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Gesundheit

Letzte Meldung

Gesund über den Winter

Hier finden Sie Informationen

  • zur Nutzung der Notaufnahme,
  • zum ärztlichen Bereitschaftsdienst und
  • über Impfmöglichkeiten für Herbst und Winter.

Unter arztsuche.kvsh.de sind alle Ärztinnen und Ärzte mit den Öffnungszeiten ihrer Praxen verzeichnet. Über ein Ampelsystem ist erkennbar, welche Praxis auch an den Wochentagen zwischen und nach den Feiertagen zu erreichen ist. Anrufbeantworter mit den genauen Öffnungszeiten sollten zu Ende abgehört werden.

Sofern die eigene Hausarztpraxis nicht erreichbar ist, steht bei akuten Beschwerden der Patient*innenservice rund um die Uhr telefonisch unter 116117 zur Verfügung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein und das Land bitten Patient*innen, nicht spontan die Notaufnahme einer Klinik aufzusuchen, sondern nur dann, wenn dies auf Empfehlung der 116117 geschieht. Nur bei einem lebensbedrohlich erscheinenden Zustand (Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Unfälle) sollte der Rettungsdienst unter 112 angerufen werden.

Gesund durch Herbst und Winter in Schleswig-Holstein

24.01.2023: Kreisverwaltung am 30. Januar nachmittags geschlossen

Kreis Segeberg. Aufgrund einer Personalversammlung bleibt die Kreisverwaltung Segeberg samt Außenstellen am Montag, 30. Januar, am Nachmittag geschlossen. Auch telefonische Anfragen sind nicht möglich. Bereits vereinbarte und nicht abgesagte Termine behalten aber ihre Gültigkeit.

Das Fleischhygieneamt in Bad Bramstedt ist wie gewohnt erreichbar.

12.01.2023: Einrichtungsbezogene Impfpflicht ausgelaufen

Kreis Segeberg. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen SARS-CoV2 gibt es nicht mehr. Sie betraf vor allem medizinisches und pflegerisches Personal. Der entsprechende Paragraf 20a des Infektionsschutzgesetzes ist zum 1. Januar 2023 aufgehoben worden. Der Infektionsschutz des Kreises Segeberg hat laufende Verfahren zur COVID-19-Impfpflicht eingestellt. Betroffene Personen und Einrichtungen werden darüber direkt informiert. Das Internetportal auf der Website des Landes wurde bereits deaktiviert. Neue Meldungen ungeimpfter Mitarbeiter*innen werden nicht mehr entgegengenommen.

Dem Kreis Segeberg waren seit Beginn der Impflicht am 16. März 2022 insgesamt 667 Personen gemeldet worden, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügten oder die Bescheinigungen vorgelegt hatten, bei denen Zweifel an der Echtheit bestanden. Es wurden Aufforderungen verschickt, dem Gesundheitsamt entsprechende Nachweise vorzulegen.

Tätigkeits- und/oder Betretungsverbote musste der Infektionsschutz nicht aussprechen. "Gemeinsam mit den Arbeitgeber*innen haben wir unter Berücksichtigung der ohnehin kritischen Personalsituation stets und überwiegend erfolgreich versucht, den Schutz der vulnerablen Personen ohne Aussprechen von Tätigkeitsverboten sicherzustellen – ohne dabei die Ansprüche und Bedürfnisse aller Beteiligten zu vernachlässigen", sagt Dr. Christian Herzmann. In vielen Fällen konnten Arbeitsverhältnisse geschaffen werden, die gewährleisteten, dass Bewohner*innen, Patient*innen und Mitarbeiter*innen nicht gefährdet wurden.

"Bei der COVID-19-Pandemie handelte es sich insgesamt um eine völlig neue Bedrohung eines bis dahin unbekannten Ausmaßes, für die niemand die Folgen abschätzen und ein Patentrezept aus der Schublade ziehen konnte. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht sollte dazu beitragen, die Zahl der Opfer und Geschädigten zu begrenzen", sagt Dr. Christian Herzmann. Dabei sollte seiner Meinung nach aber nicht unerwähnt bleiben, dass ein sehr großer Aufwand bei allen Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen wie auch in der Gesundheitsverwaltung erbracht werden musste.

Wichtiger Hinweis: Ungeachtet der weggefallenen einrichtungsbezogenen Impflicht bei Corona werden Verfahren zum Masernschutzgesetz weiterhin bearbeitet.


Weitere Informationen

Inzidenzen: Städte, Ämter und Gemeinden (Archiv)

Inzidenzverlauf im Kreis Segeberg

DIVI-Intensivregister (Intensivbettenkapazitäten)

Grafiken und Zahlen des Robert Koch-Instituts

Grafiken und Zahlen des Landes Schleswig-Holstein

Coronavirus-Informationen des Landes

Impfportal des Landes

Landesverordnungen und Erlasse

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Wichtige Informationen und Services

Gesundheit im Überblick

Unsere Dienstleistungen zum Thema Gesundheit finden Sie hier im Überblick, in den weiteren Themen und gesammelt am Ende dieser Seite. In den Dienstleistungen sind notwendige Dokumente, Formulare und die Kontaktdaten zu Ihren Ansprechpartner*innen zu finden.

Amtsärztlicher Gutachtendienst

Aus verschiedenen Anlässen wird eine amtsärztliche Begutachtung im Gesundheitsamt notwendig. Auftraggeber sind beispielsweise Behörden, Gerichte und öffentlich-rechtliche Institutionen.

Begutachtet wird zum Beispiel die gesundheitliche Eignung zur Einstellung, Prüfungsfähigkeit, nach Antrag auf bestimmte Sozialleistungen und im gerichtsärztlichen Dienst.

Bei uns erfolgt der anonyme HIV-Test und wir stellen die AIDS-Fachkraft.

Sozialpsychiatrischer Dienst

Gesundheitsförderung

Heilberufe & Medizinalkartei

Im Kreis Segeberg praktizierende Gesundheitsberufe sind meldepflichtig und werden in unserer Medizinalkartei erfasst.

Dies sind Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Hebammen, Podolog*innen und viele andere mehr.

Auch die Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen zur Heilpraktiker*innenprüfung erfolgt im Fachdienst Gesundheit.

Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst

Wir sind Ansprechpartner*innen für Eltern, Lehrer*innen und Fachkräfte im Gesundheitswesen. Unsere Aufgabe ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bei Fragen zur Entwicklung und Gesundheit von Kindern und rund um die Schule stehen wir gerne zur Verfügung.

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen

Die Früherkennung von Karies und Zahnfehlstellungen ist wichtig für die Gesundheit. Unser Zahnärztlicher Dienst führt daher regelmäßig Untersuchungen im Kindergarten und Schulen durch.

Coronavirus

Infektionsschutz und Impfungen

Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Masernschutzgesetz und Meldeformular

Multiresistente Erreger

Reisen mit Betäubungsmitteln

Wichtige Dokumente und Formulare

Coronavirus und andere Infektionskrankheiten: Informationen für Geflüchtete

Das Land Schleswig-Holstein, der Bund, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Robert Koch-Institut halten viele Informationen für Geflüchtete in vielen Sprachen bereit.

Ein Schwerpunkt ist aktuell Informationsmaterial in ukrainischer Sprache.

Für aus der Ukraine in Deutschland eintreffende Menschen, die in Teilen über einen noch nicht ausreichenden Impfschutz vor dem Coronavirus SARS-CoV2 verfügen, sind der Schutz vor einer Corona-Infektion und die Corona-Schutzimpfung besonders wichtig.

Die Informationen dienen der Unterstützung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, zum Beispiel Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes oder Beschäftigten in Gemeinschaftsunterkünften bei der Betreuung von Geflüchteten.

Die Informationsmaterialien in ukrainischer Sprache können heruntergeladen, ausgedruckt, ausgehängt oder an geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Eltern weitergegeben werden.


Pflege und Betreuung

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit, Alter, Beeinträchtigung oder Behinderung in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können.

Wir helfen Ihnen!

Unsere Gesellschaft wird immer älter.

Im Kreis Segeberg sind die Themen Pflege und Pflegeberufe deshalb sehr wichtig.

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