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Presse und Bekanntmachungen

Falls Sie im Internet, in zum Beispiel WhatsApp- oder Telegram-Gruppen und in den sozialen Netzwerken fragwürdige Informationen oder eindeutige Fake-News finden, teilen Sie diese bitte nicht. Vielen Dank!

Pressemitteilungen


18.01.2022: Online-Veranstaltung zu den Themen Einwanderung und Asyl

Kreis Segeberg. Eine Online-Veranstaltung mit dem Titel "Politikwechsel oder nur Korrekturen? – Einwanderung und Asyl im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung" findet am Dienstag, 25. Januar, von 10 bis 12 Uhr via Zoom statt.

Zum Inhalt: Die Ampel-Koalition ist mit großen Ankündigungen gestartet: Deutschland soll demnach ein echtes Einwanderungsland werden und das Aufenthaltsrecht soll grundsätzlich modernisiert werden. Die Veranstaltung will unter anderem beleuchten, was im Koalitionsvertrag zum Thema Migration festgehalten ist, was bei der Visum-Vergabe und bei Asylverfahren geplant ist, wie humanitäre Lösungen für Geduldete aussehen und wie es bei den Themen Integration und Einbürgerung weitergeht.

Eine Anmeldung ist notwendig bei Wiebke Wilken vom Büro für Chancengleichheit und Vielfalt des Kreises. Nach der Anmeldung werden die Zugangsdaten verschickt.

Wiebke Wilken

Kreis Segeberg
Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
Geschäftsführung des Forums für Migration, Chancengleichheit und Vielfalt

Hamburger Straße 30
23795 Bad Segeberg

14.01.2022: Zensus: Weitere Erhebungsbeauftragte gesucht

Kreis Segeberg. Für den Start des Zensus am 15. Mai 2022 sucht die Erhebungsstelle des Kreises Segeberg weiterhin Bürger*innen, die als Erhebungsbeauftragte ehrenamtlich Interviews durchführen möchten. Je nach Aufwand wird eine Entschädigung von rund 850 Euro gezahlt, welche aufgrund des Zensusgesetzes 2022 einkommensteuerfrei ist. Insgesamt werden rund 400 Ehrenamtliche gesucht, circa ein Drittel ist bereits gefunden.

Voraussetzungen für diese Tätigkeit sind ein freundliches Auftreten, Zuverlässigkeit und der gewissenhafte Umgang mit vertraulichen Informationen. Zudem müssen die Interviewer*innen volljährig sein, über gute Deutschkenntnisse verfügen und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es laut Corona-Bekämpfungsverordnung und zum Schutze aller Beteiligten nur möglich, unter 2G-Voraussetzungen aktiv zu werden. Das bedeutet, dass die Interviewer*innen geimpft oder genesen sein müssen.

Zur Vorbereitung findet für jede*n Erhebungsbeauftragte*n vorab eine Schulung zum Thema „Wissen was morgen zählt“ in kleinen Gruppen unter 2G statt.

Thorben Lenz freut sich als Leiter der Erhebungsstelle über jede helfende Hand, die die gute Sache unterstützen möchte, "denn gerade durch die Datenerhebung wird beispielsweise auch eine bessere Berechnung der Corona-Inzidenzen möglich. Darüber hinaus ermöglicht der Zensus eine verbesserte Wohnungsbauplanung, den Bau von Kitas und vieles mehr", so Lenz. Eine gute Politik könne nur mit guten Daten funktionieren und diese ermögliche der Zensus 2022.

Wer Interesse hat, beim Zensus 2022 als Erhebungsbeauftragte*r mitzumachen, kann sich online bewerben. Dort gibt es auch weitere Informationen: Hier bewerben und informieren! 

Grundlegende Fragen zum Zensus werden auf der folgenden Internetseite: Zensus 2022

12.01.2022: Geflügelpest: Ab 13. Januar Aufstallpflicht im gesamten Kreis

Kreis Segeberg. "Da Fälle verendeter Wildvögel mit positivem Nachweis der Geflügelpest in diesem Monat in ganz Schleswig-Holstein sprunghaft zunehmen, ist es in Anbetracht dieser Lage notwendig, die Aufstallung von Geflügel für den gesamten Kreis Segeberg anzuordnen und Ausstellungen von Geflügel zu untersagen", so Leitender Kreisveterinär Markus Overhoff. Per Allgemeinverfügung hat der Kreis Segeberg daher am heutigen Mittwoch (12. Januar) die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Im gesamten Kreis gilt ab dem morgigen Donnerstag, 13. Januar, unter anderem eine Aufstallpflicht, was bedeutet, dass Geflügel nicht mehr ins Freie darf. Es müssten nun alle Anstrengungen unternommen werden, um einen Eintrag in Nutztier- oder Hobbyzuchten zu verhindern, sagt Overhoff. Bis auf den Kreis Segeberg und den Kreis Stormarn wurde bereits in ganz Schleswig-Holstein aufgestallt. Nun zieht Segeberg nach.

Nach Nachweisen in Norderstedt im vergangenen Jahr breitet sich das Geschehen weiter aus. In Kaltenkirchen, Neversdorf und Boostedt sind in den vergangenen Tagen verendete Wildvögel gefunden und positiv getestet worden. Insgesamt wurden seit Herbst 2021 im Kreis Segeberg 15 tote Wildvögel entdeckt, darunter Graugänse, Weißwangengänse, Uhus, Tauben, Enten und Schwäne. Für die vergangenen drei Wochen liegen bis heute vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) übersandte Geflügelpestnachweise für rund 380 Wildvögel im gesamten Bundesland vor.

Grundsätzlich gelten für alle Personen, die Geflügel halten, dieselben tierseuchenrechtlichen Maßnahmen – gleichgültig, ob es sich um gewerbliche oder private (Hobby)-Haltungen handelt. "Geflügelpest lässt sich sehr leicht über Kleidung, Schuhe, Hände usw. verbreiten. Ein wenig Mist unter den Schuhen reicht beispielsweise aus, um damit das Virus weiter zu tragen", sagt Overhoff. Deshalb sind die vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung mit Allgemeinverfügung vom 23.11.2021 festgelegten vorbeugenden Biosicherheitsmaßnahmen in Geflügelhaltungen von allen Geflügelhalter*innen zu beachten: So sollte beim Betreten der eigenen Ställe Schutzkleidung getragen werden, zum Beispiel ein stalleigener Overall und Schuhe/Stiefel. An den Eingängen der Ställe sollten mit Desinfektionsmittel getränkte Desinfektionsmatten ausgelegt werden. Die Hände sollten vor Betreten der Ställe gewaschen und desinfiziert werden. Betriebsfremde Personen haben grundsätzlich keinen Zugang zu Ställen. Das Auftreten von vermehrten Todesfällen muss an die Veterinärbehörde gemeldet werden.

Tote und sterbende Vögel sollten grundsätzlich nicht angefasst werden. Das gilt auch für Wildvögel. "Wir wissen, dass der Prozess des Sterbens für Beobachtende nur schwer zu ertragen ist", sagt Overhoff. "Aber das Einzige, was man in diesem Moment noch für einen Vogel tun kann, ist Respekt zu zeigen und ihn friedlich sterben zu lassen. Wer sich ihm nähert, löst einen Fluchtreflex aus und macht es für das Tier dadurch nur noch schlimmer."

Bürger*innen, die einen toten Greifvogel, eine Ente, Gans oder einen anderen verendeten Wasser- oder Wildvogel finden, sollte diesen melden. Das Kreis-Veterinäramt ist telefonisch zu erreichen unter 04551 / 951 9334 sowie per E-Mail an veterinaer@segeberg.de. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Kreisveterinäramt über den Fund toter Vögel durch die Rettungsleitstelle (Telefon 112) zu informieren.

Die Allgemeinverfügung des Kreises mit allen Maßnahmen und Vorgaben finden Sie hier: 


12.01.2022: E-Ladesäulen und private Wallboxen: Kreis-Fördertopf weiterhin gefüllt

Kreis Segeberg. Auch wenn die Bundesmittel für private Wallboxen (leistungsstarke Steckdosen für das Laden von Elektroautos) erschöpft sind: Beim Kreis Segeberg gibt es weiterhin einen Zuschuss für die Ladestation daheim. Auch öffentliche Ladeinfrastruktur wird nach wie vor gefördert.

Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie für den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Auch für 2022 stehen wieder 300.000 Euro für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bereit.

Konkret bedeutet das: Maximal 7.500 Euro gibt es für eine öffentlich zugängliche Normalladesäule oder maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Der Zuschuss für private Wallboxen beträgt bis zu 1000 Euro.

Interessierte können sich unverbindlich mit dem Klimaschutzmanager des Kreises in Verbindung setzen. Dort gibt es Informationen zum Ablauf einer möglichen Antragstellung oder auch erst einmal nur allgemein zum Thema.

Kontakt: 

Heiko Birnbaum

Kreis Segeberg
Kreisplanung, Regional-Management, Klimaschutz
Klimaschutz

Jaguarring 16
23795 Bad Segeberg


11.01.2022: Forum für Migration, Chancengleichheit und Vielfalt tagt online

Kreis Segeberg. Das Forum für Migration, Chancengleichheit und Vielfalt des Kreises Segeberg trifft sich am Mittwoch, 19. Januar, um 18 Uhr zu einer Online-Sitzung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die im Kreis Segeberg wohnen oder bei einer Institution im Kreisgebiet arbeiten, die im Bereich Migration tätig ist.

Auf der Tagesordnung stehen neben einem kurzen Bericht des Vorstands unter anderem ein Bericht über Aktionen und Projekte für Zugewanderte in Norderstedt sowie vom Forum für Migrant*innen aus Norderstedt und Termine für das Jahr 2022.

Eine Teilnahme ist möglich über folgenden Link: Online-Sitzung des Forums für Migration, Chancengleichheit und Vielfalt

Es wird das Format "BigBlueButton" verwendet.

Fragen oder Anregungen sind möglich per E-Mail oder telefonisch unter 04551/951-9511.

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Coronavirus-Mitteilungen


18.01.2022: 697 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit wurden seit gestern Nachmittag insgesamt 697 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 18.01.2022, 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 18.502. Aktuell sind 5.770 Personen mit Corona infiziert.

19 Personen werden in einer Klinik versorgt, eine davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 hat sich um zwei Personen erhöht und beträgt nun 202. Verstorben sind eine 59 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einer Pflegeeinrichtung sowie ein 69 Jahre alter Mann, der in einem Pflegeheim gelebt hat. (Weitere Angaben zu den Verstorbenen machen wir nicht!)

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Die oben genannten Zahlen geben den Stand der bis 14 Uhr erfassten Fälle der vergangenen 24 Stunden wider. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich bei dieser Mitteilung also nur um einen Tages-Zwischenstand.

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


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Inzidenzen: Städte, Ämter und Gemeinden

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Grafiken und Zahlen des Robert Koch-Instituts

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Landesverordnungen und Erlasse

17.01.2022: Seit Freitag 727 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit wurden seit Freitagnachmittag insgesamt 727 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 17.01.2022, 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 17.780. Aktuell sind 5.198 Personen mit Corona infiziert.

14 Personen werden in einer Klinik versorgt, zwei davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 hat sich um zwei Personen erhöht und beträgt nun 200. Verstorben sind ein 59 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einer Pflegeeinrichtung sowie eine 91 Jahre alte Frau, die in einem Pflegeheim gelebt hat.

Der Infektionsschutz weist nochmals darauf hin, dass die seit Samstag gültigen Quarantänevorgaben auch für all jene gelten, die sich zu dem Zeitpunkt bereits in Absonderung oder Isolation befunden haben.

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Die oben genannten Zahlen geben den Stand der bis 14 Uhr erfassten Fälle wider. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich also bei dieser Mitteilung nur um einen Tages-Zwischenstand.

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


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14.01.2022: Neue Absonderungsregelungen gelten ab 15. Januar

Kreis Segeberg. Das Gesundheitsministerium hat heute (14.01.) einen neuen Erlass zu Absonderungsregelungen herausgegeben. Der Erlass ist die Basis für die vom Kreis Segeberg erlassene Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung, die am morgigen Samstag, 15. Januar, in Kraft treten wird. Die neuen Regelungen gelten dann auch für Personen, die sich zurzeit bereits in Absonderung befinden.

Mit dem neuen Erlass werden die zwischen Bund und Ländern vereinbarten neuen Regeln umgesetzt. Zudem wurde die Meldepflicht sowohl für mit dem Coronavirus infizierte Personen als auch für Kontaktpersonen gegenüber den Gesundheitsämtern aufgehoben. Infizierte und enge Kontaktpersonen sind also eigenverantwortlich verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben – unabhängig davon, ob sie vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Außerdem sollten sie bekannte Kontaktpersonen eigenständig über die Infektion informieren, sodass diese Personen ebenfalls eigenverantwortlich der Absonderungspflicht nachkommen können. Darüber hinaus ist keine Bestätigung des Gesundheitsamtes erforderlich, um die Absonderung zu beenden.

Gesundheitsminister Heiner Garg: "Es geht in dieser Phase der Pandemie insbesondere darum, die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsämter sicherzustellen, damit die vorhandenen Ressourcen auf den Schutz vulnerabler Gruppen fokussiert werden können. Dies setzt ein hohes Maß an Eigenverantwortung von allen Bürger*innen voraus. Ich appelliere daher an alle: Halten Sie sich weiterhin an die AHA+L-Regel. Begeben Sie sich bei einer Infektion oder als enge Kontaktperson ohne Auffrischungsimpfung oder gleichwertigem Status umgehend in Absonderung und informieren Sie eigenständig mögliche Kontaktpersonen."

Landrat Jan Peter Schröder: "Es ist nicht einfach, im Kampf gegen die Corona-Pandemie den Überblick über die oft in kurzer Zeit veränderten und neuen Regelungen zu behalten. Das ist mir bewusst. Und allen dürfte wohl auch klar sein, dass es aufgrund der schieren Masse an Fällen, die wir leider aktuell sehen, keine flächendeckenden Kontrollen geben kann. Ich gehe aber davon aus, dass die allermeisten Menschen ohnehin verantwortungsbewusst handeln und sich an die Vorgaben halten. Insofern setze auch ich bei der Umsetzung der neuen Absonderungsvorgaben ganz stark auf die Eigenverantwortung der Segeberger Bürger*innen, sich so zu verhalten, dass sie andere nicht gefährden, wenn sie infiziert oder eine enge Kontaktperson sind."

Konkret sieht der Erlass folgende Regelungen zur Absonderung vor:

  • Zukünftig müssen sich sowohl Kontaktpersonen als auch mit dem Coronavirus Infizierte generell für zehn Tage in Quarantäne bzw. Isolierung begeben. Diese kann nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig beendet werden.
  • Als Kontaktpersonen können Schüler*innen sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig die Quarantäne verlassen. Bei infizierten Kindern und Jugendlichen gelten dagegen die allgemeinen Absonderungsfristen bei einer Infektion mit der Möglichkeit, die Isolierung vorzeitig nach sieben Tagen bei Vorliegen eines negativen Tests zu beenden.
  • Für Infizierte, die als Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind, kann die Absonderung nach sieben Tagen ausschließlich mit einem PCR-Test vorzeitig beendet werden. Voraussetzung ist, dass vor der Testung nach sieben Tagen eine 48-stündige Symptomfreiheit besteht. Als Kontaktpersonen können diese Beschäftigten regulär nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test die Quarantäne vorzeitig beenden.

Wichtiger Hinweis: Unbeobachtete Selbsttests, die zum Beispiel zu Hause durchgeführt werden, sind zur Beendigung der Absonderung nicht zulässig. Es muss ein Antigen-Test oder PCR-Test gemacht und das negative Testergebnis muss entsprechend bescheinigt werden. Dazu kann zum Beispiel ein Testzentrum oder eine Teststation besucht werden. Dafür darf die Absonderung kurzzeitig verlassen werden.

Folgende Personen mit entsprechenden Nachweisen sind als Kontaktpersonen von der Absonderung ausgenommen:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben,
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Wichtig: Sie müssen sich jedoch in Absonderung begeben, wenn Symptome, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten können, auftreten. Dazu gehören Husten, Fieber oder erhöhte Temperatur, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeine Schwäche. Gleiches gilt, wenn sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Hinweis zu Johnson & Johnson: Der Bund wird im Zuge der vorgenannten Änderungen auch die Definition für die vollständige Impfung von Personen ändern, die ihre Erstimpfung mit Johnson & Johnson erhalten haben. Für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden, gilt: Hier bedarf es nun auch einer zweiten Impfung für den Status "vollständig geimpft" und somit einer dritten Impfung für die Auffrischung/den Booster. 

Die vorgesehenen Ausnahmen gelten auch im Hinblick auf die Regelungen in der Coronavirus-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Gilt die 2G-Plus-Regel, so waren schon bisher Menschen mit einer Auffrischungsimpfung von der Testpflicht bei 2G-Plus-Settings befreit. Diese Befreiung wird nun auf die vorgenannten Gruppen ausgedehnt. So besteht ein Gleichlauf der Systematiken bei den Quarantäne- und 2G-Plus-Regeln für bestimmte Personenkreise, die Menschen mit einer Auffrischungsimpfung gleichgestellt sind.

Um aktuell zum Beispiel ein Fitnessstudio oder ein Restaurant besuchen zu können (dort gilt die 2G-Plus-Regel), brauchen folgende Personen also keinen zusätzlichen Test:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben,
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt),
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Schaubild "Was mache ich, wenn...?" zum Thema Quarantäne 

Auf der Internetseite des Kreises werden zeitnah weitere Informationen zum Thema veröffentlicht.


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14.01.2022: 420 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit wurden seit gestern Nachmittag insgesamt 420 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 14.01.2022, 14 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 17.031. Aktuell sind 4.879 Personen mit Corona infiziert.

13 Personen werden in einer Klinik versorgt, vier davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 198.

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Wir weisen darauf hin, dass die oben genannten Zahlen den Stand der in den vergangenen 24 Stunden erfassten Fälle wiedergeben. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich also bei dieser Mitteilung nur um einen Tages-Zwischenstand.

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


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13.01.2022: 495 Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Nachdem der Kreis Segeberg seine täglichen Fallzahlmeldungen aufgrund einer explosionsartigen Zunahme an Omikron-Fällen und einer damit einhergehenden Überlastung des Infektionsschutzes zu Beginn des neuen Jahres vorübergehend einstellen musste, können nun wieder verlässlichere Zahlen gemeldet werden.

Zur Verdeutlichung, welche Dynamik das Infektionsgeschehen in den vergangen knapp zwei Wochen des noch neuen Jahres hatte und hat:

Anzahl Personen mit positivem PCR-Test:

2020: 2.575

2021: 9.943

2022: deutlich über 3.000

Kreisweit wurden seit gestern Nachmittag insgesamt 495 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen erfasst (Stand 13.01.2022, 15.45 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 16.630. Aktuell sind 4.635 Personen mit Corona infiziert.

17 Personen werden in einer Klinik versorgt, vier davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt mittlerweile 198. Zuletzt verstorben sind am 10. und 11. Januar eine 79 Jahre alte Frau sowie ein 84 Jahre alter Mann. Beide hatten keinen Bezug zu einer Pflegeeinrichtung.

Wichtiger Hinweis zu den Zahlen:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die oben genannten Zahlen den Stand der in den vergangenen 24 Stunden erfassten Fälle wiedergeben. Die Mitarbeiter*innen im Infektionsschutz werden in den kommenden Stunden weitere Fälle erfassen. Es handelt sich also bei dieser Mitteilung nur um einen Tages-Zwischenstand. 

Angaben zu Personen in Quarantäne und zu Genesenen können wir derzeit nicht machen.


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Inzidenzen: Städte, Ämter und Gemeinden

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17.01.2022: Allgemeinverfügung (Corona/Absonderung)

Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) oder der Einstufung als enge Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit.

16.01.2022: Allgemeinverfügung (Corona/Absonderung)

Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) oder der Einstufung als enge Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit.

14.01.2022: Allgemeinverfügung (Corona/Absonderung)

Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) oder der Einstufung als enge Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit.

14.01.2022: Allgemeinverfügung (Corona/Aufhebung Landesunterkunft)

Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg über Aufhebung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 in der Gemeinschaftseinrichtung Landesunterkunft (LUK) Bad Segeberg - Containerfeld 1, Segeberger Straße 100, 23795 Bad Segeberg.

14.01.2022: Öffentliche Ausschreibung: Waschraumhygieneartikel

Öffentliche Ausschreibung SE30.00.20210041 Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Waschraumhygieneartikel

Angebotsfrist: 03.02.2022 – 12:00 Uhr

 Die Vergabeunterlagen stehen zum kostenfreien Download auf dem Deutschen Vergabeportal unter der folgenden URL zur Verfügung:

https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6QYYLZ


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