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Inklusion im Kreis Segeberg

für Menschen mit Behinderungen

Der Sozial- Ausschuss vom Kreis Segeberg hat beschlossen, das ein „Handlungs-Konzept Inklusion“ erstellt werden soll.

Der Sozial-Ausschuss ist eine Gruppe von Politikern im Kreis Segeberg. Das meint, dass der Sozial- Ausschuss einen Plan machen will.

Darin soll stehen, welche Schritte gegangen werden sollen, um alle behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Alle sollen dazu gehören und alles mitmachen und mitentscheiden dürfen. Das soll bis Januar 2016 erreicht sein.

Damit es besser gelingen kann, hat der Kreis sich einem „NETZWERK INKLUSION Kreis Segeberg“ angeschlossen.

Zum Netzwerk gehören die Lebenshilfe Segeberg, die Jugend-Akademie Segeberg, die Stadt Bad Segeberg, die Gemeinde Gladebügge und die evangelische Frei-Kirche Bad Segeberg.

Das Netzwerk wird von der Aktion Mensch unterstützt. Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein ist der Schirmherr.

Am 21.01.2015 gab es eine große Veranstaltung in der Jugend-Akademie in Bad Segeberg zu Thema Inklusion.

Daran haben 120 Menschen mit Behinderungen und 120 Menschen ohne Behinderungen teil genommen. Die Veranstaltung hat dem Kreis Segeberg geholfen einen Plan zu machen, wie Inklusion gehen kann.

Die Ergebnisse der Veranstaltung in der Jugend-Akademie können Sie lesen, wenn Sie hier klicken:

Es wurde eine Arbeits-Gruppe gebildet, die sich Unter-Ausschuss nennt. Der Unter-Ausschuss soll die bisherigen Arbeits-Ergebnisse ansehen und gucken, wie es weiter gehen soll.

 

Anfang 2016 hat der Unter-Ausschuss den Entwurf für den Aktionsplan "Inklusion im Kreis Segeberg" vorgelegt.

Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Im Februar 2016 starteten die Beratungen über den Entwurf in den Ausschüssen des Kreistages.

Der Kreistag hat den Aktionsplan am 10. März 2016 einstimmig verabschiedet.

Hier können Sie den Aktionsplan nachlesen:

Aktionsplan Inklusion »
(PDF 421 KB)

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