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Gesunde Städte-Netzwerk

Gesunde Städte-Netzwerk

Seit 2002 ist der Kreis Segeberg Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk (GSN) der Bundesrepublik Deutschland. Das Netzwerk versteht sich als Teil der "Gesunde Städte- und Kreise-Bewegung" der WHO. Ausgangspunkt ist die Ottawa-Charta von 1986, mit dem Ziel, Gesundheitsförderung auch auf kommunaler Ebene zu stärken. Mittlerweile sind mehr als 100 Kommunen im GSN organisiert, das 1989 gegründet wurde.  

Das Gesunde Städte-Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss der beteiligten Kommunen. Mit ihrer Mitgliedschaft verpflichten sie sich zu einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik. Das Netzwerk bietet den Mitgliedskommunen außerdem die Möglichkeit, voneinander zu lernen: Durch aktiven Erfahrungsaustausch liefert es wichtige Impulse und fördert den wechselseitigen Lernprozess.

Die Besonderheit des Netzwerks liegt zudem darin, dass jede Kommune sowohl durch die Gesundheitsverwaltung als auch durch die Selbsthilfe und/oder Initiativen gleichberechtigt vertreten ist.

Der Fachdienst Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung des Gesundheitsamtes arbeitet deshalb eng mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe(gruppen) (KIS) im Kreis Segeberg zusammen.

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Datum: 25.11.2024

Das "Gesunde Städte-Netzwerk"

Der Kreis Segeberg ist darüber hinaus im Regionalnetzwerk Nord des GSN vertreten. Dieses Netzwerk, das die Städte Flensburg, Kiel, Lübeck, Rostock, Schwerin sowie den Kreis Segeberg umfasst, setzt sich seit 1999 dafür ein, innovative Konzepte der Selbsthilfe in den Fokus zu rücken und Synergien zwischen urbanen und ländlichen Strukturen zu schaffen. Der Imagefilm zeigt eindrucksvoll die Erfolge und Herausforderungen der regionalen Selbsthilfe auf. Er bringt emotionale und persönliche Geschichten zum Ausdruck, die die Relevanz des gegenseitigen Austauschs und der Zusammenarbeit innerhalb des Regionalnetzwerks Nord unterstreichen.