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Abschlussbericht zum Radverkehr im Kreis Segeberg - So geht´s in der Zukunft weiter

Mehr als ein Jahr haben die Planungen gedauert; jetzt liegt der Schlussbericht zur Fortschreibung des kreisweiten Radverkehrskonzeptes vor.

Dieser wird den politischen Verantwortlichen sowie allen Radverkehrsinteressierten und Bürgern im Rahmen einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am Dienstag, 19. Juni, ab 18 Uhr im Feuerwehrhaus/Gemeindehaus der Gemeinde Klein Gladebrügge (Ohlenborger Redder) vorgestellt. Dabei präsentieren das beauftragte Gutachterteam und die Kreisverwaltung den Schlussbericht und das künftige Radverkehrssystem für den Kreis Segeberg und informieren über die nächsten Schritte.

Das Gutachterteam, bestehend aus dem Ingenieurbüro der Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz GbR Hannover sowie der Lübecker Urbanus GbR – Ingenieurbüro für Verkehrsplanung, wurde in den vergangenen Monaten von verschiedenen Seiten unterstützt. Es gab Regionalkonferenzen zum Thema, eine Befragung aller Ämter und Kommunen, thematische Fachworkshops sowie Abstimmungen mit der Kreisverwaltung und dem Radverkehrsbeirat. Die Büros nahmen zahlreiche Vorschläge und Anregungen auf und bewerteten diese. „Das große Engagement zeigt, dass Mobilität und Radverkehr auch im Kreis Segeberg wichtige Bausteine der Kreisentwicklung sind“, sagt Julia Maßow, zuständige Projektkoordinatorin beim Kreis.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Donnerstag, 14. Juni, unter Telefon 04551 951-204.