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Wappen Kreis Segeberg
 
Haus B Kreisverwaltung

Der Kreispräsident

Claus Peter Dieck

Foto Claus Peter Dieck

Ich wurde 1966 in der Kreisstadt Bad Segeberg geboren und habe meine Kindheit in Hartenholm verbracht und lebe seit 1994 in der schönen Gemeinde Todesfelde im Herzen des Kreises Segeberg. Seit mehr als 25 Jahren bin ich verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.

Nach dem Abitur 1985 habe ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert. Anschließend setzte ich mich noch einmal auf die Schulbank und absolvierte in Abendkursen die Fortbildung zum Bilanzbuchhalter. Beruflich habe ich lange Jahre in führenden Positionen im Rechnungswesen, sowie im Bereich der Warenwirtschaft in regionalen mittelständischen Betrieben gearbeitet. Im Jahr 2010 habe ich dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und bin seither als geschäftsführender Gesellschafter der Trave Holz im Bereich der Holzwirtschaft tätig.

Kommunalpolitisch engagiere ich mich seit meinem Schulabschluss. Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Todesfelde war ich von 1998 bis 2008. Seit 2003 vertrete ich als direkt gewählter Bewerber den Wahlkreis 8 "Leezen" im Segeberger Kreistag. In der Zeit von 2008 bis Juni 2018 übte ich die Funktion des stellvertretenden Landrates aus und bin seit Juni 2018 Kreispräsident.

Zudem bin ich ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der Kaltenkirchener Bank eG, sowie vom Kreis Segeberg entsandtes Vorstandsmitglied im Verein für Jugend- und Kulturarbeit e.V. (VJKA). Meine große Leidenschaft ist neben der Politik der Fußball, den ich besonders in meiner Heimatgemeinde genieße.

1. Stellvertreter ist Peter Säker (SPD)

2. Stellvertreterin ist Prof. Dr. Ulrike Täck (Bündnis90/Die Grünen)

Wahl einer Kreispräsidentin / eines Kreispräsidenten

Der Kreistag wählt in seiner ersten Sitzung nach Beginn der Wahlzeit (konstituierende Sitzung) aus seiner Mitte die/den Kreispräsidenten/in als Vorsitzende/n sowie die Stellvertretungen für 5 Jahre.

Die Wahl der Kreispräsidentin/des Kreispräsidenten sowie der Stellvertreter/innen erfolgt in der Regel im Meiststimmenverfahren (§ 28 Abs. 1 KrO i.V.m. § 35 Abs. 3 KrO). Vorschlagsberechtigt ist dabei jedes Mitglied des Kreistages.

Um parteipolitisch einseitige Stellenbesetzungen zu vermeiden, kann jede Fraktion aus Gründen des Minderheitenschutzes die Wahl im gebundenen Vorschlagsrecht verlangen (§ 28 Abs. 2 KrO).

Wird das gebundene Vorschlagsrecht verlangt, so steht den Fraktionen das alleinige Vorschlagsrecht der/des Vorsitzenden/in und der Stellvertreter/innen in der Reihenfolge der Höchst zahlen zu, die sich aus der Teilung der Sitzzahlen der Fraktionen durch 0,5 – 1,5 – 2,5 – 3,5 usw. in Anlehnung an das Verfahren Sainte-Lague/Schepers ergeben. Die Abstimmung erfolgt als Mehrheitsbeschluss (§ 34 abs. 1 KrO).