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23.11.2018

Einbürgerungsfeier: 14 neue deutsche Staatsangehörige im Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. „Mit Aushändigung der Einbürgerungsurkunde sind Sie deutsche Staatsangehörige bzw. deutscher Staatsangehöriger“: Die Worte von Landrat Jan Peter Schröder kehrten die Emotionen nach außen und so manche Freudenträne kullerte über die Wangen der Gäste, die zur Einbürgerungsfeier des Kreises Segeberg in die Remise nach Bad Segeberg gekommen waren.

Für 13 Frauen und Männer sowie ein zwölfjähriges Mädchen aus insgesamt elf Nationen erfüllte sich mit ihrer Einbürgerung ein teils lang gehegter Wunsch. Ob aus Großbritannien, Polen, Finnland, Niger oder dem Iran: „Sie alle sind heimisch hier geworden und bringen sich ein. Ihre Erfahrungen machen uns reicher“, sagte Landrat Schröder. Er betonte, dass eine Entscheidung für die deutsche Staatsangehörigkeit nicht automatisch eine Ablehnung der Heimat bedeute. „Deutscher wird man nicht über Nacht“, hob Schröder hervor, der damit auf den Einbürgerungstest anspielte, den jeder im Vorfeld bestehen musste – wobei die Fragen teilweise gar nicht so einfach gewesen seien.

Pianistin und Sängerin Loretta Bonkowski stimmte die Gäste musikalisch auf das festliche Ereignis ein. Nachdem eine Mitarbeiterin der Einbürgerungsbehörde das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung verlesen hatte, wurde es ernst: Nun waren die Einbürgerungsbewerber nach und nach einzeln an der Reihe und traten nach vorne. Sie sagten einen Teil des Bekenntnisses erneut auf, bevor ihnen der Landrat eine Urkunde und ein kleines Präsent überreichte und herzlich gratulierte. Am Ende sangen alle gemeinsam die deutsche Nationalhymne, bevor die Veranstaltung bei Kaffee und Kuchen ausklang.

Nach der feierlichen Einbürgerung: die neuen deutschen Staatsangehörigen mit Landrat Jan Peter Schröder.

© Kreis Segeberg