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Bericht über die Praxisstationen

Die Anwärter*innen und Azubis durchlaufen ein duales System. Das bedeutet, dass es sowohl Theorie- als auch Praxisblöcke gibt. Dabei sind die Anwärter*innen 4 Monate und die Azubis 6 Monate in den Praxisstationen. Wir hatten die Möglichkeit, Wünsche an die Ausbildungsleitung zu äußern, in welchen Fachdiensten, das sind die Abteilungen im Kreis, wir gerne eingesetzt werden möchten. Das finde ich sehr hilfreich, denn so kann man die Auswahl der Praxisstationen selber mitgestalten. Im meisten Falle wird der Wunsch auch erfüllt.

In meiner ersten Praxisstation war ich bei der IT-Allianz Nord eingesetzt und ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Meine Arbeit war sehr abwechslungsreich; diese war zum Beispiel Entwürfe für Beschlüsse erstellen oder die Unterstützung bei Personalangelegenheiten. Besonders spannend fand ich, dass ich nicht nur zusehen durfte, sondern von Anfang an kleine Aufgaben übernehmen konnte und diese selbstständig erarbeiten durfte.

Am Anfang war natürlich vieles neu – die Abläufe und der Umgang mit Situationen, die man vorher nur theoretisch kannte. Aber dabei habe ich gemerkt, wie wichtig die Unterstützung durch das Team und die Praxisanleiter*innen ist. Fragen stellen ist immer möglich und ich habe das Gefühl, dass man mich ernst nimmt.

Für die kommenden Stationen freue ich mich darauf, noch weitere Bereiche kennenzulernen. Der Kreis ist sehr vielfältig und ich bin gespannt, welche neuen Erfahrungen noch auf mich warten.

Merle S.

Kreisinspektoranwärterin, 2. Ausbildungsjahr