10.11.2009 - 2.3 Anfragen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2.3
- Gremium:
- Hauptausschuss
- Datum:
- Di., 10.11.2009
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Der Vorsitzende verweist auf die Vorlage DrS/2009/143 für
den Jugendhilfeausschuss, die ihm am Wochenende zugegangen sei und bittet um
Stellungnahme, ob die Verlängerung aller Verträge nur im Jugendhilfeausschuss
beraten werden solle, denn aus seiner Sicht sei der Sozialausschuss für einige
Verträge zuständig. Dazu führt Herr Dr. Hoffmann aus, dass der Sozialausschuss
für die Mehrzahl der Verträge zuständig sei und die Vorlage selbstverständlich
in beiden Fachausschüssen beraten werden solle.
Ferner sei aus der Vorlage DrS/2009/149 für den
Jugendhilfeausschuss ersichtlich, dass es in dem Bereich der Hilfe zur
Erziehung – Vollzeitpflege sinkende Fallzahlen gebe und gleichzeitig der
Aufwand steige. Herr Dr. Hoffmann führt dazu aus, dass es sich dabei um die
personalintensiven Fremdunterbringungen handle und die gestiegenen
Personalkosten durch die Tariferhöhung sich hier auswirken würden.
Zur Vorlage DrS/2009/146 führt der Vorsitzende aus, dass es
Überlegungen gegeben habe, ob der Kreisjugendring weiterhin notwendig sei, oder
ob die Aufgabe auch auf einen andere Organisation übertragen werden können, wie
den VJKA. Er bittet dazu um eine kurze Stellungnahme. Herr Dr. Hoffmann
erläutert dazu, dass es aktuell eine Kooperation zwischen Kreisjugendring und
VJKA gebe, die funktioniere. Ohne den Kreisjugendring würde es keine
Repräsentanz der nicht in den großen Verbänden organisierten
Jugendorganisationen geben. Er rate dazu, es bei der aktuellen Organisation zu
belassen. Der Vorsitzende regt an, diese Frage noch einmal im zuständigen
Fachausschuss zu beraten.
Herr Schnabel verweist auf einen Artikel der Lübecker
Nachrichten, wonach es in der Hansestadt Lübeck zu viele Pflegestellen gebe und
bittet um eine kurze Aussage, wie es im Kreis Segeberg sei. Herr Dr. Hoffmann
führt dazu aus, dass der Kreis jedem, der ein Seniorenpflegeheim eröffnen
wolle, davon abrate, jedoch habe er keinen Einfluss darauf, da es rein private
Einrichtungen seien.