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Metropolregion Hamburg
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Haus B Kreisverwaltung

Naturschutz

 
Da jede bauliche Aktivität zugleich auch mit Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft verbunden ist, sollte sich ein Bauherr frühzeitig darüber informieren,

welche Auswirkungen sein Bauvorhaben auf den Naturhaushalt und das Landschaftsbild hat,
ob und wie derartige Beeinträchtigungen durch Maßnahmen des Naturschutzes ausgeglichen werden können.
Besondere Regelungen hierzu finden sich insbesondere im Bundesnaturschutzgesetz, im Landesnaturschutzgesetz, im Landeswaldgesetz und im Gesetz zur Prüfung der Umweltverträglichkeit, aber auch in speziellen Schutzverordnungen und Ministerialerlassen.

Für die Beurteilung der Zulässigkeit eines Vorhabens, aber auch seiner Ausgleichbarkeit kommt es wesentlich darauf an, welchen speziellen Schutzbestimmungen das Baugrundstück unterliegt , und ob es

in einem Landschaftsschutzgebiet liegt,
in oder an einem gesetzlich geschützten Biotop liegt,
mit Wald bestanden ist oder an Wald angrenzt,
artenschutzrechtliche Besonderheiten enthält,
landschaftsbestimmende Einzelbäume oder Naturdenkmale
enthält.

Auch wenn ein geplantes Vorhaben keiner Genehmigung nach der Landesbauordnung bedarf, kann jedoch eine Genehmigung nach dem Landesnaturschutzgesetz erforderlich sein, die dann gesondert bei der Naturschutzbehörde zu beantragen ist.

Auskünfte über naturschutzrechtliche und -fachliche Fragestellungen erhalten Sie bei der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises , im Produkt 74 (Naturschutz).

Ihr Ansprechpartner ist Herr Falck.