzburg.

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09.02.2021: Inzidenz deutlich unter 70 – Keine Maskenpflicht mehr in Kitas...

09.02.2021: Inzidenz deutlich unter 70 – Keine Maskenpflicht mehr in Kitas

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat die Sieben-Tage-Inzidenz von 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen mit 80,1 zuletzt am vergangenen Dienstag überschritten. Seither sinkt sie stetig und liegt nun aktuell bei 40,0 (Stand 09.02.2021, 0.00 Uhr). Die „Allgemeinverfügung zur Beschränkung von Kontakten im öffentlichen Raum bei Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen“ wird daher mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit entfällt die Vorgabe, dass Erwachsene in Angeboten der Kindertagesbetreuung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen sollen.

Die inzidenzbedingte Regelung tritt wieder in Kraft, wenn der Schwellenwert von 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Tagen erreicht oder überschritten wird.

„Derzeit sehen wir eine erfreuliche Entwicklung im Kreis Segeberg: Die Infektionszahlen sinken“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Das ist der Verdienst jedes und jeder Einzelnen und ich bin dankbar für die Disziplin und das Durchhaltevermögen der Segeberger Bürger*innen. Aber wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen und zu schnell in die von uns allen herbeigesehnte Normalität zurückzukehren. Dafür steht uns bisher leider zu wenig Impfstoff zur Verfügung. Zudem müssen wir die Mutationen im Blick behalten, die in kürzester Zeit eine dritte Welle heraufbeschwören könnten. Diese gilt es, mit aller Macht zu verhindern. Daher mein Appell: Halten Sie sich bitte weiter an die Hygieneregeln und bleiben Sie verantwortungsvoll!“

08.02.2021: Kreisweit 20 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen seit Freitag...

08.02.2021: Kreisweit 20 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen seit Freitag

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagmittag insgesamt 20 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind acht Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 08.02., 15.30 Uhr).

Samstag: elf positive PCR-Befunde, darunter bei drei Kontaktpersonen

- Sonntag: sieben positive PCR-Befunde, darunter bei vier Kontaktpersonen

Montag: zwei positive PCR-Befunde, darunter bei einer Kontaktperson

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.844.

Wieder als genesen gelten 3.163 Menschen. Aktuell sind 562 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.475 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.302.

37 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der Meldung von Freitag um fünf auf nun 119 erhöht. Verstorben sind ein 76 Jahre alte Bewohner aus der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt, eine 85-jährige Bewohnerin und ein 80 Jahre alter Bewohner des Altenpflegeheims Lühmann-Park in Henstedt-Ulzburg, eine 91 Jahre alte Bewohnerin aus dem Haus Itzstedt sowie ein 84-jähriger Bewohner aus dem Altenpflegeheim Haus im Park in Norderstedt. Im Haus im Park gibt es kein größeres Ausbruchgeschehen, allerdings ist dort Ende Januar ein*e Mitarbeiter*in positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zwei Bewohner*innen wurden ebenfalls positiv getestet, darunter der 84-Jährige, der nun verstorben ist.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

05.02.2021: Kreisweit zehn nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

05.02.2021: Kreisweit zehn nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt zehn per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind vier Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 05.02., 13.15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.824.

Wieder als genesen gelten 3.112 Menschen. Aktuell sind 598 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.564 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.197.

40 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der gestrigen Meldung um zwei auf nun 114 erhöht. Verstorben sind eine 87 Jahre alte Bewohnerin aus der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt sowie eine 83-jährige Bewohnerin des Seniorenzentrums Bergheim Boostedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

04.02.2021: Kreisweit 26 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

04.02.2021: Kreisweit 26 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 26 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 16 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 04.02., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.814.

Wieder als genesen gelten 3.060 Menschen. Aktuell sind 642 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.708 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 9.048.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der gestrigen Meldung um drei auf nun 112 erhöht. Verstorben sind eine 79-jährige Bewohnerin aus dem Altenpflegeheim Haus Itzstedt, eine 85 Jahre alte Bewohnerin aus der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt sowie ein 99-jähriger Bewohner des Seniorenzentrums Lühmann-Park in Henstedt-Ulzburg.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

03.02.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

03.02.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 34 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zwölf Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 03.02., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.788.

Wieder als genesen gelten 3.060 Menschen. Aktuell sind 619 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.676 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.993.

46 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der gestrigen Meldung um eine Person auf nun 109 erhöht. Verstorben ist eine 80-jährige Frau ohne Bezug zu einem Altenpflegeheim.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

02.02.2020: Impfzentren: Angepasstes Buchungssystem für über 88jährige am 01. Februar gestartet – 7.822 Termine vereinbart – Hotline ist Montag bis Samstag von 8-18h für die Impfberechtigten freigeschaltet

02.02.2020: Impfzentren: Angepasstes Buchungssystem für über 88jährige am 01. Februar gestartet – 7.822 Termine vereinbart – Hotline ist Montag bis Samstag von 8-18h für die Impfberechtigten freigeschaltet

KIEL. Für die rund 220.000 impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre oder älter sind, werden wie angekündigt Informationsschreiben mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer zur Terminbuchung in einem Impfzentrum versendet. Die Gruppe der über 80jährigen erhält die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter. Die Versendung an die Gruppe der über 88jährigen erfolgte Ende Januar. Am 01.02.2021 konnten nun telefonisch erste Termine für die über 88jährigen vergeben werden. Die angeschriebene Gruppe besteht aus etwa 35.000 Personen. Am ersten Tag wurden 7.822 Termine für 3.911 Personen in den Impfzentren vereinbart (Erst- und Zweitimpfung).

Die Ergänzung des Buchungssystems ermöglicht es den angeschriebenen etwa 35.000 88jährigen und älteren Impfberechtigten, bequemer und ohne zeitlichen Druck Ihre Termine zu vereinbaren. Trotzdem gab es erwartungsgemäß am ersten Buchungstag am Vormittag dennoch eine sehr große Anzahl von Menschen, die so früh wie möglich so schnell wie möglich einen Termin vereinbaren wollten und nicht sofort durchkamen. Das Gesundheitsministerium weist noch einmal darauf hin, dass jede impfberechtigte Bürgerin und jeder impfberechtigte Bürger einen Termin erhält. Stress und Eile sind bei diesem Verfahren nicht notwendig. Alle angeschriebenen Personen erhalten einen Termin. Die in dem Anschreiben vermerkte Telefonnummer steht seit dem 1. Februar montags bis samstags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung. Wer nicht telefonisch durchkommt, kann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen. Da mit jedem Tag die Anzahl der versorgten Impfberechtigten steigt, fällt die Anzahl derjenigen, die sich telefonisch um einen Termin bemühen. Da die Anmeldung mit einem persönlichen PIN funktioniert, ist es auch nicht erforderlich, dass mehrere Angehörige parallel versuchen einen Termin für die angeschriebene Person zu buchen. Das führt im Zweifel nur zu längeren Warteschiefen an der Hotline.

Zur Erläuterung und zur Einordnung: Während vor der Anpassung des Anmeldeverfahrens ohne die persönlichen Einladungen rund 245.000 impfberechtigte Personen, jeweils gleichzeitig Dienstag um 8 Uhr nur wenige Minuten nutzen konnten, bis alle verfügbaren Termine der Folgewoche vergeben waren, haben jetzt 35.000 Personen der über 88jährigen unbegrenzt Zeit, den persönlichen Termin zu buchen. Terminbuchungen für die Gruppe der über 80jährigen sind nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich.

Die Terminvergabe kann weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Liefermengen erfolgen – dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst nur einen Termin erhalten können, der im späten Frühjahr oder gar Frühsommer liegt. Sollte mehr Impfstoff verfügbar sein, wird den Betroffenen telefonisch ein früherer Termin angeboten. Sie müssen hier nicht noch einmal tätig werden.

Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Gruppen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung zur Verfügung stehen. Dort werden Impfberechtigte, die nicht zur Gruppe der über 80jährigen gehören, weiterhin Termine buchen können, sobald wieder genügend Impfstoff dafür zur Verfügung gestellt werden kann. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.Auch telefonisch wird es dieser Gruppe möglich sein, Termine zu buchen. Für die Gruppe der über 80-jährigen gilt das beschriebene vereinfachte Buchungsverfahren.

Nachfolgend erneut die Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt. Die FAQ sind zusätzlich unter www.impfen-sh.de eingestellt.

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgte ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.

Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

•  Namen und Geburtsdatum

•  persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)

•  Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen

•  Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?

Bewohnerinnen und Bewohner der Nordsee Inseln und Halligen, werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordseeinsel- und Halligbewohnerinnen und -bewohnern im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärztinnen und Ärzten vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohnerinnen und Bewohner können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

Allgemeine Datenschutzinformation:

Der telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakt mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist mit der Speicherung und Verarbeitung der von Ihnen ggf. mitgeteilten persönlichen Daten verbunden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Serviceseiten/Datenschutzerklaerung/datenschutzerklaerung.html

02.02.2021: Kreisweit 30 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

02.02.2021: Kreisweit 30 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 30 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 02.02., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.754.

Wieder als genesen gelten 3.034 Menschen. Aktuell sind 612 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.841 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.777.

51 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der gestrigen Meldung um drei auf 108 erhöht. Verstorben sind ein 86 Jahre alter Bewohner aus dem Altenpflegeheim Haus Goldenbek, eine 89-jährige Bewohnerin aus der Seniorenresidenz Großenaspe und eine 91 Jahre alte Bewohnerin aus dem Altenpflegeheim Haus Itzstedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

01.02.2021: Kreisweit seit Freitag 49 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

01.02.2021: Kreisweit seit Freitag 49 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 49 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 25 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 01.02., 15 Uhr).

  • Samstag: 18 positive PCR-Befunde, darunter bei 14 Kontaktpersonen
  • Sonntag: 15 positive PCR-Befunde, darunter bei sechs Kontaktpersonen
  • Montag: 16 positive PCR-Befunde, darunter bei fünf Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.724.

Wieder als genesen gelten 3.023 Menschen. Aktuell sind 596 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.799 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.719.

50 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der Meldung am Freitag um vier auf 105 erhöht. Verstorben sind ein 75 Jahre alter Bewohner sowie eine 95 Jahre alte Bewohnerin aus dem Altenpflegeheim Haus Goldenbek, eine 89-jährige Bewohnerin aus dem Altenpflegeheim Bergheim in Boostedt sowie eine 93 Jahre alte Bewohnerin aus der Seniorenresidenz Großenaspe.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

29.01.2021: Kreisweit 24 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

29.01.2021:  Kreisweit 24 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 24 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind acht Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 29.01., 14.15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.675.

Wieder als genesen gelten 2.996 Menschen. Aktuell sind 578 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.798 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.672.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit der gestrigen Meldung um zwei auf nun 101 erhöht. Verstorben sind ein 86-jähriger Mann aus der Seniorenresidenz Großenaspe sowie eine 86 Jahre alte Frau aus dem Altenpflegeheim Bergheim in Boostedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

29.01.2021: Kreis verteilt eine halbe Million Masken an Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe...

29.01.2021: Kreis verteilt eine halbe Million Masken an Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg verteilt seit dem gestrigen Donnerstag im gesamten Kreisgebiet fast 530.000 medizinische Gesichtsmasken an ambulante Pflegedienste sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe. Die Ausgabe der OP-Masken geht auf eine gemeinsame Verteilaktion des Landes und der Kommunen zurück. Insgesamt werden in den kommenden Tagen 156 Anschriften angefahren und direkt beliefert.

Das Technische Hilfswerk (THW) hatte die Masken im Auftrag des Landes am Mittwoch per LKW auf 14 Euro-Paletten nach Bad Segeberg gebracht; gestern haben Mitarbeiter*innen des Kreises sowie zwei junge Menschen, die am Förderzentrum Kaltenkirchen (Janusz-Korczak-Schule) derzeit den Bundesfreiwilligendienst absolvieren, mit den Auslieferungen begonnen. Dazu sind vier Fahrzeuge des Kreises im Einsatz, drei davon werden von den Kreis-Förderzentren gestellt, da diese sie momentan nicht vollumfänglich nutzen. Die Übergaben vor Ort bei den Einrichtungen werden zügig und möglichst kontaktarm abgewickelt.

Jede*r Mitarbeiter*in einer Einrichtung im Bereich der Pflege und Eingliederungshilfe soll etwa 100 Masken erhalten. Insgesamt hat der Kreis Segeberg vom Land 848.102 Masken zugeteilt bekommen. Neben den 529.256 Stück, die die Kreisverwaltung direkt verteilt, werden 318.846 an Schulen und Kitas über die Städte, Ämter und Gemeinden sowie über das Landesjugendamt an die stationäre Jugendhilfe (Kinderheime) weitergegeben.

„Wir helfen den Einrichtungen gerne, schnell und unkompliziert an die OP-Masken für die Mitarbeiter*innen zu kommen, damit sich diese auf ihre unschätzbar wichtige Aufgabe – die Pflege der Bewohner*innen – konzentrieren können“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Wenn es ein weiterer Beitrag zur Eindämmung der Pandemie ist, dann ist es den Mehraufwand in jedem Fall wert.“

28.01.2021: Impfterminvergabe: Sozialministerium startet mit Briefversand für Menschen, die 88 Jahre oder älter sind

28.01.2021: Impfterminvergabe: Sozialministerium startet mit Briefversand für Menschen, die 88 Jahre oder älter sind

KIEL. Wie angekündigt werden in den nächsten Tagen Menschen, die 88 Jahre und älter sind, einen Brief des Sozialministeriums erhalten, um sich telefonisch für eine Impfung anmelden zu können. Der Briefversand von rund 35.000 Briefen dieser ersten Gruppe startete heute (28.1.). Im weiteren Verlauf werden in drei weiteren Gruppen gestaffelt Menschen zwischen 80 und 88 Jahren ebenfalls Post erhalten, um sich unter einer im Brief angegebenen Telefonnummer und einem persönlichen Code anmelden zu können. Der Zeitpunkt der Versendung der Briefe für die anderen drei Gruppen wird in Abhängigkeit des verfügbaren Impfstoffes festgelegt.

Das Ministerium erinnert daran, dass die Terminvergabe weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Lieferprognosen des Impfstoffes erfolgen kann. Dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst voraussichtlich nur einen Termin erhalten können, der im späteren Frühjahr oder gar Frühsommer liegt, aber sie können sich darauf einstellen. Sollte deutlich mehr Impfstoff verfügbar sein, müssen sie nichts tun, sondern den Betroffenen soll telefonisch ein früherer Termin angeboten werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es auch bei diesem Verfahren telefonisch zu Wartezeiten kommen wird, jedoch ist der Anmeldeprozess deutlich entzerrt. Dennoch wird empfohlen, die gesamten Öffnungszeiten montags bis samstags zwischen 8- 18 Uhr zu nutzen. 

Nachfolgend Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt. Die FAQ werden zusätzlich unter  www.impfen-sh.de eingestellt.

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgt ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.

Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

  • Namen und Geburtsdatum
  • persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)
  • Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen
  • Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?

Bewohnerinnen und Bewohner der Nordsee Inseln und Halligen, werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordseeinsel- und Halligbewohnerinnen und -bewohnern im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärztinnen und Ärzten vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohnerinnen und Bewohner können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium;
www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

28.01.2021: Perspektivplan für die Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein

28.01.2021: Perspektivplan für die Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein: Stufenmodell zur schrittweisen Rückkehr in den Regelbetrieb

KIEL. Mit dem Dienstag (26.01.) vorgestellten Perspektivplan hat die Landesregierung Eckpunkte für mögliche Öffnungsschritte nach dem 14. Februar vorgestellt. Dabei ist sich die Landesregierung darüber einig, dem Bereich der Kindertagesbetreuung die höchste Priorität, bei der Frage nach möglichen Öffnungsschritten, zu geben.

Um Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kindertageseinrichtungen, Kommunen und Einrichtungsträgern eine Perspektive aufzuzeigen, hat das Sozialministerium auf Grundlage dieser Öffnungsstrategie die Stufen IV bis I für den Bereich Kita konkretisiert. So wird unter Berücksichtigung des Inzidenzwertes definiert, welche Zielgruppen betreut werden können.

Dieser Kita-Perspektivplan sieht, abhängig von den Ergebnissen der Beratungen mit Bund und den anderen Ländern, folgende Öffnungsschritte vor:

  • Stufe IV (7-Tage Inzidenz über 100):

Seit dem 15. Dezember 2020 findet in den Kindertageseinrichtungen eine flexible Notbetreuung mit einer Gruppengröße von max. 10 Kindern statt. Anspruchsberechtigt sind Kinder, sofern mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastruktur (KRITIS-Berufe) nach §19 der Landesverordnung tätig ist.

  • Stufe III (7-Tage Inzidenz unter 100):

Eingeschränkter Regelbetrieb. Das Betretungsverbot und die Beschränkung der Gruppengröße ist aufgehoben. Den Anspruch auf Betreuung haben Kinder, deren Erziehungsberechtigte berufstätig sind, unabhängig von einer Zugehörigkeit zu einem KRITIS-Beruf sowie Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden. Kinder mit erweiterten Förderbedarfen werden wieder betreut.

  • Stufe III - I (Nach 21 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 100 oder nach 7 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 50):

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Alle Kinder werden wieder in ihren Kindertageseinrichtungen betreut. Die Maßgaben zu Hygiene- und Abstandsregeln und der Kontaktbeschränkung bleiben bestehen.

„Die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben insbesondere Familien mit Kindern in besonderem Maße vor enorme Herausforderungen gestellt und sie vielfach an die Grenze der Belastbarkeit gebracht. Mir ist es daher außerordentlich wichtig, dass wir Familien nicht nur finanziell entlasten, sondern ihnen und insbesondere auch den sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kindertageseinrichtungen jetzt eine Orientierung geben, wann wir weitere Öffnungsschritte für möglich halten. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass die Öffnung von Kitas für uns als Land Priorität hat. Wir alle sehnen uns nach einer Perspektive, wann wir ein Stück weit zur Normalität zurückkehren können. Die schrittweise Rückkehr zum Regelbetrieb an die Höhe der Inzidenz bei uns im Land zu koppeln, halte ich für einen sehr nachvollziehbaren und transparenten Weg.“, so Gesundheits- und Familienminister Garg.

Hinweis: Den Perspektivplan Kita zum Hochfahren der Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein 2021 finden Sie hier.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Sophie Seidel | Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

Allgemeine Datenschutzinformation:

Der telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakt mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist mit der Speicherung und Verarbeitung der von Ihnen ggf. mitgeteilten persönlichen Daten verbunden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

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28.01.2021: Kreisweit 32 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

28.01.2021: Kreisweit 32 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 32 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 13 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 28.01., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.651.

Wieder als genesen gelten 2.974 Menschen. Aktuell sind 578 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.813 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.590.

40 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 99.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

27.01.2021: Corona-Ausbrüche in Seniorenheimen in Bad Bramstedt und Boostedt – Kreisweit insgesamt 114 Neuinfektionen...

27.01.2021: Corona-Ausbrüche in Seniorenheimen in Bad Bramstedt und Boostedt – Kreisweit insgesamt 114 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. In der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt sowie im Altenheim Bergheim Boostedt gibt es Corona-Ausbrüche. Zudem sind weitere 26 Bewohner*innen im Haus Itzstedt positiv getestet worden.

Köhlerhof: Insgesamt sind 46 Bewohner*innen und vier Mitarbeiter*innen positiv getestet worden. Die ersten Fälle waren am Wochenende bekannt geworden. Daraufhin wurden zu Beginn der Woche rund 130 Personen abgestrichen (davon 68 Bewohner*innen). Niemand muss derzeit in einer Klinik versorgt werden.

Der Großteil der Bewohner*innen ist am 20. Januar gegen das Corona-Virus geimpft worden. Wenige Tage später sind die ersten Fälle bekannt geworden. Erste Studien zeigen, dass etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung ein Impfschutz bestehen kann. Zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind zwei Impfungen notwendig. Generell gilt, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird und Impfungen nicht immer so gut anschlagen wie bei jüngeren Menschen. Weitere Auskünfte zur (Schutz-)Wirkung der Impfung kann und wird der Infektionsschutz nicht geben.

Bergheim: Insgesamt sind 13 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden. Die ersten Fälle waren ebenfalls am Wochenende bekannt geworden. Zu Beginn der Woche wurden rund 150 Personen abgestrichen (davon 72 Bewohner*innen). Niemand muss in einem Krankenhaus behandelt werden.

Haus Itzstedt: Hier sind 14 weitere Bewohner*innen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt sind/waren dort somit 39 Bewohner*innen infiziert; drei sind im Krankenhaus, drei weitere bereits verstorben; 14 Mitarbeiter*innen sind positiv getestet.

Es gibt jeweils eine enge Abstimmung zwischen Kreis und Pflegeheim. Alle Einrichtungen stehen unter Quarantäne. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an.

Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 114 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 73 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 27.01., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.619.

Wieder als genesen gelten 2.974 Menschen. Aktuell sind 546 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.680 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.590.

40 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um einen weiteren Todesfall auf nun insgesamt 99 erhöht. Verstorben ist ein 72-jähriger Mann, der nicht in einem Alten- oder Pflegeheim lebte.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

26.01.2021: Corona-Ausbruch in Seniorenresidenz Großenaspe – Kreisweit insgesamt 52 Corona-Neuinfektionen...

26.01.2021: Corona-Ausbruch in Seniorenresidenz Großenaspe – Kreisweit insgesamt 52 Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. In der Seniorenresidenz Großenaspe gibt es einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind 14 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden.

Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 52 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 19 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 26.01., 16.20 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.505.

Wieder als genesen gelten 2.875 Menschen. Aktuell sind 532 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.732 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.457.

42 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf nun 98 erhöht. Verstorben sind ein 76-jähriger Bewohner des „Haus Itzstedt“ sowie eine 83 Jahre alte Bewohnerin aus dem „Haus Goldenbek“.

Insgesamt 17 Menschen in SeniorenresidenzGroßenaspe infiziert

In der Seniorenresidenz Großenaspe gibt es wie oben berichtet einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind 14 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden. Die ersten Fälle waren Ende vergangener Woche bekannt geworden. Daraufhin wurden am Wochenende 124 Personen abgestrichen (72 Bewohner*innen und 52 Mitarbeiter*innen). Drei Bewohner*innen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt, die übrigen zeigen bislang größtenteils leichtere Symptome.

Der Großteil der Bewohner*innen ist am 19. Januar gegen das Corona-Virus geimpft worden. Wenige Tage später sind die ersten Fälle bekannt geworden. Erste Studien zeigen, dass etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung ein Impfschutz bestehen kann. Zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind zwei Impfungen notwendig. Generell gilt, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird und Impfungen nicht immer so gut anschlagen wie bei jüngeren Menschen. Weitere Auskünfte zur (Schutz-)Wirkung der Impfung wird der Infektionsschutz nicht erteilen.

Die Infektionsquelle kann nicht mehr nachvollzogen werden. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an. Es gibt eine enge Abstimmung zwischen Kreis und Einrichtung. Die Seniorenresidenz steht unter Quarantäne.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

25.01.2021: Kreisweit seit Freitag 72 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenzentrum in Henstedt-Ulzburg...

25.01.2021: Kreisweit seit Freitag 72 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenzentrum in Henstedt-Ulzburg

Kreis Segeberg. Im Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ in Henstedt-Ulzburg gibt es einen Corona-Ausbruch. Insgesamt ist dort bei 14 Bewohner*innen und fünf Mitarbeiter*innen das Corona-Virus nachgewiesen worden (siehe Informationen dazu weiter unten).

Kreisweit hat es seit Freitag 72 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 28 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 25.01., 15.30 Uhr).

Samstag: 40 positive PCR-Befunde, darunter 17 Kontaktpersonen

Sonntag: 23 positive PCR-Befunde, darunter fünf Kontaktpersonen

Montag: neun positive PCR-Befunde, darunter sechs Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.453.

Wieder als genesen gelten 2.875 Menschen. Aktuell sind 482 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.539 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.457.

46 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon neun auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Freitag um acht auf nun 96 erhöht. Verstorben sind:

- Mann, 84 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

- Mann, 83 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Mann, 77 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Frau, 70 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Frau, 86 Jahre, Bewohnerin Haus Itzstedt

-  Mann, 81 Jahre, Bewohner Haus Itzstedt

-  Frau, 89 Jahre, Bewohnerin Haus Goldenbek/Pronstorf

-  Frau, 87 Jahre, Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ Henstedt-Ulzburg

 

19 Menschen in Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ in Henstedt-Ulzburg infiziert

Aktuell sind im „Lühmann-Park“ 13 Bewohner*innen und fünf Mitarbeiter*innen mit Corona infiziert. Eine PCR-positiv getestete Bewohnerin ist bereits am Samstag verstorben. Die ersten Fälle waren Ende vergangener Woche bekannt geworden. Daraufhin wurden am Freitag und Samstag 160 Personen abgestrichen (92 Bewohner*innen und 68 Mitarbeiter*innen). Der Großteil der Infizierten hat leichte Symptome, einige wenige zeigen bisher keine Anzeichen einer Erkrankung. Niemand muss im Krankenhaus wegen COVID-19 behandelt werden.

Der Großteil der Bewohner*innen ist am 6. Januar gegen das Corona-Virus geimpft worden. Erste Studien zeigen, dass etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung ein Impfschutz bestehen kann. Zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind aber zwei Impfungen notwendig. Nach derzeitigem Kenntnisstand entfaltet der Biontech-Impfstoff sieben Tage nach der zweiten Dosis seine Schutzwirkung von 95 Prozent. Ganz generell gilt, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird und Impfungen nicht immer so gut anschlagen wie bei jüngeren Menschen. Weitere Auskünfte zur (Schutz-)Wirkung der Impfung wird der Infektionsschutz nicht erteilen. Wann die zweite Impfung stattfinden kann, ist noch offen.

Wie das Virus in die Einrichtung gelangt ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an. Das komplette Haus steht unter Quarantäne.

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24.01.2021: Neue Allgemeinverfügung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: ein Corona-Testnachweis pro Woche erforderlich...

24.01.2021: Neue Allgemeinverfügung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: ein Corona-Testnachweis pro Woche erforderlich

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gilt ab Montag, 25. Januar, die neue „Allgemeinverfügung für die Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“. Darin wird eine wöchentliche Testpflicht für Menschen geregelt, die regelmäßig die deutsch-dänische Grenze überqueren. Entsprechend den Regelungen in Dänemark müssen Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“ künftig einen negativen Corona-Test (PCR- oder Schnell-Test) pro Woche vorweisen können, der höchstens sieben Tage alt sein darf.

„Vor dem Hintergrund der nach wie vor sehr dynamischen Verbreitung von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus in Schleswig-Holstein und auch in Dänemark ist diese Maßnahme erforderlich“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Vor allem mit Blick auf die neuen Virusvarianten müssten weitere Einträge und deren Weiterverbreitung ausgehend von Einreisenden unbedingt verhindert werden.

Die Allgemeinverfügung gilt für Personen,

• die in Deutschland wohnen, aber in Dänemark arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Dänemark an ihren deutschen Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler*innen)

sowie für Personen,

• die in Dänemark wohnen, aber in Deutschland arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Deutschland an ihren dänischen Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger*innen).

Für beide Personengruppen gilt: Sie müssen in jeder Kalenderwoche, in der sie nach Deutschland einreisen/zurückreisen ein Mal nachweisen können, dass keine Coronavirus-Infektion vorliegt. Auf Anforderung muss das ärztliche Zeugnis/das Testergebnis auch dem Fachdienst „Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz“ vorgelegt werden können.

Kann jemand bei der Einreise/Rückreise aus Dänemark weder ein ärztliches Zeugnis noch ein negatives Testergebnis vorweisen oder ist dieses älter als sieben Tage, muss er/sie diesen Nachweis spätestens 48 Stunden später erbringen und auf Verlangen ebenfalls dem Infektionsschutz des Kreises vorlegen.

Der Nachweis kann auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorgezeigt werden. Er muss bei jeder Einreise/Rückreise mitgeführt werden. Ein Verstoß gegen die Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich Mittwoch, 31. März. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: www.segeberg.de/media/custom/2211_2780_1.PDF?1611484962 

22.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

22.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 28 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 22.01., 14.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.381.

Wieder als genesen gelten 2.832 Menschen. Aktuell sind 461 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.203 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.366.

44 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon neun auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich erneut um zwei auf nun 88 erhöht. Verstorben sind ein 82 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie eine 92-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“ (Pronstorf).

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21.01.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

21.01.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 34 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind neun Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 21.01., 15:30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.353.

Wieder als genesen gelten 2.769 Menschen. Aktuell sind 498 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.310 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.229.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 86 erhöht. Verstorben sind eine 72 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie eine 72-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“ (Pronstorf).

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

20.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

20.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 28 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 20.01., 15:30 Uhr).

Nach Datenbereinigung beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 3.319.

Wieder als genesen gelten 2.767 Menschen. Aktuell sind 468 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.151 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.227.

38 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um drei auf nun 84 erhöht. Verstorben sind eine 84 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie ein 60-jähriger Bewohner aus dem „Haus Ilse“ in Norderstedt und eine 77-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“ (Pronstorf).

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19.01.2021: Kreisweit 24 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

19.01.2021: Kreisweit 24 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 24 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter ist eine Kontaktperson eines bereits positiv Getesteten (Stand 19.01., 15.45 Uhr).

Nach Datenbereinigung beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 3.291.

Wieder als genesen gelten 2.672 Menschen. Aktuell sind 538 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.382 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.044.

42 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um drei auf nun 81 erhöht. Verstorben sind ein 85 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie ein 69-jähriger Bewohner und eine 82-jährieg Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“.

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18.01.2021: Kreisweit seit Freitag 78 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

18.01.2021: Kreisweit seit Freitag 78 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 78 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zwölf Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 18.01., 16 Uhr).

  • Samstag, 16. Januar: 32 positive PCR-Befunde, darunter von vier Kontaktpersonen und vier Personen, die einen Bezug zum Alten- und Pflegeheim Haus Itzstedt haben
  • Sonntag, 17. Januar: 27 positive PCR-Befunde, darunter von vier Kontaktpersonen und 15 Personen, die einen Bezug zum Alten- und Pflegeheim Haus Itzstedt haben
  • Montag, 18. Januar: 19 positive PCR-Befunde, darunter von vier Kontaktpersonen und acht Personen, die einen Bezug zum Alten- und Pflegeheim Haus Itzstedt haben

Nach einer Datenbereinigung beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 3.271.

Wieder als genesen gelten 2.669 Menschen. Aktuell sind 524 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.337 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.041.

48 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sechs auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 78 erhöht. Verstorben sind ein 80 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie ein 70-jähriger Bewohner des Alten- und Pflegeheims „Haus Ilse“ in Norderstedt. Der Mann verstarb bereits am 13. Januar.

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18.01.2021: Corona-Ausbruch in Alten- und Pflegeheim in Itzstedt – Insgesamt 33 Menschen infiziert...

18.01.2021: Corona-Ausbruch in Alten- und Pflegeheim in Itzstedt – Insgesamt 33 Menschen infiziert

Kreis Segeberg. In dem Alten- und Pflegeheim „Haus Itzstedt“ in Itzstedt gibt es einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind 25 Bewohner*innen und acht Mitarbeiter*innen positiv getestet worden. Die ersten Fälle waren Mitte vergangener Woche bekannt geworden. Daraufhin wurden am Freitag 109 Personen abgestrichen (59 Bewohner*innen und 50 Mitarbeiter*innen). Eine Bewohnerin wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an. Das komplette Haus steht unter Quarantäne.

15.01.2021: Kreisweit 43 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

15.01.2021: Kreisweit 43 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 43 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind fünf Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 15.01., 14.30 Uhr Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.184.

Wieder als genesen gelten 2.593 Menschen. Aktuell sind 515 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.281 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.973.

48 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um eine Person auf nun 76 erhöht. Verstorben ist eine 80-jährige Frau ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim.

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Hinweis zu den Impfzentren:
Der Betrieb im Norderstedter Corona-Impfzentrum wird zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen als bisher angenommen. Den Termin werden Kreis und Land rechtzeitig mitteilen. Das gilt auch für den Start im Wahlstedter Impfzentrum. Die Öffnung weiterer Impfzentren ist landesweit abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

14.01.2021: Kreisweit 37 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

14.01.2021: Kreisweit 37 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 37 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 17 Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 14.01., 16 Uhr Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.141.

Wieder als genesen gelten 2.495 Menschen. Aktuell sind 571 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.420 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.802.

49 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit gestern unverändert und beträgt 75.

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13.01.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

13.01.2021: Kreisweit 31 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 31 per PCR nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sieben Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 13.01., 16 Uhr Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.104.

Wieder als genesen gelten 2.492 Menschen. Aktuell sind 537 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.380 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.799.

45 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um einen auf nun 75 erhöht. Verstorben ist eine 83-jährige Bewohnerin aus dem Pflegeheim „Haus Goldenbek“ in Pronstorf.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

12.01.2021: Kreisweit 33 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

12.01.2021: Kreisweit 33 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 33 per PCR nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind neun Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 12.01., 15.30 Uhr).

Die Gesamtanzahl der mit SARS CoV-2 infizierten Personen kann zum Vortag aufgrund täglicher Datenbereinigungen (doppelte Erfassungen, Zuständigkeit bei einem anderen Gesundheitsamt etc.) schwanken. Die genannte Anzahl bezieht sich daher immer auf den tagesaktuellen Erfassungs- und Ermittlungsstand. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt demnach jetzt 3.073.

Wieder als genesen gelten 2.435 Menschen. Aktuell sind 564 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.497 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.611.

42 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um drei auf nun 74 erhöht. Verstorben sind eine Bewohnerin aus dem Pflegeheim „Haus Goldenbek“ (69 Jahre), ein Bewohner aus dem Pflegeheim „Haus Ilse“ in Norderstedt (77 Jahre) und ein Mann (77 Jahre) ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim.

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11.01.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

11.01.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 51 per PCR nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 27 Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 11.01., 15 Uhr).

  • Samstag, 9. Januar: 22 positive PCR-Befunde, darunter zwölf von Kontaktpersonen
  • Sonntag, 10. Januar: 20 positive PCR-Befunde, darunter elf von Kontaktpersonen
  • Montag, 11. Januar: neun positive PCR-Befunde, darunter vier von Kontaktpersonen

Aufgrund eines Berechnungsfehlers in der Datenbank musste die Gesamtinfiziertenzahl korrigiert werden. Der Fehler ist behoben. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.055.

Wieder als genesen gelten 2.435 Menschen. Aktuell sind 549 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.419 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.608.

45 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Freitag um drei auf nun 71 erhöht. Verstorben sind zwei Bewohner*innen aus dem Pflegeheim „Haus Goldenbek“ – ein Mann (82 Jahre alt) und eine Frau (73 Jahre alt), sowie ein 83-Jähriger ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

10.01.2021: Corona: Kreis verlängert Allgemeinverfügungen – Inzidenz aktuell deutlich über 70...

10.01.2021: Corona: Kreis verlängert Allgemeinverfügungen – Inzidenz aktuell deutlich über 70

Kreis Segeberg. In ganz Schleswig-Holstein gilt ab Montag, 11. Januar, eine neue Corona-Landesverordnung. Die Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird entsprechend verlängert. Das bedeutet, dass an bestimmten Orten und in festgelegten Bereichen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Dazu gehören Bahnhöfe einschließlich der zugehörigen Freiflächen, Bahnhaltepunkte sowie sonstige Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs während der Betriebszeiten. Darüber hinaus muss die Bedeckung weiterhin auch im Innenstadtbereich von Bad Bramstedt, in der Fußgängerzone in Bad Segeberg (mit innenliegender Fläche des Wochenmarktes) sowie auf dem Holstenplatz in Kaltenkirchen jeweils montags bis sonnabends von 6 bis 18 Uhr getragen werden.

Die genauen Abschnitte sind in der Anlage zur Allgemeinverfügung auf Karten dargestellt: www.segeberg.de/media/custom/2211_2749_1.PDF?1610275343 

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, 11. Januar, bis zunächst einschließlich Sonntag, 31. Januar.

Darüber hinaus bleibt die Regelung des Landes bestehen, dass Kreise, in denen ein Inzidenzwert von 70 überschritten ist, zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus in einer Allgemeinverfügung regeln müssen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle im Kreis Segeberg liegt laut Robert-Koch-Institut mit einer aktuellen Inzidenz von 110,0 je 100.000 Einwohner*innen (Stand 10.01., 0.00 Uhr) deutlich über dem Schwellenwert von 70. Im Kreisgebiet gilt deshalb ergänzend zu den Landesregelungen weiterhin, dass Erwachsene in Angeboten der Kindertagesbetreuung – auch in der Notbetreuung – eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen sollen. Ausnahmen sind zum Beispiel bei gezielter Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten möglich.

Die inzidenzbedingte Regelung ist zunächst bis zum 15. März gültig und wird aufgehoben, wenn der Schwellenwert von über 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

Einzelheiten finden Sie hier: www.segeberg.de/media/custom/2211_2752_1.PDF?1610275786 

Darüber hinaus gilt auch weiterhin, dass positiv getestete Personen und Menschen, die mit diesen engen Kontakt hatten, verpflichtet sind, sich umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben und sich unverzüglich beim Infektionsschutz des Kreises Segeberg zu melden. Mehr dazu hier:

www.segeberg.de/media/custom/2211_2744_1.PDF?1609754936 

„Trotz der bereits gültigen Maßnahmen sehen wir noch immer keine Entspannung, denn die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bewegt sich leider weiterhin auf einem hohen Niveau. Deshalb ist es erforderlich, die im Dezember beschlossenen Regelungen im Grundsatz fortzuschreiben. Wir alle müssen unsere Kontakte nochmals reduzieren und mithelfen, die Ansteckungen in den kommenden drei Wochen massiv nach unten zu drücken“, so Landrat Jan Peter Schröder.

Link zur aktuell gültigen Landesverordnung: www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/210108_CoronaVO.html 

08.01.2021: Kreisweit seit gestern 40 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

08.01.2021: Kreisweit seit gestern 40 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 40 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben, darunter sind 17 Kontaktpersonen von bereits positiv Getesteten (Stand 08.01., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.944.

Wieder als genesen gelten 2.302 Menschen. Aktuell sind 574 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.695 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.308.

47 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon sieben auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um drei auf nun 68 erhöht. Verstoben sind zwei Bewohner*innen aus dem Pflegeheim „Haus Ilse“ in Norderstedt – ein Mann (82 Jahre alt) und eine Frau (92 Jahre alt), sowie eine 66-jährige Frau, die in keinem Zusammenhang mit einem Alten- und Pflegeheim steht.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

08.01.2021: Impfzentren: Zwei Impflinien in Kaltenkirchen und Norderstedt sollen Betrieb aufnehmen...

08.01.2021: Impfzentren: Zwei Impflinien in Kaltenkirchen und Norderstedt sollen Betrieb aufnehmen

Kreis Segeberg. Das Corona-Impfzentrum (IZ) in Kaltenkirchen hat in dieser Woche den Betrieb mit einer Impflinie aufgenommen. Vorausgesetzt, der Impfstoff wird wie derzeit erwartet geliefert, gibt es nun neue Planungen.

Am Montag, 18. Januar, soll in Kaltenkirchen eine zweite Impflinie starten. In Norderstedt soll der Betrieb am Montag, 1. Februar, mit einer Impflinie aufgenommen werden. Für das IZ in Wahlstedt gibt es bisher noch keinen Termin. Weitere Planungen werden gemacht, wenn absehbar ist, wie sich die Impfstofflage entwickelt.

„Ich betone ausdrücklich, dass es sich bisher um eine vorläufige Terminplanung handelt, die sich im Zuge eines sehr dynamischen Geschehens auch nochmal ändern kann“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Nichtsdestotrotz werde der Lichtstreif am Horizont langsam aber sicher heller „und ich hoffe, dass wir weiterhin rücksichtvoll und solidarisch miteinander umgehen, um die Pandemie bekämpfen zu können und um diejenigen zu schützen, die dem Virus schutzlos ausgeliefert sind“.

„Für uns als Stadt, aber auch für tausende Menschen in Schleswig-Holstein und Hamburg, ist das ein wichtiges, positives und vor allem beruhigendes Signal“, sagt Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder. „Wir begrüßen das Engagement von Seiten des Landes und des Kreises und dass sich schon bald insbesondere die besonders gefährdeten Menschen gegen das Corona-Virus impfen lassen können. Die Gesundheit und Sicherheit der Menschen ist unser aller Anliegen. Dem Schutz der Menschen kommen wir so ein gutes Stück näher“, so die Oberbürgermeisterin.

08.01.2021: Corona-Schutzimpfung: 0800 455 655 0 - zusätzliche Hotline für Schleswig-Holstein soll für Entlastung und bessere Erreichbarkeit sorgen...

08.01.2021: Corona-Schutzimpfung: 0800 455 655 0 - zusätzliche Hotline für Schleswig-Holstein soll für Entlastung und bessere Erreichbarkeit sorgen

Die Corona-Schutzimpfung ist angelaufen. Seit dem 27. Dezember impfen mobile Teams Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen; in Krankenhäusern wird impfberechtigtes Personal geimpft und seit dem 4. Januar werden impfberechtigte Bürger*innen auch in 15 Impfzentren im ganzen Land mit der Corona-Schutzimpfung versorgt.

Die Menge an Impfstoff, die zur Verfügung steht, erlaubt leider im Moment nur die Vergabe von 15.000 Terminen wöchentlich in den Impfzentren im Land.

Die Anmeldung über die beiden Kanäle funktioniert zwar schnell und effizient, sodass alle verfügbaren Termine zuletzt innerhalb von weniger als einer halben Stunde gebucht waren. Damit hatten erneut 7.500 Schleswig-Holsteiner*innen ihre beiden Impftermine vereinbart. Dadurch, dass die Nachfrage nach Terminen allerdings so hoch und das Angebot so knapp ist, führt das bei einer Überlastung der Hotline 116117 verständlicherweise auch zu Enttäuschungen und Frustration.

Aus diesem Grund schaltet das Gesundheitsministerium zusätzlich zu den bisherigen Anmeldemöglichkeiten eine neue kostenlose, landeseigene Hotline, die zur Entlastung der 116117 beitragen soll, da diese auch von anderen Ländern genutzt und damit zunehmend stark frequentiert wird.

Mit der Schaltung der 0800 455 655 0 soll die Erreichbarkeit ausgeweitet und dem Informations- und Gesprächsbedarf der Bürger*innen bei der Terminbuchung besser entsprochen werden.

Kurz zusammengefasst gibt es nun folgende Anmeldemöglichkeiten:

Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de  

Telefon-Hotline Impftermine: 0800 455 655 0 / alternativ weiterhin über die 116117 möglich.

Alle Termine sind aktuell vergeben. Ab Dienstag, 12. Januar, um 8 Uhr werden neue Termine verfügbar sein.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium

08.01.2021: Mitarbeiter*innen der Stadt Norderstedt unterstützen Corona-Hotline des Kreises...

08.01.2021: Mitarbeiter*innen der Stadt Norderstedt unterstützen Corona-Hotline des Kreises

Kreis Segeberg. Fünf Mitarbeiter*innen der Stadt Norderstedt greifen ab Montag, 11. Januar, zusammen mit Kreis-Mitarbeiter*innen zum Hörer, um Bürger*innen ihre Fragen an der Corona-Hotline zu beantworten. Die Stadt hatte im Dezember nachgefragt, ob und wie sie den Kreis bei der Pandemiebekämpfung unterstützen könnte. Daraufhin entstand die Idee, die Leitungen der Hotline aufzuteilen, weil für diese Tätigkeit keine Anwesenheit vor Ort in Bad Segeberg notwendig ist und die städtischen Mitarbeiter*innen in ihrem gewohnten Umfeld arbeiten können. „Diese Unterstützung ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Landrat Jan Peter Schröder, der sich sehr über das Angebot der Stadt freut, dem Kreis personell unter die Arme greifen zu wollen. Dies sei ein gutes Beispiel für eine gelebte gute Zusammenarbeit. Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder betont: „Für uns als Stadt ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir in einer solchen Notsituation, wie wir sie derzeit in Deutschland erleben, zusammenstehen und Hilfe und Unterstützung dort anbieten, wo sie benötigt wird.“

Nach einer Einweisung durch den Infektionsschutz kann die Zusammenarbeit jetzt starten. Die Corona-Hotline ist montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Durchwahl 04551-951 9833 zu erreichen. Diese Nummer gilt auch für Norderstedt.

Da die Hotline-Telefonleitungen häufig belegt sind, bietet der Kreis seit Kurzem auch Online-Formulare zur Kontaktaufnahme an. Diese werden täglich mehrmals gesichtet und in dringenden Fällen können die Mitarbeiter*innen vom Infektionsschutz sofort reagieren. Sie sind ein Zusatzservice für die Bürger*innen, weil ein Formular schnell und unkompliziert ausgefüllt werden kann – losgelöst von der telefonischen Erreichbarkeit und somit auch früh morgens oder sogar nachts. Die Formulare finden Sie hier: www.segeberg.de/Corona-Formulare 

08.01.2021: ÖPNV im Kreis Segeberg bleibt auch im verlängerten Shutdown verlässlich...

08.01.2021: ÖPNV im Kreis Segeberg bleibt auch im verlängerten Shutdown verlässlich

Kreis Segeberg. Am Montag, 11. Januar, beginnt der bis zum 31. Januar befristete und verschärfte Corona-Shutdown. Damit auch die Menschen im Kreis Segeberg öffentlich mobil sind, die nicht zu Hause bleiben können, wird die Zusammenarbeit mit den Busbetreibern uneingeschränkt aufrechterhalten. Damit kommen alle auch weiterhin verlässlich an ihr Ziel: die Schüler*innen der Abschlussjahrgänge mit Präsenzunterricht; die Berufstätigen, die keine Möglichkeit haben, ins Homeoffice zu wechseln; diejenigen, die beispielsweise zum Einkaufen von Lebensmitteln auf den ÖPNV angewiesen sind.

Claudius Mozer, Leiter der SVG Südwestholstein ÖPNV-Verwaltungsgemeinschaft dazu: „Der ÖPNV ist auch in schwierigen Zeiten für alle da und bleibt ein unverzichtbar wichtiger Bestandteil der mobilen Gesellschaft auch während der Pandemie. Dabei bitte beachten: Die Maskenpflicht im ÖPNV gilt auch weiterhin uneingeschränkt.“

Kontakt
Claudius Mozer
SVG Südwestholstein ÖPNV-Verwaltungsgemeinschaft der Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Segeberg
Telefon: 040 30 98 50-88
E-Mail: c.mozer@svg-suedwestholstein.de

07.01.2021: Weiteres Wohngebäude in Landesunterkunft Boostedt unter Quarantäne...

07.01.2021: Weiteres Wohngebäude in Landesunterkunft Boostedt unter Quarantäne: Neue Infektionsfälle in der Ankunftsisolation – keine weiteren Verlegungen von neu angekommenen Geflüchteten nach Boostedt

Das Gebäude für die Ankunftsisolation in der Landesunterkunft für Flüchtlinge Boostedt wurde Donnerstagnachmittag vom Kreis Segeberg unter Quarantäne gestellt. Unter den 60 Bewohner*innen waren am Morgen neun Fälle von Covid-19 festgestellt worden, dazu ein weiterer in einem anderen Gebäude. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (LaZuF) hat entschieden, bis auf Weiteres keine neu ankommenden Geflüchteten mehr nach Boostedt zu verlegen. Die Menschen im betroffenen Gebäude waren seit ihrer Ankunft isoliert. Die Gefahr einer Ausbreitung über diese Kohorte hinaus ist also ausgeschlossen. Die Quarantäne gilt vorläufig bis zum Ablauf des 20. Januar.

Zur Corona-Prävention hielt das LaZuF bisher Ankunftsgebäude in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster und in der Landesunterkunft Boostedt vor. Dort werden Schutzsuchende untergebracht, die neu in Schleswig-Holstein eintreffen. Nach Registrierung und ärztlicher Untersuchung einschließlich Corona-Test wohnen sie dort zehn bis vierzehn Tage und wechseln erst nach einem weiteren, negativen Corona-Test in den offenen Bereich der Landesunterkünfte. Die derzeit niedrigen Zugangszahlen machen es möglich, neu ankommende Geflüchtete ausschließlich in Neumünster unterzubringen.

Von den im Rahmen der Reihentestung am Sonntag nicht erfassten 80 Personen wurden mittlerweile 62 getestet. Vier von ihnen sind infiziert und wurden sofort isoliert, darunter eine dreiköpfige russische Familie und ein allein reisender Afghane. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Stichprobentests plant der ärztliche Dienst in der Landesunterkunft Boostedt für die kommende Woche eine weitere Reihentestung aller Bewohner*innen.

Verantwortlich für dieses Pressetext: Wolfgang Kossert, Pressesprecher Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein, Telefon 04321 974-115 | wolfgang.kossert@lfa.landsh.de | www.schleswig-holstein.de/lazuf

07.01.2021: Kreisweit 45 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

07.01.2021: Kreisweit 45 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 45 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben, darunter 19 Kontaktpersonen (Stand 07.01., 16 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.904.

Wieder als genesen gelten 2.302 Menschen. Aktuell sind 537 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.591 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.308.

47 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 65 erhöht. Verstoben sind zwei Bewohner*innen aus dem Pflegeheim „Haus Ilse“ in Norderstedt. Sie waren 77 und 81 Jahre alt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

07.01.2021: Nachtrag zum Corona-Ausbruch im Pflegeheim „Haus Goldenbek“...

07.01.2021: Nachtrag zum Corona-Ausbruch im Pflegeheim „Haus Goldenbek“

Kreis Segeberg. Im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ in Goldenbek gibt es wie gestern berichtet einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind derzeit 22 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen (statt der gestern zunächst falsch gemeldeten vier) positiv getestet worden. Vier Bewohner*innen müssen Corona bedingt in einer Klinik versorgt werden.

Insgesamt wurde bei 41 Bewohner*innen und 38 Mitarbeiter*innen ein Abstrich genommen. In der kommenden Woche sind Nachtestungen geplant. Die Einrichtung steht unter Quarantäne.

Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, lässt sich nach derzeitigen Erkenntnissen nicht mehr abschließend zurückverfolgen.

06.01.2021: Corona-Ausbruch im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ – Kreisweit insgesamt 76 nachgewiesene Neuinfektionen...

06.01.2021: Corona-Ausbruch im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ – Kreisweit insgesamt 76 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ in Goldenbek gibt es einen Corona-Ausbruch. 20 Bewohner*innen und vier Mitarbeiter*innen sind positiv getestet worden. Weitere Informationen liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor. Der Infektionsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 76 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben, darunter 16 Kontaktpersonen (Stand 06.01., 16.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.859.

Wieder als genesen gelten 2.294 Menschen. Aktuell sind 502 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.605 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.188.

47 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 63.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

06.01.2020: COVID-19: Lockdown wird verlängert: So geht es weiter an Schulen und Kitas -Land erstattet im Januar Beiträge für Kita und Ganztagsbetreuung an Schulen

06.01.2020: COVID-19: Lockdown wird verlängert: So geht es weiter an Schulen und Kitas -

Land erstattet im Januar Beiträge für Kita und Ganztagsbetreuung an Schulen

KIEL. Das Land wird im Januar 2021 die Beiträge für Kita und Ganztagsbetreuung an Schulen erstatten. Das haben Finanzministerin Monika Heinold, Sozialminister Dr. Heiner Garg und Bildungsministerin Karin Prien heute (6. Januar) in Kiel bekannt gegeben. „Zur Entlastung der Eltern stellen wir rund 25 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können wir den Januar beitragsfrei gestalten. Wir verbinden diesen Beschluss mit dem Ziel, die Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren“, erklärte Finanzministerin Monika Heinold.

Die Landesregierung geht davon aus, dass für die Erstattung der Kita- und Ganztagsbetreuungsbeiträge an die Träger für einen Monat rund 25 Millionen Euro benötigt werden. Rund 15 Millionen Euro sollen über die noch freien Mittel für die Kompensation aus dem Frühjahr finanziert werden, die verbleibenden rund 10 Millionen Euro über den mit dem Notkredit aufgelegten Härtefallfonds.

Sozialminister Dr. Heiner Garg: „Angesichts der aktuellen epidemiologischen Lage ist es notwendig, den Lockdown fortzuführen. Wir setzen dabei alles daran, auch in dieser besonders schwierigen Situation Eltern und ihre Kinder weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Deswegen werden wir die Eltern im gesamten Januar von den Kita-Beiträgen freistellen.“

Kita-Notbetreuung wird fortgesetzt

Der Kita-Betrieb in Schleswig-Holstein wird sich an dem bekannten Stufenkonzept orientieren. Die Betretungsverbote werden fortgeführt. Eine Notbetreuung wird aber auch weiterhin zur Verfügung stehen, sodass folgende Zielgruppen betreut werden können, wenn Eltern keine alternative Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung haben:

•            Kinder, deren (mindestens ein) Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastrukturen dringend tätig ist und

•            Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und darüber hinaus

•            Kinder, die einen täglichen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand haben,

•            Kinder, die aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert sind.

Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege können durchgeführt, auf eine Notbetreuung beschränkt oder eingestellt werden. Auch wenn Kitas somit weiterhin im Rahmen einer Notbetreuung geöffnet haben, gilt der eindringliche Appell an die Eltern, wenn immer es möglich ist, ihre Kinder nicht in die Kita oder Kindertagespflege zu bringen, sondern Zuhause zu betreuen. Ziel der Landesregierung ist es, die Kitas wieder im Regelbetrieb zu öffnen, sobald das Infektionsgeschehen es zulässt.

Erstattung der Elternbeiträge

Für den Monat Januar werden Eltern von den Kosten der Kindertagesbetreuung entlastet. So wird das Land unabhängig davon, ob die Eltern ihr Kind zu Hause betreuen oder die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, die Kosten der Elternbeiträge übernehmen. Dies gilt auch für den Bereich der Kindertagespflege. Das konkrete Verfahren der Abwicklung soll analog des Verfahrens im Frühjahr 2020 erfolgen. Die Details wird das Land mit den kommunalen Landesverbänden und mit den Trägerverbänden klären.

Erhöhung des Kinderkrankengeldes

Der Bund wird gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil und 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende gewährt wird. Dieser Anspruch soll – anders als bisher – auch dann gelten, wenn Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, weil die Betreuungseinrichtung pandemiebedingt geschlossen ist bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.

Erstattung von Verdienstausfall

Die behördlich angeordneten Betretungsverbote ermöglichen es nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) außerdem, dass berufstätige Eltern 67 Prozent ihres entstandenen Verdienstausfalls für längstens zehn Wochen, Alleinerziehende für längstens 20 Wochen erstattet bekommen können.

Minister Dr. Garg: „Der Schutz von Kindern hat weiterhin höchste Priorität. So werden selbstverständlich auch weiterhin Eltern und Kinder, die besonders belastet sind mit den vorhandenen Angeboten der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe unterstützt.“

Schulen

„Das Aussetzen des Präsenzunterrichtes hat ein Ziel: Möglichst schnell und dauerhaft unter eine landesweite Inzidenz von 50 zu kommen“, betonte Bildungsministerin Karin Prien heute in Kiel. „Je eher wir dieses Ziel erreichen, desto eher können alle Schülerinnen und Schüler wieder in den Präsenzunterricht gehen. Mehr noch, wir streben diese niedrige Inzidenz insbesondere an, damit die Schulen wieder im Präsenzunterricht öffnen können.“

Ab dem 11. Januar sollen die Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein in der Distanz lernen, der Präsenzunterricht in den Schulen ist ausgesetzt. Man wolle allen Schülerinnen und Schülern im Land ermöglichen, dass sie ihre Bildungslaufbahnen wie geplant fortsetzen können. Deshalb würden die Abschlussjahrgänge ab Montag entsprechende Lern- und Vorbereitungsangebote in den Schulen in Präsenz bekommen. „Die Angebote finden in Kleingruppen mit Abstand und Hygienekonzept statt und es gilt natürlich weiterhin die Maskenpflicht“, betonte Prien. Wie schon im Frühjahr werde es auch nun eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1-6 geben.

Prien warnte vor falschen Erwartungen an die Digitalisierung. Schule sei darauf ausgerichtet, dass Kinder und Jugendliche persönlich zusammenkommen. Die Vielzahl der eingeleiteten Maßnahmen solle vor allem den Auswirkungen der Pandemie entgegensteuern: „Seit März 2020 haben wir mit unzähligen Maßnahmen versucht, die Schäden in Grenzen zu halten, die die Pandemie unserem Bildungssystem zufügt. Schule ist ein besonders wertvoller Ort. Der Unterricht im Klassenverband dient nicht nur dazu Wissen zu vermitteln. Er ist ein sozialer Raum, ein Lernraum und für manche Kinder und Jugendliche auch ein Schutzraum. Selbst das beste Lernmanagementsystem, selbst die perfekte Videokonferenz, können das Erlebnis gemeinsamen Lernens im Klassenraum nicht ersetzen“. Am Ende dieser Phase wolle man daher die Erfahrungen im Lernen auf Distanz auch wissenschaftlich evaluieren.

„Ende Januar werden wir dann abhängig vom Infektionsgeschehen, den Inzidenzwerten und der Entwicklung der Mutationen des Virus sowie der Beschlusslage von Bund und Ländern sehen, ob und unter welchen Bedingungen wir die Schulen im Februar wieder schrittweise für den Präsenzunterricht öffnen können“, sagte die Ministerin. Klar sei aber auch, dass es schon vorher zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts kommen könne, wenn in Schleswig-Holstein die Zahl der Neuinfektionen dauerhaft deutlich unter der Grenze von 50 pro 100.000 Einwohner liege.

Für die Zeit nach dem Lockdown habe das Bildungsministerium zudem, wie im Dezember angekündigt, den Corona-Reaktionsplan überarbeitet. „Zukünftig werden wir in Landkreisen, in denen die Inzidenz über 50 pro 100.000 Einwohner steigt, automatisch für die Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7 in den Wechselunterricht gehen, und selbstverständlich werden wir auch weiterhin eine Inzidenzabhängige Maskenpflicht in unseren Schulen haben“, so Karin Prien.

Berufliche Schulen

Für die Beruflichen Schulen teilt das fachlich zuständige Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus folgende Regelungen für die Zeit nach dem 11. Januar mit: Auch in den berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren findet bis Ende des Monats im Grundsatz kein Präsenzunterricht statt. Ausnahmen gibt es in dieser Zeit für Unterricht in Abschlussklassen, für die Durchführung von Prüfungen und das Schreiben wichtiger Klassenarbeiten.

Der seit dem 1. Januar 2021 für die Berufliche Bildung zuständige Minister Dr. Bernd Buchholz erklärte, dass ab 1. Februar wieder Präsenzunterricht vorgesehen sei, wenn das Infektionsgeschehen dies ermögliche. In Kreisen mit einem Inzidenzwert von über 50 gilt allerdings die Einschränkung, dass maximal 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Präsenzform unterrichtet werden dürfen. Bei Klassengrößen von über 15 Jugendlichen sei durch Teilung der Gruppe oder entsprechend große Räume sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

„Mit dieser Regelung schaffen wir für die Schulen einen klaren Handlungsrahmen, gewähren ihnen zugleich aber auch die erforderliche Flexibilität, um den Schulbetrieb sachgerecht gestalten zu können“, so Buchholz.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Frank Zabel, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  

05.01.2021: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 54 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

05.01.2021: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 54 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 54 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter zehn Kontaktpersonen (Stand 05.01., 16 Uhr). Acht Neu-Infizierte sind Mitarbeiter*innen der Norderstedter Pflegeinrichtung „Haus Ilse“. Aktuell sind dort somit 59 Bewohner*innen sowie 29 Mitarbeiter*innen mit Corona infiziert.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.783.

Wieder als genesen gelten 2.226 Menschen. Aktuell sind 494 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.440 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.126.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon fünf auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei erhöht und beträgt jetzt 63. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 80-jährigen Mann ohne Bezug zu einer Pflegeeinrichtung sowie um eine 88-jährige Frau aus dem „Haus Ilse“ in Norderstedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

04.01.2021: COVID-19: Kreisweit seit Mittwochnachmittag 231 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

04.01.2021: COVID-19: Kreisweit seit Mittwochnachmittag 231 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Mittwochnachmittag 231 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 126 Kontaktpersonen (Stand 04.01., 16 Uhr).

- 31.12.20: 38 Neuinfektionen, darunter 9 Kontaktpersonen

- 01.01.21: 20 Neuinfektionen, darunter 10 Kontaktpersonen

- 02.01.21: 104 Neuinfektionen, darunter 64 Kontaktpersonen

- 03.01.21: 48 Neuinfektionen, darunter 32 Kontaktpersonen

- 04.01.21: 21 Neuinfektionen, darunter 11 Kontaktpersonen

Die Gesamtanzahl der infizierten Personen kann zum Vortag aufgrund von Datenbereinigungen schwanken. Nach einer aktuellen Datenbereinigung beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 2.729.

Wieder als genesen gelten 2.107 Menschen. Aktuell sind 561 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.574 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 7.031.

39 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 6 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Mittwoch um sechs erhöht und beträgt jetzt 61. Bei den Verstorbenen handelt es sich um drei Frauen (82, 82 und 89 Jahre alt) sowie drei Männer (84, 88 und 77 Jahre alt). Der 77-Jährige war Patient des Psychiatrischen Zentrums Rickling.

Pflegeeinrichtung „Haus Ilse“ in Norderstedt

Ergänzend zu der Pressemitteilung von heute Vormittag: Im „Haus Ilse“ sind Ende vergangener Woche bereits vier Menschen (zwei Frauen, 88 und 90 Jahre alt, sowie zwei Männer, beide 79) mit Corona typischen Symptomen verstorben. Ein Erregernachweis liegt aber nicht vor, weswegen die Verstorbenen nicht in der RKI-Statistik erfasst werden. Eine Person wird Corona bedingt im Krankenhaus versorgt.

Impfzentren

Aus aktuellem Anlass weist der Kreis Segeberg nochmals darauf hin, dass eine Terminvereinbarung zum Impfen weder beim Gesundheitsamt/Infektionsschutz möglich ist, noch vor Ort im Impfzentrum. Impfberechtigte können ab dem morgigen 5. Januar wieder unter der Rufnummer 116 117 oder online unter www.impfen-sh.de einen Termin buchen, sofern verfügbar. Andere Wege, Termine zu vereinbaren, gibt es nicht. Buchungen sind wochenweise möglich. Damit soll zum einen die tatsächliche Wahrnehmung der Termine und zum anderen die Verfügbarkeit des Impfstoffes sichergestellt werden.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

04.01.2021: COVID-19: Impfzentren nehmen ihre Arbeit auf / Gesundheitsminister Garg: "Großartige Gemeinschaftsleistung"...

04.01.2021: COVID-19: Impfzentren nehmen ihre Arbeit auf / Gesundheitsminister Garg: "Großartige Gemeinschaftsleistung"

KIEL. Die ersten 15 der insgesamt 29 Impfzentren in Schleswig-Holstein nehmen heute (4. Januar) den Betrieb auf. Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg: "Es ist eine großartige Gemeinschaftsleistung, dass wir in so kurzer Zeit die Voraussetzungen für eine Impfaktion in dieser Größenordnung geschaffen haben. Ich bin allen Partnern dankbar dafür, dass sie sich gemeinsam mit uns dieser logistischen Herausforderung gestellt haben." Dr. Monika Schliffke, Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung: "Mit allen vereinten Kräften werden sich die schleswig-holsteinischen Ärzte in diesem Jahr für die Pandemiebewältigung einsetzen. Sowohl mit den Impfzentren als auch später mit den Impfungen in Praxen wird dieses Ziel erreichbar sein."

Landrat Jan Peter Schröder sagte heute zum Start des Impfzentrums in Kaltenkirchen: "Am heutigen Tag schauen wir mit Zuversicht in die Zukunft. Das neue Jahr startet mit der Botschaft: Wir haben endlich etwas gegen das Coronavirus in der Hand! Lassen Sie uns alles dafür tun, die Corona-Lage in den Begriff zu bekommen und uns gegenseitig alle zu schützen." Der Landrat appellierte an die Impfbereitschaft der Bürger*innen. Nur so sei eine schnelle und nachhaltige Wende zu schaffen. In den kommenden Wochen sollen auch noch zwei weitere Impfzentren im Kreis eröffnet werden. Wann die Einrichtungen in Norderstedt und in Wahlstedt mit den Impfungen starten können, ist von der Verfügbarkeit des Impfstoffes abhängig.

Zunächst werden die Impfzentren im Land zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet sein. Gesundheitsminister Garg bittet die Bürgerinnen und Bürger um Geduld: "Angesichts der derzeit noch sehr begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffs können auch innerhalb der ersten priorisierten Gruppe nicht alle Menschen sofort geimpft werden." Sobald mehr Impfstoff geliefert werden könne, würden weitere Impfzentren den Betrieb aufnehmen und auch die Öffnungszeiten ausgeweitet.

Zu den derzeit Impfberechtigten zählen insbesondere Pflegekräfte stationärer Pflegeeinrichtungen und ambulanter Pflegedienste sowie Mitarbeitende von Rettungsdiensten und Menschen, die 80 Jahre oder älter sind. Auch das Personal einzelner Praxen, in denen hoch vulnerable Patientengruppen behandelt werden, gehören dazu. Impfberechtigte können für sich unter der Rufnummer 116 117 oder online unter www.impfen-sh.de einen Termin buchen, sofern verfügbar. Buchungen sind derzeit jeweils wochenweise möglich. Damit soll zum einen die tatsächliche Wahrnehmung der Termine und zum anderen die Verfügbarkeit des Impfstoffes sichergestellt werden. Die nächsten Termine sind ab morgen (5. Januar) verfügbar.

Am 29. Dezember waren die ersten rund 15.000 Impftermine (erste und zweite Impfung) für die erste Impfwoche innerhalb weniger Stunden gebucht, so dass rund 7500 Personen eine Impfung erhalten. Für die zweite Woche steht Impfstoff in den Impfzentren für Termine für rund 9000 Personen zur Verfügung.

Unabhängig von der derzeit nicht auf Landesebene beeinflussbaren Impfstoffmenge haben Ministerium und technischer Dienstleister daran gearbeitet, das Anmeldesystem weiter zu verbessern. So wird zukünftig schneller ersichtlich sein, wenn Termine bereits ausgebucht sind. 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Frank Zabel | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

04.01.2020: COVID-19-Ausbruch in Norderstedter Pflegeeinrichtung "Haus Ilse" – 80 Menschen infiziert...

04.01.2020: COVID-19-Ausbruch in Norderstedter Pflegeeinrichtung „Haus Ilse“ – 80 Menschen infiziert

Kreis Segeberg. In der gerontopsychiatrischen Pflegeeinrichtung "Haus Ilse" in Norderstedt haben sich 80 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Nachdem in der vergangenen Woche erste positive Testergebnisse bekannt geworden waren, wurden alle 62 Bewohner*innen sowie der Großteil der insgesamt 81 Mitarbeiter*innen am Neujahrstag getestet. Bei zehn Mitarbeiter*innen steht der Test noch aus. Positiv getestet sind aktuell 59 Bewohner*innen sowie 21 Mitarbeiter*innen. Fünf davon wohnen nicht im Kreis Segeberg.

Die gesamte Einrichtung steht unter Quarantäne. Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg ermittelt weiter und steht in einem engen Austausch mit dem "Haus Ilse".

04.01.2021: COVID-19: Kreis Segeberg stellt Wohngebäude in Landesunterkunft Boostedt unter Quarantäne: 19 neue Infektionsfälle unter den Bewohner*innen – Privater Sicherheitsdienst ebenfalls betroffen...

04.01.2021: COVID-19: Kreis Segeberg stellt Wohngebäude in Landesunterkunft Boostedt unter Quarantäne: 19 neue Infektionsfälle unter den Bewohner*innen – Privater Sicherheitsdienst ebenfalls betroffen 

Nach einem Anstieg der Corona-Fallzahlen in der Landesunterkunft für Flüchtlinge Boostedt zum Jahreswechsel hat der Infektionsschutz des Kreises Segeberg am Sonnabend ein Wohngebäude auf dem Gelände unter Quarantäne gestellt. Die Verfügung gilt bis auf Weiteres und voraussichtlich für 14 Tage, also bis zum 16. Januar, 0.00 Uhr.

Vorangegangen waren Routinetests am Neujahrstag, bei denen 18 Infektionsfälle in einem Wohngebäude der Landesunterkunft Boostedt festgestellt wurden. Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (LaZuF) entschied daraufhin, ein Haus, das bisher schon als Quarantänebereich für Kontaktpersonen genutzt wurde, zum Isolationshaus umzuwidmen und die Betroffenen mit ihren Familien dort unterzubringen. Am Sonnabend folgte dann die Quarantäne-Entscheidung Kreises Segeberg für das ursprüngliche Wohngebäude der Betroffenen. Dort wohnen aktuell 36 Personen. Mitarbeiter der Notarzt-Börse (ärztlicher Dienst in den Landesunterkünften), des LaZuF sowie des Deutschen Roten Kreuzes waren gemeinsam mit sechs Dolmetschern vor Ort, um die Bewohnerinnen und Bewohner über die Entscheidung und die Konsequenzen zu informieren. Derzeit ist kein Bewohner im Gebäude an Covid-19 erkrankt. Trotzdem reagierten alle sehr verständnisvoll auf die Maßnahme.

Am Sonntag entschieden Landesamt und Notarzt-Börse, alle Bewohner*innen der Landesunterkunft zu testen. 308 zu testende Personen wurden angetroffen. Auch sie verhielten sich sehr kooperativ. Am Montagnachmittag lagen alle Testergebnisse vor. Es gab nur noch einen weiteren Fall unter den Bewohner*innen. Die 80 Personen, die am Sonntag nicht angetroffen wurden, werden in den nächsten Tagen nach und nach getestet.

Ebenfalls vom Infektionsgeschehen betroffen ist der private Sicherheitsdienst in Boostedt mit aktuell fünf Fällen. Die Sollstärke war am Wochenende um zwei Personen erhöht worden, um das Quarantänegebäude abzusichern. Nun werden zunächst Mitarbeiter aus anderen Liegenschaften nach Boostedt verlegt.

Andy Hentrop vom Infektionsschutz des Kreises Segeberg lobte die Zusammenarbeit mit der Landesunterkunft: „Landesamt, DRK und Notarzt-Börse arbeiten sehr transparent mit uns zusammen. In der Landesunterkunft wurden Strukturen geschaffen, die einen schnellen und professionellen und Umgang mit dem Infektionsgeschehen ermöglichen.“ Christopher Budde, stellvertretender Leiter des LaZuF, ergänzte: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Partner in der Landesunterkunft haben über das ganze Neujahrswochenende intensiv daran gearbeitet, dass sich das Corona-Virus in der Landesunterkunft nicht weiter ausbreitet. Gleichzeitig haben wir dafür gesorgt, dass keine erhöhte Infektionsgefahr für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Boostedt entsteht."

Verantwortlich für diesen Text: Wolfgang Kossert | Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein| Haart 148, 24539 Neumünster | Telefon 04321 974-115 | E-Mail: wolfgang.kossert@lfa.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/lazuf 

30.12.2020: COVID-19: Hinweise zu erfolgten Impfanmeldungen / Kreisweit seit gestern Nachmittag 42 nachgewiesene Neuinfektionen...

30.12.2020: COVID-19: Hinweise zu erfolgten Impfanmeldungen / Kreisweit seit gestern Nachmittag 42 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Bei der Anmeldung auf dem Impfportal des Landes kam es gestern, 29.12.2020, zu folgendem Sachverhalt: Als Impfzentrum für den Kreis Segeberg wurde Wahlstedt angezeigt, obwohl kommende Woche (KW 1) dort nicht der Betrieb aufgenommen wird, sondern ab Montag, 4.1.2021, im Impfzentrum in Kaltenkirchen.

Das Ministerium bedauert dies. Alle Personen, die für Wahlstedt einen Impftermin für die kommende Woche gebucht haben, werden direkt kontaktiert. Sie können den Termin in Kaltenkirchen wahrnehmen. Sollte das nicht möglich sein, können sie den Termin stornieren. Es wird ebenso möglich sein, auf einen späteren Zeitpunkt in Wahlstedt umzubuchen, wenn das Impfzentrum dort eröffnet ist. Da der Eröffnungstermin Wahlstedt abhängig von den verfügbaren Impfdosen ist und daher noch nicht feststeht, wird dazu geraten, nach Möglichkeit den Termin in Kaltenkirchen wahrzunehmen.

Wenn Sie im Bekanntenkreis gerade ältere Menschen haben, von denen Sie wissen, dass sie sich in Wahlstedt angemeldet haben, können Sie bitte diese gerne zusätzlich auch persönlich informieren über diese Ortsänderung – neben der Information per Mail des Ministeriums.

42 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 42 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 19 Kontaktpersonen (Stand 30.12., 15.05 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.537.

Wieder als genesen gelten 2.085 Menschen. Aktuell sind 397 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.233 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.866.

39 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 7 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 55. Die drei kürzlich Verstorbenen waren alle im Psychiatrischen Zentrum Rickling:

  • männlich, 81 Jahre,
  • männlich, 83 Jahre,
  • weiblich, 59 Jahre.

Hinweis

Die Gesamtanzahl SARS CoV-2 infizierter Personen kann im Vergleich zum Vortag aufgrund von Datenbereinigungen schwanken.

Die genannten Zahlen beziehen sich immer auf den tagesaktuellen Erfassungs- und Ermittlungsstand.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg.

Ab dem 4.1.2021 werden wir wieder für Sie da sein und die Corona-Fallzahlen aktualisieren. Bis dahin können Sie sich auf der Seite des Robert Koch-Institutes informieren.

Wir wünschen einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr! 

30.12.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt das Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester in bestimmten Gebieten des Kreises...

30.12.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt das Feuerwerks- und Böllerverbot an Silvester in bestimmten Gebieten des Kreises

Zischende Raketen, laute Böller und viele Menschen, die sich zum Feiern treffen und auf das neue Jahr anstoßen: Eigentlich gelten zu Silvester die immer gleichen Prozeduren, wie es im britischen TV-Klassiker „Dinner for one“ heißt. Doch in diesem Jahr, in Zeiten von Corona, ist nichts so, wie es die Menschen gewohnt sind.

Der Kreis Segeberg hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die in bestimmten Gebieten des Kreises Feuerwerke und Böller verbietet. Das Verbot im Sinne von § 3 Abs. 1 Nr. 4 Sprengstoffgesetz gilt

für den 31.12.2020, 16:00 Uhr bis zum 01.01.2021, 10:00 Uhr

in den nachstehenden öffentlich zugänglichen Bereichen:

  • Stadt Bad Segeberg
    • Fußgängerzone (Kirchstraße, Marktplatz, Hamburger Straße, Kurhausstraße, Oldesloer Straße)
    • Seepromenade
    • Naturdenkmal Kalkberg mit Karl-May-Platz
    • Südstadtpark
  • Gemeinde Henstedt-Ulzburg
    • Marktplatz Ulzburg (Ortsteil Ulzburg, vor dem
      CityCenter Ulzburg)
    • Marktplatz Rhen (Ortsteil Rhen, Norderstedter Straße Ecke Wilstedter Straße)
    • Bürgerpark
  • Amt Bornhöved
    • Berliner Platz / Am Alten Markt, Bornhöved
    • Seeweg / Badestelle, Bornhöved
    • Schulstraße / Feldstraße, Bornhöved
    • Öffentl. Flächen um den Mühlenteich, Bornhöved
    • Dörphus, Damsdorf
    • Dörpplatz, Gönnebek
    • Seeweg / Badestelle, Schmalensee
    • Am Dorfplatz, Stocksee
    • Seestraße / Badestelle, Stocksee
    • Dörpplatz, Tarbek
    • Am hohen Stein, Tensfeld
    • Am Markt, Trappenkamp
    • Iserstraße / ZOB, Trappenkamp
  • Amt Trave-Land
    • Badestelle am Klüthsee, Klein Rönnau
    • Badestelle am Segeberger See gegenüber dem Weg Klüthseehof, Klein Rönnau

Auch außerhalb dieser Bereiche sind sämtliche Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum als auch im privaten Raum mit mehr als den Personen des eigenen Haushalts unabhängig von der Personenzahl oder maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten verboten. Diese Regelung nach § 2 Abs. 4 der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 gilt auch umfassend zu Silvester.

Zuwiderhandlungen sind nach § 73 Absatz 1a Nr. 6 IfSG bußgeldbewehrt.

Andere Vorschriften zur Beschränkung und zum Verbot von Feuerwerkskörpern, insbesondere § 23 Abs. 1 Nr. 1 1. SprengV, bleiben unberührt. Bürger*innen müssen folglich zusätzlich darauf achten, was in ihren Kommunen verordnet wurde, um zum Beispiel Reetdachhäuser zu schützen.

Weitere Informationen:

www.segeberg.de/allgemeinverfügungen

www.segeberg.de/coronavirus

29.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 55 nachgewiesene Neuinfektionen...

29.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 55 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 55 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 15 Kontaktpersonen (Stand 29.12., 15.05 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.492.

Wieder als genesen gelten 1.951 Menschen. Aktuell sind 489 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.270 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.866.

42 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon 7 auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 52 (unverändert).

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: https://corona.rki.de

29.12.2020: COVID-19: Große Resonanz bei Impf-Anmeldungen in Schleswig-Holstein: erste Woche bereits nahezu ausgebucht - Anmeldungen für ausgebuchte Zentren wieder in einer Woche (Di, 5.1.) möglich...

29.12.2020: COVID-19: Große Resonanz bei Impf-Anmeldungen in Schleswig-Holstein: erste Woche bereits nahezu ausgebucht - Anmeldungen für ausgebuchte Zentren wieder in einer Woche (Di, 5.1.) möglich

KIEL. Wie geplant wurde heute (29.12.) um 8 Uhr die Anmeldefunktion unter www.impfen-sh.de für die Terminbuchung zur Coronaschutzimpfung für Personen der Prioritäten-Gruppe 1 – über 80jährige, besonders exponiertes medizinisches Personal –  freigeschaltet. Die telefonische Anmeldefunktion über die 116 117 startete kurz darauf und war ab etwa 9 Uhr geschaltet.

Bereits nach 3 Stunden erfolgten 13.084 Anmeldungen für die insgesamt 15.120 verfügbaren Einzeltermine in der ersten buchbaren Woche ab 4. Januar. Termin-Buchungen für ausgebuchte Zentren sind also erst wieder ab kommender Woche, Dienstag, 5.1., buchbar.

Gesundheitsminister Heiner Garg betont: „Die große Resonanz zeigt die hohe Impfbereitschaft. Das ist ein gutes Signal und unterstreicht das Verantwortungsbewusstsein der Menschen in Schleswig-Holstein. Alle, die noch keinen Termin bekommen haben, bitte ich herzlich um ein bisschen Geduld. Je mehr Impfdosen wir geliefert bekommen, desto mehr Menschen können auch rasch einen Termin erhalten.“

Wie mitgeteilt, werden aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes erst nach und nach berechtigte Personen einen Termin bekommen können. Zu Beginn werden also viele Menschen trotz der Berechtigung noch keinen Termin erhalten können, da noch nicht für alle berechtigten Personen der Impfstoff verfügbar ist.

Wie ebenfalls mitgeteilt, werden zunächst nur wochenweise Termine vergeben. Also für Anfragen, die in der laufenden Woche gestellt werden, werden i.d.R. jeweils für die kommende Woche Termine vergeben usw. Damit soll zum einen eine tatsächliche Wahrnehmung der Termine sichergestellt werden und zum anderen soll die Verfügbarkeit des Impfstoffes sichergestellt werden.

Ein ergänzender Hinweis zum online-Anmeldeverfahren: Im südlichen Stormarn gab es einige Bereiche, bei denen die Anmeldung aufgrund der Postleitzahl-Eingabe zu Beginn nicht funktionierte. Die Fehlerkorrektur ist bereits eingeleitet. Einige Personen berichten zudem, dass sie telefonisch nicht gleich die gewünschte Info erhielten, dem wird nachgegangen.


Fragen und Antworten zum Impfverfahren:

Wann starten die Impfungen in Schleswig-Holstein?

Am 27.12. starteten die mobilen Impfteams entsprechend der Priorisierung der Ständigen Impfkommission in Pflegeeinrichtungen mit der Impfung hochbetagter Personen und Pflegekräften. Die Inzidenzzahlen der Kreise/ kreisfreien Stadt können ebenfalls in die Priorisierung einfließen, so dass zunächst Gebiete mit hoher Inzidenz Berücksichtigung finden, da das Risiko dort höher ist.  Auch in den ersten Kliniken im Land wurde parallel mit dem Impfen für priorisiertes Klinikpersonal begonnen, das einem besonderen Risiko ausgesetzt ist.

Ab wann wird in den Impfzentren geimpft?

Ab dem 4. Januar werden die ersten 15 Impfzentren mit dem Impfen von Berechtigten der Gruppe 1 nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommissionen beginnen.

Welche Personen sind berechtigt, bzw. haben derzeit Priorität und können somit einen Termin anfragen (Berechtigte Gruppe1)?

Gemäß den Festlegungen der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums derzeit:

1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,

2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind,

3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,

5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.“

Wie kann ich prüfen, ob ich berechtigt bin?

Stellen Sie sich als Hilfe dazu folgende Fragen – wenn Sie mit „Ja“ antworten können, können Sie einen Termin in einem Impfzentrum anfragen:

  • Sind sie 80 Jahre oder älter?
  • Arbeiten Sie
  • in einer Einrichtung der ambulanten oder stationären Altenpflege?
  • in der Notfallrettung?
  • in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung?
  • in einer medizinischen Einrichtung, in der primär onkologische, immunsupprimierte oder dialysepflichtige Patienten behandelt werden oder in der für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten i.S.d. § 2 CoronaImpf-VO durchgeführt werden?

Wie können sich Impfberechtigte zu einer Impfung anmelden?

Impfberechtigte können ab dem 29. Dezember, bzw. bei ausgebuchten Zentren dann wieder ab Dienstag, 5.1.

-       unter der Rufnummer 116117

-       oder online unter www.impfen-sh.de einen Termin anfragen, bzw. bei Verfügbarkeit buchen.

Welche Nachweise benötige ich, um meine Berechtigung glaubhaft zu machen?

Das hängt jeweils von der Art der Berechtigung ab:

-       Alter: Personalausweis

-       Tätigkeit: Geben Sie den Namen der Einrichtung oder des Dienstes an. Zum Impftermin müssen Sie eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers mitbringen. Sie können als Angehöriger der berechtigen Berufsgruppen dazu auch ein Formular nutzen, dass auf über die Seite www.impfen-sh.de unter „grundlegende Information“ zum Download eingestellt werden wird. Dem Rettungsdienst SH wurde ein solches Formular bereits übermittelt.

Woher erhalte ich die beruflichen Nachweise?

Bitten Sie Ihre Arbeitgeberin/er darum oder drucken Sie ein im Netz bald verfügbare Formular aus und legen es Ihrer Arbeitgeberin/ Ihrem Arbeitgeber vor zum Ausfüllen/ bestätigen. (Das Formular ist in Arbeit und wird auf der Internetseite www.impfen-sh.de unter „grundlegende Information“ eingestellt werden).

Wie wird kontrolliert, ob ich die Nachweise habe?

Die Nachweise müssen von Ihnen im Impfzentren vorgelegt werden. Liegen diese nicht vor, kann keine Impfung durchgeführt werden.   

Wenn Menschen in Pflegeeinrichtungen unter Betreuung stehen -  beispielsweise bei einer Demenzerkrankung - wie wird das Einverständnis der Betreuerin/ des Betreuers den mobilen Impfteams nachgewiesen?

Die Einrichtungen, die von mobilen Impfteams aufgesucht werden, werden vorher über die organisierende Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein informiert. Den Einrichtungen wird auch eine spezielle Einwilligungserklärung für Betreuende zur Verfügung gestellt. Diese Erklärung ist dann vor der Impfung im Original der Einrichtungsleitung zur Verfügung zu stellen. Diese wird dann gesammelt der Impfärztin/Impfarzt des mobilen Teams vorlegt.

Werde ich schnell einen Termin bekommen, wenn ich zu den Berechtigten gehöre?

Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes werden erst nach und nach berechtigte Personen einen Termin bekommen können. Zu Beginn werden also viele Menschen trotz der Berechtigung noch keinen Termin erhalten können, da noch nicht für alle berechtigten Personen der Impfstoff verfügbar ist.

Welche Termine werden vergeben?

Zunächst werden voraussichtlich nur wochenweise Termine vergeben können. Also für Anfragen, die in der laufenden Woche gestellt werden, werden i.d.R. jeweils für die kommende Woche Termine vergeben usw. Damit soll zum einen eine tatsächliche Wahrnehmung der Termine sichergestellt werden und zum anderen soll die Verfügbarkeit des Impfstoffes sichergestellt werden.

Wird auch der Termin für die zweite notwendige Impfung vergeben werden?

Ja, Termine werden ausschließlich paarweise vergeben, da es wichtig ist, beide Impfungen zu machen. Das Robert-Koch-Institut teilt dazu mit: Für eine vollständige Immunisierung sind mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech zwei Impfstoffdosen im Abstand von 21 Tagen notwendig. Nach Auskunft des Impfstoffherstellers ist dabei der Abstand von 21 Tagen einzuhalten.

In welchen Impfzentren wird eine Impfung zu Beginn möglich sein?
Aufgrund der zu Beginn begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes werden in Abstimmung mit den jeweiligen Kreisen/ kreisfreien Städten von den 29 Zentren in Schleswig-Holstein zunächst 15 Zentren an folgenden Standorten ab 4. Januar eröffnen:

-       Kiel

-       Flensburg

-       Neumünster

-       Lübeck

-       Heide (Kreis Dithmarschen)

-       Alt-Mölln (Kreis Lauenburg)

-       Husum (Kreis Nordfriesland)

-       Eutin (Kreis Ostholstein)

-       Prisdorf (Kreis Pinneberg)

-       Schönberg (Kreis Plön)

-       Gettorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

-       Kropp (Kreis Schleswig-Flensburg)

-       Kaltenkirchen (Kreis Segeberg)

-       Itzehoe (Kreis Steinburg)

-       Bad Oldesloe (Kreis Stormarn)

 

Kann ich als Schleswig-Holsteiner bei der Terminanfrage ein Impfzentrum auswählen – auch wenn es nicht in meinem Wohnortkreis liegt?

Ja. Den Standort können Sie als Schleswig-Holsteinerin/er bei der Terminanfrage/ -buchung selbst auswählen.

Wie werden Corona-Impfberechtigte informiert, wer berechtigt ist?

Mit den Pflegeeinrichtungen und den medizinischen Einrichtungen, in denen Menschen der ersten Prioritätsstufe beschäftigt sind, steht das Land und die Kassenärztliche Vereinigung bereits im Austausch, um den Einsatz der mobilen Teams zu koordinieren und mögliche Impftermine abzustimmen. Bundesregierung und Landesregierung werden fortlaufend über Presseinformationen, auf ihren Internetseiten und über ihre Auftritte in den Sozialen Medien informieren, wann welche Personen impfberechtigt sind.

Die Empfehlungen der Ständige Impfkommission (STIKO) sowie häufig gestellte Fragen zum Thema Impfen und COVID-19 finden Sie auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Wann kann ich mich auch bei meinem Hausarzt/ Hausärztin impfen lassen?

Das ist aufgrund der besonderen logistischen Anforderungen des Impfstoffes der Firma BioNTech nicht möglich derzeit. Die speziellen Anforderungen an Lagerung und Transport (Tiefkühlung u.a.) bedingen die Impfung dieses Impfstoffes in Impfzentren, durch mobile Impf-Teams oder in Kliniken. Derzeit befinden sich noch weitere Impfstoffe im Zulassungsverfahren, deren Anforderungen vergleichbar mit denen herkömmlichen Impfstoffes sind. Sobald diese zugelassen und verfügbar sind, können diese auch in der Hausarztpraxis verimpft werden. Wann das ist, kann derzeit noch nicht abgesehen werden.

Wie kann eine pflegebedürftige Person, die zu Hause betreut wird, und älter als 80 Jahre ist, derzeit geimpft werden?

Auf Basis der Vorgaben der ständige Impfkommission und der bundesrechtlichen Festlegungen werden derzeit Pflegeeinrichtungen – in denen ein höheres Ansteckungsrisiko besteht - priorisiert. Der derzeit ausschließlich eingesetzte Impfstoff von Biontech muss zur Verimpfung aufbereitet werden. Einmal aufbereiteter Impfstoff kann nicht mehr transportiert werden, daher ist das auch nicht einfach möglich. Sofern die Möglichkeit besteht, kann in einem Impfzentrum ein Termin angefragt und gebucht werden, zu dem Angehörige/Betreuer dann die pflegebedürftige Person bringen können.   

Verantwortlich für diesen Pressetext:

Christian Kohl I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de.

28.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Heiligabend 83 nachgewiesene Neuinfektionen...

28.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Heiligabend 83 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Heiligabend, 24.12.2020, 83 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 33 Kontaktpersonen (Stand 28.12., 15.15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 2.444.

Wieder als genesen gelten 1.940 Menschen. Aktuell sind 452 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.364 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.640.

35 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 52. Seit der letzten Pressemitteilung am 23.12.2020 sind sieben Personen verstorben:

Weiblich, 90 Jahre,

weiblich, 75 Jahre,

weiblich, 77 Jahre,

weiblich, 85 Jahre,

weiblich, 53 Jahre,

weiblich, 57 Jahre,

männlich, 78 Jahre.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de.

23.12.2020: COVID-19: Ausbruch im Bereich Reha und Pflege im psychiatrischen Zentrum Rickling – 29 Menschen infiziert...

23.12.2020: COVID-19: Ausbruch im Bereich Reha und Pflege im psychiatrischen Zentrum Rickling – 29 Menschen infiziert

Kreis Segeberg. Im Psychiatrischen Zentrum Rickling hat es im Bereich Reha und Pflege einen Corona-Ausbruch gegeben. Nach bisherigen Ermittlungen des Infektionsschutzes sind 20 Patient*innen sowie neun Mitarbeiter*innen mit dem Virus infiziert.

Der betroffene Bereich steht unter Quarantäne. Eine weitere Testung bei Patient*innen und Mitarbeiter*innen soll nach Weihnachten stattfinden. Zwischen Kreis und Einrichtung gibt es mehrmals täglich eine enge Abstimmung. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an.

23.12.2020: COVID-19: Kreis probt Ablauf im Impfzentrum in Wahlstedt...

23.12.2020: COVID-19: Kreis probt Ablauf im Impfzentrum in Wahlstedt

Kreis Segeberg. Auf dem Parkplatz vor der Tennishalle in Wahlstedt wartete ein Bundeswehrsoldat mit Fieberthermometer in der Hand. Jede*r, der hier weitergehen wollte, dufte keine erhöhte Temperatur haben. Im Inneren des Gebäudes folgen Anmeldung, Warten, Arzt-/Ärztinnengespräch, Pieks in den Oberarm und nochmaliges Warten, ob Impfreaktionen auftreten. Mit rund 40 Personen hat der Kreis Segeberg den Impfablauf im Impfzentrum in Wahlstedt geprobt. Mit dabei waren neben der Bundeswehr auch die Polizei, ein Arzt, medizinische Fachangestellte und Ehrenamtliche vom Deutschen Roten Kreuz, die sich als Impflinge zur Verfügung gestellt hatten.

Drei der zu Impfenden erhielten vor dem Probelauf die Aufforderung vom Arzt, einen Notfall vorzutäuschen. Wer das sein würde, wusste aber niemand sonst. Und so brach bei einem DRKler bereits vor der Impfung der Kreislauf vor Nervosität zusammen, ein weiterer Ehrenamtlicher mimte eine allergische Reaktion im Anschluss. Alle Stationen sollten so realistisch wie unter Übungsbedingungen möglich durchgespielt werden; jeder einzelne Arbeitsschritt wurde dabei unter die Lupe genommen. Reichen die Schreibmöglichkeiten im Eingangsbereich zum Ausfüllen der Anmeldebögen aus? Wo sollte die Ablage für die Bögen stehen? Und wie kommt der Impfpass von der Anmeldung über den Arzt am Ende wieder zum Geimpften? „Teilweise ging es nur um Kleinigkeiten, aber auch diese Abläufe müssen sitzen, damit das System in sich funktioniert“, sagt Tabea Ketzner, Impfzentrum-Koordinatorin beim Kreis.

Zeitlich hat manches länger gedauert als die eigentlichen fünf Minuten, die im Schnitt für einen Impfwilligen eingeplant werden. „Das lag aber auch daran, dass wir immer wieder unterbrochen und Unklarheiten sofort in der Situation geklärt haben“, erläutert Ketzner. Die Übung diente auch dazu, eine Ablauf-Schablone für die anderen zwei Impfzentren in Kaltenkirchen und Norderstedt zu erhalten. „Denn auch, wenn die örtlichen Gegebenheiten natürlich immer andere sind: Das Zusammenspiel der einzelnen Schritte wird das gleiche sein“, so Ketzner.

Um die Teilnehmer*innen der Übung besonders zu schützen, fand diese unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen statt. So trugen beispielsweise alle eine FFP2-Maske. Auch auf die Einhaltung der Abstände wurde akribisch geachtet, „denn das ist ja etwas, was am Ende im Echtbetrieb auch genau so umgesetzt werden muss“.

Rund 40 Menschen haben im Impfzentrum in Wahlstedt den Ablauf geprobt.

© Kreis Segeberg

23.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen...

23.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter sechs Kontaktpersonen (Stand 23.12., 15.30 Uhr).

Nach einer Datenbereinigung (minus acht; Wohnort zunächst falsch zugeordnet, Doppelbuchungen etc.) beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 2.389.

Wieder als genesen gelten 1.802 Menschen. Aktuell sind 542 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.463 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.520.

40 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 45.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

22.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 59 nachgewiesene Neuinfektionen...

22.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 59 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 59 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter sieben Kontaktpersonen (Stand 22.12., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.345.

Wieder als genesen gelten 1.802 Menschen. Aktuell sind 498 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.343 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.520.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon drei auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 45.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

22.12.2020: COVID-19: Online-Formulare vereinfachen Kontakt zum Gesundheitsamt...

22.12.2020: COVID-19: Online-Formulare vereinfachen Kontakt zum Gesundheitsamt

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg bietet Bürger*innen rund um das Thema Corona jetzt eine vereinfachte Kontaktaufnahme über Online-Formulare auf der Internetseite des Kreises an. Unter www.segeberg.de/Corona-Formulare können positiv getestete Personen, Reiserückkehrer*innen und Kontaktpersonen von Infizierten mit nur wenigen Eingaben und Klicks direkt Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen. Auch für allgemeine Fragen sowie für Anträge an das Gesundheitsamt gibt es spezielle Online-Vorlagen, beispielsweise wenn jemand einen Quarantänebescheid benötigt oder ein Hygienekonzept bzw. eine Veranstaltung genehmigen lassen möchte.

„Selbstverständlich schützen wir die Daten und behandeln jede Mitteilung vertraulich“, sagt Uwe Petry, Leiter des Fachdienstes Infektionsschutz. Die Angaben würden nur so lange gespeichert, wie sie für die Bearbeitung notwendig seien.

Nach dem Ausfüllen der Formulare besteht die Möglichkeit, die gemachten Angaben nochmals zu kontrollieren, zu ändern oder zu drucken, bevor sie an den Infektionsschutz übermittelt werden. „Bitte warten Sie auf unsere Rückmeldung. Alle Mitarbeiter*innen haben momentan sehr viel zu tun, aber wir versuchen trotzdem, uns schnellstmöglich bei Ihnen zu melden“, versichert Petry.

21.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 97 nachgewiesene Neuinfektionen...

21.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 97 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 97 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 30 Kontaktpersonen (Stand 21.12., 15.15 Uhr).

-  Samstag: 42 Neuinfektionen, darunter 16 Kontaktpersonen

-  Sonntag: 18 Neuinfektionen, darunter vier Kontaktpersonen

-  Montag: 37 Neuinfektionen, darunter zehn Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.286.

Wieder als genesen gelten 1.801 Menschen. Aktuell sind 440 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.271 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.519.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei Personen auf nun 45 erhöht. Verstorben sind eine Frau (83 Jahre alt) und ein Mann (65 Jahre). Sie haben keinen Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

18.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 77 nachgewiesene Neuinfektionen...

18.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 77 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 77 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 36 Kontaktpersonen (Stand 18.12., 15.15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.189.

Wieder als genesen gelten 1.732 Menschen. Aktuell sind 414 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.188 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.310.

36 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf nun 43 erhöht. Verstorben ist eine 94 Jahre alte Frau. Sie war Bewohnerin der Altenpflegeeinrichtung Steertpogg in Norderstedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

Allgemeinverfügung verlängert

Der Kreis hat die Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vom 30. November bis zunächst einschließlich Sonntag, 10. Januar 2021, verlängert. Damit gilt die Maskenpflicht unverändert weiterhin in Bahnhöfen des Kreises einschließlich der zugehörigen Freiflächen, an Bahnhaltepunkten sowie an sonstigen Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs während der Betriebszeiten sowie im Innenstadtbereich in Bad Bramstedt, in der Fußgängerzone in Bad Segeberg (mit innenliegender Fläche des Wochenmarktes) sowie auf dem Holstenplatz in Kaltenkirchen jeweils montags bis sonnabends von 6 bis 18 Uhr. Die genauen Abschnitte sind in der Anlage zur Allgemeinverfügung auf Karten dargestellt:

www.segeberg.de/media/custom/2211_2725_1.PDF?1608283897 

www.segeberg.de/media/custom/2211_2671_1.PDF?1607086582 

18.12.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung: Positives Testergebnis bedeutet automatisch Absonderung/Quarantäne...

18.12.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung: Positives Testergebnis bedeutet automatisch Absonderung/Quarantäne

Kreis Segeberg. Sobald jemand von seinem/ihrem positiven Corona-Testergebnis erfährt, muss er/sie sich sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben. Haus oder Wohnung dürfen dann nicht mehr verlassen werden, bis der Infektionsschutz des Kreises etwas Anderes anordnet. Diese neue Vorgehensweise zur Anordnung der Absonderung/Quarantäne hat der Kreis Segeberg am heutigen Freitag per Allgemeinverfügung geregelt. Bisher mussten positiv Getestete zunächst vom Infektionsschutz telefonisch über die Quarantäneanordnung informiert werden, bevor diese rechtlich wirksam wurde. Durch die neue Allgemeinverfügung wird das Verfahren maßgeblich beschleunigt, womit sie ein weiterer wichtiger Baustein zur Unterbrechung der Infektionsketten sein kann.

„Unter Berücksichtigung der Antigen-Schnelltest-Testaktion in den Tagen vor Weihnachten in Bad Segeberg, der bevorstehenden Feiertage und der bereits hohen Arbeitsauslastung des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben wir diese Maßnahme zur Sicherstellung der Unterbrechung, Eindämmung beziehungsweise Verzögerung der Ausbreitung des Coronavirus‘ getroffen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder.

Konkret heißt es in der Allgemeinverfügung unter anderem, dass Personen, die

1. Kenntnis davon haben, dass eine bei ihnen vorgenommene molekularbiologische Untersuchung auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist (positiv getestete Personen)

oder

2. die Kenntnis davon haben, dass ein durchgeführter SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltest auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist

oder

3. die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als Kontaktpersonen der Kategorie I einzustufen sind

oder

4. denen vom Fachdienst Infektionsschutz mitgeteilt wurde, dass aufgrund einer bei ihnen vorgenommenen molekularbiologischen Untersuchung das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren nachgewiesen wurde (positiv getestete Personen)

verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnisnahme auf direktem Weg in ihre Wohnung/ihr Haus zu begeben und sich bis auf Weiteres ständig dort abzusondern/aufzuhalten.

Falls erforderlich, dürfen Betroffene Wohnung oder Haus für eine weitere Corona-Testung einmalig verlassen. Dies aber nur, wenn eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Der ÖPNV darf nicht genutzt werden und es darf keinerlei Zwischenstopps geben, zum Beispiel auch nicht zum Tanken.

Positiv getestete Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich beim Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg zu melden, am besten schriftlich. Folgende Daten müssen dabei übermittelt werden:

  1. Vor- und Nachname
  2. Geburtsdatum
  3. telefonische Erreichbarkeit
  4. Anschrift
  5. Angabe, welche Art Test vorliegt
  6. Krankheitssymptome
  7. Tag, an dem erste Symptome aufgetreten sind
  8. Vor- und Nachnamen von Personen, die im selben Haushalt leben

Für Personen in Absonderung/Quarantäne gelten unter anderem folgende Verhaltensregeln:

  • Kein enger körperlicher Kontakt zu Familienangehörigen und anderen Personen; ein Abstand von mehr als 1,50 bis zwei Meter zu allen Personen ist einzuhalten. Nach Möglichkeit sollte im Haushalt eine zeitliche und räumliche Trennung zu bisher nichtpositiven Haushaltsmitgliedern eingehalten werden. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden.
  • Tragen eines eng anliegenden Mund-Nasen-Schutzes (MNS), wenn es unvermeidlich ist, dass der Raum mit anderen geteilt werden muss. Der MNS muss bei Durchfeuchtung, spätestens nach zwei Stunden, gewechselt werden.
  • Geschirr und Wäsche sollten nicht mit Haushaltsmitgliedern oder Dritten geteilt werden, bevor diese/s gewaschen worden ist – wenn möglich bei mindestens 60 Grad.
  • Oberflächen, mit denen Personen häufig in Berührung kommen, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger oder Flächendesinfektionsmittel gereinigt werden.
  • Führen eines Tagebuchs, wo unter anderem Symptome und Körpertemperatur notiert werden. Bei Auftreten von Symptomen wie Fieber oder erhöhter Temperatur, Husten, Reizung des Rachens oder Schnupfen ist der Infektionsschutz unverzüglich zu informieren.

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, 21. Dezember, bis zunächst einschließlich Sonntag, 10. Januar 2021. Eine Verlängerung ist möglich.

Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Aufgrund der hohen Auslastung der Telefonleitungen und wegen der Feiertage sollte vorzugsweise die Kontaktmöglichkeit per E-Mail an infektionsschutz@segeberg.de oder eines der Kontaktformular auf der Internetseite genutzt werden: www.segeberg.de/Corona-Formulare 

Die Corona-Hotline ist unter 04551 951 9397 werktags von 8 bis 16 Uhr sowie sonn- und feiertags von 9 bis 12 Uhr erreichbar.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2726_1.PDF?1608284008 

17.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene Neuinfektionen...

17.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 16 Kontaktpersonen (Stand 17.12., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.112.

Wieder als genesen gelten 1.657 Menschen (nach Datenbereinigung; hier: Personen waren doppelt erfasst). Aktuell sind 413 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.399 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 6.078.

36 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 42.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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17.12.2020: Geplante Antigen-Schnelltest-Aktion in Bad Segeberg findet statt – Kreis bleibt skeptisch...

17.12.2020: Geplante Antigen-Schnelltest-Aktion in Bad Segeberg findet statt – Kreis bleibt skeptisch

Kreis Segeberg. Nach einem Austausch zwischen Kreis, Bad Segebergs Bürgermeister Dieter Schönfeld und den Organisatoren der geplanten Corona-Schnelltest-Aktion vor Weihnachten zweifelt der Kreis weiterhin an Sinnhaftigkeit und Zuverlässigkeit von Antigen-Schnelltests, wenn keine Symptome vorliegen. Dennoch konnten in dem Gespräch Missverständnisse und Unklarheiten beseitigt werden. Im Endergebnis einigten sich die Beteiligten auf einen gemeinsamen Fahrplan für die Testaktion vom 21. bis 23. Dezember in der Sporthalle in der Burgfeldschule.

Pro Tag sollen bis zu 500 Segeberger*innen getestet werden können. Die Organisatoren verpflichten sich, ein mit der Landesverordnung konformes Hygienekonzept vorzuhalten und diese Regeln konsequent umzusetzen.

Nach dem Schnelltest können die Getesteten das Ergebnis kurze Zeit später online abrufen. Ist der Test positiv, stehen der/die Getestete sowie seine/ihre in häuslicher Gemeinschaft lebenden Familienangehörigen automatisch sofort unter behördlicher Quarantäne. Alle mit positivem Testergebnis müssen dann ein weiteres Mal auf direktem Wege für einen bestätigenden PCR-Test in die Halle kommen und dort zusätzlich einen Erhebungsbogen ausfüllen, in dem alle Kontaktpersonen der vergangenen Tage genannt werden. Wohnung oder Haus dürfen erst wieder verlassen werden, wenn ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegt. Ist das Ergebnis ebenfalls positiv, bleibt die Quarantäne bestehen und das Gesundheitsamt übernimmt den Fall.

„Der Kreis bleibt wie das Gesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut skeptisch gegenüber derartigen Schnelltest-Initiativen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Wir nehmen die Aktion zur Kenntnis, weisen aber nochmals ausdrücklich darauf hin, dass diese Art der Testung verschiedene Ungewissheiten und vor allem Risiken birgt.“ Ein negatives Ergebnis sei kein Freifahrtschein. „Es muss klar sein, dass es sich hierbei immer nur um eine Momentaufnahme handelt und es ein paar Stunden oder ein, zwei Tage später ganz anders aussehen kann.“ Deswegen sei es extrem wichtig, die AHA-L-Regeln weiterhin konsequent einzuhalten – also Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen und Lüften.

Der ärztliche Leiter der Aktion, Dr. Andreas Lenhard, bestätigt die Dringlichkeit der AHA-L-Regel-Einhaltung. „Es ist absolut essentiell, dass diese Regeln eingehalten und die persönlichen Kontakte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Wir setzen zudem ganz bewusst auf einen der besten in Deutschland erhältlichen Tests, der vom Paul-Ehrlich-Institut auf die Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gesetzt wurde.“

16.12.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung angepasst – Inzidenz weiter über 70...

16.12.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung angepasst – Inzidenz weiter über 70

Kreis Segeberg. Landesweit gelten seit dem heutigen Mittwoch die Lockdown-Regeln, die das Ministerium am 14. Dezember erlassen hat (www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/201216_Landesverordnung_Corona.html). Das Land Schleswig-Holstein hat in diesem Zusammenhang ebenfalls festgelegt, dass die Kreise, in denen ein Inzidenzwert von 70 überschritten ist, zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus in einer Allgemeinverfügung regeln müssen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der SARS-CoV-2-Fälle im Kreis Segeberg liegt seit vergangener Woche bei über 70 Fällen je 100.000 Einwohner*innen, aktuell bei 74,3 (Stand 16.12., 0.00 Uhr).

Im Kreis Segeberg gilt deshalb ergänzend zu den Landesregelungen an Schulen weiterhin ein Betretungsverbot für schulfremde Personen. Dadurch sollen die Kontakte an Schulen und die Gefahr des Eintrags von Infektionen reduziert werden. Dies betrifft auch die Notbetreuung.

In Angeboten der Kindertagesbetreuung und auch in deren Notbetreuung gilt weiterhin, dass erwachsene Personen – auch pädagogische Fachkräfte – eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen sollen. Ausnahmen sind zum Beispiel bei gezielter Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten möglich.

Die neue Allgemeinverfügung gilt ab Donnerstag, 17. Dezember, zunächst bis einschließlich Sonntag, 10. Januar. Die inzidenzbedingten Maßnahmen werden aufgehoben, wenn der Schwellenwert von über 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

16.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 36 nachgewiesene Neuinfektionen...

16.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 36 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 36 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter zehn Kontaktpersonen (Stand 16.12., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.073.

Wieder als genesen gelten 1.659 Menschen. Aktuell sind 372 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.353 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.998.

33 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 42.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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15.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 46 nachgewiesene Neuinfektionen...

15.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 46 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 46 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben, darunter 14 Kontaktpersonen (Stand 15.12., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 2.037.

Wieder als genesen gelten 1.659 Menschen. Aktuell sind 336 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.211 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.998.

33 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf 42 erhöht. Verstorben ist ein 75-jähriger Mann.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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15.12.2020: Norderstedter „TriBühne“ soll Impfzentrum-Standort werden...

15.12.2020: Norderstedter „TriBühne“ soll Impfzentrum-Standort werden

Kreis Segeberg. Standort des Norderstedter Impfzentrums soll die „TriBühne“ werden. Darauf haben sich Stadt, Kreis, Kassenärztliche Vereinigung und Land abschließend verständigt. Der Entscheidung vorausgegangen waren intensive Abstimmungen, unter anderem über die Themen Erreichbarkeit, Barrierefreiheit und Raumgröße der infrage stehenden Immobilien. Hierzu gibt es strikte Vorgaben vom Land, die ein geeigneter Impfzentrum-Standort zwingend erfüllen muss. Stadt und Kreis leiten nun die notwenigen Umgestaltungsmaßnahmen in die Wege. In einem nächsten Schritt sollen dann die eigentlichen Aufbauarbeiten beginnen.

14.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 58 nachgewiesene Neuinfektionen...

14.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 58 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 58 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 14.12., 15.15 Uhr).

Samstag, 12. Dezember: 31 Neuinfektionen
• 24 Neuinfektionen und sieben Kontaktpersonen

Sonntag, 13. Dezember: 17 Neuinfektionen
• Zehn Neuinfektionen und sieben Kontaktpersonen

Montag, 14. Dezember (Stand 15.30 Uhr): Zehn Neuinfektionen
• Acht Neuinfektionen und zwei Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.991.

Wieder als genesen gelten 1.659 Menschen. Aktuell sind 291 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.097 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.998.

33 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 41.

Im Kreis Segeberg ist die Inzidenz von 70 derzeit überschritten. Das bedeutet, dass unter anderem die verschärften Kontaktbeschränkungen aus der Allgemeinverfügung gelten: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2704_1.PDF?1607701094 

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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12.12.2020: Kreis sieht geplante Antigen-Schnelltest-Aktion in Bad Segeberg mit Skepsis...

12.12.2020: Kreis sieht geplante Antigen-Schnelltest-Aktion in Bad Segeberg mit Skepsis

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg sieht eine in Bad Segeberg geplante Corona-Antigen-Schnelltest-Aktion von Apotheker*innen und Ärzt*innen vor den Feiertagen mit Skepsis. Das hat verschiedene Gründe. „Wer sich auf Corona testen lassen möchte, aber keine Symptome hat, für den ist ein Schnelltest nur bedingt geeignet“, sagt Uwe Petry, Leiter des Infektionsschutzes beim Kreis. Sollte ein Getesteter infiziert sein, aber keine Symptome haben, falle der Schnelltest oftmals trotzdem negativ aus.

Das Gesundheitsministerium weist zur Durchführung von Antigen-Schnelltests auf Basis der Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) darauf hin, dass

  • bei Personen mit Symptomen und hoher Viruslast die Zuverlässigkeit eines positiven Testergebnisses am höchsten ist.
  • bei infizierten Personen ohne Symptome die Zuverlässigkeit aufgrund der geringen Sensitivität am geringsten ist. Geringe Sensitivität bedeutet, dass im Vergleich zur PCR-Testung eine größere Virusmenge notwendig ist, damit ein Antigen-Test ein positives Ergebnis anzeigt.
  • präventives, also vorbeugendes, Testen aufgrund der begrenzten Aussagekraft dieser Test-Art bei asymptomatischen Personen keine absolute Sicherheit bietet und nicht flächendeckend angewendet werden soll.

Schnelltests haben somit eine deutlich höhere Anfälligkeit für falsch-positive Ergebnisse als PCR-Tests. Aus diesem Grund müssen positive Schnelltest-Ergebnisse immer durch einen PCR-Test bestätigt werden. Bis das zweite Ergebnis der PCR-Testung vorliegt, ist der/die Getestete rechtlich zunächst wie eine positive Person zu behandeln, d.h., eigene Absonderung und Quarantäne für sämtliche enge Kontaktpersonen inklusive Ermittlungen durch den Infektionsschutz. Die vielleicht noch geplanten Weihnachtserledigungen enden mit Bekanntgabe des positiven Testes. Die entsprechenden Personen haben sich auf direktem Weg in die häusliche Isolierung zu begeben.

Falsche Ergebnisse

„Auch wir haben bereits häufiger die Erfahrung gemacht, dass auf ein positives Schnelltest-Ergebnis ein negatives PCR-Test-Ergebnis folgt“, sagt Petry. Bedeutet: Der Schnelltest hat ein falsches Ergebnis angezeigt und die getestete Person sowie ihre Kontaktpersonen waren nicht infiziert und somit unbegründet in Quarantäne. „Vor allem an und über Weihnachten möchte das vermutlich niemand sein, zumal nicht immer davon ausgegangen werden kann, dass die Labore über Weihnachten in voller Personalstärke arbeiten und der PCR-Test überhaupt ausgewertet wird“, so Petry weiter.

Da die Zuverlässigkeit der Antigen-Teste nicht mit der eines PCR-Testes vergleichbar ist, würde für die Mitarbeiter*innen des Infektionsschutzes durch eine vorhersehbare Häufung an falsch-positiven Testergebnissen naturgemäß ein Mehraufwand entstehen, der personelle Ressourcen bindet, die dann an anderer wichtiger Stelle fehlen würden. Die Organisator*innen der Aktion sagen zwar, dem Infektionsschutz helfen zu wollen, in dem sie den Personen die Testergebnisse selber mitteilen – aber damit ist die Arbeit für die Mitarbeiter*innen des Kreises noch lange nicht erledigt. Es folgen telefonische Kontaktaufnahme, Aussprechen der Quarantäne für die Betroffenen und Familienmitglieder (dies darf rechtlich nur die Behörde), schriftliche Verfügung, Kontrollanrufe und Aufheben der Isolierung.

Trügerische Sicherheit

Der Kreis sieht es wie das Gesundheitsministerium: Ohne Anlass zu testen, birgt Risiken. Denn auch die Gefahr falsch-negativer Testergebnisse ist bei den Schnelltests höher als bei der PCR-Testung. Jemand kann also ansteckend sein, obwohl es der Schnelltest nicht anzeigt, und wähnt sich somit in einer falschen Sicherheit.

Und selbst ein echtes negatives Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme und schafft eine trügerische und vermeintliche Sicherheit, denn theoretisch kann eine Person bereits wenige Stunden später oder am nächsten Tag ansteckend sein.

„Für uns alle ist das dieses Jahr ein Weihnachtsfest, das wir wohl nicht für möglich gehalten hätten“, so Landrat Jan Peter Schröder. „Aber eine weltweite Seuche pausiert nicht zu den Feiertagen, weswegen jede*r nochmals in sich gehen und sich fragen sollte, welche Treffen wirklich sein müssen. Vielleicht ist Abstand in diesem Jahr das beste Geschenk, dass wir einander machen können.“

Ergänzend finden Sie hier einen Link zum Thema, der die Ansicht des Kreises bestätigt: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-test-arzt-infektion-fehler-100.html   

12.12.2020: COVID-19: Inzidenz steigt auf über 70 – Ab sofort nur noch Treffen mit fünf Personen erlaubt...

12.12.2020: COVID-19: Inzidenz steigt auf über 70 – Ab sofort nur noch Treffen mit fünf Personen erlaubt

Kreis Segeberg. Die Inzidenz im Kreis Segeberg ist am heutigen Sonnabend auf 70,4 angestiegen. Das bedeutet unter anderem zusätzliche Kontaktbeschränkungen. Neben dem Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol im öffentlichen Raum gilt nun auch Folgendes:

Treffen in der Öffentlichkeit und im privaten Bereich sind nur zulässig, wenn eine Gesamtzahl von fünf Personen aus maximal zwei Haushalten nicht überschritten wird. Ausgenommen davon sind Zusammenkünfte eines einzelnen Haushalts, in dem mehr als fünf Personen leben sowie Treffen von Personen im engsten Familienkreis, die im privaten Raum stattfinden. Hier können bis zu zehn Menschen unabhängig von der Anzahl der Haushalte zusammengekommen. Zum „engsten Familienkreis“ gehören Verwandte ersten und zweiten Grades, also Ehe- und Lebenspartner*innen sowie Kinder, Enkelkinder, Eltern und deren Geschwister, Großeltern, Geschwister und deren Kinder sowie jeweils deren Ehe- und Lebenspartner oder Haushaltsangehörige. Kinder sind in den fünf bzw. zehn Personen inbegriffen und zählen nicht extra.

Das Betreten von allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, berufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen ist mit wenigen Ausnahmen untersagt.

Grundsätzliche sollen Erwachsene in Angeboten der Kindertagesbetreuung (Elementar, Krippe, Hort und Kindertagespflege) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Die Regeln für die inzidenzbedingten Maßnahmen werden aufgehoben, wenn der Schwellenwert von über 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut mit den genauen Vorgaben finden Sie hier: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2703_1.PDF?1607699075 

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die tagesaktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

11.12.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verbietet Ausschank und Verzehr von Alkohol in der Öffentlichkeit...

11.12.2020: 

COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verbietet Ausschank und Verzehr von Alkohol in der Öffentlichkeit

Kreis Segeberg. Nach einem heutigen Erlass des Landes zur Beschränkung von Kontakten sowie zum Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol im öffentlichen Raum hat der Kreis Segeberg ebenfalls heute eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Sie gilt ab dem morgigen Sonnabend, 12. Dezember, und ist zunächst befristet bis einschließlich Donnerstag, 31. Dezember. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Maßnahmen vorher von den landesweit erwarteten Regeln nach Abstimmung mit den Bundesländern ersetzt und um umfassendere Maßnahmen im Rahmen eines Lockdowns deutlich ausgeweitet werden.

Ungeachtet dessen ist es ab morgen im gesamten Kreisgebiet untersagt, im öffentlichen Raum alkoholhaltige Getränke auszuschenken oder zu verzehren. Die Höhe der Inzidenz ist unerheblich.

Der Kreis Segeberg hat aktuell eine Inzidenz von 62,4 Fällen pro 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen (Stand 10.11.2020, 0 Uhr). Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz, die gleich oder höher 70 ist, gelten im Kreis Segeberg darüber hinaus dann unter anderem folgende Maßnahmen:

1. Treffen in der Öffentlichkeit und im privaten Bereich sind nur zulässig, wenn eine Gesamtzahl von fünf Personen aus maximal zwei Haushalten nicht überschritten wird. Ausgenommen davon sind Zusammenkünfte eines einzelnen Haushalts, in dem mehr als fünf Personen leben sowie Treffen von Personen im engsten Familienkreis, die im privaten Raum stattfinden. Hier können bis zu zehn Menschen unabhängig von der Anzahl der Haushalte zusammengekommen. Zum „engsten Familienkreis“ gehören Verwandte ersten und zweiten Grades, also Ehe- und Lebenspartner*innen sowie Kinder, Enkelkinder, Eltern und deren Geschwister, Großeltern, Geschwister und deren Kinder sowie jeweils deren Ehe- und Lebenspartner oder Haushaltsangehörige. Kinder sind in den fünf bzw. zehn Personen inbegriffen und zählen nicht extra.

2. Das Betreten von allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, berufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen ist untersagt.

Ausgenommen vom Betretungsverbot sind:

a)      Schüler*innen,

b)      Lehrkräfte,

c)      Mitarbeiter*innen, die an den Schulen tätig sind,

d)      Mitarbeiter*innen von Unternehmen, die zur Ausführung von Arbeiten an den Schulen tätig sind,

e)      Personen, die sprach- und heilpädagogische Angebote erbringen,

f)       erforderliche Schulbegleiter*innen,

g)      Betreiber*innen sowie Mitarbeiter*innen von schulischen Mensen und ähnlichen Einrichtungen,

h)      Mitarbeiter*innen von schulischen Institutionen sowie anderen Kooperationspartnern, deren Anwesenheit von der Schulleitung aus dienstlichen Gründen als notwendig angesehen wird,

i)       Eltern und Erziehungsberechtigte, deren Anwesenheit aus dienstlichen Gründen von der Schulleitung als notwendig angesehen wird,

j)       Personen im Rahmen nicht-schulischer Veranstaltungen, soweit der/die jeweilige Schulträger*in die Nutzung der Räume gestattet, sowie

k)      Personen, die Waren von Lieferanten an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben.

3. Erwachsene sollen in Angeboten der Kindertagesbetreuung (Elementar, Krippe, Hort und Kindertagespflege) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Pädagogische Fachkräfte können während der Betreuung der Kinder mit Blick auf das Kindeswohl situationsabhängig, zum Beispiel zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder, vorübergehend auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichten.

„Wir sind jetzt an einem Punkt in der Pandemie angekommen, an dem wir die Weichen für unseren Weg durch den Winter stellen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Die rasant steigenden Neuinfiziertenzahlen im Land erfordern eine schnelle und strikte Umsetzung neuer Maßnahmen. Mehr denn je kommt es nun auf jede*n Segeberger Bürger*in an, mit Abstand und Kontaktreduzierungen die Zahl der Neuansteckungen zu senken. Jede*r von uns sollte sich spätestens jetzt die Frage stellen, ob das, was zwar rechtlich noch erlaubt ist, auch wirklich noch sein muss. Im Sinne des Schutzes von uns allen gilt ganz klar die Devise: weniger ist mehr. Nur so haben wir die Chance, das Virus auszubremsen.“

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2703_1.PDF?1607699075 

11.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 41 nachgewiesene Neuinfektionen...

11.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 41 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 41 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 11.12., 15 Uhr), darunter zwölf Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.933.

Wieder als genesen gelten 1.571 Menschen. Aktuell sind 321 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.333 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.590.

29 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf nun 41 erhöht. Verstorben sind eine 90-jährige Frau sowie ein 75 Jahre alter Mann, der in der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt lebte.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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10.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen...

10.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 10.12., 15.30 Uhr), darunter vier Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.892.

Wieder als genesen gelten 1.516 Menschen. Aktuell sind 337 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.390 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.449.

32 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt seit gestern unverändert 39.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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09.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen...

09.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 09.12., 15.30 Uhr), darunter fünf Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.869.

Wieder als genesen gelten 1.516 Menschen. Aktuell sind 314 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.262 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.275.

25 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf nun 39 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer, 81 und 84 Jahre alt.

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08.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene Neuinfektionen...

08.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 08.12., 15.30 Uhr), darunter vier Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.832.

Wieder als genesen gelten 1.493 Menschen. Aktuell sind 302 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.444 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.093.

29 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 37.

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07.12.0202: Kreisweit seit Freitagnachmittag 65 Neuinfektionen...

07.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 65 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 65 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 07.12., 15 Uhr).

  • Sonnabend: 36 Neuinfektionen, darunter zwölf Kontaktpersonen
  • Sonntag: 24 Neuinfektionen, darunter 16 Kontaktpersonen
  • Heutiger Montag: Fünf Neuinfektionen, darunter zwei Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.806.

Wieder als genesen gelten 1.434 Menschen. Aktuell sind 335 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.428 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.093.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei erhöht und beträgt nun 37. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer – 57 und 90 Jahre alt.

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04.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 21 nachgewiesene Neuinfektionen...

04.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 21 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 21 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 04.12., 14 Uhr), darunter vier Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.741.

Wieder als genesen gelten 1.430 Menschen. Aktuell sind 276 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.320 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 5.032.

13 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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03.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 29 nachgewiesene Neuinfektionen

03.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 29 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 29 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 03.12., 16 Uhr), darunter sechs Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.720.

Wieder als genesen gelten 1.367 Menschen. Aktuell sind 318 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.452 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 4.834.

13 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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02.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene Neuinfektionen

02.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 02.12., 14.15 Uhr), darunter 16 Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.691.

Wieder als genesen gelten 1.364 Menschen. Aktuell sind 292 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.354 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 4.803.

13 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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01.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 16 nachgewiesene Neuinfektionen...

01.12.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 16 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 16 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 01.12., 14.30 Uhr), darunter fünf Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren.

Nach einer Datenbereinigung beträgt die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis jetzt 1.661. Datenbereinigung bedeutet, dass bei der Gesamtinfiziertenzahl Fälle wieder abgezogen werden mussten, da z.B. Wohnorte in einem anderen Kreis liegen oder sie zunächst doppelt erfasst worden sind.

Wieder als genesen gelten 1.300 Menschen. Aktuell sind 326 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.420 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 4.682.

15 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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30.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 61 nachgewiesene Neuinfektionen...

30.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 61 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 61 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 30.11., 17.15 Uhr).

Samstag: 30 Neuinfektionen

• 20 Neuinfektionen

• 10 Kontaktpersonen

Sonntag: 11 Neuinfektionen

• 7 Neuinfektionen

• 4 Kontaktpersonen

Montag: bisher 20 Neuinfektionen

• 5 Neuinfektionen

• 15 Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.668.

Wieder als genesen gelten 1.269 Menschen. Aktuell sind 364 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.555 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 4.549.

15 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

 

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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Ausbruchsgeschehens im „Haus im Park“ in Norderstedt beendet

Alle Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Alten- und Pflegeheims „Haus im Park in Norderstedt“ sind ein weiteres Mal auf Corona getestet worden. Die nun vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind alle negativ. Insgesamt waren in der Einrichtung 29 Personen positiv getestet – davon zwölf Mitarbeiter*innen und 17 Bewohner*innen. Drei positiv getestete Bewohner*innen sind während des Ausbruchsgeschehens verstorben. Die amtliche Überwachung wurde heute abgeschlossen, womit das Ausbruchsgeschehen als abgeschlossen gilt.

29.11.2020: Allgemeinverfügung verlängert: Jetzt auch Maskenpflicht auf Bahnhöfen und an Haltestellen...

29.11.2020: Allgemeinverfügung verlängert: Jetzt auch Maskenpflicht auf Bahnhöfen und an Haltestellen

Kreis Segeberg. Gemäß neuer Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung muss ab dem morgigen Montag, 30. November, auch in Bahnhöfen des Kreises einschließlich der zugehörigen Freiflächen, an Bahnhaltepunkten sowie an sonstigen Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs während der Betriebszeiten eine Maske getragen werden. „Durch diese Erweiterung wird dem Umstand besonders Rechnung getragen, dass Hygieneanforderungen und Abstände hier nicht immer umfassend eingehalten werden können“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Eine Kontaktpersonennachverfolgung sei in diesen Bereichen nicht in ausreichendem Maße sichergestellt. „Auch im Schulbusverkehr ist diese Neuregelung daher eine wichtige Stütze, um eine Verbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen“, so Schröder weiter.

Parallel dazu verlängert die Allgemeinverfügung die Maskenpflicht für jene Orte, für die diese bereits in den vergangenen vier Wochen festgelegt worden war: In Absprache mit den örtlichen Ordnungsbehörden müssen Passant*innen weiterhin im Innenstadtbereich in Bad Bramstedt, in der Fußgängerzone in Bad Segeberg (mit innenliegender Fläche des Wochenmarktes) sowie auf dem Holstenplatz in Kaltenkirchen montags bis sonnabends von 6 bis 18 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die genauen Abschnitte sind in der Anlage zur Allgemeinverfügung auf Karten dargestellt: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2670_1.PDF?1606650489 

Es ist möglich, dass weitere Bereiche in anderen Gemeinden oder Städten hinzukommen. Diese Erweiterungen gibt der Kreis dann gesondert bekannt.

Die Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein gilt ebenfalls ab dem morgigen Montag. Sie regelt umfassend alle wesentlichen Dinge, die zunächst bis zum 20. Dezember erlaubt bzw. nicht erlaubt sind, und wird unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de  veröffentlicht. Danach gilt unter anderem: „In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen, Bahnhöfen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgänger*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.“ Grundsätzlich bleibt also die Faustformel bestehen: Bei Unterschreitung des Mindestabstandes Alltagsmaske auf!

Die Allgemeinverfügung tritt am morgigen Montag, 30. November, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich Sonntag, 20. Dezember. Eine Verlängerung ist wahrscheinlich.

„Es ist uns in den vergangenen vier Wochen gelungen, ein exponentielles Wachstum zu verhindern“, sagt Landrat Jan Peter Schröder mit Blick auf die Entwicklung der Corona-Fallzahlen. „Dafür möchte ich mich bei allen Einwohner*innen bedanken. Dennoch bewegen sich die Neuinfektionen auf einem hohen Niveau, weswegen von Entwarnung noch nicht die Rede sein kann. Verzichten Sie nach wie vor auf alle nicht unbedingt notwendigen Treffen. Und auch, wenn es viele von uns schon nicht mehr hören können, bleibt es von enormer Wichtigkeit, dass sich wirklich alle an die bestehenden Regeln halten: also Abstand einhalten, Hände waschen oder desinfizieren, Alltagsmasken tragen und regelmäßig Lüften. Nur so können die Ansteckungszahlen wieder sinken und nur so sind Lockerungen, die wir uns alle wünschen, möglich.“

27.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen...

27.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 27.11., 14.15 Uhr). Bei sieben Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bereits Infizierten.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.607.

Wieder als genesen gelten 1.267 Menschen. Aktuell sind 305 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.464 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 4.456.

13 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt unverändert 35.

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26.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene Neuinfektionen...

26.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 26.11., 15 Uhr). Bei acht Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bereits Infizierten, drei davon sind Bewohner*innen der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt. Insgesamt sind dort nun 25 Menschen infiziert, darunter 17 Bewohner*innen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.584.

Wieder als genesen gelten 1.227 Menschen. Aktuell sind 322 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.240 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.830.

15 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 35 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer, 78 und 86 Jahre alt.

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25.11.2020: COVID-19: Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt ...

25.11.2020: COVID-19: Kreisweit 36 nachgewiesene Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 36 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 25.11., 17 Uhr). Bei drei Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bereits Infizierten. Insgesamt 21 Personen sind Bewohner*innen (14) und Mitarbeiter*innen (sieben) der Seniorenresidenz Köhlerhof in Bad Bramstedt. Ein*e weitere*r infizierte*r Mitarbeiter*in wohnt nicht im Kreis Segeberg. Insgesamt gibt es in der Einrichtung somit aktuell 22 Infizierte. Der betroffene Bereich der Seniorenresidenz steht nun unter Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.558.

Wieder als genesen gelten 1.118 Menschen. Aktuell sind 407 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.206 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.670.

16 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

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24.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen...

24.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 24.11., 15.30 Uhr). Bei fünf Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu Infizierten, eine Personen davon ist Bewohner*in der Norderstedter Flüchtlingsunterkunft in der Oadby-and-Wigston-Straße Nord. Damit gibt es dort nun insgesamt 24 Infizierte. Die Einrichtung steht weiterhin unter Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.522.

Wieder als genesen gelten 1.097 Menschen. Aktuell sind 392 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.133 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.522.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

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24.11.2020: COVID 19: 28 Impfzentren werden in den Kreisen und kreisfreien Städten aufgebaut...

24.11.2020: COVID 19: 28 Impfzentren werden in den Kreisen und kreisfreien Städten aufgebaut – Aufruf an medizinische Kräfte, sich für eine Mitarbeit zu melden

KIEL. Land, Kommunen, Kassenärztliche Vereinigung (KVSH), Bundeswehr und weitere Beteiligte wie das Technische Hilfswerk (THW) und andere Hilfsorganisationen arbeiten derzeit in Schleswig-Holstein intensiv am Aufbau von Impfzentren. „Wir werden bereit sein, sobald ein COVID-19-Impfstoff verfügbar ist. Bis zum 15. Dezember sollen die Strukturen stehen“, so Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg. „Die Impfung wird ein großer Schritt sein auf dem Weg aus dieser Pandemie. Aber jede einzelne Person kann mit Geduld und weiterhin großer Disziplin bei Abstands- und Hygieneregeln ihren eigenen Teil dazu beitragen, damit wir gemeinsam erfolgreich sind. Mein großer Dank gilt allen Beteiligten vor Ort, die gemeinsam den Kraftakt des Aufbaus der Zentren leisten“. Die Teilnahme an der Impfung sei freiwillig, betonte der Minister.

Das Landeskabinett hat heute (24.11.) auf Gargs Vorschlag der Errichtung und dem Betrieb von bis zu 28 Impfzentren landesweit zugestimmt. Ziel ist es, dass in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt am 15.12.2020 ein Impfzentrum bereit steht. Alle weiteren Zentren werden dann sukzessive und abhängig von der Menge der gelieferten Impfdosen in Betrieb genommen. Für eine Laufzeit von sechs Monaten plant die Landesregierung vorsorglich bis zu rund 50 Millionen Euro ein. Der Finanzausschuss des Parlamentes wird darüber entscheiden. Der Bund wird sich hälftig über die Gesetzliche Krankenversicherung an den Kosten beteiligen, eine entsprechende Erstattung soll erfolgen. Die Liegenschaften und Standorte der Impfzentren werden von den Kommunen bestimmt und organisiert. Als Orientierungswert gilt, dass ein Impfzentrum pro rund 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern entstehen soll.

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein beginnt mit der Rekrutierung der Ärztinnen und Ärzte. „Zurzeit informieren wir unsere Mitglieder, wie und ab wann sie sich für eine freiwillige Übernahme des Impfdienstes in den Zentren registrieren können“, so die Vorstandvorsitzende der KVSH, Dr. Monika Schliffke. Zugleich wendet sich die KVSH auch an pensionierte Ärztinnen und Ärzte, Ärztinnen und Ärzte in Elternzeit, Ärztinnen und Ärzte, die momentan nicht tätig sind, Ärztinnen und Ärzte in anderen Berufszweigen (z.B. Pharmaindustrie und Unternehmensberatung) sowie Ärztinnen und Ärzte im Klinik- und Rehabereich, die an ihren Ausgleichstagen Dienste übernehmen können. Damit unterstützt die KVSH das Land bei dessen Aufgabe, Impfzentren aufzubauen. Insgesamt ist der Aufbau der Zentren eine logistische Mammutaufgabe zahlreicher verschiedener Akteure von der Terminierung über die Beschaffung und Lagerung des Impfstoffes bis hin zum Datencontrolling, in der den Ärztinnen und Ärzten die Aufgabe des Arztgesprächs und der Impfung zukommt. Es müsse sichergestellt sein, dass der Prozess der Impfung reibungslos und entsprechend medizinischer Kriterien wie beispielsweise der Aufklärung über die Impfung und der Abklärung von Akuterkrankungen ablaufe, so Dr. Schliffke. Die Ärztin/der Arzt werde daher in den Impfzentren von medizinischem und administrativem Assistenzpersonal unterstützt. Das Formular, mit dem sich Ärztinnen/Ärzte freiwillig zur Teilnahme an der Impfung bereiterklären können, wird in den nächsten Tagen auf der Internetseite der KVSH zur Verfügung stehen.

Vorbehaltlich der Verfügbarkeit des Impfstoffes können in den Zentren insgesamt bis zu 300.000 Impfungen pro Monat durchgeführt werden. Weitere Personen sollen in Krankenhäusern und über mobile Impfteams in Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen geimpft werden können. Nach aktuellem Planungsstand soll das Impfgeschehen nach spätestens sechs Monaten in den Regelbetrieb, also die Hausarztpraxen, überführt werden. Dies könnte abhängig von der Impfstoffentwicklung und den Anforderungen an den Impfstoff, wie z.B. die Tiefkühlung, auch früher erfolgen.

Die entstehenden Kosten für Errichtung, Personal und Sachmittel werden zunächst vom Land Schleswig-Holstein getragen, bzw. erstattet. Eine Anschubfinanzierung für Errichtung und Erstausstattung von bis zu 50.000 Euroje Zentrum soll noch im Dezember an die Kreise und kreisfreien Städte ausgezahlt werden.

Die einzelnen Impfzentren sollen nach derzeitigem Stand jeweils über mehrere parallele „Impflinien“ verfügen, an denen pro Linie 120 bis 150 Impfungen täglich durchgeführt werden können – bei beispielsweise 10 Impflinien wären das also 1500 Personen in einem Zentrum täglich. Eine „Impflinie“ beschreibt alle notwendigen Schritte einer Impfung, die vor Ort von einem Team durchgeführt wird, wie Anmeldung / Registrierung, Indikationsstellung und Aufklärung, Impfung und Dokumentation und Nachbeobachtung. Zu den räumlichen Anforderungen an die Zentren gehört, dass diese gut erreichbar auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind und Abstände mit Hilfe entsprechender Laufwege eingehalten werden können. 

Die Geschäftsführer der kommunalen Landesverbände Marc Ziertmann, Dr. Sönke E. Schulz und Jörg Bülow erklärten: „Der Aufbau der Impfzentren ist die nächste große Herausforderung für die Kommunen. Wir sind uns aber sicher, dass es uns in Schleswig-Holstein – wie bei den vielen pandemie-bedingten zusätzlichen Aufgaben der letzten Monate – auch hier gelingt, in guter Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium und vielen anderen Beteiligten, gute Lösungen für die schleswig-holsteinischen Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen. Der Dank gilt den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Städte und Kreise, weit über die Gesundheitsämter hinaus.“ Für die Flächenkreise stellten sich selbstverständlich andere Herausforderungen als in den kreisfreien Städten. Aber auch hier gelte: die Kreise werden mit Unterstützung der ‚Standortgemeinden‘ ein möglichst flächendeckendes Angebot an Impfzentren bereitstellen.

Das Landeskommando Schleswig-Holstein der Bundeswehr wird logistisch und bei der administrativen Leitung unterstützen. Oberst Axel Schneider, Kommandeur Landeskommando Schleswig-Holstein: „Die Bundeswehr will weiterhin entschlossen zur Eindämmung von COVID-19 beitragen. Wir werden in dieser Krise so lange unterstützen, wie wir gebraucht werden. Die Beschaffung und Verteilung des Impfstoffes sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Impfung liegen in Verantwortung des Bundesgesundheitsministeriums. Hinsichtlich einer Zwischenlagerung des Impfstoffes ist die Bundeswehr durch das BMG um Amtshilfe gebeten worden.“

Zur Organisation: Das Land hat bereits frühzeitig Impfbesteck, also die Spritzen und Kanülen, sowie andere Verbrauchsmaterialen und spezielle Kühlaggregate bestellt. Die Materialien sind für Schleswig-Holstein zum Teil bereits geliefert. Die Auslieferung des Impfstoffes wird von einer zentralen Stelle in Schleswig-Holstein erfolgen, an dem Tiefkühlaggregate für die notwendige Kühlung sorgen. Der zentrale Standort ist festgelegt und im Aufbau, wird wie üblich jedoch nicht kommuniziert. Nach der täglichen Auslieferung an die einzelnen Zentren kann der Impfstoff nach den bisherigen Erkenntnissen bis zu 48 Stunden unter normalen Kühlschrankbedingungen gelagert werden. Nach der Rekonstitution („dem Anmischen“) kann er noch 6 Stunden verabreicht werden. Der Planung und Logistik kommt daher eine hohe Bedeutung zu.

Zum Impfverfahren: Die Impfung ist freiwillig. U.a. aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit zu Beginn wird eine Priorisierung der Impfungen erfolgen. Diese wird durch die im Einzelnen noch festzulegenden Kriterien der ständigen Impfkommission (StiKo) in Abstimmung mit dem Ethikrat erfolgen. Eine Regelung hierzu wird dann das Bundesgesundheitsministerium im Rahmen einer Verordnung (nach § 20i Absatz 3 Ziffer 1 a) SGB V treffen. Impfungen werden mit Termin sowie Nachweis einer entsprechenden Impfberechtigung durchgeführt werden können. Zum genauen Anmeldeverfahren und den Voraussetzungen wird noch informiert werden.

Standorte der Impfzentren:

Coronavirus Impfzentren in Schleswig-Holstein »
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Verantwortlich für diesen Pressetext: Frank Zabel | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

23.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 43 nachgewiesene Neuinfektionen...

23.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 43 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 43 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 23.11., 16 Uhr): drei am Samstag, 37 am Sonntag und drei am heutigen Montag. Bei 15 Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu Infizierten, sechs Personen davon sind Bewohner*in der Norderstedter Flüchtlingsunterkunft in der Oadby-and-Wigston-Straße Nord. Damit gibt es dort nun insgesamt 23 Infizierte. Alle 98 Bewohner*innen waren am Freitag nochmals getestet worden. Die Einrichtung steht unter Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.485.

Wieder als genesen gelten 1.079 Menschen. Aktuell sind 373 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 2.133 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.522.

16 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

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20.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 27 nachgewiesene Neuinfektionen...

20.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 27 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 27 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 20.11., 15.30 Uhr). Bei fünf Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu Infizierten, eine Person davon ist Bewohner*in der Norderstedter Flüchtlingsunterkunft in der Oadby-and-Wigston-Straße Nord. Damit gibt es dort nun insgesamt 17 Infizierte. Alle 98 Bewohner*innen sind heute (nochmals) getestet worden. Die Ergebnisse werden für Montag erwartet; die Einrichtung steht unter Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.442.

Wieder als genesen gelten 1.059 Menschen. Aktuell sind 350 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.953 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.460.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

19.11.2020: COVID-19: Ausbruch in Norderstedter Flüchtlingsunterkunft – Bisher 16 Infizierte...

19.11.2020: COVID-19: Ausbruch in Norderstedter Flüchtlingsunterkunft – Bisher 16 Infizierte

Kreis Segeberg. In der Norderstedter Flüchtlingsunterkunft in der Oadby-and-Wigston-Straße Nord sind 16 Bewohner*innen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt leben in der Einrichtung 98 Menschen verschiedener Nationalitäten in 18 separaten Wohneinheiten. Aufgrund gemeinsam verbrachter Freizeit, zum Beispiel spielende Kinder, geht der Infektionsschutz des Kreises Segeberg davon aus, dass infizierte Bewohner*innen der Einrichtung in größerer Zahl mit Nicht-Infizierten zusammengekommen sind. Zum Beispiel auch in gemeinschaftlich genutzten Räumen. Daher steht die gesamte Unterkunft ab sofort unter Quarantäne; am morgigen Freitag werden alle Bewohner*innen (nochmals) getestet. Betreiberin der Flüchtlingsunterkunft ist die Stadt Norderstedt.

Aktuell sind drei Kreis-Mitarbeiter*innen als Dolmetscher*innen für Russisch, Arabisch und Farsi vor Ort, um den Bewohner*innen das weitere Vorgehen zu erläutern, also zum Beispiel darüber aufzuklären, was Quarantäne bedeutet und wann die Testungen stattfinden. Die Ermittlungen dauern noch an.

„Wir vertrauen zunächst darauf, dass sich alle Bewohner*innen an die Auflagen halten“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Sollten wir feststellen, dass dem nicht so ist, werden wir zusammen mit der Stadt zusätzliche Maßnahmen veranlassen, beispielsweise einen Sicherheitsdienst anstellen. Gemeinsames Ziel von Kreis und Stadt ist es, mittels der Quarantäne-Maßnahme das Ausbruchsgeschehen möglichst lokal zu begrenzen.“

19.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen...

19.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 37 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 19.11., 16.30 Uhr). Bei 16 Personen handelt es sich um Bewohner*innen der Norderstedter Flüchtlingsunterkunft in der Oadby-and-Wigston-Straße Nord (siehe separate Mitteilung dazu).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.415.

Wieder als genesen gelten 1.059 Menschen. Aktuell sind 323 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.837 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.459.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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18.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 25 nachgewiesene Neuinfektionen...

18.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 25 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 25 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 18.11., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.378.

Wieder als genesen gelten 1.036 Menschen. Aktuell sind 309 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.655 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.455.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

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17.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 13 nachgewiesene Neuinfektionen...

17.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 13 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 13 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 17.11., 15 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.353.

Wieder als genesen gelten 1.032 Menschen. Aktuell sind 288 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.607 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.455.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 33.

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16.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 60 nachgewiesene Neuinfektionen

16.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 60 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 60 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 16.11., 15.30 Uhr): 34 am Samstag, sechs am Sonntag und 20 am heutigen Montag.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.340.

Wieder als genesen gelten 1.026 Menschen. Aktuell sind 281 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.542 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.438.

18 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Freitag um fünf auf jetzt 33 erhöht: Eine 86-Jährige war Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus im Park“ in Norderstedt. Im Zusammenhang mit COVID-19 gibt es im „Haus am Park“ somit nun drei Todesfälle. Darüber hinaus sind eine 88 Jahre alte Bewohnerin und ein 77 Jahre alter Bewohner des Altenpflegeheims Steertpogg in Norderstedt verstorben. In der Einrichtung gibt es somit mittlerweile 15 Todesfälle.

Eine 88-jährige Frau und ein 64-jähriger Mann sind ohne Zusammenhang zu einem Altenpflegeheim gestorben.

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13.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 32 nachgewiesene Neuinfektionen...

13.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 32 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 32 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 13.11., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.280. Von den in den vergangenen Tagen gemeldeten Neuinfektionen wurden im Zuge einer Datenkorrektur fünf Fälle wieder von der Gesamtinfiziertenzahl abgezogen. Die Fälle waren zunächst doppelt erfasst worden.

Wieder als genesen gelten 912 Menschen. Aktuell sind 340 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.700 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 3.104.

17 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf jetzt 28 erhöht: Eine 83-Jährige war Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus im Park“ in Norderstedt. Im Zusammenhang mit COVID-19 gibt es im „Haus am Park“ somit nun zwei Todesfälle.

Ein 86 Jahre alter Mann ist in einem Krankenhaus verstorben.

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12.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 31 nachgewiesene Neuinfektionen...

12.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 31 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 31 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 12.11., 17 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.253. Wieder als genesen gelten 775 Menschen. Aktuell sind 452 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.927 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.846.

22 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 26.

 

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11.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 17 nachgewiesene Neuinfektionen...

11.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 17 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 17 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 11.11., 15.05 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.222. Wieder als genesen gelten 775 Menschen. Aktuell sind 421 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.845 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.845.

23 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um drei Personen auf nun 26 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine Bewohnerin (81 Jahre) des Alten- und Pflegeheims Steertpogghof in Norderstedt sowie um einen 92 Jahre alten Bewohner des DRK-Seniorenzentrums (Krauser Baum) in Kaltenkirchen. Damit gibt es in der Einrichtung Steertpogghof nun 13 Todesfälle und vier im DRK-Seniorenzentrum im Zusammenhang mit COVID-19. Ein 90-Jähriger ist in einer Klinik verstorben.

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10.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene Neuinfektionen...

10.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 30 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 10.11., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 1.205. Aufgrund eines Übertragungsfehlers hatten wir gestern eine zu niedrige Gesamtinfiziertenzahl genannt. Wieder als genesen gelten 724 Menschen. Aktuell sind 458 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.817 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.844.

27 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg beträgt 23.

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09.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 57 nachgewiesene Neuinfektionen...

09.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 57 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 57 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 09.11., 16 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt auf 1.139. Wieder als genesen gelten 721 Menschen. Aktuell sind 395 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.645 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.838.

26 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei Personen auf nun 23 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine Bewohnerin (82 Jahre) des Alten- und Pflegeheims Steertpooghof in Norderstedt sowie um einen 96 Jahre alten Bewohner des DRK-Seniorenzentrums (Krauser Baum) in Kaltenkirchen. Damit gibt es in der Einrichtung Steertpooghof nun zwölf Todesfälle und drei im DRK-Seniorenzentrum im Zusammenhang mit COVID-19.

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06.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 28 nachgewiesene Neuinfektionen...

06.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 28 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 28 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 06.11., 14.30 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt auf 1.082. Wieder als genesen gelten 721 Menschen. Aktuell sind 340 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.319 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.825.

17 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um fünf Personen auf nun 21 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine Frau (76 Jahre) und einen Mann (91) aus dem Alten- und Pflegeheim Steertpooghof in Norderstedt. Damit gibt es in der Einrichtung nun elf Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19. Zwei weitere Verstorbene waren Bewohnerinnen (80 und 89 Jahre alt) des DRK-Seniorenzentrums (Krauser Baum) in Kaltenkirchen. In der Einrichtung waren zunächst eine Bewohnerin sowie eine Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Für weitere 15 Bewohner*innen sowie zwei weitere Mitarbeiter*innen ist jetzt eine Infektion nachgewiesen worden. Weitere Testergebnisse stehen noch aus.

Eine weitere Person, männlich, 82 Jahre alt, verstarb in einem Krankenhaus.

 

Verkaufsoffener Sonntag in Bad Segeberg

Der Kreis hat heute eine ergänzende Allgemeinverfügung erlassen, die regelt, dass am verkaufsoffenen Sonntag, 8.November, in Bad Segeberg von 12 bis 19 Uhr in der Fußgängerzone samt Marktbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Bisher umfasste die Pflicht nur Werktage.

Den genauen Bereich finden Sie hier auf einer Karte dargestellt: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2636_1.PDF?1604663736 

 

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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05.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene Neuinfektionen...

05.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 39 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 05.11., 15.30 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt auf 1.054. Wieder als genesen gelten 721 Menschen. Aktuell sind 317 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.265Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.825.

22 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei Personen auf nun 16 erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Frauen, 84 und 87 Jahre alt, aus dem Alten- und Pflegeheim Steertpooghof in Norderstedt. Damit gibt es in der Einrichtung nun neun Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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04.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 18 nachgewiesene Neuinfektionen...

04.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 18 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 18 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 04.11., 15.30 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt auf 1.015. Wieder als genesen gelten 721 Menschen. Aktuell sind 280 Personen mit Corona infiziert. Von den gestern gemeldeten Neuinfektionen wurden im Zuge einer Datenkorrektur zwei Fälle wieder abgezogen. Diese waren zunächst doppelt erfasst.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.139Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.825.

22 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf nun 14 erhöht. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 86-jährigen Bewohner des Alten- und Pflegeheims Steertpooghof in Norderstedt. Es ist der siebte Todesfall in der Einrichtung im Zusammenhang mit COVID-19.

DRK-Seniorenzentrum Krauser Baum in Kaltenkirchen: In der Einrichtung sind eine Bewohnerin sowie eine Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Einrichtung hat alle notwendigen Maßnahmen veranlasst. Bis Ende der Woche sollen Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen getestet werden. Der betroffene Bereich steht unter behördlicher Quarantäne.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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03.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen...

03.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 23 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 03.11., 15.30 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 999. Wieder als genesen gelten 667 Menschen. Aktuell sind 319 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.123Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.823.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um eine Person auf nun 13 erhöht. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 82-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims Steertpooghof in Norderstedt.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:
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02.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 115 nachgewiesene Neuinfektionen...

02.11.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 115 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 115 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 02.11., 16 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweiligen Ansteckungsquellen zu nennen. Die Ermittlungen dazu dauern teilweise noch an.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 976. Wieder als genesen gelten 653 Menschen. Aktuell sind 311 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.119 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.784.

17 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um drei auf nun zwölf erhöht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 98 und 88 Jahren sowie einen 93-jähriger Mann. Alle drei waren Bewohner*innen des Alten-Pflegeheims Steertpooghof in Norderstedt.

Ergebnisse der Testungen im Alten-Pflegeheim „Haus im Park“ in Norderstedt: Insgesamt sind nun vier Mitarbeiterinnen sowie 16 Bewohner*innen mit dem Virus infiziert. Die komplette Einrichtung steht nach wie vor unter Quarantäne.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

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01.11.2020: Landesregierung beschließt neue Corona-Bekämpfungsverordnung – Folgende Regeln gelten ab morgen in ganz Schleswig-Holstein

01.11.2020: Landesregierung beschließt neue Corona-Bekämpfungsverordnung – Folgende Regeln gelten ab morgen in ganz Schleswig-Holstein

Kreis Segeberg. Ab Montag (2. November) gelten in Schleswig-Holstein neue Regeln zur Bekämpfung der Coronapandemie. Die Landesregierung hat die entsprechend überarbeitete Verordnung heute (1. November) beschlossen. Wie angekündigt, setzt Schleswig-Holstein damit den gemeinsamen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsident*innen umfassend um. 

Folgende angepasste Regeln gelten mit Inkrafttreten der neuen Verordnung ab Montag (2. November) in ganz Schleswig-Holstein:

·  Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal 10 Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Im privaten Raum sind die zulässigen Kontakte ebenfalls auf maximal 10 Personen beschränkt. Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushalts sind nach Möglichkeit auf ein absolut nötiges Minimum zu beschränken.

·  Veranstaltungen sind nur noch erlaubt, sofern sie nicht der Unterhaltung dienen, also zum Beispiel zu beruflichen Zwecken. Sie dürfen nur mit entsprechenden Hygienekonzepten stattfinden und die Personenzahl ist begrenzt: Veranstaltungen im öffentlichen Raum, bei denen die Teilnehmenden feste Sitzplätze haben (Sitzungscharakter), dürfen eine gleichzeitige Anzahl von 100 Personen außerhalb und innerhalb geschlossener Räume nicht überschreiten. Veranstaltungen mit Gruppenaktivität dürfen mit maximal 10 Personen stattfinden. Märkte – mit der Ausnahme von Wochenmärkten (Lebensmittelverkauf) – sind nicht mehr erlaubt.

·  In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgängerinnen und Fußgänger eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Bereiche werden von den zuständigen kommunalen Behörden ausgewiesen. Für den Kreis Segeberg siehe hier am Ende des Dokuments: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2630_1.PDF?1604229986  Die bestehende Pflicht, unter anderem im Einzelhandel und ÖPNV, besteht weiter. 

·  Gaststätten sind zu schließen. Ausnahmen gelten nur bei Betriebskantinen und in Beherbergungsbetrieben für die eigenen Hausgäste (hauptsächlich Geschäftsreisende) sowie für die Bewirtung zugelassener Veranstaltungen.

·  Es besteht ein Alkoholverkaufsverbot ab 23 Uhr beim weiterhin möglichen Außerhausverkauf von Gaststätten, Tankstellen und anderen Verkaufsstellen.

·  Es erfolgt die Wiedereinführung der Mindestgröße der Verkaufsfläche des Einzelhandels auf zehn Quadramter pro Kundin oder Kunde mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften. Ziel ist es, Abstände zu wahren.

·  Dienstleistungen mit Körperkontakt werden verboten. Dazu zählt auch Prostitution. Ausnahmen bestehen für medizinisch notwendige Dienstleistungen und für Friseurleistungen. Zu den erlaubten Ausnahmen zählt beispielsweise auch Fußpflege, die im Rahmen der Podologie durchgeführt wird oder bei denen die Kundinnen und Kunden auf die Pflege angewiesen sind, zum Beispiel wegen mangelnder Mobilität der Betroffenen.

·  Freizeiteinrichtungen (inkl. Zoos, Tierparks und Aquarien, Kinos, Theater, Spielhallen, Spielbanken, Museen) werden für den Publikumsverkehr geschlossen mit Ausnahme von freizugänglichen Spielplätzen. Bibliotheken sind keine Freizeiteinrichtungen.

·  Die Sportausübung im Amateur- und Freizeitsportbetrieb – mit Ausnahme des Individualsports – ist nur noch allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand zulässig. Bei Einhaltung dieser Vorgaben ist auch Kontaktsport möglich. Auch auf oder in Sportanlagen ist Sport unter Einhaltung dieser Regeln weiter erlaubt, wie zum Beispiel in Tennishallen oder Reitanlagen. Zuschauerinnen und Zuschauer haben keinen Zutritt zu Sportanlagen. Sportangebote zur medizinischen Rehabilitation sind weiter möglich. Es gibt Ausnahmeregelungen für die Ausübung des Profisports. Dort ist der Betrieb/ Spielbetrieb weiterhin möglich – unter strenger Einhaltung der Hygienevorgaben des Landes und der jeweiligen Fachverbände und mit einem Testkonzept. Zuschauerinnen und Zuschauer werden dabei ebenfalls nicht zugelassen sein.

·  Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen.

·  Außerschulische Bildungsangebote, die überwiegend der Freizeitgestaltung der Teilnehmer*innen dienen, sind untersagt. Nicht untersagt sind berufliche Bildungsangebote. Musikschulen können den Einzelunterricht fortsetzen.

·  Für Einrichtungen und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe werden die Voraussetzungen an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

·  Beherbergungsbetriebe werden grundsätzlich geschlossen und nur noch zu beruflichen, medizinischen oder zwingenden sozial-ethischen Zwecken zugelassen. Eine Abreise muss bis zum 2. November erfolgen, auf den Nordseeinseln und den Halligen bis zum 5. November, um Ansammlungen bei der Abreise zu vermeiden. Die entsprechenden Kreise haben ergänzend eine Verfügung für eine gestaffelte Abreise von den Nordseeinseln und Halligen angekündigt.

 Danach werden Touristen von den Nordseeinseln (Nordfrieslands) abreisen müssen

- bis zum 5. November, sofern sie bereits vor dem 29. Oktober beherbergt wurden,

- bis zum 4. November, sofern sie ihren Aufenthalt am 29. oder 30. Oktober begonnen haben,

- bis zum 3. November, sofern sie ihren Aufenthalt ab dem 31. Oktober begonnen haben.

Mit der engen Ausnahme des Sozial-ethischen sind beispielsweise unabweisbare Übernachtungen anlässlich der Teilnahme an Bestattungen/Trauerfeiern oder bei einer Sterbebegleitung gemeint. Bei der Ausnahme der medizinischen Gründe ist beispielsweise die Begleitung von Kindern bei einem Krankhausaufenthalt miterfasst.

·  Für Reisebusse werden die Voraussetzungen an das aktuelle Infektionsschutzgeschehen angepasst: Es gilt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht sowie die Pflicht zur Kontaktdatenerhebung und der Anwendung eines Hygienekonzepts. Für den öffentlichen Personennah- und Fernverkehr gilt weiterhin die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.

· Die Teilnahme an Gottesdiensten sowie anderen rituellen Veranstaltungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ist unter Einhaltung von entsprechenden Hygienekonzepten möglich, allerdings ebenfalls auf maximal 100 Teilnehmende begrenzt, es sei denn, es wird eine weitergehende Genehmigung durch die zuständige Behörde erteilt. Gleiches gilt für Trauerfeiern und Bestattungen auf Friedhöfen.

·  Bei Versammlungen unter freiem Himmel (Genehmigung nach Versammlungsrecht) mit mehr als 100 Teilnehmenden sowie Versammlungen in geschlossenen Räumen mit mehr als zehn Teilnehmenden ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, sofern nicht die Vorgaben aus § 5 Abs. 5 eingehalten werden.

· Der Schutz der besonders vulnerablen Gruppen unter anderem in Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein wird fortgesetzt. Testkonzepte der Einrichtungen sollen dazu beitragen.

Die Regeln sind zumeist bußgeldbewehrt entsprechend des gültigen Bußgeldkataloges. Die zuständigen Ordnungsbehörden werden von der Landespolizei im Rahmen des allgemeinen Aufgabenvollzugs unterstützt. Sie können darüber hinaus bei Bedarf Amtshilfe bei der Landespolizei zur Erhöhung der Kontrolldichte beantragen. Dazu wurde zwischen Land, Polizei und Kommunen ein entsprechendes Verfahren vereinbart. Anforderungen an die Bundespolizei werden über die zentrale Stelle (Lagezentrum) der Landespolizei koordiniert.

Hinweis:

Die Verordnung wird unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de  veröffentlicht und gilt bis zum einschließlich 29. November. Fragen und Regeln lassen sich häufig mit Hilfe des Verordnungstextes klären. Falls dieser nicht weiterhilft: Unter dem eigentlichen Verordnungstext steht eine ausführliche Begründung zu jedem Paragrafen, die häufig praktische Beispiele und Aufzählungen enthält. Auf den Internetseiten lässt sich mit dem Befehl "Strg F“ auch die Stichwortsuche aktivieren, die schnell zu bestimmten Begriffen innerhalb der Verordnung inklusive Begründung führen kann. Darüber hinaus werden bis Montag Fragen und Antworten auf den Seiten der Landesregierung veröffentlich.

Die Landesregierung hat außerdem die bestehende Quarantäne-Verordnung verlängert. Weiterhin gilt die Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikogebieten im Ausland, es sei denn, zwei negative Coronatests können vorgewiesen werden.

Unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-allgemeines finden Sie zudem eine Liste mit Links zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die dort auch Informationen zu den ausgewiesenen Gebieten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung veröffentlichen werden. Grundsätzlich gilt dazu die Faustformel: Bei Unterschreitung des Mindestabstandes, Alltagsmaske auf.

Kontakt: Pressestelle Staatskanzlei, Regierungssprecher Peter Höver, Telefon 0431-988-1704, E-Mail peter.hoever@stk.landsh.de 

01.11.2020: Neue Allgemeinverfügung des Kreises weist Bereiche aus, in denen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss...

01.11.2020: Neue Allgemeinverfügung des Kreises weist Bereiche aus, in denen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss

Kreis Segeberg. Die Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein gilt ab dem morgigen Montag, 2. November. Sie regelt alle wesentlichen Dinge, die in den kommenden vier Wochen erlaubt bzw. nicht mehr erlaubt sind, und wird unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de  veröffentlicht. Danach gilt: „In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Fußgänger*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.“ Grundsätzlich gilt also die Faustformel: Bei Unterschreitung des Mindestabstandes, Alltagsmaske auf!

Parallel dazu legt der Kreis Segeberg in einer Allgemeinverfügung Orte fest, wo die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit im Kreisgebiet immer gilt – entsprechend erfolgt das in anderen Kreisen und kreisfreien Städten. Diese Gebiete finden Sie hier: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Allgemeines/allgemeines_node.html 

In Absprache mit den örtlichen Ordnungsbehörden müssen Passant*innen im Innenstadtbereich in Bad Bramstedt, in der Fußgängerzone in Bad Segeberg (mit innenliegender Fläche des Wochenmarktes) sowie auf dem Holstenplatz in Kaltenkirchen montags bis sonnabends von 6 bis 18 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die genauen Abschnitte sind in der Allgemeinverfügung auf Karten eingezeichnet: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2630_1.PDF?1604229986 

Es besteht die Möglichkeit, dass weitere Bereiche in anderen Gemeinden oder Städten hinzukommen. Diese Erweiterungen gibt der Kreis dann gesondert bekannt.

Die Allgemeinverfügung tritt am morgigen Montag, 2. November, in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 29. November. Die am vergangenen Donnerstag erlassene Allgemeinverfügung wird dadurch ungültig.

 

30.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 34 positive Befunde eingegangen...

30.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 34 positive Befunde eingegangen

Kreis Segeberg. Da dem Infektionsschutz zunächst oftmals noch nicht bekannt ist, ob neue Befunde Bewohner*innen des Kreises Segeberg zugeordnet werden können oder ob die infizierten Personen im Zuständigkeitsbereich eines anderen Gesundheitsamtes wohnen, kann die Zahl der übermittelten Befunde und die Anzahl der Gesamtinfizierten im Kreisgebiet schwanken.

Im Folgenden daher zum einen die Gesamtzahl der eingegangenen positiven Befunde seit der letzten Meldung sowie zum anderen die aktuellen Zahlen für ermittelte Befunde, die definitiv im Kreis Segeberg wohnenden infizierten Personen zuzuordnen sind.

Seit der letzten Pressemitteilung gestern Nachmittag sind dem Fachdienst Infektionsschutz insgesamt 34 positive Befunde auf SARS CoV-2 übermittelt worden. Die Ermittlungen dazu laufen.

Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag sechs weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen bei Segeberger Einwohner*innen gegeben (Stand 30.10., 16 Uhr). Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens im Infektionsschutz ist es derzeit nicht mehr möglich, die jeweilige Ansteckungsquelle zu nennen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 861. Wieder als genesen gelten 628 Menschen. Aktuell sind 224 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 964 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.708.

Zehn Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um einen auf nun neun erhöht. Bei der gestern gemeldeten Person handelt es sich um eine 92-jährige Frau, bei der heute gemeldeten um einen 85 Jahre alten Mann. Beide waren Bewohner*in des Alten-Pflegeheims Steertpooghof.

Die Testergebnisse aus dem Alten-Pflegeheim „Haus im Park“ in Norderstedt liegen noch nicht vor.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

 

30.10.2020: Landrat Jan Peter Schröder begründet Maskenpflicht ab der ersten Jahrgangsstufe...

30.10.2020: Landrat Jan Peter Schröder begründet Maskenpflicht ab der ersten Jahrgangsstufe

Kreis Segeberg. Die seit gestern (Donnerstag) gültige Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus legt fest, dass Kinder im Kreis Segeberg bereits ab der ersten Jahrgangsstufe im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. „Diese Vorgehensweise stößt nicht bei allen Eltern auf Zustimmung, was ich in Teilen nachvollziehen kann“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Allerdings passe sich der Kreis mit dieser neuen Regelung den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) an. Das RKI plädiert für eine Maskenpflicht ab der ersten Klasse, wenn in Kreisen und kreisfreien Städte mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen auftreten. „Diesen Wert haben wir mittlerweile leider deutlich überschritten“, so der Landrat, der darauf verweist, dass auch das Land in einer Muster-Allgemeinverfügung für alle Kreise und kreisfreien Städte diese Vorgabe enthält.

„Zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen sollten wir alles versuchen, die Schulen trotz Pandemie geöffnet zu halten“, sagt Schröder. Die Maskenpflicht sei daher ein vergleichbar milderes Mittel als erneute Schulschließungen.

Nach dem Wochenende wechselt die Zuständigkeit vom Kreis zum Land. Ab Montag soll in ganz Schleswig-Holstein eine neue Corona-Schulverordnung gelten, in der auch die Maskenpflicht geregelt wird. An der Tatsache, dass bereits Grundschüler*innen eine Maske im Klassenzimmer tragen müssen, soll sich aber nichts ändern.

29.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 19 nachgewiesene Neuinfektionen...

29.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 19 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 19 weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 29.10., 15 Uhr).

  • Eine Kontaktperson zu positivem Familienmitglied (bereits in Quarantäne)
  • Bei 18 Personen sind die Details noch nicht ermittelt

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 855. Wieder als genesen gelten 618 Menschen. Aktuell sind 229 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 764 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.606.

Vier Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg acht und ist damit um einen gestiegen.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

28.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 51 nachgewiesene Neuinfektionen...

28.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 51 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 51 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 28.10., 17 Uhr).

• Eine Kontaktperson zu positivem Familienmitglied (bereits in Quarantäne)

• 20 Personen aus dem Umkreis des Alten-Pflegeheims Steertpooghoff

• Bei 30 Personen sind die Details noch nicht ermittelt

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 835. Wieder als genesen gelten 591 Menschen. Aktuell sind 237 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 802 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.563.

Acht Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

 

Alten- und Pflegeheim Steertpogghoff in Norderstedt:

Hier sind am Freitag wie berichtet zwölf neue Infektionen bekannt geworden. Darunter zehn Bewohner*innen sowie zwei Mitarbeiter*innen. Am Sonntag wurden rund 150 Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen getestet. Insgesamt sind derzeit 14 Mitarbeiter*innen und 39 Bewohner*innen positiv getestet worden. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne.

 

Alten- und Pflegeheim „Haus im Park“ in Norderstedt:

Hier gibt es keinen neuen Sachstand.

 

Kontakt

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

28.10.2020: COVID-19: Wert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten – Regeln ab dem morgigen Donnerstag nochmals verschärft...

28.10.2020: COVID-19: Wert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten – Regeln ab dem morgigen Donnerstag nochmals verschärft

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat die Zahl von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Der Inzidenz-Wert liegt Stand 28.10., 0.00 Uhr, bei 57,4. Daher gelten ab dem morgigen Donnerstag weitere verschärftere Maßnahmen im gesamten Kreisgebiet. „Das Virus breitet sich rasant aus und in vielen Fällen ist es trotz gesteigerter Bemühungen nicht mehr immer möglich, die Infektionsquellen zu identifizieren und die Infektketten zu durchbrechen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. „Wir befinden uns in einer weltweiten Krise. Jeder und jede Einzelne ist jetzt mehr denn je gefragt. Unser aller Verhalten entscheidet in den vor uns liegenden Wochen und Monaten ganz maßgeblich über den Verlauf der Pandemie und damit auch über unsere Zukunft.“

In der heute erlassenen Allgemeinverfügung sind unter anderem folgende verschärftere Maßnahmen zu finden:

1. In öffentlichen Bereichen, in denen Menschen länger und/oder dichter zusammenkommen, z.B. belebte Fußgängerzonen und gekennzeichnete Einkaufsstraßen, muss ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden. Die Allgemeinverfügung enthält Beschreibungen und Karten, aus denen hervorgeht, wo konkret eine MNS-Pflicht besteht. Die Regelung gilt für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren. Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und dies glaubhaft machen können, sind davon ausgenommen.

2. In allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, berufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit müssen Schüler*innen ab der 1. Jahrgangsstufe, Lehrer*innen sowie sonstige an der Schule tätigen Personen auch innerhalb der Unterrichtsräume und in anderen einer Kohorte zugewiesenen Bereichen verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

3. Gastronomiebetriebe müssen von 23 bis 6 Uhr des Folgetages geschlossen sein. Gäste müssen diese bis 23 Uhr verlassen haben.

4. Der Verkauf von alkoholhaltigen Getränken ist allen Verkaufsstellen (zum Beispiel Tankstellen, Kiosken und Supermärkten) in der Zeit von 23 bis 6 Uhr des Folgetags untersagt.

5. Es dürfen sich nur noch maximal zehn Personen im öffentlichen Raum treffen und aufhalten. Auch an Veranstaltungen im privaten Wohnraum und auf dem dazugehörigen Grundstück dürfen maximal zehn Personen außerhalb und innerhalb geschlossener Räume teilnehmen.

6. An Veranstaltungen im öffentlichen Raum (auch in den Räumen von Gastronomiebetrieben), bei denen es keine festen Sitzplätze gibt und bei denen der Teilnehmer*innenkreis nicht wechselt, dürfen maximal zehn Personen teilnehmen. Das gilt für innen und außen. Beispiele sind Feste, Empfänge, Führungen und Exkursionen sowie jegliche Art privater Feiern.

7. Auf Veranstaltungen mit Marktcharakter mit wechselnden Teilnehmer*innen im öffentlichen Raum dürfen sich mit entsprechenden Hygienekonzepten maximal 100 Teilnehmer*innen gleichzeitig aufhalten – egal ob draußen oder in geschlossenen Räumen. Das gilt auch für Veranstaltungen im öffentlichen Raum, bei denen die Teilnehmer*innen feste Sitzplätze haben, die sie höchstens kurzzeitig verlassen (Sitzungscharakter) – etwa Konzerte, Vorträge, Lesungen, Theater, (Auto-)Kino. Lebensmittel-Wochenmärkte sind von der 100er-Beschränkung ausgenommen, hier gilt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht.

8. Sofern Mindestabstände beim Sport nicht eingehalten werden können (z.B. beim Kontaktsport), darf innerhalb und außerhalb von Sportanlagen dieser nur betrieben werden, wenn die Höchstteilnehmer*innenzahl von zehn Personen außerhalb und innerhalb geschlossener Räume nicht überschritten wird. In Abhängigkeit vom Hygienekonzept dürfen bis zu 100 Personen innerhalb und außerhalb geschlossener Räume teilnehmen/zuschauen, wenn Abstand, bzw. ausreichend Sitzplätze mit Abstand vorhanden sind. Stehplatzangebote müssen mit dem Kreisgesundheitsamt abgestimmt werden. Zudem gilt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht für Zuschauer*innen ständig und für aktive Mannschaftssportler*innen in Pausen.

„Wir alle müssen jetzt gemeinsam daran arbeiten, die Ansteckungen wieder zu verringern. Das kann uns aber nur gelingen, wenn wir die geltenden Regeln ganz konsequent einhalten und uns ein weiteres Mal in Verzicht üben. So schwer das an der einen oder anderen Stelle auch sein mag“, sagt Landrat Jan Peter Schröder.

Die Allgemeinverfügung tritt am morgigen Donnerstag, 29. Oktober, in Kraft und gilt zunächst für sieben Tage. Abhängig von der weiteren Inzidenzentwicklung wird dann über eine Verlängerung oder veränderte Maßnahmen entschieden.

Die Allgemeinverfügung finden Sie auf der Internetseite des Kreises unter: Allgemeinverfügung zu Coronavirus vom 28.10.2020

 

Kontakt

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

27.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen...

27.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 52 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 27.10., 17 Uhr).

• 1 Person aus dem Alten-Pflegeheim „Haus im Park“

• 16 Personen aus dem Alten-Pflegeheim Steertpogghoff

• 35 Personen sind noch nicht ermittelt

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 784. Wieder als genesen gelten 591 Menschen. Aktuell sind 186 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 665 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.563.

Sieben Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

Aufgrund des rasanten Anstiegs der Neuinfektionen wird der Kreis morgen zu weitergehenden Beschränkungen beraten. Eine neue Allgemeinverfügung mit Wirkung ab Donnerstag, 29. Oktober, ist in Vorbereitung.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 

 

Alten- und Pflegeheim Steertpogghoff in Norderstedt:

Hier sind am Freitag wie berichtet zwölf neue Infektionen bekannt geworden. Darunter zehn Bewohner*innen sowie zwei Mitarbeiter*innen, die aber beide nicht im Kreis Segeberg wohnen. Am Sonntag wurden rund 150 Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen getestet. Am Montag war die Zahl der infizierten Bewohner*innen auf zwölf gestiegen. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne. Heute sind erste Testergebnisse ausgewertet. Insgesamt sind nun neun Mitarbeiter*innen und 24 Bewohner*innen positiv. Weitere Ergebnisse stehen noch aus.

 

Alten- und Pflegeheim „Haus im Park“ in Norderstedt:

Hier sind wie gestern berichtet zwei Mitarbeiterinnen sowie drei Bewohner*innen positiv getestet worden. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne. Eine weitere Bewohnerin wurde heute positiv getestet. Somit sind es aktuell vier. Am Donnerstag sollen rund 140 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen abgestrichen werden.

26.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen...

26.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 52 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 52 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 26.10., 16.30 Uhr).

Samstag, 24. Oktober: 23 Neuinfektionen

• 5 Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• 1 Person Reiserückkehrer*in aus Moldavien

• 9 Personen mit Kontakt zu positivem Familienmitglied (bereits in Quarantäne)

• 7 Personen mit Kontakt zu positiven Personen (nicht im eigene Haushalt)

• 1 Person mit Alarm durch die Corona-Warn-App

Sonntag, 25. Oktober: 10 Neuinfektionen

• 5 Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• 5 Personen mit Kontakt zu positiven Personen (nicht im eigene Haushalt)

 Montag, 26. Oktober: 19 Neuinfektionen

•  2 Personen mit unbekannter Infektionsquelle

•  5 Personen mit Kontakt zu positivem Familienmitglied (bereits in Quarantäne)

•  1 Person Reiserückkehrer*in aus Polen

•  11 Personen, bei denen die Ermittlungen noch laufen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 732. Wieder als genesen gelten 568 Menschen. Aktuell sind 157 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 593 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.532.

Sechs Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die stets aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

 

Alten- und Pflegeheim Steertpogghoff in Norderstedt:

Hier sind am Freitag wie berichtet zwölf neue Infektionen bekannt geworden. Darunter zehn Bewohner*innen sowie zwei Mitarbeiter*innen, die aber beide nicht im Kreis Segeberg wohnen. Mittlerweile ist die Zahl der infizierten Bewohner*innen auf zwölf gestiegen. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne. Am gestrigen Sonntag sind rund 150 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen getestet worden. Die Ergebnisse stehen noch aus.

 

Alten- und Pflegeheim „Haus im Park“ in Norderstedt:

Hier sind zwei Mitarbeiterinnen sowie drei Bewohner*innen positiv getestet worden. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne. Am Donnerstag sollen rund 140 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen getestet werden.

26.10.2020: COVID-19: Wert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten – Ab Dienstag gelten verschärfte Regeln...

26.10.2020: COVID-19: Wert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten – Ab Dienstag gelten verschärfte Regeln

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg ist die Zahl von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist mittlerweile eine Inzidenz von 39,3 aus (Stand 26.10./0.00 Uhr). Bereits am Sonnabend lag dieser Wert bei 35,4, allerdings hatte diese Überschreitung der 35er-Marke bisher keine Konsequenzen für die Bürger*innen des Kreises. Der Grund: Kreis und Gesundheitsministerium hatten das Ausbruchsgeschehen in einem Norderstedter Alten- und Pflegeheim (APH) am Freitag als ein einzelnes, gut eingrenzbares Ereignis definiert, weswegen diese Fälle nicht in der Berechnung der allgemeinen Sieben-Tage-Inzidenz berücksichtigt worden sind.

Nun ist der Wert von 35 aber auch ohne die Fälle im APH überschritten, womit es eine erhöhte Viruszirkulation auf Bevölkerungsebene gibt, die nicht mehr eingrenzbar ist. Ab dem morgigen Dienstag gelten daher im gesamten Kreisgebiet per Allgemeinverfügung unter anderem folgende verschärftere Regeln:

1. In öffentlichen Bereichen, in denen Menschen länger und/oder dichter zusammenkommen, z.B. belebte Fußgängerzonen, muss ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden. Die Allgemeinverfügung enthält Beschreibungen und Karten, aus denen hervorgeht, wo konkret eine MNS-Pflicht besteht. Die Regelung gilt für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren. Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und dies glaubhaft machen können, sind davon ausgenommen.

2. Gastronomiebetriebe müssen von 23 bis 6 Uhr des Folgetages geschlossen sein. Gäste müssen diese bis 23 Uhr verlassen haben.

3. An Veranstaltungen im öffentlichen Raum (auch in Räumen von Gastronomiebetrieben), bei denen es keine festen Sitzplätze gibt und bei denen der Teilnehmer*innenkreis nicht wechselt, dürfen maximal 25 Personen teilnehmen. Das gilt für innen und außen. Beispiele sind Feste, Empfänge, Führungen und Exkursionen sowie jegliche Art privater Feiern.

4. Auf Märkten und vergleichbaren Veranstaltungen mit wechselnden Teilnehmer*innen im öffentlichen Raum dürfen sich draußen maximal 500 Personen gleichzeitig aufhalten, in geschlossenen Räumen maximal 250. Das gilt auch für Veranstaltungen im öffentlichen Raum, bei denen die Teilnehmer*innen feste Sitzplätze haben, die sie höchstens kurzzeitig verlassen (Sitzungscharakter) – etwa Konzerte, Vorträge, Lesungen, Theater, (Auto-)Kino

5. An Veranstaltungen im privaten Wohnraum und auf dem dazugehörigen Grundstück dürfen maximal 15 Personen außerhalb und innerhalb geschlossener Räume teilnehmen.

6. Sport darf innerhalb und außerhalb von Sportanlagen betrieben werden, wenn die Höchstteilnehmer*innenzahl von 25 Personen außerhalb und innerhalb geschlossener Räume nicht überschritten wird. In Abhängigkeit vom Hygienekonzept dürfen bis zu 250 Personen innerhalb und 500 Personen außerhalb geschlossener Räume zuschauen, wenn ausreichend Sitzplätze mit Abstand vorhanden sind. Stehplatzangebote müssen mit dem Kreisgesundheitsamt abgestimmt werden. Zudem gilt eine Mund-Nasen-Bedeckungspflicht für Zuschauer*innen ständig und für aktive Mannschaftssportler*innen in Pausen.

„Leider steigen die Fallzahlen auch im Kreis Segeberg deutlich. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, die Infektionen wieder zu verringern. Das kann aber nur gelingen, wenn wir die jetzt geltenden Regeln konsequent einhalten und lieber einmal zu viel auf etwas verzichten als zu wenig“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Rücksicht, Umsicht, Einsicht: Dies sind die Verhaltensweisen, die in den vor uns liegenden Wochen und Monaten über den Verlauf der Pandemie entscheiden werden. „Wir haben selbst in der Hand, wie es weitergeht.“

Die Allgemeinverfügung tritt am morgigen Dienstag, 27. Oktober, in Kraft und gilt zunächst für sieben Tage. Abhängig von der weiteren Inzidenzentwicklung wird dann über eine Verlängerung oder veränderte Maßnahmen entschieden.

Die genauen Details finden Sie in der Allgemeinverfügung auf der Internetseite des Kreises Segeberg unter: https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2613_1.PDF?1603720537 

 

23.10.2020: Ausnahmeregelung: Vorerst keine Einschränkungen, auch wenn Wert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten wird...

23.10.2020: Ausnahmeregelung: Vorerst keine Einschränkungen, auch wenn Wert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen überschritten wird

Kreis Segeberg. Die Zahlen der Corona-Infektionen im Kreis Segeberg steigen weiter. „Wir gehen davon aus, den Schwellenwert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen möglicherweise heute noch oder am Wochenende zu überschreiten“, sagte Landrat Jan Peter Schröder am Freitagnachmittag. Weitere Einschränkungen für die Kreisbürger*innen sind damit aber vorerst nicht verbunden. Der Grund ist ein Ausbruchsgeschehen in einem Alten- und Pflegeheim (APH) in Norderstedt, das als eingrenzbares Ereignis gilt und aktuell keine Auswirkungen auf die Bevölkerung hat. „Strengere Regeln für die gesamte Bevölkerung wären in diesem Fall nicht gerechtfertigt“, so Schröder.

In dem APH Steertpogghoff sind heute zwölf neue Infektionen bekannt geworden. Darunter zehn Bewohner*innen sowie zwei Mitarbeiter*innen, die aber beide nicht im Kreis Segeberg wohnen. Die komplette Einrichtung steht unter Quarantäne. Für Sonntag sind Tests aller Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen veranlasst. „Da es sich um ein einzelnes, gut eingrenzbares Ereignis handelt, haben Kreis und Gesundheitsministerium entschieden, die Anzahl dieser Fälle – also zehn – nicht in der Berechnung der allgemeinen Sieben-Tage-Inzidenz zu berücksichtigen“, erläutert Landrat Jan Peter Schröder. Das bedeutet, dass der eigentlich sonst maßgebliche Inzidenzwert, den das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht, immer abzüglich zehn Fälle betrachtet werden muss.

„Wenn wir den Inzidenzwert auch ohne die Infizierten des APH überschreiten, werden wir eine Allgemeinverfügung erlassen, die dann Auswirkungen für das gesamte Kreisgebiet mit sich bringen wird. Darüber informieren wir die Bürger*innen dann aktuell gesondert“, so Landrat Schröder.

„Der Ausbruch in dem Alten- und Pflegeheim zeigt aber, dass sich zunehmend wieder ältere Menschen, die zur Corona-Risikogruppe gehören, mit dem Virus infizieren“, so der Landrat weiter. „Es ist meine Überzeugung, dass es unser aller Pflicht ist, bei unserem Verhalten nicht nur auf uns selbst zu gucken, sondern auch auf diejenigen, die darauf angewiesen sind, dass andere rücksichtsvoll sind.“

Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 26 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 23.10., 16 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

  • Zehn Bewohner*innen des APH in Norderstedt
  • Eine*n Reiserückkehrer*in aus der Türkei
  • Sechs Kontaktpersonen zu positiven Fällen
  • Neun Personen mit unbekannter Infektionsquelle

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 680. Wieder als genesen gelten 560 Menschen. Aktuell sind 113 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 513 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.463.

Drei Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

Kindertagesstätte in Norderstedt:

In einer Kindertagesstätte in Norderstedt hat sich eine Mitarbeiterin mit Corona infiziert. Sie wohnt in einem anderen Kreis. Nach aktuellem Stand wird für 30 Kinder und 30 weitere Mitarbeiter*innen eine Quarantäne angeordnet. Alle sollen Anfang nächster Woche getestet werden. Die Ermittlungen des Segeberger Infektionsschutzes dauern an.

Bei den zwei Kindergarten in Bad Segeberg gibt es keine neuen Sachstände.

Kontakt
Sabrina Müller
Pressesprecherin
E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

22.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 13 Neuinfektionen...

22.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 13 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 13 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 22.10., 16 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

  • Eine*n Reiserückkehrer*in aus der Türkei
  • Sieben Kontaktpersonen zu positiven Fällen
  • Fünf Personen mit unbekannter Infektionsquelle
  •  

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 654. Wieder als genesen gelten 549 Menschen. Aktuell sind 98 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 452 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.422.

Drei Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

Kindergarten in Bad Segeberg:

In einem weiteren Kindergarten in Bad Segeberg hat sich ein*e Mitarbeiter*in mit Corona infiziert. Sie wohnt in einem anderen Kreis. Die Ermittlungen des Segeberger Infektionsschutzes laufen. Nach aktuellem Stand ist eine Gruppe betroffen –18 Kinder und zwei weitere Mitarbeiter*innen müssen in Quarantäne. Der übrige Betrieb kann normal weiterlaufen.

Zu dem zweiten Kindergarten in Bad Segeberg gibt es keinen neuen Sachstand.

 

Kontakt

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

21.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 24 Neuinfektionen...

21.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag 24 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 24 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 21.10., 16.30 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

  • Fünf Reiserückkehrer*innen aus Polen, der Türkei und Nordmazedonien
  • 13 Kontaktpersonen zu positiven Fällen
  • Sechs Personen mit unbekannter Infektionsquelle

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 641. Wieder als genesen gelten 543 Menschen. Aktuell sind 91 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 331 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.397.

Drei Personen werden in einer Klinik versorgt, davon eine auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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20.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern acht Neuinfektionen...

20.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit gestern Nachmittag acht Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag acht nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 20.10., 16 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

  • Zwei Reiserückkehrer*innen aus Polen
  • Drei Kontaktpersonen zu positiven Fällen
  • Drei Personen mit unbekannter Infektionsquelle

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 617. Wieder als genesen gelten 540 Menschen. Aktuell sind 70 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 354 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.364.

Zwei Personen werden in einer Klinik versorgt, niemand davon auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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19.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 22 Neuinfektionen...

19.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitagnachmittag 22 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitagnachmittag 22 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 19.10., 16 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

Samstag: 13 positive Fälle

  • Eine*n Reiserückkehrer*in aus Portugal
  • Zwei Personen mit unbekannter Infektionsquelle
  • Zehn Kontaktpersonen zu Familienmitgliedern (bereits in Quarantäne)

Sonntag: drei Fälle

  • Eine Person mit unbekannter Infektionsquelle
  • Zwei Kontaktpersonen zu Familienmitgliedern (bereits in Quarantäne)

Heute: sechs Fälle

  • Eine*n Reiserückkehrer*in aus dem Irak
  • Fünf Kontaktpersonen zu positiven Fällen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 609. Wieder als genesen gelten 534 Menschen. Aktuell sind 68 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 322 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.348.

Zwei Personen werden in einer Klinik versorgt, niemand davon auf der Intensivstation.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

Weitere aktuelle Informationen zum Thema Corona:

- Das Ausbruchsgeschehen an der Grundschule Ellerau gilt als offiziell beendet.

- Ein Kind einer Bad Segeberger Kita (den Namen nennen wir bewusst nicht, da er keine Relevanz für die Öffentlichkeit hat) ist positiv getestet worden. Die gesamte Gruppe (Kohorte) ist in Quarantäne, die Betreuung in den anderen Gruppen kann weiterlaufen. In Quarantäne sind aktuell elf Kinder und zwei Mitarbeiter*innen. Die Eltern sind informiert. Die Ermittlungen dauern an.

  

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16.10.2020: COVID-19: Kreisweit 17 Neuinfektionen...

16.10.2020: COVID-19: Kreisweit 17 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag 17 nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 16.10., 14.30 Uhr):

• vier Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• vier Personen sind Reiserückkehrer*innen (Österreich, Kosovo und Polen)

• zwei Person mit Kontakt zu positiver Person

• sieben Personen mit Kontakt zu einem positiven Familienmitglied (alle bereits in Quarantäne).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 587. Wieder als genesen gelten 499 Menschen. Aktuell sind 81 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 321 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.290.

Niemand wird in einer Klinik versorgt.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

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16.10.2020: COVID-19: Eine Mitarbeiterin des Bad Bramstedter Klinikums infiziert...

16.10.2020: COVID-19: Eine Mitarbeiterin des Bad Bramstedter Klinikums infiziert

Kreis Segeberg. Eine Mitarbeiterin des Bad Bramstedter Klinikums ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Befund wurde dem Infektionsschutz heute Vormittag übermittelt. Die Infizierte wohnt nicht im Kreis Segeberg, weswegen das zuständige Gesundheitsamt ihres Wohnortes die weiteren Ermittlungen, beispielweise im privaten Umfeld, sowie Quarantäneanordnungen übernimmt.

Erste Ermittlungen des Infektionsschutzes des Kreises Segeberg zur Einordnung der Lage haben Folgendes ergeben:

  • 20 Kontaktpersonen im Mitarbeiter*innenkreis, davon 14 aus anderen Kreisen bzw. Städten und sechs aus dem Kreis Segeberg
  • zehn Kontaktpersonen im Patient*innenkreis, darunter zwei stationäre Patient*innen und acht ambulante. Von den ambulant Behandelten wohnt eine Person im Kreis Segeberg.

Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg hat die Informationen an die Gesundheitsämter der betroffenen Kontaktpersonen weitergegeben. Von dort werden die weiteren notwendigen Maßnahmen veranlasst.

 

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15.10.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen...

15.10.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag elf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 15.10., 15 Uhr):

• vier Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• eine Person mit Kontakt zu positiver Person

• eine Person mit Kontakt zu positivem Familienmitglied (bereits in Quarantäne)

• fünf Personen mit Kontakt zu positiven Personen. Bei diesen Fällen handelt es sich um enge Kontaktpersonen von Saisonarbeiter*innen eines landwirtschaftlichen Betriebs bei Bad Bramstedt. Die fünf Neu-Infizierten waren bereits in Quarantäne und wurden in dieser Woche getestet. Alle Infizierten bleiben bis zum Ende der Quarantäne weiterhin in Isolation.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 570. Wieder als genesen gelten 493 Menschen. Aktuell sind 70 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 306 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.260.

Niemand wird in einer Klinik versorgt.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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14.10.2020: COVID-19: Kreisweit acht Neuinfektionen...

14.10.2020: COVID-19: Kreisweit acht Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag acht nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 14.10., 14.30 Uhr):

•ein*e Reiserückkehrer*in aus Polen

•sechs Personen mit unbekannter Infektionsquelle

•eine Person mit Kontakt zu positiver Person

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 559. Wieder als genesen gelten 491 Menschen. Aktuell sind 61 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 266 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.250.

Klinisch versorgt, aber nicht intensivmedizinisch, wird aktuell eine infizierte Person.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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13.10.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen...

13.10.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern fünf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 13.10., 14.30 Uhr):

•ein*e Reiserückkehrer*in aus Polen

•ein*e Reiserückkehrer*in aus Rumänien

•zwei Personen mit unbekannter Infektionsquelle

•eine Person mit Kontakt zu positiver Person

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 551. Wieder genesen davon sind 475 Menschen. Aktuell sind somit 69 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 286 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.197.

Klinisch versorgt werden aktuell zwei infizierte Personen, davon niemand intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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12.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitag zwölf Neuinfektionen...

12.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitag zwölf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag zwölf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 12.10., 16 Uhr).

Samstag: fünf Neuinfektionen

• drei Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• eine Person mit Kontakten zu bereits positivem Familienmitglied

• eine Person mit Kontakt zu positiver Person

Sonntag: fünf Neuinfektionen

• vier Personen mit Kontakten zu bereits positiven Familienmitgliedern

• eine Person mit Kontakt zu positivem Sporttrainer

Montag: zwei Neuinfektionen

• eine Person mit Kontakt zu positiver Person

• ein*e Reiserückkehrer*in aus der Türkei

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 546. Wieder genesen davon sind 473 Menschen. Aktuell sind somit 66 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 255 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.193.

Klinisch versorgt werden aktuell zwei infizierte Personen, davon niemand intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

Update zum AK der Segeberger Kliniken: Alle Test bei Mitarbeiter*innen und Patient*innen, die als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft worden waren, sind negativ.

 

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09.10.2020: COVID-19: Kreisweit insgesamt 25 Neuinfektionen – darunter 14 Saisonarbeiter*innen...

09.10.2020: COVID-19: Kreisweit insgesamt 25 Neuinfektionen – darunter 14 Saisonarbeiter*innen

Kreis Segeberg. 14 Saisonarbeiter*innen eines landwirtschaftlichen Betriebs bei Bad Bramstedt sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei ihrer Einreise nach Deutschland legten alle negative Testnachweise ihres Heimatlandes vor. Bei einer weiteren Testung in Deutschland fielen die Ergebnisse nun positiv aus.

Aktuell ist davon auszugehen, dass aufgrund der guten Wohnverhältnisse auf dem landwirtschaftlichen Betrieb lediglich weitere 15 Saisonarbeitskräfte als Kontaktpersonen der Kategorie I einzustufen sind. Diese und die infizierten Personen unterliegen einer Quarantäne und werden nächste Woche (erneut) getestet.

Kreisweit hat es seit gestern darüber hinaus weitere elf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 09.10., 17.30 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

• zwei Reiserückkehrer*innen aus Polen

• fünf Personen mit Kontakten zu bereits positiven Familienmitgliedern

• zwei Personen mit Kontakt zu positiven Verwandten

• eine Person mit Kontakt zu positivem Arbeitskollegen

• eine Person mit unbekannter Infektionsquelle

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 534. Wieder genesen davon sind 457 Menschen. Aktuell sind somit 70 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 317 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.070.

Klinisch versorgt wird aktuell eine infizierte Person.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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09.10.2020: Bisher keine weiteren Infizierten in Allgemeiner Klinik der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg...

09.10.2020: COVID-19: Bisher keine weiteren Infizierten in Allgemeiner Klinik der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg

Kreis Segeberg. Bislang gibt es im Umfeld des positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Patienten der Allgemeinen Klinik (AK) der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg keine weitere nachgewiesene Folgeinfektion. Eine symptomatische enge Kontaktperson des medizinischen Fachpersonals wurde negativ getestet. Das bedeutet, dass der Infektionsschutz weiterhin noch nicht von einem Ausbruch in der Klinik spricht, sondern von einem Einzelfall. Ein genereller Aufnahmestopp oder eine Schließung einzelner Krankenhausstationen sind daher derzeit nicht notwendig.

Wie berichtet, war der infizierte Mann der Gesundheitsaufsicht des Kreises gestern gemeldet worden. Bei der Person gab es keine wegweisenden Krankheitszeichen einer akuten Atemwegsinfektion oder Fieber wie sonst bei den meisten symptomatischen COVID-19-Fällen.

Bei den weiteren Ermittlungen des Infektionsschutzes erhöhte sich wie erwartet die Zahl der engen Kontaktpersonen auf 24, davon sind 16 vom medizinischen Personal und acht Mitpatient*innen.

Die Gesundheitsaufsicht steht seit der Meldung im engen Austausch mit den Segeberger Kliniken und veranlasst alle notwendigen Maßnahmen. Diese sehen eine zweifache Testung sowie eine Absonderung der Kontaktpersonen vor. Beim medizinischen Personal schließt dies ein vorübergehendes Tätigkeitsverbot mit ein. Weiterhin müssen vor Verlegung der als enge Kontaktpersonen geltenden Patienten besondere Regelungen getroffen werden, beispielsweise muss eine negative Testung auf das SARS-Co-2-Virus vorliegen.

Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein ist zeitnah über den Fall und alle vorliegenden Ermittlungsergebnisse informiert worden und wird wie immer regelmäßig auf Stand gebracht.

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08.10.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen...

08.10.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern neun nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 08.10., 17 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

• zwei Personen mit unbekannter Infektionsquelle (einer davon ist der Patient der Allgemeinen Klinik Bad Segeberg)

• drei Personen mit Kontakten zu bereits positiven Familienmitgliedern

• eine*n Reiserückkehrer*in aus Polen

• eine Person mit Kontakt zu einem Infizierten in Hamburg

• zwei Personen mit Kontakt zu einem positiven Fall

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 509. Wieder genesen davon sind 457 Menschen. Aktuell sind somit 45 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 285 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.070.

Klinisch versorgt wird aktuell eine infizierte Person.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

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08.10.2020: COVID-19: Ein Infizierter in Allgemeiner Klinik der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg...

08.10.2020: COVID-19: Ein Infizierter in Allgemeiner Klinik der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg

Kreis Segeberg. Der Gesundheitsaufsicht des Kreises Segeberg wurde heute ein positiv auf SARS-CoV-2 getesteter Patient gemeldet, der in der Allgemeinen Klinik (AK) der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg wegen einer anderen Erkrankung behandelt wird. Die Person zeigte keine Krankheitszeichen einer akuten Atemwegsinfektion oder Fieber, so wie es die meisten symptomatischen COVID-19-Erkrankten in der Regel tun.

Unverzüglich begonnene erste Ermittlungen des Infektionsschutzes ergaben zunächst 13 enge Kontaktpersonen, davon sieben beim medizinischen Personal und sechs bei Mitpatient*innen. Die Personen wurden bereits getestet und sind mittlerweile in Quarantäne abgesondert. Der Infektionsschutz geht davon aus, dass die weiteren Ermittlungen eine höhere Zahl an Kontaktpersonen ergeben könnten. Eine bestätigte Folgeinfektion bei Personal oder Patient*innen mit COVID-19 gibt es nach bisherigen Erkenntnissen noch nicht.

Die Gesundheitsaufsicht steht seit heute Morgen im engen Austausch mit der zuständigen Krankenhaushygiene der Bad Segeberger Klinik und veranlasst alle notwendigen Maßnahmen.

Mehr können wir im Moment noch nicht zu dem Fall sagen. Wir informieren morgen wieder, wenn dem Infektionsschutz weitere Details bekannt sind.

  

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07.10.2020: COVID-19: Kreisweit sechs Neuinfektionen...

07.10.2020: COVID-19: Kreisweit sechs Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern sechs nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 07.10., 17.45 Uhr).

 Dabei handelt es sich um:

•eine Person mit unbekannter Infektionsquelle

•drei Personen (bereits in Quarantäne) mit Kontakten zu positiv Getesteten

•zwei Reiserückkehrer *innen aus Rumänien

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 500. Wieder genesen davon sind 455 Menschen. Aktuell sind somit 38 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 310 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.028.

Klinisch versorgt wird aktuell niemand.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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06.10.2020: COVID-19: Kreisweit acht Neuinfektionen...

06.10.2020: COVID-19: Kreisweit acht Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern acht nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 06.10., 17.15 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

• zwei Personen mit unbekannter Infektionsquelle

• drei Personen (bereits in Quarantäne) mit Kontakten zu bereits positiv Getesteten

• eine*n Reiserückkehrer *in aus Rumänien

• eine *n Reiserückkehrer*in aus Italien

• eine Person mit möglicher Infektionsquelle auf der Reeperbahn in Hamburg

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 494. Wieder genesen davon sind 455 Menschen. Aktuell sind somit 32 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 287 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 2.028.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

 

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05.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitag sechs Neuinfektionen...

05.10.2020: COVID-19: Kreisweit seit Freitag sechs Neuinfektionen 

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag sechs nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 05.10., 17 Uhr).

 Dabei handelt es sich um:

•03.10.20: zwei Personen/Reiserückkehrer*innen aus Tschechien

•05.10.20: eine Person mit unbekannter Infektionsquelle; eine Person mit beruflichem Kontakt; zwei Personen mit Infektionsquelle im eigenen Haushalt (bereits als Kontaktpersonen abgesondert)

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 486. Wieder genesen davon sind 452 Menschen. Aktuell sind somit 27 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 280 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.994.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg weiterhin sieben.

Bei einer am Freitag bereits gemeldeten infizierten Person haben die Ermittlungen des Infektionsschutzes ergeben, dass es sich um ein Kind der Grundschule Ellerau handelt. Es war schon seit dem 30. September nicht mehr in der Schule. Seine 22 Mitschüler*innen sowie ein*e Schulbedienstete*r sind bis zum einschließlich 13. Oktober in Quarantäne abgesondert – vorausgesetzt, niemand erkrankt. Dann würde die Lage durch den Infektionsschutz neu bewertet.

Wie bereits berichtet, hat sich an der Willy-Brandt-Schule in Norderstedt eine Person mit dem Virus infiziert. Hier sind bislang keine weiteren Schüler*innen oder Schulbedienstete in Quarantäne gekommen.

 

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02.10.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen

02.10.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern elf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 02.10., 18 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

•        eine Person innerhalb eines Klassenverbandes der Willy-Brandt-Schule in Norderstedt. Sie hat glaubhaft versichert, im Beisein der Schüler*innen immer einen Mund-Nasen-Schutz getragen zu haben, wenn der Abstand nicht ausreichend war. Schüler*innen, mit denen sie Kontakt hatte, werden daher den RKI-Vorgaben nach der Kategorie II zugeordnet und gelten nicht als enge Kontakte der Kategorie I. Das bedeutet, dass nur jene Kinder in Quarantäne müssen, die zum jetzigen Zeitpunkt Symptome zeigen. In diesen Fällen wird dann ein Abstrich genommen. Ist dieser negativ, ist die Quarantäne aufgehoben. Wer symptomfrei ist, muss nicht in Quarantäne, wird aber aufgefordert, sich in den kommenden Tagen auf COVID-19 typische Symptome zu beobachten und diese bei Auftreten dem Infektionsschutz unmittelbar mitzuteilen. Aktuell ermittelt der Infektionsschutz hier noch. Ob gegebenenfalls Lehrkräfte als Kontaktpersonen der Kategorie I abgesondert werden müssen, ermittelt der Infektionsschutz ebenfalls noch.

•        zwei Personen mit unbekannter Infektionsquelle

•        zwei Reiserückkehrer*innen (Tschechien und Tunesien)

•        zwei berufliche Kontakte

•        vier private/familiäre Kontakte

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 480. Wieder genesen davon sind 445 Menschen. Aktuell sind somit 28 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 274 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.941.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Wir melden uns am Montangnachmittag mit neuen Informationen wieder. Schönes Wochenende!

 

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01.10.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

01.10.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern zwei nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 01.10., 16.45 Uhr).

In einem Fall ist die Infektionsquelle unbekannt, im anderen Fall erfolgte die Ansteckung im privaten Umfeld.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 469. Wieder genesen davon sind 443 Menschen. Aktuell sind somit 19 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 265 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.922.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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30.09.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen...

30.09.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern fünf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 30.09., 16.45 Uhr).

Dabei handelt es sich um:

  • vier Personen mit unbekannter Infektionsquelle,
  • eine Person mit Kontakt zu einem positiven Haushaltsmitglied.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 467. Wieder genesen davon sind 442 Menschen. Aktuell sind somit 18 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 261 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.885.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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30.09.2020: COVID-19: Noch ausstehende Testergebnisse von Kita-Mitarbeiter*innen und Kindern negativ...

30.09.2020: COVID-19: Noch ausstehende Testergebnisse von Kita-Mitarbeiter*innen und Kindern negativ

Kreis Segeberg. Die noch ausstehenden Testergebnisse von Mitarbeiter*innen und Kindern eines Kindergartens in Klein Rönnau liegen vor: Alle Abstriche sind negativ. Somit gibt es Stand heute zwei infizierte Erzieherinnen.

Um weitere Infektionen auszuschließen beziehungsweise zu verhindern, werden die meisten Kindergartenkinder am kommenden Sonntag ein zweites Mal in einer ortsansässigen Arztpraxis getestet. Zwei Mädchen und zwei Jungen, die mit den zwei infizierten Erzieherinnen nachweislich keinen engeren Kontakt hatten, sind ab sofort aus der Quarantäne entlassen. Alle übrigen müssen das zweite Ergebnis abwarten.

In Abstimmung mit der Einrichtungsleitung bleibt der Kindergarten nach jetzigem Erkenntnisstand bis einschließlich Freitag, 9. Oktober, geschlossen.

 

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30.09.2020: Ausbruchsgeschehen in Bad Bramstedter Alten- und Pflegeheim offiziell abgeschlossen...

30.09.2020: COVID-19: Ausbruchsgeschehen in Bad Bramstedter Alten- und Pflegeheim offiziell abgeschlossen

Kreis Segeberg. Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg hat das Ausbruchsgeschehen in einem Alten- und Pflegeheim in Bad Bramstedt heute offiziell abgeschlossen. Die amtliche Überwachung endet damit.

Alle 211 Bewohner*innen und 140 Mitarbeiter*innen sind zweimal auf Corona getestet worden, nachdem das Virus Mitte September bei einem 89-jährigen Bewohner festgestellt worden war. Keiner der Tests war positiv.

Der Infektionsschutz lobt die „äußerst kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit der Einrichtung sowie das dortige „gute Hygieneregime, da tatsächlich keine weiteren Fälle in der Einrichtung aufgetreten sind“.

 

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29.09.2020: COVID-19: Weitere Erzieherin des Kindergartens in Klein Rönnau positiv getestet...

29.09.2020: COVID-19: Weitere Erzieherin des Kindergartens in Klein Rönnau positiv getestet

Kreis Segeberg. In einem Kindergarten in Klein Rönnau ist eine zweite Erzieherin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das erste positive Ergebnis einer Mitarbeiterin lag dem Infektionsschutz am Samstag vor. Daraufhin sind am Sonntag 15 Kolleg*innen sowie 45 Kinder, die zum möglichen Ansteckungszeitraum die Einrichtung besucht haben, in einer ortsansässigen Arztpraxis getestet worden. Am Montag wurden weitere drei Mitarbeiter*innen und fünf Kinder getestet. Bis auf den Test der zweiten Erzieherin sind die bisher vorliegenden Testergebnisse negativ. 13 Testergebnisse stehen noch aus.

Bis zum Vorliegen aller Testergebnisse bleibt die Einrichtung geschlossen. Wann und wie der Kindergarten wieder öffnen kann, entscheidet der Infektionsschutz dann in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung.

 

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