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Schulungen zur "Prävention von religiös begründetem Extremismus" im Kreis Segeberg

„Salafismus und Radikalisierung“ 

Fortbildung für haupt-und ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe

 

Glaube oder Extremismus? Eine Frage, die manche Unsicherheit bei hauptamtlich und ehrenamtlich Tätigen im Umgang mit Geflüchteten aufwirft. Denn Religiosität und religiös begründeter Extremismus sind manchmal nur schwer voneinander zu unterscheiden. Was ist der Unterschied zwischen gelebter Religiosität und extremistischen Ideen?

Wir möchten aufklären und Unsicherheiten im Umgang mit Geflüchteten nehmen. In dieser Fortbildung geht es darum, das Phänomen Salafismus, seine verschiedenen Ausprägungen und seine scheinbare Attraktivität kennen zu lernen. Auch wird die aktuelle Lage in Schleswig-Holstein - wie auch in Deutschland - Gegenstand der Fortbildung sein. In interaktiven Übungen wird zudem vermittelt, welche Anzeichen bei einer Radikalisierung auftreten können, warum sich junge Menschen radikalisieren und an wen man sich wenden kann, um Hilfe und Unterstützung zu erhalten.

ReferentInnen: PROvention, Präventions-und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus in Schleswig-Holstein

 

Wann?

Mittwoch, 13. Juni 2018

9:30  Uhr Ankommen

10:00 – ca. 12:00 Uhr Schulung

12:00 - 13:00 Uhr Pause mit kleinem Imbiss

13:00 - ca. 15:30 Uhr Schulung

 

Wo?

Kreisverwaltung Segeberg, Kreistagssitzungssaal, Hamburger Straße 30, 23795 Bad Segeberg (Alter Eingang)

Ihre verbindlichen Anmeldungen nehmen wir gern entgegen bis Freitag, den 08. Juni 2018 per Mail unter soziales.godt@kreis-se.de oder telef. unter 04551 951 871.