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Sozialpsychiatrischer Dienst: Hilfe bei psychischen Problemen, Süchten und Ängsten

Letzte Meldung

Für dringende Fälle außerhalb unserer Erreichbarkeit, also nach Feierabend oder am Wochenende, wenden Sie sich bitte an die Polizei unter 110. Unsere Kontaktdaten finden Sie weiter unten auf dieser Seite oder im folgenden Kurzwegweiser.

Zum Kurzwegweiser

20.03.2026: Digitale Hilfe bei Suchtproblemen - Kreis empfiehlt zwei Apps

Datum: 20.03.2026

Bei "Jugend im Kreistag" (JiKT) im vergangenen November hat sich eine Gruppe mit dem Thema "Realität statt Rausch" beschäftigt. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich viele Jugendliche mehr digitale Aufklärung und schnelle Hilfe bei Suchtproblemen wünschen. Besonders wichtig ist dabei eine niedrigschwellige Unterstützung über das Smartphone. Der Jugend-Kreistag beschloss deshalb, dass die Kreisverwaltung prüfen soll, ob es Apps gibt, die Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen können. Gewünscht waren Anwendungen mit Tipps zum Umgang mit Suchtdruck sowie einer Notfallfunktion, über die schnell Kontakt zu Jugend- und Suchtberatungsstellen aufgenommen werden kann.

Mehr Informationen: 20.03.2026: Digitale Hilfe bei Suchtproblemen - Kreis empfiehlt zwei Apps

09.02.2026: "Aktionsplan Chancengleichheit": Jetzt an Umfrage teilnehmen

Datum: 09.02.2026

Der Kreis Segeberg startet den neuen "Aktionsplan Chancengleichheit - Kreis Segeberg für alle gemeinsam gestalten". Ziel ist es, dass alle Menschen im Kreisgebiet besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben können - zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung, Gesundheit, Freizeit und Mobilität. Niemand soll ausgegrenzt werden oder auf unnötige Hürden stoßen - unabhängig beispielsweise von Geschlecht, Alter, Behinderungen, Herkunft oder sozialem Status.

Mehr Informationen: 09.02.2026: "Aktionsplan Chancengleichheit": Jetzt an Umfrage teilnehmen

12.11.2025: Podcast-Rückblick zur Woche der seelischen Gesundheit

Datum: 12.11.2025

Die Woche der seelischen Gesundheit 2025 war für Veranstalter*innen und Besucher*innen voller schöner Erlebnisse, Mitmachaktionen und Gedankenanstöße.

In einem Podcast vom Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt berichtete Frau Dr. Hakimpour-Zern über spannende Begegnungen während der Veranstaltungswoche und betonte die Notwendigkeit, das Thema seelische Gesundheit aus der Tabu-Zone zu holen und in die Öffentlichkeit tragen.

Mehr Informationen: 12.11.2025: Podcast-Rückblick zur Woche der seelischen Gesundheit

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Digitale Angebote bei psychischen Problemen, Süchten und Ängsten

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Apps zur Krisenbewältigung und bei Suchtproblemen

Digitale Unterstützung kann in schwierigen Lebenssituationen eine wichtige Hilfe sein.

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Apps, die bei Suchtproblemen, in persönlichen Krisen oder bei der Suche nach Selbsthilfeangeboten unterstützen.

Die Anwendungen bieten unter anderem Informationen, Beratungs- und Chatmöglichkeiten, Notfallhilfen sowie Wege zu Selbsthilfegruppen.

Viele Angebote sind kostenfrei und anonym nutzbar und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen – von Jugendlichen über Angehörige bis hin zu Fachkräften.

Angeregt wurde diese Seite vom Projekt Jugend im Kreistag. Hier hatten sich Schüler*innen im Kreis Segeberg für mehr digitale Hilfeangebote eingesetzt hat.

Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Apps kurz vor.

Apps bei Suchtproblemen

Die Apps SO! und blu:app bieten schnelle, unkomplizierte und kostenfreie Hilfe bei Fragen rund um Sucht und Krisensituationen – direkt über das Smartphone. Sie richten sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Angehörige, Bezugspersonen, Fachkräfte, Mitarbeitende und Arbeitgebende.

Neben Informationen bieten die Apps unter anderem Chatfunktionen, Beratungsstellen-Finder und Notfallhilfen.

Hintergrund ist eine Initiative aus "Jugend im Kreistag", bei der Jugendliche mehr digitale Aufklärung und niedrigschwellige Unterstützung bei Suchtproblemen gefordert hatten.

Apps zur Krisenbewältigung und Hilfe bei Suizidgedanken

Mit der App KrisenKompass bietet die TelefonSeelsorge in Deutschland Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein Instrument zur Krisenbewältigung.

Die App richtet sich an Menschen in Lebenskrisen und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Genauso bietet sie Unterstützung für Angehörige, Freundinnen und Freunde und für Hinterbliebene in Suizidfällen. Als tagtäglicher Krisenbegleiter ist sie ein wirksames Instrument der Suizidprävention.

Die App will über Krisen, Suizidgedanken, Suizide und ihre Folgen informieren und stellt Ressourcen und Werkzeuge der situativen Bewältigung zur Verfügung. Zu allen Facetten rund ums Thema Suizid finden Nutzer der App Hilfe zur Selbsthilfe, wertvolles Wissen und Unterstützung in akuten Krisensituationen.

Zur App KrisenKompass

Selbsthilfe-App KIS

Die Kontakt- und Informationsstelle Segeberg (KIS) möchte es allen Interessierten leichter machen, sich in der Selbsthilfe zusammenzufinden. Als Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe sammelt KIS Informationen und hilft Selbsthilfeangebote zu entwickeln.

In Selbsthilfegruppen können Menschen ihre Erfahrungen teilen und sich so gegenseitig unterstützen. Niemand bleibt hier mit seinem Anliegen allein. Gemeinsam lassen sich Lebenssituationen, die Fragen aufwerfen, besser meistern.

Die Selbsthilfe ist offen für Menschen, die eine Erkrankung haben, Gleichbetroffene suchen oder eine Lebenskrise bewältigen wollen. Die Themen sind so vielfältig wie das Leben. KIS vermittelt Kontakte zu bestehenden Gruppen, hilft Gruppen zu gründen und macht die Selbsthilfeidee durch Öffentlichkeitsarbeit bekannter. Wir setzen uns für ein selbsthilfefreundliches Klima in unserer Gesellschaft ein.


Überblick

Fast jeder zweite Mensch wird in seinem Leben irgendwann krank wegen einer Sucht oder einer anderen psychischen Störung.

Manche Menschen werden schwer krank und brauchen für längere Zeit verschiedene Hilfen. Der Freundeskreis und Verwandte finden es oft schwierig, damit umzugehen und brauchen auch Rat und Hilfe.

Wir haben einen Wegweiser erstellt. Darin sind viele verschiedene Hilfen zu finden.

Wir möchten darauf hinweisen, dass der Psychosoziale Wegweiser zuletzt im Jahr 2019 aktualisiert wurde. Möglicherweise sind daher einige darin enthaltenen Informationen nicht mehr richtig.


Beratung und Hilfen

Wer wir sind

Der Sozialpsychiatrische Dienst ist eine Beratungsstelle.

Wir beraten volljährige Menschen aus dem Kreis Segeberg.

Hier arbeiten Ärztinnen und Ärzte, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Verwaltungskräfte.

Wir unterstützen

  • Menschen in belastenden und krisenhaften Situationen,
  • Menschen mit psychischen Erkrankungen,
  • suchtkranke und suchtgefährdete Menschen sowie
  • Angehörige und Mitbetroffene.

Wir bieten an

  • individuelle Beratung,
  • bei Bedarf Hausbesuche in vertrauter Umgebung,
  • Hilfe bei einer frühzeitigen Erkennung von psychischen Erkrankungen und deren Behandlung,
  • Vermittlung geeigneter Hilfs-und Leistungsangebote,
  • bei Bedarf Kontaktaufnahme gemeinsam mit Ihnen zu Ärztinnen und Ärzten, Kliniken und Beratungsstellen sowie
  • Krisenintervention.

Unser Angebot ist kostenfrei und vertraulich.


Informationsmaterial

Krise und Unterbringung

Der psychiatrische Notfall

Bei einem psychiatrischen Notfall mit Gefahr für Leib und Leben (Gefahr für sich oder andere Menschen) muss grundsätzlich die Polizei unter 110 oder die Rettungsleitstelle unter 112 angerufen werden.

Die Leitstelle bespricht mit Ihnen das notwendige Vorgehen und leitet weitere Schritte ein. Zum Beispiel fährt die Polizei oder der Rettungswagen vor Ort. Nur die Polizei ist für die Gefahren-Abwehr im Kreis Segeberg zuständig.

Sollte sich während des Polizei-Einsatzes herausstellen, dass die Eigen- oder Fremdgefährdung im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung steht, nimmt die Polizei Kontakt zum Sozialpsychiatrischen Dienst auf.

Nach dem Gesetz zur Hilfe und Unterbringung von Menschen mit Hilfebedarf infolge psychischer Störungen (PsychHG) können psychisch kranke Menschen gegen oder ohne ihren natürlichen Willen in einem geeigneten Krankenhaus untergebracht werden, wenn und solange sie infolge ihrer Krankheit ihr Leben, ihre Gesundheit oder bedeutende Rechtsgüter anderer er­heblich gefährden und die Gefahr nicht anders abgewendet werden kann.

Das zuständige Krankenhaus im Kreis Segeberg ist das Psychiatrische Krankenhaus Rickling.

Antragstellung und Durchführung der vorläufigen Unterbringung ist Aufgabe des Sozialpsychiatrischen Dienstes.

Über eine weitere, längere Unterbringung in einem Krankenhaus (gegen den Willen) entscheidet das zuständige Amtsgericht, da es sich um eine Freiheitsentziehung handelt.

Bei Kindern und Jugendlichen wenden Sie sich an das Jugendamt des Kreises Segeberg oder der Stadt Norderstedt.


Informationsmaterial

  • Datum: 10.02.2026

    Kurzwegweiser - Beratung und Hilfe bei psychischer Erkrankung

    Ein Informationsblatt mit Hinweisen und Kontaktdaten bei psychischen Erkrankungen, sowie Krisendiensten.

Bei einem psychiatrischen Notfall mit Gefahr für Leib und Leben (Gefahr für sich oder andere Menschen) muss grundsätzlich die Polizei unter 110 oder die Rettungsleitstelle unter 112 angerufen werden. Die Leitstelle bespricht mit Ihnen das notwendige Vorgehen und leitet weitere Schritte ein. Zum Beispiel fährt die Polizei oder der Rettungswagen vor Ort. Nur die Polizei ist für die Gefahren-Abwehr im Kreis Segeberg zuständig.

Sollte sich während des Polizei-Einsatzes herausstellen, dass die Eigen- oder Fremdgefährdung im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung steht, nimmt die Polizei Kontakt zum Sozialpsychiatrischen Dienst auf.


Fachaufsicht

Damit eine öffentlich-rechtliche Aufgabe in die Hände privat-rechtlichen Klinik gegeben werden darf, muss diese Klinik beliehen werden. Die Prüfung der Recht- und Zweckmäßigkeit des Handelns der Klinik, in denen Unterbringungen erfolgen, obliegt hierbei den Kreisen und kreisfreien Städten.

Zur Ausübung der Fachaufsicht haben die Kommunalen Landesverbände und das Gesundheitsministerium ein gemeinsames Konzept zur Ausübung der Fachaufsicht entwickelt.


Informationsmaterial

  • Datum: 27.06.2022

    Konzept zur Fachaufsicht über die Durchführung von Unterbringungen psychisch kranker Menschen nach PsychHG

    © Land SH


Beschwerde-Möglichkeiten

Eine psychische Erkrankung bedeutet in erster Linie für die Betroffenen, aber auch für ihre Angehörigen, eine große Herausforderung. Um so wichtiger ist es, Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und deren Angehörigen in der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen.

Anliegenvertretung nach Paragraph 26 PsychKG

Paragraph 26 PsychHG schreibt die Bildung einer Anliegenvertretung in jedem Kreis und kreisfreien Stadt vor, die sich um die Belange der in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebrachten Menschen kümmert. Zur Anliegenvertretung zählt sowohl die Besuchskommission als auch eine Patientenfürsprecher*in inklusive einer entsprechenden Vertretungsperson.

Besuchskommission

Bei der Besuchskommission handelt es sich um ein Gremium, das dazu dient, in dem besonders grundrechtssensiblen Bereich der freiheitsentziehenden Unterbringung Transparenz herzustellen, Problemfelder zu identifizieren und im Einzelfall sowie auch allgemein dazu beitragen, eine patientinnen- und patientenorientierte und menschenrechtskonforme psychiatrische Versorgung zu gewährleisten. Die Besuchskommission hat ebenso die Aufgabe, Beschwerden zu bearbeiten.

Menschen, die nach PsychHG untergebracht sind, haben das Recht, sich telefonisch oder schriftlich mit der Besuchskommission in Verbindung zu setzen.
Die Besuchskommission soll das Krankenhaus mindestens zweimal jährlich besuchen.

Patientenfürsprecher*in

Die Patientenfürsprecher*innen sind unparteiische Vermittler*innen zwischen Patient*innen, Angehörigen und Krankenhaus. Sie sind allein dem Interesse der Patient*innen verpflichtet.

Im Psychiatrischen Krankenhaus Rickling gibt es auf den geschlossenen Stationen entsprechende Aushänge mit den Kontaktdaten.

Unabhängige psychosoziale Beschwerdestelle

Die psychosoziale Beschwerdestelle im Kreis Segeberg ist eine feste unabhängige Gruppe. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und unabhängig von Organisationen und Trägern. An die Beschwerdestelle können sich Menschen wenden, die Schwierigkeiten haben mit einer Einrichtung aus dem psycho-sozialen oder psychiatrischen Bereich. Die Anliegen und Beschwerden werden gemeinsam mit den Betroffenen und Beteiligten bearbeitet. Diese Unterstützung ist kostenlos.


Weitere Informationen

Arbeitskreise

Arbeitskreis Gemeindenahe Psychiatrie

Seit 1989 gibt es den Arbeitskreis Gemeindenahe Psychiatrie. Hauptaufgabe ist die Koordination der Hilfsangebote für psychisch kranke Menschen im Kreis Segeberg. Auf diese Weise soll eine bedarfsgerechte Versorgung sichergestellt und regionale Versorgungslücken oder Aufgabenüberschneidungen im Bereich der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen vermieden werden (gemäß Paragraph 3 PsychHG). Die oberste Landesgesundheitsbehörde erlässt eine Empfehlung zur Zusammensetzung des Arbeitskreises. Je nach Erfordernis kann der Kreis der Beteiligten erweitert werden. Der Arbeitskreis gibt Empfehlungen an die Politik, die Verwaltung und die Leistungserbringer. Er macht Vorschläge zur Planung und Weiterentwicklung notwendiger Hilfen.

2012 wurde ein erster Jahresbericht zur regionalen Psychiatrieplanung veröffentlicht. Dieser wird seitdem jährlich fortgeschrieben. Außerdem ist 2003 der erste Psychosoziale Wegweiser erschienen.
Die Geschäftsführung liegt beim Sozialpsychiatrischen Dienst.

Ansprechpartnerin

Frau Andrea Köhne
Tel.: +49 4551-951 9291
E-Mail schreiben

Informationsmaterial


Gemeindepsychiatrischen Verbund (GPV)

2002 haben sich Einrichtungen, Personen und Verbände, die an der psychiatrischen Versorgung im Kreis Segeberg beteiligt sind, zu einem Gemeindepsychiatrischen Verbund zusammengeschlossen.

Die Mitglieder haben sich verpflichtet, die Versorgung aller betroffenen Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung zu gewährleisten.

Hauptaufgaben des Gemeindepsychiatrischen Verbundes sind die Vernetzung und die Kooperation der Einrichtungen und Kostenträger. Der GPV im Kreis Segeberg hat seit 2020 keine Mitglieder-Treffen mehr durchgeführt. Die Arbeit des GPVs ruht aktuell.

Ansprechpartner

1. Vorstandsvorsitzender Herr Markus Straube
Tel.: +49 4328-18 884
E-Mail schreiben

Psychiatrieplanung

2012 veröffentlichte der Kreis Segeberg den vom Arbeitskreis Gemeindenahe Psychiatrie erarbeiteten ersten Basisbericht. 

Danach folgten jährliche Fortschreibungen in Form von  Jahresberichten. Seit 2022 wird der Psychiatrie-Bericht nur noch alle 2 Jahre veröffentlicht.

Die Psychiatrie-Berichte informieren über die psychiatrische Versorgung im Kreis Segeberg.

Die Psychiatrie-Berichte geben einen Überblick über Veränderungen in der relevanten Gesetzgebung und beziehen Stellung zu Veränderungsnotwendigkeiten sowohl im Umgang mit psychisch kranken Menschen als auch in der Ausrichtung der Hilfen. In den Psychiatrie-Berichten werden Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung, Leistungsanbieter und Kostenträger zusammengefasst.

Am Ende der Berichte gibt ein umfangreiches Glossar, eine Art erklärendes Wörterbuch mit speziellen Begriffen und Abkürzungen aus der gemeindepsychiatrischen Versorgung.


Informationsmaterial


Wichtige Informationen und Kontakt

Videos: Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen

© S. Hofschlaeger (pixelio.de)

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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Datum: 05.12.2022

Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen: Vortrag von Dr. Martin Oldenburg

Beim 15. Segeberger Workshop für Kinder und Jugendgesundheit stand die Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen im Fokus.

Referent Dr. Martin Oldenburg von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein sprach zum Thema "Übergewicht und Fehlernährung".


© S. Hofschlaeger (pixelio.de)

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Datum: 05.12.2022

Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen: Vortrag von Diplom-Psychologin Dr. Simone Goebel

Beim 15. Segeberger Workshop für Kinder und Jugendgesundheit stand die Hilfe für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen im Fokus.

"Verhaltensnorm - Verhaltensauffälligkeit - Verhaltensstörung" war das Thema von Privat-Dozentin und Diplom-Psychologin Dr. Simone Goebel, psychologische Psychotherapeutin und klinische Neuropsychologin aus Kiel.

Wichtige Dokumente und Informationen

Ansprechpartner*innen


Ukraine-Krieg: Hilfe bei hoher psychischer Belastung!

Menschen erleben eine andauernde hohe psychische Belastung.

Wichtig ist es, darüber zu sprechen. Das kann helfen und schwerwiegende gesundheitliche Folgen verhindern.

Ein bewährtes, kostenloses und anonymes Gesprächsangebot rund um die Uhr bietet die Telefonseelsorge unter den Nummen 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Telefonseelsorge kontaktieren

Sollten Sie selbst oder eine Ihnen nahestehende Person im Kreis Segeberg bereits psychisch stark beeinträchtigt oder sogar psychisch erkrankt sein, dann können Sie sich für eine kostenlose Beratung auch direkt an den Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises Segeberg wenden.


Infomaterial

  • Datum: 19.07.2022

    Ukraine: Beratung und Hilfe bei seelischer Belastung

    Umfassende Informationen zum Thema "Beratung und Hilfe für Vertriebene und Geflüchtete bei seelischer Belastung".

  • Datum: 19.07.2022

    Ukraine: Beratung und Hilfe bei seelischer Belastung (UKRAINISCH)

  • Datum: 19.07.2022

    Ukraine: Beratung und Hilfe bei seelischer Belastung (RUSSISCH)


Links

Informationen zum Thema seelische Belastung auf ukrainisch und russisch