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ALLRIS - Auszug

12.11.2018 - 3.6 Antrag der CDU-Fraktion zum Konzept Hausärztema...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Frau Hahn-Fricke stellt den Antrag der CDU-Fraktion vor.

Herr Frahm merkt an, dass für die Lösung des Problems eher mehr Studienplätze geschaffen werden müssten und dies eine Bundesangelegenheit sei. Weiter hätte ein solches Konzept eher von den Krankenkassen oder der kassenärztlichen Vereinigung vorgelegt werden müssen.

 

Der Landrat weist darauf hin, dass die Zuständigkeit in erster Linie bei der kassenärztlichen Vereinigung lege. Des Weiteren sei zu prüfen, ob eine rechtliche Bindung der Ärzte möglich sei. Die Erarbeitung eines solchen Konzeptes sei allerdings sehr zeitintensiv.

 

Die Vorsitzende schlägt vor Mitte Januar, eine Arbeitsgruppensitzung zu diesem Thema einzuberufen. Hier könne sich intensiv mit der Findung einer möglichen Lösung befasst werden. Sie wolle mit den Ausschussmitgliedern und der Verwaltung auch weitere gesundheitspolitische Themen besprechen. Im Ausschuss besteht Einigung über die Vorgehensweise. Es sollten gegebenenfalls Fachleute zu bestimmten Themen eingeladen werden.

 

Frau Hahn-Fricke bittet darum, den Antrag in der Sitzung im Februar erneut zu behandeln.

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Beschlussvorschlag:

Die CDU-Fraktion beantragt, dass die Verwaltung beauftragt wird ein Konzept auszuarbeiten um den drohenden Hausärztemangel zu verhindern. Z. B. durch Vergabe von Medizinstipendien oder finanzielle Unterstützung bei der Übernahme einer Hausarztpraxis.

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

einstimmig

Zustimmung:  Ablehnung:  Enthaltung:

 

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Anlagen zur Vorlage