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Wappen Kreis Segeberg
 
Haus B Kreisverwaltung

Haus Segeberg, Kreistagssitzungssaal, Remise und Landratspark


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Haus Segeberg
Ehemaliges Amtshaus. Eingerichtet von Etatsrat Paul Christian Stemann an der Stelle eines älteren Baus als eine axialsymmetrische Anlage mit Ehrenhof, Amtshaus und Park. Von den zwei Seitengebäuden ist nur das westliche Gebäude (Remise) erhalten worden. Das Amtshaus ,,jetzt "Haus Segeberg", in Form eines eingeschossigen verputzten Backsteinbreitbaus der Zeit 1750-60 mit Mansard-Krüppelwalmdach und zweigeschossigen, drei Achsen breitem übergiebelten Risalit mit Korbbogentür und kleiner Freitreppe davor. Die Hoffront mit Gliederung durch rustizierte Wandstreifen und flachen Fensterblenden. Eine Terrasse von der Parkseite.

Quelle: BSJ S. 23-33, De S. 109, DZpl S. 7, KT S. 750 / Foto: Untere Denkmalschutzbehörde

Der Denkmalschutz erstreckt sich auf das Äußere des Gebäudes und im Innern auf die historische Bausubstanz, Raumgliederung, auf architektonische Details und Schmuckformen sowie auf die mit dem Bau verbundene historische Einrichtung und Ausstattung, insbesondere auch das Treppenhaus und der Gartensaal.

 

Kreistagssitzungssaal

Kreistagssitzungssaal,  Hamburger Straße 30

Kreishaus aus dem Jahre 1914. Zweigeschossiger Backsteinbau in neubarocker Form. Das Walmdach mit drei Fledermausgauben an der Eingangsseite. Die Hauptfassade quergeteilt auf zwei Zonen. Die untere Zone von fünf Achsen und einem Neubarockportal. Auf dem Giebel des Portals das Kreiswappen und Baujahrdatum. Kleine Freitreppe davor. Die obere Zone durch verdoppelte Pilaster in Kolossalordnung gegliedert und mit drei französischen Rundbogenfenstern des Sitzungssaales betont.

Quelle: DZpl. S. 7. / Foto: Untere Denkmalschutzbehörde

 Der Denkmalschutz erstreckt sich auf das gesamte 1914 nach Plänen des Architekten Hans Ross errichtete Gebäude.

 

 


Remise

Ehemalige Remise, die als Pferdestall und Wagenschuppen an Stelle eines älteren Nebengebäudes 1826 errichtet worden ist. Eingeschossig in Fachwerk mit Krüppelwalmdach und zwei Korbbogentoren in der hofseitigen Längswand. Dachboden vermutlich früher als Kutscherwohnung genutzt. In den Jahren 1979-81 wurde die Remise für Kunstausstellungen umgebaut und restauriert.

Quelle: BSJ S. 27, DZpl. S. 7, K-T. S. 750 / Foto: Untere Denkmalschutzbehörde

 

 


Landratspark

Ehemaliger Park des Amtshauses. Gegründet wohl 1750-60 und geändert im 19. Jahrhundert. Die alte Parkanlage ist teilweise noch erhalten.

Foto: Untere Denkmalschutzbehörde

 

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