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Aktuelle Informationen und Mitteilungen

Coronavirus: Wir versorgen Sie seit dem 28.02.2020 immer mit den neuesten Informationen und Mitteilungen des Kreises, des Landes und anderer Institutionen.

Falls Sie im Internet, in WhatsApp-Gruppen und in den sozialen Netzwerken fragwürdige Informationen oder eindeutige Fake-News finden, teilen Sie diese bitte nicht. Vielen Dank!


CORONAVIRUS-PRESSEMITTEILUNGEN:

12.08.2020: COVID-19: Kreisweit sechs Neuinfektionen...

12.08.2020: COVID-19: Kreisweit sechs Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern sechs weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 12.08., 16.15 Uhr). Bei fünf Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen aus Südosteuropa. Vier der Infizierten gehören zu einer Familie und kamen aus einem Risikogebiet zurück, der/die fünfte Reiserückkehrer*in kam aus einem Nicht-Risikogebiet. Die sechste Person hat sich im beruflichen Umfeld in einem benachbarten Bundesland angesteckt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 375. Wieder genesen davon sind 349 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 19 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 80 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.291.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

11.08.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

11.08.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern eine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 11.08., 16 Uhr). Bei der infizierten Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus einem südosteuropäischen Risikogebiet.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 369. Wieder genesen davon sind 349 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 13 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 69 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.291.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

10.08.2020: COVID-19: Kreisweit sieben Neuinfektionen...

10.08.2020: COVID-19: Kreisweit sieben Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag sieben weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (drei am Samstag, vier am heutigen Montag; Stand 10.08., 15 Uhr).

In drei Fällen handelt es sich um Personen aus dem häuslichen Umfeld infizierter Personen, die alle bereits in Quarantäne waren. Drei weitere Personen sind Reiserückkehrer*innen: zwei kamen aus Balkan-Risikogebieten zurück, eine*r aus einem Nicht-Risikogebiet in Osteuropa. Die siebte Person ist über die Corona-Warn-App über einen Risikokontakt informiert worden und hat sich daraufhin testen lassen. Das Ergebnis war positiv.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 368. Wieder genesen davon sind 349 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell zwölf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 55 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.289.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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Sabrina Müller

Pressesprecherin

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07.08.2020: Mehr Sicherheit bei Rückkehr aus Risikogebieten - Landesregierung führt Doppelteststrategie für Reiserückkehrende ein...

KIEL. Die Landesregierung hat die am 9. August auslaufenden Landesverordnungen – Quarantäneverordnung sowie die Corona-Bekämpfungsverordnung – bis zum 30. August verlängert. Dabei sind drei wesentliche Punkte/Änderungen hervorzuheben.

1.                    Die Corona-Bekämpfungsverordnung bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens überwiegend bestehen. Die Beibehaltung der geltenden Maßnahmen bleiben angesichts des bevorstehenden Schulbeginns und einer hohen Zahl von Reiserückkehrenden geboten. Das schließt die zunächst beabsichtigten  weiteren Lockerungsschritte bei Veranstaltungen ein. Diese werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Das Veranstaltungsstufenkonzept des Landes wird somit fortgeschrieben. Wann weitere Öffnungsschritte greifen, ist von der Infektionslage abhängig. Das aktuelle Veranstaltungsstufenkonzept finden Sie hier: https://schleswig-holstein.de/coronavirus-veranstaltungen

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg erklärt dazu: „Wir haben stets deutlich gemacht, dass wir Entscheidungen im Hinblick auf weitere mögliche Lockerung vom Infektionsgeschehen abhängig machen und dabei weitere Faktoren, die den Pandemieverlauf beeinflussen, berücksichtigen müssen. Vor dem Hintergrund der auch in Schleswig-Holstein wieder ansteigenden Zahl der täglichen Neuinfektionen, der Wiederaufnahme des Regelbetriebes an den Schulen sowie des nach wie vor stattfindenden Rückreiseverkehrs, hat die Landesregierung in Verantwortung vor dem Gesundheitsschutz der Menschen entschieden, von weiteren Lockerungsschritten abzusehen. Jetzt muss der Einfluss der genannten Faktoren auf das Infektionsgeschehens bewertet werden, um dann auf dieser Basis verantwortungsvoll die weiteren Schritte vorzubereiten“.

2.                    Um einen wirksamen Schutz vor einer Verbreitung des Coronavirus durch Rückreisende aus Risikogebieten zu ermögliche, besteht eine Quarantänepflicht von 14 Tagen nach Einreise. Durch den Nachweis von zwei negativen Testergebnissen (vormals eins) kann die weiterhin bestehende Verpflichtung zur 14-tägigen Quarantäne nach Einreise aus einem Risikogebiet auf fünf Tage verkürzt werden. Damit folgt Schleswig-Holstein dem dringenden Rat der Expertinnen und Experten u.a. der Gesundheitsämter. Die Regelung ist vergleichbar mit der unseres Nachbarlandes Mecklenburg-Vorpommern.

Gesundheitsminister Garg dazu: „Die Empfehlung der Expertinnen und Experten ist hier eindeutig. Vor dem Hintergrund, dass ein einzelner Test lediglich eine Momentaufnahme darstellt und die durchschnittliche Inkubationszeit bei fünf Tagen liegt, passen wir die Quarantäneverordnung des Landes an dieser zentralen Stelle an, mit dem Ziel den Schutz sowohl der Rückkehrenden aber auch der Menschen, die hier im Land geblieben sind, deutlich zu verbessern“.

Konkret bedeutet das für Reiserückkehrende aus Risikogebieten, dass die 14-tägige Quarantänepflicht entfällt, sobald der zuständigen kommunalen Gesundheitsbehörde zwei deutsch- oder englischsprachige negative Befunde aus fachärztlichen Laboren (Testergebnisse) vorgelegt werden, welche unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • mindestens für eine der beiden Testungen ist das Probenmaterial frühestens 5 Tage nach der Einreise entnommen worden;
  • zwischen der Entnahme des Probenmaterials für die erste und die zweite Testung liegen mindestens 5 Tage;
  • ist die erste Testung vor der Einreise erfolgt, sind zwischen Testergebnis und Einreise nicht mehr als 48 Stunden verstrichen.

Geltende Regeln zur Einreise/Rückreise nach Schleswig-Holstein aus dem Ausland sind einzuhalten. Ansonsten drohen empfindliche Bußgelder. So kann ein Verstoß gegen die Quarantäne bis zu 10.000 Euro kosten. Eine nicht erfolgte Meldung beim zuständigen Gesundheitsamt nach Einreise aus einem Risikogebiet kann bis zu 2.000 Euro kosten.

Die durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium eingestuften und durch das RKI veröffentlichten Risikogebiete sowie die als Risikogebiet definierten Regionen in Deutschland sind unter folgendem Link einsehbar: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise

Dort finden Sie auch Hinweise zu den in Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der KVSH eingerichteten kostenfreien zusätzlichen Testmöglichkeiten für Reiserückkehrende.

Nach der jetzt von der Bundesregierung initiierten Regelung gilt ab dem 8. August 2020 eine Testpflicht für alle Rückkehrenden aus Risikogebieten. Bei der Einreise ist ein Coronatest zwingend vorgeschrieben, oder es muss  ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, vorgelegt werden. Für Reiserückkehrende nach Schleswig-Holstein sind zur Verkürzung der 14-tägigen Quarantänepflicht auf fünf Tage zwei negative Testungen nach dem oben beschriebenen Verfahren erforderlich.

3.                    In Schleswig-Holstein gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen im Einzelhandel sowie für Besucherinnen und Besucher von Reha- und Pflegeeinrichtungen. Hier kann zukünftig ein Bußgeld verhängt werden, wenn eine Kundin/ein Kunde in einem Geschäft oder eine Nutzerin/ein Nutzer des ÖPNV oder eine Besucherin/Besucher in einer Reha- oder Pflegeeinrichtung trotz wiederholter Aufforderung durch eine Ordnungskraft die Mund-Nasen-Bedeckung nicht anlegt. Das Bußgeld wird als Regelsatz 150 Euro betragen. Die Regelung ist analog zum Bußgeld bei wiederholter Missachtung des Abstandsgebotes. Personen, die aufgrund körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung nicht in der Lage sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, bleiben von der Tragepflicht ausgenommen. Das betrifft insbesondere einen Personenkreis, für den auch Bedeckungsalternativen nicht in Frage kommen. Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung auch abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  |  Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

07.08.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

07.08.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 07.08., 12.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 361. Wieder genesen davon sind 349 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch fünf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 42 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.280.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

Hinweis: Die nächsten Zahlen erhalten Sie wieder am Montag von uns.

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07.08.2020: COVID-19: Verschärfte Regelungen für Arbeitseinsatz in fleisch-, geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben verlängert...

07.08.2020: COVID-19: Verschärfte Regelungen für Arbeitseinsatz in fleisch-, geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben verlängert

Kreis Segeberg. Nach einem Erlass des Landes hat der Kreis Segeberg am heutigen Freitag die Allgemeinverfügung vom 29. Juni über „Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmer*innen in fleisch-, geflügelfleisch- oder fischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2“ bis zum einschließlich 30. August verlängert. In der Allgemeinverfügung sind ein Beschäftigungsverbot sowie ein Testgebot für neu hinzukommende Arbeitnehmer*innen in den genannten Betrieben angeordnet.

Die Regelung greift, wenn mehr als 100 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers tätig sind oder wenn mehr als 30 Prozent der in einem Betrieb tätigen Personen Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers sind.

Eine weitere Verlängerung der Allgemeinverfügung ist möglich.

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06.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

06.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern zwei weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 06.08., 15 Uhr). Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus einem südeuropäischen Land (kein Risikogebiet), im anderen Fall ist die Infektionsquelle unbekannt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 361. Wieder genesen davon sind 347 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell sieben Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 46 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.277.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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05.08.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

05.08.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 05.08., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 359. Wieder genesen davon sind 347 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch fünf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 32 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.276.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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04.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

04.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern zwei weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 04.08., 14.30 Uhr). In einem Fall handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus einem Nicht-Risikogebiet in Südosteuropa, im anderen Fall hat sich die Person im Arbeitsumfeld in einem anderen Bundesland infiziert.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 359. Wieder genesen davon sind 347 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell fünf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 33 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.273.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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04.08.2020: COVID-19: Neues Online-Meldeformular für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten...

04.08.2020: COVID-19: Neues Online-Meldeformular für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten

Kreis Segeberg. Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten müssen sich nach der Einreise in Deutschland auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort in Quarantäne aufhalten. Darüber hinaus müssen sie sich beim örtlichen Gesundheitsamt/Infektionsschutz melden. Auf der Internetseite des Kreises Segeberg können Risikogebietsrückkehrer*innen ab sofort unkompliziert ein entsprechendes Formular ausfüllen, das dem Infektionsschutz direkt übermittelt wird. Das Formular ist zu finden unter www.segeberg.de/reiserückkehrer – „Online-Anzeigebogen für Reiserückkehrer*innen“.

Nicht von der Quarantäneregelung betroffen sind Personen, die einen aktuellen negativen Coronatest vorweisen können. Dabei handelt es sich um ein ärztliches Zeugnis, wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen. Das Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung (PCR-Test) stützen, die zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 48 Stunden ist. Der Negativ-Nachweis ist dem Infektionsschutz vorzulegen. Auch dafür kann das neue Online-Formular genutzt werden.

Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten, die sich nicht an die Vorgaben halten, müssen mit Geldstrafen im bis zu vierstelligen Bereich rechnen.

 

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03.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

03.08.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag zwei weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 03.08., 14.30 Uhr). Bei beiden Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen (Skandinavien und Südosteuropa).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 357. Wieder genesen davon sind 346 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell vier Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 30 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.269.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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31.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

31.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern eine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 31.07., 12.30 Uhr). Bei der Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus Skandinavien. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 355. Wieder genesen davon sind 345 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 27 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.267.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Hinweis: Das nächste COVID-19-Update erhalten Sie am Montag von uns.

 

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30.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

30.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 30.07., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 354. Wieder genesen davon sind 345 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit noch 22 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.264.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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29.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

29.07.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern erneut keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 29.07., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 354. Wieder genesen davon sind 345 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 26 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.260.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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28.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

28.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 28.07., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 354. Wieder genesen davon sind 345 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 24 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.257.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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28.07.2020: COVID-19: Prävalenztestung an Bildungseinrichtungen: Über 1.000 Tests, ein positiver Befund...

28.07.2020: COVID-19: Prävalenztestung an Bildungseinrichtungen: Über 1.000 Tests, ein positiver Befund

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg ist als einziger Flächenkreis neben den Städten Lübeck und Kiel an der ersten Testphase der Corona-Prävalenztestungen in Bildungseinrichtungen beteiligt gewesen. Im Kreis Segeberg wurden vom 11. bis 29. Juni bei fast 600 Beschäftigten an 35 Schulen rund 1.100 Abstriche genommen. Die über 1.000 Tests ergaben nur einen einzigen positiven Befund bei einer ca. 60-jährigen Schulbeschäftigten. Die Frau war zum Zeitpunkt der Testung symptomfrei und hatte während der Arbeit in der Schule glaubhaft die Abstandsregeln eingehalten und wo nötig ihre Mund-Nasen-Bedeckung getragen. Einen Folgefall an der Schule gab es nicht. Im häuslichen Umfeld wurde eine enge Kontaktperson ermittelt und in Quarantäne gestellt.

„Voraussetzung für eine Teilnahme war, dass die getesteten Personen keine neu aufgetretenen, mit COVID-19 zu vereinbarenden Krankheitszeichen hatten“, erläutert Dr. Boris Friege vom Infektionsschutz des Kreises Segeberg. Die Auswertung sei „nicht zeitkritisch“ erfolgt, so dass von Vornherein zwischen Abstrich und Analytik eine Verzögerung von mehreren Tagen als akzeptabel galt. Das bedeutet, dass es anders als bei üblichen Tests nicht um eine möglichst schnelle Auswertung der Ergebnisse ging.

Die Prävalenztestung fand im Auftrag des Gesundheitsministeriums Schleswig-Holstein statt und wurde mit Landesmitteln bezahlt. Koordiniert wurde sie vom Fachdienst „Infektionsschutz“ des Kreises Segeberg, der dem Land im Vorfeld ein Konzept für die Testung an Schulen vorgelegt hatte. Ausgeführt wurden die Abstrichuntersuchungen von den engagierten Mitarbeiter*innen des Studienzentrums am Forschungszentrum Borstel. „Ein sehr kompetenter Partner an unserer Seite“, sagt Landrat Jan Peter Schröder, der dem dortigen Team für die „hervorragende Zusammenarbeit“ dankt.

„Das Interesse an einer Teilnahme war erfreulich hoch“, so Dr. Friege, der bedauert, dass nicht alle Schulbeschäftigten, die mitmachen wollten, in dem kurzen Zeitintervall vor den Sommerferien in die Teststichprobe eingeschlossen werden konnten. Das Gros der getesteten Personen waren Lehrkräfte. Aber auch Mitarbeiter*innen der Hausmeisterei, des Schulsekretariats, der Schulassistenz sowie Reinigungskräfte ließen sich testen. Das Alter der Testpersonen betrug im Mittel 47 Jahre. Von den getesteten Personen waren 495 Frauen (83 Prozent der Gesamtzahl) und 98 Männer (17 Prozent). Nicht alle Personen ließen sich zweimal testen. An der zweiten Testrunde eine Woche später nahmen noch 84 Prozent teil (501 Personen).

Getestet wurde an Grund- sowie an weiterführenden Schulen. Sechs Schulen waren mindestens zu einem Teil Förderschule. Bezogen auf die Testpersonen hatten 448 der Beschäftigten Bezug zu einer Grundschule, 182 zu einer weiterführenden Schule und 99 zu einer Förderschule.

Die große kreisangehörige Stadt Norderstedt grenzt direkt an das Bundesland Hamburg. Acht Schulen bzw. 153 getestete Personen wurden demzufolge als „Hamburg nah“ erfasst. Demgegenüber wurden die übrigen 440 Testpersonen und 27 Schulen als „ländlicher Raum“ beschrieben. Dies entspricht etwa drei Viertel der Getesteten.

„Bei der Prävalenztestung handelt es sich um eine Zahlenbetrachtung, nicht um eine wissenschaftliche Studie“, erklärt Dr. Friege. Daher sei der Kreis Segeberg mit hieraus abgeleiteten Aussagen grundsätzlich zurückhaltend. „Dennoch können vielleicht zwei Feststellungen getroffen werden. Erstens: Der Anteil positiver Testungen bei symptomfreien Personen ohne Bezug zu einem Risikogebiet oder Kontakt zu einer COVID-19-erkrankten Person war winzig bezogen auf die Gesamtzahl der Tests und lag unter einem Promille. Zweitens: Dass die sorgfältigen Ermittlungen im einzigen positiven Befund keinen Folgefall in der Bildungseinrichtung ergaben. Dies wäre mit der konsequenten Einhaltung der Abstandsregeln an der Schule gut erklärbar und unterstreicht der Wert des Abstandsgebotes.“

Derzeit erfolgt die viermalige Prävalenztestung von Erzieher*innen und Kindern an Kindertagesstätten. Eine zweite Prävalenztestung an Segeberger Schulen soll nach den Sommerferien stattfinden.

 

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27.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

27.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 27.07., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 354. Wieder genesen davon sind 344 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 26 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.256.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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24.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

24.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 24.07., 12.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 354. Wieder genesen davon sind 342 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch fünf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 35 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.244.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Hinweis: Das nächste COVID-19-Update erhalten Sie am Montag von uns.

 

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23.07.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

23.07.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern zwei weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen gegeben (Stand 23.07., 15 Uhr). Eine der infizierten Personen ist Kontaktperson zu einem positiven Fall innerhalb der Familie aus einem anderen Bundesland, die andere infizierte Person ist Reiserückkehrer*in aus einem Risikogebiet in Vorderasien.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 354. Wieder genesen davon sind 341 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell sechs Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 37 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.243.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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22.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

22.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern eine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 22.07., 14 Uhr). Bei der infizierten Person handelt es sich um eine Kontaktperson eines zuvor bereits positiv getesteten Familienmitglieds. Sie war daher schon in Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 352. Wieder genesen davon sind 339 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch sechs Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 35 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.241.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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21.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

21.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 21.07., 14.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 351. Wieder genesen davon sind 338 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch sechs Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 36 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.241.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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20.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

20.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag keine weitere nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion gegeben (Stand 20.07., 14 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 351. Wieder genesen davon sind 338 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch sechs Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 36 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.238.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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E-Mail: Sabrina.Mueller@segeberg.de

17.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

17.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit gestern eine nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion (Stand 17.07., 13 Uhr). Es handelt sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus einem Balkanstaat, für den eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 351. Wieder genesen davon sind 331 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 13 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 37 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.237.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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16.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

16.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit gestern eine nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion (Stand 16.07., 15.30 Uhr). Die Person ist als Kontaktperson zu einem positiven Fall aus demselben Haushalt bereits seit dem 13. Juli isoliert, also in Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 350. Wieder genesen davon sind 331 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell zwölf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 35 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.236.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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15.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

15.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit gestern keine nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion (Stand 15.07., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit wie am Vortag bei 349. Wieder genesen davon sind 331 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell elf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 33 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.236.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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14.07.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen...

14.07.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit gestern vier nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen (Stand 14.07., 15 Uhr). Bei zwei Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen aus Staaten des Westbalkans, bei den zwei weiteren Personen ist die Infektionsquelle unbekannt. Die Infizierten stehen in keinem Zusammenhang miteinander. Kontaktpersonen werden derzeit noch ermittelt und sind in den Zahlen unten noch nicht komplett erfasst.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 349. Wieder genesen davon sind 331 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell elf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 28 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.235.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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13.07.2020: COVID-19: Kreisweit sieben Neuinfektionen...

13.07.2020: COVID-19: Kreisweit sieben Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit Freitag sieben COVID-19-Neuinfektionen. Alle Personen gehören zu einer Familie und haben sich im häuslichen Umfeld infiziert. Als enge Kontaktpersonen einer weiteren infizierten Person waren sie zuvor bereits alle in Quarantäne.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 345 (Stand 13.07., 14.30 Uhr). Wieder genesen davon sind 331 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell sieben Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 16 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.234.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

 

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10.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

10.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit gestern keine Veränderungen bei den Zahlen: Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt unverändert bei 338. Wieder genesen davon sind 329 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 23 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.229.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Die nächste Aktualisierung findet am Montag statt.

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09.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

09.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 09.07., 13:30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 338. Wieder genesen davon sind 329 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 23 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.229.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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08.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

08.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 08.07., 14 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit unverändert bei 338. Wieder genesen davon sind 327 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch vier Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 26 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.228

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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07.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

07.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 07.07., 13.30 Uhr). Die infizierte Person hatte Besuch aus dem Ausland. Der Besuch wurde nach der Rückkehr in sein Heimatland positiv getestet. Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg vermutet daher, dass es sich bei dem Besuch um die Infektionsquelle handelt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 338. Wieder genesen davon sind 327 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell vier Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 26 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.228.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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06.07.2020: Ein positiver Fall bei Prävalenztestungen an Schulen – Testungen an Kindertageseinrichtungen gestartet...

06.07.2020: Ein positiver Fall bei Prävalenztestungen an Schulen – Testungen an Kindertageseinrichtungen gestartet

Kreis Segeberg. Die inzwischen fast abgeschlossene SARS-CoV-2-Prävalenztestung von asymptomatischen Schulbeschäftigten hat am Samstag, 4. Juli, nach Testungen bei über 500 Personen einen einzelnen positiven Befund ergeben.

„Die Gesundheitsaufsicht hat mit der positiv getesteten Schulbeschäftigten unverzüglich Kontakt aufgenommen und das Kontaktpersonenumfeld ermittelt“, sagt Arzt Dr. Boris Friege vom Infektionsschutz des Kreises Segeberg. Folgefälle sind der Gesundheitsaufsicht in den vergangenen 14 Tagen nicht bekannt geworden. Die engen Kontaktpersonen wurden ermittelt und die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Die Frau entwickelte erst einige Zeit nach ihrem Abstrich einen leichten Schnupfen. Sie arbeitet an einer Schule in Bad Segeberg.

Von einer Übertragung auf Schüler*innen kurz vor den Sommerferien geht der Infektionsschutz nicht aus. „Denn die positiv Getestete hatte in Gegenwart von Schüler*innen konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen und glaubhaft das Abstandsgebot immer eingehalten“, sagt Friege.

Bei der Prävalenztestung im Auftrag des Landes geht es um einen Erkenntnisgewinn über unbemerkte Covid-19-Fälle in Bildungseinrichtungen. „Das Vorgehen hier ist aber ein anderes als bei Testungen mit konkretem Krankheitsverdacht oder bei der Kontaktpersonennachverfolgung, wo alles sehr schnell gehen muss“, erläutert Friege. Daher gebe es in diesem Fall eine zeitliche Abweichung zwischen Zeitpunkt des Abstrichs vor Beginn der Sommerferien und dem erst jetzt vorliegenden Testergebnis.

„Die Prävalenztestung zeigt, dass symptomlose Personen auf SARS-CoV-2 positiv getestet werden und womöglich Krankheitsüberträger*in sein können“, so das erste Fazit des Segeberger Infektionsschutzes. Bezogen auf die große Gesamtzahl der getesteten Schulbeschäftigten sei die Zahl solcher „Zufallstreffer" mit deutlich unter einem Prozent verhältnismäßig sehr gering.

Als Teil der erweiterten Corona-Test-Strategie für Schleswig-Holstein werden die „Prävalenztestungen an Segeberger Schulen vor den Sommerferien“ voraussichtlich in dieser Woche abgeschlossen sein. Vorgesehen ist eine zweite Testphase in der Zeit nach den Sommerferien. Die Feinabsprachen zur Durchführung laufen derzeit im Hintergrund.

Am heutigen Montag angelaufen sind die stichprobenartigen Testungen in Kindertageseinrichtungen. Auf freiwilliger Basis gab es bis zum 3. Juli knapp 300 Interessebekundungen aus über 40 Segeberger Kindertagesstätten. Etwas über 100 Testkandidat*innen (Erzieher*innen und Kinder plus ein Elternteil) sind in die Stichprobe der Prävalenztestung aufgenommen worden. Diese haben über ein elektronisches Verfahren vier Abstrichtermine im Wochenabstand im Studienzentrum des Forschungszentrums Borstel erhalten.

Die Testphase dauert bis etwa Mitte August. Im Anschluss kann das Land als Auftraggeber der Prävalenztestung aussagekräftig über gewonnene Erkenntnisse berichten. Auch die Öffentlichkeit wird dann informiert.

Die aktuellen Zahlen:

Aktuell gibt es im Kreis Segeberg vier nachgewiesene positive COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller Infizierten ist am Wochenende um einen auf jetzt 337 gestiegen. Davon genesene sind 326 Menschen.

In Quarantäne befinden sich derzeit 17 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.228.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben. 

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03.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

03.07.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 03.07., 13 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 336. Wieder genesen davon sind 326 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 15 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.228.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Bitte beachten Sie: Aufgrund des aktuell niedrigen Infektionsgeschehens setzen wir die tägliche Fallzahlenmeldung derzeit an den Wochenenden aus. Die nächste Meldung dazu erscheint also wieder am Montag.

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02.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

02.07.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 01.07., 15 Uhr). Die infizierte Person war beruflich in Asien unterwegs. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 336. Wieder genesen davon sind 324 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell fünf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 17 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.227.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

  

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01.07.2020: COVID-19: Ausbruchsgeschehen im Sülfelder Alten- und Pflegeheim offiziell abgeschlossen – Kreisweit zwei Neuinfektionen...

01.07.2020: COVID-19: Ausbruchsgeschehen im Sülfelder Alten- und Pflegeheim offiziell abgeschlossen – Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Das COVID-19-Ausbruchsgeschehen im Sülfelder Alten- und Pflegeheim gilt seit heute offiziell als abgeschlossen. Wie berichtet, waren dort seit dem Ausbruch im Mai insgesamt 30 Menschen infiziert – darunter 17 Bewohner*innen sowie 13 Mitarbeiter*innen, von denen fünf außerhalb des Kreises Segeberg wohnen. Eine Bewohnerin und zwei Bewohner sind mit einer Corona-Infektion verstorben. Von den Infizierten im Kreis Segeberg waren 17 Personen symptomlos und acht zeigten einen milden Verlauf. Sechs Bewohner*innen mussten vorübergehend in einer Klinik behandelt werden. Insgesamt hat das Heim 38 Mitarbeiter*innen und es leben 44 Menschen dort.

Es liegen nur noch negative Testergebnisse vor, die amtliche Überwachung wird daher mit dem heutigen Tag beendet.

Zwei neue Infizierte

Kreisweit gibt es zwei neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 01.07., 14 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 335. Wieder genesen davon sind 324 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell vier Menschen mit Corona infiziert sind.

Eine der infizierten Personen hatte Kontakt mit einer positiv getesteten Person im Arbeitsumfeld; im zweiten Fall ist die Infektionsquelle unbekannt.

In Quarantäne befinden sich derzeit zwölf Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.226.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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30.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

30.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 30.06., 14 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 333. Wieder genesen davon sind 324 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit zehn Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.226.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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29.06.2020: COVID-19:  Verschärfte Regelungen für Arbeitseinsatz in fleisch-, geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben...

29.06.2020: COVID-19:  Verschärfte Regelungen für Arbeitseinsatz in fleisch-, geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat mit einem weiteren Erlass die „Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmer*innen in
fleisch-, geflügelfleisch- oder fischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2“ nachgeschärft. Ziel ist es, eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus noch besser zu unterbinden. Die verschärften Regelungen hat der Kreis Segeberg am heutigen Montag in einer Allgemeinverfügung umgesetzt. Darin werden ein Beschäftigungsverbot sowie ein Testgebot für neu hinzukommende Arbeitnehmer*innen nicht nur in fleischverarbeitenden, sondern auch in geflügelfleisch- und fischverarbeitenden Betrieben angeordnet.

Die Reglung greift nun bereits für Betriebe, in denen mehr als 100 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers tätig sind oder in denen mehr als 30 Prozent der dort tätigen Personen Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers sind. Zuvor lag die Grenze bei 150 Beschäftigten

Die Allgemeinverfügung ist bis einschließlich Sonntag, 9. August 2020, gültig. Eine Verlängerung ist möglich.

  

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29.06.2020: COVID:19: Kreisweit keine Neuinfektion...

COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es am Wochenende und heute keine neue nachgewiesene Covid-19-Infektion gegeben (Stand 29.06., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 333. Wieder genesen davon sind 323 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 15 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.222.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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26.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

26.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es auch heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 26.06., 13 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 333. Wieder genesen davon sind 323 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 16 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.219.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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25.06.2020: Landesregierung veröffentlicht Fragen und Antworten zur Quarantäneregelung für Reisende innerhalb Deutschlands...

25.06.2020: Landesregierung veröffentlicht Fragen und Antworten zur Quarantäneregelung für Reisende innerhalb Deutschlands:

Gesundheitsminister Garg und Tourismusminister Buchholz: Maßnahmen machen Urlaub für alle sicherer - Respektvoller Umgang gefordert 

Kiel. Wie mitgeteilt gilt seit heute (25. Juni) die angepasste Quarantäne-Verordnung in Schleswig-Holstein. Damit hatte Schleswig-Holstein die Regelungen für Einreisende aus dem Ausland und dem Inland angeglichen: Einreisende aus Kreisen oder kreisfreien Städten innerhalb Deutschlands mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen müssen damit ebenfalls einen negativen Corona-Test vorweisen können oder bei Einreise in Schleswig-Holstein sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Ausnahmen sind möglich, beispielsweise wenn sich Ausbrüche in einzelnen Kreisen regional klar begrenzen lassen, und werden dann gegebenenfalls von der Landesregierung veröffentlicht. Weitere Erläuterungen und betroffene Gebiete - derzeit der Kreis Warendorf und der Kreis Gütersloh, siehe: http://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise.

Gesundheitsminister Heiner Garg betont: "Die Maßnahmen dienen dazu, den Urlaub für alle sicherer zu machen. Jeder einzelne ist gefordert, verantwortungsvoll mit bestehende Regelungen umzugehen." Je konsequenter bei einzelnen Ausbrüchen reagiert werde, desto besser könne Deutschland insgesamt mit der Pandemie umgehen. Zur Konsequenz gehöre auch der Schutz vor dem Eintrag von Infektionen aus Risikogebieten, unabhängig davon, ob diese im In- oder Ausland lägen, so Garg. 

Tourismusminister Bernd Buchholz sagt: "Gäste sind in Schleswig-Holstein herzlich willkommen. Und das gilt selbstverständlich auch für Urlauber aus einem Risikogebiet, die einen negativen Coronatest haben. Wir können die Krise nur gemeinsam meistern. Dazu gehört auch ein respektvoller Umgang miteinander, unabhängig davon, woher die Urlauberinnen und Urlauber kommen."

Es wird daran erinnert, dass Einreisende, die sich in eine vorsorgliche Quarantäne begeben müssen, sich umgehend bei dem jeweiligen Gesundheitsamt vor Ort melden müssen. Sollten Krankheitssymptome während eines Aufenthalts auftreten, dann sollte umgehend telefonischer Kontakt zu einem Arzt oder dem Patientenservice 116 117 aufgenommen werden. Der Krankheitsverdacht ist meldepflichtig und muss vom Arzt auch dem zuständigen Gesundheitsamt mitgeteilt werden. Es ist davon auszugehen, dass Betroffenen - soweit gesundheitlich zumutbar - die Heimreise nahegelegt wird.

Die  Fragen und Antworten im Internet: http://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-tourismus.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de

25.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

25.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 25.06., 12.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 333. Wieder genesen davon sind 323 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 18 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.216.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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24.06.2020: COVID-19: Verschärfte Regeln vor Arbeitsaufnahme an großen Schlachthöfen...

24.06.2020: COVID-19: Verschärfte Regeln vor Arbeitsaufnahme an großen Schlachthöfen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat am heutigen Mittwoch eine Allgemeinverfügung zum Schutz der Beschäftigten in großen Schlachthofbetrieben vor einer Ansteckung mit COVID-19 erlassen. Damit wird der jüngste Erlass des Gesundheitsministeriums umgesetzt.

Ab sofort müssen neu ankommende Beschäftigte in großen fleischverarbeitenden Betrieben zwei negative Corona-Tests vorweisen, bevor sie dort anfangen dürfen zu arbeiten. Zwischen den für diese Testungen erforderlichen zwei Abstrichen müssen mindestens 48 Stunden liegen, wobei zwischen der Aufnahme der beabsichtigten Tätigkeit und des letzten Tests nicht mehr als 48 Stunden verstrichen sein dürfen.

Die neue Regelung betrifft fleischverarbeitende Betriebe

  • in denen mehr als 150 Beschäftigte einschließlich Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers tätig sind und
  • in denen mehr als 30 Prozent der dort tätigen Personen Leiharbeitnehmer*innen oder Beschäftigte eines Werkunternehmers sind.

Die Regelung gilt, wenn Leiharbeitnehmer*innen innerhalb der vergangenen 14 Tage vor Aufnahme der Tätigkeit in einer anderen fleischverarbeitenden Arbeitsstätte oder einer anderen Arbeitsstätte desselben Betriebs tätig waren. Liegen keine negativen Tests vor, dürfen sie nicht beschäftigt werden.

Das Gesundheitsministerium hat angekündigt, dass die staatliche Arbeitsschutzbehörde die Regelungen sowie die Einhaltung der Hygienevorgaben in den Schlachtbetrieben, bei der Beförderung zur Arbeitsstätte und in den Unterkünften engmaschig kontrollieren wird. Vergangene Woche hatte Gesundheitsminister Heiner Garg die Betriebe nochmals schriftlich daran erinnert, konsequent alle Schutzmaßnahmen einzuhalten und zudem weitere Testungen der Beschäftigten in Eigenverantwortung durchzuführen.

„Die hohe Zahl an Ansteckungen in bestimmten Betrieben wie zuletzt in einem fleischverarbeitenden Betrieb in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen zeigt, dass angemessene Schutzmaßnahmen zur Begrenzung des Verbreitungsrisikos in und vor allem zwischen den Betrieben erforderlich sind“, so Landrat Jan Peter Schröder.

Die Allgemeinverfügung gilt ab dem heutigen Mittwoch und ist zunächst bis zum einschließlich 9. August befristet.

 

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24.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

24.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 24.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 333. Wieder genesen davon sind 323 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 19 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.215.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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23.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

23.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion (Stand 23.06., 12.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 332. Wieder genesen davon sind 322 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich derzeit 21 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.213.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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22.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

22.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es seit Freitag keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 22.06., 14 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit bei 332. Wieder genesen davon sind 322 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell 16 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.211.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

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19.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

19.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 19.06., 13 Uhr). Die Person hat sich in einem anderen Bundesland angesteckt. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 332. Wieder genesen davon sind 322 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell 20 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.207.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

Hinweis an die Redaktionen: Aufgrund des aktuell niedrigen Infektionsgeschehens setzen wir die tägliche Fallzahlenmeldung derzeit an den Wochenenden aus. Die nächste Meldung erhalten Sie also erst wieder am Montag von uns.

 

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18.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

18.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 18.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 331. Wieder genesen davon sind 322 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell noch 18 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.207.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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17.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 17.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 331. Wieder genesen davon sind 321 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell noch 18 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.207.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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16.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 16.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 331. Wieder genesen davon sind 321 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell noch 18 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.207.

Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg sieben.

 

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15.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Weiterer Todesfall im Altenpflegeheim Sülfeld...

15.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Weiterer Todesfall im Altenpflegeheim Sülfeld

Kreis Segeberg. Kreisweit gab es am Wochenende und gibt es heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 15.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 331. Wieder genesen davon sind 321 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch drei Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich aktuell noch 18 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.207.

Die Zahl der Todesfälle hat sich um einen weiteren erhöht: Einer der positiv getesteten Bewohner im Altenpflegeheim Sülfeld ist am späten Freitag verstorben und geht somit mit in die Statistik ein. Die Gesamtzahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg nun sieben.

Hintergrund zu den zwei am Freitag im Sülfelder Altenpflegeheim verstorbenen Personen: beide männlich, 61 und 84 Jahre alt.

 

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12.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Ein Todesfall im Altenpflegeheim in Sülfeld...

12.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Ein Todesfall im Altenpflegeheim in Sülfeld

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 12.06., 13.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit bei 331. Wieder genesen davon sind 317 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch acht Menschen mit Corona infiziert sind.

Wir hatten in den vergangenen Tagen immer 332 Gesamt-Infizierte genannt. Wie sich jetzt herausgestellt hat, handelt es sich bei der zuletzt gemeldeten „Neuinfektion“ vom Samstag, 6. Juni, doch nicht um eine solche. Es wurde lediglich Rest-DNA nachgewiesen. Die Patientin war bereits im März als positiv gemeldet worden und ist nicht mehr ansteckend. Auch vom RKI wird dieser Fall nicht als Neuinfektion gewertet. Somit liegt die Gesamtzahl der bisher Infizierten nach offizieller Zählung bei 331 und nicht bei 332.

In Quarantäne befinden sich aktuell noch 29 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.201.

Die Zahl der Todesfälle hat sich um einen erhöht: Eine*r der positiv getesteten Bewohner*innen im Altenpflegeheim Sülfeld ist heute verstorben und geht somit mit in die Statistik ein. Die Zahl der Verstorbenen an oder mit Covid-19 beträgt im Kreis Segeberg nun sechs.

Insgesamt sind in dem Altenpflegeheim aktuell noch vier Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen infiziert. Keiner von ihnen muss in einer Klinik behandelt werden.

Hinweis an die Redaktionen: Aufgrund des aktuell niedrigen Infektionsgeschehens setzen wir die tägliche Fallzahlenmeldung ab sofort an den Wochenenden aus. Die nächste Meldung erhalten Sie also erst wieder am Montag von uns.

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12.06.2020: COVID-19: Kreis testet Schulbeschäftigte und Kindertagesstätten-Kinder auf freiwilliger Basis – Ergebnisse werden Land zur Verfügung gestellt...

12.06.2020: COVID-19: Kreis testet Schulbeschäftigte und Kindertagesstätten-Kinder auf freiwilliger Basis – Ergebnisse werden Land zur Verfügung gestellt

Kreis Segeberg. Auf Vorschlag von Gesundheits- und Familienminister Dr. Heiner Garg und Bildungs- und Wissenschaftsministerin Karin Prien hat das Kabinett am 9. Juni eine erweiterte Corona-Test-Strategie für Schleswig-Holstein beschlossen. Das Land wird dafür fünf Millionen Euro zur Verfügung stellen. Im Fokus stehen – neben den routinemäßig zu veranlassenden Testungen bei Symptomen und bei Kontakt zu Infizierten – stichprobenartige Untersuchungen in Schulen und Kindertagesstätten, flankierend zum bereits eingeleiteten Übergang in den Regelbetrieb. Der Kreis Segeberg ist als einziger Flächenkreis neben den Städten Kiel und Lübeck bei diesen sogenannten Prävalenztestungen in Bildungseinrichtungen beteiligt. Getestet werden Erwachsene im Schulbereich und Kinder im Kindertagesstättenbereich. Die Ergebnisse werden dem Land zur weiteren Auswertung weitergeleitet.

Über das Schulamt wurde das Testangebot an die Schulen verbreitet. „Das Interesse war phänomenal“, berichtet Dr. Boris Friege vom Infektionsschutz des Kreises Segeberg. „Binnen zwei Tagen haben sich über 400 Schulbeschäftigte aus 36 Grundschulen, Fördereinrichtungen und weiterführenden Schulen für eine freiwillige Testung angemeldet.“ Im Abstand von einer Woche zweimal auf COVID-19 getestet werden Lehrkräfte und andere fest in den Schulen Beschäftigte, z.B. aus dem Schulsekretariat oder aus der Hausmeisterei. Schüler*innen werden nicht getestet.

Mitarbeiter*innen des Forschungszentrums Borstel organisieren die Einbestellung, nehmen die Abstriche und führen die Untersuchung im eigenen Labor aus. Im Rahmen der Coronasituation hatte das Forschungszentrum ein „Drive Thru“ zur Coronatestung etabliert. Hier wurden vor allem in der ersten großen Welle der Neuinfektionen viele SARS-CoV-2-Untersuchungen in der Region durchgeführt. „Die Abläufe sind bestens eingespielt, die Laborkapazitäten gut ausgebaut, sodass Borstel zusätzlich zu den medizinisch indizierten Abstrichen bis zu 50 Prävalenztestungen pro Tag extra abstreichen und analysieren kann“, so Friege. Mit den Testungen wurde bereits am Tag nach dem Kabinettbeschluss begonnen. Die erste Testphase mit möglichst vielen Abstrichen soll vor den Sommerferien beendet sein. Weitere Prävalenztestungen an Segeberger Schulen sind danach geplant.

„Die SARS-CoV-2-Prävalenztestung von Kindertagesstätten-Kindern wird in der Organisation komplexer werden“, sagt Friege. Kleinkinder, voraussichtlich zusammen mit ihren Eltern, sollen auf freiwilliger Basis sogar viermal in Folge getestet werden. „Kindgerechter Umgang und Fingerspitzengefühl sind beim tiefen Abstrich aus Mund und Nase ein Muss“, so der Arzt. „Und die Erziehungsberechtigten müssen dem Abstrich nicht nur zustimmen, sondern sollten gern selbst dabei sein. Sie können helfen, indem sie es ihrem Kind tapfer vormachen“.

Voraussichtlich Anfang Juli wird das Gesundheitsamt über den Fachdienst „Kita, Jugend, Schule, Kultur“ zur freiwilligen Testung von Kindertagesstätten-Kindern aufrufen.

 

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11.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

11.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 11.06., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 332. Wieder genesen davon sind 315 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch zwölf Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 33 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.200.

Es gibt fünf Todesfälle.

 

 

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10.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

10.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 10.06., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 332. Wieder genesen davon sind 311 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell noch 16 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 45 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1192.

Es gibt fünf Todesfälle.

 

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09.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

09.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es erneut keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 09.06., 15 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit weiterhin bei 332. Wieder genesen davon sind 308 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 19 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 50 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1189.

Es gibt fünf Todesfälle.

 

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08.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

08.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 08.06., 15.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt damit derzeit bei 332. Wieder genesen davon sind 307 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 20 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 44 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1187.

Es gibt fünf Todesfälle.

 

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07.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

07.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 07.06.2020, 12.45 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt aktuell bei 332. Wieder genesen sind 307 Menschen. Aktuell sind 20 Menschen mit Corona infiziert.

Es gibt fünf Todesfälle.

In Quarantäne befinden sich 47 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.184.

 

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06.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

06.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 06.06.2020, 15.00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt aktuell bei 332. Wieder genesen sind 307 Menschen. Aktuell sind 20 Menschen mit Corona infiziert.

Es gibt fünf Todesfälle.

In Quarantäne befinden sich 55 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.178.

 

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Robert Tschuschke

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06.06.2020: COVID-19: Land und Kreis regeln Lockerungen in vielen Lebensbereichen...

06.06.2020: COVID-19: Land und Kreis regeln Lockerungen in vielen Lebensbereichen

Kreis Segeberg. Ab kommenden Montag (8. Juni 2020) gelten in Schleswig-Holstein erneut angepasste Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus. Das Land hat dazu eine neue Verordnung sowie einen Erlass beschlossen. Wie in den Wochen zuvor, hat der Kreis Segeberg den Erlass des Landes auf Kreisebene in eine Allgemeinverfügung umgesetzt. Diese tritt am Montag in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag (28. Juni 2020).

Landrat Jan Peter Schröder: „Es ist erfreulich, dass die bisherigen Maßnahmen zu einem Rückgang der Infektionszahlen geführt haben und viele Menschenleben gerettet werden konnten. Ich danke allen, die sich rücksichtsvoll verhalten und die Beschränkungen ausgehalten haben. Wir müssen jetzt aber – trotz der Lockerungen – weiterhin vorsichtig sein. Die Infektionszahlen können auch wieder steigen. Die Pandemie ist immer noch da!“

Hygienemaßnahmen und Kontakteinschränkungen sind Basis für Lockerungen

Alle Bürger*innen tragen Eigenverantwortung in allen Lebensbereichen. Es gelten nach wie vor ein grundsätzliches Abstandsgebot von 1,5 Metern sowie die bisherigen Hygienemaßnahmen. Besuchszahlen in Geschäften und Institutionen können weiterhin begrenzt werden. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Einzelhandel und öffentlichen Nahverkehr besteht fort.

Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten besteht weiter

Im Falle eines COVID-19-Ausbruchsgeschehen müssen die Menschen für die zuständige Behörde schnell erreichbar sein, um eine weitere Verbreitung verhindern zu können. Wenn die Betroffenen falsche Kontaktdaten angeben, kann dies zukünftig als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden. Die Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten – unter Berücksichtigung des Datenschutzes – in bestimmten Bereichen besteht weiter.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Ab dem 8. Juni 2020 können Schwimmbäder und Freizeitparks mit entsprechenden Auflagen wieder öffnen. Kontakte bis zu zehn Personen sind wieder erlaubt. Ab dem 15. Juni 2020 werden außerdem die Maßnahmen für Bewohner*innen und Besuchende von Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe gelockert. Der Kreis entspricht mit dieser Entscheidung dem Recht auf Teilhabe und Kontakt der Gepflegten und ihrer Angehörigen. Die Einrichtungen sind verpflichtet, entsprechende Besuchskonzepte zu erstellen.

Schulen: In den Grundschulen dürfen alle Schüler*innen wieder gleichzeitig in den Unterricht. In allen anderen Schulformenwird der Unterricht ermöglicht – jedoch nicht für alle Schüler*innen gleichzeitig.

Kindertagesbetreuung: Der Regelbetrieb kann unter bestimmten Gegebenheiten bis zum 28. Juni 2020 weiterhin eingeschränkt bleiben.

Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen: Die Gruppengröße in der Kinderbetreuung wird von bisher 10 auf 15 Kinder erhöht.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Die Zahl der genutzten Arbeits- und Betreuungsplätze wird verdoppelt - von einem Viertel auf die Hälfte der Gesamtplätze. Die Voraussetzung dafür ist ein angezeigtes Hygienekonzept.

Stationäre Einrichtungen: Die Quarantänebestimmungen werden gelockert.

Schwimmbäder: Wichtig ist das Abstandsgebot in den Schwimmbecken. Becken dürfen genutzt werden, wenn sie zum Schwimmen bzw. für Sport-, Ausbildungs- und Therapiezwecke geeignet sind. Das heißt: Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Babybecken müssen in Bahnen eingeteilt sein. Die Einschränkung der Becken dient dazu, reine „Spaßbecken“ von der Nutzung auszunehmen. Der Grund: In reinen Freizeitbecken und deren Umfeld laufen Interaktionen zwischen Besucher*innen häufig unkoordiniert ab.

Sanitäre Anlagen: Die Nutzung von sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden, beispielsweise auf Campingplätzen oder in Sporteinrichtungen, ist mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder möglich. Saunen, Whirlpools oder vergleichbare Einrichtungen wie Dampfbäder dürfen wieder öffnen. Es gibt allerdings die Einschränkung, dass diese nur einzeln oder durch die Mitglieder eines gemeinsamen Hausstands genutzt werden dürfen. Die Erlaubnis betrifft beispielsweise auch Saunen in Hotels oder in Spaß- und Freizeitbädern.

Gastronomie: Die Öffnungszeiten werden erweitert. Gaststätten können mit Hygienekonzepten wieder bis 23 Uhr öffnen, Autobahnraststätten bis 24 Uhr.

Reiseverkehr: In Reisebussen (z.B. für Ausflugsfahrten) dürfen wieder die Hälfte der vorhandenen Sitzplätze genutzt werden. Mund-Nasen-Bedeckungen sind zu tragen.

Sportwettkämpfe: Sportwettkämpfe dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten und unter Beachtung der Regelungen, die für Veranstaltung gelten – auch was die Anzahl der Teilnehmenden betrifft – wieder stattfinden.

Veranstaltungen: Veranstaltungen sind in verschiedene Risikoklassen unterteilt – abhängig beispielsweise davon, in welchem Maße dort voraussichtlich die Abstände eingehalten werden können, ob dort eine Interaktion zwischen den Teilnehmenden besteht, Teilnehmende feste Sitzplätze haben oder der Teilnehmerkreis bekannt ist. Daraus folgend können mit entsprechenden Hygienekonzepten folgende Veranstaltungen stattfinden:

  • Familienfeiern, Empfänge oder Exkursionen mit festem und bekanntem Publikum sind nur im Außenbereich mit bis zu 50 Personen erlaubt.
  • Veranstaltungen mit Marktcharakter, also wechselndem Publikum, bei denen Abstände überwiegend eingehalten werden können (z.B. Messen, Flohmärkte, Landmärkte) sind im Außenbereich für bis zu 100 Personen, die sich maximal gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, zugelassen. Die Einhaltung des Abstandsgebots ist auch durch Ordnungskräfte sicherzustellen. Auf solchen Veranstaltungen dürfen zudem keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt werden.
  • Veranstaltungen im öffentlichen Raum mit Sitzungscharakter, bei denen Abstände eingehalten werden können und ein geringes Maß an Interaktion besteht, (z.B. Konzerte, Vorträge, Lesungen, Theater, Kinos und Autokinos) dürfen mit einer gleichzeitigen Teilnehmerzahl von bis zu 250 Personen außerhalb geschlossener Räume und bis zu 100 Personen innerhalb geschlossener Räume stattfinden. Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Teilnehmenden zu erheben.

Die Solo-Darbietung von Gesang und das Spielen von Blasinstrumenten (also nur eine Person singt/spielt) ist auf Veranstaltungen erlaubt, wenn ein Mindestabstand von sechs Metern zu anderen Personen besteht oder durch physische Barrieren die Übertragung von Tröpfchen verringert wird. Blasinstrumente, Gesang, Tanz und Selbstbedienungsbuffets sind auf Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ansonsten weiterhin nicht erlaubt.

Nähere Informationen über Veranstaltungen finden Sie auf der Seite des Landes unter: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-veranstaltungen.


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05.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

05.06.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 05.06.2020, 12.50 Uhr). Es handelt sich um eine/n Bewohner*in aus dem Alten- und Pflegeheim in Sülfeld.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt aktuell bei 331. Wieder genesen sind 305 Menschen. Aktuell sind 21 Menschen mit Corona infiziert.

In Quarantäne befinden sich 50 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.177.

Es gibt fünf Todesfälle.

 

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04.06.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion - Ausbruch im Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden beendet

04.06.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion - Ausbruch im Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden beendet

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 04.06.2020, 15.29 Uhr).

Des Weiteren gilt der Ausbruch im Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden als beendet.

Wir haben die Erfassung der Fallzahlen angepasst: Bezüglich der Todesfälle werden jetzt alle Verstorbenen mit positivem SARS-Cov-2-Nachweis in Anlehnung an das RKI gezählt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt aktuell bei 330. Wieder genesen sind 304 Menschen. Aktuell sind 21 Menschen mit Corona infiziert. Es gibt fünf Todesfälle.

In Quarantäne befinden sich 57 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.169.

 

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03.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

03.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 03.06.2020, 14.25 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt bei 329. Wieder genesen davon sind 304 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 22 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 67 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.165.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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02.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

02.06.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 02.06.2020, 16.00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 329. In der Vergangenheit hatten wir einen Fall zu viel gemeldet. Dies bitten wir zu entschuldigen. Wieder genesen davon sind 299 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 27 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 75 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.154. Es gibt drei Todesfälle.

 

Informationen über die Infizierten im Alten- und Pflegeheim Sülfeld:

Positive Mitarbeiter*innen wohnhaft im Kreis Segeberg: 7

Positive Mitarbeiter*innen wohnhaft in anderen Kreisen: 5

Positive Bewohner*innen: 16

Gesamtzahl Infizierte: 28

Personen im Krankenhaus: 7 davon 4 positive Personen

 

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01.06.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen – Sechs neue Fälle im Sülfelder Alten- und Pflegeheim...

01.06.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen – Sechs neue Fälle im Sülfelder Alten- und Pflegeheim

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es vier neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 01.06.2020, 14.45 Uhr).

Betroffen sind zwei Bewohner*innen und zwei Mitarbeitende (wohnhaft im Kreis Segeberg) des Alten- und Pflegeheims in Sülfeld. In der Einrichtung sind außerdem zwei weitere Mitarbeiter*innen positiv getestet worden, die nicht im Kreis Segeberg wohnen. Die beiden werden statistisch an ihrem Wohnort erfasst. Insgesamt gibt es folglich sechs neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen im Zusammenhang mit dem APH in Sülfeld. Alle sechs Personen zeigen keine Symptome.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 330. Wieder genesen davon sind 298 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 28 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 75 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.154.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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31.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Vier Bewohner*innen des Sülfelder Alten- und Pflegeheims im Krankenhaus...

31.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion – Vier Bewohner*innen des Sülfelder Alten- und Pflegeheims im Krankenhaus  

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 31.5., 14.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 326. Wieder genesen davon sind 291 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 31 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 94 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.146. Es gibt drei Todesfälle.

Zur Situation im Alten- und Pflegeheim in Sülfeld: Am Sonnabend erhielt der Fachdienst Infektionsschutz Kenntnis, dass vier Bewohner*innen vom Hausarzt in stationäre Behandlung eingewiesen wurden. Mehr Angaben können wir derzeit nicht machen.

Allgemein gilt für die Infizierten in Sülfeld: Positiv getestete Bewohner*innen werden regelmäßig auf ihren Zustand und Zustandsverschlechterungen untersucht. Hier kommen unter anderem die Pulsoxymeter zum Einsatz, die das Gesundheitsamt der Pflegeeinrichtung kurzfristig zur Verfügung gestellt hatte (siehe PM vom 25.05.2020).

 

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30.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

30.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 30.5.2020, 14:30 Uhr). Bei der Person handelt es sich nicht um eine/n Bewohner*in oder Mitarbeiter*in des Sülfelder Alten- und Pflegeheims.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 326. Wieder genesen davon sind 291 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 31 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 94 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.141.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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29.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

29.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es neun neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 29.5.2020, 16:40 Uhr).

Korrektur zur Meldung über das Alten- und Pflegeheim in Sülfeld: Bei den Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass ein/e positiv getestete/r Mitarbeiter*in doch nicht im Kreis Segeberg wohnhaft ist. Eine infizierte Pflegeperson hatten wir bereits gestern statistisch erfasst.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 325. Wieder genesen davon sind 291 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 30 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 98 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.136.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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29.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen...

29.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen

Kreis Segeberg. Ab kommenden Montag (1. Juni 2020) gelten in Schleswig-Holstein erneut angepasste Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus. Das Land hat dazu eine neue Verordnung sowie einen Erlass beschlossen. Wie in den Wochen zuvor, hat der Kreis Segeberg den Erlass des Landes auf Kreisebene in eine Allgemeinverfügung umgesetzt. Diese tritt am Montag in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 7. Juni 2020.

Kinderbetreuung: In der nächsten Stufe des Hochfahrens der Kinderbetreuung kann in bestehenden Kindertageseinrichtungen die Betreuung im Rahmen eines eingeschränkten Regelbetriebes stattfinden.

Die Regel: Gleichzeitig dürfen nicht mehr als 15 Kinder in einer Gruppe betreut werden. Größere Gruppen können als Ausnahme genehmigt werden, wenn die Größe der Räumlichkeiten dies zulässt. Es gilt, die Kontakte zu minimieren sowie die erhöhten Anforderungen an Hand- und Flächenhygiene zu berücksichtigen. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Alle Kinder, die nicht in der Notbetreuung sind, werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut. Die Allgemeinverfügung regelt, wer einen Anspruch auf eine Notbetreuung hat. Die Entscheidung über die individuelle Umsetzung der Betreuung trifft die jeweilige Einrichtung. Das gilt vor allem für konkrete Gruppenzusammensetzungen sowie die Taktung der tage- oder wochenweisen Wechsel.

Im Einzelfall kann die Betreuung aufgrund des Infektionsschutzes eingeschränkt werden. Auch wenn die räumlichen oder personellen Voraussetzungen vor Ort eine Umsetzung der Vorgaben aktuell nicht zulassen, kann es zu Einschränkungen kommen. In diesen Fällen werden in der Regel nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut. Hierfür gilt die Frist bis einschließlich zum 7.6.2020.

Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege unterliegen keinen Einschränkungen.

Schule: Das Betretungsverbot ist ab dem 1. Juni für alle Schüler*innen aufgehoben. Details sind mit der jeweiligen Schule zu klären.

Für die Nutzung von allgemein- und berufsbildenden Schulen und Bildungseinrichtungen ist die Handlungsempfehlung zu Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs unter dem Aspekt des Schutzes vor Ansteckung durch das SARS-CoV-2 einzuhalten.

Pflege- und Gesundheitsfachschulen haben Hygienepläne zu erstellen und umzusetzen.

Für die Nutzung außerschulischer Bildungseinrichtungen muss die vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus erstellten Handreichungen für die Umsetzung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Das Ministerium stellt die Handlungsempfehlungen auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Angebote der Notbetreuung sind in Schulen zulässig, soweit in der Regel nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden. Die Allgemeinverfügung regelt, wer einen Anspruch auf eine Notbetreuung hat.

Krankenhausversorgung: Allgemeinversorgende Krankenhäuser haben verschiedene Maßnahmen umzusetzen. Dazu gehören unter anderem:

  • Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser mit einer Intensivstation unternehmen alles Notwendige, um die Funktionsfähigkeit der Intensivstationen zu sichern.
  • Die im Versorgungsauftrag festgelegten Kapazitäten sind grundsätzlich vorzuhalten.
  • Die Bereitstellung von Intensivkapazitäten für COVID-19 Patienten erfolgt nach der in der Allgemeinverfügung dargestellten Regelungen. Die dort aufgeführten Krankenhäuser halten 25 Prozent der Intensivkapazitäten mit maschineller Beatmungsmöglichkeit für diese Patienten frei; 15 Prozent sind ständig freizuhalten und weitere 10 Prozent innerhalb von 24 Stunden bereit zu stellen.
  • Vorhalten eines Infektionshygienischen Management.
  • Für geriatrische Tageskliniken gilt ein Aufnahmestopp. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten.
  • Fachkrankenhäuser und Krankenhäuser der begrenzten Regelversorgung (Belegkrankenhäuser) erfüllen ihren Versorgungsauftrag unter strikter Einhaltung der entsprechenden Hygienestandards.
  • Das Betreten von Krankenhäusern mit Ausnahme von Palliativstationen ist untersagt. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten.
  • Krankenhäuser haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben des § 4 Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
  • Die Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen (Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc.) ist in Krankenhäusern untersagt.

Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen: Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Mutter-/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen dürfen unter Auflagen geöffnet sein.

Stationäre Einrichtungen der Pflege und vergleichbare gemeinschaftliche Wohnformen: Das Betreten von stationären Einrichtungen der Pflege mit Ausnahme von Hospizen ist untersagt. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten. Stationäre Einrichtungen der Pflege haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und weitere geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Gefährdetenhilfe: Das Betreten von stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und stationären Einrichtungen der Gefährdetenhilfe ist untersagt. Stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe und stationäre Einrichtungen der Gefährdetenhilfe haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und weitere geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Verfügt eine Einrichtung über ein dem Fachdienst Infektionsschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz des Kreises Segeberg angezeigtes Hygienekonzept, das die Anforderungen der Corona-Bekämpfungsverordnung nach Maßgabe nachfolgender Bestimmungen berücksichtigt, und ein Konzept zur Wiedereröffnung des Werkstattbetriebs, das dem Träger der Eingliederungshilfe vor Ort bekannt zu geben ist, können Menschen mit Behinderungen Werkstätten, Tagesförderstätten und Tagesstätten betreten, sofern die Zahl der hierfür genutzten Arbeits- und Betreuungsplätze auf ein Viertel der Plätze beschränkt ist.

Frühförderstellen und alltagsunterstützende Dienste: Heilpädagogische und medizinisch-therapeutische Einzelmaßnahmen sind zulässig, sofern der/die Leistungsanbieter*in ein entsprechendes Hygienekonzept erstellt.

 

Die Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg finden Sie hier:

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2430_1.PDF?1590753951

 

Mit Links:

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2431_1.PDF?1590763401

 

 

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29.05.2020: COVID-19: Zwölf Neuinfizierte im Sülfelder Alten- und Pflegeheim...

29.05.2020: COVID-19: Zwölf Neuinfizierte im Sülfelder Alten- und Pflegeheim

Kreis Segeberg. Bei der routinemäßigen Nachtestung aller Bewohner*innen und Mitarbeitenden am vergangenen Mittwoch (27.05.2020) ergaben sich seitdem bis jetzt (29.05.2020, 08:37 Uhr) insgesamt 12 neue positive COVID-19-Fälle.

Betroffen sind sechs Bewohner*innen und sechs Mitarbeitende, von denen eine Person ihren Wohnsitz außerhalb des Kreises Segeberg hat. Insgesamt sind es aktuell 14 Bewohner*innen und neun Mitarbeitende, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind.

Eine der positiv getesteten Bewohner*innen ist kurz vor der Testung erwartet verstorben, so dass der Abstrich nach dem Tod erfolgte. Es handelt sich um eine 90jährige Person mit schweren Vorerkrankungen und in einer Palliativsituation, die erwartet eines natürlichen Todes gestorben ist. Zuvor hatte sie sich in medizinischer Behandlung befunden. Die angeordnete Quarantäne wurde eingehalten.

Das Gesundheitsamt steht mit dem betroffenen Alten-und Pflegeheim in Sülfeld im engen und mehrfach täglichen Austausch.

Die behördlich angeordneten Maßnahmen werden von der Pflegeeinrichtung konsequent eingehalten. Die Kooperation mit der Pflegeeinrichtung ist sehr gut.

Alle Bewohner*innen werden engmaschig auf Fieber und Atemwegssymptome untersucht (siehe PM vom 25.05.2020).

Es stehen weiterhin einige Befunde aus, so dass die Zahl positiver Testungen im Laufe des Tages weiter ansteigen kann.

 

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Robert Tschuschke

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28.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

28.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 28.5.2020, 16:00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 316. Wieder genesen davon sind 289 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 23 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 100 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.123.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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27.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion...

27.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es auch heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 27.5.2020, 16:00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 315. Wieder genesen davon sind 287 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 25 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 106 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.115.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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26.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion...

26.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es auch heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 26.5.2020, 15:40 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 315. Wieder genesen davon sind 286 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 26 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 105 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.113.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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25.05.2020: COVID-19: Lage im Sülfelder Alten- und Pflegeheim ist stabil...

25.05.2020: COVID-19: Lage im Sülfelder Alten- und Pflegeheim ist stabil

Kreis Segeberg. Die gute Nachricht: Es gibt keine neuen Fälle im Alten- und Pflegeheim in Sülfeld (Stand 25.05.2020 um 15:00 Uhr).

Allerdings hatten wir in der vergangenen Woche die erste vor Christi Himmelfahrt positiv getestete Person den zehn Fällen nicht zugerechnet. Dies bitten wir zu entschuldigen. Betroffen sind drei und nicht zwei Mitarbeiter*innen. Somit sind es insgesamt elf Fälle. Zwei Mitarbeiter*innen wohnen nicht im Kreis Segeberg. Sie werden als COVID-19-Fall statistisch an ihrem Wohnort erfasst.

Es bleibt bei acht Bewohner*innen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind.

Wie bereits bekannt ist, musste vergangene Woche ein/e Bewohner*in aufgrund des durch COVID-19 verursachten schweren Krankheitsbildes in ein Krankenhaus gebracht werden, um dort behandelt zu werden. Die Person ist weiterhin im Krankenhaus.

Alle anderen Betroffenen haben keine Krankheitszeichen. Sie bleiben in der Pflegeeinrichtung. Die Infizierten werden engmaschig auf mögliche Verschlechterungen ihres Gesundheitszustandes untersucht. Hierfür hatte das Gesundheitsamt unverzüglich technische Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter*innen des Alten- und Pflegeheims nutzen diese so genannten Pulsoxymeter und übermitteln die Daten regelmäßig an das Gesundheitsamt.

Dr. Boris Friege über den Einsatz der Pulsoxymeter: „Das Gerät leitet über einen Fingerclip die Sauerstoffspannung im Körper ab. Es handelt sich um eine einfach durchzuführende, nichtinvasive Untersuchung mit im Allgemeinen verlässlicher Aussage. Es ist wie die Messung von Temperatur und Blutdruck eine technische Untersuchung, zusätzlich zur üblichen Beobachtung des Allgemeinzustandes der Bewohner. Eine pulsoxymetrische Messung der Sauerstoffspannung kann punktuell zu mehreren Zeitpunkten des Tages oder auch dauerhaft durchgeführt werden.“

Weitere Maßnahmen im Alten- und Pflegeheim sind:

  • Separate Mahlzeiteneinnahme der Bewohner*innen,
  • Einzelunterbringung und Isolierung positiv getesteter Personen,
  • möglichst geringer Personaleinsatz und –rotation vor allem bei der Versorgung positiv getesteter Bewohner*innen bzw. in besonders betroffenen Wohnbereichen,
  • erhöhter Eigenschutz beim Personal gemäß Empfehlungen des RKI.

Was bisher geschah: Das Gesundheitsamt Segeberg stellte vor Christi Himmelfahrt einen positiven COVID-19-Fall fest, der einen Bezug zum Alten- und Pflegeheim in Sülfeld hatte. Vorsorglich veranlasste das Gesundheitsamt, alle Bewohner*innen und das gesamte Personal unverzüglich zu testen.

Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg begann mit den Ermittlungen und unterstützte die betroffene Pflegeeinrichtung von Anfang an.

Seit dem Eintreffen der Testergebnisse am späten Freitagvormittag muss das Gesundheitsamt von einem Krankheitsausbruch sprechen. Das Gesundheitsamt war noch am selben Tag mit Personal vor Ort, um die Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegeeinrichtung sowohl technisch als auch mit Informationen zu unterstützen.

Wie vergangene Woche bereits berichtet, ist das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein über das Ausbruchsgeschehen informiert. Es ist möglich, dass weitere positive Testergebnisse folgen werden. Wir werden Sie über neue Entwicklungen mit weiteren Pressemitteilungen auf dem Laufenden halten.

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25.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion...

25.05.2020: COVID-19: Kreisweit erneut keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es auch heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 25.5.2020, 15:00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 315. Wieder genesen davon sind 285 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 27 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 106 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.113.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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24.05.2020: COVID-19: Am Wochenende keine Neuinfektion...

24.05.2020: COVID-19: Am Wochenende keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es auch heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 24.5.2020, 13:50 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 315. Wieder genesen davon sind 283 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 29 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 114 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.107.

Es gibt drei Todesfälle.

 

 

Zur Situation im Sülfelder Alten- und Pflegeheim: Wir werden Sie über neue Entwicklungen mit weiteren Pressemitteilungen auf dem Laufenden halten.

 

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23.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

23.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 23.5.2020, 13:40 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 315. Wieder genesen davon sind 282 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 30 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 118 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.104.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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22.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen...

22.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es neun neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 22.5.2020, 15:50 Uhr).

Darunter sind auch acht Infizierte aus dem Alten- und Pflegeheim in Sülfeld. Die beiden positiv getesteten Personen vom medizinischen Personal haben ihren Wohnsitz in einem anderen Kreis.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 315. Wieder genesen davon sind 279 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 33 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 119 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.101.

Es gibt drei Todesfälle.

 

 

Wir werden Sie über neue Entwicklungen mit weiteren Pressemitteilungen auf dem Laufenden halten.

 

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22.05.2020: COVID-19: Zehn neue Positivfälle in Sülfelder Alten- und Pflegeheim...

22.05.2020: COVID-19: Zehn neue Positivfälle in Sülfelder Alten- und Pflegeheim

Kreis Segeberg. In einem Alten- und Pflegeheim in Sülfeld sind acht Bewohner*innen und zwei Mitarbeiter*innen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Ein/e Bewohner*in ist aufgrund des schweren Krankheitsbildes behandlungspflichtig im Krankenhaus. Alle anderen Betroffenen haben keine Krankheitszeichen.

Das Gesundheitsamt Segeberg stellte vor Christi Himmelfahrt einen positiven COVID-19-Fall fest, der einen Bezug zum Alten- und Pflegeheim in Sülfeld hatte. Vorsorglich veranlasste das Gesundheitsamt, alle Bewohner*innen und das gesamte Personal unverzüglich zu testen.

Das Gesundheitsamt nimmt die Situation sehr ernst und veranlasst nun alle weiteren Maßnahmen wie in den zuvor betroffenen Alten- und Pflegeheimen in Goldenbek und Lentföhrden.

Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein ist über das Ausbruchsgeschehen informiert.

Es ist möglich, dass weitere positive Testergebnisse folgen werden. Wir werden Sie über neue Entwicklungen mit weiteren Pressemitteilungen auf dem Laufenden halten.

 

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21.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

21.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 21.5.2020, 14:00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 306. Wieder genesen davon sind 275 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 28 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 113 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.090.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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20.05.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen...

20.05.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es vier neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 20.5.2020, 15:50 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 305. Wieder genesen davon sind 271 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 31 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 113 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.091.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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19.05.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen...

19.05.2020: COVID-19: Kreisweit vier Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es vier neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 19.5., 16.30 Uhr).

Bei einem Fall handelt es sich um einen häuslichen Kontakt zu einem/r positiven Vion-Mitarbeiter*in. Bei drei Fällen ist die Infektionsquelle unbekannt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 301. Wieder genesen davon sind 261 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 37 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 139 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.075.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Aktuelles zum Schlachtbetrieb Vion:

Momentan sind noch 18 positiv getestete Mitarbeiter*innen, die im Kreis Segeberg wohnen, in häuslicher Isolierung.

 

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18.05.2020: COVID-19: Was ist erlaubt an Christi Himmelfahrt während der Pandemie?

18.05.2020: COVID-19: Was ist erlaubt an Christi Himmelfahrt während der Pandemie?

Kreis Segeberg. Party am See mit dem Bollerwagen? In Zeiten von Corona gelten an Christi Himmelfahrt (21.05.2020), am so genannten Vatertag, die bekannten Hygienemaßnahmen und Kontakteinschränkungen.

Das bedeutet: Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushalts sind weiterhin untersagt. Nach wie vor gilt die Regelung, dass sich ein Haushalt nur mit einem weiteren treffen darf. Damit sind Ansammlungen im öffentlichen Raum mit einer größeren Anzahl von Personen verboten.

Dies gilt gleichermaßen für das Grillen im Park oder auf öffentlichen Grillplätzen. Wichtig: Aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit und damit einhergehenden erhöhten Waldbrandgefahr sollte vom Grillen in Parks oder der freien Natur abgesehen werden.

Der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen ist grundsätzlich bis auf wenige Ausnahmen (u.a. physische Barrieren vorhanden, innerhalb der Familie oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts) immer einzuhalten. Weitere Hygienemaßnahmen sind:

  • Handhygiene (regelmäßiges, richtiges Händewaschen),
  • sich nicht ins Gesicht fassen und
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch (oder Armbeuge).

Menschen, die sich an Christi Himmelfahrt weder an die Hygienemaßnahmen noch an die Kontaktbeschränkungen halten, müssen mit Konsequenzen und einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

Die Polizei ist wie in den vergangenen Jahren aufgestellt. Der Infektionsschutz des Kreises hat eine Bereitschaft eingerichtet und wird der Polizei bei Rückfragen telefonisch zur Verfügung stehen.

 

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18.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

18.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 18.5., 15.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 297. Wieder genesen davon sind 241 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 53 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 174 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.060.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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17.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen...

17.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen

Kreis Segeberg. Ab dem morgigen Montag (18. Mai) gelten in Schleswig-Holstein erneut angepasste Regeln zur Bekämpfung des Corona-Virus. Das Land hat dazu eine neue Verordnung sowie einen Erlass beschlossen. Wie in den Wochen zuvor, hat der Kreis Segeberg den Erlass des Landes auf Kreisebene in eine Allgemeinverfügung umgesetzt. Diese tritt morgen in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 7. Juni.

Die wichtigsten Änderungen und Ergänzungen der neuen Fassung im Überblick:

Kinderbetreuung: In der nächsten Stufe des Hochfahrens der Kinderbetreuung können zusätzlich zur Notbetreuung auch Kinder, die im Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden, sowie Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf und/oder Sprachförderbedarf in abwechselnden Gruppen betreut werden. Ab dem 1. Juni sollen in einer nächsten Stufe dann alle Kinder, die nicht in der Notbetreuung sind, wieder in diesen zeitversetzten Gruppen in die Kitas gehen können.

Schule: Für den 25. Mai ist der Eintritt in die dritte Phase der Wiederöffnung der Schulen mit weiteren Präsenzangeboten für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 an den Grundschulen, für die Jahrgänge 8, 9 und 10 an Gemeinschaftsschulen sowie für die Jahrgänge 8, 9 und 10 und die Eingangsphase und Qualifizierungsphase 1 der Oberstufe an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe geplant. Außerdem können ab dem 25. Mai für die Kinder, die in der Schule sind, wieder Nachmittagsangebote geöffnet werden. Mensen und ähnliche Einrichtungen können bei Bedarf unter bestimmten Auflagen öffnen. Das Betretungsverbot ist ab dem 1. Juni für alle Schüler*innen aufgehoben. Details sind mit der jeweiligen Schule zu klären.

Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Krankenhäuser: Diese Einrichtungen erbringen wieder ihre Leistungen „in einem dem Infektionsgeschehen“ angemessenen Rahmen. In der Allgemeinverfügung sind für Krankenhäuser Abweichungen vom Versorgungsauftrag geregelt, beispielsweise Einschränkungen bei der elektiven Versorgung, zwingend freizuhaltende Beatmungskapazitäten für COVID-19-Patienten, Teilschließungen oder die Vorhaltung besonderer Versorgungsstrukturen. Das „infektionshygienische Management“ beinhaltet beispielsweise eine klare Trennung von COVID-19-Fällen/-Verdachtsfällen auf allen Ebenen (ambulant, Notaufnahme, Diagnostik, Station). Die konkrete Umsetzung liegt in der Organisationshoheit der Krankenhäuser. Das gilt weiterhin auch für die Umsetzung der Besuchsregelungen: Kliniken können Ausnahmen vom Betretungsverbot zulassen, wenn sichergestellt ist, dass Besucher*innen registriert werden und pro Patien*tin jeweils maximal eine Besuchsperson am Tag zugelassen wird.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Diese Einrichtungen dürfen wieder mit 25 Prozent ihrer Kapazität öffnen.

Rehabilitationseinrichtungen sowie Mutter-/Vater-Kind-Rehabilitationseinrichtungen: Diese Einrichtungen dürfen unter Auflagen ebenfalls wieder öffnen.

Einrichtungen der stationären Pflege, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und stationären Gefährdetenhilfe: Hier wurden die Hygienevorgaben konkretisiert. Außerdem sind zum Beispiel Besuche weiterhin auf eine Person zu beschränken. Wenn erforderlich, beispielsweise aufgrund der physischen oder psychischen Verfassung der/des Besucher*in, ist maximal eine Begleitperson erlaubt. Besuche sollen zwei Stunden an einem Tag nicht überschreiten. Personen, die für den Betrieb von Kantinen, Cafeterien und anderer vergleichbarer Einrichtungen erforderlich sind, dürfen eine Einrichtung unter bestimmten Vorgaben wieder betreten.

Frühförderstellen und alltagsunterstützende Dienste: Heilpädagogische und medizinisch-therapeutische Einzelmaßnahmen sind zulässig, sofern der/die Leistungsanbieter*in ein entsprechendes Hygienekonzept erstellt.

 

In der neuen Landesverordnung, die ebenfalls ab dem morgigen Montag, 18. Mai, gilt, ist Grundsätzliches geregelt. Ein Auszug:

• Der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen ist, wenn möglich, immer einzuhalten,

• wenn das nicht möglich ist, können physische Barrieren (z.B. Plexiglas) das Risiko einer Übertragung von Viren verringern.

• Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushalts sind weiterhin untersagt. Nach wie vor gilt also die Regelung, dass sich ein Haushalt nur mit einem weiteren treffen darf.

• Soweit das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung gefordert ist (Geschäfte, Öffentlicher Nahverkehr) ist auf eine vollständige Bedeckung von Mund und Nase zu achten, so dass eine Ausbreitung von Tröpfchen vermindert wird. Darauf sollte auch in allen anderen Bereichen geachtet werden, z.B. durch Husten- und Niesetikette.

• Für Einrichtungen mit Publikumsverkehr gilt es, Maßnahmen zu treffen, damit Besucher*innen beim Warten vor dem Eingang das Abstandsgebot einhalten können. Des Weiteren sollen sie Möglichkeiten zum Händewaschen oder Desinfizieren bereitstellen sowie regelmäßig Oberflächen reinigen, die häufig berührt werden. Zudem sind Innenräume regelmäßig zu lüften. Besucher*innen sind durch Aushänge auf Hygienestandards hinzuweisen. Die Begrenzung der Besucher*innenzahl und Regelung von Besucher*innenströmen (z.B. durch „Einbahnstraßen“ oder die Erhebung von Kontaktdaten unter Wahrung der Datenschutzgrundsätze) können in besonderen Fällen hinzukommen.

• Veranstaltungen mit Sitzungscharakter sind unter Hygieneauflagen für bis zu 50 Teilnehmer*innen wieder erlaubt.

 

Darüber hinaus regelt die Landesverordnung für folgende Bereiche:

Gaststätten: Hygienekonzepte sind zu erstellen, Kontaktdaten der Gäste zu erheben, um eine Rückverfolgung im Falle einer Infektion zu ermöglichen, Buffets sind nicht möglich. Übermäßiger Alkoholkonsum ist zu vermeiden. Um 22 Uhr ist zu schließen. Weitere detaillierte Regelungen finden Sie hier: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-handreichung

Einzelhandel: Fortschreibung der bestehenden Regelungen: Die Kund*innenzahl wird rechnerisch auf eine Person je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche beschränkt, ab 200 Quadratmetern aufwärts sind weitere Kontrollkräfte notwendig, Mund-Nasen-Bedeckungsplicht besteht weiter mit Ausnahme für Personen, die das z.B. aus medizinischen Gründen nicht können.

Dienstleister*innen und Handwerker*innen: Sie dürfen Tätigkeiten künftig auch wieder am Gesicht der Kund*innen ausführen; dies jedoch nur, wenn besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Damit können z.B. auch Kosmetikstudios unter entsprechenden Schutzmaßnahmen arbeiten. Das Prostitutionsgewerbe bleibt untersagt.

Tierparks, Wildparks, Zoos und Spielplätze: Fortschreibung der bestehenden Regelung: Betreiber*innen müssen ein Hygienekonzept erstellen. Freizeitparks bleiben geschlossen.

Sport: Grundsätzlich gilt: Abstandsgebot und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten, sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen/Sammelumkleiden sind zu schließen. Erlaubt ist unter den gültigen Voraussetzungen auch wieder kontaktarmer Sport im Innenbereich wie in Fitnessstudios. Dazu müssen Betreiber*innen ein Hygienekonzept entwickeln. Schwimmbäder bleiben geschlossen.

Außerschulische Bildungseinrichtungen und Kinos: Nachdem bereits Museen, Bibliotheken und Musikschulen ihre Türen öffnen durften, können nun ab Montag, 18. Mai, auch Volkshochschulen und außerschulische Bildungsstätten ihr Programm beginnen. Kinos können maximal 50 Besucher*innen pro Kinosaal empfangen, wenn sie Hygienekonzepte erstellen und umsetzen.

Religionsgemeinschaften/Kirchen: Bei dortigen rituellen Veranstaltungen wie Gottesdiensten ist das Abstandsgebot durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Diese Regelung ersetzt die bisherige Quadratmeterregelung.

Beherbergungsbetriebe: Es sind Hygienekonzepte nach Maßgabe der allgemeinen Vorgaben zu erstellen; Kontaktdaten sind zu erheben. Siehe auch: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-handreichung

Öffentlicher Nahverkehr einschließlich Taxen und vergleichbare Transportangebote: Dort haben Kund*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (inkl. Ausnahme für Personen, die das z.B. aus medizinischen Gründen nicht können).

 

Erlass, Verordnung und weitere Informationen des Landes finden Sie hier.

 

Die Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg finden Sie hier.

 

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Sabrina Müller

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E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

17.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektionen am Wochenende...

17.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektionen am Wochenende

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keine neuen nachgewiesenen COVID-19-Infektionen (Stand 17.5., 14.30 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 296. Wieder genesen davon sind 236 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 57 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 202 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.035.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

16.05.2020: Kabinett verabschiedet Verordnungen und Erlass: Zahlreiche Lockerungen ab 18. Mai in Schleswig-Holstein...

16.05.2020: Kabinett verabschiedet Verordnungen und Erlass: Zahlreiche Lockerungen ab 18. Mai in Schleswig-Holstein

KIEL. In Schleswig-Holstein gelten ab dem kommenden Montag, 18. Mai, zahlreiche Lockerungen. Außerdem werden viele Verbote aufgehoben. So steht es in der neuen Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus, die das Kabinett heute (16. Mai) verabschiedet hat.

Die Regelungen betreffen vor allem die Bereiche Gastronomie, Tourismus, Veranstaltungen, Sport und Dienstleistungen. Auch Heilverfahren im Bereich der Vorsorge-, Reha- und Kureinrichtungen werden wieder zugelassen. Einzelheiten zu den Bereichen Kinderbetreuung, Bildung und Hochschulen regelt darüber hinaus ein Erlass, der ebenfalls am Montag in Kraft tritt. Die Landesverordnung und der Erlass sind gültig bis zum 7. Juni 2020. Die Mund-Nasen-Bedeckungsverordnung vom 24. April 2020 wurde in die neue Landesverordnung überführt und als Folge entsprechend verlängert.

Eine weitere Lockerung betrifft ab Montag die Quarantäneregelungen für Reisende aus dem Ausland. Die heute vom Kabinett verabschiedete Quarantäne-Verordnung ("Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein", gültig bis 15. Juni 2020) sieht vor, dass die 14-tägige Quarantäneregelung nicht mehr für Personen gilt, die aus Staaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Großbritannien und Nordirland nach Schleswig-Holstein einreisen.

Landesverordnung, Erlass und Quarantäne-Verordnung im Internet:

https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

 Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  |  Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

15.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

15.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute zwei neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 15.5., 16 Uhr). Beide Personen waren am Betriebsablauf bei Vion beteiligt und bereits in häuslicher Quarantäne. Rund um den Bad Bramstedter Schlachtbetrieb liegen im Kreis Segeberg damit aktuell 51 positive Testergebnisse vor. 45 davon sind unmittelbar am Betriebsablauf beteiligte Personen, sechs Personen sind Kontaktpersonen der Infizierten (Familienangehörige, Mitbewohner*innen).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 296. Wieder genesen davon sind 231 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 62 Menschen mit Corona infiziert sind.

In Quarantäne befinden sich 308 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.002.

Es gibt drei Todesfälle.

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14.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

14.05.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute keine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 14.5., 16 Uhr). Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis bleibt damit bei 294. Wieder genesen davon sind 226 Menschen. Das bedeutet, dass es aktuell 65 bestätigte Corona-Infizierte gibt.

In Quarantäne befinden sich 308 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 929.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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13.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

13.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute zwei neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 13.5., 16.30 Uhr). Bei einer Person ist die Infektionsquelle unbekannt, die andere Person war am Betriebsablauf bei Vion beteiligt. Rund um den Bad Bramstedter Schlachtbetrieb liegen im Kreis Segeberg damit aktuell 49 positive Testergebnisse vor. 43 davon sind unmittelbar am Betriebsablauf beteiligte Personen, sechs Personen sind Kontaktpersonen der Infizierten (Familienangehörige, Mitbewohner*innen).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 294. Wieder genesen davon sind 223 Menschen.

Aktuell in Quarantäne befinden sich 336 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 888.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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12.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen...

12.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute drei neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 12.5., 16 Uhr). Alle drei sind häusliche Kontakte zu infizierten Personen aus dem Vion-Umfeld. Rund um den Bad Bramstedter Schlachtbetrieb liegen im Kreis Segeberg damit aktuell 48 positive Testergebnisse vor. 42 davon sind unmittelbar am Betriebsablauf beteiligte Personen (also z.B. Vion-Mitarbeiter*innen, Subunternehmer-Arbeiter, Mitarbeiter des Fleischhygieneamtes des Kreises), sechs Personen sind enge Kontaktpersonen der Infizierten (Familienangehörige, Mitbewohner*innen). Insgesamt sind in diesem Zusammenhang 145 Menschen in angeordneter Quarantäne: 110 sind am Betriebsablauf Beteiligte, 35 sind Kontaktpersonen.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 292. Wieder genesen davon sind 220 Menschen.

Aktuell in Quarantäne befinden sich 354 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 873.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Hinweis: Sollte es neue Zahlen für die Geschehen bei Vion oder im Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden geben, informieren wir Sie darüber.

 

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11.05.2020: COVID-19: Ausbruchsgeschehen im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ offiziell abgeschlossen – Kreisweit fünf Neuinfektionen...

Entwarnung Haus Goldenbek

11.05.2020: COVID-19: Ausbruchsgeschehen im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ offiziell abgeschlossen – Kreisweit fünf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Das COVID-19-Ausbruchsgeschehen im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ in Goldenbek gilt seit heute offiziell als abgeschlossen. Wie berichtet, waren zwei Mitarbeiterinnen sowie eine 90-jährige Bewohnerin im April positiv auf das Virus getestet worden. Nun liegen die abschließenden Untersuchungsergebnisse vor, wonach alle Tests von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen negativ ausgefallen sind. Die amtliche Überwachung endete damit heute. Sowohl die 90-Jährige als auch die zwei Mitarbeiterinnen waren die gesamte Zeit ohne Symptome und sind wohlauf.

„Die Zusammenarbeit war von Anfang bis Ende hervorragend“, sagt Matthias Beuck, Krisenmanager der Pflegeeinrichtung. Auch der Infektionsschutz des Kreises lobt das „Haus Goldenbek“ und dessen Mitarbeiter*innen für die „kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit“.

Kreisweit gibt es heute fünf neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 11.5., 18.30 Uhr). Eine Person ist Kontaktperson im Zusammenhang mit dem Ausbruch in einem Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden. In der Einrichtung selbst gibt es nach wie vor aktuell zwei positiv-bestätigte Fälle (ein Bewohner und eine Bewohnerin). Insgesamt stehen vier Fälle in Zusammenhang mit dem dortigen Ausbruch.

Im Umfeld von Vion sind drei weitere Personen positiv getestet worden. Rund um den Bad Bramstedter Schlachtbetrieb liegen im Kreis Segeberg damit aktuell 45 positive Testergebnisse vor.

Bei einer neuinfizierten Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 289. Wieder genesen sind 218 Menschen.

Aktuell in Quarantäne befinden sich 348 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 865.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Hinweis: Sollte es neue Zahlen für die Geschehen bei Vion oder im Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden geben, informieren wir Sie darüber.

 

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10.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen nachgewiesen...

10.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen nachgewiesen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es drei nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen (Stand 10.5., 16 Uhr). Zwei Personen stehen im Zusammenhang mit dem Ausbruch in einem Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden. Dabei handelt es sich um eine Mitte 90-jährige Bewohnerin, die keine Symptome bislang hat, sowie um einen Mitarbeiter eines externen Dienstleisters, der Symptome zeigt. Alle Pflegekräfte sind negativ getestet worden. Somit gibt es in der Einrichtung aktuell zwei positiv-bestätigte Fälle (ein Bewohner und eine Bewohnerin) sowie einen externen Fall.

Im Umfeld von Vion ist eine Mitarbeiterin eines externen Dienstleisters positiv getestet worden. Rund um den Bad Bramstedter Schlachtbetrieb liegen im Kreis Segeberg damit aktuell 42 positive Testergebnisse vor.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt auf 284.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Hinweis: Weitere Daten erhalten Sie morgen wieder in gewohnter Form. Sollte es neue Zahlen für die Geschehen bei Vion oder im Alten- und Pflegeheim geben, werden wir Sie morgen auch darüber informieren.

 

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09.05.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen nachgewiesen...

09.05.2020: COVID-19: Kreisweit elf Neuinfektionen nachgewiesen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es elf nachgewiesene COVID-19-Neuinfektionen (Stand 9.5., 18 Uhr). Neun Personen haben einen Bezug zu dem Ausbruchgeschehen in der Fleischindustrie, zwei Personen sind Kontaktpersonen bekannter Positiv-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten steigt damit auf 281.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 208 Menschen.

Derzeit befinden sich 325 Personen in Quarantäne, 855 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

In dem Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden sind alle Bewohner*innen und Angestellten getestet worden. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Hinweis: Weitere Daten im Zusammenhang mit Vion teilen wir Ihnen mit, sobald belastbare Zahlen vorliegen.

 

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08.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion nachgewiesen...

08.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion nachgewiesen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine nachgewiesene COVID-19-Neuinfektion (Stand 8.5., 17 Uhr). Dabei handelt es sich um den Bewohner eines Alten- und Pflegeheims in Lentföhrden. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten steigt damit auf 270.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 207 Menschen.

Derzeit befinden sich 280 Personen in Quarantäne, 847 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Hinweis: Weitere Daten im Zusammenhang mit Vion, also noch offene Testergebnisse, Anzahl der Personen in Quarantäne, Anzahl an infizierten Kontaktpersonen (z.B. Familienmitglieder) werden aktuell ausgewertet. Wir teilen Ihnen diese mit, sobald belastbare Zahlen vorliegen.

 

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08.05.2020: COVID-19: Bewohner eines Alten- und Pflegeheims infiziert...

08.05.2020: COVID-19: Bewohner eines Alten- und Pflegeheims infiziert

Kreis Segeberg. In einem Alten- und Pflegeheim in Lentföhrden ist ein Bewohner positiv auf COVID-19 getestet worden. Der 64-Jährige hatte Symptome wie Husten und Fieber gezeigt und war daraufhin von der Einrichtung unter Quarantäne gestellt und auf COVID-19 getestet worden. Wo er sich infiziert haben könnte, ist bisher offen. Nach Erhalt des positiven Testergebnisses hat die Einrichtungsleitung unverzüglich den Infektionsschutz des Kreises Segeberg informiert.

Dieser hat bereits alle notwendigen Maßnahmen ergriffen. Alle 77 Bewohner*innen und 65 Mitarbeiter*innen werden getestet. Der infizierte Mann wird vom Einrichtungspersonal unter den hygienisch gebotenen Vorgaben auf seinem Zimmer versorgt (Schutzmaske, Schutzbrille, Schutzkleidung, Desinfektion etc.). Dabei betritt pro Schicht stets nur eine Bezugspflegekraft die Räume des infizierten Bewohners.

Der Wohnbereich des infizierten Bewohners, in dem insgesamt neun Personen leben, wurde von der übrigen Einrichtung isoliert. Neuaufnahmen sind untersagt und Externe wie Handwerker*innen dürfen die Einrichtung derzeit nur noch in einer absoluten Notsituation betreten.

Bis zum Vorliegen der Befunde sind alle Bewohner*innen dazu aufgefordert, in ihren Zimmern zu bleiben.

In der Einrichtung werden generell alle Vorgaben des Infektionsschutzes eingehalten. So wird etwa nur mit vorgeschriebener Schutzkleidung gearbeitet.

Hinweis: Sobald uns weitere Informationen und Daten vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

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08.05.2020: Teil-Öffnung der Kreisverwaltung am 11. Mai – Einlass nur mit Termin und unter Auflagen...

08.05.2020: Teil-Öffnung der Kreisverwaltung am 11. Mai – Einlass nur mit Termin und unter Auflagen

Kreis Segeberg. Die Kreisverwaltung und ihre Außenstellen sind ab Montag, 11. Mai, in Teilen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Allerdings finden nach wie vor keine offenen Sprechstunden statt. Für Bürger*innen bedeutet das, vor einem Besuch telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit dem/der zuständigen Sachbearbeiter*in zu vereinbaren. Nur Besucher*innen, die eine schriftliche Terminbestätigung vorlegen können und auf einer Terminliste stehen, werden eingelassen. Besucher*innen warten vor dem Haupteingang und werden kurz vor Beginn des Termins nacheinander eingelassen.

Für einen Besuch gelten feste Regeln: Unmittelbar hinter der Haupteingangstür muss eine Schutzmaske aufgesetzt und die Hände müssen desinfiziert werden. Falls keine eigene Schutzmaske vorhanden ist, erhalten Besucher*innen einen Einmal-Schutz vor Ort. Wer das Tragen einer Schutzmaske ablehnt, wird im Rahmen des Hausrechts nicht eingelassen.

Pro Termin ist maximal eine weitere zwingend notwendige Begleitperson zulässig. Dazu gehören beispielsweise Dolmetscher*innen, Anwält*innen, Betreuer*innen oder ein Elternteil sowie ein Kind bei Schuleingangsuntersuchungen.

Wenn ein Termin beendet ist, müssen Besucher*innen die Kreisverwaltung selbstständig auf dem schnellsten Wege durch das Foyer wieder verlassen. Das Foyer ist kein Wartebereich, sodass auch hier kein Aufenthalt gestattet ist.

Termine sind montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12 Uhr möglich. Wer seine*n zuständige*n Sachbearbeiter*in nicht kennt, kann sich telefonisch hier melden: +49 4551-951 0.

 

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08.05.2020: KFZ-Zulassung: Terminvergabe weiterhin nur online möglich...

08.05.2020: KFZ-Zulassung: Terminvergabe weiterhin nur online möglich

Kreis Segeberg. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation finden derzeit keine offenen Sprechzeiten in der Kreisverwaltung statt. Das gilt auch für die KFZ-Zulassungsdienststellen in Bad Segeberg und Norderstedt. All jene, die ein Fahrzeug an- oder ummelden möchten, können das Online-Terminangebot nutzen. KFZ-Zulassungsstellenleiter Bernd Gaden bittet, von telefonischen Terminanfragen abzusehen. „Wenn online kein Termin mehr verfügbar ist, können wir leider auch am Telefon keinen mehr vergeben“, sagt er.

Eine Terminvergabe ist bis zu maximal zwei Wochen im Voraus möglich. Die 14 Tage rechnen sich jeweils vom jeweiligen Arbeitstag – also heute +14 Tage. Neue Termine werden täglich automatisiert gegen 19 Uhr freigeschaltet.

Außerbetriebsetzungen und Anschriftenänderungen können vorübergehend auf dem Postweg beantragt werden. Die Schreiben sind dabei ausschließlich an folgende Adresse zu richten: Kreis Segeberg, KFZ-Zulassungsstelle, Hamburger Straße 30, 23795 Bad Segeberg (gilt auch für Norderstedt).

Außerbetriebsetzungen sind zudem seit Kurzem auch online möglich unter https://serviceportal.schleswig-holstein.de/Verwaltungsportal/Service/Entry/IKFZ.

„Auf der Internetseite des Kreises Segeberg finden Bürger*innen alle Informationen, die Sie rund um die KFZ-Zulassung wissen müssen und möchten“, so Gaden, der sich wünscht, dass seine Mitarbeiter*innen künftig weniger Telefonate zum Thema „Terminvergabe“ führen müssen, sodass die dadurch eingesparte Zeit für Terminkund*innen zur Verfügung stehen kann.

 

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07.05.2020: COVID-19: Kreisweit 32 Neuinfektionen nachgewiesen...

07.05.2020: COVID-19: Kreisweit 32 Neuinfektionen nachgewiesen

Kreis Segeberg. Kreisweit ist bei weiteren 32 Personen COVID-19 nachgewiesen worden. 31 davon sind Personen, die am Betriebsablauf des Schlachtbetriebs Vion in Bad Bramstedt beteiligt sind, bei einer Person ist die Infektionsquelle nicht ermittelbar. Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten steigt damit auf 269.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 206 Menschen.

Derzeit befinden sich 264 Personen in Quarantäne, 842 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

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07.05.2020: COVID-19: 32 Mitarbeiter*innen der Fleischindustrie positiv getestet - Umfassende Quarantänemaßnahmen eingeleitet...

07.05.2020: COVID-19: 32 Mitarbeiter*innen der Fleischindustrie positiv getestet - Umfassende Quarantänemaßnahmen eingeleitet

Kreis Segeberg. „Vorderstes Ziel es, weitere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen und die Infektketten zu durchtrennen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder mit Blick auf die gestiegene Infiziertenzahl rund um den Schlachtbetrieb Vion in Bad Bramstedt. Die hohe Fallzahl bei Mitarbeitern der Fleischindustrie aus Kellinghusen (Kreis Steinburg), die in Bad Bramstedt arbeiten, haben den Kreis Segeberg dazu veranlasst, alle, die bei Vion in irgendeiner Form am Betriebsablauf beteiligt waren, auf das Coronavirus zu testen. Nun liegen erste Ergebnisse vor: Demnach sind von bisher insgesamt 179 Abstrichen bislang 32 positiv ausgefallen. Weitere Testergebnisse stehen noch aus. Hinzukommen die getesteten Mitarbeiter aus Kellinghusen im Kreis Steinburg, von denen aktuell 77 positiv waren. Somit sind in diesem Zusammenhang derzeit 109 Menschen infiziert. „Aufgrund dieses dynamischen Infektionsgeschehens, das sich nur noch schwer nachvollziehen und rückverfolgen lässt, hat der Infektionsschutz des Kreises Segeberg jetzt alle, die in Bad Bramstedt gearbeitet haben und im Kreis Segeberg leben, unter eine 14-tägige Quarantäne gestellt – unabhängig davon, ob der erste Test positiv oder negativ ist“, so der Landrat.

Von den 32 neuen positiven Fällen wohnt ein großer Teil im Raum Bad Bramstedt. Aber auch Nachbarkreise und kreisfreie Städte sind betroffen. Der Infektionsschutz hat den dortigen Gesundheitsämtern ebenfalls die Anordnung einer Quarantäne empfohlen. Aktuell leitet der Infektionsschutz alle notwendigen Schritte ein. Bei Sprachproblemen mit ausländischen Mitarbeiter*innen stehen Dolmetscher*innen unterstützend zur Seite.

Da die Infizierten, anders als in Kellinghusen, dezentral in kleineren Wohneinheiten leben, ist eine Überwachung der Einhaltung der Quarantänemaßnahmen hier nicht ohne weiteres möglich. „Wir haben aber ohnehin bisher die Erfahrung gemacht, dass sich die Menschen an die Anordnung halten und sehen daher im Moment keine Veranlassung für eine Überwachung“, so Schröder. Der tägliche Anruf des Infektionsschutzes sei obligatorisch und viele seien dankbar für den Austausch, da sie Fragen stellen könnten und sich in dieser Situation nicht ganz alleine fühlten.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Bramstedt sowie mit Unterstützung des Arbeitgebers der Betroffenen wird nun eine Lebensmittelversorgung für jene sichergestellt, die diese nicht aus dem privaten Umfeld heraus organisieren können.

Regelmäßige mikrobiologische Untersuchungen bei Vion sind laut Leitendem Amtsveterinär Markus Overhoff stets „ohne Beanstandung“ ausgefallen, während Corona, aber auch davor. Auch die amtlichen Kontrollen des Hygienestatus im Schlachtbetrieb bieten demnach keine Anhaltspunkte für Handlungsbedarf. „Wir wissen nicht, wie sich das Virus so ausbreiten konnte“, sagt Landrat Schröder, der die hohen Infektionszahlen aber auf den privaten Bereich zurückführt und nicht auf die hygienischen Verhältnisse bei Vion. „Eine Kontrolle im Privaten ist schlichtweg nicht möglich.“

Im Moment befindet sich Vion in Betriebsferien. „Immer wieder werde ich gefragt, warum der Kreis den Betrieb nicht einfach stilllegt? Die Antwort: Rechtlich haben wir dafür keine Handhabe, da die Produktion von Lebensmitteln als systemrelevant gilt und eine Übertragung des Virus durch Lebensmittel bislang noch nicht beschrieben worden ist.“ Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ergänzt dazu, dass bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über den Übertragungsweg „Fleisch“ bekannt seien. Nutztiere, die zur Fleischproduktion verwendet werden, seien nach gegenwärtigem Wissensstand nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und könnten das Virus also über diesen Weg nicht auf den Menschen übertragen. „Sicher ist auf jeden Fall, dass aufgrund der angeordneten umfassenden Quarantänemaßnahmen zunächst keine potenziell Ansteckungsverdächtigen im Betrieb arbeiten können – womit die Infektkette vor Ort unterbrochen ist“, sagt Schröder.

 

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06.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen...

06.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es drei COVID-19-Neuinfektionen. Bei allen drei Personen ist die Infektionsquelle nicht ermittelbar. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 237.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 203 Menschen.

Derzeit befinden sich 211 Personen in Quarantäne, 832 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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05.05.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen...

05.05.2020: COVID-19: Kreisweit fünf Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es fünf COVID-19-Neuinfektionen. In vier Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen, eine Person ist Reiserückkehrer*in aus den USA. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 234.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 202 Menschen.

Derzeit befinden sich 179 Personen in Quarantäne, 823 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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04.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen...

04.05.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es drei COVID-19-Neuinfektionen. In zwei Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen, die dritte Person ist Reiserückkehrer*in. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 229.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 201 Menschen.

Derzeit befinden sich 157 Personen in Quarantäne, 822 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

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03.05.2020: Arbeiter der Fleischindustrie mit COVID-19 infiziert...

03.05.2020: Arbeiter der Fleischindustrie mit COVID-19 infiziert

Kreis Segeberg. Derzeit sind rund 50 Arbeiter der Fleischindustrie mit COVID-19 infiziert. Teilweise waren diese auch in Bad Bramstedt beim Schlachtbetrieb Vion eingesetzt. Wie viele es sind, wird derzeit noch ermittelt. Mehr als 100 Kontaktpersonen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Zwei in diesem Zusammenhang ermittelte Infizierte leben im Kreis Segeberg, die übrigen in Wohnungen und Gemeinschaftsunterkünften im Kreis Steinburg. Die Gemeinschaftsunterkünfte dürfen von niemandem mehr verlassen oder betreten werden.

Nachdem das Gesundheitsamt des Kreises Steinburg am vergangenen Donnerstag die Meldung über zwei dort wohnende positiv getestete Arbeiter erhalten hatte, ermittelte es umgehend sämtliche Kontaktpersonen, leitete eine weitreichende Testung ein und verhängte Quarantänen für Infizierte und Kontaktpersonen.

Im Zuge der Kontaktermittlungen wurden im Kreis Steinburg 108 Kontaktpersonen beprobt. Aktuell (Stand 3. Mai, 16 Uhr) sind 49 davon positiv ausgefallen.

Die im Kreis Segeberg lebenden zwei Infizierten wurden vom hiesigen Infektionsschutz informiert. Für sie und ihre Kontaktpersonen wurde ebenfalls eine Quarantäne angeordnet.

Da die Kreismitarbeiter des Fleischhygieneamtes, die vor Ort in Bad Bramstedt den Schlachtbetrieb kontrollieren, grundsätzlich in persönlicher Schutzkleidung arbeiten, gelten sie laut Infektionsschutz als Kontaktpersonen zweiten Grades. Das bedeutet, dass sie zwar weiter arbeiten dürfen, aber aufgefordert sind, sich selbst 14 Tage lang zu beobachten. Sollten COVID-19-spezifische Symptome auftreten, müssen sie sich sofort in Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Vorsorglich werden sie morgen aber dennoch getestet.

Für den Schlachtbetrieb gibt es keine verschärften Auflagen seitens des Infektionsschutzes des Kreises Segeberg. Das Hygieneniveau ist generell auch für pandemische Situationen wie die aktuelle angemessen. Besondere Hygienemaßnahmen müssen daher nicht getroffen werden und sind auch nicht erforderlich. Auch spricht der Kreis Segeberg kein Betriebsverbot aus. Ob Vion die Produktion aufgrund fehlender Mitarbeiter aufrechterhalten kann oder einstellt, liegt in der Organisationshoheit des Unternehmens.

Hinweis: Wie Vion mit der Situation umgeht, muss dort direkt erfragt werden. Das gilt auch für das weitere Vorgehen des Kreises Steinburg in den dortigen betroffenen Gemeinschaftsunterkünften.

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03.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

03.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine COVID-19-Neuinfektion. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bekannten positiven Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 226.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 201 Menschen.

Derzeit befinden sich 157 Personen in Quarantäne, 820 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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03.05.2020: Ab 4. Mai: Besuche in Pflegeheimen unter strengen Auflagen wieder möglich – Teilweise Öffnung der Schulen...

03.05.2020: Ab 4. Mai: Besuche in Pflegeheimen unter strengen Auflagen wieder möglich – Teilweise Öffnung der Schulen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat am heutigen Sonntag, 3. Mai, eine neue „Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“ erlassen. Grundlage dafür ist ein Erlass des Landesministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, der die Kreise dazu verpflichtet.

Folgende Regelungen sind somit ab dem morgigen Montag, 4. Mai, bis zunächst einschließlich Sonntag, 17. Mai, unter anderem gültig:

Teilweise Öffnung der Schulen entsprechend eines Stufenplans des Bildungsministeriums:

Ausgenommen von dem nach wie vor geltenden Betretungsverbot sind ab Mittwoch, 6. Mai:

1.      Schüler*innen der vierten Jahrgangsstufe der Grundschulen,

2.      Schüler*innen der sechsten Jahrgangsstufe an den Schulen der dänischen Minderheit,

3.      Schüler*innen der Jahrgangsstufen sechs, neun (G8) und zehn (G9) der Gymnasien,

4.      Schüler*innen der Eingangs- und Qualifikationsphase der Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe und der Gymnasien, der berufsbildenden Schulen einschließlich der regionalen Berufsbildungszentren,

5.      Schüler*innen, die am Unterricht „Deutsch als Zweitsprache“ teilnehmen sowie

6.      Schüler*innen an Förderzentren, soweit dies zwischen dem Förderzentrum und den Eltern vereinbart wird.

Ausgenommen vom Betretungsverbot sind darüber hinaus ab Montag, 11. Mai, auch Schüler*innen der Jahrgangsstufen neun und zehn der Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe.

Bestehende Notfallbetreuungen für andere Jahrgangsstufen bleiben bestehen.

Es gelten die „Handlungsempfehlungen zu Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen bei der Durchführung schulischer Abschlussprüfungen insbesondere im Hinblick auf das Coronavirus“ sowie die Handreichung für Schulen „Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen“.

Schüler*innen und deren Eltern werden von der jeweiligen Schule über Details informiert.

Neue Besuchsregelung für Alten- und Pflegeheime:

Einrichtungen dürfen Besuche einer Person – gegebenenfalls einer weiteren Begleitperson – von maximal zwei Stunden pro Tag zulassen, wenn ein Besuchskonzept sicherstellt, dass geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden. Das Konzept ist eine Güter- und Interessenabwägung zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der pflegebedürftigen Personen und den notwendigen Maßnahmen des Infektionsschutzes. Diese Risikobewertung muss dem Infektionsschutz des Kreises Segeberg vorab zur Kenntnis vorgelegt werden.

In dem Besuchskonzept müssen Einrichtungen unter anderem eine zulässige Besucher*innenzahl und einen zulässigen Besuchszeitraum pro Bewohner*in und Tag nennen. Alle Besuche müssen dokumentiert werden. Ein Zugangs- und Wegekonzept ist Pflicht. Besuchsräume sowie Bewohner*innenzimmer müssen besondere Kriterien erfüllen.

Sofern Besuche im Innenbereich der Einrichtung nicht möglich sind, sollte überprüft werden, ob diese auf dem Außengelände unter Einhaltung der gebotenen Hygienestandards stattfinden können.

Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen dürfen weder die Einrichtung noch das Außengelände betreten.

Neuaufnahmen sind unter bestimmten Voraussetzungen – teilweise mit Quarantäneanordnung – wieder möglich.

Die genannten Vorgaben gelten auch für Besuche in Einrichtungen der Eingliederungs- und Gefährdetenhilfe.

Bereitstellung von Intensivkapazitäten in Krankenhäusern:

Planbare Eingriffe in Krankenhäusern werden grundsätzlich wieder zugelassen, allerdings müssen weiterhin 25 Prozent der intensivmedizinischen Betten mit maschineller Beatmungsmöglichkeit für COVID-19-Patienten vorgehalten werden: 15 Prozent sind ständig freizuhalten, weitere zehn Prozent innerhalb von 24 Stunden bereitzustellen. Das Monitoring dieser Kapazitäten übernimmt das Intensivregister Schleswig-Holstein.

In der ebenfalls ab dem 4. Mai gültigen Neufassung der „Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein“ wird unter anderem geregelt, dass Spielplätze unter bestimmten Voraussetzungen wieder geöffnet werden können. Die Entscheidung, ob und wann das geschieht, liegt beim Betreiber/der Betreiberin. Er/sie muss ein Hygienekonzept zur Reduzierung von Infektionsrisiken erstellen und es den örtlichen Ordnungsbehörden zur Kenntnis geben.

Diese und alle weiteren Neuregelungen des Landes gelten unter der Voraussetzung, dass jeweils Vorkehrungen dafür getroffen werden, dass der Abstand von Besucher*innen eingehalten wird, Infektionsketten nachvollzogen werden können und ein für den jeweiligen Bereich individuelles Hygienekonzept vorliegt. Erlaubt ist ab dem 4. Mai unter anderem Folgendes:

  1. Gottesdienste mit begrenzter Teilnehmer*innenzahl sind wieder möglich.
  2. Museen und Ausstellungen dürfen wieder öffnen. Die Besucher*innenzahl ist auf eine Person pro 15 Quadratmeter begehbarer Ausstellungfläche begrenzt.
  3. Außenanlagen Botanischer Gärten und Pflanzenparks dürfen wieder öffnen.
  4. Auf Campingplätzen dürfen die Betreiber Dauercamping zulassen, sofern die Gemeinschaftseinrichtungen geschlossen bleiben, die Dauercamper also autark durch eigene Versorgungsanschlüsse sind.
  5. Kontaktarme Sportarten im Freien sind wieder möglich. Voraussetzung ist die Einhaltung von Hygieneregeln. Als kontaktarm gilt eine Sportart, wenn bei deren Ausübung in der Regel ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen zwei Personen nicht unterschritten wird. Sportgeräte für kontaktarme Sportarten wie Fahrräder oder Kanus dürfen wieder gewerblich verliehen werden.
  6. Eine Einreise nach Schleswig-Holstein zu Tourismuszwecken bleibt grundsätzlich verboten. Gleiches gilt für Freizeitzwecke. Ausgenommen davon sind Einreisen zur Ausübung kontaktarmer Sportarten sowie zum Besuch von Museen und Ausstellungen, zoologischer und botanischer Gärten sowie Tierparks.
  7. Neben Friseurbetrieben dürfen ab dem 4. Mai auch medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen.
  8. Zusätzlich zu den bisherigen Regeln für privaten Musikunterricht im häuslichen Bereich ist auch der Einzelunterricht in Musikschulen wieder erlaubt.
  9. Veranstaltungen jeglicher Art sind weiterhin untersagt.

„Ich bin stolz auf uns alle, denn gemeinsam haben wir es geschafft, eine Überlastung unseres Gesundheitssystems bis hierhin zu verhindern“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Damit das so bleibt und medizinisches Fachpersonal in den kommenden Wochen und Monaten nicht von einer zweiten möglichen Infektionswelle überrannt wird, „müssen wir weiterhin diszipliniert bleiben und uns an die Vorgaben von Bund, Land und Kreis halten“, so der Landrat weiter. Auch er wünsche sich seinen Vor-Corona-Alltag zurück, aber die Epidemie sei noch nicht überstanden, weswegen „wir alle weiter Durchhalten müssen, um uns selbst, aber auch andere vor schweren und sehr schweren Krankheitsverläufen zu schützen“.

 

Hinweis: Bei der Aufzählung handelt es sich um einen Auszug. Weitere Regelungen, Details, Erläuterungen und Begründungen finden Sie hier:

https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/_documents/teaser_erlasse.html

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2395_1.PDF?1588504878

 

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02.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

02.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine COVID-19-Neuinfektion. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bekannten positiven Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 225.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 199 Menschen.

Derzeit befinden sich 150 Personen in Quarantäne, 820 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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01.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

01.05.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es zwei COVID-19-Neuinfektionen. In beiden Fällen war die Infektionsquelle nicht ermittelbar. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 224.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 199 Menschen.

Derzeit befinden sich 142 Personen in Quarantäne, 819 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

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30.04.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen...

30.04.2020: COVID-19: Kreisweit drei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es drei COVID-19-Neuinfektionen. Darunter sind zwei Kontaktpersonen zu einem bekannten positiven Fall. Im dritten Fall ist die Infektionsquelle unbekannt. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 222.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 199 Menschen.

Derzeit befinden sich 138 Personen in Quarantäne, 817 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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29.04.2020: COVID-19: Weitere Mitarbeiterin im Pflegeheim in Goldenbek infiziert – Kreisweit drei Neuinfektionen...

29.04.2020: COVID-19: Weitere Mitarbeiterin im Pflegeheim in Goldenbek infiziert – Kreisweit drei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Im Pflegeheim „Haus Goldenbek“ in Goldenbek sind bei einer weiteren Mitarbeiterin COVID-19–Viren nachgewiesen worden. Das hat heute  ein zweiter in der Einrichtung durchgeführter Test ergeben. Wie berichtet, waren eine andere Mitarbeiterin sowie eine 90-jährige Bewohnerin in der vergangenen Woche positiv auf das Virus getestet worden. Bei der Mitarbeiterin liegen mittlerweile zwei und bei der Bewohnerin ein erstes negatives Testergebnis vor. Somit wird das Tätigkeitsverbot der Mitarbeiterin von dem zuständigen Gesundheitsamt im Nachbarkreis aufgehoben. Alle weiteren Bewohner*innen sind auch bei der zweiten Beprobung negativ getestet. Ein Mitarbeiter*innenergebnis steht noch aus.

Die neuinfizierte Mitarbeiterin wohnt in einem Nachbarkreis und war vor Bekanntwerden des Befundes noch im Dienst. Da sie zu Bewohner*innen nur Kontakt in angeordneter Schutzausrüstung hatte, inkl. FFP2-Maske, hofft der Infektionsschutz des Kreises Segeberg, dass es bei den Senior*innen keine weiteren Ansteckungen geben wird. Der Kontakt der Infizierten zu den übrigen Mitarbeiter*innen erfolgte unter Einhaltung des Mindestabstandes.

Alle getroffenen Vorsichtsmaßnahmen in der Einrichtung bleiben vorerst bestehen, da die Inkubationszeit noch nicht abgelaufen ist bzw. sich diese durch den neuen Fall auf den 12. Mai verlängert hat und somit eine weitere Infektion noch nicht ausgeschlossen werden kann. Neuaufnahmen sind untersagt und Externe wie Handwerker*innen dürfen die Einrichtung derzeit nur noch in einer absoluten Notsituation betreten.

Kreisweit gibt es drei neue positive Fälle, darunter eine Kontaktperson zu einem bereits bekannten Fall und ein*e Reiserückkehrer*in. Im dritten Fall ermittelt der Infektionsschutz aktuell noch. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 219.

Derzeit befinden sich im Kreis Segeberg 143 Personen in Quarantäne, 813 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg insgesamt 194 Menschen.

Es gibt drei Todesfälle.

Hinweis: Wir informieren Sie aktuell, wenn es weitere Informationen zum Stand im Pflegeheim gibt.

 

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28.04.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen...

28.04.2020: COVID-19: Kreisweit zwei Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es zwei neue COVID-19-Fälle. Damit steigt die Gesamtzahl aller bisher Infizierten auf 216. Bereits genesen sind 188 Menschen.

Bei beiden neuen Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bekannten Positiv-Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 160 Personen in Quarantäne, 793 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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27.04.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion...

27.04.2020: COVID-19: Kreisweit keine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es keinen neuen COVID-19-Fall. Damit bleibt die Gesamtzahl aller bisher Infizierten bei 214. Bereits genesen sind 183 Menschen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 162 Personen in Quarantäne, 789 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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27.04.2020: Verwaltungen im Kreisgebiet öffnen am 11. Mai für Publikumsverkehr – Stadt Norderstedt bereits eine Woche früher...

27.04.2020: Verwaltungen im Kreisgebiet öffnen am 11. Mai für Publikumsverkehr – Stadt Norderstedt bereits eine Woche früher

Kreis Segeberg. Alle Verwaltungen im Kreis Segeberg öffnen am Montag, 11. Mai, wieder für den Publikumsverkehr. Eine Ausnahme macht hier nur die Stadt Norderstedt, die als größte kreisangehörige Stadt aufgrund ihrer Nähe zu Hamburg bereits eine Woche früher, also am Montag, 4. Mai, öffnet.

Überall werden die erforderlichen Hygienestandards eingehalten. Dazu gehört neben Desinfektion und Abstandhalten auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, so wie es auch in Geschäften sowie in Bahn und Bussen vorgeschrieben ist. „Wir bitten Besucher*innen der Verwaltung daher, zu einem Termin mit Maske oder auch einem Schal oder Tuch zu erscheinen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder.

Abhängig von den räumlichen Gegebenheiten vor Ort sehen die Öffnungen in den einzelnen Städten, Ämtern und Gemeinden unterschiedlich aus. Teilweise stehen nur ein paar Räume für die Betreuung von Kund*innen zur Verfügung, sodass es einen Wartebereich geben wird; in andere Verwaltungen wird nur eingelassen, wer einen Termin hat und dafür einen Nachweis vorlegen kann. Detailregelungen können direkt bei der örtlichen Behörde vor Ort abgefragt werden.

Für den Kreis Segeberg gilt ab dem 11. Mai: Es gibt vorerst keine generelle, sondern eine Teilöffnung. Kund*innen erhalten erst kurz vor Beginn des vereinbarten Termins Zutritt. Wichtig: Ohne Termin kein Einlass. Es sind nur zwingend erforderliche Begleitpersonen wie Dolmetscher*innen, Anwält*innen und Betreuer*innen erlaubt. Weitere Details dazu sind in der Abstimmung und werden, falls erforderlich, rechtzeitig vor der Wiederöffnung öffentlich bekanntgegeben.

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26.04.2020: COVID-19: Abstriche negativ: Erneut keine weiteren positiven Fälle im Pflegeheim in Goldenbek – Kreisweit eine Neuinfektion...

26.04.2020: COVID-19: Abstriche negativ: Erneut keine weiteren positiven Fälle im Pflegeheim in Goldenbek – Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Mit Ausnahme der zwei bereits bekannten positiv getesteten Personen sind alle notwendigen Abstriche bei Bewohner*innen sowie Mitarbeiter*innen des Pflegeheims „Haus Goldenbek“ in Goldenbek negativ ausgefallen. Bislang gibt es somit keine weiteren Infizierten in der Einrichtung.

Wie berichtet, sind eine Mitarbeiterin sowie eine 90-jährige Bewohnerin positiv auf das Virus getestet worden. Bei der Mitarbeiterin liegt mittlerweile ein negatives Testergebnis vor. Dieses muss in der kommenden Woche durch einen weiteren Test bestätigt werden.

Alle bisherigen Vorsichtsmaßnahmen in der Einrichtung bleiben vorerst bestehen, da die Inkubationszeit noch nicht abgelaufen ist und somit eine weitere Infektion noch nicht ausgeschlossen werden kann.

Kreisweit gibt es einen neuen positiven Fall. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bereits bekannten Fall. Damit steigt die Gesamtzahl aller bisher Infizierten auf 214.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 180 Personen in Quarantäne. 781 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 179 Menschen.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Hinweis: Wir informieren Sie aktuell, wenn es weitere Informationen zum Stand im Pflegeheim gibt.

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25.04.2020: COVID-19: Keine weiteren positiven Fälle im Pflegeheim in Goldenbek – Kreisweit eine neue infizierte Person...

25.04.2020: COVID-19: Keine weiteren positiven Fälle im Pflegeheim in Goldenbek – Kreisweit eine neue infizierte Person

Kreis Segeberg. Mit Ausnahme der zwei bereits bekannten positiv getesteten Personen sind alle bisherigen Tests der Bewohner*innen sowie Mitarbeiter*innen des Pflegeheims „Haus Goldenbek“ in Goldenbek negativ gewesen.

Wie berichtet, sind eine Mitarbeiterin sowie eine 90-jährige Bewohnerin am Donnerstag bzw. Freitag positiv auf das Virus getestet worden. Beide zeigen nach wie vor keine Symptome.

Weitere Testergebnisse stehen noch aus. Alle bisherigen Vorsichtsmaßnahmen in der Einrichtung bleiben vorerst bestehen.

Kreisweit gibt es einen neuen positiven Fall. Dabei handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bereits bekannten Fall. Damit steigt die Gesamtzahl aller bisher Infizierten auf 213.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 184 Personen in Quarantäne. 777 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 177 Menschen.

Es gibt drei Todesfälle.

Hinweis: Wir informieren Sie aktuell, wenn es weitere Informationen zum Stand im Pflegeheim gibt.

 

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24.04.2020: COVID-19: Pflegeheim-Mitarbeiterin und Bewohnerin mit Virus infiziert – Kreisweit insgesamt fünf neue Fälle...

24.04.2020: COVID-19: Pflegeheim-Mitarbeiterin und Bewohnerin mit Virus infiziert – Kreisweit insgesamt fünf neue Fälle

Kreis Segeberg. Eine Mitarbeiterin des Pflegeheims „Haus Goldenbek“ in Goldenbek ist mit Ergebnis vom 23. April positiv auf das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden. Sie kommt aus einem benachbarten Kreis, war letztmalig am 15. April im Dienst und begab sich anschließend freiwillig in häusliche Isolation. Seit gestern befindet sie sich in behördlicher Absonderung. Aufgrund eines Verdachtsfalls im Familienkreis – der sich letztlich aber nicht bestätigte – ließ sich die Frau auf das Coronavirus testen. Sie war und ist symptomlos und arbeitete permanent mit Schutzkleidung. Wo sich die Frau angesteckt hat, ist unklar.

Bei einem Großteil der 46 Bewohner*innen sowie der 41 Mitarbeiter*innen ist bereits ein Abstrich genommen worden. Bisher gibt es einen weiteren positiven Fall: Eine 90-jährige Frau, die aber ebenfalls keine Symptome zeigt bislang. Die Frau wird nun vom Einrichtungspersonal unter den hygienisch gebotenen Vorgaben auf ihrem Zimmer versorgt (Schutzmaske, Schutzkleidung, Desinfektion etc.).

Ob die zwei Fälle in Zusammenhang miteinander stehen, wird derzeit noch ermittelt. Die übrigen bereits vorliegenden 39 Testergebnisse sind negativ. Die noch ausstehenden Testungen laufen aktuell. Mit weiteren Ergebnissen wird bis spätestens Sonntag gerechnet.

Aufgrund der Befunde hat der Infektionsschutz des Kreises Segeberg eine sofortige Isolation der Bewohner*innen angeordnet. Das bedeutet, dass Mahlzeiten beispielsweise nicht mehr gemeinsam im Speiseraum eingenommen werden können. Generell dürfen die Zimmer nicht mehr verlassen werden. Neuaufnahmen sind untersagt und Externe wie Handwerker*innen dürfen die Einrichtung derzeit nur noch in einer absoluten Notsituation betreten.

„Alle Beteiligten haben sofort richtig reagiert“, sagt Uwe Petry, Leiter des Kreis-Infektionsschutzes, der die kooperative Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung hervorhebt. „Wir haben die Hoffnung, dass durch das vorbeugende Tragen von Schutzkleidung weitere Ansteckungen verhindert werden konnten. Letztlich müssen wir aber abwarten, bis alle Ergebnisse vorliegen.“ Oberstes Ziel sei es, mögliche weitere Infektionen unter allen Umständen zu verhindern.

Neben der 90-Jährigen gibt es vier weitere neue positive Fälle. Bei einer Person ist die Infektionsquelle unbekannt, die anderen drei sind Kontaktpersonen zu bekannten COVID-19-Fällen. Damit steigt die Gesamtzahl aller bisher Infizierten um fünf auf 212.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 177 Personen in Quarantäne. 767 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 175 Menschen.

Es gibt drei Todesfälle.

Hinweis: Wir informieren Sie aktuell, wenn es weitere Informationen zum Stand im Pflegeheim gibt.

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23.04.2020: COVID-19: Keine weiteren Infizierten...

23.04.2020: COVID-19: Keine weiteren Infizierten

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es erneut keinen weiteren COVID-19-Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten liegt damit unverändert bei 207.

Wieder genesen sind aktuell 169 Menschen.

Derzeit befinden sich 114 Personen in Quarantäne. 763 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

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23.04.2020: Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter Ladenfläche dürfen sonntags öffnen – Regelung gilt bis einschließlich 3. Mai...

23.04.2020: Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmeter Ladenfläche dürfen sonntags öffnen – Regelung gilt bis einschließlich 3. Mai

Kreis Segeberg. Ab sofort dürfen alle Läden, die nach der aktuellen Landesverordnung öffnen dürfen, auch sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet haben. Das ist in der neuen Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg festgeschrieben. „Wir vergrößern damit die Zeitspanne, in denen Kund*innen einkaufen können“, sagt Landrat Jan Peter Schröder, denn je weniger Menschen auf engem Raum zusammen sind, desto geringer sei die Gefahr einer Ansteckung. Schröder warnt aber davor, aus dieser Möglichkeit einen Familien-Shopping-Ausflug zu machen, „denn wenn nun alle sonntags in die Innenstädte stürmen, erreichen wir genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollen“. Und auch wenn die Maskenpflicht erst ab kommendem Mittwoch gilt, appelliert Schröder an die Bürger*innen, diese neue Regelung schon jetzt umzusetzen und Mund und Nase in Geschäften sowie im Bus- und Bahnverkehr mit einer Maske oder einem Tuch zu bedecken. „Seien Sie solidarisch und schützen Sie Ihre Mitmenschen“, so der Landrat.

Weiterhin öffnen dürfen darüber hinaus: Einzelhandel für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln), der Großhandel, Kraftfahrzeughändler, Fahrradhändler und Buchhandlungen.

An gesetzlichen Feiertagen ist die Öffnung für diese Verkaufsstellen nicht gestattet. Das bedeutet konkret, dass sie am Freitag, 1. Mai, geschlossen bleiben müssen. Ausgenommen davon sind Geschäfte, deren Angebot hauptsächlich aus Blumen und Pflanzen, Zeitungen und Zeitschriften oder Back- und Konditorwaren besteht, sowie Apotheken und Tankstellen.

Die neue Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg ist am heutigen Donnerstag (23. April) in Kraft getreten und gilt bis einschließlich Sonntag, 3. Mai 2020. Die vorherige Allgemeinverfügung ist ausgelaufen.

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22.04.2020: COVID-19: Erneut keine weiteren Infizierten...

22.04.2020: COVID-19: Erneut keine weiteren Infizierten

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es erneut keinen weiteren COVID-19-Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten liegt damit unverändert bei 207.

Wieder genesen sind aktuell 165 Menschen.

Derzeit befinden sich 127 Personen in Quarantäne. 753 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Es gibt drei Todesfälle.

Korrektur zur gestrigen Meldung: Bei der gestern gemeldeten verstorbenen Person handelt es sich nicht um eine Frau, sondern um einen Mann. Bitte entschuldigen Sie diese falsche Übermittlung.

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21.04.2020: COVID-19: Erstmals keine neuen Infizierten, aber ein weiterer Todesfall...

21.04.2020: COVID-19: Erstmals keine neuen Infizierten, aber ein weiterer Todesfall

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es erstmals seit Wochen keinen weiteren COVID-19-Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten liegt damit unverändert zum Vorabend bei 207. Die Zahl der Todesfälle steigt um einen auf nun drei.

Die Verstorbene aus Norderstedt gehörte aufgrund ihres Alters und Vorerkrankungen zur Risikogruppe. Sie verstarb in einem Krankenhaus.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 163 Menschen.

Derzeit befinden sich im Kreis Segeberg 148 Personen in Quarantäne. 732 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

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20.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall

20.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es einen weiteren COVID-19-Fall. Bei der Person handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bereits bekannten Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 207. Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 159 Menschen. Die Zahl der aktuell positiven Fälle liegt also bei 46.

Derzeit befinden sich im Kreis Segeberg 164 Personen in Quarantäne. 716 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Verstorben sind bislang zwei Menschen.

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19.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis...

19.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es einen weiteren COVID-19-Fall. Kontaktpersonen gibt es keine. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 206.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 198 Personen in Quarantäne. 687 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 148 Menschen. Verstorben sind bislang zwei Menschen.

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19.04.2020: Allgemeinverfügung regelt Betretungsverbote von Schulen, Kitas und Pflegeheimen neu – Notfallbetreuung nun auch für Alleinerziehende

19.04.2020: Allgemeinverfügung regelt Betretungsverbote von Schulen, Kitas und Pflegeheimen neu – Notfallbetreuung nun auch für Alleinerziehende

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat seinen Runderlass über „Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“ neu gefasst. Daraus resultiert eine weitere Anpassung der gleichnamigen Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg. Nach wie vor setzen sich alle geltenden Maßnahmen und Vorschriften aus der Verordnung des Landes sowie der Allgemeinverfügung des Kreises zusammen. Beides tritt am morgigen Montag, 20. April, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich Sonntag, 3. Mai.

Die wichtigsten Neuerungen der Allgemeinverfügung im Überblick:

Zu den Ausnahmen der Betretungsverbote von Schulen und Kindertagestageseinrichtungen gehören nun auch:

  • Personen, die an den Abschlussprüfungen beteiligt sind.

  • Neben Schüler*innen und Kindern, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen, jetzt auch jeweils ein Elternteil oder ein Erziehungsberechtigter beim Bringen und Holen.

Verlängerung der Notbetreuungsregelungen in Kindertagesstätten und an Schulen bis einschließlich der 6. Jahrgangsstufe: Ab dem 20. April dürfen auch Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden die Angebote der Notbetreuung in Anspruch nehmen, wenn diese keine Alternativbetreuung organisieren können. Das gilt auch für Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen notwendig ist.

Planbare und aufschiebbare Behandlungen in Krankenhäusern: Diese dürfen wieder stattfinden. Voraussetzungen dafür sind, dass der Verlauf eines solchen Eingriffs voraussichtlich keine Intensivkapazitäten binden und die Trennung von Patientenströmen und Personal im Hinblick auf die Behandlung von COVID-19-Patienten und Nicht-COVID-19-Patienten sichergestellt wird sowie ausreichend persönliche Schutzausrüstung vorhanden ist.

Neufassung der Quarantäneregelung in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe sowie in Wohngruppen und sonstigen gemeinschaftliche Wohnformen: Bei der Aufnahme neuer Bewohner*innen oder der erneuten Aufnahme eigener Bewohner*innen nach einem Krankenhausaufenthalt bedarf es keiner expliziten Quarantäneregelung, wenn die Menschen aus einer für Nicht-COVID-19-Patienten vorgesehenen Station zurückverlegt werden.

Angepasste Regelung bei den weiterhin bestehenden Quarantänevorgaben zwischen stationären Pflegeeinrichtungen und denen von Eingliederungs- und Gefährdetenhilfe:

  • Bei kurzzeitigem auswärtigen Aufenthalt: Eine Quarantäne ist nicht erforderlich, wenn die Einrichtung vorübergehend zur Inanspruchnahme ambulant erbrachter medizinischer Leistungen verlassen wurde. Die damit verbundenen Fahrten, beispielsweise zur Dialysebehandlung, bedürfen daher keiner vorherigen Genehmigung durch den Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg.

  • Ausgenommen von den Quarantäneauflagen sind auch Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen, die in Begleitung von Einrichtungspersonal die Einrichtungen verlassen und nur mit diesem Einrichtungspersonal zielgerichtet oder intensiv Kontakt haben.

  • Einzelne Einrichtungen der Eingliederungs- oder Gefährdetenhilfe können mit Genehmigung des Infektionsschutzes ausgenommen werden, wenn in ihnen keine vulnerablen Gruppen wohnen.

  • Da es mittlerweile eine grundsätzliche Selbstisolationspflicht für alle Reiserückkehrer*innen aus dem Ausland gibt, entfallen die ursprünglich geregelten Betretungsverbote für Personen in bestimmte Einrichtungen, die aus vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebieten nach Schleswig-Holstein eingereist sind.

Viele der bereits gültigen Regelungen bestehen weiterhin. Sie sind ebenfalls in der Landesverordnung sowie der Allgemeinverfügung zu finden. Dazu zählen unter anderem:

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist in der Regel nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person gestattet. Weitere Kontakte sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

  • Veranstaltungen jeglicher Art sind nach wie vor verboten.

Die Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg finden Sie hier:

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2377_1.PDF?1587295651

Die Landesverordnung, die aktuelle Positivliste (also eine Auflistung von Ausnahmen), den Bußgeldkatalog sowie weitere Verordnungen zum Thema COVID-19 finden Sie hier:
https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/_documents/teaser_erlasse.html

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18.04.2020: COVID-19: Drei weitere Fälle im Kreis Segeberg...

18.04.2020: COVID-19: Drei weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es drei weitere COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 205 (Stand 18.04., 18 Uhr). Bei den Infizierten handelt es sich um eine Familie. Alle Mitglieder hatten engen Kontakt zu bekannten positiv-bestätigten Fällen.

Die aktuellen Zahlen zu den Personen in Quarantäne sowie der bereits Genesenen liegen heute nicht vor. Sie werden morgen mitgeteilt.

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17.04.2020: Kreisverwaltung weiterhin geschlossen und nur telefonisch und per E-Mail erreichbar...

17.04.2020: Kreisverwaltung weiterhin geschlossen und nur telefonisch und per E-Mail erreichbar

Kreis Segeberg. Die Kreisverwaltung des Kreises Segeberg ist weiterhin nur telefonisch und per E-Mail erreichbar. Aufgrund der andauernden Corona-Situation und als Vorsichtsmaßnahme finden derzeit keine offenen Sprechzeiten statt. Nur bei zwingenden und unabweisbaren Gründen erhalten Bürger*innen im Einzelfall einen vorher abgestimmten Termin.

Von dieser Maßnahme sind auch kunden- und kundinnenintensive Bereiche wie Ausländerbehörde, Führerscheinstelle, Bauaufsicht und KFZ-Zulassung betroffen. Über das Online-Terminangebot der KFZ-Zulassungsstelle ist es möglich, einen Termin zu vereinbaren.

Neben der Hotline des Infektionsschutzes, Telefon 04551 951-9833, gibt es eine Nummer für Fragen allgemeiner Art, Telefon 04551 951-0. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich telefonisch oder per E-Mail an den/die zuständige*n Sachbearbeiter*in zu wenden, wenn er oder sie bekannt ist.

„Wir alle haben in den vergangenen Wochen auf Vieles verzichten müssen“, sagt Landrat Jan Peter Schröder, der den Bürger*innen des Kreises Segeberg sehr dankbar für ihr umsichtiges Verhalten ist. Gemeinsam sei es gelungen, eine schnelle Verbreitung des Virus und damit verbunden eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern. „Aber wir haben noch einen langen Weg vor uns, weswegen wir uns nur schrittweise der Normalität annähern können“, so der Landrat weiter. Der Schutz seiner Mitarbeiter*innen und Bürger*innen sei oberstes Ziel, weswegen er um Verständnis dafür bittet, dass die Kreisverwaltung zunächst weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt.

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17.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Infizierte...

17.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Infizierte

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 202.

Beide Infizierte sind Familienmitglieder eines bekannten positiven Falls.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 204 Personen in Quarantäne, 674 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg 142 Menschen; verstorben sind bislang zwei Menschen.

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16.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Infizierte

16.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Infizierte

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 200.

Beide Infizierte sind Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 233 Personen in Quarantäne, 653 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Bereits genesen sind im Kreis Segeberg 128 Menschen; verstorben sind bislang zwei Menschen.

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15.04.2020: COVID-19: Vier weitere Infizierte und ein Todesfall...

15.04.2020: COVID-19: Vier weitere Infizierte und ein Todesfall

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es vier weitere COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 198. Eine der vier Neu-Infizierten, eine Frau, Mitte Siebzig aus Norderstedt, ist mit COVID-19 verstorben. Ob das Virus ursächlich für ihren Tod war, ist bislang nicht bekannt.

Zwei weitere Infizierte sind Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen, eine*r ist Reiserückkehrer*in.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 249 Personen in Quarantäne, 639 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg 120 Menschen.

Der Verstorbene vom 11. April zählt, anders als zunächst vermeldet, nicht als COVID-19-Fall, da kein Erregernachweis vorliegt, sondern nur eine klinische Diagnose. Im Kreis Segeberg gibt es somit aktuell nach wie vor zwei Todesfälle (den heutigen und den am 7. April mitgeteilten). So wird es auch die Statistik des Robert-Koch-Institutes ausweisen.

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14.04.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle im Kreis...

14.04.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es vier weitere bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 194.

Zwei Personen sind Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen, zwei weitere Reiserückkehrer*innen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 285 Personen in Quarantäne, 601 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 105 Menschen. Zwei infizierte Personen sind bislang insgesamt verstorben.

 

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13.04.2020: COVID-19: Sechs weiterer Fälle...

13.04.2020: COVID-19: Sechs weiterer Fälle

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sechs weitere bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 190.

Fünf Personen sind Kontaktpersonen zu bekannten positiven Fällen, bei einer Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 307 Personen in Quarantäne, 581 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 98 Menschen. Zwei infizierte Personen sind bislang insgesamt verstorben.

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 12.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis Segeberg...

12.04.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es einen weiteren bestätigten COVID-19-Fall. Die Infektionsquelle ist unbekannt. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 184.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 316 Personen in Quarantäne, 558 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 98 Menschen. Zwei infizierte Personen sind bislang insgesamt verstorben.

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11.04.2020: COVID-19: Drei weitere Infizierte, darunter ein Todesfall...

11.04.2020: COVID-19: Drei weitere Infizierte, darunter ein Todesfall

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es drei weitere bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 183. Einer der drei Neu-Infizierten ist mit COVID-19 verstorben.

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen Mann. Er war Mitte 80 und hatte verschiedene Vorerkrankungen. Die Infektionsquelle ist unbekannt. Er ist im Krankenhaus verstorben. COVID-19 ist letztlich als Todesursache nicht auszuschließen.

Bei dem zweiten der drei neuen Fälle handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bestätigten Fall, die dritte Person ist ein*e Reiserückkehrer*in.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 320 Personen in Quarantäne, 551 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 98 Menschen. Zwei infizierte Personen sind bislang insgesamt verstorben.

 

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10.04.2020: COVID-19: Drei weitere Fälle im Kreis Segeberg...

10.04.2020: COVID-19: Drei weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es drei weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 180.

Alle drei sind Kontaktpersonen von bekannten Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 331 Personen in Quarantäne, 531 sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 86 Menschen. Eine infizierte Person ist bislang verstorben.

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09.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg...

09.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es acht weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 177.

Bei zwei Personen ist die Infektionsquelle unbekannt, alle anderen sind Kontaktpersonen von bekannten Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 344 Personen in Quarantäne. 508 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 82 Menschen. Eine infizierte Person ist bislang verstorben.

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09.04.2020: Kinderschutz in Corona-Zeiten: „Im Zweifel das Jugendamt einschalten“...

09.04.2020: Kinderschutz in Corona-Zeiten: „Im Zweifel das Jugendamt einschalten“

Kreis Segeberg. Geschlossene Schulen und Kitas, Kontaktverbote, gestresste Familien: Von den drastischen Einschränkungen im Zuge der Coronavirus-Pandemie sind viele Kinder und Jugendliche im Kreis Segeberg besonders betroffen. Darauf weist das Jugendamt hin – und appelliert an Eltern, Angehörige und Nachbarn, beim Thema Kindeswohl genau hinzuschauen. „Zwar schweißt die Corona-Lage viele Familien zusammen. Eltern und Kinder verbringen mehr Zeit miteinander. Aber es kann auch passieren, dass Konflikte jetzt schneller eskalieren und Kinder Gewalt oder Verwahrlosung erleben“, sagt Manfred Stankat, Leiter des Jugendamtes des Kreises Segeberg. Ein besonderes Risiko gebe es in Familien, in denen psychische Erkrankungen oder Suchtprobleme eine Rolle spielten.

„Klar ist: Das Jugendamt ist auch weiterhin voll erreichbar. Wir gehen jedem Hinweis nach“, betont Stankat. Unter der Telefonnummer 04551/951-9600 sowie bei allen freien Beratungsstellen können sich Eltern melden, die sich mit der aktuellen Situation überfordert fühlen und Hilfe brauchen. Auch wer den Verdacht hat, dass Kinder leiden oder Angst vor ihren Eltern haben, kann dort anrufen. Allerdings seien kreischende Geschwister, Getrampel auf dem Boden oder laute Musik in der Nachbarswohnung noch lange kein Hinweis auf eine Kindeswohlgefährdung. „Aber wenn die Kinder selbst um Hilfe rufen oder die Eltern sagen: ,Ich pack‘s nicht mehr‘, dann sollte man das Jugendamt einschalten – oder im äußersten Fall sogar die Polizei“, macht Stankat deutlich.

Die Corona-Pandemie stelle dabei auch das Jugendamt selbst vor neue Herausforderungen. So könnten Sozialarbeiter*innen und Familienhelfer*innen derzeit nicht mehr so viel unterwegs sein, um die Infektionsgefahr zu minimieren, berichtet Stankat. „Entscheidend ist jedoch, dass der Kontakt zu Familien, die bereits vom Jugendamt betreut werden, nicht abreißt. Wo das Kindeswohl einmal in Gefahr war, gehen wir oder von uns beauftragte freie Träger auch jetzt zu den Familien, um zu sehen, ob es den Kindern gutgeht.“

Um bei den Hausbesuchen die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten, gehe das Jugendamt auch neue Wege. So kämen schon einmal Video-Chats zum Einsatz, Gespräche würden teils an der Fensterscheibe geführt. „Aber am direkten persönlichen Kontakt mit einem Kind führt kein Weg vorbei. Das Wohl der Kinder hat für uns auch unter widrigen Umständen allerhöchste Priorität“, betont Stankat.

Bislang ist es noch nicht so, dass die Corona-Krise zu deutlich mehr Notrufen beim Jugendamt führt. „Es sind in normalen Zeiten oft die Pädagog*innen von Schulen und Kitas, die sich mit Verdachtsfällen bei uns melden. Aber die sehen die Kinder und Jugendlichen ja aktuell nicht. Stattdessen könnte es aber zu mehr Meldungen von Nachbarn, Verwandten oder Bekannten kommen“, so Stankat.

Im vergangenen Jahr bekam das Kreisjugendamt Segeberg 325 Hinweise auf mögliche Kindeswohlgefährdungen. Die Mitarbeiter*innen kümmerten sich dabei um jeden einzelnen Fall. Im ersten Quartal 2020 waren es 91 Hinweise. Insgesamt 125 Fälle davon stuften die Mitarbeiter*innen im vergangenen Jahr als so alarmierend und schwerwiegend ein, dass sie die Kinder und Jugendlichen aus ihren Familien heraus in Obhut nehmen mussten, um sie zu schützen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres waren es 33 Fälle. Nicht in den Zahlen erfasst sind unbegleitete minderjährige Ausländer.

In der aktuellen Krise werde besonders deutlich, wie wichtig die Arbeit der Jugendämter ist, sagt Stankat. „Der Kinderschutz leistet eine unverzichtbare Aufgabe in der Gesellschaft – so wie etwa auch die Krankhäuser, die Polizei und die Feuerwehr.“

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08.04.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg...

08.04.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sieben weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 169.

Bei fünf Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu einem bereits bestätigten Fall, bei einem ist die Infektionsquelle unbekannt, eine weitere Person ist ein*e Reiserückkehrer*in.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 344 Personen in Quarantäne. 464 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 72 Menschen. Eine infizierte Person ist bislang verstorben.

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07.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg und erster infizierter Verstorbener...

07.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg und erster infizierter Verstorbener...

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es elf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 162. Zudem gibt es eine erste Person aus dem Kreis Segeberg, die mit einer COVID-19-Infektion verstorben ist. Die Frage, ob das Virus ursächlich für den Tod ist, können wir nicht beantworten. Die mitte-siebzigjährige Person hatte Vorerkrankungen. Der Tod wurde dem Gesundheitsamt ordnungsgemäß von einem Krankenhaus gemeldet.

Von den elf neuen Fällen sind sechs Kontaktpersonen zu einem bereits bestätigten Fall, bei vier Personen ist die Infektionsquelle unbekannt, eine Person ist ein*e Reiserückkehrer*in.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 340 Personen in Quarantäne. 460 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 67 Menschen.

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06.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg...

06.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es acht weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 151.

Bei sieben Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu einem bereits bestätigten Fall, bei einer Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 340 Personen in Quarantäne. 415 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 62 Menschen.

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06.04.2020: Erwachsenen-Sozialdienst berät Menschen jetzt telefonisch:

06.04.2020: Erwachsenen-Sozialdienst berät Menschen jetzt telefonisch

Kreis Segeberg. Auch wenn die Kreisverwaltung derzeit für Kundinnen und Kunden persönlich nicht ohne weiteres zugänglich ist: Sowohl der Erwachsenen-Sozialdienst als auch die Betreuungsbehörde sind telefonisch und per E-Mail erreichbar. „Wir versuchen über diese Kommunikationswege so gut es geht zu arbeiten und zu informieren. Beratungen finden jetzt überwiegend telefonisch statt“, sagt Fachdienstleiterin Katja Lohmeier.

„Wir unterstützen in der derzeitigen Ausnahmesituation so gut es geht“, sagt Lohmeier über den Erwachsenen-Sozialdienst, den der Kreis nun seit etwas mehr als einem Jahr anbietet. Die Nachfrage sei groß – auch wenn ihr Team derzeit nicht zu den Menschen nach Hause gehen kann: „Wir versuchen trotzdem zu helfen.“ Beispielsweise wenn es darum geht, Anträge auf den Weg zu bringen, weil Fristen eingehalten werden müssen. Konkret wird zum Beispiel telefonisch ein Formular durchgegangen oder es wird ein Schreiben gemeinsam erstellt. „Die Kolleginnen versuchen, auch in alltagspraktischen Dingen zu unterstützen. Sie helfen beispielsweise, eine Einkaufshilfe zu organisieren, wenn jemand nicht mehr die Wohnung verlassen darf oder möchte.“ Außerdem helfe ein Telefongespräch häufig schon, die Sorgen zu beruhigen oder notwendige Angelegenheiten wieder besser organisieren zu können.

Da sich der Erwachsenen-Sozialdienst noch in der dreijährigen Pilotphase befindet, steht eine Beratung ausschließlich Menschen offen, die aus Bad Segeberg, Wahlstedt oder den Ämtern Trave-Land, Leezen, Itzstedt, Boostedt-Rickling und Bornhöved kommen.

Zurzeit werden die Mitarbeiter*innen des Kreises häufig telefonisch nachgefragt und somit ist die Erreichbarkeit der einzelnen Dienste nicht immer sofort gegeben, deshalb kann der Erwachsenen Sozialdienst zusätzlich unter der Telefonnummer 0162/20 70 65 7 angerufen werden.

Natürlich ist es auch möglich, unter den bisherigen Telefonnummern anzurufen. Aufgrund der besonderen derzeitigen Situation ist die bisherige Buchstabenregelung außer Kraft gesetzt und die Mitarbeiterinnen sind wie folgt zu erreichen:

  • Dörte Meyer: 04551-951-9855
  • Kerstin Schwarzloh: 04551-951-9810

Kontakt per E-Mail: Erwachsenen-Sozialdienst@segeberg.de

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05.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle im Kreis Segeberg...

05.04.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 143.

Bei einer Person handelt es sich um eine Kontaktperson zu einem bereits bestätigten Fall, bei der anderen Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 349 Personen in Quarantäne. 458 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 57 Menschen.

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04.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg...

04.04.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es acht weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 141.

Bei fünf Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu einem bereits bestätigten Fall, bei drei Personen ist die Infektionsquelle unbekannt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 379 Personen in Quarantäne. 421 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 44 Menschen.

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03.04.2020: Landesregierung: Erweiterung des Corona-Schutzschirms zur Eindämmung der Auswirkungen der Corona-Krise...

03.04.2020: COVID-19: 14 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

03.04.2020: COVID-19: 14 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es 14 weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 133.

Bei acht Personen handelt es sich um Kontaktpersonen zu einem bestätigten Fall, bei sechs Personen ist die Infektionsquelle unbekannt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 373 Personen in Quarantäne. 399 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 43 Menschen.

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03.04.2020: COVID-19: Land und Kreis fassen Maßnahmen übersichtlicher zusammen – Regelungen für Neuaufnahmen in Pflegeheimen und Frühförderstellen

03.04.2020: COVID-19: Land und Kreis fassen Maßnahmen übersichtlicher zusammen – Regelungen für Neuaufnahmen in Pflegeheimen und Frühförderstellen

Kreis Segeberg. Die Landesregierung hat in den vergangenen Wochen mehrere Erlasse zur Bekämpfung der Corona-Epidemie veröffentlicht. Dementsprechend erließ der Kreis Segeberg die dazugehörigen Allgemeinverfügungen. Um die Regelungen für Bürger*innen transparenter und inhaltlich übersichtlicher zu gestalten, hat das Kabinett gestern Abend (2. April) Erlasse und Verordnungen reduziert, erneut präzisiert und letztlich zusammengeführt. Für ganz Schleswig-Holstein gilt nun die „Verordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein". Insbesondere sind darin alle Beschränkungen für das öffentliche Leben zusammengefasst. Das erleichtert auch den Ordnungsbehörden und der Polizei die Überwachung der Einhaltung der notwendigen Maßnahmen.

Ergänzt wird diese Verordnung durch die ebenfalls ab heute (3. April) gültige, grundlegend überarbeitete „Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“. Beides zusammen, also Landesverordnung und Allgemeinverfügung, bilden bis einschließlich Sonntag, 19. April, die Grundlage für das Verhalten der Einwohner*innen im Kreis Segeberg.

Die überarbeitete Allgemeinverfügung regelt wie bisher auch schon im Wesentlichen Fragen von Betretungsverboten für Kitas, Schulen, Einrichtungen der Daseinsvorsorge, insbesondere der Krankenhäuser und Altenpflege. Die bereits verschärften Besuchsverbote der vergangenen Tage wurden nun um weitere Regelungen zur Bewohner*innenaufnahme in Pflegeheime erweitert. Demnach sind auch künftig Neuaufnahmen in Pflegeheime möglich, allerdings erst nach einer zweiwöchigen Quarantäne. Hierfür müssen die Einrichtungen Voraussetzungen schaffen oder Ausweicheinrichtungen nutzen. All das muss in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Segeberg geschehen.

„In stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe leben besonders schutzbedürftige Personen, da sie durch Alter oder Vorerkrankungen einem besonderen Risiko durch das neuartige Coronavirus ausgesetzt sind“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Die umfassende Einschränkung von Kontakten solle das Risiko einer Ansteckung verhindern und Menschenleben retten.

Ebenfalls neu ist eine Regelung für Frühförderstellen: Kinder sind besonders schutzbedürftig. Da die Übertragungsgefahr von COVID-19 in interdisziplinären oder heilpädagogischen Frühförderstellen besonders hoch ist, ist das Betreten dieser Einrichtungen ab sofort für alle Nutzer*innen verboten. Angebote oder Therapiemaßnahmen im Rahmen der mobilen Frühförderung müssen eingestellt werden. Ausgenommen sind medizinisch dringend notwendige Behandlungen. Auch Betreuungsgruppen als Angebote zur Unterstützung im Alltag müssen schließen. Nutzer*innen ist die Teilnahme untersagt.

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02.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg...

 

02.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg

 

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es elf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 119.

Drei Personen sind Reiserückkehrer*innen, bei fünf Personen ist die Infektionsquelle unbekannt und drei sind Kontaktpersonen zu bekannten Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 352 Personen in Quarantäne. 358 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 37 Menschen.

 

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01.04.2020: COVID-19: 15 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

01.04.2020: COVID-19: 15 weitere Fälle im Kreis Segeberg

 Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es 15 weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 108.

 Bei acht Personen ist die Infektionsquelle unbekannt, alle weiteren sind Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle.

 Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 328 Personen in Quarantäne. 341 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

 Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 35 Menschen.

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01.04.2020: COVID-19: Ausnahmen von striktem Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für Eltern von unter 14-Jährigen...

01.04.2020: COVID-19: Ausnahmen von striktem Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für Eltern von unter 14-Jährigen

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat seinen gestrigen Erlass zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen heute nochmals konkretisiert. Insofern hat auch der Kreis Segeberg seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 heute entsprechend angepasst. Demnach sind nun Ausnahmen von dem strikten Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für ein Elternteil von unter 14-Jährigen enthalten.

Das Betreten von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe ist für Besucher*innen untersagt. Bei der Gewährung von Ausnahme-Besuchen gilt ab sofort folgende Ergänzung (unter Punkt 7.): Die zeitliche Begrenzung auf eine Stunde gilt nicht in Krankenhäusern für jeweils ein Elternteil oder eine*n Erziehungsberechtige*n für Kinder unter 14 Jahren sowie für eine Person während der Geburt im Kreißsaal.

Weitere Erläuterungen zur gestrigen Allgemeinverfügung: Verwaltungspersonal, Hausmeister*innen, Reinigungskräfte etc. eines Krankenhauses bzw. einer Einrichtung gehören zu „Personen, die zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind“. Das gilt darüber hinaus beispielsweise auch für Amtspersonen wie Richter*innen, die eine Einrichtung aufgrund eines dienstlichen Anlasses betreten müssen.

Für Begleitung im Kreißsaal gilt: Die betroffenen Eltern sollen abwägen, ob die Begleitung aus zugelassenen ethisch-sozialen Gründen für sie zwingend notwendig ist oder ob in der jetzigen Situation aus Rücksicht auf das Personal sowie andere Mütter und Neugeborene auf die Begleitung des Vaters bzw. der Lebenspartnerin/des Lebenspartners verzichtet werden kann. Über eine Ausnahme entscheidet die Klinik.

Darüber hinaus besteht auch weiterhin ein Betretungsverbot für Krankenhäuser und Geburtsstationen für Elternteile für den Zeitraum von 14 Tagen, wenn diese sich zuvor in Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten aufgehalten haben. Werdende Mütter, die von einer Reise aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten zurückkehren, müssen dies der Klinik vorab mitteilen. So können entsprechende Vorsichtsmaßnahmen für die Mitarbeiter*innen und Hebammen getroffen werden.

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31.03.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verschärft Betretungsverbot in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen...

31.03.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verschärft Betretungsverbot in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 überarbeitet. Er setzt damit einen restriktiveren Erlass des Gesundheitsministeriums um. Darin geht es um Maßnahmen in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie in stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe (siehe Punkte 7. und 8. der neuen Allgemeinverfügung). Wesentliche Neuerung: Das Betreten ist nun generell untersagt. Es gibt nur noch wenige Ausnahmen.

„Kranke und ältere Menschen müssen in diesen Zeiten besonders vor dem Coronavirus geschützt werden“, sagt Landrat Jan Peter Schröder mit Blick auf Erkrankte und Tote in verschiedenen Einrichtungen in Deutschland, unter anderem im niedersächsischen Wolfsburg sowie in einem Seniorenheim in Tornesch (Kreis Pinneberg). „Wir müssen daher alle uns zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergreifen – auch wenn diese für Angehörige nur schwer zu ertragen sind.“

In der vorherigen Allgemeinverfügung gab es eine Formulierung, die Angehörige einmal täglich unter bestimmten Voraussetzungen den Besuch in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ermöglichte. Das ist nun nicht mehr erlaubt.

Zu den Ausnahmen des Betretungsverbotes gehören ab sofort:

1. Personen, die für die pflegerische, therapeutische oder medizinische Versorgung zwingend erforderlich sind;

2. Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, beispielsweise Handwerker*innen für nicht aufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen;

3. Personen, die Waren von Lieferant*innen an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben.

Die Einrichtungen dürfen Ausnahmen von diesem Betretungsverbot nur nach strenger Prüfung im Einzelfall zulassen, sofern ein Besuch aus besonderen persönlichen Gründen unter Berücksichtigung des Schutzes der übrigen Mitpatient*innen bzw. Bewohner*innen sowie der Mitarbeiter*innen dringend geboten oder medizinisch oder sozial-ethisch erforderlich ist. Bei der Gewährung von Ausnahmen im Einzelfall sind folgende Vorgaben zu beachten:

  • Auch bei Vorliegen eines Ausnahmefalles vom Besuchsverbot ist zu gewährleisten, dass der/die Besucher*in registriert wird und die Einrichtung für maximal eine Stunde betritt.
  • Besucher*innen müssen über persönliche Schutz- sowie Hygienemaßnahmen aufgeklärt und angehalten werden, diese dringend einzuhalten.
  • Besucher*innen mit akuten Atemwegserkrankungen dürfen die Einrichtung auch bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen eines Ausnahmefalls nicht betreten.

Darüber hinaus müssen die Einrichtungen

  • weitere Maßnahmen ergreifen, um den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren,
  • Patient*innen und Personal schützen,
  • persönliche Schutzausrüstung einsparen,
  • Kantinen, Cafeterien und andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für Patient*innen und Besucher*innen schließen,
  • Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc. unterlassen.

Die Allgemeinverfügung tritt heute in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 19. April. Eine Verlängerung ist möglich.

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31.03.2020: COVID-19: 13 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

31.03.2020: COVID-19: 13 weitere Fälle im Kreis Segeberg

 Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es 13 weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 93.

 Bei zwölf Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

 Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in.

 Die Kontaktpersonen sind bzw. werden ermittelt und mit einer Quarantäne belegt.

 Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 309 Personen in Quarantäne. 306 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 28 Menschen.

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30.03.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis Segeberg...

COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es einen weiteren labordiagnostisch bestätigten COVID-19-Fall. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 80.

Wo sich die Person infiziert hat, bleibt unklar. Die Kontaktpersonen sind alle ermittelt und mit einer Quarantäne belegt.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 315 Personen in Quarantäne. 276 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 16 Menschen.

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30.03.2020: Jugendamt: Professionelle Hilfe und Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Pandemie...

30.03.2020: Jugendamt: Professionelle Hilfe und Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Pandemie 

Kreis Segeberg. Das Corona-Virus stellt auch Familien vor besondere Herausforderungen. „Eine solche für alle völlig neue Situation gemeinsam zu bewältigen, ist nicht immer einfach“, weiß Manfred Stankat, Leiter des Kreisjugendamtes. Wo gibt es aktuell noch Hilfe, wenn das Zusammensein sich zunehmend schwierig gestaltet, vielleicht existentielle Sorgen mehr und mehr Kraft rauben und täglich neu aufkommende Probleme an den Nerven zehren? An wen können sich Eltern, Kinder und Jugendliche wenden, wenn die Herausforderungen zu groß erscheinen? „Das Jugendamt und die Beratungsstellen im Kreis Segeberg sind weiterhin für sie da“, versichert Stankat. Und natürlich werde jede Anfrage höchst vertraulich behandelt.

Geht es um Erziehungsfragen, Probleme im Miteinander, Spannungen, Sorgerechts- und Umgangsfragen oder auch um Fragen zum Kindeswohl, sind die Erziehungs- und Familienberatungsstellen im Kreis unter folgenden Nummern zu erreichen:

-      Familienbüro Bornhöved: 04323-80 54 47 11

-      Familienbüro Bad Bramstedt: 04192-20 12 88 7

-      Haus der Sozialen Beratung Kaltenkirchen: 04191-90 90 444

-      Haus der Sozialen Beratung Henstedt-Ulzburg: 04193-966 450

-      Begegnungs- und Beratungszentrum Bad Segeberg: 04551-955 102

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.beratung-im-kreis-segeberg.de.

Bei schweren Krisen oder Hinweisen auf Gewalt ist das Kinderschutz-Zentrum Ostholstein-Segeberg ebenfalls weiterhin erreichbar. Hier erhalten Kinder, Jugendliche und Erwachsene Beratung und Hilfe. Das Kinderschutz-Zentrum in Bad Segeberg ist zu erreichen unter der Rufnummer 04551-88 88 8 sowie im Internet unter www.kinderschutz-zentrum-ohse.de.

Auch die Fachkräfte der Sozialen Dienste des Jugendamtes Segeberg unterstützen weiterhin Eltern, Kinder und Jugendliche. „Ich möchte alle Eltern ermuntern, Ruhe und Verständnis im Familienalltag aufzubringen, wenn es mal anders läuft als üblich. Es sind herausfordernde Zeiten, auch für Ihre Kinder“, so Kreisjugendamtsleiter Stankat. „Holen Sie sich Hilfe, wenn es nötig ist. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern beweist Umsicht und Sorge für Ihre Kinder. Scheuen Sie sich also nicht, uns anzurufen, bevor die Situation eskaliert.“ Das Jugendamt ist unter der zentralen Rufnummer 04551-951-9600 montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar.

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29.03.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg...

29.03.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sieben weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 79.

Fünf Personen sind Kontaktperson eines/einer Infizierten, in den zwei weiteren Fällen ist die Infektionsursache unbekannt. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne.

Wieder genesen, und damit aus der Quarantäne entlassen, sind im Kreis Segeberg aktuell 14 Menschen.

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28.03.2020: COVID-19: Neun weitere Fälle im Kreis Segeberg...

28.03.2020: COVID-19: Neun weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es neun weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 72.

Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in, sieben Personen sind Kontaktperson eines/einer Infizierten und in einem Fall ist die Infektionsursache unbekannt. Die Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne.

Wieder genesen und damit aus der Quarantäne entlassen sind im Kreis Segeberg aktuell zehn Menschen.

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27.03.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg...

27.03.2020: COVID-19: Acht weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es acht weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 63.

Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in, eine weitere Person ist Kontaktperson eines Infizierten eines anderen Bundeslandes, bei drei Personen ist die Infektionsquelle unbekannt und bei den drei übrigen Personen ermittelt der Infektionsschutz aktuell noch. Die Kontaktpersonen, die bereits ermittelt werden konnten, sind informiert und in Quarantäne.

Wieder genesen und damit aus der Quarantäne entlassen sind im Kreis Segeberg aktuell sechs Menschen.

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27.03.2020: Lieferservice statt Schließung: Wahlstedter Tafelkundinnen und -kunden erhalten in Zeiten von Corona weiterhin Lebensmittel...

27.03.2020: Lieferservice statt Schließung: Wahlstedter Tafelkundinnen und -kunden erhalten in Zeiten von Corona weiterhin Lebensmittel

Kreis Segeberg. Um eine komplette Schließung der Tafel in Wahlstedt zu verhindern, haben das Familienzentrum und die Kirchengemeinde Wahlstedt sowie die Kreis-Mitarbeiterinnen des Kita-Einstiegs-Projekts in dieser Woche damit begonnen, allen Kundinnen und Kunden Lebensmittel kostenfrei nach Hause zu liefern. „Wir haben große Dankbarkeit gespürt“, sagt Dagmar Kristoffersen von der Fachstelle Kinderschutz und Qualitätsentwicklung beim Kreis. Viele fühlten sich im Moment einsam und es sei eine große Freude für sie gewesen, in dieser Zeit zumindest einmal kurz mit einem Helfer oder eine Helferin sprechen zu können – wenn auch auf Distanz.

„Da es in Wahlstedt eine gute Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Institution gibt, war nach kurzen Gesprächen zwischen Tafel, Familienzentrum, Kita-Einstieg und Kirchengemeinde klar, dass wir die Tafelkundinnen und -kunden jetzt nicht alleine lassen dürfen“, so Leiter Günther Klingner vom Familienzentrum. Klar sei jedoch auch, dass sich alle an die aktuell geltenden Hygieneregeln halten müssten.

Derzeit werden in Wahlstedt 60 Haushalte beliefert. Die Verteilung läuft immer mittwochs mit Bussen von Lebenshilfe und Kirchengemeinde sowie Privatautos. Die zwölf Helfer*innen kommen zu unterschiedlichen Zeiten, damit sie sich nicht begegnen, packen die Lebensmittel im Freien in Kisten zusammen und beladen dann die Fahrzeuge. Bei allen Tätigkeiten tragen sie Handschuhe. Vor Ort klingeln sie an der Haustür und bitten die Kunden und Kundinnen, mit Tüten oder Beuteln ins Freie zu kommen, um die Lebensmittel aus der Kiste darin zu verstauen. „Dabei wird selbstverständlich auf einen ausreichenden Abstand zwischen allen Beteiligten geachtet“, sagt Sigrid Beier von der Tafel. Sobald die Kisten ausgeräumt sind, nehmen die Helfer*innen sie wieder mit und fahren weiter.

Wie vorher auch, kommen die Lebensmittel von Geschäften aus der Umgebung. Zu den gespendeten Artikeln gehören unter anderem Konservendosen, Kartoffeln, frisches Gemüse, Milchprodukte, Süßigkeiten – alles was demnächst das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreitet.

 „Die Belieferten waren sehr gerührt und dankbar für diese Hilfe“, sagt Günther Klingner. Gerade zum Ende des Monats sei das Geld bei vielen knapp. „Die meisten wären gerne selber zur Ausgabestelle gekommen, da sie sich dort oft mit anderen austauschen. Aber sie wissen, dass dies aktuell leider nicht möglich ist.“

Aktion: Kinder können Osterkörbchen basteln

Gemeinsam mit dem Familienzentrum Wahlstedt ruft der Kreis Segeberg Kinder aus Wahlstedt dazu auf, kleine Osterkörbchen zu basteln und diese bis kommenden Mittwochmorgen, 1. April, vor das Pastorat in der Segeberger Straße 40 in Wahlstedt zu stellen. „Wir wollen den Tafelkundinnen und -kunden dann am nächsten Mittwoch zu ihren Lebensmitteln ein kleines Osterkörbchen stellen“, sagt Dagmar Kristoffersen. Gern könnten die Kinder auch einen kleinen Brief beilegen

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26.03.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg...

26.03.2020: COVID-19: Sieben weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sieben weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 55.

Bei einer Person konnte die Infektionsquelle ermittelt werden, bei den übrigen ist sie unklar. Alle Kontaktpersonen sind bereits ermittelt und abgesondert.

Wieder genesen und damit aus der Quarantäne entlassen sind im Kreis Segeberg
aktuell vier Menschen.

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25.03.2020: COVID-19: Fünf weitere Fälle im Kreis Segeberg...

25.03.2020: COVID-19: Fünf weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es fünf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 48.

Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in aus einem Risikogebiet. Die wenigen Kontaktpersonen sind bereits alle ermittelt und abgesondert.

Drei weitere Infizierte sind Kontaktpersonen bereits bestätigter Fälle. Die Kontaktpersonen der neuen Fälle sind überschaubar, bereits ermittelt und in Quarantäne.

Bei der fünften Person ist die Infektionsquelle unbekannt. Die rund zehn Kontaktpersonen sind bereits bzw. werden aktuell vom Infektionsschutz ermittelt und abgesondert.

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25.03.2020: COVID-19: Apotheken und Tankstellen dürfen nun auch an Feiertagen öffnen...

25.03.2020: COVID-19: Apotheken und Tankstellen dürfen nun auch an Feiertagen öffnen

Kreis Segeberg. Die Allgemeinverfügung des Landrates über die Öffnung von bestimmten Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen wurde erneuert. 

Bereits verfügt ist, dass folgende Verkaufsstellen abweichend vom Ladenöffnungszeitengesetz des Landes Schleswig-Holstein an Sonntagen von 11 bis 17 Uhr für den Kundenverkehr geöffnet sein dürfen: Einzelhandel für Lebens und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Sanitätshäuser, Drogerien, Poststellen, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) und der Großhandel. An gesetzlichen Feiertagen ist die Öffnung für diese Verkaufsstellen nicht gestattet. Das bedeutet konkret, die Verkaufsstellen dürfen am Karfreitag und am Ostermontag nicht öffnen, wohl aber am Ostersonntag.

Neu ist nun, dass Apotheken und Tankstellen an Sonn- und Feiertagen ganztägig für den geschäftlichen Verkehr mit Kunden und Kundinnen geöffnet sein können. Apotheken haben die Möglichkeit, an allen Sonn- und Feiertagen zu öffnen. Für Apotheken und Tankstellen ist somit die Öffnung an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag gestattet.

„Wir wollen Kundinnen und Kunden mit dieser vergrößerten Zeitspanne die Möglichkeit geben, die notwendigen Waren des täglichen Ge- und Verbrauchs einkaufen zu können. Gleichzeitig wollen wir verhindern, dass zu viele Menschen zur selben Zeit am selben Ort sind“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Dies diene der erforderlichen Kontaktreduzierung im Hinblick auf die Verbreitung von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus.

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24.03.2020: COVID-19: Neun weitere Fälle im Kreis Segeberg...

24.03.2020: COVID-19: Neun weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es neun weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 43.

Bei sechs Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen, teilweise aus Risikogebieten. Insgesamt handelt es sich um eine überschaubare Menge an Kontakten. Alle Kontaktpersonen sind bereits ermittelt. Wo notwendig, hat der Infektionsschutz eine Absonderung angeordnet.

Die weiteren drei Fälle waren bereits in angeordneter Quarantäne, da es sich um Kontaktpersonen zu bestätigten Coronavirus-Fällen handelt. Weitere Kontaktpersonen wie Familienmitglieder, die im selben Haushalt leben, sind ermittelt und nun ebenfalls in Quarantäne.


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24.03.2020: Integreat-App hilft in Zeiten von Corona...

24.03.2020: Integreat-App hilft in Zeiten von Corona

24.03.2020 Integreat-App hilft in Zeiten von Corona.pdf »
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24.03.2020: Frühe Hilfen: Tipps und Unterstützung für Eltern auch in Zeiten des Corona-Virus...

24.03.2020: Frühe Hilfen: Tipps und Unterstützung für Eltern auch in Zeiten des Corona-Virus

24.03.2020: Frühe Hilfen: Tipps und Unterstützung für Eltern auch in Zeiten des Corona-Virus »
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24.03.2020: COVID-19: Liste zeigt auf, welche Geschäfte und Dienstleister noch geöffnet haben dürfen...

24.03.2020: COVID-19: Liste zeigt auf, welche Geschäfte und Dienstleister noch geöffnet haben dürfen

Pressemitteilung vom 24.03.20: Positivliste Berufe und Tätigkeiten »
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23.03.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung weiter präzisiert – Private Zusammenkünfte nun gänzlich untersagt...

23.03.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung weiter präzisiert – Private Zusammenkünfte nun gänzlich untersagt...


Kreis Segeberg. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hat die schleswig-holsteinische Landesregierung die Einschränkungen für die Bevölkerung am heutigen Montag weiter präzisiert. Der Kreis Segeberg hat die Regelungen in einer neuen Allgemeinverfügung umgesetzt. Sie tritt heute in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 19. April. Eine Verlängerung ist möglich.

Die neuen Festlegungen im Überblick:

• Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Dabei sind die Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiter möglich.

• Sitzungen von staatlichen und kommunalen Gremien (Sitzungen der Stadt- und Gemeindevertretungen, des Kreistags sowie der Amtsausschüsse und der Verbandsversammlungen kommunaler Zweckverbände) sind unter Beachtung der Hygienehinweise des Robert-Koch-Institutes gestattet. Allerdings sind sie auf das unbedingt Erforderliche zu beschränken. Für diese Sitzungen gelten keine räumlichen Zutrittsbeschränkungen, sodass sie bei Bedarf auch unter anderem in Sporthallen, Räumen in Schulen sowie in Gaststätten durchgeführt werden können. Speisen oder Getränke dürfen nicht serviert werden.

• Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fallen die Teilnahme am öffentlichen Personennahverkehr sowie der Aufenthalt an einer Arbeitsstätte.

• Private Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Grillabende oder ähnliche Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt. Dies gilt auch in Wohnungen, auf Privatgrundstücken und in privaten Einrichtungen. Die Kontakte zu anderen Personen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

• Betriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Massagesalons oder Kosmetikstudios müssen schließen. Ausnahmen gibt es für medizinische Anwendungen.

Nach Infektionsschutzgesetz sind Verstöße gegen die Allgemeinverfügung, Quarantäneanordnungen und Veranstaltungsverbote Straftaten, die von der Polizei verfolgt und an die Staatsanwaltschaft abgegeben werden. Im Falle einer Verurteilung können Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe drohen. „Ich bitte daher nochmals alle Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises, sich in Ihrem eigenen Interesse, aber vor allem auch im Interesse der Vorerkrankten und Älteren, an die Regelungen zu halten – egal ob jung oder alt“, so Landrat Jan Peter Schröder.

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23.03.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle im Kreis Segeberg...

23.03.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es vier weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 34.

Bei zwei Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen mit wenigen Kontaktpersonen, die der Infektionsschutz bereits alle ermittelt und abgesondert hat.

Bei zwei weiteren Personen ist die Infektionsquelle unklar. Beide sind in häuslicher Isolation. Kontaktpersonen gab es keine.

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22.03.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis...

22.03.2020: COVID-19: Ein weiterer Fall im Kreis

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es einen weiteren labordiagnostisch bestätigten COVID-19-Fall. Die Gesamtzahl steigt damit auf 30. 

Der Ansteckungsweg der Person ist nicht bekannt. Es gibt nur wenige Kontaktpersonen, die bereits ermittelt und informiert wurden bzw. werden.

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21.03.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle im Kreis...

21.03.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle im Kreis

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere labordiagnostischbestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 29. Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in, die sich nach ihrer Rückkehr selbst isoliert hatte. Die engen Kontaktpersonen befinden sich nicht im Kreis Segeberg, die zuständigen Gesundheitsämter wurden informiert.Bei der zweiten Person werden die Kontakte noch ermittelt. Es sind alle notwendigen Schritte in die Wege geleitet.

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20.03.2020: Landesregierung spannt Schutzschirm zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie...

20.03.2020: Landesregierung spannt Schutzschirm zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie

KIEL. Zeitnahe und unbürokratische Hilfen für Freiberufler, Selbständige, Kulturschaffende und Unternehmen - die Landesregierung hat heute einen umfangreichen Schutzschirm zur Abmilderung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie gespannt. "Ziel sei es, möglichst vielen zu helfen, die durch die Krise in existenzieller Not geraten seien", sagte Ministerpräsident Daniel Günther nach den Kabinettsberatungen heute (20. März) in Kiel.

Die in einer Telefonkonferenz des Kabinetts beschlossenen Regelung, die passgenau Zuschüsse oder Darlehen umfassen soll, erläuterte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz. Dabei soll das Zuschussprogramm von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) abgewickelt werden. Für die Darlehensprogramme arbeiten IB.SH und Hausbanken Hand in Hand. Der Schutzschirm besteht aus Zuschüssen aus einem Corona-Soforthilfeprogramm, einem Mittelstandssicherungsfonds, weiteren Liquiditätshilfen und Bürgschaften sowie Steuerstundungen.

Zunächst 100 Millionen Euro stehen in einem Soforthilfeprogramm für Kleinstunternehmer, kleine Gewerbetreibende und Solo-Selbständige in einer existenzbedrohlichen Wirtschaftslage bereit. Zuschusshöhe: 2.500 Euro sind für Solo-Gewerbetreibende und Solo-Selbständige eingeplant. 5.000 Euro für Gewerbetreibende und Selbständige mit 1 bis zu 5 Vollzeitarbeitskräfte (sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse) vorgesehen. Für Gewerbetreibende und Selbständige mit bis zu 10 Vollzeitarbeitskräften stehen 10.000 Euro bereit. Diese Zuschüsse werden nur gewährt, soweit Anspruch auf Zuschüsse bis zur vorgenannten Höhe oder darüber hinaus aus Programmen des Bundes zur Bewältigung der Corona-Krise nicht bestehen.

Zunächst 300 Millionen Euro werden in einem Mittelstands-Sicherungsfonds bereitgestellt. Aus diesem Fonds können rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 750.000 Euro gewährt werden. "Dabei geht es um zunächst zinslose und tilgungsfreie Darlehen, die dazu führen, dass die bestehenden Liquiditätsengpässe überbrückt und abgefedert werden können", so Buchholz.

"Zielgruppe sind Gewerbetreibende und Selbständige, die unmittelbar durch staatliche Verordnungen im Zuge der Coronakrise in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage bzw. in einen Liquiditätsengpass geraten sind", betonte der Wirtschaftsminister.

Das Programm besteht aus zwei Tranchen, die mit jeweils 150 Millionen Euro hinterlegt sind. In der ersten Tranche sind Einzelkredite mit einer Laufzeit von maximal 12 Jahren zwischen 15.000 und 50.000 Euro möglich. Die Kredite werden 24 Monate lang tilgungsfrei sein; in den ersten fünf Jahren sind keine Zinsen fällig. Buchholz sicherte ein vereinfachtes und schnelles Verfahren bei der IB.SH zu. In der zweiten Tranche stehen Kredite zwischen 50.000 und maximal 750.000 Euro bereit. Die Laufzeit dieser Kredite beträgt ebenfalls zwölf Jahre. Die ersten fünf Jahre sind tilgungsfrei, die Laufzeit ist auf 12 Jahre begrenzt. Hier gelte ein vereinfachtes Verfahren. 

Mit den Maßnahmen aus dem Mittelstandsicherungsfonds sollen die KfW-Programme optimal genutzt werden. 

Eine weitere tragende Säule des Programms sind Steuerstundungen und ein vorläufiger Stopp von Vorauszahlungen an die Finanzämter: "Damit sorgen wir für den geringstmöglichen Liquiditätsabfluss aus den Betrieben, während die anderen Bestandteile des Programms dazu dienen, die Existenz der Firmen und Selbständigen in dieser Phase abzusichern", sagte Finanzministerin Monika Heinold.

Mit unserem Programm werden wir zudem 50 Millionen Euro für einen Fonds bereitstellen, der die Bereiche Kultur, Bildung und Sport stützen wird. Es gehe darum, Einnahmeausfälle u.a. in kulturellen Einrichtungen und Bildungsstätten abzufedern, sagte Finanzministerin Monika Heinold. Einen Umsetzungsvorschlag wird dem Kabinett in der kommenden Woche vorgelegt. Für weitere Bedarfe werden 50 Mio. reserviert.

Bereits umgesetzt werde eine Reihe von Unterstützungsmaßnahmen der Förderinstitute und des Landes, sagte Buchholz. Als Beispiele nannte der Minister die Verdopplung des Mittelstandskredites der IB.SH von 5 Mio. Euro auf 10 Mio. Euro. Darüber hinaus habe der Bund die Bedingungen für KfW-Unternehmerkredite verbessert. Damit sei eine schnelle Kreditgewährung gewährleistet.

Buchholz appellierte an die Betroffenen, sich mit Anträgen noch ein paar Tage in Geduld zu üben und von Anfragen an die Förderbanken noch abzusehen: "Alle arbeiten derzeit unter Hochdruck an der Umsetzung des Hilfsprogramms. Wir gehen davon aus, dass ab Mitte nächster Woche Anträge zum Sonderprogramm gestellt werden können. Sobald dies der Fall ist, werden das Land und die Förderinstitute darüber öffentlich informieren. Wir bitten darum dringend, vorher noch keine Anfragen zu stellen."

"Das Land möchte und wird weiterhin guter und verlässlicher Investor sowie Auftraggeber und Vertragspartner für die private Wirtschaft sein", sagte Buchholz. Um die Liquidität der von den Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus betroffenen Unternehmen zu sichern, werden wir gute Lösungen finden mit dem Ziel, Einnahmeausfälle zu kompensieren und ausgefallene Leistungen nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs später erbringen zu können.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  |  Fax 0431 988-1977  |  E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de  |  Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

20.03.2020: Kreis ergänzt Allgemeinverfügung im Bereich Kita und Schule – Private Treffen ab fünf Personen ab sofort verboten...

20.03.2020: Kreis ergänzt Allgemeinverfügung im Bereich Kita und Schule – Private Treffen ab fünf Personen ab sofort verboten

Kreis Segeberg. In Anlehnung an den erneuerten Erlass des Landes hat der Kreis Segeberg heute seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Segeberg ebenfalls angepasst. Davon betroffen sind insbesondere die Bereiche Kita und Schule, aber auch private Veranstaltungen.

Hier gilt ab sofort eine weitere drastische Einschränkung. Laut Allgemeinverfügung sind private Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Grillabende oder ähnliches sowie Ansammlungen im öffentlichen Raum von mehr als fünf Personen untersagt, sofern kein Verwandtschaftsverhältnis ersten Grades besteht.

Verfügt ist bereits, dass Schüler*innen bis zur 6. Klasse von allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie von Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit das Betreten der Schulen sowie die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen untersagt ist. Ausgenommen von diesen Verboten waren demnach bereits Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in einem Bereich arbeitet/arbeiten, der für die Aufrechterhaltung so genannter „kritischer Infrastrukturen“ notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Ebenfalls ausgenommen sind jetzt, und das ist neu, Kinder von Personen, bei denen ein Elternteil in einer akutversorgungsrelevanten Einrichtung des Gesundheitswesens (insbesondere Arztpraxen, Krankenhäuser, Rettungsdienst und Apotheken), einer Pflegeeinrichtung oder in einem ambulanten Pflegedienst tätig ist.

Auch bei der Auflistung, welche Bereiche zur kritischen Infrastruktur gehören, gibt es Erweiterungen: Hinzugekommen sind Sanitätsdienste der Bundeswehr sowie Fürsorge-Leistungsangebote der Eingliederungshilfe, stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante sowie teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die Gewährleistung des Kindeswohls.

Ein Absatz der ergänzten Allgemeinverfügung regelt, dass Notbetreuungsangebote nur in bestehenden Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zulässig sind. Es dürfen maximal bis zu fünf Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden. Dabei sollten vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen genutzt werden. Die Gruppen müssen räumlich strikt getrennt sein; zwischen den Kindern unterschiedlicher Gruppen darf es keinen Kontakt geben. Auch die in den Gruppen Tätigen haben den Kontakt untereinander möglichst zu vermeiden. Die erhöhten Anforderungen an Hand und Flächenhygiene müssen berücksichtigt werden. Die Gruppenzahl pro Einrichtung ist möglichst gering zu halten. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Untersagt ist ab jetzt auch der Betrieb von nicht erlaubnispflichtigen Einrichtungen zur Beherbergung von Kindern und Jugendlichen, beispielsweise Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendbildungseinrichtungen, Jugendherbergen, Schullandheimen, Ferien- oder Jugendzeltlagern.

Die Allgemeinverfügung tritt heute in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich.

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20.03.2020: COVID-19: Fünf weitere Fälle im Kreis...

20.03.2020: COVID-19: Fünf weitere Fälle im Kreis


Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es fünf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Ein positiver Fall, den wir gestern gemeldet hatten, muss in der Gesamtzahl wieder abgezogen werden, da bei der Übermittlung des Laborbefundes ein Irrtum aufgetreten war. Das Testergebnis war negativ. Die Gesamtzahl aller COVID-19-Fälle im Kreis Segeberg steigt damit auf insgesamt 27.

Von den fünf infizierten Personen kehrte eine aus einem Risikogebiet zurück. Bei den anderen vier Personen handelt es sich um enge Kontaktpersonen bereits infizierter bzw. lässt sich die Ansteckung nicht auf einen bestimmten Kontakt oder einer Reise zurückführen. Wo noch nicht geschehen, ermittelt der Infektionsschutz nun alle engen Kontaktpersonen und verhängt Absonderungen.

Bereits gestern wurde eine weitere Arztpraxis im Kreis geschlossen (nicht behördlich angeordnet). Grund für die Schließung ist, dass eine Mitarbeiterin des Praxisteams labordiagnostisch positiv auf COVID-19 getestet wurde. Die insgesamt neun engen Kontaktpersonen konnten alle ermittelt werden – darunter hauptsächlich das Personal sowie Familienangehörige. Patientenkontakt gab es in diesem Fall lediglich einen. Alle sind seit gestern in Absonderung. Die Praxis ist ebenfalls seit gestern geschlossen und bleibt dies, bis es weitere Erkenntnisse über Erkrankte im engen Praxisumfeld gibt.

Hinweis: Da der Infektionsschutz bereits ALLE Kontaktpersonen ermitteln konnte und somit keine Gefahr einer Ansteckung für die Öffentlichkeit besteht, werden wir den Standort der Praxis aus Datenschutzgründen in diesem Fall auch auf Nachfrage nicht nennen.

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20.03.2020: Landrat Jan Peter Schröder: "Bleiben Sie zuhause!"

20.03.2020:EINDRINGLICHER APPELL DES LANDRATS AN ALLE EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER

Kreis Segeberg. Die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern, arbeiten darf man gerade sowieso nicht, die Schule ist dicht, also warum nicht mit ein paar Leuten treffen und den Auftakt des Frühlings genießen? Dazu ein ganz klares „Nein!“ von Landrat Jan Peter Schröder, der alle Einwohner*innen des Kreises eindringlich auffordert, in den nächsten Wochen zuhause zu bleiben und dort auch keine Gäste zu empfangen – egal wie schön das Wetter ist, egal wie viel freie Zeit man gerade hat, egal wie lange man die beste Freundin nicht gesehen hat und egal wie sehr man sich in den eigenen vier Wänden langweilt. Umsicht und Weitsicht erwartet er dabei auch und vor allem von Jugendlichen, denn es gehe um nicht mehr oder weniger als das Leben ihrer Großeltern.


„Ich weiß natürlich, dass die Verbote, die wir in den vergangenen Tagen verhängt haben, eine drastische Einschränkung für jede und jeden von uns bedeuten. Und glauben Sie mir: Wüssten wir einen anderen Weg, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen – wir würden ihn gehen. Doch so schwer Sie die Maßnahmen ganz persönlich auch treffen: Denken Sie immer auch an die, die besonders schwer erkranken können oder – das muss ich leider so sagen – auch daran sterben werden. Wir wissen alle, dass das Virus weitere Menschenleben kosten wird, auch bei uns im Kreis Segeberg. Davor darf niemand die Augen verschließen.


Was oftmals wie ein dummer Spruch daherkommt, ist in unserer aktuellen Lage wortwörtlich zu nehmen: Jede und jeder Einzelne zählt, wenn es darum geht, die Zahl der Schwerkranken und Toten möglichst gering zu halten. Je weniger wir uns begegnen, desto weniger Möglichkeiten hat das Virus, sich zu verbreiten, und desto eher können wir zu unserem gewohnten Alltag zurückkehren. Bis dahin aber gilt es, jegliche Kontakte zu Freunden und Freundinnen, Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen und -kolleginnen sowie auch zu Fremden zu vermeiden. Halten Sie sich in Supermärkten nicht länger als notwendig auf, halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen, Husten und Niesen sie in Ihre Armbeuge und vor allem: Treffen Sie sich in dieser schwierigen Zeit, von der im Moment noch niemand weiß, wann sie vorbei sein wird und was uns allen noch bevorsteht, nicht zum Spaß oder aus Langeweile mit anderen Menschen! Weder drinnen noch draußen.


Wir werden wieder Spaß haben und das Leben genießen können, aber jetzt ist dafür kein Platz in dieser Welt. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als darum, unser altes Leben zurückzubekommen. Das aber funktioniert nur, wenn auch der Letzte und die Letzte endlich begreifen, dass das alles kein Spiel oder politische Willkür ist, sondern blanker Ernst. Egoismus, Gleichgültigkeit, Besserwisserei, blöde Sprüche und – verzeihen Sie die Wortwahl – schwachsinnige Corona-Partys sind im Moment schlichtweg das Allerletzte. Wir dürfen unsere Mediziner*innen und Pflegekräfte nicht an die Grenzen des Machbaren bringen, denn damit riskieren wir den Tod Hunderttausender.

Wer also nicht will, dass die 75-jährige Nachbarin, der chronisch kranke Freund oder gar die eigene Oma stirbt, der bleibt ab jetzt zuhause und verlässt Haus oder Wohnung nur noch zum Arbeiten oder kurz zum Einkaufen“, so der deutliche Appell des Landrats.

19.03.2020: Kreis Segeberg erlaubt Ladenöffnungen am Sonntag...

19.03.2020: Kreis Segeberg erlaubt Ladenöffnungen am Sonntag
 
Kreis Segeberg. In Zeiten von Corona erweitern das Land Schleswig-Holstein und die Kreise die Ladenöffnungszeiten: Zahlreiche Verkaufsstellen dürfen nun auch sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet sein, einschließlich am Ostersonntag, jedoch nicht am Karfreitag und Ostermontag.
 
Die Regelung betrifft nur Geschäfte, die nicht zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Virus bereits geschlossen werden mussten, also den Einzelhandel für Lebens- und Futtermittel, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, den Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) und den Großhandel.
 
Die erweiterten Öffnungszeiten sollen dazu beizutragen, die durchschnittliche Anzahl an Kunden und Kundinnen zu reduzieren, die sich gleichzeitig in einer Verkaufsstelle befinden. Je weniger Menschen auf engem Raum zusammen sind, desto geringer ist die Gefahr einer Ansteckung.
 
Der Kreis Segeberg hat diese Regelung als Allgemeinverfügung am heutigen  19. März erlassen. Sie gilt bis zum 19. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich.
 
 
 
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19.03.2020: Infektionsschutz: Hohes Anfragenaufkommen führt zu Verzögerungen bei der Beantwortung – Fünf weitere COVID-19-Fälle...

Infektionsschutz: Hohes Anfragenaufkommen führt zu Verzögerungen bei der Beantwortung – Fünf weitere COVID-19-Fälle
 
Kreis Segeberg. Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg schafft es derzeit nicht mehr, die Zahl der schriftlichen Anfragen und Hinweise rund um COVID-19 tagesaktuell abzuarbeiten. „Wir befinden uns hier mittlerweile im höheren dreistelligen Bereich täglich und eine Beantwortung ist trotz straffer Organisation und Unterstützung nicht mehr am selben Tag möglich“, sagt Uwe Petry, Leiter des Infektionsschutzes.
 
Die E-Mails werden daher nach Brisanz priorisiert abgearbeitet. An erster Stelle stehen dabei positive Fälle, die neu gemeldet werden. Die Bearbeitung dieser Fälle (Gespräch mit Betroffenem/Betroffener, Ermittlung der Kontaktpersonen etc.) nimmt dabei sehr viel Zeit in Anspruch.
 
„Wir bitten Bürgerinnen und Bürger, von Nachfragen zu ihren Anfragen abzusehen und bitten um Verständnis, dass es zu Verzögerungen kommen kann“, so Petry.  
 
Allgemeine Fragen werden auch im Fragen-Antwort-Katalog des Landes beantwortet unter:

https://www.schleswigholstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/faq_coronavirus_node.html.
 

Fünf weitere bestätigte Fälle

Im Kreis Segeberg gibt es fünf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19Fälle. Damit steigt die Zahl auf insgesamt 23.
 
Bei zwei Personen handelt es sich um Reiserückkehrende aus einem Risikogebiet, bei den drei weiteren Personen ist unklar, wo sie sich infiziert haben. Der Infektionsschutz ermittelt die Kontaktpersonen und leitet alles Notwendige in die Wege.

Wichtiger Hinweis: Wie Sie alle mitbekommen, schreitet die Ausbreitung des Corona-Virus dynamisch und schnell voran. Mit weiter steigenden Fallzahlen wird es uns daher künftig ggf. nicht mehr möglich sein, in der Ausführlichkeit, wie wir es bisher im Rahmen der Möglichkeiten von Datenschutz und ärztlicher Schweigepflicht getan haben, über neue COVID-19-Fälle zu berichten. Die Mitarbeiter*innen im Gesundheitsschutz müssen ihre Kapazitäten dann noch stärker dort einsetzen, wo sie am wichtigsten sind: bei der Kontaktermittlung. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir über neue Fälle nicht mehr informieren werden – aber knapper und natürlich immer mit den für die Öffentlichkeit relevanten Informationen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
 
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19.03.2020: Kabinett beschließt Fortsetzung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen sowie Ausnahmen zum Arbeitszeitgesetz aufgrund der Corona-Pandemie...

19.03.2020: Kabinett beschließt Fortsetzung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen sowie Ausnahmen zum Arbeitszeitgesetz aufgrund der Corona-Pandemie

KIEL. Das Landeskabinett hat heute (19. März) beschlossen, dass die Kindernotbetreuung in Kitas fortgesetzt wird sowie Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetzt ermöglicht werden. Beides gilt vorerst bis 19.4.2020.

Gesundheitsminister Heiner Garg: "Wir werden die funktionierende Notbetreuung in Kitas verlässlich und planbar weiterführen. Dies ist eine wichtige Basis zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur. Eltern beispielsweise aus dem Gesundheits- oder Pflegebereich müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihrer Tätigkeit nachgehen können, auch wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit ihrer Kinder besteht. Auch Tagespflegepersonen leisten einen wichtigen Beitrag, um eine Betreuung in Kleinstgruppen sicherzustellen, wenn keine Betreuung zu Hause möglich ist."

Die heute beschlossene Regelung, welche Eltern ihr Kind in die Notfallbetreuung geben dürfen, findet so auch Anwendung auf die Notfallbetreuung in den Schulen. Karin Prien: "So schaffen wir bis zum Ende der Osterferien Planungssicherheit für diejenigen, die in dieser schwierigen Zeit jeden Tag für uns im Einsatz sind."

Das Infektionsrisiko sinkt je kleiner die Gruppen der Notbetreuung sind. An folgenden Punkten erfolgt eine Konkretisierung der Verfügung:

1.

  • Notbetreuung ausschließlich in bereits bestehenden Einrichtungen.
  • Keine neuen Gruppen zusammenstellen, sondern vorhandene Strukturen erhalten.
  • Bei Bedarf innerhalb der Einrichtungen Gruppen zusammenfassen.
  • Gruppengröße in der Regel auf max. 5 Kinder begrenzen, max. 10 Kinder in der Einrichtung insgesamt.

2.

  • Kindertagespflege weiterhin von dem Betretungsverbot ausnehmen aber konkretisieren.
  • Die Kindertagespflegeperson kann aber muss ihr Angebot nicht aufrechterhalten.
  • Eine Beschränkung allein auf die Not-Betreuung ist möglich, wenn Kinder von KRITIS (kritische Infrastrukturen) -Eltern betreut werden.
  • Kindertagespflegepersonen können die Betreuung auch mit weniger als fünf Kindern weiterführen.

3.

  • Ausnahmeregelung für Beschäftigte im Bereich der medizinischen-pflegerischen Versorgung.
  • Für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung soll es ausreichen, wenn ein Elternteil des Kindes in einer Gesundheits- oder Pflegeinrichtung bzw. in einem ambulanten Pflegedienst tätig ist.
  • Für alle anderen KRITIS-Bereiche (kritischen Infrastrukturen) bleibt es bei der Regelung, dass die Wahrnehmung der Notbetreuung nur erlaubt ist, wenn beide Elternteile (bei Alleinerziehenden natürlich nur der eine Elternteil) in Bereichen der kritischen Infrastrukturen nach dieser Verfügung arbeiten und diese Eltern keine Alternativbetreuung ihrer Kinder organisieren können. Die Bereiche sind abschließend definiert:
    • Energie - Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
    • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
    • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) - inkl. Zulieferung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
    • Informationstechnik und Telekommunikation - insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
    • Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, Eingliederungshilfe, niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore (§ 6 BSI-KritisV),
    • Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
    • Transport und Verkehr - Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
    • Entsorgung (Müllabfuhr),
    • Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,
    • Staat und Verwaltung - Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament), Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
    • Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden).
  • Keine neuen Einrichtungen bzw. Gruppen in Kliniken oder Pflegeeinrichtungen.

4.

  • Ausnahme des Betretungsverbots für Kinder, die aus Kindeswohlgründen eine Kita besuchen (Jugendamtszuständigkeit)
  • Kinder, die zu dieser besonders schützenswerten Zielgruppe zählen, sollen auch weiterhin betreut werden können.
  • Bewertung allein durch das Jugendamt.

Ausnahmen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes

Das Kabinett auch dem Vorschlag von Gesundheitsminister Dr. Garg zugestimmt, Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz zuzulassen. So trägt die Landesregierung dazu bei, dass die Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stehen, die zur Bewältigung der Pandemie sowie für das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger benötigt werden.

"Diese Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz, die über die im Gesetz ohnehin vorhandenen Ausnahmemöglichkeiten hinausgehen, brauchen wir jetzt dringend", so der Gesundheitsminister, "Dies ist im öffentlichen Interesse nötig. Es kann leider nicht vermieden werden, den gesunden Beschäftigten noch mehr Arbeit abzuverlangen. Dennoch haben wir darauf geachtet, die richtige Balance zu finden zwischen einer Ausweitung der Arbeitszeit einerseits und dem Schutz der Beschäftigten andererseits".

Die Ausnahmemöglichkeiten werden über eine Allgemeinverfügung der Staatlichen Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord (StAUK) im Zeitpunkt der Bekanntgabe (Veröffentlichung im Internet) in Kraft gesetzt. Sie gelten ausschließlich für die darin genannten Bereiche. Die Allgemeinverfügung gilt bis zum 19.04.2020.

Den Erlass finden Sie unter folgendem Link: https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

18.03.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle im Kreisgebiet...

18.03.2020: COVID-19: Vier weitere Fälle im Kreisgebiet

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es vier weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Damit steigt die Zahl auf insgesamt 18.
 
Bei zwei Personen handelt es sich um ein Ehepaar, bei dem der Ehemann Kontakt zu einem positiv getesteten Fall in einem anderen Bundesland hatte.  
 
Bei dem dritten Fall handelt es sich um eine*n Rückkehrende*n aus einem Risikogebiet.  
 
Bei der vierten Person werden die Umstände der Infektion noch ermittelt.
 
Alle vier Personen befinden sich in Isolierung. Der Infektionsschutz leitet nun im Umfeld der Erkrankten alle weiteren Schritte in die Wege und ordnet wo notwendig Absonderungen und Tests an.
 
 
Wichtiger Hinweis: Wie Sie alle mitbekommen, schreitet die Ausbreitung des Corona-Virus dynamisch und schnell voran. Mit weiter steigenden Fallzahlen wird es uns daher künftig ggf. nicht mehr möglich sein, in der Ausführlichkeit, wie wir es bisher im Rahmen der Möglichkeiten von Datenschutz und ärztlicher Schweigepflicht getan haben, über neue COVID-19-Fälle zu berichten. Die Mitarbeiter*innen im Gesundheitsschutz müssen ihre Kapazitäten dann noch stärker dort einsetzen, wo sie am wichtigsten sind: bei der Kontaktermittlung. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir über neue Fälle nicht mehr informieren werden – aber knapper und natürlich immer mit den für die Öffentlichkeit relevanten Informationen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.  
 
 
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18.03.2020: Ministerpräsident Daniel Günther im Landtag: Zusammenhalten in Schleswig-Holstein – Gemeinsam den Kraftakt bewältigen...

18.03.2020: Ministerpräsident Daniel Günther im Landtag: Zusammenhalten in Schleswig-Holstein – Gemeinsam den Kraftakt bewältigen

KIEL. Ministerpräsident Daniel Günther hat an die Menschen in Schleswig-Holstein appelliert, in der Corona-Krise weiterhin fest zusammenzuhalten. „Die kommenden Wochen werden für uns alle ein Kraftakt werden. Es kommt jetzt auf jede und jeden von uns an, dass wir aufeinander aufpassen und uns umeinander kümmern“, sagte Günther heute (18. März) in einer Regierungserklärung im Landtag in Kiel.

Damit alle so schnell wie möglich in das gewohnte Leben zurückkehren können, habe das Kabinett drastische Maßnahmen beschlossen, so der Regierungschef weiter: „Wir sind in einer besonderen Situation, in der wir gemeinsam Entscheidungen treffen müssen, die wir uns bis vor kurzem so nicht vorstellen konnten. Dies ist die Stunde, in der die demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Günther.

Sämtliche öffentliche Veranstaltungen würden nicht mehr stattfinden, Schulen, Kitas, Restaurants, viele Geschäfte und Einkaufszentren seien geschlossen. Auch im privaten Bereich sollen Kontakte aufs Nötigste beschränkt werden: „Nehmen wir Rücksicht, halten Abstand und helfen trotzdem Menschen, die alleine nicht zurechtkommen. Wir müssen jetzt füreinander da sein“, so der Regierungschef. Es mache ihm Mut, dass es zahlreiche Nachbarschaftshilfen gebe, um für Kranke und Ältere einzukaufen. Im Gesundheitswesen und an vielen anderen Stellen werde hart dafür gearbeitet, um die Versorgung zu sichern.

„Danke an alle, die im Einsatz sind und die in dieser Krise die wahren Helden sind: Alle, die sich um Erkrankte kümmern, die dafür sorgen, dass die Regale voll sind, die die Kinderbetreuung übernehmen, sich um Ältere kümmern, für ihre Nachbarn da sind und Sicherheit und Ordnung garantieren. Dieser Einsatz ist sehr beeindruckend“, sagte Günther. Gleichzeitig bat er alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und um Mithilfe: „Jeder einzelne ist jetzt gefragt. Dann kommen wir bestmöglich durch diese Zeit. Halten wir zusammen!“

Der Regierungschef trat Befürchtungen entgegen, dass die Lebensmittel in Schleswig-Holstein knapp werden: „Bewahren Sie vernünftiges Augenmaß beim Einkaufen. Auch hier ist Solidarität jetzt wichtig, damit sich Hamsterkäufe nicht selbst verstärken und am Ende viele Lebensmittel im Müll landen. Es ist genug für alle da.“

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | E-Mail: regierungssprecher@stk.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

17.03.2020: Landesverordnung und Allgemeinverfügung des Kreises legen Schließungen in bestimmten Bereichen fest...

17.03.2020: Landesverordnung und Allgemeinverfügung des Kreises legen Schließungen in bestimmten Bereichen fest

Kreis Segeberg. Landesverordnung und Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus legen neue weitreichende Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben fest. Beide treten am 18. März in Kraft und enden am 19. April. Eine Verlängerung ist möglich.
 
Neu ist demnach, dass Betreiber*innen von Beherbergungsstätten wie Hotels und Pensionen, von Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie private und gewerbliche Vermieter*innen von Ferienwohnungen und -häusern ab sofort für touristische Zwecke schließen müssen. Einrichtungen, die ausschließlich touristischen Zwecken dienen, dürfen ebenfalls nicht mehr öffnen. Gleichzeitig sind Reisen aus touristischen Zwecken in den Kreis Segeberg untersagt. Dazu gehören unter anderem auch Fortbildungen sowie aufschiebbare Rehamaßnahmen.
 
Alle Gaststätten müssen schließen. Gastronomische Lieferdienste dürfen Leistungen im Rahmen des Außerhausverkaufes für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen.  
 
Sämtliche Einzelhandelsgeschäfte müssen schließen. Ausgenommen davon sind Lebens- und Futtermittelmärkte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) sowie der Großhandel.  
 
Dienstleister und Handwerker dürfen ihren Service unter bestimmten Voraussetzungen weiter anbieten (siehe Allgemeinverfügung).

Darüber hinaus müssen unter anderem folgende Einrichtungen geschlossen werden: Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés, Theater, Museen, Messen, Ausstellungen, Kinos, Tierparks, Spielplätze, Spielhallen und -banken, Betriebe des Prostitutionsgewerbes, Schwimm- und Spaßbäder sowie Fitnessstudios. Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist ebenfalls untersagt. Als „ähnliche Einrichtungen“, die ebenfalls schließen müssen, gelten unter anderem Saunen, Sonnenstudios, kosmetische Fußpflege-, Körperpflege- und Kosmetiksalons sowie Physio- und Massagepraxen. Ausnahme sind medizinisch gebotene Behandlungen. Dafür ist eine ärztliche Verordnung vorzulegen. Weitere „ähnliche Einrichtungen“ sind in der Allgemeinverfügung aufgelistet.
 
Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie das Wahrnehmen von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen sind untersagt.
 
Sonstige Zusammenkünfte, insbesondere in Kirchen, Moscheen, Synagogen sowie anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sind selbstbestimmt auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.  


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17.03.2020: Sonderrufnummern sollen Telefonleitungen entlasten...

17.03.2020: Sonderrufnummern sollen Telefonleitungen entlasten
 
Kreis Segeberg. Aufgrund der aktuellen Situation rufen derzeit deutlich mehr Menschen bei der Kreisverwaltung an als gewöhnlich. Das führt immer wieder zu Problemen bei der Erreichbarkeit. Um die vorhandenen Telefonleitungen zu entlasten, hat der Kreis kurzfristig Sonderrufnummern mit veränderten Rufnummernblöcken eingerichtet. Diese stehen ab jetzt zur Verfügung. Statt vierstellig sind die Durchwahlnummern dabei nur noch dreistellig. Die vorangestellte „9“ entfällt, die anderen drei Ziffern bleiben gleich.
 
Bürger*innen können statt der 04551/9519-xxx auf die Rufnummer  04551/8905-xxx für folgende Fachdienste ausweichen:
 
-Wasser-Boden-Abfall

-Tiergesundheit und –haltung

-Kreisplanung, Regionalmanagement, Klimaschutz

-Bau- und Umweltverwaltung, Kreisstraßen/Tiefbau

-Bauaufsicht, Brandschutz, Denkmalschutz, Gutachterausschuss

-Naturschutz und Landschaftspflege
 

Für diese zwei Fachdienste gilt: 04551/5307-xxx statt wie üblich  04551/951-9xxx:
 
-Kita, Jugend, Schule, Kultur

-Schulamt


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17.03.2020: COVID-19: Sechs weitere Fälle im Kreisgebiet...

17.03.2020: COVID-19: Sechs weitere Fälle im Kreisgebiet

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es sechs weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Damit steigt die Zahl auf insgesamt 14.
 
In einem Fall ist eine allgemeinmedizinische Arztpraxis im Kreisgebiet betroffen. Eine dortige Mitarbeiterin wurde positiv getestet. Die Praxis ist bereits geschlossen. Kontakt zu Patienten und Patientinnen hat es nur am vergangenen Freitag gegeben. Die 25 Kontaktpersonen aus dem Kreisgebiet sowie aus zwei Nachbarkreisen sind bereits alle bekannt. Die dort zuständigen Gesundheitsämter sind informiert und leiten wie der Infektionsschutz des Kreises Segeberg alle notwendigen Maßnahmen in die Wege. Einige enge Kontaktpersonen befinden sich bereits in häuslicher Isolierung. Das gilt auch für das Praxisteam sowie für zwei Familienmitglieder, die ebenfalls labordiagnostisch positiv getestet worden sind. Alle engen Kontaktpersonen im privaten Umfeld sind ebenfalls ermittelt und häuslich abgesondert. Bis abschließende Erkenntnisse über Ansteckungen im Praxisumfeld vorliegen, bleibt die Praxis geschlossen.  Hinweis: Da der Infektionsschutz bereits ALLE Kontaktpersonen ermitteln konnte und somit keine Gefahr einer Ansteckung für die Öffentlichkeit besteht, werden wir den Standort der Praxis aus Datenschutzgründen in diesem Fall auch auf Nachfrage nicht nennen.  
 
Zu den weiteren Fällen:  Wie gestern berichtet, sind zwei Reiserückkehrer*innen gemeinsam im Auto aus Österreich zurückgekommen. Beide Personen begaben sich nach der Rückkehr freiwillig in häusliche Isolierung, die Person mit Symptomen ließ sich testen und war positiv. Beide haben mittlerweile Fieber und sind stationär in einem Krankenhaus untergebracht. Auch die zweite Person wurde nun positiv getestet. Weitere Schritte sind nicht notwendig.

Ein weiterer Fall betrifft eine Person einer Reisegruppe, die aus Österreich zurückgekommen ist. Die infizierte Person hatte bereits auf der Heimfahrt Symptome und begab sich noch vor einem Test freiwillig in häusliche Isolation. Die Mitreisenden sind kontaktiert; alle weiteren Maßnahmen veranlasst.
 
Darüber hinaus ist das Virus bei einer Person aus Südosteuropa festgestellt worden, die sich gerade zum Arbeiten im Kreis Segeberg aufhält. Sie sowie weitere enge Kontaktpersonen sind bereits in häuslicher Isolierung.
 
Wichtiger Hinweis: Wie Sie alle mitbekommen, schreitet die Ausbreitung des CoronaVirus dynamisch und schnell voran. Mit weiter steigenden Fallzahlen wird es uns daher künftig ggf. nicht mehr möglich sein, in der Ausführlichkeit, wie wir es bisher im Rahmen der Möglichkeiten von Datenschutz und ärztlicher Schweigepflicht getan haben, über neue COVID-19-Fälle zu berichten. Die Mitarbeiter*innen im Gesundheitsschutz müssen ihre Kapazitäten dann noch stärker dort einsetzen, wo sie am wichtigsten sind: bei der Kontaktermittlung. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir über neue Fälle nicht mehr informieren werden – aber knapper und natürlich immer mit den für die Öffentlichkeit relevanten Informationen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.  
 
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17.03.2020: COVID-19: Verbote und Beschränkungen in Kur- und Rehaeinrichtungen...

17.03.2020: COVID-19: Verbote und Beschränkungen in Kur- und Rehaeinrichtungen sowie in teilstationären Pflegeeinrichtungen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat heute Vormittag eine Allgemeinverfügung zum Verbot und zur Beschränkung von Angeboten in Kur- und Rehaeinrichtungen sowie in teilstationären Pflegeeinrichtungen erlassen.
 
Demnach gilt ab sofort:
 
1. In Vorsorge- und Rehaeinrichtungen dürfen ab sofort keine Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen mehr erbracht werden. Davon ausgenommen sind Leistungen der Anschlussheilbehandlung. Diese sind vorrangig für Patientinnen und Patienten aus Schleswig-Holstein und Hamburg zu erbringen. Die Regelungen gelten auch für psychosomatische Reha-Kliniken. Maßnahmen bei Patientinnen und Patienten bzw. betreuten Personen, die bis zum 16. März begonnen worden sind, dürfen zu Ende durchgeführt werden.
 
2. In Einrichtungen, in denen Personen mit Pflegebedarf teilstationär untergebracht und verpflegt werden können (Tages- oder Nachtpflege), dürfen ab sofort keine Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen mehr erbracht werden. Davon ausgenommen sind pflegebedürftige Personen, die von Angehörigen versorgt und betreut werden, die in Bereichen der „kritischen Infrastruktur“ tätig sind. Darüber hinaus gilt das Verbot nicht für Personen, die einen täglichen Pflege- und Betreuungsaufwand haben, dem im häuslichen Umfeld nicht entsprochen werden könnte. Für diese Menschen soll es einen Notbetrieb geben, den die Einrichtungsleitung sicherstellt. Da pflegebedürftige Personen zur besonders anfälligen Personengruppe gehören, sind alle notwendigen Schutzmaßnahmen zu beachten.

Zum Verbot von Angeboten in Kur- und Rehaeinrichtungen »
(PDF 321 kB)

16.03.2020: Weitere Beschlüsse gegen die Ausbreitung des Coronavirus: Hotels werden geschlossen - Günther: "Versorgung mit Lebensmitteln ist gesichert"...

16.03.2020: Weitere Beschlüsse gegen die Ausbreitung des Coronavirus: Hotels werden geschlossen - Günther: "Versorgung mit Lebensmitteln ist gesichert"

KIEL. Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie heute (16. März) weitreichende Beschränkungen für den Tourismus im Land beschlossen. Danach müssen alle Touristen die Beherbergungsbetriebe am 18. März verlassen. Hotels werden geschlossen. Eine Ausnahme gilt lediglich für Geschäftsreisende oder Einsatzkräfte, etwa der Polizei.

Alle weiteren Restaurants des Landes sollen wie zwischen Bund und allen Ländern vereinbart nur noch zwischen 6 und 18 Uhr öffnen. Die Landesregierung kündigte zugleich an, den Tagestourismus in den touristischen Destinationen durch weitere Maßnahmen einzuschränken. Zugleich soll die Bäderregelung, die der Versorgung von Gästen in den Fremdenverkehrsorten dient, bis zum 19. April ausgesetzt werden.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Gebrauchs ist gesichert, sagte Günther. Dazu werden die Sonntagsverkaufsverbote für Einzelhandel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste sowie Apotheken, Sanitätsläden, Drogerien und Tankstellen aufgehoben werden. Unter diese Regelung fallen zudem Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Waschsalons, Reinigungen, der Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenbaubetriebe sowie Tierbedarfsmärkte und Großmärkte. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

"Wir müssen alles dafür tun, die weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen", erklärte Ministerpräsident Daniel Günther die zusätzlichen Maßnahmen. Zugleich dankte Günther der Bevölkerung in Schleswig-Holstein für das bisher gezeigte Verständnis für die von der Regierung beschlossenen Vorsorgemaßnahmen. Die Menschen im Land gingen kooperativ, besonnen und verantwortungsvoll mit den in dieser Lage unabwendbar notwendigen Anordnungen um, sagte der Ministerpräsident. Wirtschaftsminister Bernd Buchholz sprach von einem erheblichen Stresstest für das Gaststättengewerbe und den Einzelhandel. "Wir werden erhebliche Hilfen leisten, damit die Betriebe nicht in eine wirtschaftliche Schieflage geraten", sagte Buchholz.

Kultusministerin Karin Prien berichtete im Kabinett, dass die von heute (Montag) an geltende Schließung der Schulen weitgehend gewirkt habe. Landesweit seien weniger als 1.000 Kinder in der von Schulen eingerichteten Notfallbetreuung erschienen. In der Stadt Flensburg seien am Montag lediglich zwölf Kinder betreut worden. Auch die vom Kabinett am Vortag beschlossene Sperrung der Inseln sei auf breites Verständnis gestoßen, sagte Innenminister Hans-Joachim Grote unter Hinweis auf Lageberichte der Polizei.

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16.03.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle labordiagnostisch bestätigt...

16.03.2020: COVID-19: Zwei weitere Fälle labordiagnostisch bestätigt

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Eine der Personen kam mit dem Flugzeug aus Spanien zurück. Der Flughafen, auf dem die Person gelandet ist, ist informiert und hilft dem dort zuständigen Gesundheitsamt bei der Kontaktermittlung der Mitreisenden. Nach der Rückkehr gab es eine weitere Kontaktperson aus dem Kreis Segeberg, bevor sich die Person selbst häuslich isolierte. Die Kontaktperson ist auf Anordnung des Infektionsschutzes ebenfalls häuslich abgesondert. Alle notwendigen Schritte sind in die Wege geleitet worden.

Bei der zweiten Person handelt es sich um ein*e Reiserückkehrer*in aus Österreich. Sie kam zusammen mit einer weiteren Person im Auto zurück und entwickelte bereits auf der Rückfahrt Symptome. Beide Personen begaben sich nach der Rückkehr freiwillig in häusliche Isolierung, die Person mit Symptomen ließ sich testen und war positiv. Beide haben mittlerweile Fieber und sind stationär in einem Krankenhaus untergebracht. Bei der zweiten Person ist eine Infektion epidemiologisch wahrscheinlich. Ein Test wurde veranlasst. Weitere Schritte sind nicht notwendig.

15.03.2020: Neue Allgemeinverfügung beinhaltet umfassendes Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Virus...

15.03.2020: Neue Allgemeinverfügung beinhaltet umfassendes Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Virus

Kreis Segeberg. Zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus hat der Kreis Segeberg heute eine Allgemeinverfügung zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen erlassen. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Maßnahmenpaket, das sämtliche Bereiche des täglichen Lebens betrifft. Die Allgemeinverfügung gilt ab sofort bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020. Eine Verlängerung ist möglich. „Das neuartige Corona-Virus ist für uns alle eine komplett neue Situation, die uns einiges abverlangt. Aber jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an. Nur gemeinsam können wir es schaffen, das Virus einzudämmen und damit unsere älteren und vorerkrankten Bürger*innen zu schützen“, so Landrat Jan Peter Schröder, der auf die Solidarität aller setzt.
 
Kernpunkte der Allgemeinverfügung sind:

• Schließung von Schulen, Kitas, Horten und Förderzentren ab dem morgigen Montag, 16. März, inklusive beschränkter Alternativ-Betreuung für Eltern, die in so genannten „besonders kritischen Infrastrukturen“ arbeiten und keine andere Betreuung organisieren können. Die Bereiche der besonders kritischen Infrastrukturen sind detailliert in der Allgemeinverfügung aufgezählt. Der Kreis wird im Laufe des Sonntagnachmittags eine Handreichung für betroffene Eltern im Internet veröffentlichen.

• Zutrittsverbot zu allen öffentlichen, medizinischen und weiteren in der Verfügung genannten Einrichtungen für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten, besonders betroffenen Gebieten laut Robert-Koch-Institut sowie aus Österreich und der Schweiz. Risikogebiete: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

• Besuchsverbote beziehungsweise restriktive Einschränkungen für Besuche in Kliniken und Pflegeheimen. Maximal ist ein*e registrierte*r Besucher*in pro Bewohner*in/Patient*in pro Tag mit Schutzmaßnahmen und mit Hygieneunterweisung zugelassen. Ausgenommen davon sind medizinisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche, etwa auf Kinderstationen oder bei Palliativ-Patienten.

• Kliniken müssen planbare Aufnahmen reduzieren oder verschieben, um Kapazitäten für COVID-19-Patienten zu schaffen.

• Alle öffentlichen Veranstaltungen sind untersagt. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Daseinsvorsorge oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (beispielsweise Wochenmärkte). Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen Personennahverkehr oder der Aufenthalt am Arbeitsplatz.

• Es wird empfohlen, private Veranstaltungen wie Beerdigungen, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten zu verschieben oder abzusagen.

• Der Betrieb folgender Einrichtungen und das Bereitstellen folgender Angebote sind untersagt: Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos und Museen; Fitness-Studios, Schwimmbäder, Saunen; Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen; Zusammenkünfte in Sportvereinen sowie sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen (z. B. Freizeitparks, Jugendzentren); Spielhallen und Prostitutionsbetriebe.

• Restaurants, Gaststätten bzw. Restaurationsbetriebe (auch in Hotels) und Imbisse müssen sicherzustellen, dass eine Registrierung aller Besucher*innen mit Kontaktdaten erfolgt. Zwischen Personen an verschiedenen Tischen muss ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden, es dürfen maximal 50 Prozent der zugelassenen Gäste eingelassen und es müssen Hygieneregeln ausgehängt werden. Weitere Auflagen können vom Gesundheitsamt vorgegeben werden.

• Bibliotheken müssen sicherzustellen, dass eine Registrierung aller Besucher*innen mit Kontaktdaten erfolgt und dass ausreichende Möglichkeiten zur Händehygiene bereitgestellt werden.

• Einrichtungshäuser mit überörtlicher Bedeutung sowie Einkaufszentren und vergleichbare Einrichtungen, die mehr als 15 einzelne Geschäftsbetriebe umfassen, müssen ein Präventionskonzept erstellen. Unter anderem muss sichergestellt sein, dass zwischen Kunden und Kundinnen ein Mindestabstand von zwei Metern möglich ist. Das Konzept ist mit dem Kreis abzustimmen. Kontakt: Nele Spethmann, Telefon +49 4551-951 9806, E-Mail: Nele.Spethmann@segeberg.de.

Neue Allgemeinverfügung beinhaltet umfassendes Maßnahmenpaket »
(PDF 346 kB)

15.03.2020: Wichtiger Hinweis zum Coronavirus: Reiserückkehrer aus Italien, Österreich, Schweiz sollten in Isolation bleiben...

15.03.2020: Wichtiger Hinweis zum Coronavirus: Reiserückkehrer aus Italien, Österreich, Schweiz sollten in Isolation bleiben

Kiel. Zur weiteren Eindämmung des Coronavirus erneuert die Landesregierung folgenden wichtigen Hinweis - besonders vor dem Hintergrund der in Hamburg zu Ende gehenden Ferien, von der auch Menschen im Hamburger Umland betroffen sind:

Reduzieren Sie Kontakte, bleiben Sie 14 Tage zu Hause, wenn Sie aus Risikogebieten oder besonders betroffenen Gebieten kommen oder dort innerhalb der letzten 14 Tage waren. Das Bundesgesundheitsministerium hat diese Empfehlung am Freitag auf Italien, Schweiz und Österreich erweitert.

Zutrittsverbot für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und allen besonders betroffenen Gebieten laut RKI gelten zudem zu allen öffentlichen Einrichtungen. Vom RKI definierte Gebiete: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Info zu den derzeit gültigen Maßnahmen finden Sie unter: www.schleswig-holstein.de.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  Fax 0431 988-1977  |


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14.03.2020: Kreisverwaltung ab Montag nur noch telefonisch und per E-Mail erreichbar...

14.03.2020: Kreisverwaltung ab Montag nur noch telefonisch und per E-Mail erreichbar

Kreis Segeberg. Die Kreisverwaltung des Kreises Segeberg ist ab diesem Montag, 16. März, nur noch telefonisch und per E-Mail erreichbar. Aufgrund der aktuellen Situation und als Vorsichtsmaßnahme finden keine offenen Sprechzeiten mehr statt. Nur bei zwingenden und unabweisbaren Gründen erhalten Bürger*innen im Einzelfall einen vorher abgestimmten Termin. Alle anderen Termine entfallen.
 
Von dieser Maßnahme sind auch kunden- und kundinnenintensive Bereiche wie Ausländerbehörde, Führerscheinstelle, Bauaufsicht und KFZ-Zulassung betroffen. Das Online-Terminangebot der KFZ-Zulassungsstelle wird, soweit es geht, ausgeweitet.
 
Neben der Hotline des Infektionsschutzes, Telefon +49 4551-951 9833, gibt es auch eine Nummer für Fragen allgemeiner Art, Telefon +49 4551-951 0. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich telefonisch oder per E-Mail an den/die zuständige*n Sachbearbeiter*in zu wenden, wenn er oder sie bekannt ist.  
 
Die Regelung gilt bis auf Weiteres. Sie soll einer Verbreitung des Coronavirus so gut wie möglich eindämmen, verlangsamen und die Infektionsketten unterbrechen. Wir bitten um Verständnis für diese Vorgehensweise.
 
Auch im Kreis Segeberg bleiben die Kitas und Schulen ab Montag, 16. März, auf Erlass der Landesregierung geschlossen. Nicht betroffen von den Schließungen sind Einrichtungen der Kindertagespflege, also Tagesmütter und -väter, die Kleingruppen bis zu fünf Kindern betreuen, sowie eine Notfallbetreuung für Schüler*innen der Klassenstufe 1 bis 6, deren Eltern zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“ gehören und für die es keine andere Betreuungsmöglichkeit gibt.

Die Kreisverwaltung wird dazu im Laufe des morgigen Sonntags eine Allgemeinverfügung veröffentlichen, die die Festlegungen aus dem Erlass weiter konkretisieren wird.

Kreisverwaltung nur eingeschränkt erreichbar »
(PDF 322 kB)

14.03.2020: Zwei weitere COVID-19-Fälle im Kreis Segeberg...

14.03.2020: COVID-19: Zwei weitere COVID-19-Fälle im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Damit steigt die Zahl auf insgesamt sechs.  
 
Bei beiden Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen aus österreichischen Skigebieten. Die Personen stehen in keinem Verhältnis zueinander.
 
Die erste Person kehrte am 12. März im Auto zurück. Für zwei Mitreisende, die nicht aus dem Kreisgebiet kommen, sind bereits alle notwendigen Maßnahmen der dortigen Behörden in die Wege geleitet worden. Die Person aus dem Kreis Segeberg hatte sich unmittelbar nach der Rückkehr selbst isoliert. Ihre Familie wurde wie sie vom Infektionsschutz unter häusliche Quarantäne gestellt und bereits getestet.  
 
Die zweite Person kam gestern aus Österreich wieder und bemerkte bereits während der Fahrt im Auto erste Symptome. Sie blieb im Auto vor der Haustür sitzen, wo sie von einem Arzt getestet wurde und fuhr danach unmittelbar weiter in ein Ferienhaus zur Selbstisolierung. Weitere Schritte seitens des Infektionsschutzes sind daher nicht notwendig.
 

Zwei weitere Coronavirus-Fälle im Kreis »
(PDF 358 kB)

14.03.2020: Landesregierung bringt Maßnahmenpaket gegen Coronavirus auf den Weg...

14.03.2020: Landesregierung bringt Maßnahmenpaket gegen Coronavirus auf den Weg

Maßnahmenpaket gegen Coronavirus »
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13.03.2020: Präventionsmaßnahmen im HVV...

13.03.2020: Präventionsmaßnahmen im HVV

Ab Sonnabend starten die Busverkehrsunternehmen im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorsorglich ergänzende Maßnahmen zur Prävention für Busfahrerinnen und Busfahrer sowie Fahrgäste. Mit dem Ende der Ferienzeit und einem zu erwarteten Anstieg der Fahrgastzahlen bleiben die vorderen Türen der Busse ab dem 14. März 2020 geschlossen. Der Ticketverkauf über die Fahrerinnen und Fahrer wird somit bis auf Weiteres ausgesetzt. Fahrgäste werden gebeten, ihre Tickets vor Antritt der Fahrt an einem der mehr als 700 Fahrkartenautomaten sowie über die HVV-App  oder den HVV-Onlineshop zu kaufen. Mehr Informationen finden Sie im folgenden PDF:

Präventionsmaßnahmen im HVV »
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13.03.2020: Coronavirus: Schulen und Kitas bleiben ab Montag (16.03.2020) geschlossen...

13.03.2020: Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus: Schulen und Kitas bleiben ab Montag (16.03.2020) geschlossen

Schulen und Kitas bleiben geschlossen »
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13.03.2020: Wichtige Hinweise zu Krankenhäusern und Hochschulen...

13.03.2020: Gesundheitsministerium: Wichtige Hinweise zum Coronavirus - zu Hochschulen und Krankenhäusern

Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus »
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12.03.2020: Dritter und vierter Coronavirus-Fall bestätigt – Kreis erlässt Allgemeinverfügung zum Verbot öffentlicher Veranstaltungen...

12.03.2020: COVID-19: Dritter und vierter Fall labordiagnostisch bestätigt – Kreis erlässt Allgemeinverfügung zum Verbot öffentlicher Veranstaltungen
 
Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es zwei weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Damit steigt die Zahl auf vier. Bei beiden Personen handelt es sich um Reiserückkehrer*innen aus Norditalien. Sie stehen allerdings nicht in Zusammenhang miteinander.

Eine Person kam am 7. März mit dem Auto zurück und begab sich unmittelbar nach Auftreten erster Symptome in häusliche Isolierung. Enge Kontaktpersonen wurden bereits ermittelt. Diese sind keine Bürger*innen des Kreises Segeberg. Die für diese Personen zuständige Behörde wurde informiert. Weitere Maßnahmen wurden von dort bereits eingeleitet.

Die zweite Person kehrte am 8. März mit dem Auto zurück. Da die Person selbst den Verdacht einer möglichen Infektion hatte, isolierte sie sich mit ihrem/ihrer Partner*in zuhause. Insofern gibt es keine weiteren Kontaktpersonen aus dem Kreis Segeberg. Alle hier notwendigen Maßnahmen hat der Infektionsschutz bereits veranlasst.
 
Allgemeinverfügung erlassen
 
Der Kreis Segeberg hat heute eine Allgemeinverfügung zum Verbot öffentlicher Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen auf dem Gebiet des Kreises Segeberg und zu weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit Veranstaltungen erlassen.

Verfügt wurde:

1. Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen auf dem Gebiet des Kreises Segeberg werden untersagt. Dies umfasst auch Veranstaltungen, bei denen im Verlauf der Öffnungszeit damit zu rechnen ist, dass mehr als 1.000 Personen den Veranstaltungsort aufsuchen.

2. Tanzveranstaltungen in geschlossenen Räumen (Diskotheken oder Veranstaltungen mit vergleichbarem Charakter) mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 50 Personen dürfen nur durchgeführt werden, wenn die Einhaltung bestimmter Maßnahmen seitens des Veranstalters sichergestellt sind.

3. Öffentlich zugängliche Veranstaltungen ab einer Teilnehmerzahl von 50 Personen sind der zuständigen örtlichen Ordnungsbehörde spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn schriftlich oder per E-Mail anzuzeigen. Veranstaltungen zwischen dem 12. und 26. März müssen unmittelbar nach Inkrafttreten der Allgemeinverfügung bei der zuständigen Behörde angezeigt werden.  
 
Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis Freitag, 10. April. Eine Verlängerung ist möglich.

11.03.2020: COVID-19: Wahl des Landrats/der Landrätin am Donnerstag findet statt...

11.03.2020: COVID-19: Wahl des Landrats/der Landrätin am Donnerstag findet statt
 
Kreis Segeberg. Die Wahl des Landrats/der Landrätin am morgigen Donnerstag, 12. März, findet wie geplant im Rahmen der Kreistagssitzung statt (Beginn: 18 Uhr). Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg weist aber alle Teilnehmer*innen eindringlich darauf hin, den eigenen Gesundheitszustand und die persönliche Situation im Vorfeld genau zu überprüfen. Wer sich krank fühlt, Erkältungssymptome aufweist und/oder vor kurzem aus einem der vom RobertKoch-Institut (RKI) benannten Risikogebiete oder einem besonders betroffenen Gebiet zurückgekehrt ist, soll nicht an der Kreistagssitzung teilnehmen.
 
Für Teilnehmer*innen stehen im Eingangsbereich sowie im Bereich des Sitzungssaales Spender zur Händedesinfektion bereit. Zudem wird am Eingang zum Sitzungssaal vorsorglich eine Liste ausliegen. Teilnehmer*innen der Sitzung werden gebeten, sich mit Name und Telefonnummer einzutragen – für den Fall, dass im Nachgang ein COVID-19-Verdachtsfall auftritt und der Infektionsschutz so die unmittelbare Möglichkeit hat, die Teilnehmer*innen zu kontaktieren.
 
Der Infektionsschutz betont abschließend, dass Menschen mit möglicherweise ansteckenden Erkrankungen aus Rücksichtnahme gegenüber anderen Besucher*innen generell nicht an Veranstaltungen teilnehmen sollten.
 
Kontakt

Kreis Segeberg

Sabrina Müller

Pressesprecherin

Tel: +49 4551-951 9207

E-Mail: Sabrina.Mueller@segeberg.de

11.03.2020: Das Infektionsgeschehen zum Coronavirus nimmt auch in Schleswig-Holstein deutlich zu...

11.03.2020: Gesundheitsministerium: Das Infektionsgeschehen zum Coronavirus nimmt auch in Schleswig-Holstein deutlich zu

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10.03.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung soll „besonders empfindliche Bereiche der Gesellschaft“ schützen...

10.03.2020: COVID-19: Allgemeinverfügung soll „besonders empfindliche Bereiche der Gesellschaft“ schützen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat am heutigen Dienstag eine neue rechtliche Vorgabe für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten und aus besonders von der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Erkrankung COVID-19 betroffenen Gebieten erlassen. Gemäß dieser „Infektionsschutzrechtlichen Allgemeinverfügung zur Verringerung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)“ dürfen Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem der Gebiete aufgehalten haben, 14 Tage nach ihrer Rückkehr bestimmte Einrichtungen nicht betreten und dort nicht tätig sein.

Dazu gehören Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden, stationäre Erziehungshilfen, Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Pflegeeinrichtungen und Berufsschulen sowie Hochschulen.

Die Verfügung ist im Sinne des Infektionsschutzgesetzes rechtlich verbindlich. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Bei Anzeichen von Erkältungssymptomen sollten sich Reiserückkehrer*innen telefonisch unter 116117 melden und nachfragen, ob ein Test auf das Virus sinnvoll ist.

Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete sind auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes (RKI) unter folgendem Link tagesaktuell abrufbar: 

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Es besteht ein besonderes öffentliches Interesse daran, Infektionsketten zu unterbrechen, die Ausbreitungsdynamik einzudämmen und besonders empfindliche Bereiche der Gesellschaft zu schützen. Derzeit gehen bestätigte Fälle der Erkrankung an COVID-19 zunehmend auf Kontakte mit Rückkehrer*innen von Reisen aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass der Verlauf asymptomatisch, also ohne Symptome, erfolgt und der Krankheitserreger dennoch verbreitet wird. Insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, also dort, wo viele Menschen zusammenkommen, ist das Übertragungsrisiko erhöht.

Eine Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 findet von Mensch zu Mensch statt und ist durch Tröpfcheninfektion mit erkrankten Personen oder durch den Kontakt mit deren Erbrochenem, Stuhlgang oder anderen Körperflüssigkeiten möglich. Derzeit kann die Bevölkerung nicht durch eine Impfung geschützt werden. Auch gibt es in Deutschland noch kein zugelassenes Medikament. Daher steht die Verhinderung weiterer Ansteckungen ganz klar im Vordergrund.

Kontakt
Kreis Segeberg
Sabrina Müller
Pressesprecherin
Tel. 04551 / 951-9207
E-Mail Sabrina.Mueller@segeberg.de

10.03.2020: Schleswig-Holstein untersagt Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen...

10.03.2020: Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus: Schleswig-Holstein untersagt

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen

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09.03.2020: Anweisung zu Einschränkungen für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten...

Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus: Anweisung zu
Einschränkungen für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten

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08.03.2020: Empfehlungen für Reiserückkehrer*innen und Verzicht auf Besuche in Kliniken und Altenheimen...

08.03.2020: Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus: Empfehlung für Reiserückkehrer und Empfehlung, auf Besuche in Kliniken und Altenheimen zu verzichten

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06.03.2020: Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus...

06.03.2020: Gesundheitsministerium informiert zu Coronavirus

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06.03.2020: Weiterer bestätigter Coronavirus-Fall im Kreis Pinneberg...

06.03.2020: Weiterer bestätigter Coronavirus-Fall im Kreis Pinneberg

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05.03.2020: Zweiter bestätigter Coronavirus-Fall im Kreis Segeberg...

05.03.2020: Zweiter bestätigter Coronavirus-Fall im Kreis Segeberg – Person war bereits in Quarantäne

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg ist der zweite COVID-19-Fall klinisch bestätigt worden. Die infizierte Person war seitens des Infektionsschutzes bereits vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden, also isoliert, und hatte somit seit mehreren Tagen keinen Kontakt zur Öffentlichkeit. Die Ermittlung von Kontaktpersonen entfällt daher.

Die Person fühlt sich gesund bei gelegentlichem Husten. Aus Gründen des Persönlichkeitsrechts nennen wir keinen Wohnort.

Interner Hinweis zu Verdachtsfällen: Wir äußern uns generell nicht zu Verdachtsfällen, also zu in Abklärung befindlichen Fällen. Dabei handelt es sich um ein sehr dynamisches Geschehen, das kaum verbindliche und seriöse Zahlen zulässt. Wir berichten daher derzeit nur, wenn es positive Fälle gibt, die auch meldepflichtig sind.

Kontakt:
Kreis Segeberg
Sabrina Müller
Pressesprecherin
Tel. 04551 / 951-9207
E-Mail Sabrina.Mueller@segeberg.de

COVID-19: Zweiter bestätigter Fall im Kreis Segeberg »
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05.03.2020: Coronavirus-Hotline am Wochenende nicht besetzt – Anrufe nehmen täglich ab...

05.03.2020: Coronavirus-Hotline am Wochenende nicht besetzt – Anrufe nehmen täglich ab

Kreis Segeberg. Die COVID-19-Hotline des Infektionsschutzes des Kreises Segeberg ist am kommenden Wochenende nicht besetzt. Ein Grund dafür ist die aktuelle Lage im Kreisgebiet, die zum jetzigen Zeitpunkt als überschaubar bezeichnet werden kann. Deswegen nimmt vermutlich auch die Zahl der Anrufer*innen seit Beginn der Woche stetig ab. Waren es am vergangenen Freitag und Samstag noch fast 130 Anrufe, haben sie von Sonntag bis heute (Donnerstag) merklich nachgelassen. 

Dies steht sicher auch im Zusammenhang mit der rund um die Uhr geschalteten bundesweiten Telefonnummer der Kassenärztlichen Vereinigung 116117 für Patient*innen, dem allgemeinen Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums 030-346 465 100 und dem Bürgertelefon des Landesgesundheitsministeriums 0431-79700001 (werktäglich von 8 bis 18Uhr). Daher wird der Infektionsschutz Segeberg ab Freitag, 14 Uhr, mittels einer Bandansage auf diese Telefonnummern verweisen.

Die Telefon-Hotline des Kreises Segeberg ist am morgigen Freitag noch bis 14 Uhr zu erreichen, Montag bis Donnerstag dann wieder von 8 bis 16 Uhr und am Freitag kommender Woche von 8 bis 14 Uhr. Die Nummer: +49 4551-951 9833.

Kontakt
Kreis Segeberg
Sabrina Müller
Pressesprecherin
Tel. 04551 / 951-9207
E-Mail Sabrina.Mueller@segeberg.de

05.03.2020: KVSH bautfahrende Dienste aus und Diagnostik-Außenstellen auf...

05.03.2020: Gesundheitsministerium und KVSH informieren zu Coronavirus – KVSH baut

fahrende Dienste aus und Diagnostik-Außenstellen auf

Gesundheitsministerium und KVSH informieren zu Coronavirus »
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