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Metropolregion Hamburg
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Regionales Entwicklungskonzept (REK) A7-Süd

Der Kreis Segeberg hat zusammen mit den Städten Neumünster, Norderstedt, Quickborn, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt, der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, dem Amt Kaltenkirchen-Land, die regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie den Industrie- und Handelskammern zu Lübeck und Kiel ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) für die Landesentwicklungsachse A 7 zwischen Hamburg und Neumünster erarbeitet.

Ziel des REK ist es, die Entwicklungsperspektiven der Region zu stärken und eine überregionale Positionierung als Wirtschafts- und Lebensraum entlang der Entwicklungsachse A 7/A 20 zu ermöglichen. Dabei sollten insbesondere die zukünftigen verkehrlichen Veränderungen berücksichtigt werden, die sich aus dem 6-streifigen Ausbau der A 7 und den Bau der A 20 mit fester Elbquerung bei Glückstadt ergeben. 

Das REK sollte auf Basis des Landesentwicklungsplans (LEP 2010) Hinweise für eine geeignete umsetzungsorientierte Weiterentwicklung und Konkretisierung der raumordnerischen Festlegungen liefern.

Weitergehende Informationen zum Projekt finden Sie in den folgenden Anlagen:

Endbericht Kurzfassung »
(PDF 427 KB)

REK A7 Endbericht Langfassung »
(PDF 1,4 MB)

REK A7 Fachbeitrag Gewerbeflächen »
(PDF 1,9 MB)

 

Ansprechperson ist:

Telefon:  +49 4551 951 518
Fax:  +49 4551 951 99817
Raum:  612/B (Büro, Etage: 6)

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