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Maike Moser verlässt die WKS

Die bisherige Geschäftsführerin der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg (WKS), Maike Moser, wird ihre Tätigkeit auf eigenen Wunsch in diesem Sommer beenden und in ihr ursprüngliches Betätigungsfeld als Wirtschaftsjuristin zurückkehren.

Sie hat die WKS während ihrer über zweijährigen Tätigkeit erfolgreich neu ausgerichtet und finanziell gefestigt.

„Mir haben die vielen spannenden Aufgaben viel Freude bereitet. Nach diesem umfangreichen Arbeitsprogramm befindet sich die WKS jetzt in ruhigem Fahrwasser und kann sich unter neuer Leitung langfristig strategisch neu aufstellen. Für mich bedeutet dies einen Aufbruch zu neuen Ufern, wieder mit kaufmännisch-juristischem Verantwortungsschwerpunkt“, blickt Maike Moser in ihre berufliche Zukunft, die sie nach Hamburg führen wird.

Im November 2013 übernahm Maike Moser zunächst den Aufbau des Kreis-Beteiligungsmanagements; im September 2014 wurde sie von Landrat Jan Peter Schröder zur Geschäftsführerin der Beteiligungsholding des Kreises (KSB GmbH) berufen. Mit Konsolidierung der WKS (damals noch 100-prozentige Tochtergesellschaft der KSB GmbH) in den Jahren 2016/2017 durch Verschmelzung von WKS und KSB waren alle gesetzten Ziele erreicht.

„Es war eine sehr intensive Zeit mit vielen interessanten Herausforderungen. Gemeinsam mit meinem hochmotivierten Team, der Verwaltung sowie der Kreispolitik habe ich in den letzten Jahren viele Erfolge erzielt. Jetzt übergebe ich gerne an inen Nachfolger oder eine Nachfolgerin“, sagt Maike Moser. Der Kreistag wird in Kürze über eine mögliche Neuausschreibung der WKSGeschäftsführung entscheiden.

Mit Bedauern nehmen Aufsichtsratsvorsitzender Hanno Krause und Landrat Jan Peter Schröder das Ausscheiden von Maike Moser zur Kenntnis: „Mit guten Entscheidungen hat sie die WKS wieder auf Kurs gebracht und es ist schade, dass sie sich nun für einen Wechsel entschieden hat. Für ihre weitere berufliche Karriere wünsche ich Frau Moser alles Gute. Unser Ziel ist es jetzt, die WKS zum Wohle des Kreises, seiner Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger weiterzuentwickeln“, so der Landrat.