Gleichstellungsbeauftragte
Letzte Meldung
10.03.2026: Veranstaltungen zum Thema Gleichstellung
In dieser Woche (ab 10. März) finden mehrere Veranstaltungen zum Thema Gleichstellung statt.
09.02.2026: "Aktionsplan Chancengleichheit": Jetzt an Umfrage teilnehmen
Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg startet den neuen "Aktionsplan Chancengleichheit – Kreis Segeberg für alle gemeinsam gestalten". Ziel ist es, dass alle Menschen im Kreisgebiet besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – zum Beispiel in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung, Gesundheit, Freizeit und Mobilität. Niemand soll ausgegrenzt werden oder auf unnötige Hürden stoßen – unabhängig beispielsweise von Geschlecht, Alter, Behinderungen, Herkunft oder sozialem Status.
Im Mittelpunkt steht zunächst eine Online-Umfrage, bei der alle mitmachen können, die im Kreis Segeberg leben oder arbeiten:
- Menschen, die selbst Schwierigkeiten oder Barrieren erleben,
- Menschen, die andere unterstützen (beruflich oder ehrenamtlich),
- alle, die ihre Beobachtungen und Ideen teilen möchten.
Die Umfrage:
- startet jetzt,
- läuft bis zum 8. März 2026 und
- ist anonym.
Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden:
- Wo stoßen Menschen im Alltag auf Hindernisse oder Probleme?
- Was fehlt, damit sie besser mitmachen können?
- Welche Ideen gibt es, um Dinge zu verbessern?
Diese Rückmeldungen sind wichtige Informationen für die Entwicklung des Aktionsplans.
"Ein gerechterer und offenerer Kreis Segeberg kann und soll nicht allein durch Politik oder Verwaltung entstehen. Er entsteht, wenn viele Menschen mitdenken, mitreden und mitgestalten", sagt Projektleiterin Gunda Züllich vom Büro für Chancengleichheit und Vielfalt. Zuständig für die integrierte Sozialplanung im Kreis freut sie sich über die enge Zusammenarbeit mit anderen Planungskräften bei diesem Querschnittsthema Teilhabe. "Das ermöglicht es uns, ganzheitliche Lösungen zu entwickeln." Wichtig ist ihr und ihren Mitstreiter*innen, dass der Aktionsplan kein Projekt ist, das "schnell fertig sein soll. Wir haben einen langen Weg vor uns und Veränderungen entstehen Schritt für Schritt". Manches werde gelingen, anderes müsse ausprobiert und verbessert werden. Auch aus Fehlern soll gelernt werden.
Der Kreis Segeberg versteht seine Rolle dabei so:
- Er gibt den Startimpuls,
- organisiert den Prozess,
- bringt Menschen zusammen,
- schafft Räume für Austausch und Zusammenarbeit,
- entwickelt machbare Ideen, die umgesetzt werden können.
Damit sich im Alltag wirklich etwas ändert, braucht es aber viele Beteiligte: Vereine, Initiativen, Einrichtungen, Politik, Verwaltungen und vor allem die Menschen im Kreis selbst. Einige wichtige Akteur*innen sind bereits eingebunden und unterstützen den Prozess. Dazu gehören das Netzwerk der Behindertenbeauftragten und -beiräte, die Senior*innenbeiräte, das Netzwerk Inklusion 4.0, das Projekt "Inklusion vor Ort" und das Forum für Migration und Chancengleichheit.
Neben der Umfrage wird es weitere Möglichkeiten zum Mitmachen geben, zum Beispiel:
- Gespräche und Workshops,
- Treffen mit verschiedenen Gruppen,
- als wichtigsten Baustein eine große Konferenz Ende April.
Die Ergebnisse aus den Beteiligungsformaten werden dann genutzt, um den Aktionsplan zu entwickeln. Der Prozess wird von Kreispolitiker*innen in einem parteiübergreifenden Arbeitskreis begleitet und unterstützt. Gunda Züllich bekräftigt: "Ich erlebe eine große Bereitschaft, hier Verantwortung zu übernehmen, Benachteiligungen abzubauen, Teilhabe zu fördern und die dafür nötigen Prozesse anzustoßen. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass das nicht nur unsere Pflicht vor dem Hintergrund der Menschenrechte ist, sondern auch ein wichtiges Signal, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratie zu stärken."
Um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten, ruft der Kreis Segeberg alle Bürger*innen auf: "Machen Sie mit! Sagen Sie uns, was im Alltag schwierig ist und was besser werden sollte. Ihre Erfahrungen und Ideen helfen, den Aktionsplan Chancengleichheit so zu gestalten, dass er wirklich zu den Menschen im Kreis passt."
Es gibt die Möglichkeit, die Umfrage herunterzuladen, auszudrucken und an den Kreis per Post zu senden.
28.11.2025: Schüler*innen setzen Zeichen: "Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt"
Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. "Das sind erschreckende Zahlen", sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. "Das muss man erstmal sacken lassen."
Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das "Bündnis gegen Gewalt an Frauen" will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie das BBZ Bad Segeberg.
In diesem Jahr haben die Tischler*innen-Azubis "ein sichtbares, ganzjähriges Zeichen gegen Gewalt gesetzt", erläutert Neele Fritze, Lehrerin und Gleichstellungsbeauftragte der Schule. Ziel der Schüler*innen war es, "einen Platz für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander zu schaffen" – ein sichtbares Symbol der UN-Women-Kampagne "Orange the World" gegen Gewalt an Frauen.
16 Unterrichtsstunden in der Planung und zwölf Stunden in der Fertigung haben die Tischler*innen-Azubis für den Bau der Bank aufgewendet. Ein zentrales Gestaltungselement ist der bewusst freigelassene Platz auf der Sitzfläche, der symbolisieren soll: "Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt." Zum Abschluss verewigten sie das BBZ-Branding auf der Bank, "weil wir stolz darauf sind, an diesem Projekt gearbeitet zu haben".
Zudem setzte das BBZ in diesem Jahr weitere besondere Schwerpunkte beim Thema Gewalt an Frauen und Mädchen. Neben Unterrichtseinheiten zu häuslicher Gewalt durch die KIK-Koordinatorin Stephanie Böttcher und Mitarbeiterinnen der Frauenfachberatungsstelle Frauenzimmer e.V. waren es Empathie-Training und Kommunikationsstrategien in Seminaren von KAST e.V. (Konflikt–Antigewalt–Sozialtraining), die Eindruck hinterlassen haben. Robin und seine Mitschüler*innen Max, Laurens, Wiebke und Haniye besuchen am BBZ die 11. Klasse des Beruflichen Gymnasiums "Gesundheit" und loben die Aufbereitung des Themas, beispielsweise durch Mitmachaktionen und Schätzfragen. Da blieben sogar die Handys in den Taschen, was im Unterricht nach Aussage der Jugendlichen "sonst nicht bei allen unbedingt immer der Fall ist".
Wichtige Hilfe und Unterstützung
2.400 Schüler*innen besuchen das BBZ. "Wenn man dann mit diesen enormen Zahlen zum Thema Gewalterfahrungen konfrontiert wird und diese ins Verhältnis zur Schüler*innenzahl setzt, kommt man schon ins Grübeln", sagt Schulleiter Martin Neumann. Leben und Lernen könne nur angstfrei passieren, weswegen Projekte wie diese, die Opfern und potentiellen Tätern gleichermaßen Unterstützung bieten, sehr wichtig und hilfreich seien.
Brötchentütenaktion im gesamten Kreis
Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder zahlreiche Bäckereien im Kreis Segeberg an der Aktion und verteilen Brötchentüten mit der Aufschrift "NEIN zu Gewalt an Frauen – Gewalt kommt nicht in die Tüte!" sowie der Notrufnummer des bundesweiten
Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen. Damit unterstützen sie seit Jahren die Forderung nach mehr Schutz, Prävention und einem stabilen Netz aus Hilfsangeboten. Denn: "Für viele Betroffene endet die Gefahr auch nach einer Trennung nicht", weiß Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Dagmar Höppner.
Alle Aktionen machen auf ein weiterhin drängendes gesellschaftliches Problem aufmerksam: "Gewalt gegen Frauen ist auch im Jahr 2025 tief in patriarchalen Strukturen verankert", sagt Höppner. "Es beginnt mit sexistischen Sprüchen, damit, wie ein Vater mit seinem Sohn über Frauen spricht, und endet potenziert bei körperlicher und sexueller Gewalt." Deswegen seien Projekte – gerade auch an Schulen – immens wichtig, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Gemeinsames Ziel: Ein Leben frei von Gewalt
"Frei zu leben ohne Gewalt ist ein Menschenrecht", betont das Bündnis. Die Aktionen sollen nicht nur aufmerksam machen, sondern Betroffene ermutigen, Hilfe zu suchen, und die Öffentlichkeit für alle Formen von Gewalt sensibilisieren – von psychischer Gewalt über körperliche und sexuelle Übergriffe bis hin zu struktureller Diskriminierung.
ZuFiSH: Der Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein mit Ansprechpersonen und weiteren Services
Der ZuFiSH ist das zentrale Informationsportal rund um Dienstleistungen, Online-Services, Ansprechpartner*innen und Dokumente, die die öffentliche Hand Ihnen als Bürger*in anbietet.
Überblick
Die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Segeberg ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Themen Frauen und Gleichstellung.
Sie setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen ein, trägt dazu bei, dass die Belange der Frauen in den Aufgabenbereichen der Kreisverwaltung und der Politik berücksichtigt werden sowie diskriminierende Strukturen beseitigt werden und gar nicht erst entstehen.
Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet weisungsfrei, diskret und vertraulich. Die Beratungen sind kostenlos.
Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie
- Informationen über Frauenfördermaßnahmen und Initiativen haben möchten,
- Kontakt zu Beratungsstellen suchen,
- sich kommunalpolitisch engagieren oder engagieren wollen,
- diskriminiert werden und etwas dagegen unternehmen wollen,
- Ideen zur Verbesserung der Chancengleichheit haben,
- Rat und Hilfe benötigen.
Aufgaben und Ziele
Aufgaben
- Beratung von Einwohnerinnen und Einwohnern des Kreises Segeberg sowie Beschäftigten und Führungskräften der Kreisverwaltung,
- Themen: Berufsplanung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Entgeltgleichheit, Weiterbildung, Diskriminierung, Trennung, häusliche und sexuelle Gewalt,
- Beschwerdemanagement bei Benachteiligungen,
- Beratung von Führungskräften, wie sie ihrer Aufgabe zur Gleichstellung von Frauen und Männern nachkommen können,
- Stellungnahmen zu politischen Vorlagen und Mitarbeit in politischen Gremien unter dem Focus der Chancengleichheit,
- Förderung und Mitgliedschaft in Netzwerken von Frauen-, Mädchen- und Fachberatungsstellen.
Ziele
- Verwirklichung des Grundrechtes der Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
- Entwicklung von Geschlechterbewusstsein in der Verwaltung und in den politischen Gremien,
- Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen und Männern und Einbringung von geschlechterbezogenen Perspektiven in die Planung und Entscheidungsfindung,
- Vermeidung von geschlechtsstereotypen Zuschreibungen,
- Unterstützung und Wertschätzung von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen.
Konkret heißt das:
- Wir prüfen Ausschussvorlagen daraufhin, ob sie die unterschiedlichen Interessen und Lebensrealitäten von Frauen und Männer berücksichtigen und bringen frauenspezifische Belange in die Ausschüsse und Gremien ein.
- Wir geben Anregungen zur Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern und arbeiten am Gender Mainstreaming.
- Wir informieren mit Veranstaltungen und Materialien zu geschlechtsspezifisch relevanten Fragestellungen.
- Wir beraten und unterstützen innerhalb der Segeberger Kreisverwaltung zu Gleichstellung und Frauenförderung.
- Wir nehmen Anregungen, Fragen und Beschwerden im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit auf.
- Wir informieren und beraten konkret zu frauenspezifischen Problemen.
Wir arbeiten daran, dass
- das Machtgefälle zwischen den Geschlechtern Schnee von gestern ist,
- wickelnde Männer und führende Frauen ganz "normal" werden,
- Mädchen blau tragen, mit Baggern spielen und Mechatronikerin oder Ingenieurin werden können,
- Schulausbildung und Berufswahl Chancen eröffnen auf "neue" Berufe - für Mädchen und Jungen,
- Frauen und Männer Berufe haben, bei denen das Einkommen zum Leben reicht und Altersarmut ein Fremdwort wird,
- Haus- und Sorgearbeit gerecht zwischen Frauen und Männern aufgeteilt wird und
- Gewalt in Beziehungen nicht mehr vorkommt und bei bestehender Gewalt Zuflucht, Beratung und Unterstützung vorhanden ist.
Um dies zu erreichen kooperieren wir mit
- den verschiedensten Arbeitsbereichen und Menschen der Segeberger Kreisverwaltung und mit den Segeberger Kommunalpolitiker*innen,
- Bildungsträgern, Verbänden und Vereinen,
- Institutionen vor Ort wie zum Beispiel der Arbeitsagentur, dem Jobcenter, der Industrie- und Handels- oder auch der Handwerkskammer,
- Frauenprojekten und weiteren Beratungseinrichtungen vor Ort,
- Schulen und Kindergärten sowie
- Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Segeberg, auf Landes- und Bundesebene und initiieren und unterstützen Netzwerke und Bündnisse von Frauen und unterstützen Männer-Arbeitskreise mit der Zielsetzung der Geschlechtergerechtigkeit.
In unserem letzten Tätigkeitsbericht erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und die Schwerpunkte der letzten Jahre.
Wenn Sie frauenspezifische Fragen, Probleme oder Anregungen haben oder Kontakte zu anderen Frauengruppen im Kreis Segeberg suchen, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.
Liste aller Gleichstellungsbeauftragten im Kreis
Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Segeberg:
Kreis Segeberg
Dagmar Höppner, Hamburger Straße 30, 23795 Bad Segeberg
Tel.: +49 4551-951 9352, E-Mail: gleichstellung@segeberg.de
Stadt Bad Bramstedt
Mimi-Anna Westphalen , Bleeck 17 – 19, 24576 Bad Bramstedt
Tel.: +49 4192-506 51, E-Mail: Mimi-Anna.Westphalen@badbramstedt.de
Stadt Bad Segeberg
Inge Diekmann, Oldesloer Straße 20, 23795 Bad Segeberg
Tel.: +49 4551-965652, E-Mail: inge.diekmann@badsegeberg.de
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Svenja Gruber, Rathausplatz 1, 24558 Henstedt-Ulzburg
Tel.: +49 4193-963 170, E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@h-u.de
Stadt Kaltenkirchen
Claudia Eckhardt-Löffler, Holstenstraße 14, 24568 Kaltenkirchen
Tel.: +49 4191-939 152, E-Mail: c.eckhardt-loeffler@kaltenkirchen.de
Stadt Norderstedt
Claudia Meyer, Rathausallee 50, 22846 Norderstedt
Tel.: +49 40-535 95 -106/-105 oder -645, E-Mail: gleichstellungsstelle@norderstedt.de
Amt Trave-Land
Michaela Semerak, Waldemar-von-Mohl-Str. 10, 23795 Bad Segeberg
Tel.: +49 4551-9908 68, E-Mail: gleichstellung@amt-trave-land.de
Amt Itzstedt
Kathrin Weichel, Segeberger Straße 41, 23845 Itzstedt
Tel.: +49 4535–509 520, E-Mail: k.weichel@amt-itzstedt.de
Verwaltungsgemeinschaft Quickborn (Ellerau, Bönningstedt, Ascheberg, Hasloh, Quickborn)
Natalie Schulz, Rathausplatz 1, 25451 Quickborn
Tel.: +49 4106-611 274, E-Mail: Natalie.Schulz@quickborn.de
Ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Segeberg:
Amt Bad Bramstedt-Land
Telse Baasch, König-Christian-Str. 6, 24576 Bad Bramstedt
Tel.: +49 4192-2009 0, E-Mail: Telse.Baasch@Amt-Bad-Bramstedt-Land.de
Amt Boostedt-Rickling
Ingrid Timm, Kernbeißerweg 8, 24635 Rickling
Tel.: +49 4393-997 617
Amt Bornhöved
Merle Kruck, Am Markt 3, 24610 Trappenkamp
Tel.: +49 4323-8050 307, E-Mail: merle.kruck@freenet.de
Amt Kaltenkirchen-Land
Frau Friederike Hinzke, Schmalfelder Straße 9, 24568 Kaltenkirchen
E-Mail: f.hinzke@kaltenkirchen-land.de
Tel.: +49 4191-5009 0
Amt Kisdorf
Frau Renate Soukup, Am Brahmberg 26, 24568 Kattendorf
Tel.: +49 4191-5409
Amt Leezen
Rita Ulverich, Hamburger Straße 28, 23816 Leezen
Tel.: +49 4552-9977 49
Stadt Wahlstedt
Roswitha Hagemann, Markt 3, 23812 Wahlstedt
Tel.: +49 4554-701112
Informationsmaterial
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Info und Service
Die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Segeberg ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Themen Frauen und Gleichstellung.
Sie setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen ein, trägt dazu bei, dass die Belange der Frauen in den Aufgabenbereichen der Kreisverwaltung und der Politik berücksichtigt sowie diskriminierende Strukturen beseitigt werden und gar nicht erst entstehen.
Bürger*innen-Service
Dokumente und Formulare
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- PDF-Datei: (PDF, 2.7 MB)
- PDF-Datei: (PDF, 593 kB)
Ansprechpartner*innen
Gegen Gewalt und Missbrauch
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Hilfetelefon: Gewalt gegen Frauen
Unterstützung für Frauen in Not! 365 Tage im Jahr rund um die Uhr in 18 Sprachen kostenfrei erreichbar. Telefonnummer: 08000 116 016.
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Gemeinsam gegen Missbrauch
Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs bietet Hilfe, Informationen und Kontaktmöglichkeiten an.
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Frauenhäuser in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein bieten 17 Frauenhäuser an 18 Standorten einen flächendeckenden Schutz für Frauen und ihre Kinder, die von Gewalt bedroht sind.
Interessante Links
Chancengleichheit und Frauenförderung
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Gleichstellung
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Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung
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Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten in Schleswig-Holstein
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Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
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LandesFrauenRat Schleswig-Holstein
Arbeitsmarkt und Bildung
Familie
Frauen und Politik
Frauen und Gesundheit
Frauen und Finanzen/Rente
Frauen und Netzwerke
Mädchen
Frauen und Gewaltschutz
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Frauenhäuser in Schleswig-Holstein
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Frauenhaus Norderstedt
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Frauenzimmer: Fachberatungsstelle für Frauen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt (eingetragener Verein)
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Gemeinsam gegen Missbrauch
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Hilfetelefon: Gewalt gegen Frauen
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Meldestelle Antifeminismus
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Nina e.V.: Hilfe und Beratung bei Missbrauch
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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: Vertrauliche Spurensicherung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt
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Verein Mixed Pickles: Was tun nach Vergewaltigung?
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Verein Mixed Pickles: Wie unterstütze ich Frauen, die Gewalt erlebt haben?
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Vielfalt e.V.: Hilfe und Beratung zum Thema Organisierte Rituelle Gewalt