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Eingliederungshilfe

Letzte Meldung

07.12.2022: Bereich "Asylleistungen und Beratung" nicht erreichbar

Kreis Segeberg. Der Bereich "Asylleistungen und Beratung" des Fachdienstes "Grundsatz- und Koordinierungsangelegenheiten Soziales und Integration" ist am Dienstag, 13. Dezember, ganztägig nicht erreichbar. Grund ist eine interne Fortbildungsveranstaltung. Wir bitten um Verständnis.

01.12.2022: Eingliederungshilfe: Anträge ab sofort online möglich

Kreis Segeberg. Einwohner*innen des Kreises Segeberg steht seit dem gestrigen Mittwoch, 30. November, ein neuer Onlinedienst auf der Internetseite des Kreises zur Verfügung: Ab sofort ist es möglich, Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) IX zu beantragen. Dazu gehören beispielsweise Assistenzleistungen im eigenen Wohnraum, Leistungen in einer besonderen Wohnform, Leistungen zur Mobilität sowie Leistungen in Werkstätten für behinderte Menschen.

Damit ist der erste Teil dieses komplexen Antrages digital verfügbar. Die online gestellten Anträge gehen dann nahezu zeitgleich mit dem abschließenden Mausklick bei den zuständigen Sachbearbeiter*innen ein. Werden für die Bearbeitung zusätzliche Unterlagen benötigt, können diese direkt hochgeladen werden und stehen dadurch sofort zur Verfügung. Der zweite Teil des Antrages – Leistungen der Sozialhilfe nach dem SGB XII – muss vorerst nach wie vor einzeln per Papierformular beantragt werden.

An dem nächsten Schritt, der kompletten Digitalisierung, wird derzeit intensiv gearbeitet. Geplant ist, dass die Bürger*innen den gesamten Onlinedienst "Antrag auf Leistungen der Eingliederungshilfe nach SGB IX und/oder Antrag auf Leistungen auf Sozialhilfe nach SGB XII" im dritten Quartal 2023 nutzen können. Dann wird es möglich sein, mit nur einem Onlineantrag gleichzeitig Leistungen zu beantragen, die von bis zu drei unterschiedlichen Stellen bearbeitet werden.

Der neue Antrag kann ab sofort über die Internetseite des Kreises Segeberg und über das Serviceportal des Landes Schleswig-Holstein gestellt werden.

29.11.2022: Malwettbewerb zum Anti-Mobbing-Tag

Kreis Segeberg. "Respekt! Fairness! Vielfalt!": Unter dieser Überschrift steht auch in diesem Jahr der Anti-Mobbing-Tag, der am Freitag, 2. Dezember, in ganz Schleswig-Holstein mit Aktionen und Kampagnen für Kinder und Jugendliche stattfindet. Das Land hatte den Tag im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Er wird von einem landesweiten Aktionsbündnis koordiniert, zum dem auch der Kreis Segeberg gehört. Ziel des Bündnisses ist es, Kinder und Jugendliche über Mobbing aufzuklären und es im Vorfeld zu verhindern.

Bei einem Plakatwettbewerb haben Sechs- bis 17-Jährige bis zum 31. März 2023 die Möglichkeit, Gruppen- oder Einzelwerke zum Thema "Wir sind stärker als Mobbing!" über ihre Schule sowie ihre Kinder- oder Jugendeinrichtung einzureichen. Schulen und Jugendarbeit sind daher aufgefordert, mit Gruppen und Klassen zum Thema Mobbing zu arbeiten. Die zwölf besten Plakate werden in einem Schuljahreskalender 2023/2024 veröffentlicht.

Zur Vorbereitung des Plakatwettbewerbes und als Unterstützung für die Präventionsarbeit dient der neue Anti-Mobbing-Tag-Filmclip, der pünktlich zum Aktionstag ab dem 2. Dezember auf der Anti-Mobbing-Tag-Internetseite abgerufen werden kann. "In diesem Clip wird gezeigt, wie sich Jugendliche gegen Mobbing stark machen und den Mut haben, das mit Worten und Plakaten öffentlich zu machen", heißt es vom Vorstand der Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein.

Neben dem Kreis Segeberg gehören dem Aktionsbündnis die folgenden Mitglieder an: die Jugendschutzbeauftragten der Kreise und Städte Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Nordfriesland, Ostholstein, Plön, Schleswig-Flensburg und Stormarn, die Präventionskoordinatorin Kreis Pinneberg, das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein des Bildungsministeriums, die Evangelische Schüler*innenarbeit, das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung sowie die Aktion Kinder- und Jugendschutz SH. Schirmherr ist Ministerpräsident Daniel Günther.

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Eingliederungshilfe im Überblick

Eingliederungshilfe ist für Menschen mit

  • einer Körperbehinderung,
  • einer geistigen Behinderung,
  • einer seelischen Behinderung oder
  • einer Suchterkrankung.

Eingliederungshilfe wird vom Sozialamt im Kreishaus in Bad Segeberg bezahlt.

Eingliederungshilfe ist Sozialhilfe. Sozialhilfe bekommen nur Menschen, die zu wenig Geld haben.


Erwachsene

Online-Service (Eingliederungshilfe für Erwachsene)

Mit diesem Dienst können Sie Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX für behinderte und von Behinderung bedrohte Erwachsene beantragen.

Zum Online-Service

Wünsche, Pläne, Fragen und Antworten

  • Ich möchte gern in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten.
  • Gibt es noch andere Arbeitsmöglichkeiten für mich?
  • Ich brauche Hilfe, weil ich meinen Tagesablauf nicht allein regeln kann. Ich möchte aber zu Hause wohnen bleiben.
  • Ich komme allein zu Hause nicht zu Recht. Ich möchte gern in einem Wohnheim wohnen.
  • Was kann ich in meiner Freizeit tun? Kann ich zum Beispiel zu einem Sportverein oder mit Begleitung ins Kino?
  • Ich brauche ein umgebautes Auto, damit ich meinen Rollstuhl mit transportieren kann.
  • Ich wohne in einer besonderen Wohnform und möchte Grundsicherung beantragen.

Ihre Fragen und Wünsche können Sie direkt an uns richten!

Erstberatungstermine können über unsere Sachbearbeitung vereinbart werden.

Rufnummer: +49 4551-951 9825

Aufgrund von Corona finden derzeit auf unbestimmte Zeit keine offenen Sprechstunden statt.

Wichtige Dokumente und Formulare

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Ansprechpartner*innen

Sie benötigen unbedingt einen Termin! Dies gilt für alle Standorte und Angebote.

Dokumentationen für Rechnungen: Online-Formular

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Mit diesem Online-Formular können Sie als Leistungsanbieter*in Dateien im PDF-Format hochladen, um Leistungen abzurechnen und zu dokumentieren.

Minderjährige

Online-Service (Eingliederungshilfe für Minderjährige)

Mit diesem Dienst können Sie Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX für behinderte und von Behinderung bedrohte Minderjährige beantragen.

Beispiele für Leistungen:

  • Frühförderung,
  • Schulbegleitung,
  • Einzelintegration und
  • heilpädagogische Betreuung in der Kita.

Zum Online-Service

Wichtige Dokumente und Formulare

Ansprechpartner*innen

Pflege und Betreuung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit, Alter, Beeinträchtigung oder Behinderung in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können.

Wir helfen Ihnen!

Unsere Gesellschaft wird immer älter.

Im Kreis Segeberg sind die Themen Pflege und Pflegeberufe deshalb sehr wichtig.

Mehr Informationen

Schüler*innenfahrkarten: Online-Antrag

Mit dem Bus oder der Bahn zur Schule

Schüler*innen mit Wohnsitz im Kreis Segeberg können Fahrkarten ganz einfach online beantragen. Informationen finden Sie in der Satzung des Kreises.

Bei Antragstellung wird geprüft, ob es sich bei der gewählten Schule um die nächstgelegene, allgemeinbildende Schule in öffentlicher Trägerschaft handelt und eine Klasse der Jahrgangsstufen 1-10 besucht wird. Ausgenommen sind Schüler*innen, die am Schulort wohnen.

Wird nicht die nächstgelegene Schule der jeweiligen Schulart besucht, kann eventuell ein Selbstzahlerbeitrag anfallen. Dieser Betrag wird automatisch bei der Onlineantragstellung ermittelt.

Fahrkarte beantragen


21.04.2022: Schülerfahrkarten von Juni bis August im gesamten Nahverkehr gültig

Kreis Segeberg/Ratzeburg. Schülerfahrkarten im hvv- und SH-Tarif, die in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Segeberg und Stormarn über das OLAV Antragsverfahren ausgegeben wurden, sind unabhängig von ihrer räumlichen Gültigkeit in den Monaten Juni, Juli und August 2022 im gesamten Nahverkehr bundesweit nutzbar.

Auf Initiative der Bundesregierung können alle Bürger*innen den gesamten öffentlichen Nahverkehr bundesweit im genannten Zeitraum für 9 Euro pro Monat nutzen. Ab September sollen wieder die ursprünglichen räumlichen Geltungsbereiche der ausgegebenen Fahrkarten gelten.

Selbstzahleranteil für Schülerfahrkarten wird erstattet

Für Schülerfahrkarten, für die von den Antragsteller*innen ein sogenannter Selbstzahleranteil für das Schuljahr 2021/2022 im Voraus gezahlt wurde, wird eine Erstattung in voller Höhe der Monatsbeiträge durch die Kreise ausgezahlt. Die Auszahlung für die Monate Juni und Juli 2022 (das laufende Schuljahr endet mit dem Juli 2022) erfolgt durch die Zentrale Stelle Schülerfahrkarten beim Kreis Herzogtum Lauenburg ab August 2022 per Überweisung. Ein Antrag ist nicht erforderlich.

Auch der Selbstzahleranteil für den Monat August 2022 wird den Antragsteller*innen erstattet. Aus technischen Gründen muss jedoch zunächst der Gesamtbetrag gezahlt werden: "Unser Online-Antragsverfahren OLAV kann mit allen erdenklichen Kombinationen aus Wohn- und Schulort, Umzügen, Schulwechseln und unterschiedlichen Tarifgebieten umgehen und für jede Familie den richtigen Zuzahlungsbetrag ausrechnen und direkt als Bescheid verarbeiten. Als wir die Software entwickelt haben, hat aber niemand damit gerechnet, dass es mal zu Erstattungen für einzelne Monate für alle Antragsteller*innen gleichzeitig kommen könnte", so Andrew Yomi, Verkehrsplaner beim Kreis Herzogtum Lauenburg und Verantwortlicher für die OLAV-Plattform. "Diese Funktion nun für eine wahrscheinlich einmalige Aktion durch den Anbieter programmieren zu lassen, wäre wesentlich teurer und aufwendiger als die Beträge zunächst in Rechnung zu stellen und dann wieder zu erstatten. Ich bitte alle Betroffenen hierfür um Verständnis." Die Erstattung soll laut Yomi direkt im Folgemonat September ausgezahlt werden. Wie für die Monate Juni und Juli ist auch hierfür kein Antrag nötig.

Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2022/23 jetzt beantragen

Für Schüler*innen, die im kommenden Schuljahr 2022/23 wegen Einschulung oder Schulwechsel neu eine Schule besuchen, sollten über das OLAV-Antragsverfahren unter www.ticket-olav.de bis zum 12. Juni 2022 rechtzeitig die Anträge auf Übernahme der Beförderungskosten zur Schule gestellt werden.

Für Schüler*innen, für die bereits im Schuljahr 2021/22 ein Antrag über das OLAV-Antragsverfahren gestellt wurde und bei denen sowohl die Wohnadresse als auch die Schule gleichgeblieben sind, ist kein neuer Antrag für das Schuljahr 2022/23 zu stellen.

Die Zentrale Stelle Schülerfahrkarten fordert alle Antragsteller*innen aus dem Schuljahr 2021/22 rechtzeitig vor den Sommerferien auf, die bestehenden Daten aus dem Vorjahr lediglich zu bestätigen.

Zu OLAV