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Haus B Kreisverwaltung

Bauvoranfrage

 
Bei Zweifeln über die Bebaubarkeit eines Grundstücks sollte vor Einreichen eines Bauantrages eine schriftliche Bauvoranfrage gestellt werden. Im Rahmen einer Bauvoranfrage können einzelne Fragen zu einem Bauvorhaben aber auch die Zulässigkeit kompletter Bauvorhaben abgeklärt werden. Dies ist abhängig von den eingereichten Unterlagen. Die Bauvoranfrage ist ein Antrag -das entsprechende Formblatt ist in der Registratur der Bauaufsicht erhältlich- mit Flurkartenauszug, Lageplan, Beschreibung der geplanten Baumaßnahme und gegebenenfalls erläuternden Zeichnungen. Je präziser die eingereichten Unterlagen sind, umso konkreter ist der erteilte Bescheid. Die Voranfrage wird dreifach bei der zuständigen Gemeinde eingereicht, die den Antrag mit ihrer Stellungnahme an die Kreisverwaltung weiter gibt. Der schriftliche Vorbescheid hat drei Jahre Gültigkeit und ist bindend für das Genehmigungsverfahren. Die Kosten für den Vorbescheid werden bei den Gebühren für das Baugenehmigungsverfahren zur Hälfte angerechnet.

Ihre Ansprechpartnerin im Fachdienst 63.00 (Bauverwaltung) ist Frau Petersen .