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Metropolregion Hamburg
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Haus B Kreisverwaltung

Grundstücksteilung

 
Eine Grundstücksteilung ist sowohl planungs- als auch bauordnungsrechtlich nicht mehr genehmigungspflichtig.

Die bauordnungsrechtlichen Voraussetzungen müssen jedoch nach wie vor erfüllt sein, d.h. durch die Teilung dürfen keine Verhältnisse geschaffen werden, die den Vorschriften der Landesbauordnung zuwiderlaufen.

Die Gemeinden können durch Satzungen Bereiche festlegen, in denen Teilungen genehmigungspflichtig sind. In solchen Fällen bescheinigt die Gemeinde durch Genehmigung, dass die beantragte Grundstücksteilung mit den Planfestsetzungen im Einklang steht oder durch ein sogenanntes "Negativattest", dass eine solche Teilungssatzung für das Gebiet, in welchem das zu teilende Grundstück gelegen ist, nicht besteht.

Ebenso bedarf es zur Sicherung von Gebieten mit Fremdenverkehrsfunktion einer entsprechenden Genehmigung oder eines Zeugnisses, dass eine Genehmigung nicht erforderlich ist. Über diese Genehmigung entscheidet die Bauaufsicht im Einvernehmen mit der Gemeinde.

In den oben genannten Bereichen ist der Genehmigungsbescheid bzw. das "Negativattest" für die grundbuchmäßige Abwicklung der Teilung unentbehrlich, da das Grundbuchamt eine Eintragung in das Grundbuch erst bei vorliegen der Genehmigung bzw. des Negativattestes vornehmen darf.

Ansprechpartner der Amts- bzw. Stadtverwaltungen und der Bauaufsicht finden Sie auf der Startseite.