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02.04.2020

Extra-Mitteilungen und Presseinformationen zu Coronavirus

Wir haben alle wichtigen Meldungen seit dem 28.02.2020 hier für Sie gesammelt.

Die fünf neuesten Coronavirus-Presseinformationen:

02.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg...

 

02.04.2020: COVID-19: Elf weitere Fälle im Kreis Segeberg

 

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es elf weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 119.

Drei Personen sind Reiserückkehrer*innen, bei fünf Personen ist die Infektionsquelle unbekannt und drei sind Kontaktpersonen zu bekannten Fällen.

Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 352 Personen in Quarantäne. 358 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 37 Menschen.

 

Kontakt

Kreis Segeberg

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

01.04.2020: COVID-19: Ausnahmen von striktem Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für Eltern von unter 14-Jährigen...

01.04.2020: COVID-19: Ausnahmen von striktem Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für Eltern von unter 14-Jährigen

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat seinen gestrigen Erlass zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen heute nochmals konkretisiert. Insofern hat auch der Kreis Segeberg seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 heute entsprechend angepasst. Demnach sind nun Ausnahmen von dem strikten Betretungsverbot für Begleitpersonen bei Geburten sowie für ein Elternteil von unter 14-Jährigen enthalten.

Das Betreten von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe ist für Besucher*innen untersagt. Bei der Gewährung von Ausnahme-Besuchen gilt ab sofort folgende Ergänzung (unter Punkt 7.): Die zeitliche Begrenzung auf eine Stunde gilt nicht in Krankenhäusern für jeweils ein Elternteil oder eine*n Erziehungsberechtige*n für Kinder unter 14 Jahren sowie für eine Person während der Geburt im Kreißsaal.

Weitere Erläuterungen zur gestrigen Allgemeinverfügung: Verwaltungspersonal, Hausmeister*innen, Reinigungskräfte etc. eines Krankenhauses bzw. einer Einrichtung gehören zu „Personen, die zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind“. Das gilt darüber hinaus beispielsweise auch für Amtspersonen wie Richter*innen, die eine Einrichtung aufgrund eines dienstlichen Anlasses betreten müssen.

Für Begleitung im Kreißsaal gilt: Die betroffenen Eltern sollen abwägen, ob die Begleitung aus zugelassenen ethisch-sozialen Gründen für sie zwingend notwendig ist oder ob in der jetzigen Situation aus Rücksicht auf das Personal sowie andere Mütter und Neugeborene auf die Begleitung des Vaters bzw. der Lebenspartnerin/des Lebenspartners verzichtet werden kann. Über eine Ausnahme entscheidet die Klinik.

Darüber hinaus besteht auch weiterhin ein Betretungsverbot für Krankenhäuser und Geburtsstationen für Elternteile für den Zeitraum von 14 Tagen, wenn diese sich zuvor in Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten aufgehalten haben. Werdende Mütter, die von einer Reise aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten zurückkehren, müssen dies der Klinik vorab mitteilen. So können entsprechende Vorsichtsmaßnahmen für die Mitarbeiter*innen und Hebammen getroffen werden.

Kontakt

Kreis Segeberg

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

01.04.2020: COVID-19: 15 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

01.04.2020: COVID-19: 15 weitere Fälle im Kreis Segeberg

 Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es 15 weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 108.

 Bei acht Personen ist die Infektionsquelle unbekannt, alle weiteren sind Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle.

 Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 328 Personen in Quarantäne. 341 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

 Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 35 Menschen.

Kontakt

Kreis Segeberg

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

31.03.2020: COVID-19: 13 weitere Fälle im Kreis Segeberg...

31.03.2020: COVID-19: 13 weitere Fälle im Kreis Segeberg

 Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gibt es 13 weitere labordiagnostisch bestätigte COVID-19-Fälle. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten steigt damit auf 93.

 Bei zwölf Person ist die Infektionsquelle unbekannt.

 Bei einer Person handelt es sich um eine*n Reiserückkehrer*in.

 Die Kontaktpersonen sind bzw. werden ermittelt und mit einer Quarantäne belegt.

 Aktuell befinden sich im Kreis Segeberg 309 Personen in Quarantäne. 306 Personen sind bereits wieder aus dieser entlassen.

Wieder genesen sind im Kreis Segeberg aktuell 28 Menschen.

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Kreis Segeberg

Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

31.03.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verschärft Betretungsverbot in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen...

31.03.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung verschärft Betretungsverbot in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg hat seine Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 überarbeitet. Er setzt damit einen restriktiveren Erlass des Gesundheitsministeriums um. Darin geht es um Maßnahmen in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie in stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe (siehe Punkte 7. und 8. der neuen Allgemeinverfügung). Wesentliche Neuerung: Das Betreten ist nun generell untersagt. Es gibt nur noch wenige Ausnahmen.

„Kranke und ältere Menschen müssen in diesen Zeiten besonders vor dem Coronavirus geschützt werden“, sagt Landrat Jan Peter Schröder mit Blick auf Erkrankte und Tote in verschiedenen Einrichtungen in Deutschland, unter anderem im niedersächsischen Wolfsburg sowie in einem Seniorenheim in Tornesch (Kreis Pinneberg). „Wir müssen daher alle uns zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergreifen – auch wenn diese für Angehörige nur schwer zu ertragen sind.“

In der vorherigen Allgemeinverfügung gab es eine Formulierung, die Angehörige einmal täglich unter bestimmten Voraussetzungen den Besuch in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ermöglichte. Das ist nun nicht mehr erlaubt.

Zu den Ausnahmen des Betretungsverbotes gehören ab sofort:

1. Personen, die für die pflegerische, therapeutische oder medizinische Versorgung zwingend erforderlich sind;

2. Personen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, beispielsweise Handwerker*innen für nicht aufschiebbare bauliche Maßnahmen am Gebäude sowie Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen;

3. Personen, die Waren von Lieferant*innen an einen fest definierten Punkt in der Einrichtung übergeben.

Die Einrichtungen dürfen Ausnahmen von diesem Betretungsverbot nur nach strenger Prüfung im Einzelfall zulassen, sofern ein Besuch aus besonderen persönlichen Gründen unter Berücksichtigung des Schutzes der übrigen Mitpatient*innen bzw. Bewohner*innen sowie der Mitarbeiter*innen dringend geboten oder medizinisch oder sozial-ethisch erforderlich ist. Bei der Gewährung von Ausnahmen im Einzelfall sind folgende Vorgaben zu beachten:

  • Auch bei Vorliegen eines Ausnahmefalles vom Besuchsverbot ist zu gewährleisten, dass der/die Besucher*in registriert wird und die Einrichtung für maximal eine Stunde betritt.
  • Besucher*innen müssen über persönliche Schutz- sowie Hygienemaßnahmen aufgeklärt und angehalten werden, diese dringend einzuhalten.
  • Besucher*innen mit akuten Atemwegserkrankungen dürfen die Einrichtung auch bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen eines Ausnahmefalls nicht betreten.

Darüber hinaus müssen die Einrichtungen

  • weitere Maßnahmen ergreifen, um den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren,
  • Patient*innen und Personal schützen,
  • persönliche Schutzausrüstung einsparen,
  • Kantinen, Cafeterien und andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für Patient*innen und Besucher*innen schließen,
  • Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc. unterlassen.

Die Allgemeinverfügung tritt heute in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 19. April. Eine Verlängerung ist möglich.

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Sabrina Müller

Pressesprecherin

E-Mail   Sabrina.Mueller@segeberg.de

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