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Wasser, Boden und Abfall

Letzte Meldung

14.10.2022: Naturnaher Ausbau der Bramau

Bekanntmachung gemäß § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) über den naturnahen Ausbau der Bramau auf Gebieten der Stadt Bad Bramstedt und den Gemeinden Hitzhusen, Hagen und Föhrden-Barl.

23.08.2022: Abfallbehörde warnt vor Bau- und Abbruchabfällen

Kreis Segeberg. Tausch- und Kaufportale im Internet erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. Alte und gebrauchte Sachen werden so vermeintlich nicht zu Abfall, sondern wechseln den Besitz und werden weiterverwendet. Dies schont Ressourcen, ist daher im Sinne der Kreislaufwirtschaft und hilft dem Klima- und Umweltschutz. Wenn Sachen dabei verschenkt werden, hat dies auch einen sozialen Aspekt, der den kleinen Geldbeutel schont.

Die Kreisverwaltung stellt vermehrt fest, dass dieses Konzept (alte Sachen zu verschenken) genutzt wird, um sich kostengünstig die fachgerechte Entsorgung von Abfällen zu sparen. So werden von Privatleuten und Firmen nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle und Böden ohne Eignungsnachweis zur Anlieferung oder Selbstabholung angeboten.

Wer die Sachherrschaft (Besitz) über solche Abfälle übernimmt, auch in Unkenntnis, ist dafür verantwortlich. Wenn sich herausstellt, dass Verunreinigungen durch erhöhte Schadstoffgehalte oder Störstoffe vorliegen, können sehr hohe Entsorgungskosten und auch weitere Kosten für Rechtsstreitigkeiten auf Sie zukommen. Ein zum Beispiel mit belastetem Oberboden hergestellter Hausgarten ist nicht nur ein Ärgernis, sondern kann auch gesundheitsgefährdend sein. Dies ist vermeidbar und an falscher Stelle gespart. Daher achten Sie darauf, was Sie für Material annehmen beziehungsweise sich heranholen.

Tipps bei Abholung

  • Machen Sie sich selbst einen Eindruck vom Material. Vertrauen Sie grundsätzlich nicht auf Angaben, die Sie auf Tausch- und Kaufportalen in Rubriken wie "Zu verschenken" finden. Qualitativ hochwertige und schadstofffreie Oberböden, Böden und Recyclingbaustoffe kosten Geld!
  • Seriöse Anbieter blocken Fragen zur Herkunft und Beschaffenheit des Materials nicht ab.

Tipps bei Anlieferung

  • Klären Sie vor Lieferungen, wer Lieferant ist! Seien Sie bei Lieferungen dabei.
  • Seriöse Lieferanten stellen Ihnen Lieferscheine aus, welche Menge, Art und Beschaffenheit des Materials belegen.
  • Fragen Sie bei Oberböden/Böden und Recyclingbaustoffen nach Analysen/Eignungsnachweisen. Fachbetriebe wissen, was erforderlich ist und müssen diese Nachweise auf Nachfrage liefern.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihnen Abfall angeboten wird, kontaktieren Sie die Kreisverwaltung.

Verdacht melden


Wobei handelt es sich um Abfall?

Nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle ohne Eignungsnachweise

Ausbauasphalt, Bauschutt (Beton-, Kalksandstein- und Ziegelbruch aller Art und Mauerwerkstücke daraus) und ähnliches sind nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle aus dem Hoch-, Tief- und Straßenbau. Diese dürfen zum Beispiel zum Verfüllen und für den Bau und die Instandhaltung wassergebundener Wegedecken nicht verwendet werden.

Oberboden (Organische Oberschicht der Erde), vermischt mit Störstoffen

Oberboden (sogenannter "Mutterboden"), der Störstoffe aus Bau- und Abbruchabfällen enthält, ist auch Abfall. Der Oberboden muss aufbereitet oder entsorgt werden. Hierbei handelt es sich zumeist um Abfallgemische aus einem abgeräumten Baufeld, nach Gebäude- oder Straßenabbrüchen.

Boden (mineralische Anteile der Erde), vermischt mit Störstoffen

Boden, wie Sand, Lehm/Schluff, Ton, der Störstoffe aus Bau- und Abbruchabfällen enthält, ist auch Abfall. Der Boden muss aufbereitet oder entsorgt werden. Hierbei handelt es sich oft um Abfallgemische aus Tiefbauarbeiten von Großbaustellen.

Mit gefährlichen Abfällen belastete Oberböden/Böden aus Havarien/Schadensfällen 

Die Störstoffbelastungen können hier diffus sein und sind von Laien nur an ungewöhnlichen Verfärbungen oder am Geruch des Oberbodens/Bodens selbst erkennbar.


Was kann bedenkenlos verwendet werden?

Naturstein (zum Beispiel aus einem "Feldrand-Steinlager")

Schotter, Geröll, Findlinge, die zum Beispiel beim Bewirtschaften von Ackerflächen ausgesammelt werden oder aus dem Kiesabbau stammen, sind natürliches Material.

Recyclingbaustoffe mit Eignungsnachweisen

Recyclingbaustoffe sind aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle, die entsprechende Behandlungen (Brechen, Sieben, Klassieren nach Korngröße) durchlaufen haben, und zu denen chemische Analysen auf deren Eignung hin, für den entsprechenden Verwendungszweck, vorliegen.

Störstofffreie Oberböden/Böden, bekannten Ursprungs beziehungsweise mit Analyse

Natürlicher Oberboden/Boden aus nachweislich bisher unbebauten Flächen oder von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die aufgrund vorliegender Analysen unbedenklich sind. Ebenso behandelter Oberboden/Boden aus Erdenwerken oder Behandlungsanlagen, deren Eignung für die eingesetzten Zwecke anhand vorliegender Analysen belegt ist.

Erdengemische und Komposte, störstofffrei, mit vorhandener Analyse

Erdengemische aus Erdenwerken, Behandlungsanlagen oder Kompostanlagen, deren Eignung für die eingesetzten Zwecke anhand vorliegender Analysen belegt ist.

Weitere Themen zu Wasser, Boden und Abfall

12.07.2022: 1. Nachtragssatzung Gewässerpflegeverband Oberer Warder See

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Abfall und Recycling

Die Mitarbeitenden der Abfallbehörde überwachen die Entsorgungswege der Abfälle. Hier werden die Abfall-Nachweise geprüft und dazugehörige Erzeugernummern vergeben. Sie sorgen für eine umweltgerechte Entsorgung der Abfälle von gewerblichen Betrieben, Gebäude- Abbrüchen und wilden Müllablagerungen. Zu den weiteren Aufgaben gehört die Kontrolle von baurechtlich genehmigten Abfallbehandlungsanlagen und Verfüllflächen.

STOP: Verbrennen pflanzlicher Abfälle

Pflanzliche Abfälle sind ein wertvoller Rohstoff, den wir auf dem Weg zur Klimaneutralität dringend benötigen, zum Beispiel für die klimaneutrale Wärmeversorgung, als Grundstoff für die treibhausgasfreie Industrie oder als umweltfreundliches Düngemittel.

Das Beseitigen von Abfällen durch Verbrennen passt nicht mehr in unsere Zeit. Wer pflanzliche Abfälle verbrennt, sorgt nicht nur für Geruchsbelästigung in der Nachbarschaft, sondern verschwendet wertvolle Ressourcen und trägt durch schädliche Emissionen zum Klimawandel bei. Pflanzliche Abfälle können nachhaltig und ressourcenschonend entweder über die Biotonne oder bei einer Annahmestelle für Gartenabfälle beziehungsweise einer Kompostierungsanlage entsorgt werden. Alternativ ist auch eine Verwertung auf dem eigenen Grundstück möglich.

Mit der Neufassung der Landesverordnung für pflanzliche Abfälle, die am 11.05.2021 in Kraft getreten ist, soll den Änderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes des Bundes Rechnung getragen werden.

Ein Merkblatt über das Verbrennen pflanzlicher Abfälle finden Sie hier:

Bei weiteren Fragen hinsichtlich der Verordnung können Sie sich an die Untere Abfallbehörde des Kreises Segeberg wenden.

E-Mail: abfallbehoerde@segeberg.de 

"Asphalt, Bauschutt, Boden/Erde, Sand, Steine zu verschenken" - Über den Umgang mit Bau- und Abbruchabfällen

Seien Sie vorsichtig!

Tausch- und Kaufportale im Internet erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. Alte und gebrauchte Sachen werden so vermeintlich nicht zu Abfall, sondern wechseln den Besitz und werden weiterverwendet. Dies schont Ressourcen, ist daher im Sinne der Kreislaufwirtschaft und hilft dem Klima- und Umweltschutz. Wenn Sachen dabei verschenkt werden, hat dies auch einen sozialen Aspekt, der den kleinen Geldbeutel schont.

Die Kreisverwaltung stellt vermehrt fest, dass dieses Konzept (alte Sachen zu verschenken) genutzt wird, um sich kostengünstig die fachgerechte Entsorgung von Abfällen zu sparen. So werden von Privatleuten und Firmen nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle und Böden ohne Eignungsnachweis zur Anlieferung oder Selbstabholung angeboten.

Wer die Sachherrschaft (Besitz) über solche Abfälle übernimmt, auch in Unkenntnis, ist dafür verantwortlich. Wenn sich herausstellt, dass Verunreinigungen durch erhöhte Schadstoffgehalte oder Störstoffe vorliegen, können sehr hohe Entsorgungskosten und auch weitere Kosten für Rechtsstreitigkeiten auf Sie zukommen. Ein zum Beispiel mit belastetem Oberboden hergestellter Hausgarten ist nicht nur ein Ärgernis, sondern kann auch gesundheitsgefährdend sein. Dies ist vermeidbar und an falscher Stelle gespart. Daher achten Sie darauf, was Sie für Material annehmen beziehungsweise sich heranholen.

Tipps bei Abholung

  • Machen Sie sich selbst einen Eindruck vom Material. Vertrauen Sie grundsätzlich nicht auf Angaben, die Sie auf Tausch- und Kaufportalen in Rubriken wie "Zu verschenken" finden. Qualitativ hochwertige und schadstofffreie Oberböden, Böden und Recyclingbaustoffe kosten Geld!
  • Seriöse Anbieter blocken Fragen zur Herkunft und Beschaffenheit des Materials nicht ab.

Tipps bei Anlieferung

  • Klären Sie vor Lieferungen, wer Lieferant ist! Seien Sie bei Lieferungen dabei.
  • Seriöse Lieferanten stellen Ihnen Lieferscheine aus, welche Menge, Art und Beschaffenheit des Materials belegen.
  • Fragen Sie bei Oberböden/Böden und Recyclingbaustoffen nach Analysen/Eignungsnachweisen. Fachbetriebe wissen, was erforderlich ist und müssen diese Nachweise auf Nachfrage liefern.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihnen Abfall angeboten wird, kontaktieren Sie die Kreisverwaltung.

Verdacht melden


Wobei handelt es sich um Abfall?

Nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle ohne Eignungsnachweise

Ausbauasphalt, Bauschutt (Beton-, Kalksandstein- und Ziegelbruch aller Art und Mauerwerkstücke daraus) und ähnliches sind nicht aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle aus dem Hoch-, Tief- und Straßenbau. Diese dürfen zum Beispiel zum Verfüllen und für den Bau und die Instandhaltung wassergebundener Wegedecken nicht verwendet werden.

Oberboden (Organische Oberschicht der Erde), vermischt mit Störstoffen

Oberboden (sogenannter "Mutterboden"), der Störstoffe aus Bau- und Abbruchabfällen enthält, ist auch Abfall. Der Oberboden muss aufbereitet oder entsorgt werden. Hierbei handelt es sich zumeist um Abfallgemische aus einem abgeräumten Baufeld, nach Gebäude- oder Straßenabbrüchen.

Boden (mineralische Anteile der Erde), vermischt mit Störstoffen

Boden, wie Sand, Lehm/Schluff, Ton, der Störstoffe aus Bau- und Abbruchabfällen enthält, ist auch Abfall. Der Boden muss aufbereitet oder entsorgt werden. Hierbei handelt es sich oft um Abfallgemische aus Tiefbauarbeiten von Großbaustellen.

Mit gefährlichen Abfällen belastete Oberböden/Böden aus Havarien/Schadensfällen 

Die Störstoffbelastungen können hier diffus sein und sind von Laien nur an ungewöhnlichen Verfärbungen oder am Geruch des Oberbodens/Bodens selbst erkennbar.

Was kann bedenkenlos verwendet werden?

Naturstein (zum Beispiel aus einem "Feldrand-Steinlager")

Schotter, Geröll, Findlinge, die zum Beispiel beim Bewirtschaften von Ackerflächen ausgesammelt werden oder aus dem Kiesabbau stammen, sind natürliches Material.

Recyclingbaustoffe mit Eignungsnachweisen

Recyclingbaustoffe sind aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle, die entsprechende Behandlungen (Brechen, Sieben, Klassieren nach Korngröße) durchlaufen haben, und zu denen chemische Analysen auf deren Eignung hin, für den entsprechenden Verwendungszweck, vorliegen.

Störstofffreie Oberböden/Böden, bekannten Ursprungs beziehungsweise mit Analyse

Natürlicher Oberboden/Boden aus nachweislich bisher unbebauten Flächen oder von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die aufgrund vorliegender Analysen unbedenklich sind. Ebenso behandelter Oberboden/Boden aus Erdenwerken oder Behandlungsanlagen, deren Eignung für die eingesetzten Zwecke anhand vorliegender Analysen belegt ist.

Erdengemische und Komposte, störstofffrei, mit vorhandener Analyse

Erdengemische aus Erdenwerken, Behandlungsanlagen oder Kompostanlagen, deren Eignung für die eingesetzten Zwecke anhand vorliegender Analysen belegt ist.

Wichtige Dokumente und Formulare

Infos und Kontakte zum Wege-Zweckverband und Betriebsamt Norderstedt

Der Wege-Zweckverband und Abfallkalender

Der Wege-Zweckverband WZV ist ein kommunaler Dienstleister für 94 Städte und Gemeinden des Kreises.

Das Unternehmen ist mit rund 50 Müllsammel- und Containerfahrzeugen im Kreisgebiet unterwegs. Die Mitarbeiter*innen entleeren regelmäßig Restabfall-, Bio- und Papierbehälter von Wohngrundstücken. Die Behälter werden den Kunden*innen vom WZV gestellt.

Verpackungen mit dem Grünen Punkt sammelt im Auftrag der Dualen Systeme die Firma Remondis, Standort Lübeck.

Abfallkalender abrufen


Betriebsamt Norderstedt © Stadt Norderstedt

Betriebsamt Norderstedt

Bürger*innen aus Norderstedt melden sich bitte beim Betriebsamt Norderstedt.

  • Restabfall
  • Container und Big Bags
  • Sperrmüll
  • Abfallkalender

Mehr Infos

Abwasser

Die Mitarbeiter*innen in diesem Bereich überwachen den Ordnungsgemäßen Betrieb der Abwasserbehandlungsanlagen. Hierzu gehören unter anderem Kläranlagen und Klärteiche, Regenklär- und Regenrückhaltebecken, sowie die Überprüfung der Dichtheit von privaten Abwasserleitungen .

Sie sind zuständig für die Erteilung wasserrechtlicher Erlaubnisse und Genehmigungen, die für schadlose Einleitung in ein Oberflächengewässer, beziehungsweise in das Grundwasser notwendig sind. Darunter fällt auch die Versickerung von Niederschlagswasser in das Grundwasser.

Für die Bereiche, die nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen sind, beraten die Mitarbeiter*innen beim Bau und der Sanierung von Kleinkläranlagen und erstellen die erforderlichen Erlaubnisse.

Informationen über die Dichtheitsprüfung

Alle Grundstücks- oder Hauseigentümer*innen müssen die Dichtheit ihrer Schmutzwasserleitungen und Schächte nachweisen. Schadhafte und undichte Schmutzwasserleitungen können Boden und Grundwasser verunreinigen und unter Umständen auch die Trinkwasserqualität verschlechtern. Zunächst ist die Prüfung der in Wasserschutzgebieten gelegenen Grundstücke vorgesehen.

Aktuell wird die Dichtheit der privaten Abwasserleitungen im Stadtgebiet Norderstedt stichprobenartig überprüft. Die untere Wasserbehörde wird gebietsweise die Grundstückseigentümer auffordern, eine Bescheinigung über die erfolgte Überprüfung der Grundstücksentwässerungsanlage (Dichtheitsprüfung) vorzulegen. Sofern schon Prüfungen auf Dichtheit durchgeführt worden sind, bitten wir die Eigentümer diese Bescheinigungen vorzuhalten und erst auf Aufforderung uns zu übersenden.

Mehr Informationen und Kontakt

Sie wollen Ihr Niederschlagswasser versickern? Das müssen Sie tun!

  • Datum: 27.07.2022

    Versickerung von Niederschlagswasser: Erlaubnis, Anzeige oder erlaubnis- und anzeigefrei (Merkblatt und Fließbild)

Hinweis zur Nutzung: Wenn Sie innerhalb des Dokuments auf die gelben Kästen "Anzeige" oder "Erlaubnis" klicken, werden Sie zu den jeweilig entsprechenden Formularen weitergeleitet.

Wichtige Dokumente und Formulare

Ansprechpartner*innen


Überwachung Klärteiche und Kläranlagen, Regenwasserbehandlung und Kanalisation

Ämter Kisdorf und Leezen; Stadt Bad Segeberg; Gemeinde Henstedt-Ulzburg und Wahlstedt

Ämter Bornhöved und Trave- Land; Stadt Kaltenkirchen 

Ämter Bad Bramstedt- Land, Boostedt-Rickling, Kaltenkirchen-Land, Gemeinde Ellerau, Stadt Bad Bramstedt

Amt Itzstedt und Stadt Norderstedt

Kleinkläranlagen und Sammelgruben

Ämter Kaltenkirchen-Land, Kisdorf, Itzstedt und Leezen, Städte Bad Bramstedt, Kaltenkirchen und Norderstedt; Gemeinden Ellerau und Henstedt-Ulzburg

Ämter Bad Bramstedt-Land, Boostedt-Rickling, Bornhöved und Trave-Land; Stadt Bad Segeberg und Gemeinde Wahlstedt 

Abwasserabgabe

Boden

Die Mitarbeiter*innen der unteren Bodenschutzbehörde erfassen und bewerten altlastverdächtige Flächen, Altlasten sowie Verdachtsflächen und Flächen mit schädlichen Bodenveränderungen und führen diese Flächen in einem Boden- und Altlasteninformationssystem ("Altlastenkataster"). Auf Antrag erteilen sie Antragstellern mit nachgewiesenem berechtigtem Interesse Auskünfte aus diesem Kataster.

Zu den weiteren Aufgaben gehören der vorsorgende Bodenschutz, dessen Beachtung insbesondere durch das Verfassen von fachtechnischen Stellungnahmen zu Bauleitplanungen und Baugenehmigungsverfahren sichergestellt wird und die Überwachung des Auf- und Einbringens von Materialien auf und in den Boden.

Die Mitarbeiter*innen begleiten

  • Untersuchungen von Verdachtsflächen,
  • die Eingrenzung von Schadensfällen und
  • die Sanierungen von Boden- und Grundwasserschäden.

Sie beraten Grundstückseigentümer*innen beim Umgang mit Altlasten.

Wichtige Dokumente und Formulare

Ansprechpartner*innen

Altlastenauskünfte, Beratung von Grundstückseigentümern im Umgang mit Altlasten

Stadt Norderstedt

Ämter Bornhöved, Kisdorf, Boostedt-Rickling (ohne Boostedt) und Trave-Land; Städte Bad Segeberg, Bad Bramstedt und Gemeinde Wahlstedt

Ämter Bad Bramstedt-Land, Itzstedt, Kaltenkirchen-Land und Leezen; Stadt Kaltenkirchen und Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Ellerau 

Überwachen des Auf- und Einbringens von Materialien auf oder in den Boden, Überwachung von Sanierungs- und Monitoringmaßnahmen

Gewässer

Die Mitarbeiter*innen beaufsichtigen Baumaßnahmen im und am Gewässer, betreuen Gewässerpflegeverbände und helfen bei der Planung von Gewässerentwicklungen, Konzepten und Maßnahmen.

Ansprechpartner*innen

Grundwasser

Die Mitarbeiter*innen beraten Bürger*innen unter anderem beim

  • Bau von Brunnen,
  • Erdwärmesonden und Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen sowie
  • geplanten Gewässernutzungen wie Grundwasserentnahmen oder –einleitungen und Erdwärmenutzung.

Sie bearbeiten Anträge zu erforderlichen wasserrechtlichen Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren und sie überwachen die Einhaltung von Genehmigungsauflagen.

Außerdem sind sie zuständig für die Überwachung prüfpflichtiger Anlagen gemäß der "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen", unter anderem in den Bereichen der Heizöllagerung, Tankanlagen, Abscheideranlagen, Biogasanlagen und sonstigen Anlagen in denen wassergefährdende Stoffe zum Einsatz kommen.

Wichtige Dokumente und Formulare

Ansprechpartner*innen

Grundwasserabgabe


Erdwärmenutzung

durch Erdwärmekollektoren/ -sonden
durch Brunnenanlagen

Grundwasserentnahmen, Gütesicherung, Wasserschutzgebiete


Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen, Biogasanlagen

Technik

Verwaltung

Landwirtschaft

Die Mitarbeiter*innen in diesem Bereich sind für den Schutz der Gewässer und das Grundwasser durch Einflüsse aus landwirtschaftlichen Betrieben, Pferdehaltung und Biogasanlagen, insbesondere beim Umgang mit Jauche, Gülle und Sickersaft (JGS), zuständig.

Des Weiteren stehen die Mitarbeiter*innen beratend für bauliche Anliegen rund um den Gewässerschutz und den Betrieb von JGS-Anlagen zur Verfügung.

Wichtige Informationen zum Thema finden Sie auch auf der Seite des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung.

Wichtige Dokumente und Formulare

Ansprechpartner*innen

Ämter Kaltenkirchen-Land, Kisdorf, Itzstedt und Leezen; Städte Bad Bramstedt, Kaltenkirchen und Norderstedt, Gemeinden Ellerau und Henstedt-Ulzburg

Ämter Bad Bramstedt- Land, Boostedt- Rickling, Bornhöved und Trave- Land; Stadt Bad Segeberg und Gemeinde Wahlstedt 
  • Info und Service

    Die Mitarbeiter*innen in diesem Bereich sind für den Schutz der Gewässer und das Grundwasser durch Einflüsse aus landwirtschaftlichen Betrieben, Pferdehaltung und Biogasanlagen, insbesondere beim Umgang mit Jauche, Gülle und Sickersaft (JGS), zuständig.

    Des Weiteren stehen die Mitarbeiter*innen beratend für bauliche Anliegen rund um den Gewässerschutz und den Betrieb von JGS-Anlagen zur Verfügung.

    Ansprechpartner*innen

    Ämter Kaltenkirchen-Land, Kisdorf, Itzstedt und Leezen; Städte Bad Bramstedt, Kaltenkirchen und Norderstedt, Gemeinden Ellerau und Henstedt-Ulzburg

    Ämter Bad Bramstedt- Land, Boostedt- Rickling, Bornhöved und Trave- Land; Stadt Bad Segeberg und Gemeinde Wahlstedt