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Verschärfte Regeln im Kreis Segeberg

Ab Montag, 11. Januar 2021, gelten in ganz Schleswig-Holstein neue Regeln zur Bekämpfung der Coronapandemie.

COVID-19: Verschärfte Regeln

"Unsere Eigenverantwortung ist gefordert!"

"Das Virus breitet sich rasant aus und in vielen Fällen ist es trotz gesteigerter Bemühungen nicht mehr immer möglich, die Infektionsquellen zu identifizieren und die Infektketten zu durchbrechen", sagt Landrat Jan Peter Schröder. "Wir befinden uns in einer weltweiten Krise. Jeder und jede Einzelne ist jetzt mehr denn je gefragt. Unser aller Verhalten entscheidet in den vor uns liegenden Wochen und Monaten ganz maßgeblich über den Verlauf der Pandemie und damit auch über unsere Zukunft."

Die Regelungen treten am 16. Dezember 2020 in Kraft und gelten vorerst bis zum 10. Januar 2021.

Kernpunkte der neuen Verordnung sind:

  • Es dürfen sich nur noch bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, Kinder bis 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Vom 24. bis 26. Dezember gilt eine bundesweite Weihnachtsregelung: Demnach darf der eigene Hausstand im privaten Raum zusätzlich vier Personen aus dem engsten Familienkreis empfangen, die Zahl der Haushalte ist dabei nicht beschränkt. Auch hier gilt: Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
  • Sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen bis auf wenige Ausnahmen schließen. Dazu zählen zum Beispiel Lebensmittel- und Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Tierbedarfsmärkte sowie Weihnachtsbaumverkäufe. Baumärkte sind ebenfalls zu schließen. Sie können aber – wie alle Einzelhandelsgeschäfte – Abhol- und Lieferservices anbieten. Auch Abhol- und Lieferdienste der Gastronomie bleiben weiterhin möglich.
  • Ebenso schließen müssen sämtliche Freizeit- und Kultureinrichtungen. Es können auch keine Bücher in Bibliotheken zurückgegeben werden.
  • Fitnessstudios, Schwimmbäder und ähnliche Einrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Auch Sportanlagen sind zu schließen. Maßnahmen zur Erhaltung des Tierwohls bleiben unter Einhaltung der Hygienekonzepte und geltenden Schutzmaßnahmen gestattet.
  • Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und alle Dienstleistungen mit Körperkontakt dürfen ihre Dienste nicht mehr anbieten. Erlaubt bleiben medizinisch und pflegerisch notwendige Behandlungen wie Physio- und Ergotherapien und Logopädie sowie Podologie/Fußpflege.
  • Auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie auf sonstigen Flächen, auf denen zu Silvester und Neujahr mit verstärktem Personenaufkommen zu rechnen ist, dürfen Feuerwerkskörper nicht verwendet werden. Die Bundesregierung hat angekündigt, dass der Verkauf von Pyrotechnik in diesem Jahr generell verboten werden soll.
  • Ausschank und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken sind landesweit in der Öffentlichkeit untersagt.

Schnelltests in Alten- und Pflegeheimen

  • Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen sollen zweimal wöchentlich auf eine Corona-Infektion getestet werden. Das Land stellt 1,3 Millionen Euro bereit, um das Personal in der Anwendung von sogenannten Antigen-Schnelltests zu schulen.
  • Bewohner*innen Alten- oder Pflegeheimen dürfen jeweils nur von zwei registrierten Personen besucht werden.
  • Diese Punkte gelten sinngemäß auch für Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung behinderter Menschen und stationären Gefährdetenhilfe.

Notbetreuung in den Kitas

  • Für die Angebote der Kindertagesbetreuung gilt ab Mittwoch ein Betretungsverbot. Es wird eine Notbetreuung geben für Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet oder alleinerziehend ist. Voraussetzung ist allerdings, dass keine Alternativbetreuung möglich ist. Auch Kinder, die einen heilpädagogischen Förderbedarf haben oder Sprachförderung benötigen, können die Einrichtungen besuchen. Gleiches gilt für Kinder, für die aus Kindeswohlaspekten eine Betreuung notwendig ist.

Veranstaltungen und Gottesdienste

  • Veranstaltungen sind bis auf wenige Ausnahmen untersagt, zum Beispiel falls diese zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung notwendig sind.
  • An Versammlungen dürfen künftig maximal 100 Personen (draußen) beziehungsweise 50 Personen in geschlossenen Räumen teilnehmen.
  • Gottesdienste nach vorheriger Anmeldung mit maximal 50 Personen in Kirchen, außerhalb geschlossener Räumlichkeiten mit 100 Personen möglich. Gemeindegesang ist in keinem Fall möglich, während der gesamten Dauer der Gottesdienste müssen Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.
  • An Bestattungen sowie Trauerfeiern auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen dürfen höchstens 25 Personen unter den Hygiene- und Abstandsauflagen teilnehmen.

Schulen

  • Außerschulische Bildungsangebote als Präsenzveranstaltung sind unzulässig.
  • Bereits zuvor hatte das Bildungsministerium darüber informiert, dass die Schulen ab dem 16.12.2020 geschlossen werden. Es wird dann nur noch ein Distanz-Lernangebot geben. Für Kinder aus den Jahrgangsstufen 1 bis 7, wird eine Notbetreuung angeboten. Es gelten dieselben Voraussetzungen wie für die Kindertageseinrichtungen. Die Landesregierung appelliert an alle Eltern, ihre Kinder wenn möglich schon ab sofort zuhause zu betreuen. Unaufschiebbare, abschlussrelevante Klausuren dürfen in dieser Woche noch geschrieben werden.

Bußgeld

Die Regeln sind zumeist bußgeldbewehrt entsprechend des gültigen Bußgeldkataloges. Die zuständigen Ordnungsbehörden werden von der Landespolizei im Rahmen des allgemeinen Aufgabenvollzugs unterstützt. Sie können darüber hinaus bei Bedarf Amtshilfe bei der Landespolizei zur Erhöhung der Kontrolldichte beantragen. Dazu wurde zwischen Land, Polizei und Kommunen ein entsprechendes Verfahren vereinbart. Anforderungen an die Bundespolizei werden über die zentrale Stelle (Lagezentrum) der Landespolizei koordiniert.

Zusammenhalten und Rücksicht nehmen

"Wir alle müssen jetzt gemeinsam daran arbeiten, die Ansteckungen wieder zu verringern. Das kann uns aber nur gelingen, wenn wir die geltenden Regeln ganz konsequent einhalten und uns ein weiteres Mal in Verzicht üben. So schwer das an der einen oder anderen Stelle auch sein mag", sagt Landrat Jan Peter Schröder.


Allgemeinverfügungen und weitere Informationen


15.12.2020

VON KREISPRÄSIDENT UND LANDRAT AN DIE KREISBÜRGER*INNEN


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Wir aktualisieren täglich von Montag bis Freitag immer gegen Nachmittag die Coronavirus-Fallzahlen.
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Für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten gelten neue Regeln: Hier finden Sie aktuelle Informationen und das Online-Formular.


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Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs bietet Hilfe, Informationen und Kontaktmöglichkeiten an.
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CORONAVIRUS-PRESSEMELDUNGEN

26.01.2021: Corona-Ausbruch in Seniorenresidenz Großenaspe – Kreisweit insgesamt 52 Corona-Neuinfektionen...

26.01.2021: Corona-Ausbruch in Seniorenresidenz Großenaspe – Kreisweit insgesamt 52 Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. In der Seniorenresidenz Großenaspe gibt es einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind 14 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden.

Kreisweit hat es seit gestern insgesamt 52 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 19 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 26.01., 16.20 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.505.

Wieder als genesen gelten 2.875 Menschen. Aktuell sind 532 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.732 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.457.

42 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit gestern um zwei auf nun 98 erhöht. Verstorben sind ein 76-jähriger Bewohner des „Haus Itzstedt“ sowie eine 83 Jahre alte Bewohnerin aus dem „Haus Goldenbek“.

Insgesamt 17 Menschen in SeniorenresidenzGroßenaspe infiziert

In der Seniorenresidenz Großenaspe gibt es wie oben berichtet einen Corona-Ausbruch. Insgesamt sind 14 Bewohner*innen und drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden. Die ersten Fälle waren Ende vergangener Woche bekannt geworden. Daraufhin wurden am Wochenende 124 Personen abgestrichen (72 Bewohner*innen und 52 Mitarbeiter*innen). Drei Bewohner*innen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt, die übrigen zeigen bislang größtenteils leichtere Symptome.

Der Großteil der Bewohner*innen ist am 19. Januar gegen das Corona-Virus geimpft worden. Wenige Tage später sind die ersten Fälle bekannt geworden. Erste Studien zeigen, dass etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung ein Impfschutz bestehen kann. Zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind zwei Impfungen notwendig. Generell gilt, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird und Impfungen nicht immer so gut anschlagen wie bei jüngeren Menschen. Weitere Auskünfte zur (Schutz-)Wirkung der Impfung wird der Infektionsschutz nicht erteilen.

Die Infektionsquelle kann nicht mehr nachvollzogen werden. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an. Es gibt eine enge Abstimmung zwischen Kreis und Einrichtung. Die Seniorenresidenz steht unter Quarantäne.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

25.01.2021: Kreisweit seit Freitag 72 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenzentrum in Henstedt-Ulzburg...

25.01.2021: Kreisweit seit Freitag 72 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen – Ausbruch in Seniorenzentrum in Henstedt-Ulzburg

Kreis Segeberg. Im Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ in Henstedt-Ulzburg gibt es einen Corona-Ausbruch. Insgesamt ist dort bei 14 Bewohner*innen und fünf Mitarbeiter*innen das Corona-Virus nachgewiesen worden (siehe Informationen dazu weiter unten).

Kreisweit hat es seit Freitag 72 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 28 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 25.01., 15.30 Uhr).

Samstag: 40 positive PCR-Befunde, darunter 17 Kontaktpersonen

Sonntag: 23 positive PCR-Befunde, darunter fünf Kontaktpersonen

Montag: neun positive PCR-Befunde, darunter sechs Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.453.

Wieder als genesen gelten 2.875 Menschen. Aktuell sind 482 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.539 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.457.

46 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon neun auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich seit Freitag um acht auf nun 96 erhöht. Verstorben sind:

- Mann, 84 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

- Mann, 83 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Mann, 77 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Frau, 70 Jahre (ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim)

-  Frau, 86 Jahre, Bewohnerin Haus Itzstedt

-  Mann, 81 Jahre, Bewohner Haus Itzstedt

-  Frau, 89 Jahre, Bewohnerin Haus Goldenbek/Pronstorf

-  Frau, 87 Jahre, Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ Henstedt-Ulzburg

 

19 Menschen in Seniorenzentrum „Lühmann-Park“ in Henstedt-Ulzburg infiziert

Aktuell sind im „Lühmann-Park“ 13 Bewohner*innen und fünf Mitarbeiter*innen mit Corona infiziert. Eine PCR-positiv getestete Bewohnerin ist bereits am Samstag verstorben. Die ersten Fälle waren Ende vergangener Woche bekannt geworden. Daraufhin wurden am Freitag und Samstag 160 Personen abgestrichen (92 Bewohner*innen und 68 Mitarbeiter*innen). Der Großteil der Infizierten hat leichte Symptome, einige wenige zeigen bisher keine Anzeichen einer Erkrankung. Niemand muss im Krankenhaus wegen COVID-19 behandelt werden.

Der Großteil der Bewohner*innen ist am 6. Januar gegen das Corona-Virus geimpft worden. Erste Studien zeigen, dass etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung ein Impfschutz bestehen kann. Zum Aufbau eines umfassenden Impfschutzes sind aber zwei Impfungen notwendig. Nach derzeitigem Kenntnisstand entfaltet der Biontech-Impfstoff sieben Tage nach der zweiten Dosis seine Schutzwirkung von 95 Prozent. Ganz generell gilt, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird und Impfungen nicht immer so gut anschlagen wie bei jüngeren Menschen. Weitere Auskünfte zur (Schutz-)Wirkung der Impfung wird der Infektionsschutz nicht erteilen. Wann die zweite Impfung stattfinden kann, ist noch offen.

Wie das Virus in die Einrichtung gelangt ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen des Infektionsschutzes dauern an. Das komplette Haus steht unter Quarantäne.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

24.01.2021: Neue Allgemeinverfügung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: ein Corona-Testnachweis pro Woche erforderlich...

24.01.2021: Neue Allgemeinverfügung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: ein Corona-Testnachweis pro Woche erforderlich

Kreis Segeberg. Im Kreis Segeberg gilt ab Montag, 25. Januar, die neue „Allgemeinverfügung für die Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“. Darin wird eine wöchentliche Testpflicht für Menschen geregelt, die regelmäßig die deutsch-dänische Grenze überqueren. Entsprechend den Regelungen in Dänemark müssen Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“ künftig einen negativen Corona-Test (PCR- oder Schnell-Test) pro Woche vorweisen können, der höchstens sieben Tage alt sein darf.

„Vor dem Hintergrund der nach wie vor sehr dynamischen Verbreitung von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus in Schleswig-Holstein und auch in Dänemark ist diese Maßnahme erforderlich“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Vor allem mit Blick auf die neuen Virusvarianten müssten weitere Einträge und deren Weiterverbreitung ausgehend von Einreisenden unbedingt verhindert werden.

Die Allgemeinverfügung gilt für Personen,

• die in Deutschland wohnen, aber in Dänemark arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Dänemark an ihren deutschen Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler*innen)

sowie für Personen,

• die in Dänemark wohnen, aber in Deutschland arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Deutschland an ihren dänischen Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger*innen).

Für beide Personengruppen gilt: Sie müssen in jeder Kalenderwoche, in der sie nach Deutschland einreisen/zurückreisen ein Mal nachweisen können, dass keine Coronavirus-Infektion vorliegt. Auf Anforderung muss das ärztliche Zeugnis/das Testergebnis auch dem Fachdienst „Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz“ vorgelegt werden können.

Kann jemand bei der Einreise/Rückreise aus Dänemark weder ein ärztliches Zeugnis noch ein negatives Testergebnis vorweisen oder ist dieses älter als sieben Tage, muss er/sie diesen Nachweis spätestens 48 Stunden später erbringen und auf Verlangen ebenfalls dem Infektionsschutz des Kreises vorlegen.

Der Nachweis kann auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorgezeigt werden. Er muss bei jeder Einreise/Rückreise mitgeführt werden. Ein Verstoß gegen die Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich Mittwoch, 31. März. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: www.segeberg.de/media/custom/2211_2780_1.PDF?1611484962 

22.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

22.01.2021: Kreisweit 28 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 28 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 22.01., 14.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.381.

Wieder als genesen gelten 2.832 Menschen. Aktuell sind 461 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.203 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.366.

44 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon neun auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich erneut um zwei auf nun 88 erhöht. Verstorben sind ein 82 Jahre alter Mann ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie eine 92-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“ (Pronstorf).

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

21.01.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen...

21.01.2021: Kreisweit 34 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern 34 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind neun Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 21.01., 15:30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 3.353.

Wieder als genesen gelten 2.769 Menschen. Aktuell sind 498 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 1.310 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 8.229.

41 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon acht auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg hat sich um zwei auf nun 86 erhöht. Verstorben sind eine 72 Jahre alte Frau ohne Bezug zu einem Alten- und Pflegeheim sowie eine 72-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims „Haus Goldenbek“ (Pronstorf).

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

Coronavirus-Hotline: +49 4551-951 9833

IMPF-HOTLINE DES LANDES:

0800 455 655 0

IMPF-TERMINE UND ANMELDUNG:

Impfportal des Landes

+++ Aktuell sind alle Termine vergeben. Alle Informationen dazu finden Sie auf dem Impfportal des Landes. Der Kreis und die Kommunen können keine Termine vergeben. +++


CORONAVIRUS-HOTLINE:

+49 4551-951 9833

  • Montag bis Donnerstag 9-16 Uhr
  • Freitag 9-12 Uhr

E-MAIL:

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ONLINE-FORMULARE: Bitte nutzen Sie für Meldungen, Fragen und Anträge zum Thema Coronavirus bevorzugt die hier verlinkten Online-Formulare.



BARRIEREFREIE INFOS:


Um die Telefonleitungen zu entlasten, nutzen Sie bitte die hier verlinkten Sonderrufnummern.

Bitte informieren Sie sich über die häufig gestellten Fragen und Antworten.

Zusammen gegen Corona: Informationen des Bundes zum Impfen.


WEITERE TELEFON-HOTLINES:

Kassenärztliche Vereinigung: 

  • 116117

Bundesgesundheitsministerium:

  • +49 30-346 465 100

Landesgesundheitsministerium:

  • +49 431-797 0000 1 (werktäglich 8-18 Uhr)

ALLE INFORMATIONEN:

www.segeberg.de/coronavirus


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